Indiana Tribüne, Volume 10, Number 338, Indianapolis, Marion County, 26 August 1887 — Page 2

Indiana Tribune.

Erscheint Figlich und S snstegL. ii tägliche .Xriiane Kfiet durch den TrKgriZ entl Kache, M onntg b feail t Ca3f . QtU ,Jsamt II nlf . v PS? atI$UH i 3X3J6jOlafl 4' 0 3x. Öfci !20 O. MarvlanbKr. Indianapolis, Ind., 26. Auzust 1837. Die Holzkohlen-Jndustrie. Früher pflegten russige Köhler in hochaufgeschichteten, mit Erds bedeckten Meilern im Walde Holz in Kohle zu vmoandeln und Letztere gegen ein Billiges in den nahegelegenen Städten zu verkaufen. Einen Meiler aufzurichten und auszubrennen, nahm mindestens 14 Tage in Anspruch, und dann u?urden aus ihm doch nur höchstens 25 Bushel Kohlen gewonnen. Der Köhler war froh, wenn er in der Stadt 25 Cents für den Bushel bekommen konnte. Er konnte bei dem Geschäft natürlich keine Reichthümer erwerben und schlug sich kümmerlich durch's Leben, so gut dies eben gehen wollte. Jetzt ist dies anders geworden. Die früheren Meiler haben sich in SäureFabriken" verwandelt, und die Eigenthümer derselben machen glänzende Geschäfte. Es ist hauptsächlich der früher aus den Gipfeln der Meiler entweichende Rauch, welchem die Kohlenbrenne? ihren jetzigen Wohlstand verdanken. Derselbe enthält nämlich Alcohol, den sogenannten Holzspiritus, welcher früher unbenutzt in Rauch aufging, während er jetzt einen gewinnbringenden Handelsartikel bildet. Außerdem liefert die Cäure-Fabrik" essigsauern Kalk, Holzkohle, Potasche :c. Das Verfahren ist ziemlich einfach. Das Holz wird nicht mehr in einen Meiler gethan, wie früher, sondern in Netorten, von denen eine jede ungefähr zwei Klafter Hol; fassen kann. Nur Hartholz ist zur Verwendung in diesen Netorten geeignet. Unter den Retorten befindet sich ein Heizapparat, welcher das Holz langsam zur Verkohlung bringt, wahrend die flüchtigen Holz-Vestandtke'ile in der Form von Dampf durch Röhren in einWasserbad geleitet werden, von woher sie in einen gemeinsam Behälter fließen. Auch in dem Behälter befindet sich Wasser, doch ist dasselbe mit Kalk vermischt, welcher letztere sich mit gewiss sen säurehaltigen Bestandtheilen des Dampses verbindet und dadurch den Holzspiritus freisetzt. Der Alcohol wird dann aus dem Behälter durch andere Röhren abgezapft und zwei- bis dreimal überdestillirt, wie anderer Alcohol auch. Ein Eord Holz liefert gewöhnlich fünf bis sechs Gallonen Alcohol. Die durch die chemische Verbindung der Säuren und des Kalkes enstandene Substanz wird dann aus dem Behälter genommen und in flachen Gefäßen getrocknet, bis sie den im Handel bekannten essigsauren Kalk bildet. Ein Cord Holz liefert von diesem Stoss ungefähr 560 Pfund. Während die Holzkohlen in der Retorte noch im Glühen sind, fließt aus ihnen der Kohlentheer, welcher gleichfalls einen nicht zu verachtenden Handelsartikel bildet. Hört der Theer auf, zu fließen, dann wird die Retorte geöffnet. Sie enthält ungefähr 60 Bushel Kohlen, wählend ein Meiler von derselben Menge höchstens 25 Bushel lieferte. Dem Eigenthümer der Retorte fällt es nicht ein, mit diesen Kohlen in die Stadt Hausiren zu fahren. Er hält sich Leute, die für lhn dies Geschäft besorgen, und steht sich obendrein gut dabei. Hat er alle .Producte seiner Säurefabrik" verkauft, dann setzt er sich ruhig hin und raucht die theuersten Eigarren und trinkt den besten Wein. Seine Mittel erlauben ihm das. Der Gewinn, den er bei seinem Geschäft erzielt, ist geradezu enorm, obgleich er neuerdings auch unter der Eoncurrenz zu leiden hat. Solange die neue Industrie sich in ihren Kinderschuhen befand, war sie jedenfalls noch viel lohnender, als dies jetzt der Fall ist. Der Name Säuresabrik" ist von den Eigenthümern der neuen Art Meiler deshalb angenommen worden, weil ervornehmer klingt und weil sie es nicht gerne hören mögen, daß sie Spiritus fabriciren. Mit dem Letzteren ist e3 allerdings nicht gefährlich. Er läßt sich allerdings für alle mechanischen Zwecke verwenden, wie Alcohol aus Getreide, zum Trinken aber ist er absolut unbenutzbar. Auch die ausgeplchteste Kehle würde es nicht über sich bringen, diesen furchtbar kratzenden und stinkenden Stoff hinunterzuschlucken. Die auf diese Weise gewonnene Holzkohle deckt reichlich alle Unkosten, die mit ihrer Gewinnung verbunden sind, und läßt in vielen Fällen den? Eigenthümer der Fabrik noch einen hübschen Groschen als Dividende für sein Anlagekapital übrig. Der Spiritus jedoch und der essigsaure Kalk sind in jedem Falle reiner Verdienst, der in die Tasche des FabrikHerrn" fließt. Außerdem liefert auch noch die bei dem Kohlenbrennen czewonnene Asche einen guten Prosit. Sie wird gern von den Käufern mit 10 Eents per Bushel bezahlt und häufig zur Herstel lung von Potasche benutzt. Eisenbahnler. Das Leben wäre für uns eine Last, wenn es uns nicht stets so viele Abwcchselunq brächte," saqte neulich ein Anqestellte? einer Eisenbahn zu einem ZeU tungsreporter. Unser Lohn ist nur gering, und zeden ag musjcn wir unbckannten Gefahren entgeaen sehen. Indessen fühle ich mich nie zufrieden, wenn IQ Mlch nicht auf einem schnell dahinsau senden Zuge befinde. Der Flug in die Wette übt aus mich einen förmlich be rauschenden Eindruck aus, und das Blut in meinen Adern beginnt rascher und froblicher ;u kreisen. Oftmals denken andere Leute, daß wir viele Trinkgelder verdienen. Dies ist durchaus nicht der Fall, und e3 fällt uns auch aar nicht ein, rtnkaelder in bean spruchen. Eine von freundschaftlicher Hand geipendete Cigarre wird allerdmg

stets mit Tank entgegengenonimen.. aber

nie in lern Sinne, a5s ob wir dasür besondere Gegenleistungen zu machen hätten. . In einer Nacht befanden wir uns auf der Fahrt von Buffalo nach Snracuse. An Bord unseres Zuges befand sich ein weiblicher Passagier, ein junges Mädchcn, welches bleich war und arg hustete. Ich sah ihr sofort an, daß sie hochgradig an der Schwindsuckt litt, und daß sie nur deshalb so große Eile hatte, nach Haufe zu kommen, weil sie gern daheim sterben wollte. Ich fühlte Mitleid mit ihr und

erfüllte alle kleinen Wunjche, welche ste aeacn miÄ aussvrach. Schließlich erzählte sie mir ihre Geschichte. Sie hatte ? c. rx ane r...s. VI oer icorniaiajiue zu xuuuuy iuuui, war iedock durch xvl ana.estrena.tes Stu dium an der Schwindsucht erkrankt, und hatte jetzt mit ihrem jungen Leben abaeschlössen. Ich sorgte dafür, daß sie sicher nach Hauze kam. Einige Monate spater erhielt ich einen unerwarteten Besuch. Ein Herr kam ni mir und sagte, er fei ein Anverwandter jener jungen Dame, deren ich mich damals so freundlich angenommen. Er erzählte mir, sie sei jetzt todt, doch habe sie r r- , , nocy aus iyrem reroeiager geoeien, mir für die ihr bewiesene Güte ein Vermachtniß von $1000 auszuzahlen. Ich lehnte die Erbschaft dankend ab. Was ich für das Mädchen gethan hatte, würde in meiner Lage auch ein jeder andere Eisenvahnler gethan haben, und ich hielt es für unrecht, dafür eine Belohnung anzunehmen." 6 o I o V o H. Von dem Ute-Häuptlinq Eolorom, de Sensationsnachrichten zufolge den Kriegs vfad betreten haben sollte.in Wahrheit abei nur auf derJagd ist, erzählt ein Eorrespondent interessante Geschichten. Der Skame Eolorow ist, aus einer Verstümmelung des Namens Eolorado entstanden. Der jetzige Häuptling der Utes ist ein geborener Eomanche-Jndianer und wurde in seiner Kindheit von den UncompahgreUtes während eines Fcldzugs gegen die Eomanches gefangen genommen. Jetzt ist er alt und qrau, und man erzählt sich von ihm, daß er sich in mehr als einer Beziehung vor seinen Genossen unterzchelde. Er sei allerdings cm tüchtiger Häuptling, gleichzeitig aber auch ein professioneller Steifbettler, ein Vielfraß, Dieb, Morder und Frauenjager. Jeder Ansiedler in der Gegend, in welcher Eolorow lern Unwesen treibt kann sich Glücklich schützen, wenn er den Besuch dieses Häuptlings in seinem Hause nicht empfangt. Herr R. H. Sylvester vom Departetement der Distrikts-Polizei in unserer Bundeshauptstadt Washington war Seeretär der Ute-Commission im Jahre 1882 c r r r y r , uno roeiij itcn olorows nocy fcyr gut zu erinnern. Seiner Beschreibung nach ist Eolorow ein großer, wohlbeleibter Mann, der sich durch ungewöhnliche Frechheit und Zudringlichkeit auszeichnet. Die gegenwärtig unter den UncompahgreUtes Herrichende Unzufriedenheit datlre schon seit einer langen vcelhevon Jahren. Schon vor dem Jahre 18 9 erhoben die in Eolorado ansäßigen Ansiedler Anspruche aus das von den Utes elnaenommene Land, weil dasselbe sehr furchtbar war und sich ausgezeichnet zum Ackerbau eignete. Sie wollten das Land durchaus selber haben und wandten sich' dieserhalb an den Eonareß, der auch richtig verfügte, daß die Bundesregierung wegen dieser Angelegenheit mit den Utes in Unterhandlungen treten solle. Eine Eommllilon wurde zu den Unconpaghres gesandt, und die Letzteren ; erhielten eine Reservation im südlichen Utah angewtelen. Um die bittere Pille zu versüßen, wurde ihnen eine Unterstützung an Lebensmittcln u. 1. w. von Seiten der Regierung zuge? sagt. Eolorow war einer der ersten Uncompaghrcs, die sich mit den Bestimmungen des neuen Vertrages unzufrieden erklärten. Die Protezre halsen iedoch nichts. Die Utes mußten schließlich in die neue, ihnen bestimmte Reservation wandern, weil ihnen die Vundcstruppen die Spitzen ihrer Bajonette vor die Brust hielten. Ihre neue Heimath war durchaus nicht geeignet, ihnen die alte zu ersetzen. Sie befand sich in einer dürren Gegend, die vielfach von alten Lavabettcn durchzogen war. Eolorom mochte dort nicht bleiben und zog mit ungefähr 60 Kriegern sowie den Familien derselben wieder nach dem westlichen Eolorado zurück. Nur wenn auf der Agentur die contractlich ausbedungenen Provisionen einmal jährlich ausgetheilt werden sollten, pflegte er sich auf derselben cinzusinden, um pflichtschuldigst den ihm zukommenden Antheil in Empfang zu nehmen. Im Uebrigen stand er den Weißen stets feindlich gegenüber, und seine Bande wurde durch gelegentliche Zuzüge unzufriedener Utei aus anderen Band?.l verstärkt. Eolorow hat seine großen Laster, aber man kann ihm Muth nicht absprechen. Er hat seine Tapferkeit bei mehr als einer Gelegenheit bewiesen. Das (tritt e eines Trunkenbolds. Vor einigen Tagen wurde gemeldet, daß ein geheimnisvoller, schweigsamer Passagier" Namens William S. Richards mitten auf hoher See von dem Dampfer ,,Westernland", der gerade auf der Fahrt von Antwerpen nach New Jork begriffen war, in's Meer gesprungen sei und seinen Tod in den Wellen gefunden Sabe. Jetzt werden über die Lebensgechichte des unglücklichen jungen Mannes nähere Einzelnheiten berichtet. Sein Vater ist ein reich r Bankier in Paris, der Hauptstadt Frankreichs. William war 23 Jahre alt, als er sich in den Strudel der Vergnügungen seiner Heimathöstadt bereits derart geworfen hatte, daß seine Eltern es für gerathen fanden, ihn in die Fremde zu senden. Sie schickten ihn nach Philadelphia in der Hoffnnng, daß der junge Mann in der neuen Umgebung von seinen früheren Lastern abstehen werde. Ihre Hoffnung verwirklichte sich nicht. Er stieg im Eolon? nade Hotel ab und begab fidj auf eine solche Sauftour, daß die Eigenthümer des Hotels ihm schließlich den Stuhl vor die Thüre setzten. Hierauf ging er in ein Kosthaus an der Pine Straße und setzte dort sein wüstes Leben weiter fort. Er hätte hinlänalich Gelegenheit gehabt, mit .Leuten, in BeMruna iu kommen.

die feine Familie kannten, verschmähte

dies jedoch und zog es vor, allein für sich zu bleiben. Als seine Geldmittel auf die Neige gegangen waren, schrieb er an eine Verwandte in New York um Hilfe. Die Dame wußte recht gut, wie es mit dem Burschen stand, und richtete brieflich an den Geistlichen Charles Mason in Philadelphia das Gesuch, sich des Unglücklichen anzunehmen. Mr. Mason leistete dem Gesuäe Folge. Erfand den jungen Mann rn einer bedauernswerthen Verfassung und bewog ihn schließlich, sich in das ,, Franklin Reformator!) Home" zu begeben. Die Aufnahme des jungen Richards in die Anstalt fand am 19. Januar 1685 statt. Er erhielt ein besonderes Zimmer, und seine Verwandten verpflichteten sich, für ihn jede Woche $10 Kostgeld zu bezahlen. Anfangs ging Alles ziemlich gut, der junge Mann wurde indessen bald melancholisch und lebensüberdrüssig, trotzdem es ihm nicht an Gelegenheiten fehlte, ab und zu sich einen Rausch zu holen. Rev. Mason pflegte ihn häusig zu besuchen und ihn zu ermähnen, er möge sich sürderhin eines besseren Lebenswan? dels befleißigen. Er predigte aber tau-, ben Ohren. Der Superintendent der Anstalt hatte einen Substituten, der den Vorschlag machte, mit dem jungen Trunkenbold viel energischer in's Zeug zu gehen, als dies bis jetzt der Fall gewesen war. Auf den Rath dieses Gehilfen wurde Richards auf schmalere Kost gesetzt und mußte sein Zimmer mit einem andern Genossen theilen; außerdem mußte er täglich arbeiten, um sein Kostgeld zu verdienen. Seine Verwandten erklärten sich mit diesem Plane einverstanden, und am 13. April 1885 kam es so weit, daß William in der bekannten Wanamaker'schen Fabrik regelrecht als Arbeiter angestellt wurde. Er beklagte sich bitterlich darüber, daß seine Familie ihn im Stiche gelassen habe, und hielt es in der Fabrik nur sa lange aus, bis er genug Geld verdient hatte, um sich wieder einmal ordentlich betrinken zu können. Dann blieb er an der ,, Spree", bis er aus der Arbeit entlassen wurde. Er begab sich jetzt nach New Vork und wurde Evangelist, worauf er wieder in seine Heimath zurück; kehrte. Dort trieb er es so arg, daß ihn seine Eltern zum zweiten Male nach Amerika schickten. Unterwegs besiel ihn ein riesiger Katzenjammer, und er beschloß, seiner verfehlten Eristen; ein Ende zu machen. Er erreichte seinen Zweck, indem er sich in die Wogen des Oceans stürzte, die ihn für immer beqruben. Vom Jnlande. Als imJahre 1863 dieArmee des Gen. Lee in Appomator Courthouse die Waffen streckte, erließ Gen. Grant einen Tagesbefehl, wodurch der Stonewall Brigade Band" die Erlaubniß ertheilt wurde, ihre Instrumente zu behalten und mit nach Hause zu nehmen. Einige dieser historischen Instrumente werden von den Musikern, die zu der Eapelle gehörten, noch bis auf den heutigen Tag benutzt. In der Nähe von NogaleS in Arizoua gerieth neulich ein Mericaner beim Pflügen so unglücklich unter den Pflug, daß derselbe ihm mit seiner scharfen Spitze den Unterleib aufriß. Die Eingeweide quollen dem Manne aus dem Leibe, er war jedoch noch im Stande, eine Meile weit bis zum nächsten Arzte zu gehen, wo er bewußtlos zusammenbrach. Es war nicht möglich, sein Leben zu retten. Vor einigen Tagen veranstaltete eine Negergcmeinde in Savannah in Georgia ein Kirchenfest. Es ging Alles fromm und anständig" zu, bis sich ein Streit entwickelte, der zu einer fürchterlichen Keilerei führte. Einem der Theilnchmcr. Tony Eharlton, wurde von Wm. Taylor der HalS mit einem Rasirmesscr beinahe vollständig abgeschnitten. Es sind noch drei andere Kirchenmitglicdcr in die Affaire verwickelt. Noch vor einhundert Iahrcn eristirte in Virginien ein Gesetz, welches jeden stimmberechtigten Bürger zwang, sich ur Vermeidung von Strafe an jeder öffentlichen Wahl zu bctheiligen. Jedermann, der zum Stimmen berechtigt war, setzte sich der Gefahr aus, vor der Grandjury angeklagt zu werden, wenn er dieser seiner Bürgerpflicht nicht Genüge leistete. Es war die Pflicht der Sheriffs, die bei der Leitung der Wahlen die Hauptrolle spielten, alle säumigen Stimmgebcr bei der Grandjury anzuzeigen. Thaten sie dieses nicht, dann setzten sie sich selber der Gesahr aus, bestraft zu werden. Die Viehverluste, die der letzte Winter in Montana verursacht hat, lassen sich jetzt erst vollkommen übersehen und erweisen sich als außerordentlich groß. In den Eountics Custer, Chouteau und anderen im Norden des Territoriums betrug der Verlust im Durchschnitt 53 Procent. Bei den meisten ' Hcerden in den Thälern der Flüsse Judith und Musselshell war der Verlust über 50 Proccnt, am Jellowstone sogar 73 Procent. Für viele Viehbesitzer ist der Schaden um so empfindlicher, als er Heerden von verbesserter Rasse betroffen hat. Daß man auf den Weideflächen rerhältnißmäßig wenige Reste von gefallenen Thieren findet, rührt zum Theil daher, weil die Thiere massenhaft durch Ertrinken umka men, wenn sie auf dem Eise der Flüsse nach Wasserlochern suchten. Mit d em vielg enanntenMarquis de Mores geht es abwärts. Noch vor wcniaen Jahren spielte er m Monta na den großen Viehzüchter und ließ sich in allerlei Unternehmungen ein, deren bedeutendste die Gründung der National Eonsumers Meat Eo. war. (schon vor her war er durch eine mörderische Schie tzerei mit alten Jägern in Ungeleenheiten gekommen. Jetzt kämpft er seit Jahr und Tag mit Finanzverlegenheiten und wnrde deshalb auch in New Ferk einmal verhaftet. Jetzt fällt ein neuer, schwerer Schlag gegen ihn. Seine mit ihrer Mutter in Paris wohnende Frau, die jüngste Tochter des Bankiers Louis A. von Hosfmann aus der New Jorker Wall Straße, hat Schritte zur Einleitung einer Scheidung von Tisch und Bett unternommen. Unter den Freunden der Familie war es seit längerer Zeit.kein

yelmnlp," daß das Eh'cpaarburSsaus'.iHt glücklich lebe. Die Marquise war schon

als Mädchen eine große Sportsfrcundln. Als Reiterin und Pistolcnschützin hatte sie sich in ihren Gesellschaftskreisen einen bedeutenden Ruf erworben, und auch während ihres Aufenhalts in Montana -übte sie diese Künste. Uebrigens spricht man allgemein nur mit der höchsten Achtung von ihr. In Eric, Pennsylvanien, ist einer der tüchtigsten deutschamerikanischcn Aerzte des Landes, Dr. Edward Germer, tm Alter von 54 Jahren gestorben. In Baden geboren, promovirte er in Wien und schloß sich im Jahre 1843 mit jugendlicher Begeisterung der Revolution an. In einer Schlacht erhielt er einen Säbelhieb über den Nacken, der ihn für sein ganzes Leben entstellte. Später wanderte er nach Amerika aus und ließ sich in Eric nieder. Seine bedeutenden medicinisch'.P Kenntnisse wurden in der Stadt bald anerkannt und man wählte ihn im Jahre 1372 zum städtischen Ge-sundheits-Beamten, welche Stellung er fortan bis zu seinem Tode bekleidete. Während der Blattern - Epidemie im Jahre 1873 zeigte sich Dr. Germer in t ' i. 5v ... r?jr. i. crrüC v jetnem giancnoiien -uajie. -iuyreno oer ganzen Epidemie gab er seinen Posten nicht aus und war unermüdlich thätig. Er verstand sich sogar dazu, bei der Beerdigung der Todten den Leichenbestatter und Todtengräber zu spielen. Auch auf dem Gebiete der historischen Forschung erwarb sich Dr. Germer einen rühmlichen Namen, und seinen Bemühungen ist es zu verdanken, daß auf dem Grabe des Ge. Anthony Wayne ein Denkmal errichtet wurde. In der letzten Zeit wurde er von der Staats-Gesundhcits-Bchörde von Pennsylvanien dazu erwählt, auf den Aerztc-Congreß nach Berlin zu reisen. An der Ausführung dieses Planes verhinderte ihn der Tod, Dr. Germer hinterläßt eine Frau und zwei Kinder. Eine Scene, die genügenden Stoff für einen Roman geben würde, spielte sich im Castle Garocn in New ö)ork ab. Es waren nämlich mit dem Dampfer Gottardo" Catharina Simo und derenMuttervon Venedig angelangt. Beide sind hochgebildete Damen und die jüngere derselben spricht fünf Sprachen acläusig. Sie lebten früher in guten Verhältnissen in Venedig und hatten einen Diener Nameno Domenico, der Neigung zu Eatharina faßte, welche von Letzterer auch erwidert wurde. Durch Schicksalsschläge verloren die Damen ihr Vermögen und Domenico, welcher dadurch seine Stellung einbüßte, wanderte mit seiner Mutter nach Amerika aus. Er versprach, wenn es ihm möglich sei, sich eine Stellung zu erringen, die Damen nachkommen zu lassen und Eatharina zu heirathen. Nach angestrengter Thätigkcit gelang es ihm, sich in der hiesigen italienischen Vank No. 4 Ecntrestraße, eine Stellung zu sic:rn. Er hielt nun sein Wort und lich seine Braut und deren Mutter nachkommen, die auch wohlbehalten eintrafen. Als Eatharina ihren Bräutigam in Eastle Garden erblickte, stürzte sie durch den sie umgebenden Menschenknäuel auf ihn zu, umschlang ihn und ließ von demselben nicht ab, bis schließlich Eapt. Heinzmann, der Superintendent des Landungsdepartements, der jungen Dame auf die Schulter klopfte und ihr in englischer Sprache, welcher sie vollkommen mächtig ist, be deutete, es würde ihr Niemand den Bräutiaam, einen hübschen, jungen Mann von echt südlichem Tipus, rauben. Nachdem Doncnico dann das Versprechen abgeqeben, er würde für Eatharina und deren Mutter sorgen und Letztere hinzugefügt sie könne als Lehrerin irgendwo ihr Fort, kommen finden, verließen drei glücklichi kNenschen den Castle Garden. Oem Vuslaod. D i e Eholera, lvelchcJta lien im Allgemeinen schon seit Jahren und Sicilicn im Besonderen im Sommer des Jahres 1885 so arg heimgesucht hat, scheint sich auch Heuer für eine bcträchtliche Dauer dortselbst festgescbt zu haben. Die Stadt und die Provinz Eatania sind es noch immer, welche die ärgste Jnfcction invi, vr yiijviiii in yuukliv einem nordwestlick von Eatania am süd ' ' roettlicken ftun des Aetna aclcacncn Ort von 16,00(1 Einwohnern, wo die Seuche reißende Fortschritte machte, hatten die dortigen Behörden, statt Vorsichtsmaßregeln zu treffen, feige ihren Posten ver lassen, und darum ordnete denn der Minister des Innern die Auflösung des dor tigen Gcmcinderaths und die Entsendung eineö königlichen Kommissars an Ort und Stelle an. Der darauf bezügliche Bericht Erispi's an den König, welchen die Gazzctta Nfsiziale" eben veröfscntlicht, ist für die sicilianischcn Zustände bezeichnend. Da heißt es: Sirc! In Paterno, wo die Eholera solche Fortschritte machte, war nichts zur Bekämpfung der Krankheit vorbereitet: es fehlten ?!rzte, Arzneien, Dcsinfektlonsund Nahrungsmittel. Die Leute gaben die Arbeit auf, Elend, Furcht und Anarchie machten sich geltend. ES fehlte eine Autorität, welche die zwei Uebel: Cholera und Furcht, bekämpfte. Schmählicher Weise entzog sich der Gcmcinderath seinem Berufe, er desertirte von seinem Posten der Pflicht und der Ehre." Jnfizirt sind auch die Orte Acicatcna und Aderno in letzterer Stadt, die 15,000 Einwohner zählt, kamen innerhalb weniger Tage etwa 30 Fälle vor , Eerami, Biancavilla, Aci-Rease (Hoscnstadt). In Syracus kamen keine neuen Fälle vor. Francofonte, Augusta, Giarratana hatten wenig Kranke. Aus Palermo meldet man, daß der dortige Gesundhcitszustand im Allgemeinen befriedl'czend ist. Allerdings kamen auch dort wenig Fälle vor, die an sich kein besonderes Interesse hätten, knüpfte sich nicht an sie ein ge, wisses klägliches Vorgeheil der Bevölke rung. So z. B. war der Behörde die Erkrankung eines 20jähligcn Bäckcrgcsellen mitgetheilt worden. Ein Stadtinspcktor und ein Arzt begaben sich an Ort und Stelle. Mit Mühe konnten sie in das Haus eindringen, denn eine Volksmenge hielt den Zugang versperrt. Endlich machte sich der Llrzt Bahn, der Patient mollte jedoch auf seinen Rath nicht hören und starb nach, wenigen Stunden. Seit einer Woche hatte er gn

Mrinkatarrlsgelitfett, die Sache jedoch-

verycimilcyr. Zu viel Protektion.. Die ungarische Zeitung Egyctcrtes" erzählt folgendes amüsante Geschichtchcn: Mit Ende Juli lief die Pacht der EisenbahnRestauration von BckcS-Csaba ab. Da diese Atcstauration als eine der einträglichstcn bekannt ist, konnte es nicht Wunder nehmen, wenn mindestens scchSzchn Bewerber um die Pacht dieser Skestauration concurrirten. Einer unter den Anmeldcrn bot schon die Pachtsummc von 4500 fl. an, die frühere betrug nur 600 fl. Von drei Eoncurrenten liefen nun. völlig gleiche Gesuche ein, in welchen Jeder einen das höchste bisherige Angebot noch um 200 fl. übersteigenden Preis versprach. Diese Anerbictungen langten in den letzten Tagen bei der Vahnverwaltung in Arad ein ; da dieselbe jedoch nur zur Schließung eines 1000 fl. nicht überschreitenden Pachtes befugt ist, mußten die drei, die Summe von 4000 fl. überbietenden eingereichten Offerten der Centralstelle zur Entscheidung vorgelegt werden. Nun begann ein wahrer Wcttlauf der drei Osserenten um die Protectionzur Sicherung des Erfolges. Merkwürdig genug, gelang es allen Dreien, die Protection von mächtigen und einflußreichen Persönlichkeiten zu gewinnen. Der Großwardeiner Wirth wurde von Koloman Tisza protcgirt, der Szegediner vom T r e ? v . . . grasen Ludwig isza, wahrend den dritten, nach Arad zuständigen Restaurateur Mar Falk empfohlen hatte. Diese drei Gewaltigen standen sich vor den leitenden Personen der Eentrale der BetriebSverwaltung gegenüber. Die Betricbs-Di-rcktion wußte jetzt nicht, wie sie sich da heraushelfen sollte. Sie durfte Niemanden verletzen; sie beschloß desbalb zunächst, daß die Entscheidung in dieser Angelegenheit dis 1. September verschoben werde und ertheilte, demgemäß der Aradcr Bahnoerwaltuna den Auitraa. wonach die Pachtzeit des gegenwärtigen Pächters bis zu jenem Tage zu verlängern sei. . Bis dahin werden, so hoffen sie, die drei Protectoren selbst irgend ei nen AuSwcg gefunden haben. , Zum Kapitel der Spio nenriccherci liefert der Odess. Westn." folgenden Beitrag, der nach Ansicht der Pet. Wed." zwar interessant" sei, jedoch der Bestätigung bedürfe: Vor etwa zwei Wochen traf ein österreichischer Unterthan, 9!amens Petlewannn, in oer Stadt Kamenez ein und stieg in Polskije Folwarki", im Hause Partenewitsch, ab. Wie sich später herausstellte, hatte seine Anwesenheit den Zweck, Pläne derjenigen Ortschaften des Gouvernements Podolien zu beschaffen, in denen Truppen stationirt sind. Unter dem Vorwände, eine Anstellung zu suchen, ging er seiner Aufgabe nach und machte die Bekanntschaft des Militärschreibcrs vom Proviantmagazin Kreminski, welcher eS für 24 Rbl. übernahm, einen Plan deS Grenzgebiets anzufertigen, in dem unsere Truppen stationirt sind. Die Geliebte Krcmins'ki's, Olga Plachotnjak, wußte um die Sache und warnte ihn. Sie rieth ihm, den Plan sorgfältig zu verbergen, da es ihnen Allen schlimm gehen könne, wenn die Polizei etwas vom Handel erfahre. Den fast ganz fertigen Plan vergrub sie auf dem Kirchhof in die Erde. Aber die Polizei erfuhr auf irgend eine Weise doch etwas von der Sache, erschien plötzlich in der Wohnung des Schreibers, nahm eine Haussuchung vor, fand jedoch nichts und begann nun, die arrctirten Personen zu befragen. . In ihrer Angst gestanden diese sofort Alles und zeigten selbst die Stelle, wo der Plan versteckt war. ' Der österreichische Spion Petlcwanny wurde arretirt." Der Fall von Embermenil ist erfreulicher Weise rasch erledigt. Die französische Behörde hat den Gcbrü? dern Weisbach die Wiedereröffnung ihr Fabrik gestattet. ES ist nicht anzuneh, men, daß die deutsche Regierung irgend welchen Schritt in der Sache gethan habe; vielmehr dürften die direkten Bemühungen der Betroffenen genügt haben, um die Behörde zur Rückgängigmachunq der harten Maßregel zu veranlassen. Ob von Paris aus ein Wink nach Nancy gegeben, oder ob der Präfckt selbst zu besscrcr Ernsicht gekommen ist, darüber verlautet nichts. Die besseren französifchcn Blätter haben sich in der Angelegenheit sehr rescrvirt gehalten und der Schließnng der Fabrik weder zugestimmt noch sie vcrurthcilt. Sie werden jetzt, da die französische Behörde verständig genug ist, ihre Verfügung zu widerrufen, wohl anerkennen, daß die besonnene und ge- ! gemäßigte Presse Frankreichs den unheilvollen Hetzereien der Blätter der Patriotcnliga krästiger entgegenträte. Ist es doch, wie ein Straßburger Correspondent l erinnerte, gerade der Denunciation eines i solchen Hetzblattes (der France") zu i danken, daß die Schließung der Weis i bach'schcn Fabrik überhaupt verfügt wurde. Au s Pari s wird gemeldet: L'Avenir de Seine-et-Marn' erzählt eine merkwürdige Geschichte. Der Bel sitzer des Schlosses Boisisse?la-Bertrand wurde vor kurzem zu einem Jahre ()efängniß verurtheilt, weil er einen Arbeiter, der ihm unter groben Drohungen 12 Francs rückständigen Lohn abforderte, durch einen Reoolvcrschuß schwerverletzte. Vorher hatte er der Regierung den Antrag gemacht, ihr se'n Schloß, im Werthe von 000,000 Francs, schon bei seinen Lebzeiten abzutreten, unter der Vedingung, dort eine Ackcrbaucolonie einzurichten und ihn zum lebenslänglichen Director zu ernennen. Die Regierung lehnte das Geschenk ab, angeblich weil der Geber sehr unverträglicher Natur war und bei Bewilligung seiner zweiten Bedingung unangenehme Erörterungen mit Sicherheit zu erwarten waren. Spater erfolgte dann die Verurtheilung, die den Betroffenen in hohem Grade aufregte und gegen die französische Regierung so aufbracht?, daß er kurz vor seinem im Gefängniß erfolgten Tode den deutschen Kronprinzen zu seinem allein!gen Erben cinschte unter der Bedingung, daß dieser in Boistsse-la-Vertrand ein' Ackcrbau:Eolonie einzurichten habe. Die defl,n Bürften ktu t man bei H. Sebmedel. No. 423 Virginia Avenue. MerrschauNpseifen, lange deutsche Bleifen. Ciaarrensviken etc. bei Wm. Mucho, No. 199 OK Washington Str.

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gegen Rheumatismus. Berichte über die Erfolge von St. Jakob Oel. welche vor Jahren erzielt wurden und jct bestätigt werd en. LöU einer indkanischea Mission. Mir, 1582. St. Alphonsu irche. Elen'S FallZ, N. P. Ich war bettlägerig in Folge rheumatischer Schmerzen und versuchte Ct. JakobS Oel. Nach der ersten Einreibung ließen dieSchmerzennach. Nev.L. N. St.Onge, P.P. 4 Jahre später. vollständig geheilt. Glen'S Fall, N. I., 29 Oktober. 1886. Nicht? wollte mir helfen bis ich Ct. JakobS Oel versuchte. Eine Einreibung war genügend die Schmerzen in 10 Minuten zu lindern ; einige eitere Einreibungen heilten mich. Rev. L.N. St.Onge, P.P. Cia aLgeseheuerSddokat-Sprll 1882-gkheilt. Der beschworen Bericht von David Strouse, New Laven, Sonn., sagt in llrze : Ja) litt an heftigen rheumatischen Schmerzen tm Arm, fand, Bein und Fuß. Ich gebrauchte eine lasche St. JakobS Oel und wurde gehellt.4 Zghre später. Tauernd geheilt. New Haven. Ct., 1. November 1838. Ich litt an heftiqenzrheumatifchen Schmerzen. Eine Flasche St. JakobS Oel heilte mich. Ich ' haltt (3 für ein ausgezeichnetes Hausmittel. David Strouse. kknßte wte ein Kind behandelt Kerden-Vai 1882 Krämer. Snyder Co.. Penn. Ich hatte Rheumatismus in einem solchen Erade, daß ich wie ein Kind behand-lt werden mußte. Nachdem Gebrauche von iwei Flaschen St. JakobS Oel war ich geheilt. John Field. Jahre später Vramer. S. November 1886. Et. Jakob Oel heilte mich. JohnFleld. HE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Ml DvMuÄWmUs HAMBURGER rnnnrrM ' "r0ltkrlheitkn, Lklkr u.Magmleld:, $rU, 60 Qtnit ober fünf glafArn $2.00 ; in attca Lpvthetea ju oben. TB1 CUA&U3 A. TOGU.LB CO, BlLTHOEE, Zlv. iifiiliH I LILl y Cures Rernoves I mF m CimhiiM. Tan Sunburn. Dee Stlngs Mos- ' " qulto and All I Insect Bites,'. rorLES, BLorcnrs, Humors, Eirth-marij, and every form ofßüii büemlshes, poeitivcly curod an ttie most delicate ekln wiüiout leavlng a scar, ty Hop rH -n t-.-m.OTi -h. Price 25cts., COcta. and $1. At drurgists or by in all.' . Tha HopPiu ManTff Co., 2cw London, conn. Llttl Ilop PilU for ielt-headaclie, dyepepfiia, bilioiiBnesa and conartipation iiave no cquüX. 25o. In allen Vrotheien zu haben. Besser als Dion:antcn -ist dasGeschenk der See! Advokaten Bureau von Denn & Croriv, ) immer 6 und 7 Talbott & ?i Block Jndtanarolt. 4.Arrii!887. Narshall 5. Woodl & ?o.: Verehrte Herren! Ich kaufte beute eie Schachtel Ihre Heilmittel genannt .Ocean Wave Lim,", eine Frau und ich gebrauchten und fanden daß S in auSge,etchnete Heilmittel ist. Ich litt seit 1872 an Magen Schmer, und Unverdaultchkeit. Manchmal fand ich ziar temporäre nremalk aber dauernde Hilfe. Aber der Versuch den ich mit .Ocean Wave Li e- gemacht habe, übr,upt mich, daß dies Atttel mir dauernde Hilf bringt. ?ch hoffe toi Sie elegenheit habe damit vielen Leidenden Hilf zu bringen. Zlchtungevollfi I. C. D n n u, l'Sen. Anmalt. Geld zurüSerYattet sollte diese Mittel nicht helfen. Wir werden unser Versprechen nicht brechen. 3a.x-BhalI C Woods & Co. No. 9 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Preis tzl. Per Post $1.15. C. PINGPANK'S deutsche Buch - Handlung ! E?o 7 Oüb Tttabamastr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriftm. Anstreicher - Arbeiten namentlich Contrakte zum Anstreichen don Häusern werden aus'S Schönste auSgesührt von CAKL HOFSIAK'N, 156 Madison Ave. Preise mäßig. Schöne und gute Arbeit wird garantirt. Eenry Klausrnann's " STa ri Vto. 2s und SO l Nord New Jersey Str. Tische, Stühle iu Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolftert undlackirt! Matratzen werden ausgepolstert. Neue Rohrgeflechte für Stühle. Villiae Vreise. Vrympte Vedieunug

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