Indiana Tribüne, Volume 10, Number 339, Indianapolis, Marion County, 27 August 1887 — Page 3
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Suzon's Ende.
Von Emil Peschk au. (Fortsetzung und Schluß.) li hier, Vater so spät rn der Nacht " Du willst Dich schlagen?" Nein,". Schwöre mir " Ich schwöre es." Dann willst Du Dich tödten, Mathieu !" Warum sollte ich mich tödten?" Weil Dir die Welt verleidet ist. Weil Du sie nicht mehr sehen willst, die Betrügerin " Laß das, Vater!" Nein, Mathieu, Du darfst nicht ster ben. Du darfst so nicht enden. Denke, was ich ertrug, und Du Du dem das Leben blüht, der erreichen wird, was ich nicht erreichte Mathieu, Du darfst nicht sterben. Ich weiß, ich weiß Du kannst nicht leben mit diesem Bild vor Dir aber man hat Dich getäuscht es ist nicht wahr, sie war rein, rein wie ein Engel " Du selbst, Vater, hast erzählt " Daß ich Desaris sah ja aber ich übertrieb er kam und ging so fort wieder so schnell, wie kein LiebHaber geht " Mathieu lächelte traurig. Bemühe Dich nicht, Vater es ist doch vergebens." Warum 'sollte es vergebens sein?" Weil mir der Polizeipräfekt einen Brief zeigte." Von Suzanne?" Von ihr. Es war ein angefange ner Brief, den sie nicht absendete." An Desaris ?" Ja, an Desaris. Sie zerriß ihn und man fand die Stücke in dem Ofen." Und dieser Brief?" Herr Favarölles las ihn mir vor." Du sahst ihn mit eigenen Augen?" Ja." Und es ist ein Liebesbrief?" Ja und nein. Sie schrieb ihn in der Nacht vor ihrem Tode." Vor ihrem Tode und was steht in dem Brief schnell, Mathieu, sprich." Sie schreibt von einem Zwiespalt, in dem sie keine Nuhe sindet. Sie kann nicht schlafen vor Erregung sie ist rathlos weiß nicht, was sie thun soll." Und nichts von Liebe?" Eigentlich nicht. Aber das Alles ist ja so deutlich der Zwiespalt zwischen Herz und Gewissen " Zwischen Herz und Gewissen ja, ja zwischen mir und Dir." Was soll das, Vater?" Du glaubst, daß sie zwischen Dir und Desaris schwankte?" Natürlich. Und Du selbst erzähltest von dem Besuche Desaris' kurz vorher das Alles stimmt zusammen." Wenn es aber doch anders wäre ?" Es ist unmöglich." Der Alte sank plötzlich in die Kniee und faltete die zitternden Hände wie zum Gebet. Schwöre mir, Mathieu, .daß Du leben wirst, wenn Suzanne schuldlos ist." Ich schwöre es, Vater." Du wirst nicht sterben was auch sonst über Dich komme?" Ich schwöre es. Aber wozu das Alles?" Matbieu mein Kind verfluche Deinen Vater nicht verfluch' ihn nicht!" Der Jüngling legte seine Arme um den Nacken des Greises und drückte seine Lippen auf das weiße Haar. Ich sollte Dich verfluchen? Und Du liebst mich, Vater, wie kein Andercr sein Kind ! Ich weiß es ich fühle es." Du liebst mich ! O, mein Gott ! Wie glücklich sind diese Menschen, die harmlos durch's Leben gehen, wie glücklich Diejenigen, die arm an ihrer Seele sind. Und wir wir die Reichen uns tödtct unser Reichthum ! Aber Du sollst nicht sterben, Mathieu, ich muß es Dir sagen aber wenn Du mich verfluchst ja. Du wirst mich von Dir sto ßen wie das nagt, wie das schmerzt Mathieu, wie das schmerzt !" Seine Stimme war kaum mehr vernehmbar und er sah aus, als müßteer jeden Augenblick todt zusammensinken. Aber immer wenn er schon zu ermatten schien, raffte er sich von ?!euem auf, und einer dämonischen Willenskrast gehorchend, spannten sich seine Muskeln wi:der und seine Stimme nahm für ein paar Sekunden den Klang des Lebens an. Mathieu sah in all' dem das letzte Ringen eines Sterbenden, er vergaß die räthselhaften Worte, die der Vater noch eben gesprochen hatte, und suchte ihn nur zu bewegen, daß er sich zu Bette lege. Aber Gcrard weigerte sich heftig, erklärte, gesund zu sein, und als Mathieu ihn emporheben wollte, ließ er es nicht zu. Laß', uns die Zeit nicht verlieren, Mathieu", sagte er .dann, der Tod könnte mich doch überraschen und Du darfst nicht sterben,? Du sollst glücklich leben. Deshalb mun ich es Dir saaen. Ja ich muß es Dir sagen ich muß was auch komme ich muß ich om es Dir schuldig ja, ja." Bei diesen Worten spiegelte sich ein Kampf in seinen Mienen, der Mathieu neue Befürchtungen eingab, so daß er es abermals versuchte, ihn wegzuführen. Aber Gerard weigerte sich nur now hes tiacr, er wies ihn mit einer Kraft zu rück, deren man ihn. kaum mehr fäig gehalten hätte, und zugleich erhob er seme Stimme, die jetzt emen unheimlich gellen den Klang hatte. Halte mich nicht auf, Mathieu Su-! zon ist unschuldig ich weiß es. - Dieser Kampf, dieser Zwiespalt sie wählte zwischen mir und Dir, Mathieu! Du glaubst es nicht? So wisse denn i ich war an jenem Abend bei ihr i bettelte, ich drohte, ich versuchte Alles, damit sie auf Dich verzichte. Aber es gelang mir nicht, sie hat festgehalten an Dir und dann und-dann " Mathieu hatte den Vater mit einer imrmljcyen Bewegung an sich gezogen und unterbrach ihn leidensckaftlick : Vater und das sagst Du mir erst frfct ! Wss baü.Vu tzsn mir gezzomnzen
Unvv'on'chr! Arme Suön das war Dein Kampf, und deshalb " Gcrard sah ihm mit einem Blick un-
säglichcr Angst in die Augen. 1 Und deshalb nahmst Du Gift, Suzon ! Aber Vater was ist Dir ?" Es war plötzlich wie Sonnenschein -über das Gesicht des Alten geflogen. Gerettet !" flüsterte er, mein Gott ich danke Dir Alle gerettet!" Dann fuhr . er mit der Hand nach dem Herzen Mathieu war es, als ob er lächelte j und einen Augenblick später lag er todt in seinen Armen. Er hatte mit dem Schmerz wie ein Riese gekämpft, aber die Freude hatte ihn actödtet wie ein , entkräftetes Kind, dessen Lcbensfaden auch der leise Hauch des Frühlings zerreißt. - . Als Mathieu am Morgen des folgenden Tages eben im Begriffe war, seinen Sekundanten von dem -Tode seines Vaters zu benachrichtigen und um Aufschub des Duells zu ersuchen, erhielt er einen Brief von Desaris, der folgenden Wortlaut hatte: Mein Herr! Sie baben mich beleidigt, aber ich kann Jynen diese Beleidigung vergeben, weil Sie gegen mich erzürnt sein mußten. In. der Nacht zwischen gestern und heute, .die ich schlaflos verbrachte, bin ich zur Einsicht gekommen, daß ich sehr, sehr unrecht gehandelt habe. Aber es geschah in keiner schlechten Absicht ich wurde in die ganze Geschichte hineingetrieben, ich weiß nicht wie. Ich bin Suzon sehr zu Dank verpflichtet, sie war mir eine Freundin, wie man selten Freunde im Leben sindet, sie gab mir nicht schöne Worte, sondern Geld. Seitdem sie mich an jenem Unglückstage, an dem ich mir das Leben nehmen wollte, so edelmüthig unterstützte, hat sie mir wiederholt aus der Klemme geholfen. Sie war ein Engel, ein himmlisches Wesen, diese Suzon, und ich gebe Jhnen mein Wort darauf, daß ich nie unartig gegen sie war. Ich bin überHaupt nicht so unternehmend, wie man mich allgemein hält, sonst könnte ich ganz andere Erfolge aufweisen, ich bin eher etwas schüchtern, und wenn ich mich Suzon gegenüber befand, . dann war es gar arg ich kurz und gut, sie war eine Heilige für mich. Aber wie das so kommt. Unter den Kolleginnen glaubt keine an die Heilige, man machte schon nach jener Unglücksaffaire Anspielungen, die nicht den geringsten thatsächlichen Hintergrund hatten. Das wurde dann nach ihrem räthselhaften Tode noch ärger, 'und ich, ich gestehe es, ich hatte nicht die Kraft in mir, energisch gegen diese Gerüchte aufzutreten. Es schmeichelte mir, von Suzon geliebt worden zu sein, denn Suzon war ein Engel, eine Heilige. Und so kam es eben weiter, als mich der Polizeipräfekt vorladen ließ, da saß ich in der Klemme wie nie in meinem Leben, auf Ehre und ich wußte nicht, sollte ich vorwärts oder zurück. Herr Favarölles selbst verwirrte mich ganz, und es schien mir, daß es doch besser war, Ja zu saczen als zu leugnen, und so sagte ich Ja und Amen zu Allem: denn das Gegentheil, das sah ich' schon, das hätten sie mir doch nicht geglaubt. Uebrigens )t mir heute Nacht eingefallen, daß mir Suzon an jenem Abend, als ich sie in einer dringenden Angelegenheit aufgesucht hatte, erzählte, ihr Bruder, Herr Gerard, sei bei ihr gewesen, er sei gegen die Hochzeit. Sie war etwas echauffirt, die Aermste, am Ende hat sie sich deshalb umgebracht. Ich habe die Absicht, diese Idee dem Präfekten mitzutheilen; sagen Sie mir gütigst, ob Sie einverstanden sind, sonst lassen wir die Geschichte einschlummern, was gewiß auch das Beste ist. Die Aermste hat sich vergiftet, das ist nicht zu ändern, was braucht man da noch die Schnüffeleien der Polizei, die Einem nur Unannehmlichkeiten be reiten. Ich habe ganz offen zu Ihnen gesprochen, mein Herr, und ich erwarte Ihre Diskretion. Ich bereue ausrichtig, denn die arme Suzon war ein Engel, eine Heilige, und ich vergebe ,.Jhnen auch, was Sie gestern in der Aufregung gesprochen haben. ' Wir sind Beide nicht so schlimm, warum sollen wir uns zum Amüsement der Andern die Hälse brechen ? Ich hoffe und bin der Ueberzeugung, daß Sie mir vollständig beipslichten, und bitte, dem Ueberbnnger eine Zeile von Ihrer geschätzten Hand mitzugeben, in welcher Erwartung ich mich empfehle als Ihr ergebenster Diener Desaris Ritter mehrerer Orden u.s.w. Nach dem Begräbniß des Vaters ver siel V!athieu in eine schwere Krankheit Bis zu diesem Tage hatte sein kräftiger Körper all' den Aufregungen widerstan den, nun aber machte er seine Rechte geltend, und schon am Grabe Gerard'S, als er die letzten iebeszeichen hinab Warf af den in die Erde gebetteten Sarg, war es ihm, als müßte er jeden Augenblick zusammenbrechen. In seinem Kopfe hämmerte und pochte es, die Au gen brannten ihm, und die Glieder zuckten, als könnten sie die ihnen auf gebürdete Last nicht mehr tragen. Zu Hause angekommen, sprach er wie irre und dann schwand seine Besinnung gänzlich. Er mußte zu Bett gebracht werden, und der Arzt machte eines sei ner bedenklichsten Gesichter, als er von dem Krankenlager zurücktrat, um Gilberte die nöthigen Aufträge zu geben. Aber er genas wieder, dank der aufopfernden Pflege desMädchens,das nicht aus der Krankenstube wich und ihre Ge sundheit in die Schanze schlug für jene des Mannes, dem sie ihre stille !ei gung geschenkt hatte und zu dem sie mit scheuer Ehrfurcht emporsah, weil er ein Künstler war. Mathieu blieb nicht blind für die Sorge, die sie ihm widmete, und als er wieder gesund war und zum ersten Mal hinaus durfte in das in herbstlichem Golde glühende Gärt chen, da zog er ihre. Hand an seine Lippen und sagte in herzlichem Tone: Wie soll ich Dir je danken, gute Gilberte?" Indem Sie mir erlauben,- Ihre Schwester tu sein und für Sie zu sorgen, wie bisher," antwortete sie, leicht errothend. Und glaubst Du, daß ich Dich von mir ließe ?" erwiderte er heftig. Dich die einzige Freundin, die mir geblieen mi"
. Sie vergessen Fräulein Suzon".... ... Er sah nachdenklich auf die von mattem Gold überfluthete Landschaft hinaus. Der Himmel war so blau, die Luft so rein und lind, wie im Frühljng. Es war ihm zu Muthe, als strömte neues Leben in seine Seele und eine leidenschaftliche Lust kam über ihn, an's Klavier zu eilen und zu arbeiten. Ich darf wohl noch nicht 'Gilberte nicht wahr?" Was, Herr Mathieu ?" Ich habe nie so die Seligkeit emPfunden, 'Künstler zu sein, als in diesem Augenblick. Ich möchte niederschreiben,
was irnr in die Brust Ulngt." Sie müssen noch warten, Herr Mathieu." Ich will es, weil Du es sagst. Dann aber werde ich arbeiten mit einer Lust, einer Kraft ich werde für mich r , c e ert nr axvtixtn uno sur meinen arer. trmer Vater! Warum hast Du dieser Kunst so gegrollt? Ist sie nicht auch die Sprache unseres Herzens 5 Aber ja, ja Du hast ja auch die unterdrückt! Gilberte was in diesem Augenblick in meiner Brust lebt ein ganzer Frühling eine Welt voll erwachenden Quellen, knospenden Blumen und singenden Vögeln und das Bewußtsein, das aussprechen zu können im Stande zu sein, das in Töne zu weben, diese vftlpsf 1,6 hm Serien fiprmiä in ssc i 0..1 v f w J V v stalten zu bannen ich will dem SchöPferdanken mein Leben lang für dieses Geschenk !" Gilberte hörte ihm ergrissen zu, die Thränen standen ihr in den Augen. Sie werden ein großer Künstler sein. Herr Mathieu," sagte sie mit zitternder stimme. Meinst Du?" erwiderte er lächelnd. Nun wenn Deine Prophezeiung eintnsst, dann dank ich. es Dreien. Dir, Gilberte, meinem armen Vater und meiner guten Suzon." Sie wird Ihre Äcuse sein." Ja denn sie war ein Engel." Und wieder stand ihr Bild vor ihm, als ob sie lebte. Dle blauen Mädchenaugen sahen ihn zärtlich an und auf ihren rothen Lippen schwebte das muntere Lächeln, das aus einer anderen Welt kam. Er sah sie in dem hellblauen Sommerkleide, den gelben Strohhut mit Mohnblumen und Kornähren auf dem goldbraunen Haar, wie er sie zum letzten Male auf Barbe gesehen hatte. Die Wellen der Saone umspielten flüsternd den Kahn und Suzon sang halblaut, wie sie es liebte, emes ihrer schelmischen Lieder dazu. Und er, er horchte und trank den stillen Reiz ihrer Züge, bis er, er müdet von der ungewohnten, kräftigen Lust, in Schlummer sank. Dann trat Gilberte wieder näher, zog die ein wenig herabgesunkene Decke wieder vorsichtig über den Nollstuhl und beugte sich über den Genesenden mit dem Blick einer Mutter, die ihr dem Tode entriffencs Kind-betrachtet. Und dabei rötheten sich ihre Wanaen, ihr Hm schlug heftiger und tief aufseufzend flüsterte sie: Arme Suzon !". (Ende.) Rohrdommeln. Novelle von Emil Pe schlau. (Fortsetzung.)' So kam es, daß er trotz seines schwierigen Dienstes nur diejenigen zu Fein- , l. l r W r f. . oen macyie, vle sicy vtöyer zumeist vurcy Ränkespinnen und Hinterthüren-Politik Vortheile gesichert hatten und die nun bei denk offenen, ehrlichen Manne kein Gehör fanden. Aber was wollten diese paar knurrenden Gesellen, denen die Thür gewiesen worden war, sagen gegenüber einer ganzen Stadt, die voll Vertrauen auf ihren neuen Beschützer sah! Und dieses Vertrauen blieb unerschüttert, obwohl Monat auf Monat verging, ohne das erwartete Ereigniß die Entdeckung des Verbrechers eintraf. Ja, es schien, als ob man die ganze Geschichte vergessen wollte, als ob man sich nun unter dem neuen Regiment wieder sicher und ruhig fühlte. Nicht so zufrieden war Herr von Remy mit sich selber. Einer jener seltenen Menschen, die fortwährend von einer inneren Stimme an ihre Pflicht gemahnt werden und Dinge, über welehe ihre Vorgesetzten lächelnd hinwegzehen, schon als Pflichtverletzung anehen, empfand er es peinlich, daß er eine Pflicht noch immer nicht ganz erüllt hatte. Anderseits führte ihn ja eine gewisse Neigung, den Räthseln des Lebens nachzuforschen, zu diesem Beruf. Er wäre am liebsten Staatsanwalt, Richter geworden, aber als Sohn einer verarmten Familie, der schon in früher Jugend sem Brot erwerben mußte, konnte er an eine Vollendung der juri stischen Studien nicht denken. Nun stand er zum ersten Mal einem großen Räthsel gegenüber hilflos, ohnmächtig, mit all seiner Kenntniß des Lebens und all seinem grüblerischen Geiste, Das verdroß ihn und erregte seine Ner ven. Er verlor seine Heiterkeit, seine frohe, jugendliche Sicherheit. Er, der sonst schlief, kaum' daß er im Bette lag, wälzte sich nun stundenlang schlaflos auf seinem Lager, und oft sprang er dann auf, um einen Gedanken, der ihn auf eine Spur führen konnte, aufzu schreiben und festznhalten. Der geheim nißvolle Verbrecher hatte sich feiner Phantasie mit derselben Gewalt be mächtigt, mit der sich oft eine Begeben heit oder eine eigenthümliche Gestalt an die Phantasie eines Dichters heftet. Er kann sie nicht los werden, sie be gleitet ihn überall, drängt sich in seine Geschäfte, seine Unterhaltung, seinen Schlaf, sie läßt ihn zerstreut, launisch, gereizt erscheinen, und der Kranke wird erst wieder gesund, nachdem all das, was er innerlich durchlebt, sich wieder losgelöst hat von seiner Seele. So ging es auch dem jungen Polizeivorstand, und da das Räthsel sich nicht lösen wollte, so wäre sem Zustand gewiß zu einem höchst qualvollen geworden, wäre nicht rechtzeitig mit jener Macht eine andere in den Kampf gerreten: die Liebe. Hugo hatte in Denne einen Juaendfreund wiedergefunden, der Professor an der dortigen Realschule war. Mau
rice Lejeune war vkatursorscyer unv als solcher . verkehrte er häusig mit einem alten Hcrrn Ernest Eolin , einem Rentner, dcji.cn Liebhaberei die NaturWissenschaft war und der sich- durch zahlreiche populäre Artikel, die er in Tageszeitungen und belletristischen Blättrn veröffentlichte, einen gewissen Na-' mcn gemacht hatte. Eolin besaß eine Tochter Namens Rose,' die mit Mauriccs Frau befreundet war, und sie sollte das Herz des Polizcivorstchcrs rühren. Er sah sie zum ersten Male bei dem Freunde cinc flüchtige Begegnung, die keinen Eindruck hinterließ. Ein paar Tage später traf er sie wieder in der Wohnung Mauriccs. Dieser war noch nicht zu Hause und seine Frau bat ihn, zu warten. Die Höflichkeit zwang ihn, auch ein paar Worte an Rose' zu richten, und jetzt, als sie die Augen zu ihm aufschlug, als diese zwei sanften blauen Sterne eine Minute lang ihr stilles Licht in seine Seele strahlen ließen, da überwältigte ihn eine scltsame Rührung. Hugo war dreißig Jahre alt, er war kein harmloser Jüngling mehr und hatte die Liebe bereits kennen gelernt. Was er aber jetzt empfand, glich so gar nicht jenen jugendlichen Gefühlen, weder den ernstern noch den leichtern. Es war eine Art schwärmerisches Mitleid, das ihn zu Rose zog, ohne daß er eine Ursache gehabt hätte, sie zu bemitleiden. Obwohl ihre Züge von seltener Anmuth waren und es ihrer schlanken Gestalt nicht an Formreiz fehlte, schwieg doch sein Blut, während seine Seele heftig bewegt war. Vielleicht eine Viertelstunde langsprachen sie zusammen, als aber dann Maurice heimkam und Rose mit der Freundin das Haus verließ, da fühlte Hugo, daß er nicht mehr frei war. Eine unendliche Zartheit erfüllte ihn, und als er am Abend sein öiestaurant aufsuchte, machte er einen gewaltigen Umweg, um bei dem Häuschen Eolins vorüberzukommen. Dort stand er eine Weile still und starrte nach den hell erleuchteten Fenstern des ersten Stockwerkes. Die weißen Gardinen waren geschlossen, aber hier und da tauchten hinter denselben schwarze Schatten auf. Jetzt wei kleine Gestalten die beiden Schwestern Rosens, dann eine Männergestalt, und jetzt ja, das war sie, das war die Anmuth ihrer Bewegungen, das war die zarte Silhouette ihres Köpfchens. Hugo seufzte tief und dann lächelte er. Ein in einem mühevollen Leben gereifter Mann, Polizeivorstand einer Stadt von 25,000 Einwohnern und ein kurzes Gespräch mit einem kaum den Kinderschuhen ent wachsenen Mädchen hatten genügt, um ihn zu einem thörichten Knaben zu ma chen. Und doch, sagte er zu sich selber, macht diese Thorheit glücklich und ich bin jetzt so heiter und zufrieden, wie ich es seit Langem nicht mehr war. In diesem Augenblicke streckte sich ein langer Schatten über die Straße vor, die Thür des Hauses, an dessen Wand Hugo lehnte, war geöffnet worden und ein Mann trat heraus. Ein Blick genügte Hugo, um in dem Fremden den Geheimpolizisten zu erkennen, der sich der besonderen Gunst seines Vorgängers erfreut und den er entlassen hatte. Den scharfen Augen Akonsieur Thibauts entging die Gestalt des Herrn Polizeivorstehers nicht, er that indeß, als ob er ihn nicht bemerke, schloß vorsichtig die Thür und schlich dann mit unhörbaren Schritten eine Eigenthümlichkeit, die ihm den Spitznamen Katzen-Thibaut" eingetragen hatte die stille Straße hin ab nach dem Ufer der Sarne, die das Städtchen in einem starken Bogen um-zieht.-Hugo statte das Gefühl, das Aber
gläubische empfinden, wenn ihnen eine Kröte über den Weg läuft. Seine Hei'ferkcit war geschwunden, der schöne Traum zerstört. Der unheimliche Mensch mit seiner Galgenphysiognomic erinnerte ihn wieder an die Welt und an seinen Beruf, der ihn in diesem Augenblicke hcftig anekelte. Unmuthig wandte er sich ab und schlug den Weg nach der Stadt ein. Ebc er aber um die nächste Crere frt fir hsnfcstrft Ar iniV ?nfi itiri'tsf fcvv, yv .vr.tv. VW A v nach dem Hause Eolins. Ein schmaler Lichtschimmer war alles, was er be merkte; als er aber das Auge senkte, da sah er Herrn Thibaut vorsichtig die Straße heraufschreiten. Acrgerlich machte er Kehrt und schritt jetzt durch die Rue Guizot rasch seinem Ziele entgegen. In den nächsten Wochen ' begegneten Hugo und Rose sich häusiger. Einmal bei Maurice, dann auf der Straße, endlich im Hause Eolms, wo Hugo durch den Freund eingeführt wurde. Immer fester schlang sich das Band um die beiden, ohne dap Hugo von seinen Gefühlen für sie gesprochen Hätte und ohne dan Rose sich eine Erklärung des erreg ten Zustandes zu aeben vermochte, in dem sie sich befand. Maurice war nämlich nicht blind für das, was sich unter seinen Augen vollzog, und er sprach endlich auch mit 3iosens Eltern. Beide wurden wohl etwas melancholisch bei dem Gedanken an eine Trennung von der Tochter und es fehlte nicht an man chem Wenn und Aber. Was Maurice von dem Charakter Hugos erzählte, bot jedoch eme. schone Bürgschaft sur eme glückliche Ehe, und Hugos Stellung gab genügende Sicherheit für materielles Wohlsein, sodaß Herr und Frau Eolin endlich ihre Bedenken überwanden und selbst zugaben, das Glück sei ihnen hold gewesen, als die Pfade Hugos und Rosens sich kreuzten. Sie hatten denn ' .-." i ' r r. . . aucy niwts Dagegen, oan ugo iicy vau Siger als bisher in ihrem Hause em and. Auch Maurice und seine Frai kamen öfter als sonst, ein solches Beha ! aen empfanden sie, die Kinderlosen, an - dem schönen Familienbilde, und einst, als Hortense und Ameue zwei Zwil linge im Alter von zwölf Jahren mit : ibren Puppen spielten, während Hugo m P " V 4. Nose von oen ivcuycn iemer ugeno erzählte und Frau fcolrn emsig arber tend vor dem Stickrahmen saß, faßte Papa Eolin die Hand des Freundes und sagte, während Thränen in seinen Augen schimmerten: Gott sei mir gnädig und will mir noch emen heiteren Lebensabend schen ken. Sie haben viel Unglück erlitten ? fragte darauf tbetlnebmend ,vrau Leicum. (Fortsetzung folgt.)
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