Indiana Tribüne, Volume 10, Number 342, Indianapolis, Marion County, 30 August 1887 — Page 3

W.E. DOM'S

I. X L. gsVÜme j lieste ÜV Defen l WABA5H BOCTEf Kall Sie die Stadt uach irgend irer 9lt. tung hin m derlassea beabsichtig:, gehen Sie zur Zöabash Ticket.ssiee, 3Jo. 56 Wett 23a, 01 gten Hiratz,, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Nil theilunLN. Besondere Änfmerksamkeit wirk Land-Kaufern UUd Gmlgraikten zugevandl. Nundfahrt-TiZeiS nach allen Plätzen i W'sten und Nordwesten ! Die brtU 2hlr nack FORT WAYNE, TOLEDO, DETROl'I uav allen östlichen Städten StrhlÄazzgnZ. PaläAöchlafÄagzaas zuverlässiger Anschluß und dollständige Siche?. hit lnachen die fitofit Wvh Bbn -d'fbeliebteste Passag vBavn in Ämerlka ! r. p. wild, Dläri't.Paffazier. und Land.Ageo 3 n 9 i i n a itt, Jd I o . 6 m i 1 h, General Ticket-Manager. Z.. 5 h a n d l e r, Sen .Pass.. und Ticket-Agt. St. Loni. Mo. , ' X&SZEA- V' i&n lTrrs Äxj2rrw :rx j SGMHKMAA? iSx"i - IvTI. i-;ZL-r',i. i lö?! SiscnöaZzu.Zctt.TalikNk. Nnkunst unD Abgang dk? Zttenbahn, ap in Jndtanayott?.an und nsch Sonntag, den 2. Januar 1887. 5:fiers2nv'.N, ttaiifoa na Jndiaoap'ltt Lisknbai. Abgang: Ankunft: Old ? ttg. 4.15 Ea I gnbAHabSce.. 10 3) u 1 Bad A 8.15 ' Iddtertäg!0 0 15 8k Iltb all 4 03 rn V ftl i. 6 5 n )idtrt t, 712 ? ' vt ALttgioZ Vandalia Line. XailZiat T.30 3Z? E, P .....115iK Ximtxui Ut. 115? fSietUr n ooSeKern Mail... s 0-1 Nnt tfchneling 1 45 En Rail nb c(...HU0Bie aa rrft 4 45 XVtt$ 4 IS Schnellzug ZZöXm Glevelano, Islnmdnt, CineinnatI und Jndia. apoli ttenbahn (Vee Line.) N K r4 .. Z 5N S . 2 L t L l tag 6.55 Cn derson 9t ..lis6 8 4i.ll.2'C oton Cl x 7.3) B $ 3 M9B AD B 7.L0 !? .,3 ti Ij 3C0 9! 8 5 ode rlvo ib ! m ) ',, Mlchiga zreß. 4.J0 Cn Ser.ton Har. i.l0.iS 92rn vrlgjrsood Divifiou, . G.i.Ulld 3. ,Atä,Uch. 3.50 Sa 30 7.8 ' Lm 11X5 a 11.3 )Ba Z.1 täglich. 5 Bw 10j v? 11 ZvL? 7M 3 4 r tägttch. 5.60 tlg.i.lOJS "Jb. 10.45 tn tSlltfl. S.WSH 5 03 ' ttzttch. 7. Siueisnatt, ZudiasspoliZ, St. Louit n. Chicago visenvah. Tinkinnatt Dtdtfton. choutlv.?. 3 Ttncinvatt ee 11 ZZ v Judtanap I. 10 4) L'viU, ?. tl.4 Ca Psftjug I.' St 13 45 HT. , r6.55 iJ i m i et . 130114 c 11 10' Lafa,eue See. 4.45 Nm St 2 rxreß Thikago Didifio. , K url z. 7.1C h eag Stall p.:3.c sin Ottern tx 5.00 in IM Ugttch i IC llJiXa Lfa?tte ee... ki) s. Loganlpott ,.. 7.'0 Cm die Lou 8 8. tägltch eu.. J.tiem Lfa?tt, ..11 1 O C 8 tl pc. I 3 ?rla tpreS.. 41 Jndiana, Vloomwgton ndVtsteru Kisendahu. V 1(19(11.. 7. SO Sb JtcnZi9S(l 4 14b 1 13 00 St Bu3 t5t5ll.U) ft süi ex. täglich 3 50b Imc 6s le W 40 O. KnaRttc '4(SI. 5 8, xff i;prci &.J0 l Oestliche Division. Ofil.,Ttt....4.0V I Pactfte x?Z... 7 k ägl. jMft.... 90u Ab I 3 x ....10 30 n TUantte l,.... 3 5om ttulcw es .... Z S.i adash, St. Loui & Pacific. Cft(&tcnail 7.15 ltt 3.15 R hl ich i Cl 7.00 S5 dick ztäg 1 IS Cm I0l ft ES 9X..M 45 'S X(t d Uatt. K45 t Indianapolis und vineenueö Tisenbahn. all airo x 7.15 i Stactnail See. 10 8S s See . 4.15 j atl Cttxo 4 5J kkuinnati,HamiUou:ZndtallapoliZktsendahn 5p 6t2 8 4.00 0vt2Uc 50 AdvlSt. 8.1015 0m Cln I.X.X .p 3.to r.n onnitloiacltc 85 v WatL 11.45 Qr Au dp tt Ct2jutil'- 4, fit Cmclnnati lee 4 55 Jndlanapolis, Deeatur k Springsield. De Peo Mail. 8 3c vm Vtsnuzuma l tzl außg Sonnt. 6 2C7.b Schnelliua r.. 3 50V Montezum St auiz Ssnnt...l01'ra atl MÜH Schll,ug r c I...10 50 Chicago, St. Louis & Pittsburg. YVV ich tc IM. täglich 4 30 V I gnv el. 9.8t ck X aulg, ! P rZ V ir P 0nLgnnl.ll.LOS, x täglich ..!'.4i Dkug I Jndianap. ce. 3.'0 t eornntagl 4.00 . SZftr a'l.. .1" Z ' v VVHP OtäZltch.. 4.,5 I Chicago Aonte via Aokomo. ClU4S9 64ntl ! Zad' Sorn. g tg li.is ech,a,ug... 4.00 km hieigs Sxrttt.l d j Jadpl' Lau. i ctn . . Z.kONm ZndianapsliZ und St. Laut isenbahv 2g GnttZ, ee UaltZ 7.2' Bofttt 618 st. 6.50 R 9t g tt et ii tx täglich I CC 10.50$ tt Sn tal... UM Ba V v r tilg cc 3 a Lokal Paffnar.lv)u, Da?x e tlgk .?'r? ?ttzre!ik r ' 40? Loaiville,?lev Llbany & Chicago. Lir-Line. CbUoao x tgl.. 11.105m 1 15'caso x tgl.. 3.33 S Qoboii B(C 5ÄJRM I 2ono c .... S55? ctfi tty die,. ZXich. t:z L ;ie. z klai: lUOÄml x ail. . .. 3 45 üfl mit x e. Lhskfllar mit I, Schlasmage f, V!?,

Rohrdommeln.

Novelle von Emil Pe sch ka n. (Fortstdung.) Hugo hatte den Kopf in die Hände gesenkt und athmete schwer und heftig. Zuletzt war er aufgesprungen und das verzerrte Antlitz seines Freundes hatte Maurice bewogen, abzubrechen. Bist du krank? fragte er, besorgt neben ihn tretend. Mir ist nichts aber ich glaube es wird Zeit zum Heimgehen. Mir ist kalt. . Ich finde, daß es wärmer geworden ist. Der Wind hat sich gelegt. Aber wie du aussiehst! Sie schritten eine Weile schweigend nebeneinander dahin. Plötzlich blieb Hugo stehen und faßte einen dürren Weidenstrunk so heftig, daß er abbrach und über die Dammböschung hinunter in die Fluth kollerte. Ein paar Kröten platschten in's Wasser und ein taubenähnliche? Vogel flog mit einem schrillen' Pfiffe aus dem Gebüsche empor. Ich kann nicht weiter, sagte Hugo mit bebender Stimme. Nette mich vor diesem entsetzlichen Gedanken. , Ätaurice erschrak. Was ist dir so . sprich doch! ! Hugo fuhr sich mit der Hand über ' die Stirn und seufzte tief. Es muß Teufel geben, Dämonen, die j darauf ausgehen, sich in unser Hirn zu j krallen. Oder bin ich wirklich krank 5 Hait du recht, daß diezer Beruf mich noch wahnsinnig machen wird? Bin ich doch nicht dafür geschaffen? Dieses ewige Forschen, dieses Fieber, in dem man den tollsten Träumen nach jagt, denn sie könnten Wirklichkeit sein, uno es ist deine Pflicht ah, Maurice, danke Gott, daß du ein friedlichercs Geschäft erwählt hast! Maurice faßte ihn am Arme und zog ihn langsam weiter. Ist es das? sagte kr beruhigt. Nun, ich dachte mir's, daß du die Freude an diesem Geschäft bald verlieren würdest. Du kannst wahrhaftig bessere Dinge thun, als Gaunern nachzuspüren ! Ich kenne deine Natur und weiß, was dich verleitete, in dieses Fach hereinzusegeln. Ich rathe dir, nur dein Steuer bald nach einer anderen Richtung zu lenken. Du taugst ebenso wenig zum Polizeispio'n wie einSchlachtenmalerzum Feldherrn. Ihr seid umsichtige und kühne Generäle in eurem Phantasielcben, aber nicht in der Wirklichkeit, da strauchelt ihr über den tausend Steinchen und Steinen, die euch der Zufall oder' die" Tücke der Menschen in den Weg werfen. Man kann ein energischer Denker sein , und doch schwach ratblos. wo eä a i Ut w cttlr Hugo schüttelte den Kopf. Du kommst wieder aus dein Lieblingsthema du formst pfvrt hie Osrtlitpi rtirfit seihen iirth V V rtfmwQWW V -w 9 w es verdrießt dich, deinen Freund dabei u wissen. Aber du irrst. Jch.fühlte mich bis heute ganz wohl in meinem Beruf. Nur das nur das! Ha, zum Teufel, was denn eigentlich? Hugo blieb wieder stehen, starrte trüb vor sich hin und sagte dann in wehmüthi gemTonc: Es ist ja nichts unmöglich in der Welt. Aber daft ich daß gerade ich solche Träume haben muß! Als du das Leben der Rohrdommeln ausmaltest da da stand plötzlich Herr Eolin vor mir. Ich sah ihn mit seinem Argwohn, seiner Furcht vor den Menschen, seinem Haß Das ist kein Menschenhaß. Er hat eben schlimme Erfahrungen gemacht. Einerlei. Er haßte die Menschen, das habe ich ihm erst heute an den Au gen abgesehen, an der Stimme abgehört. Und wie er sie haßt, so liebt er die Sei ncn. Ganz wie du das Bild aus gemalt hast: eine rührende Zärtlichkeit eine vielleicht einzige Sorgfalt Nun, und was weiter ? Und wie das alles mir im Hirne auf quoll, da hörte ich plötzlich eine furchtbare Frage, eine Frage, die mich aufrüttelte wie ein wilder Fieber schauer. Eine Frage? Ja. Ich sah diesen Halunken Thi baut lauernd um Colins Haus streichen, ich sah Eolin, wie er mir den Brief brachte, diesen Brief, der uns auf eine falsche Fährte lenken sollte, ich sah Frau Colm mit ihrem scheuen, ängstlichen Wesen nein, Maurice, wenn ich noch kein Narr bin, darüber kann man es werden. Er schlug leidenschaftlich die Arme um den Freund und weinte. Die Frage, sägte dieser fast tonlos. Immer und immer klingt sie mir im Ohr wie das Gebrüll des verfluchten Vogels. Kann ein solcher Mann ein Verbrecher sein? Maurice löste Hugos Arme, trat einen Schritt zurück und suchte seine Augen. Du bist krank du bist wirklich krank. Für dich gibt es kein anderes Heilmittel als fort ! Du nimmst Urlaub und dann Nein, nein ! Ich bin krank, ja aber das geht vorüber man muß nur wollen wollen damit verscheucht man auch Dämonen. Komm, gib mir deinen Arm, es wird Zeit sein, deine Frau abzuholen. Das ist-recht. Jetzt erkenn' ich dich wieder, meinen klaren, festen Freund. Aber gib acht, denn diese Teufel lassen sich mit einem Male nicht verjagen. Nun schritt man den Weg nach der Stadt zurück und Maurice suchte den Freund durch heitere Gespräche zu zer streuen. Das schien ihm auch zu gelmge?i, als man aber m der Nahe des Eurt,nuses kam, blieb Hugo stehen und sagtc: Ich bin noch zu voll von dem Geschehsnen ich bin jetzt kein Gesellschafter fii Damen. Entschuldige mich mit Unw ohlsein das kommt ja der Wahrheit sehr nahe. Ich will nach Hause und der suchen, zu schlafen. Maurice reichte ihm die Hand. Das ist dis beste. Und morgen hoffe ich dich wieder ganz frisch und klar und heitec zu sehen. Der Tag wird die Jkachtgespenster schon verscheuchen. Und das mit dem Urlaub überlege dir. Hugo schlug wirklich den Weg nach Häuft ein. Als er aber eine Weile so weiter geschritten, bog er in eine Seitengiffe und gmg wieder nach dem Sart?e-Ufer zurück. Von Neuem hatten iin tic quälenden Gecken öberiallen

und" nun rannte" er ziello5 aüf"und ab, um ihrer Herr' zu werden. Und jetzt tauchte Rosens Gestalt vor ihm empor, er sah ihre sanften, rührenden Augen, und ein leichter Vorwurf schien auf ihren Lippen zu schweben. Ja, er hatte gesündigt, schwer gesündigt an diesem holdn Geschöpf, und es drängte ihn, sie um Verzeihung zu bitten, sich vor ihr in den Staub zu werfen und ihre Häwe zu küffen. Der lähmende Druck von seinem Kopfe wich und sanftere Gefühl.' bedrängten sein Herz. Da da wandelte sie vor ihm das Mondlicht spie'.te um ihre keuschen Glieder und um glänzte mit einem frommen Schein ihr dunklen Flechten. Und sie reichte ihn mildlächelnd wie immer die Hand, ' zo ihn empor und küßte ihn auf die S .irn, und dabei flüsterte sie mit ihrer sö ?n Stimme : Dieses Glück verdankst i dn dem guten alten Manne dort . In : diesem Augenblicke wurde es Nacht. Er fuhr auf und sah verstört um sich. Er ; s lß auf der Ruhebank, die in der Mitte : ter Sarnebrücke an einer Ausbuchtung !

tes Geländers angebracht war unten rauschte der Fluß drüben standen die r?ohen Pappeln des Dammes. EineWolke tmx vor den Mond getreten und alles lag i c grau und schwarz. Er stand auf und ging die Straße hinauf, die zu Colins Haus führte. W enn er jetzt dort eintreten, Rose in seie Arme ziehen dürfte! Vielleicht saj er ihren Schatten am Fenster aber es var Alles dunkel. Er kam näher uni ein unangenehmer Schauer überlief ihn, als er vor der Thür Thibauts fand. Vielleicht war in einem der nach dem Gartem gelegenen Zimmer Licht. Er schritt um die Ecke herum und trat an as Staketengitter heran, das den Galten von der Straße trennte. Jetzt ka der Mond wieder hinter der Wolke Herder und in seinem hellen Lichte sah er A.ose, wie sie ihm vor wenigen Minute : im Traum erschienen war. Sie saß luf der Veranda, die Hände in den Schi.oö gelegt, in Gedanken versunken. Emfr Weile blieb er so stehen und be tracd iete sie. Seine Hände lagen zitternd an en Staketen, seine Schläfe pochte und sein Herz schlug heftig. )t hauchte er endlich und in dem eine Wort lag das ganze mächtige Ge fühl, das ihn jetzt allein beherrschte. N se erschrak, aber sie hatte die Stimme erkannt und wandte den Blick nach ihmSte hier, Herr von Nemy? fragt si erstaunt. A ährend dessen war er schon über den Zaun gesprungen und stand nun vor ser Veranda. Er faßte ihre Hand mit j einen beiden und preßte sie stürmisch an seine Lippen. Njcht mehr so dein Hugo, Rose, nicht wahi? stammelte er. Evie dunkle Gluth zog über ihr Gesicht. Sie war aufgesprungen und suchte ihm 1?ie Hand zu entreißen.' Lqssen Sie mich Herr von Remy Di liebst mich, Rose ich weiß es. Und mit jäher Leidenschaft schlang er seine., Arm um ihren Leib und preßte seini Lippe auf ihre Wange. D iber; fühlte er, wie ihre Kraft nachließ, sie zitterte, und als er aufblickte, say ef Thränen in ihre Augen. V'rzeih' mir, Rose ich bin ein Wahnsinnier wenn du ahntest ich will ge hen -sofort. Aber sage mir, daß du mir gut l ist. Liebst du mich, Rose ? t S.e drückte leise seine Hand, welche die xt noch gefaßt hielt, und floh. J: diesem Augenblicke rauschte es in dem Busche, der stellenweife den Zaun begrinzte. Hugo sah einen Schatten zwis hen den Zweigen mit zwei Sprün ger war er dort und in der nächste Sekunde stand er Herrn Thivaut gegen über. Wie ein Blitz fuhr es durch seine Seele: diesen Schurken führt derselbe entsetzliche Verdacht her, der dich heute gepeinigt. Nur daß er mehr weiß als du und noch mehr zu erforschen sucht, nicht um Eolin zu treffen, sondern dich. Ein unaugenehmes Zusammentressen, sate Thibaut höhnisch. Ich empfehle Mich. Hugo machte ein drohende Handbewegung. Sie bleiben ! Ich bin kein Einbrecher. Herr Direktor! Sie haben auch keinRecht, sich hier ein zuschleichen, zu horchen. Sie sind nicht mehr Polizeibeamter. Thibaut fuhr aus seiner gebeugten Stellung empor und ein prüfender Blick schoß aus seinem Auge über den andern. Es ist Jedem gestattet, seine Veobach tungen zu machen. Hugo verlor den Rest seiner Selbstbeherrschung. Elender Sie wagen es, wackere Leute zu beschimpfen? Was wollen Sie von Herrn Colin? Was haben Sie hier zu . spionieren ? Wenn Sie einen Verdacht hegen, dann ist es Ihre Pflicht, ihn anzuzeigen. Em leiser Schrei unterbrach ihn. Er sah nach der Richtung, aus der er gekommen war, und bemerkte, daß ein Fenster des ersten Stockwerkes 'offen stand. Beide horchten eine Weile, aber alles blieb still. Kommen Sie, sagte dann Hugo, wir haben hier beide nichts mehr zu suchen. Sie stiegen über den Zaun und draußen sagte Thibaut in gedämpftem Tone: Wollen Sie mir nicht auseinandersetzen, was Sie meinen, Herr Direktor ? Meine Beobachtungen interessiren di? Polizei sehr wenig. Dann erklären Sie mir, was Sie in dem Garten zu thun hätten. Ich frage Sie kraft meines Amtes, und wenn Äe mir nicht Rede stehen Ich liebe Fräulein Colin. Hugo zuckte zusammen und blieb ste hen. Seme Augen flogen über die hagere, vorgebeugte Gestalt mit den drei ten Schultern, zwischen denen .der unförmliche Kopf wie ein festgeklemmter Kerl saß. Trotz seiner Erregung mußte er jetzt lächeln, und Thibaut, der das bemerkte, ballte die Fäuste und sah ihn wüthend an. Sie haben kein Recht mich zu be leidigen. Herr von Remv. Das wollte ich auch nicht. Aber ich hätte mir nie träumen lassen, daß daß wir Nebenbuhler sein tonnen. Thibaut nickte und sagte in bitterem Tone: Natürlich natürlich. Die Teufelelarve, der Katzen-Thibaut, der wandelnde balgen toic kennen ja die Koseworts mi.t denen man mich

beehrt und verliebt ! Und icff frage Sie: warum soll mein Herz anders sein als das anderer Menschen? Ah Sie haben keine Antwort, nicht wahr? Sie sehen mit Verachtung auf mich, Sie halten mich für einen Schurken wegen dieser Larve ! Entschuldigen Sie sich nicht so sind alle Menschen, alle. Warum schwärmt die ganze Stadt für Sie? Weil Sie schön sind, liebenswürdig, und wenn Sie schlecht wären, schlecht wie ein Teufel, Sie hätten sie doch alle im Sack. Mir aber blieb die Welt verschlossen, weil es der Natur beliebte, mir dieses Gesicht zu geben. Meine Eltern konnten mich nicht leiden, meine Lehrer scheuten vor mir, und wo ich einen Dienst suchte, da wies man mich zurück. Wahrhaftig, um dieses Gesichtes willen hätte ich ein Verbrecher werden müssen, wenn mich nicht Ihr Vorgänger als Spürhund verwandt hätte. Und so wie Sie mich verlacht haben, so wurde ich überall verlacht, wo ich Liebe zu finden hoffte. Ich verkroch mich, ich verschloß meine Augen vor allem Schöx r " . si . V'P. . 'si. r

nen, icy veiampsle oieze nrnoe eynsucht nach einem Schimmer des Glücks aber umsonst. Die Natur hat mir diese Larve gegeben und zugleich höhnend gesagt: Liebe, Scheusal, liebe, wohin du kommst, winde und krümme dich in Liebe, liebe, die deiner spotten, und verzehre dich in den Qualen der Eifersucht, aber liebe, liebe, liebe! Er hob drohend die Hand gegen den Himmel und stieß einen dumpfen, wilden, unverständlichen Laut des Schmerzes aus. Dann fuhr er keuchend fort : So bin ich verurtheilt zur Liebe, und als ich Fräulein Rose Colin sah, da liebte ich wkder. Ich sah mein Schicksal voraus und ich fürchtete, sie zu verlieren, deshalb machte ich keinen Ver such, mich zu nähern. Ich wollte sie nur sehen, nur immer sehen und mich an diesem frommen, keuschen Blick erfreuen. Ich verehrte sie wie eine Heilige und ich sagte mir endlich, neue Hoffnung fassend: sie ist eine Heilige, . l V r . i um unreiner wiro iyr nayen, sie wird eine Jungfrau bleiben, und wenn sie dich auch nicht lieben wird, du darfst sie lieben und beten zu ihr, dem Leben lang. Ich miethete diese Wohnung, um sie so oft als möglich sehen zu können, und auch heute wollte ich nichts anderes, als dieses gute, reine Gesicht betrachten. So viel einem Geschöpf meiner Art das Glück spenden kann, so viel hatte es mir gespendet. Ich war froh er faltete die Hände und drückte sie dann vor das Gesicht ,so froh ! Da kamen Sie. Sie haben mir schon mein Brot genommen und nun nehmen Sie mir auch dieses karge Licht, diesen letzten Schimmer. Hugo war bewegt. Er reichte ihm die Hand und sagte: Verzeihen Sie mir! Thibaut aber sprang zurück, als hätte ihm eine Schlange ihren Giftstachel entgegengestreckt. Verzeihen, lachte er, Ihnen verzeihen ! O, was doch die Glückspilze für habgierige Geschöpfe sind ! Alles haben Sie Geld Gut Ehre Liebe und nun wollen Sie auch noch den Segen einer armen Kröte, die Sie mit Ihren Füßen zertreten haben. 3!ein ich hasse Sie und ich sage Ihnen: hüten Sie sich vor mir! Ich weiß, daß Sie mich für einen Schurken hielten, aber ich sage Ihnen, ich ging mit meinem Galgengesicht als ein ehrlicher Mensch durch die Welt, ein Gegenstück zu den Schuften, die euch mit ihrer Biedermannsmaske zu täuschen wissen. Wäre ich der Schurke, dann würde ich Sie nicht warnen, dann würde ich Ihnen nicht sagen, daß ich Sie hasse, a, Herr von Remy, so wie ich llebe, so hasse ich auch, und mein Haß ist das letzte, was mir geblieben ist, mein Haß ist die einzige Freude, die ihr mir nicht rauben könnt. Verlacht den Nebenbuhler, verlacht den Liebhaber den Haß vernichtet ihr nicht mit Hohn! Er stieß die Thür seiner Wohnung auf, vor der sie hielten, trat ein und schlug sie wieder heftig ,u. Hugo starrte noch eine Weile auf W Platz, auf dem der Unglückliche gestanden, und dann schritt er langsam, seiner Sinne kaum mehr mächtig, die nach dem Innern der Stadt führende Straße dahin. . Zu Hause angekommen, schüttete er einen Krug kalten Wassers über seinen luyenden Kops und warf sich dann alb angekleidet aus sein Lager. Er lies em, aber schon nach emer halben tunde fuhr er mit einem wilden Schrei empor. Er hatte Herrn Colin in Ketten gesehen und dann Rose. Thibaut schleppte sie herbei seine Hand lag wie die Kralle eines Raubthieres in ihrem dunklen Haar, aus ihren Augen flössen Thränen und die blutenden Hände streckte sie czegen Himmel, um Erbarmen flehend. Bei dem Tone ihrer Stimme war er erwacht, und jetzt blickte er entsetzt um sich. Er, der sonst keine Furcht kannte, erschrak jetzt vor den weißen Streifen des Mondes, die durch 'das Fenster sielen, und den schwarzen Ecken und Winkeln, in die das gespenstische Licht nicht zu dringen vermochte. Er stand zitternd auf und schloß die Läden, aber nun wurde es ihm noch unheimlicher zu Muthe, er wagte kaum mehr zu athmen und begann zu frieren. Jetzt schlug er die Läden wieder zurück, öffnete die Fenster und sah hinaus auf das Gewirre von Dächern, das unter seinen Augen lag. Die Nachtluft kühlte ihm die erhitzten Schläfen und der weite Blick sänftigte sein erregtes Blut. Ruhiger geworden, schritt er im Zimmer auf und ab und überdachte die Ereignisse des gestrigen Tages. Was war denn eigentlich geschehen? Ein närrischer Einfall, der zr. . l. r i . r r . iym vurcy oen Rops geyuscvt em Gespräch mit einem eifersüchtigen Nar ren und eine Liebeserklärung. Das war alles. Ja, er hatte Rose gestan den, was er für sie fühlte, und der Druck ihrer Hand hieß: ja komm, mein Geliebter wirb um mich ich will dein Weib sein. Er trat vor den Schreibtisch, auf dem ein Bild Rosens stand, das ihm Frau Lejeune nach langem Bitten geschenkt hatte. Mein Weib ! flüsterte Hugo zärtlich und dann preßte er das kalte Glas an seine Lippen. Mein Weib ! Wenn du hier wärest, Rose, wie würde dann alle Sorge und alle Furcht schwinden ! Aber was babe .ick dxynzu sürchtenL Dieser,

Narren oder ineme eigene larryeit? Sollten sie nicht zu bekämpfen sein? Ist es. nicht meine Pflicht, es zu thun? A!uß ich euch nicht rächen, ihr Guten, und alles aufbieten, um den Vcrbrcä'cr zu finden? Alles! Als ob ich nicht alles gethan, alle Mittel erschöpft hätte? Nein, das würde lange währen, so lange dürst ihr nicht warten. Was hat mich denn in dem 'tollen Verdacht bestärkt? Das Dunkel in dem Leben Colins, das seltsame Wesen der Frau. Nun ja wer hat nicht irgend einen dunklen Punkt in seinem Leben? Ich werde vor Colin trctcn, ihn auffordern, die Geschichte seines Lebens zu erzähl lcn. Ich werde ihm sagen nein, wie könnt' ich ihm je wieder unter die Angen treten, wenn er wüßte, daß solch ein schändlicher Verdacht' eine Nacht lang in meinem Kopfe sein Spiel getrieben! Ah halt da ist doch Maurice. Er schlug sich vor die Stirn und lächelte. Daß wir auf das Unsinnigste so leicht und so schwer auf das ?!aheliegende gerathen! Maurice kennt das Leben Colins ich hätte ihn längst darüber befragen können. Ich will zu ihm, sofort nein, jetzt in der Nacht, das geht nicht. Er trat wieder an's Fenster. Dc: Mond hing in der Ferne nur mehr als blasse, lichtlose Scheibe an dem stahlblauen Gewölbe. Ein kühler Wind strich über die Dächer hinweg und graugelber Nebel wallte im Osten gegen den Himmel empor. Es muß bald Tag sein ich werde bis dahin arbeiten. Er setzte sich vor den Schreibtisch, zündete die Lampe an und öffnete bald dieses, bald jenes Fach. Aber was er auch vornahm seine Gedanken wollten nicht dabei weilen. Wenn er an dem Ende eines Satzes angelangt war, hatte er den Anfang desselben längst vergesscn. Er zwang sich wieder und wieder zu lesen, aber nichts wollte festhalten in seinem Gehirn. Er lehnte sich' endlich in seinem Stuhl und dachte an Rose. Aber auch ihre Gestalt hatte ihre Macht über ihn verloren und auch das Geschick Thibauts beschäftigte nur flüchtig seine Eilbildungskraft. Diese kehrte immer zu Herrn Colin zurück und lauter und lauter, heftiger und heftiger ertönte die Frage in seinem Innern: Kann ein solcher A!ann ein Verbrecher sein ? Da sitzt Herr Colin, mit seinem blassen bartlosen Gesichte, seinem schlichten dunklen Haar, .seinem ernsten Munde und seinen tiefblauen Augen ein wenig einem Priester gleichend. Die schön geformte Stirn, der edle Schnitt der Züge es sind die Züge Rosens deuten auf einen begabten Menschen. Jetzt springen Hortcnse und Amelie auf seine Knie er lächelt und seine Augen blicken so sanft, so liebevoll und das sollte kein guter Mensch sein? Aber kann nicht ein guter Mensch zum Verbrecher werden ? Kann man nicht Menschenfeind aus Menschenliebe werden? Kann aus dieser räthselhaften Masse, die unsere Schädelhöhle füllt, nicht auch der Gedanke springen: ich nehme euch euren Ueberfluß nur, um diese Armen zu schützen? Ich thue nichts Unrechtes warum sind die Güter dieser Welt so ungerecht vertheilt warum unterliegen grade die guten Menschen so oft in diesem entsetzlichen Kampfe, in dem den andern alles zu Waffen wird! Hugo erinnert sich der Gedanken der social!stischen Träumer, und vor ihm tauchen die Bilder von Männern auf, die von den einen für Verbrecher erklärt und von den andern wie Heilige verehrt werden. Es fährt ihm durch den Sinn, daß auch das Recht", die Moral" abhängig sind von der herrschenden Macht, und die herrschende Macht ist ja das Geld. Könnte es nicht sein, daß eine ferne Zeit diesen Menschen milder beurtheilen würde? Oder könnte man nicht mindestens sagen, daß dieser Mann nicht schlecht ist, daß sein Gehirn nur anders geartet ist als das seiner Mitmenschen? Wer würde etwa jenen sew samen Vogel vor Gericht stellen? Jetzt besinnt er sich der Ursache seines Verdachtes, macht eine Gebärde des Ablehnens und lacht. Ich habe Talent zum Vertheidiger und vergesse, daß ich Niemand zu vertheidigen habe. Was wollte ich nur? Maurice ha, ich will lu ihm ! Es ist Tag geworden rasch an die Arbeit tFortfeöung solat.)

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