Indiana Tribüne, Volume 10, Number 343, Indianapolis, Marion County, 31 August 1887 — Page 3

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Rohrdommeln. Novelle von Emil Peschiaü.

(Fortsedung.) In wenig Akinulcn war er angekiei dct und zum Ausgehen bereit. Er leerte die Tasse Kaffee, die ihm seine Haus frau gebracht hatte, ohne das Milchbrot zu berühren, und ging in das Polizei gebäude, das neben seiner Wohnung laa. Dort erledigte er die dringendsten Geschäfte, hinterließ dann wie gevöhnlich die Angabe, wo er im Noth falle zu finden sei, und begab sich zu Lcjeune. Der Professor, der grade im Begriff war, auszugchen, war nicht wenig er staunt, den Freund schon so früh am Morgen bei sich zu sehen. ! Ich muß Herrn Colin vertheidigen das ist die Ursache meines Besuches sagte Hugo, während er seinen Hut ab' legte und Maurice einlud, Platz zu neh men. Vertheidigen? fragte Lcjeune. Gegen wen? ! Gegen mich. Du weißt, welchen thörichten Verdacht ich gegen ihn gehegt habe. Es ist meine Pflicht als Mensch wie als Beamter, diesen Verdacht zu entkräften. Das beste wäre: den Verbreche? entdecken aber du weißt, wie lange wir vergebens gearbeitet haben. Es gibt also zunächst keinen anderen Weg, als klar in das Leben Colins zu sehen erzähle mir, was du davon weißt. Akaurice zuckte die Achseln. Du bifl unverbesserlich. Aber ich will deinen Wunsch erfüllen ich glaube selbst, daß dann der le'zte Schatten deines unsiw inigen Verdachtes schwinden muß. Colin stammt aus der Bretagne und kam in früher Jugend als armer Waisenknabe nach Paris. Ein entfernter Verwand tcr nahm ihn zu sich, um ihn als Last thier zu gebrauchen, und von diesem Augenblick an war sem Leben em fort währender Kampf, der Kampf eines tüchtigen Kopfes und eines weichen Her;ens geaen Dummheit und Schlechtig j seit Auch wir und mit uns viele ! kämpften ja diesen Kampf und kämpfen ihn noch aber vielleicht sind wir glück- j llchere Naturen, und jedenfalls waren wir nicht so gänzlich hilflos wie dieser arme Knabe. Wir besaßen Eltern, Verwandte', Freunde, wir hatten wenigstens so viel Geld, um gegen die äußerste Noth und die äußerste Schmach geschützt zu sein. Colin hatte Niemand auf ' der Welt und befajj nichts Dummheit und Schlechtigkeit haben aber gewöhnlich Geld, und so gab es natürlich ein furchtbares Ringen, ein Ringen, in dem er nur so lange Sieger blieb so lange er über Geldmittel verfügte. So arbeitete er denn heute wie ein Thier, um sich morgen gegen den Willen seines Pflegers" einige Kenntnisse erwerben u können. Dann wieder erwartete er diese Kenntnisse, strebte weiter und Z weiter, und durch tausend Gefahren und tausend Bedrängnisse kam er endlich so weit, daß er eine kleine Fabrik errichten konnte, in welcher er einen von ihm erfundenen Mechanismus erzeugte. Die Fabrik nahm einen schönen Aufschwung und konnte daran denken, sich einen häuslichen Herd zu gründen. Er heirathete ein armes Mädchen und bald trug er jubelnd die kleine Rose in seinem Heim umher. Aber das Glück währte nur wenige Jahre. Er hatte den Bruder seiner Zrau zu sich in's Haus genommen, einen nicht unbegab ten, aber leichtsinnigen Menschen, und es machte ihm nun ein Vergnügen, den zu erziehen. Der Bursche schien auch wirklich zu gedeihen, er erwarb sich Kenntnisse und wurde bald zu einem nützlichen Mitgliede des Geschäftes. Aber das Spiel, die Weiber und der Wein übten noch immer ihre alte Anziehungskraft auf ihn aus, er brachte mehr durch, als er verdiente, stürzte sich in Schulden und lieh heimlich bei seiner Schwester Geld. Endlich gestattete er sich sogar einen Eingriff in die Kasse, Colin entdeckte das und es gab eine heftige Scene. Am Morgen nach derselben war der Bursche verschwunden, nachdem er Colins Schreibtisch erbrochen hatte. Nicht genug an dem, er war nach Amerika geflohen und ver kaufte dort das Geheimniß von Colins Erfindung. Das war der Ruin der Fabrik kurze Zeit später war Colin gefallen und das Ringen begann auf's neue. Neue Gefahren, neue Bedrängnisse, und jetzt war es nicht mehr so leicht, zu kämpfen, denn er kämpfte nicht für sich allein, er kämpfte für Weib und Kinder. Endlich lief er hier in einen ruhigen Hafen ein. Er kam auf die Idee, sein technisches Wissen für populäre Zeitschriften zu verwerthen, und der Ertrag dieser Arbeiten, zusammen mit einer kleinen Rente, die er aus der Fabrik gerettet zu haben scheint, genügen für das einfache Leben, das die Familie führt. Da hast du nun alles. Colins Art wird durch dieses Leben zur Genüge erklärt, und das ängstliche gedrückte Wesen der Frau wird nun auch nichts Näthselhaftes mehr für dich haben. Es ist natürlich, daß das Verbrechen ihres Bruders schwer auf ihr lastet, um so schwerer, als sie mit einer schwärmerischen Liebe an ihrem Manne hängt. Ost ist sie weinend meiner Frau um den Hals gefallen und hat geklagt : Was wäre aus Ernest geworden, wie stände er jetzt da, wenn er mich Unselige nicht kennen gelernt hätte! Und was ist aus dem Bruder geworden? unterbrach Hugo. Der ist wahrscheinlich in Amerika vev kommen. Man weiß es nicht gewiß? Sie haben nichts mehr von ihm gehört. Hugo sprang auf und schritt hastig durch's Zimmer. Und wenn er mcht drüben geblieben wenn er hier Ware? Maurice lachte. Ah du bist schon wieder einem auf der, Spur! Die Geschichte ist nicht zum Lachen sie ist ernst, sehr ernst für uns alle. Es ist sehr wahrscheinlich, daß dieser Schlingel, wenn er nicht gestorben ist, sich wieder hinter lie Schwester gesteckt hat. Er hat bereits Praxis als Einbreche? ist Mechaniker aewesen und dann , Höre,Murice.l)As ttiStMs

ganz seltsam zusammen. 'Gestern Nachts jals wir uns trennten ging ich nicht nach Hause. Ich versuchte es, Rose zu sprechen ich traf sie auf der Veranda.- Dann sah ich Thibaut dort umherschleichen es entwickelte sich ein Gespräch, in dem von Verdächtigung, Polizei und dergleichen die Rede war, und da störte uns plötzlich ein Schrei. Der Schrei kam aus dem ersten Stocke von Colins Haus und ich glaube, daß es die Stimme von Frau Colin war. Die Thür wurde geöffnet und das Dienstmädchen trat ein. Frau Colin Die Blicke der Freunde trafen sich. Frau Colin fragt an, ob sie Herrn von Nemy sprechen kann. Sie hat ihn im Bureau aufgesucht und ist hierhergewiesen worden. Wir lassen bitten. Eine Secunde später trat Frau Colin ein. Sie zwang sich, ihre Aufregung

ni verbergen, aber es gelang ihr nur schlecht. Ihre Augenlider waren ent zündet auf ihren Wangen wechselte Weiß und Roth und ihre Stimme zitterte, als sie die beiden begrüßte. Verzeihen Sie, Herr Professor, wandte sie sich an Maurice, eine dringende An i gelegenheit. " Wenn Sie Hugo allein sprechen ' wollen bitte, benutzen Sie dieses : f. - -. ' Zimmer, jyuv micy ii es oyneoies höchste Zeit, ich muß zur Schule. Frau Colin drückte Hugo so heftig die Hand, als hätte er ihr den größten Dienst erwiesen, und nahm dann Platz, während die freunde noch einige Worte wechselten. Als Maurice aber das Zim mer verlassen hatte, da sprang sie so fort auf uud stürzte vor Hugos Füße. Die mühsam zurückgehaltenen Thränen brachen jetzt hervor und strömten über ihre Wangen, und als sie es versuchte, zu sprechen, da konnte sie nur schluchzen und wieder schluchzen. Hugo faßte ihre Arme und wollte sie emporziehen. Sie aber ließ es nicht zu, umklammerte feine Kniee und brach von neuem in heftiges Weinen aus. Nein nein lassen Sie mich! Hier ist mein Platz, stammelte sie, und dabei bebte und zuckte ihr Körper, als ob sie in Krämpfen läge. Dann faßte sie plötzlich seine Hand, küßte sie leidenschaftlich und sah bittend zu ihm auf. Herr von Remy Gott hat Sie zu uns geschickt .Sie werden uns retten nicht wahr? Sie streichelte seinen Rock, seine Hand, und preßte auf's neue ihre Lip pen darauf. Stehen Sie auf, Frau Colin, sagte er milde, und erzählen Sie mir, was Sie bedrängt Nein, nein ich bleibe bis ich Ihr Wort habe. O mein Gott, was habe ich gethan, daß ich so viel Unglück über den Armen bringen mußte! Herr von Remy Sie wissen ja alles dieser Mensch, dieser Thibaut seit einem Monat schleicht er um unser Haus o, ich habe meinen Ernest ge warnt, aver er hat mich verspottet mit meiner Angst 9hm ist es doch fo ich habe alles gehört, was Sie gestern gesprechen haben alles. Netten Sie ihn, Herr von Remy ich bin schuld an allem ich allein Ihr Bsuder Ja, er er hat das Unglück über uns gebracht. Und nun ist es so weit ge kommen o mein Gott mein armer Mann ein Verbrecher! Hugo faßte mit der Hand nach einem Stuhle. Es wurde ihm schwarz vor den Augen - und alles schien sich im Kreise vor ihm zu drehen. Frau Colin merkte nichts davon. Seine Hand in der ihren haltend, fuhr sie schluchzend fort: Nein nein er ist kein Verbrecher. Nennen Sie ihn nicht so er ist so gut! So gut! Ich sage Ihnen, er hat gearbeitet Tag und Nacht gearbeitet, bis er todtmüde zusammenstürzte. Umsonst wir hatten kein Glück mehr er kam nicht auf. Wären wir nicht geWesen o nie nie hätte er es gethan. Aber er konnte uns nicht hungern sehen er konnte den Gedanken nicht ertragen, daß es seinen Kindern so gehen sollte, wie es ihm in seiner Jugend ergangen und die Aermsten waren ja Mädchen! Nacht für Nacht hat er sich schlaflos in seinem Bette gewälzt es ließ ihn nicht ruhen. Da sah er das freche Weib o, Sie hätten ihn nur hören sollen: Diese geputzte Puppe schlägt ihre Tage mit Kokettiren todt und nützt der Welt weniger als das Jnsect, das ich zertrete. Sie trägt ein Vermögen am Leibe zur Schau, und wir wir! O, wie er das sagte, es war entsetzlich ! Ich war in steter Angst und wußte gar nicht recht, was ich befürchtete. Dann dann kam der schreckliche Tag, wo ich seine That entdeckte. Und er war so ruhig, so sicher! Wenn er mich weinen sah, dann kam er und sagte in einem Tone, daß man ihm glauben mußte: Gott wird mich nicht verdammen. O Herr von Remy was für eine Last habe ich getragen die ganze Zeit! Wenn er zu mir sprach wenn ich ihn sah dann glaubte ich ihm. Wenn ich aber allein war dann kam es über mich: Nein, nein, es ist doch nicht recht gethan, es ist eine Sünde, die Gott nicht verzeihen wird. Und er blieb immer ruhig, fest. Und wenn Sie wüßten, wie für die Kinder gesorat hat l t tWie er ein ganzes Netz von Schutzmitteln um sie gezogen hat, daß es ihnen nicht fehlen könne, wenn sie ihn nicht mehr hätten, daß keine Habgier, keine Tücke ihnen etwas anhaben könne, und daß ihnen nie dieses abscheuliche Geld mangelte, das nöthiger als das Licht der Augeii und das Herz in der Brust Wie oft habe ich es versucht, dieses Geld, diesen entsetzlichsten aller Teufel, den wir hassen, aber nicht von uns weisen können. Und jetzt jetzt hoffte ich, daß ich der fürchterlichen . . 4. . Y i t. sangst entrinnen weroe icy tag aus oen Knieen vor ihm und bat ibn : flieh ! Da l)ab ich zum ersten Mal Thränen in semen Augen gesehen. Er küßte mich und tröstete mich. Sei ruhig, meine Gute, sagte er, ,ch fühle mit dir, aber es kann zetzt nicht sein. Das Glück hat uns wieder gelacht Rose wird einen Mann bekommen, wie es wenige auf der Welt gibt. Sie nebt chn ihr He hängt an ihm können wir jetzt fliehen, sollen wir das alles hinter uns lassen? Nickt wabr. das siehst du ein. Ich nickte

ja und" weinte er 'hatte ja recht aver meine Todesangst ! Da suchte er mich zu beruhigen. Du siehst Gespenster. Es ist nicht möglich, daß man mich entdeckt. Unser Leben giebt Niemand Anlaß, uns zu verdächtigen, und nie ist eine That mit größerer Vorsicht ausgeführt worden. Ich habe es mir selbst unmöglich gemacht, mich irgendwie zu verrathen, und in unsenn Hause würde man auch nicht die leiseste Spur fremden Gutes finden. Meine Bücher sind so geführt, daß Jeder glauben muß, mein Verdienst reiche zur Deckung unserer Ausgaben hin aber das alles ist ja lächerlich, denn Niemand kann auf die Idee kommen, daß Herr Colin diejenigen besteuert, die zu viel erhalten haben. -Und dabei schien es mir zum ersten Mal, als ob' ihn seine geistige Ueberlegenheit über die andern übermüthig mach:. Es war mir, als ob er eme gewisse Freude an seinen Thaten empfände, und etwas wie Rachelust blitzte aus seinen Augen. Dann kam die Nacht von gestern ich glaubte nicht, daß ich sie überleben werde. Als ich Ihr Gespräch belauscht hatte, fiel ich in Ohnmacht.. Ernest fand mich am Fußboden liegen und trug mich zu Bett. Fiebernd agte ich ihm, was ich yehört, und bechwor ihn wieder, zu fliehen. Er aber ?lieb ruhia und lächelte. Du hast geträumt, Claire, du bist krank, ös ist ja nicht möglich. Ich gab alle Hoffnung auf ich sah schon die Wache kommen 0 Gott, wenn ich das erleben müßte ! Mein armer Ernest, meine armen Km der ! Aber Sie werden uns retten, Herr von Remy! Dieser Gedanke schoß mir in der größten Verzweiflung durch den Kopf. Gott hat es so gewollt, daß Sie über unser Schicksal zu entscheiden haben. Zwingen Sie Ernest, zu fliehen ja, nicht wahr, Sie werden es thun? Sie küßte wieder seine Hände und jetzt fuhr er aus seiner Erstarrung empor. Er war todtenbleich und sank gebrochen auf den Stuhl, an dem er sich bisher gehalten hatte. Frau Colin sah mit ihren thränenmüden Angen bange zu ihm auf. . Hugo Sie lieben Rose retten Sie uns! Er schwieg. Seine Brust hob und senkte sich mächtig und seine Hände lagen eiskalt auf den sieberheißen der Frau. Seine Augen waren geschlossen und über seine Lippen rieselte langsam ein Tropfen Blut. Frau Colin drängte sich näher an ihn. Huao! Das Wort klang wie der letzte Ausschrei einer verzweifelnden Seele. Er schlug die Augen auf und sah sie an. Bedenken Sie meine Stellung meine Pflicht. O nicht doch! Daran können Sie jetzt nicht denken. Lieben Sie nicht Rose? Fliehen Sie mit uns. Wir gehen weit über das Meer wir werden wieder glücklich sein. Wenn Sie Rose erst ganz kennen werden Ich kenne Rose und gäbe mein Leben für sie hin ! Er hob seine Arme und preßte die Hände vor sein Gesicht. Mein Leben das ist der einzige Ausweg ! Und während er das sagte, durchwühlte ihn ein unsäglicher Schmerz er fühlte, wie schwach dieser scharfe Geist war, aus den er sich sonst nicht wenig zu gute that, und er empfand die ganze Kleinheit und Hilflosigkeit des Menschen, wenn er jenen furchtbaren Fragen unbegreiflicherMächte gegenübergestellt wird. Frau Colin mußte erst eine Weile nachdenken, ehe sie ihn ganz verstand. Dann suchte sie mit ihren vor Schreck zitternden Händen nach den seinen und fragte zögernd : Herr von. Remy was wollen Sie thun? Um Gott wie Sie aussehen Huao Er stand auf und wankte nach dem Fenster. Lassen Sie mich lassen Sie mich überlegen. Sie blieb vor dem Stuhle knieen und sah bebend, in banger Erwartung nach ihm. Dann hob sie die Hände zum Himmel und betete immer lauter, vl die frommen Worte an sein Ohr dran gen und ihn aus seinem Sinnen em porriefen. Sein Blick siel durchs Fen ster wie lieblich da draußen die Welt blühte, als gäbe es kein Leid, kein Elend keine Menschen ! Dort floß die Sarne vorbei jubelnd, schäumend und lcuchtend in dem Goldglanz der Sonne. Die Bäume waren in Freudcngewänder gehüllt, in weiße und rosenfarbne, und der Himmel war so heiter und die Luft so lockend lind und weich! Eine heiße Sehnsucht nach dem Glücke keimte zwi schen den Todesgedanken aus seinem Her zen empor und hundert listige Stimmen umflüsterten ihn und suchten sein Gewis sen zu betäuben. Und da stand es auch schon klar vor ihm : noch bist du kein Sünder und deine Pflicht erlischt, wenn du aufhörst, Beamter zu sein. Es war ihm, als ob plötzlich das Blut us seinem Herzen durch alle Poren drängte, eine Fieberhitze flog über seinen ganzen Körper und mit ein paar Schritten war er an der Thür. Aber nein er durfte es nicht. Das war feige, das war Betrug. Aber lud er nicht auch eine furchtbare Schuld auf sich, wenn er diesem Weibe ihren Gatten, diesen Kindern ihren Vater raubte ? Wer hatte den unseligen Verdacht ausgeheckt wer anders als er? Und diese unglücklichen Geschöpfe mußten sie nicht ihr ganzes Leden lang mit Grausen seiner gedenken? War es nicht besser, daß ein Schuldiger entkamals daß so viele Unschuldige litten? So stürmten sie wieder af ihn ein immer neue Stimmen, und endlich sagte er ernst und fest, aber mit ein wenig zitternder Stimme : Gehen Sie heim so rasch als Sie kön nen Colin soll keine Minute verlieren und fliehen Sie können ihm später folgen. Sie stürzte mit einem wilden Schrei vor seine Füße, er aber wich ihr rasch aus und sagte: Schnell eilen Sie! Sie kommen mit? Nein, ia) habe jetzt daS meinige zu thun. Adieu! Ehe sie noch ein Wort sprechen konnte, war er zur Thür hinaus und sie folgte ihm. Draußen stand Frau Lejeune, eine neugierige Frage auf den Lippen. Aber !rrqu Colin eilte gn.ibr porüo.er. als .ob

sie nichts sahö, und dann rannte sie irt wilder Hast nach Hause. Als Hugo in dcni Polizcizcbäude an gelangt war und in sein Bureau treten wollte, kam ihm sein Vertreter, Herr Gastancau, entgegen. Ich wollte eben nach Ihnen senden. Ich habe schleunigst alle Vorkehrungen getroffen. Hugo wankte. Was ist geschehen? Ich glaube, daß wir ihn jetzt cndlich haben. Den Räuber? Ja. Gut und wer ? Nehmen Sie doch Platz. Sie sind unwobl.

Hugo war cs, als ob die Lippen de Beamten ironisch zuckten. V S ' Ich danke Jbnen. Ich habe diese ' Nacht schlecht geschlafen. Aber es ist i kerne Zeit zu verlieren was haben Sie gethan i Wir vermuthen, daß Ernest Colin, wohnhaft in der Rue Bcrnardin Schon gut. Ernest Colin ich weiß. Und wer?. Herr Thibaut. Ah - der Halunke! Diesmal hat er sich doch bewährt. Wir werden ihn belohnen müssen. Gewiß daran wird es nicht fehlen. Was hat er gesagt. Er kam bald nachdem Sie fort waren. Er machte aus mich den Eindruck, als ob er Sie vermeiden wollte. Natürlich er weiß ja, daß ich ihn kenne.' Ha und noch etwas machte ihn wohl verlegen. Noch etwas? Hugo ballte seine Faust. Ein Blick hatte ihm gezeigt, daß er sich früher nicht getäuscht hatte. Um die Lippen des Beamten schwebte wieder ein ironischer Zug. Noch etwas? wiederholte er seine Frage. Ja. Er behauptete, daß Sie mit der Familie Colin verkehrten. Das thut nichts zur Sache. Was bringt er für Beweise gegen Colin ? Beweise eigentlich nicht. Er ver muthet Hugo sprang auf und rief zornig: Was vermuthet er -was können Sie auf feine Vermuthungen geben? Er vermuthet, daß Colin der Verbreche? ist, und seine Verdachtsgründe sind allerdings so erheblich Verdachtsgründe ! Wo haben Sie Veweise? Man erhofft von der Hausuntersuchung Sie haben? Ich habe Colins Verhaftung angeordnet. Wie konnten Sie das wagen? Das kann Ihnen theuer zu stehen kommen. Der Fall ist so dringlich, daß ich es nach meiner Vorschrift wagen mußte. Hugo schritt verzweifelnd im Zimmer auf und nieder. Wenn er unschuldig ist Solchen Unannehmlichkeiten kann die Polizei nicht entgehen, wenn wenn sie ihre Pflich.t thut. (Fortjetzung folgt.) Skährti.227ss,,' s.T,,g,effl ilrA ?ÄnÄÜ. ?5 Tasche, Intel ltTWtSli an Manneöfcen ö7,MVrAC5:,-Jir2ni9CUcn, sowie an tat Ieitenr,7b?iSln 3cn , 2fcrfciaiwjl ; flttfatriSa ?SfWen veffor 9V,U wjSlaci'9?ttCr, cl)eimH& föa.nann7-: nnb i rerfcnb 4 "?''.'""Zex:ezu schöben. .... , aiiinirri. ' , I r n vnch v?n 250 eeif '7??, irmt, nm einem VlW lD)t lite und jf raneB;;; ifZiZ?" ""r-1 r. --vtuen. ilrMsttwA fr ... 121 E. inr c w' ?"ittTZ, ' i 106 Strasse, Xeir Tort, y, y. Cures aRemoves Tan, Sunburnv Bee Ctlnss, Mos qulto and AU ineect Citec, nrrLrs, elotcetj, Hcncrs, aai every som ossliln ileznücs, TX5sl"vcl7 cered oa tio nest dcllccto tZi'.n wit2ioui leavlsj a ecar, fcy TZIo) 01n.tzn.oLt. Prlco Cöctj., COcts. end kl. At drarist3 er bv nail. The HopjPül KanTg Co., lievr London, Conn. Llttle TIot PilU for Bli-hcalaci.o, dyröepsia, biüousners cni canstipatio-a tave no cq.ua!. 22o In clUn ÄDOUjeicn ju, Daten. Wcnn Sie den besten, reinsten und stärksten sfiKl Backpulver, 0aking powder,) Cjiractf) (Üavoriiig extracts) und G 5 würze, Alles rein und unvkrfülscht haben wol len, dann fragen Sie räch E. F. SOLLIDAY'S Waaren nnl zebrauchen Sie keine andern. 9, 8 100 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, 2nd tST Zweiggeschäft in Wichita, Kan C. PINÖPANK'S betttfwe Buch - Handlung ! ?o 7 Süd Alabamagr. Bücher aller Sprachen. tZF Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug-schriften.

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