Indiana Tribüne, Volume 10, Number 338, Indianapolis, Marion County, 26 August 1887 — Page 3

U. H. DOM'S

1. X. L. Aas öeste gj.fi S ss6N ! K WABASB EOUTEt! I Ml Sit die Stadt nack iraend eiser SüAtnng hw zu verlasse beabsichtigen, gehen Sie zur Vabüsh Ticket.s)isiee. Z?0. 56 Wett Wajyigtg Stratze, I ndiana p olis, und erfrage die Fahrpreise nnd näheren Mit theuuugeu. Besondere Äufmettjamreu mxi ( Land-Käufern j und Emigranten zugewandt. Rundfahrt-TiZetS nach allen Plätzen im Westen und sttordwcsten ! Die direkteste Linie nach FOKT WAYNE, TOLEDO, DETROIT an allen östlichen Städten Gthldagzo5, PalzS'Vchlafwaggans. zuverlässiger Anschluß und vollftäudiz? Sicher, heit machen die roßc Wva;h Vbn die deliebtcste Pasiag cr-Badn in Amerika l JF. r. Wiide, Distritt.Passazier. und Land-Agen Jndtanap olt, Jnd I o . 2 n, i t h, Seneral Zicket-Manazer. T. h a n b l 1 r. tn .Paff.- und Ticket.Agt. St. LoniS. Mo. -tziZ&z?ss $ TisklldM-Zttt-Tabkllk. Ankuns! und Ädgan der ElsendahnzZg' m Zianapolis,an und nach Sonntag, den 2. Januar 1887. Sk?:rsst?t, AaUsoa nc Zudtsvapzlil Siseubadn. Sdg aag: Ankunft: 8118: tg I 4.15 Bm gbUafcAcc.. 10 23 1 adee... 8.15 ' AndKdtcrtagi0 Z 3 ad ad all 4 03 rn 8 ?i S 45 bfS9 Mj. 72 i et id KL tSg 10 2 V Paudalia Line. RUtiiti .... f. 30 Zii rp, 11 55 n Xern Haut, See. .iW Paeifi Cx 11 Wn WefternMaU... 8 0J3im G5chsS,ng 45 all und ie...lg.U0m Ü2 rrz . .. 4 45 B 5tVU 4 SV Schnklzug 3 35Xir ileveland, Kolumbus, Kineiunati uud Indta napoli isenbahn (Lee Line.) RV &;.. 2L nderson Sr ..11.05 6: ton 5 Cl 4l. 7.3J RBB 7.AR 85 ofbcn jl.0O m Michtgan Srvreß. 4.30 Cm L tr täg 6.55 Cm C 0 J Gr.ll.Zi' BHJSk ... Sl5k. ..Z ck St ?. 2 CO ft V t S ? ,,.2 ? Benton Har. .10.15 SJm vnzKrood Division, G. G.L.nnd I. SSaan t,Uch m 2.50 m . 30 . 7.3 Lm ,11X'5 firn .11.3 1 vm tZgltch. 4 55 M 10.31) Ip 11 SuOi 2.00 3 4-Vz glich. 5.50 rig Ich.105 V 10.45 0 0 1.10 tKlUS. 3.53 N I 5 00 Km täglich. 7. Ctoctenatt, JädiauadoliZ, Ct. LouiZ n. Khieago CifrcdayB. fetaclNKCtt tdtflou. CftSouilv.ftS. 3 40 tnetnnatt te 1133 m Poftzug 1.65 Hu S. ftf 3tm t L rxrei 4-3 ) t'm ntianav ee. 10 45 Cn 4i C 45 10 N ckö'vill rr. 11. ,,r .... U et a & Zgttch ec 11 afcntte See.. 4 Division. khie cu K ä. täglich Kni.. ). SAfay k(( ..tl ö Wett v k.. t Peoria Elprej.. 5 Ehieazo o Bat! Ci. 7.1CSst hteago Ratl p.:2.0 5n BiUm i 6.00 35 IM tajit? i t C iUl Sa 2afa?ttte See... v ( f m Lsganxott 7.10 Cm 31 m is 3 N 4i Snblasa, Vloosiugtoo nudAefiern Eiseniahn. StC ,.. nK Tl F L kt 4 5 öl ckEr . 13 00 1? B3 I tCsill.CÜ l& uSira e 2. täglich 3 50p Ct&C Cpi 10.40 i Btlanttc i. 3 3 MV ni .. as Oestliche Division. DtftUViUftU 4.109m I Paifte 8(vit... 7 X5gl. cprS.... 900üd BJ sr ...,10 337 JUUnti iit.... 3 bia I I3itltrn .... 3 5 ftr Ba&afh, St. Lout Pacifte. NL khie vail 7.15 Cn X4x 2.15 t z,4 i c ci 7.00 d kitchR:ttg i lL Zoi ty j . . tu 4i D t t Matt 6 5 Xt Indianapolis nnd VineenneL Eisenbahn, all atro 7.15 , ,,, cc..l0 v ei,t,nI ee 1.15 5! I Ratl t itro 9 . 5 U Cineinatt,Hauiiltoll,Jndiavupslit?isendahn Jdp 12 N D 0 onnerlviZekke 8.55 S? Nail 11.45 0' And, etSaill" 4 ttvtSKe N.3U ?dplet. L.l0 55m t., D.T.N.H 3.S0 Fi fttnclnnatt ee .i. Jndtanavolik, Decatur & Spriugfield. D Pe Vtail. 8 3 Lm I Schnellzug r 4.. 3 5050 aontfuma cc I llonttjuma flc( tzlauigSonnt. 6 SLÄb I aulz Sonnt... 101 tm chkl,ug ,...ia susd i l r ss Chicags, St. Louii & Pitttburg. 9 B 13 B I ich e tiglich 4 30 Ba I flcnom 45ownt. 9.40 r ck I aalge- I y B i A y omm6ontiUl.COr , tlgttch .1 4' -t KDtaug. I Jndianap. Lce. 3.0 p' satag 4.00 z; SLstr matl.. i 292i USV ztäzUch 4 6.. 4 '5 Im 1 Chicago Rouie via ücfomo. SchN,' lag 45g ll.5 iteglvrI.li'.3s b Jd'4 Los. Scha':,uq... liUfm JndVl' ob. 1.f0 3lm Zndianapolit nnd 6t Lsni isendah? Sag Z, c c UiUch R a fl tx Mg CC 2. 0 Lseal Ht uc Da, tgk Jndianopsltk r 4 40 4 7.2, 5.Z0 , n4 t t b r tiaüA i e 4.10.50 ütat Ci3 ijl... 11.' i L Lonisville, New Aldanh & Chicago. Lir-Line. hieago r tgl.. lt.lv I hicaga z. tgl.. 3.35?, kZonon ce..... i.WKn I Won e 9 55Jn ich Uy hteag. ich. U 7 Cttt. , Vail 11.10Z! I ?r atl... . 3.458 Lüg mit r c, Lehnsessel U , Schlaswagev U p, lr-Er,

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uzon's Ende. Von Emil Peschkau. (Fortsedung.) Beruhigen Sie sich und denken Sie gefälligst' an den aus der Asche des Ofens geretteten Brief." Und mehr mehr haben Sie mir nicht zu sagen?" Nein. Beruhigen Sie sich. Nehinen Sie die Dinge- etwas leichter. Es t ein erfahrener Acann, der Ihnen diesen Nath giebt." Ich danke Ihnen, ich danke Ihnen," erwiderte er mit leichtem Spott und dann verbeugte er sich und ging. i Er war seiner Siune kaum mächtig, als er auf die Straße trat. Es war also Alles verloren Alles und ( dieser Desaris war so gemein, so ehrlos, daß er nicht davor scheute, die Todte zu beschimpfen. Herr Favarol-! les hatte recht und der Vater auch wie wenig kannte er noch von der Welt! ! Nun kannte er sie, und das einzige Heilmittel, das es gab, war eine Kugel in den Kopf. Aber dieser Schurke- j sollte nicht ungestraft entkommen -erst eine Kugel für ihn. Wenn sie schuldig war, dann war es dieser Bube, der sie verlockt hatte, dieser Bube, der dann noch prahlte mlt semer That und der sich nicht schämte, sie am Grabe zu höhnen! Unwillkürlich schlug er den Weg nach dem Theatergebäude ein und da war das nicht Desaris? Er sab ihn nur von rückwärts, aber er erkannte iha an der Armbewegung. Es war Desaris gewiß ... und er stand zwischen anderen Schauspielern, plauderte und lachte mit ihnen, als hätte er nie eine Schurkerei begangen. Mathieu'Z Hände ballten sich, das Blut strömte ihm heiß nach dem Kopfe. Alles, was ihm in diesen Tagen Häßliches an der Seele genagt, sah er plötzlich verkörpert in diesem Menschen mit dem feisten, lächelnden Gesicht, den hellen, starren Augen und dein herausfordernden blonden Schnurrbart. Desaris hatte eine Wendung gemacht und der Anblick dieses Gesichtes steigerte den Zorn Ä!athieu's. Diese dicken rothen Lippen hatten den Mund Suzon's gesucht und gerade so hatte er wohl auch über sie die Achseln gezuckt er verlor den Nest seiner Vernunft, und ohne einen Entschluß gefaßt zu haben, ohne zu bedenken, daß er sich auf der Straße befand und bereits die Aufmerksamkeit der Vorübergehenden erregte, trat er mit ein paar raschen Schritten auf die Gruppe zu, Und dann strömte der ganze wilde Haß, der ihn erfüllte, über seine Lippen, so jäh und ungestüm, daß Herren und Damen wie erstarrt, stehen blieben und Niemand ein Wort fand, um der Scene ein Ende zu machen. Auch Desaris war erstarrt und endlich wußte er nichts Anderes zu entgegnen, als ein paar stotternd hervorgebrachte Worte von Unverschämtheit, Ehre und Genugthuung. Jetzt erwachten auch die Andern und nun erhob sich ein erregtes Gezische!, drohende Stimmen wurden laut und ein paar Schauspieler traten auf Mathieu zu und erklärten ihm, daß Desaris für diese Beschimpfung Genugthuung verlange. Vergebens bemühte sich Desaris, dem die Geschichte etwas unbehaglich wurde, sie zu unterbrechen. Sie verabredeten mit der größten Sorg fält Alles Pistolen das Wäldchen von Saonette als Zeit die achte Morgenstunde und zwei der Herren erklärten sich auf den Wunsch Mathieu's bereit, ihm als Sekundanten zu dienen. Man gab sich das Wort, vor acht Uhr am Eingang der Sasnctte zusammenzutreffen, und dann ging Mathieu, während unter den Künstlern das Gespräch nun erst recht lebhaft wurde. Ehe er das Haus seines Vatersaufsuchte, kaufte A!athieu in einer Waffen Handlung von La Gmllotiere em Paar Pistolen, und als er das Kästchen unter dem Arme fühlte, überkam ihn eine merkwürdige Ruhe. Er kam sich plötzlich vor, wie ein thörichter Knabe, der kreischt und brüllt und wüthend um sich schlägt und damit doch nicht einmal die kleine Welt aus dem Gange bringt, die ihn umgiebt. Herr Favarollcs hat Recht, sagte er sich, das Leben ist eine Komödie. Es ist nicht der Mühe werth, das Alles so ernst zu nehmen, wie Andere. Ich pasie nicht in dlcse Welt. Ich werde diese Kugel an meine Stirne setzen und dann werde ich Suzon nicht mehr sehen, dann wird dieser Ekel über wunden sein. Wozu sich noch erniedrigen und sich diesem armseligen Wicht gegenübcrstellen ! Als er dem Vater entgegentrat, war er so gelassen und ruhig, daß Gerard ibn forschend, angstvoll betrachtete und iyn nicht aus den Augen ließ. Er wagte es nicht, eine Frage an ihn zu richten, und suchte von seinem Gesichte abmlesen, was vorgefallen war. Endlich aber hielt er es nicht länger auS und fragte ihn, ob er Schritte gegen Desaris gethan yace. Ja," antwortete Mathieu. aber ich habe mich getäuscht. Desaris ist nicht der Mörder, er war der Geliebte Suzon's. Du hast recht behalten, Vater sie war es nicht werth, daß ich sie liebte. Es ist nun Alles klar. Sie hat sich selbst um's Leben gebracht in einer Regung ihres Gewissens. Verzeih' mir Vater, daß ich Dir unrecht gethan habe. Du hast recht behalten sie war es nicht werly.. , 10. Mitternacht war längst vorüber und noch saß Sulpice Gerard schlaflos in seinem Lehnstuhl. Manchmal stand er auf, nahm seinen Stock und schwankte durch's Zimmer. In dem langen dunken Schlafrock, mit dem wirren Weißen Haar, den leichenhaften Zügen und den wie zwei Irrlichter aufleuchtenden und dann wieder verlöschenden Augen glich er kaum mehr einem Ätenschen. Bisweilen hielt er an der Thür still und horchte. Dann trat er wieder an das Fenster, schlug den Vorhang zurück und sah hinaus auf die vom weißen Lichte überfluthete, endlose Ebene. Und dann wich er Plötzlich, wie von einem Gespenst erschreckt, zurück, stöhnte laut auf und siel wieder in seinen StMl,.

Mmand klagte ihn an, daß er der Mörder war, Niemand und doch keine Ruhe ! Wenn Jeder, der dem Vcrbrechen gegenübersteht, wüßte, was dann kommt! Was er auch im Leben gelitten hatte, es schwand und sank in Nichts zusammen vor diesem entsetzlichen, gräßlichen Wühlen. Und war es denn so träumte er nicht war nicht Alles ein toller Fieber-

spuk? Was für Schatten, die da aus dem Dunkel hervorquollen furchtbare Gestalten die Nicscnarme nach ihm ausstreckten und ihm Felsen ans die Brust wälzten ! Mathieu !" stöhnte er ! auf und dann preßte er die Hände 'zusammcnschaudcrnd vor's Gesicht. Es war kein Ficbcrspuk, kein Wahn aber wie hatte es kommen können wie hatte es sein können, daß es ihn so umspann und Alles auslöschte in seinem HirnAlles! Er sah das Zimmer des Mädchens das Klavier die zierlichen Möbel Alles hellblau überall Blumen. Und sie selber berückend schön mit Sirenenaugen, die ihm sagten: Du kamst Vergebens nie nie wird Dein Kind von uns lassen. Deshalb kam er ja so tief erniedrigte er sich, daß er zu ihr ging, vor ihr kniete und bettelte: gieb mein Kind frei, gieb meinen Mathieu frei! Und sie lachte ihm in's Gencht und sagte : Warum? Werde ich ihn nicht glücklich machen? Ist es nicht närrisch, das von mir zu verlangen ?" Ihm blutete das Herz er hätte sterben mögen vor Weh, und sie scherzte lächelte und dann dann brach sie eine Blume, bot sie ihm und sagte: Papa was haben Sie gegen mich? Seien Sie mir gut ich werde Sie lieb haben und Ihnen eine gute Tochter sein ich bin so glücklich, Papachen, seien Sie es mit mir geben Sie mir einen Kuß!" Lächelnd bot sie ihm ihren Mund und so tief und so wunderbar strahlte ihm der Zauber ihrer Augen in's Herz, daß es wild in ihm aufbrauste: Here hast Du Gift in sein Hirn gesenkt Du hast ihn verwirrt und berückt aber Gift gegen Gift." Und da stieg der furchtbare Traum vor ihm auf, daß er sie tödtcn könnte, und griff näch der Brust, wo er ein Menschenleben lang wie einen Talisman jenes Fläschchen trug, da er einst erworben hatte, um sich und die Seinen von allem Leid zu erlösen. Und mit dem Gedächtniß an jene Zeit schwoll auch sein Zorn gegen das Weib, und eine Fluth böser Worte, sinsterer Drohungen, abscheulicher Beleidigungen quoll über seine Lippen. Su zon folgte ihm erst, und der Unmuth über die erlittene Schmach brach in trotzigen, zurückweisenden Worten los dann aber verließ sie die Kraft sie stürzte in das Schlafzimmer und vcrschloß die Thür hinter sich. Er aber tobte fort, und erst als sein Blick auf die Kassette siel, die er nur zu gut kannte, verstummte er. Gift gegen Gift Trotz gegen Trotz ein Schritt und darn floß das Gift in das Kästchen. Taumelnd, mit geblendeten Augen, mit irrem Kopfe stürzte er die Treppe hinab fort in das Gewühl der Straßen. Aber es trieb ibn wieder zurück, und da sah er Desaris in's Haus treten. Er folgte ihm in einer wahnsinnigen Hoffnung aber er täuschte sich. Zehn Minuten später verließ Desaris wieder die Wohnung Suzon's. Oder hatte er sich doch nicht getäuscht? Hatte Mathieu nicht gesagt daß sie treulos werthlos war ? Aber Selbstmord nein, es war kein Selbstmord es war ein Mord ein furchtbarer, tückischer Mord er sagte es sich in jener Nacht noch, wo er durch die Straßen irrte mit einem Nagen in der Brust, daß Wahnsinn Erlösung gewesen wäre. Und mit' welcher Sehnsucht war er am Ufer der kraulenden Nhone gestanden, aber er konnte nicht sterben das graue Gespenst schwebte über dem Wasser und wies ihn zurück die Sorge! Nun erst dachte er an Mathieu an die Verzweiflung, die ihn fassen mußte an den Fluch, mit dem er den Vater von sich stoßen würde, und wie ein Rasender eilte er zurück durch die menschenleeren, stillen Stra;en, bis er vor dem Hause Erochcton tand. Hinauf hinauf zu ihr vielleicht war sie noch zu retten vielleicht war es noch nicht zu spät! Aber das Thor war verschlossen, er rüttelte und rüttelte, und dann riß er an der Glocke, daß es drohend durch die Nacht klanc; und er, von wahnsinniger Angst gepeitscht, wieder weiter rannte. Es war zu spät es war zu spät und warum jammern darüber? Hatte er nicbt Alles versucht? Warum war sie Nicht zurückgetreten, wer hatte ein größeres Recht auf Mathieu? Gift gegen Gift, Trotz gegen Trotz und jetzt war es gut, jetzt war Alles gut, jetzt war Mathieu gerettet, und nie, nie konnte er es erfahren, wer Suzon's Mörder war. Er hatte ihn wieder sein Kind seinen Mathieu und Alles wollte er thun, um ihm das Leben leicht und den Schmeri veraenen u machen. Alles .Alles! War das nicht Matrncu s Stimme, bic so drohend klang ? Und was für neue Schatten, für neue Schreckgestalten? Das ganze Zimmer erfüllten sie Alles wurde dunkel war das der Tod i Er nahm den vUi seiner Kräfte zusammen er lebte noch Alles war wieder fort das Zimmer wie sonst da der Schreibtisch der eiserne Schrank - das Tischchen mit Flasche und Gläsern. Kein Schatten kein Spuk aber die Stimme Mathieu's gewiß, es war Mathieu, der um Hilfe rief. Und drohend richtete sich eine neue Schreckgestalt vor seinen verwirrten Sinnen auf. Er sah Mathieu todt mit blutendem Gesicht. Warum war Mathieu so still und ruhig, als er nach Hause kam? Warum sprach er so gleichmuthig davon, daß sie ihn be trogen hatte daß sie seiner nicht werth war? Wie ein Blitz schoß es 4. r r r - ,t . ourcy ieme eeie, was er iym gejagr hatte : Wenn sie auch todt ist, sie wird mein Leben erhellen, ihr Bild wird immer um mich sein. Für mich ist sie nicht todt aber, wenn Du recht hatteit wenn ich mlch.tauschte m lhr dann wäre sie todt und dann wäre mein Leben so arm, daß ich nimmer leben konnte." Ja so hatte er gesagt und es war sein Sohn, der das gesagt hatte. Er verstand ihn ganz er rouitti was es heißt, so ein Bild in fei-

nem Hun durch's Leoen zu tragen, war sein Blut, sein eigenes Blut, das so sprach, aber 'es durfte nicht geschehen, nein, nein. Er wird sich todten, Mathieu, thu' es nicht!" schrie er auf, schone Deinen Vater !" Dann tastete er sich nach der Thür, öffnete sie und schlich hinaus auf den Gang. Er war todtenstill und draußen regte sich kein Lüftchen. Der Mond warf sein Licht herein, daß es wie Silber auf der Treppe lag und man Alles scharf umrissen sah, wie bei Tage. Dort oben das war die Thür zu Mathieu's Zim-

mer. Die Augen des Greises starrten nach dem weißen Schem, als mußten sie , ihn durchgingen und Mathieu schen können. War das nicht seine Stimme, war das nicht ein Hilferuf? Gerard fühlte plötzlich neue rast in semenGuedern, mit fast jugendlicher Hast nur daß er sich an dem Geländer festhalten mußte eilte er die zwei Treppenarme empor. Dann stand er wieder still und horchte, aber nichts regte sich Mathieu mußte schlafen. Und doch schlief er nicht! Gerard hatte jetzt das Ohr an die Thür gelegt und dabei hörte er deutlich das Geräusch einer über das Papier fliegenden Feder. Mathieu schrieb. Was könnte er schrei r. ... . tr i stsr rr'.c-f 'ro cm . ven, ais einen tAvjHieosorief 5 mit einem raschen Griff war die Thür aufgerissen, und nun sah er Mathieu am Schreibtisch und neben ihm lag ein offenes Etui, das zwei Pistolen enthielt. Du willst Dich schlagen, Mathieu?" rief er auf. Mathieu sah sich erstaunt um und dann stand er auf und führte den Vater ju einem S.tubl. (Schluß folgt ) iil.rinins'is W W HtVl-f Novell von 5rnl Veschkau Das Städtchen Denne im südlichen Frankreich, bekanntlich ein stark besuch ter Badeort, wurde gegen das Ende der sechziger Jahre durch eine Reihe seitsamer Verbrechen in hohem Maße be unruhigt. Das erste derselben ' wurde an einer Dame verübt. Frau von Eha tenav, eine reiche Wittwe aus Paris, die durch ihre Prunksucht aller Blicke auf sich gezogen hatte, wurde emes Tages bei der Napoleon-Linde, einem in den Promenaden gelegenen Aussichts punkte, in bewußtlosem Zustande auf gefunden. Als sie wieder zur Besin nung gekommen, erzählte sie, daß sie auf der Bank platzgenommen hatte, um -ein wenig auszuruhen, und daß ihr dann plötzlich von rückwärts ein Tuch über den Kopf geworfen wurde. Gleichzeitig bemerkte sie einen scharfen Geruch, und als sie ihre Arme heben wollte, war es, als ob diese mit Bleigewichten beschwert wären. Was wei ter geschehen, wußte sie nicht mehr zu berichten sie war in Schlummer versunken. Jetzt aber entdeckte sie, daß alles fehlte, was sie an Werthgegen ständen bei sich getragen hatte; die Armbänder darunter eines mit einem kostbaren Saphir, die schwere goldene Kette und die mit Diamanten besetzte Uhr, die Ringe, die Ohrgehänge und die Börse. Sie war vollständig geplündert und gerieth, indem sie sich jetzt die Gesahr vorstellte, in der sie sich bcfunden hatte, in so heftige Aufregung, daß sie in Weinkrämpfe versiel und vom Platze getragen werden mußte. Als sie sich beruhigt hatte, wurde sie von dem Polizeivorstand vernommen, konnte aber keinerlei Anhaltspunkte geben, welche geeignet gewesen wären, den Verdacht auf eine bestimmte Person zu lenken. Später erst fiel ihr ern, dah sie auf ihrem Wege ein paar Mal einem elegant gekleideten Manne, der einen schönen blonden Vollbart trug und sie jedes Mal scharf ansah, begegnet sei. Sie fügte indeß bei, daß sie, obwohl sie t i r , .. p; nicyr meyr zu ven zungsten geyore, von den Männern doch stets in's Auge gefaßt werde, und als man ganz Denne nach Männern mit schönen blonden Vollbärten durchforschte, da stellte sich heraus, daß der einzige, der einen solchen trug, über jeden Verdacht erhaben war. Bei der Gegenüberstellung erklärte Frau von Ehatenay freilich, daß dieser Herr wirklich eine auffallende Aehnlichkeit mit dem Gesuchten habe; als er aber sein Alibi in zweifelhafter Weise nachwies, mußte auch der leiseste Verdacht gegen ihn schwinden. Man setzte nun alle Hebel in Bewegung, forschte in der Umgegend, auf den Eisenbahnstationen, in den benachbarten großen Städten nach, man zog das Pariser Verbre-cher-Album und das der internationalen Gauner zu Rathe und verglich damit sorgfältig die Gesichter sämmtlicher Eurgäste es war alles umsonst, das Dun kel, das über dem Verbrecher schwebte, wollte sich nicht erhellen. Natürlich wurde von nun an die schärfste Aussicht über alle ankommenden Fremden geübt und alle Vorsichtsmaßregeln wurden getroffen, um bei einer etwaigen Wiederholung des Falles den Thäter zu er tappen. Indeß waren auch die Eurgäste ängstlich geworden. Die Männer ließen vorsichtigerweise ihr Geld zu Hause und bic Damen, die sämmtlich von abgeschnittenen Fingern träumten denn wie würde der Räuber sich geholfen haben, wenn Frau von Ehatenahs Ringe fester gesessen hätten! , verließen nicht mehr ohne Herrenbegleitung die Stadt, was den Herren in einzelnen Fällen sehr angenehm und in andern wieder sehr unangenehm war. Schon begann man diese übertriebene Aengstlichkeit und Vorsicht zu verspotten, als gerade ein Jahr nach der Be raubung von Frau von Ehatenay sich ein Fall ereignete, der noch kühner ge plant und ausgeführt wurde, als jenes Verbrechen. Diesmal war der Fürst Alexander Miluschkin, der zu den jedes Jahr wiederkehrenden Eurgästen gehörte, das Ovfer des Gauners. Der Fürst, ein reicher Lebemann, hatte seinen Kammerdiener davongejagt und suchte nun mit Hilfe einer Anzeige im Pariser Figaro" einen neuen. Es liefen natürlich zahlreiche Gesuche ein, einer der Eandidaten aber meldete sich wie er selbst sagte, um den andern einen Vorsprung abzugewinnen per sönlich. und er geßel dem Fürsten inso

M, rap er zur 'M.oe' ausgenommen wurde. Als der Fürst am andern Morgen seinem Kammerdiener klingelte, erschien dieser nicht, und als er endlich zornig aus dem Bette sprang, um nach ihm zu sehen, da fand er seinen im -)!ebenzimmer befindlichen Schreibtisch erbrochen. Er überzeugte sich rasch, daß

alles verschwunden war, was er an baarem Gelde und Werthgezenständen besaß von den letzteren waren nur die sortirtcn und mit Goldfchnürcn zusammengcbundenen Liebesbriefe zurück geblieben und eilte dann selbst zu dem Polizeiamte. Wieder spielte der Telegraph nach allen Richtungen und wieder .wurde alles in Bewegung ge setzt, was zu einer Entdeckung des Räubers führen konnte , es war wieder umsonst. Er hatte alle Spuren mit einer bewundernswerthen Klugheit verwischt und die Polizei war nicht einmal im Stande, zu erforschen, ob dieser Kammerdiener wirklich, wie er an gegeben hatte, aus Paris gekommen war oder ob er der Eurgesellschaft angehörte. Auch die Nachforschungen unter der Einwohnerschaft des Stadtchens blieben vergeblich; da gab es wohl ein paar arme Teufel, mit denen die Behörden gelegentlich einmal zu thun bekamen, aber ein Gauner-Genie war nicht darunter und keine der ver dächtigen Persönlichkeiten wollte auch nur annähernd zu der Erscheinung des Kammerdieners passen. Obwohl nun nichts auf einen Zu sammenhang zwischen den beiden Verbrechen deutete, nahm man einen sol chen doch allgemein an. Der Kammer dicner war zwar, wie Miluschkin erklärte, im Besitze eines etwas struppigen Bartes gewesen, aber dieser sowohl wie der schöne blonde Bart, den die Frau von Ehatenay wahrgenommen, konnte Maske sein und die Beschreibung der Gestalt war in beiden Fällen ungefähr dieselbe. So war es erklärlich, daß die Erregung der Bewohner Tennes jetzt eine weit tiefer gehende war, als vor einem Jahre, und sie wuchs noch, als sich der Besuch des Eurortcs auffallend verringcrte. Man begann zu klagen und bald auch anzuklagen, die Presse bemächtigte sich des Gegenstandes und die Polizei bekam nichts weniger als schmeichelhafte Dinge zu hören. Sie sei immer bei der Hand, hieß es da, wenn es gelte, die friedlichen Bürger oder die anständigen Eurgäste mit pedantischem Formelwesen zu quälen, sie sei immer und überall der Büttel einer ängstlichen und durchaus nicht gewissenhaften Regicrung, aber ihre Pflicht, der Bcvöl kerung Schutz zu verleihen, erfüllte sie nicht. Sie könne sie nicht erfüllen, weil ihr die Fähigkeiten dazu mangelten, weil die ganze Organisation zu bureau kratisch sei, weil es an Männern mit offenen Augen und frischem Sinn für das Leben fehle. Die Angriffe wurden immer heftiger, und der Polizei Vorstand, ein alter Herr, der sich längst nach 3!uhe sehnte, legte endlich verdrießlich sein Amt nieder. An seine Stelle kam vorläusig ein junger Beamter, Hugo von Remy, der sich bisher im Verwaltungsdienste ausgezeichnet hatte und der zwar weder die für eine solche Stelle erforderlichen Verdienste" noch das würdige Alter, das meist eine Be dingung dieser Aemter ist, besass dafür aber Schneidigkcit, Spürsinn, Klugheit und Lust zu seinem Berufe. Er wußte Wohl, daß man ihn auf den schwicrigen Posten nur gestellt hatte, damit er die Kastanien für einen Günstling der Regierung aus dem Feuer hole. Aber seine ehrgeizige Seele sehnte sich darnach, endlich einmal etwas thun zu können, nachdem er Jahre lang nur geschrieben hatte, und er sagte sich, daß gerade die Llufgabe, die er zu bewältigen hatte, ihm die Gunst einer ganzen Stadt und die Aufmerksamkeit des Landes zuwenden mußte, sodaß dann bei klugem und energischem Vorgehen der provisorischc" Polizeivorstand wohl leicht in i einen wirklichen verwandelt werden konnte. Schon nach wenig Wochen erkannte man in Denne, daß Herr von Remy der richtige Mann war. Fest und , sicher ergriff er die Zügel des ihm anvertrauten Amtes, und trotz seiner Jugend, von der man ungestümes, da und dort anstoßendes Vorgehen erwarten , durste, reorganiiirte er lanaiam, das j Gebräuchliche schonend, überall lieber bessernd als niederreincnd. Im Vcr reyre inir seinen unicrgeoenen lam ihm seine persönliche Liebenswürdiakeit sehr t.r. : l r i r , zu statten. Mmi nahm von ihm eine Mahnung oder eine Warnung wie eine ! Bitte entgegen, er hatte eine eigene Art, zu befehlen ohne zu verletzen, und jeder, dem er etwas Unangenehmes sagen mußte, hatte das Gefühl, 'daß dieser Mann es gut mit iöm wie mit auen meine. sForttetzuna solat.) SWMLWSNW I Q Den einzigen Weg , Manneskrkt liktändi ber,uSrllen, 11 nffäbstHkkckk IQ Geschlechtskrankheiten sich und dauernd gary Lfj brilen. serner, genaue Aufklärung aber5J Y: Mannbarkett! 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Points

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Parlor Car on Day Trains; Sleeper on Nicht Train. M t

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