Indiana Tribüne, Volume 10, Number 337, Indianapolis, Marion County, 25 August 1887 — Page 3

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uzon's Ende. Von 6 mit Peschk au. (Fortstdung.) Vor Allem aber lag mir daran, daß Du etwas )!utzbringendes lerntest, etwas, das von den Menschen nicht bloß dann geschätzt wird, wenn es ihnen, irgendwie grell beleuchtet, blendend in die Augen fällt. Alles dürftest Du werden, nur kein Künstler, nur kein Mensch des Gedankens ! Tratest Du auch anders in's Leben als ich, ohne Nabrungssorgen und eine leitende Hand an der Seite was ist denn der Lohn selbst Derer, denen es glückt ? Für all' das schmerz liche Weben Deiner Seele, für all' die Kämpfe gegen Dummheit, Gemeinheit und Neid, für all' die bitteren, nagenden Zweifel an der eigenen Fähigkeit, für all' den Ekel über das schmutzige Treiben der Klique und Klaque endlich wenn Dein Haar ergraut, wenn Du längst müde geworden bist, der Veifall der Menge, die Tu längst verachten gelernt hast, dieser Veifall, der nichts Anderes ist, als das tausendfältige Echo des Alökens der Leithammel. Nein Alles solltest Du werden, Alles nur kein Künstler ! Das Klavier, blieb aus mei nem Hause verbannt, ich hielt alle künstlenschen Anregungen von Dir ferne und doch brach es durch, doch brach es durch ! Ich kämpfte lange genug gegen Deine Wünsche, aber es blieb mir endlich nichts übrig, als mich zu ergeben. Ich mußte mich ergeben, aber ich rhat es mit dem Vorsatze, Dich nur um so strenger zu hüten, nur um so ängstlicher für Dich zu sorgen. Ich war strenge eisern strenge aber ich zwang mich nur dazu, Mathieu. Mit der Zeit freilich wurde mir Alles zur Natur, was ich nur aus Trotz, aus Ueberlegung angenommen hatte : die Kälte nach Außen, die Theilnahmlostgkeit gegen die Menschen, die Strenge, der Geiz ! Ja, ja, Mathieu, so war es, und Du, Du verstandest mich nicht, Du konntest mich nicht verstehen. Das hat uns einander entfremdet, tiefe Abgründe zwischen uns aufgeriffen ich sehe das Alles jetzt so klar! Aber was mich am schwersten traf, das war die Leidenschaft, diese unselige Liebe zu der Schauspielerin. Ich klage Dich nicht an, ich klage Niemanden an, Mathieu. Ich weiß, wie die Leidenschaft blind machen, fortreißen kann ich weiß es. Aber fühle doch mit mir, Mathieu ! Fühle, wie es in diesem Herzen sich aufbäumen mußte, wie Alles, Alles in mir in jähe Empörung gerathen mußte ! Wie hab' ich mich bezähmt, bekämpft, damit mein Unwille sich nicht in wilden Ausbrüchen über Dich ergoß, damit nicht etwas ge schab, was uns trennen mußte für immer. O Mathieu, was hab' ich gelitten um Dich! Was ich auch sprach und sprach. Tu warst taub dagegen wie diese Wand. . Alles zitterte, bebte, kochte in mir, und wie hab' ich mich gebändigt, wie! Wenn die Söhne und Töchter wüßten, was in den Herzen ihrer Eltern geschrieben steht, wenn sie sich ihren Wünschen widersetzen Niemand würde mehr von barten Vätern und Müttern sprechen. Für Eigensinn haltet Ihr jungen Thoren, was nur die Sorge um Euch ist, das Weh eines für Euer Glück zitternden Herzens, die Todesangst Derer, die Euch am meisten lieben und die grau geworden sind über Dinge, die Ihr noch nicht ahnt! Nun, nun ich beherrsche mich, ich bändige mich, ich wollte Dir nicht Unrecht thun, Dir nicht mit blinden Augen etwas rauben, was Du als Dein Glück erachtetest. Ich beobachtete das Mädchen, ich überwachte sie, ich forschte ihrem Leben nach. Und wie nnselig. wie unselig hatte sich das verkettet, daß Dein Auge auf eine Verschwenderin siel, auf ein Mädchen, das Dich durch Schönheit und liebliches Wesen entzücken mochte, das aber am allerwenigsten dazu paßte, die Frau eines Künstlers zu werden. Ja, Ä!athieu, so ist es. Dau taugte sie nicht, denn sie wäre nicht im Stande gewesen, die Sorgen des Haushalts von Dir fern zu halten. Ein Künstler soll nicht heirathen, Mathieu, er soll einsam bleiben. Aber wenn er heirathet wehe ihm, wenn die Frau nicht bescheiden, sparsam, tüchtig ist, wenn sie, statt die kleinen Qualen des Lebens von ihm fernzubalten, ihn erst recht in diese stürzt. 3!ein, A!athieu, und nein, nein, nem, diese Suzanne Grevet war kein Weib für Dich. In einem Jahre hätte sie das Deine vergeudet und es ist ja nicht viel nur die Leute machen viel daraus, weil ich als Geizhals gelte, und ein Geizhals muß Schätze haben! Und wenn Alles verweht und verschleudert, dann wärst Du in einem Elend dage standen, schlimmer als das meine war, Mathieu, denn Deine Suzon war keine Heloise! Aber ich fürchtete noch viel mehr, weit mehr, Mathieu, ich fürchtete, daß dieses Mädchen auch in anderen Beziehungen leichtsinnig sein würde. Und wenn die Noth kam, Mathieu, dann so sagte ich mir dann würde sie ihr nicht gewachsen sein, ja, sie würde nicht arbeiten und hungern, wie meine Heloise aber ich sagte mir noch mehr sie würde Dich verlassen, Dich betrügen, um Geld zu l)aben. Und dann, Mathieu wie ich so das Alles dachte da kam mir der Gedanke wenn sie schlecht wäre dann wärest Du gerettet. Ich faßte neue Hoffnung ich spürte ihr nach umsonst ich fand nichts, was egen sie sprach. Und so gerieth ich welter und weiter weil ich ihr nichts vorwerfen konnte so verleumdete ich sie. Als ich kein anderes Mittel mehr hatte, das Dich retten konnte, schrieb ich, hingerissen von der wilden Sorge, die mich erfüllte, diesen Brief. Ich bereute es dann auch wieder und dann auch nicht. Alles brannte und zuckte in mir ich lebte in einem beständigen Fieber. Ich litt die Qualen der Hölle um Dich, und Tu, Du verstandest mich nicht, Tu wolltest mich nicht verstehen. Mathieu verstehst Du mich denn jetzt sprich doch, sprich oder soll ich Dir diese Brust aufreißen Dir das blutende Herz zeigen? Mathieu sprich doch sage nein, nein, ich wein es ja Tu willst mich nicht ver stehen Du fluchst Deinem Vater Mathieu!" Ueber den Greis war eine Erregung

gekommen, dle den Jünglmg mu cyauder erfüllte und ihm die Sprache raubte. Welche unheimlichen, gräßlichen Tiefen des menschlichen Gemüthes hatte ihm dieser todtkranke Mann enthüllt, und wie sah cr aus mit diesen von einer erschreckenden Gluth durchleuchteten

Wangen, dusen Augen, aus denen bald tödtliche Angst und bald wilder Haß flammte, mit diesen zuckenden Händen die das Hemd aufgerissen und sich in die nackte Brust gekrallt hatten, als wollten sie wirklich das Herz aus dem Leibe zerren! Und dazu das weiße Haar, der wirre graue Bart, der entblößte Hals, der wie eingetrocknet erschien und mit einem Netz schwarzer Adern überzogen war, der verfallene Körper, der krampfhaft bebte, wie der eines Fallsüchtigen es war ein Bild, das im Tiefsten . erschüttern mußte. Mathieu schlug die Hände vor's Geficht und brach in Thränen aus, er fand kein Wort der Erwiderung, kein Wort für die widerstreitenden Gefühle, die in ihm tobten. Jetzt kam ein neuer Sturm über den Alten. Er zitterte stärker, seine Augen schienen aus den Höhlen zu treten und drobend hob er die Hände. 'Du fluchst mir Du fluchst Deinem Vater Du kannst mir nicht verzeihen ah und das ist mein Kind, für das ich mein Leben lang gelitten habe! Undankbarer Schändlicher was wollte ich denn Dein Glück wollte ich nichts als Dein Glück Nichts für mich, Alles nur für Dich ! Und Du stößt Deinen Vater von Dir wegen einer Vuhlerin ja, ja das war sie ich sah es mit meinen eigenen Augen aber was hätte ich noch thun sollen es war ja zu spät Gokt, mein Gott ich werde sterben, Mathieu sterben, und Du fluchst mir! Was bist Du für ein elender Sohn geh geh laß mich allein sterben allein allein " Er sank zurück, er konnte nicht weiter. Seine Lippen schäumten, sein Athem war wie ein dumpfes, schweres Röcheln. Akathieu sank vor ihm in die Knie und sagte mlt flehender Stimme: ' Du irrst, Vater ich mache Dir keinen Vorwurf ich fühle mit Dir. Was liegt an dn Briefe denk' nicht mehr daran. Aber warum verleumdest Du sie auch jetzt noch, jetzt, wo sie todt ist und Dich nicht mehr betrüben kann. Warum verleumdest Du sie?" . Verleumden? Und Du sagst. Du willst mir nichts vorwerfen. Wer verleumdet sie? Hängst Du noch immer so an der Dirne?" Vater!" Ich habe es gesehen." Was hast Du gesehen?" An dem Tage als Du in Paris warst empfing sie einen Menschen einen jungen Mann ich sah ihn " Du i Wie kannst Du so etwas gesehen haben? Wie kamst Du in das Haus?" -w- r rr ? i i Wie ? nun als nauver oocy nicht als Mörder? Wie werde ich in das Qaus kommen? Weint Du nicht, daß ich mit Herrn Erocheton Geschafte yabe? der zwelseljt Du auch daran? ?!ein geh' nur, geh' ich will nichts weiter sagen -geh' zu Herrn Erocheton und frage, ob ich mit ihm Geschäfte habe. Geh' doch hörst Du nicht? Ach so Du willst Deinem Vater glauben. Ein Sohn, der seinem Vater Glauben schenkt! Ein Wunder was für ein Wunder! ?!un, so wirst Du mir auch glauben, wenn ich Dir sage, daß ich ihn sah, daß ich ihn hinaufgehen sah, Abends, zu einer Zeit, zu der man keine Besuche macht, und daß ich für Dich sorgte ein Vater, der bei der Geliebten seines Sohnes Schildwache steht! daß ich wartete, ja, wartete, und daß ich ihn nicht erwarten konnte hahaha oder ja ich kam zurück und da sah ich ihn wieder gerade im Licht der Laterne vor dem Hause hahaha!" Du bist mißtrauisch, Du verdächtigst Alles, Vater. Es kann der harmloseste Besuch der Welt gewesen sein. Warum sollte Suzon nicht den Besuch eines Mannes empfangen? Wie sah er aus?" Ein Geck ein Geck wie ein Mädchenjäger aussieht. Feistes Gesich:, blonder Schnurrbart, den er im Heraustreten aufwirbelte, als wollte er damit die Welt erobern, und sonst ein codempfer em Modetupser ja, ja!" Mathieu war wie unter einem beftigen Schlage zusammengezuckt. Jetzt 1 prang er aus. Desaris! das war der Mörder." Mörder Mörder saast Du? Sa er mun es aewesen lein. Adieu Vater ich rufe Gilberte zu Dir." Gerard sah ihm entsetzt nach, wie er (Vf t '.. - rsri i r zur .yur mnausziurzre. )ann cyne er auf: ..Matbieu. Matbieu!" Aber Mathleu kam nicht, und der Alte versuchte es aufzustehen. Aber er yatte stch laum erhoben, als er auch schon wieder in den Stuhl zurücksank. ..Mathieu. Mathieu!" Nun erschien Gilberte und suchte ihn zu veruyigen. irr yorte sie nicht und schien zu. phantasiren. Mathieu!" schrie er dann wieder auf. und endlick versuchte er es noch einmal, seinen iitz zu vertanen. Aber er gelang ihm auch dlesmal nicht. Mathieu, was thust Du was willst f?s.. . " . cnrit? tu ' tuu iviiwn zuru, caiyieu !" Gilberte hatte die Vorbänae aeönnet und nun siel fein Blick auf das Blld Euzon's, das auf dem Schrelbhsch stand. Gilberte das Bild gieb mir -das Bild." Und als er es in Händen hatte, verbrach er es, warf die Stücke zu Boden und trat mtt den suen daraus. Dann sank er ermattet zurück und schlo ß vle Augen. 9. Athemlos, mit dem Zeichen der hes tigsten Aufregung, trat Akathieu zehn Mlnuten später in das Amtszimmer des Vo.lU5U?rsfz5t?-

Serr FavaröUes schien in ungewöhnlich guter Laune zu sem, das Lächelnden seinen Lippen wollte nicht verschwinden, auch als Mathieu ihm mit zitternder Stimme cntgegenrief : Desaris ist der Mörder!" Sachte, sachte, mein lieber Herr!" entgegnete er und deutete auf einen Stuhl. Ich will Ihnen nur sogleich mittheilen, daß die Sache bereits vollständig klargestellt ist. Aber davon später. Desaris also ! Haben Sie vielleicht auch vergiftete Konfitüren bei ihm entdeckt ?" Ich verstehe Sie nicht", erwiderte Ma-

thleu unwllllg." Ach so Sie kennendie Geschichte noch nicht eine kostbare Geschichte. Herr cgat in mit feinem yrem einmal gründlich abgeblitzt, ganz gründlich und wenn ich an die Küsse dieses Dromedars denke dieser Goton hahaha ! Aber Sie müssen ja Goton kennen die Magd von Herrn Erocheton." Mathleu ruckte ungeduldlg lernen Stubl. Ich kenne sie." Das gäbe einBildchen für Lormaczny. err Legat mit dicker Uhrkette und dlcken linaen, wie er Goton die Ehe verspricht und auf vergiftete Konfitüren lauert. Hahaha! Aber Sie wollen ja wissen,! wie es kam hören Sie also. Herr Legat hielt Erocheton sur den Morder, der Geizhals Erocheton. Um den Verbrecher zu entlarven, hatte er die Magd Goton vethort Herr Aegat als Don Juan mit dicker Uhrkette und dicken Ringen, es ist auch zu köstlich! Also er hatte die Magd Goton bethört und durch diese erfahren, daß Herr Erocheton in seiner Schublade Konfitüren aufbewahre. Eine dieser Konfitüren erwies sich als vergiftet, und nun schoß Herr Erocheton los. Stellen Sie sich das Alles nur recht vor. Die Hausuntersuchung, die Verhaftung! Herr Legat halb todt Frau Erocheton in Verzweiflung auf den Knieen liegend und Herr Legat anbetend. Und dann das Weitere. Man untersucht die Schublade des Sekretärs, und findet was k Konsituren aller dings Konfitüren. Und daneben Ma lagatrauben, Knackmandeln, Bonbons, mexikanische Nüsse ein ganzes Lager von Näschereien. Und dann weiter ganze Stöße von Briefpapier mit den Firmenköpfen der Hausbewohner, Eou verts,Nechnungsformulare, Wechselblanketts, Prospekte und andere Drucksachen. Und dann ein ganzes Sortiment von Stahlfedern, Bleistiften, Visitenkarten, Bindfaden und so weiter. Das Räthsel löste sich leicht, denn Herr Erocheton gestand in seiner Todesangst sofort Alles. Er liebt es, in der Abwesenheit seiner Miether ihre Wohnungen einer Visitation zu unterziehen. Und dabei konnte er eben nie der Versuchung widerstehen und nahm immer und überall eine Kleinigkeit mit. Dieser Mensch, der fast eine Million reich ist, konnte kein Stück Bindfaden liegen sehen, ohne seiner Leidenschaft zu fröhnen er mußte es mitnehmen. Dieser Mensch, der nie Leckereien aß, w:il er. immer an das Geld dachte, das '"ie kosteten, entwendete die Süßigkeiten Mademoiselle Grevet's und stapelte sie bei sich aus. Er aß, wie gesagt, nichts davon, die theuren Sachen thaten ihm leid, und das war sein Glück, denn es ist erwiesen, daß einige der Früchte Gift enthalten. Ist das nicht köstlich, unbezahlbar? Was für ein jämmerlicher, schmutziger Geizhals, der nicht einmal die gestohlenen Bonbons ißt, weil sie doch auch Geld gekostet haben! Und dieser vortreffliche Herr Legat! Aber ich will ihm nicht Unrecht thun. Solche Leute sind immer verwendbar, wenn sie den Spuren einer höheren Intelligenz folgen. Ich bin längst zur Ueberzeugung gekommen, daß Suzanne Grevet sich selbst das Leben nahm und Herr Legat hat nun dafür ein Beweisstück erbracht, das vollständi$ genügt, um die ganze Angelegenheit als erledigt betrachten zu können." Das ist unmöglich", unterbrach ihn Mathieu. Suzon und Selbstmord unmöglich!" Bitte hören Sie mich an und dann urtheilen Sie. Man hat nachträglich den Ofen in dem Zimmer von Fräulein Grevet untersucht und in der vom letzten Winter zurückgebliebenen Asche Papierstücke entdeckt. Man bemühte sich, dieselben zusammenzusetzen, und es gelang ziemlich gut. Wenn auch einzelne Buchstaben und Worte fehlen, so ist der Inhalt doch verständlich. Es handelt sich um einen angefangenen Brief, den Fräulein Grevet in der Nacht, in welcher sie sich vergiftete, wahrscheinlich kurz vor ihrem Tode schrieb: und zwar an Herrn Desaris." Ein Brief in dieser Nacht an Desaris?" Ja ein Brief an Desaris. Sie muß indeß ihren Entschluß bald geändert haben, denn es handelt sich, wie gesagt, nur um den Anfang eines Briefes. Sie zerriß das Blatt dann und warf die Stücke in den Ofen. Ich werde Ihnen vorlesen, was wir gefunden haben." Herr Favarolles öffnete eine Schublade und nahm daraus einen Karton, der mit kleinen Papierstückchen beklebt war. Dann setzte er semen neiser aus und las: ' ' Lieber Desaris!" Lieber Desaris Herr Gerard Das sagt übrigens gar Nichts, denn diese Damen, ich meine dlese Damen vom Theater, sind mit solchen Anreden sehr freigebig. Man schrieb mir auch oft genug: Lieber Favarolles" und doch war Alles ganz harmlos. Nur Gattinnen nehmen das stets ernster, als es gemeint ist. Lieber Desaris" also und dann heißt cs weiter: Ich schreibe Ihnen in der Nacht ich kann ja mcht schlafen vor Aufregung. Morgen kommt Mathieu was soll ich thun? Kommen Sle morgen früh wenn möglich sofort nach Empfang dieser Zeilen und lassen Sie uns darüber, sprechen. Ich bin rathlos. Mein Herz will nicht und mahnt eine Stimme in mir immer und immer und sie mahn: so laur, da l reme muye nnoe. Mem Leben floß bisher so still dahin und nun dieser Zwiespalt! Ich versuchte es ni lesen dann summte ich mir ein Lied aber warum schreibe ich Ihnen das Alles, Desaris es ist die Sehnsucht nach einem Menschen nach emer Entscheidung ich weiß mcht mehr, was ich thun soll." Herr Favarolles brach ay, lieseinen

zm?lscr wrcder sau? und say Makyieu an, dessen Gesicht leichenfahl geworden war. Es kann kein Zweifel mehr sein, daß Fräulein Grevet zwischen Ihnen und Desaris. schwankte und da fällt mir ein hat sie denn je zur Hcirath gedrängt V Nein, das that sie nie im Gegentheil sie scherzte über meine Eile " Nun sehen Sie. Die Heirath, das war cs damit nahm der Konflikt, der in ihr Leben getreten war, eine Gestalt an, die sie zum Selbstmord trieb. Das liegt doch so klar, so einfach." Und doch ist es unmöglich." Und der Brief ?" Mathieu preßte die Hand vor die Augen und schüttelte verzweifelt den Kopf. Sie sind noch jung, Herr Gerard," sagte Favarolles theilnehmend,Sie kennen die Welt noch nicht,und Sie nehmen sie auch ernster, als man es soll. Wer sich in ihr zurechtfinden will, darf sich nicht in sie vertiefen, den Dingen nlcht nachhängen, er muß Alles betrachten, als spielte sich eine Komödie vor ihm ab. Die Dinge nicht zu ernst nehmen und zu genau das ist im Grunde ge nommcn die ganze Lcbenskunst, Herr Gerard. Schlagen Sie sich die Sache aus dem Kopf zu ändern ist sie ja doch nicht. Diesen Brief können Sie

nicht widerlegen, er sagt es deutlich, daß hler Herz und Gewlen lm Kampfe lagen. Suzanne machte diesem Kampf ein Ende, indem sie sich vergütete. Das ist immer noch anständiger, als wäre sie mit Desaris durchgegangen. Uebrigens widerlegt der Brief auch Ihre Vermuthung, daß Desaris ein svtörder sei. JhrLZerhältniß zu ihm muß ein freund llches gewesen sem, sonst wurde sie mcht so an ihn geschrieben haben. Mit ein wenig psychologischer Urtheilsfähigkeit müssen Sle sich sagen, daß er nicht die mindeste Ursache haben konnte, ihren Tod zu wünschen. Und das Alles stimmt auch mit seinen eigenen Aussagen. In Theaterkreisen leugnete er seine Beziehungen zu Suzanne Grevet nicht, und als ich ihn verhörte, gestand er nach einigem Schwanken und Zögern doch Alles zu." Der Bube er hat es gewagt !" schrie Matbieu aufsvrinaend. (Fortsetzung solgt.) VuS dem Sentenzenschatz eineö sen sationellen Dichters. Zu einem Kater kommt man leicht. aber zum Ochsen! O du mein Wer eine Lotte gefunden hat, suche taglich ihr Werther zu werden. Gleichgiltig ist: ob man im Portemonnaie kein Silber oder kein Goldstück hat. Sage mir, wie Deine Freunde heißen und ich will Dir sagen, mit wem Du umgehst. Dle Braut ist unser Alles, die Gattm unsere bessere Hälfte. Kein Schmerz ist redlicher verdient. wie der durch enge Stiefeln erzeugte. Das glücklichste Fammenleben fuhrt ein kinderloser Wittwer. Hühneraugen verschaffen uns die schönsten Freuden, wenn wir sie los sind. Besser als Diamanten ist da, Geschenk der See! Advokaten Bureau von Ten Stopfn, i Limmer g und 7 Talbott & Icro Block. ?ndianaroii, 4. April 1887. ) Marshal! j. Wood 6 Co.: verkhtte Hrrn l kaufte heute tlt Schachtel Ihres He,lmUtel genannt Ocean Wave Lime". Vene Fr u ud ich edrauchten und anden daß ,S ein auSae,e,chr ete HeUu tttel ist. Ich litt im 1872 an lagen chmerken und Urve,dauiichkeit Manchmal fand ich ; ar temrerär mental aber dauernde Hilf der der Versuch de" ich mit Ocean Wave Li,i e gemactt hab,, überzeugt wich daß dies's ittel mir dauernde tWt b tngt. Ich hoffe da Sie Xaeneit haben damit vielen Leidenden cilfe zu Bringen. Achtungsvollst I. E. T e n n o, SrSen. Anwalt. - Geld zurückerstattet sollte diese Mittel nicbt helfen. Wir wer' den unser Versprechen nicht br.-chin. tf ai-shall O. Wood & Co. No. 9 Eüd MendiZJ Straße. Indianapolis, Ind. Preis $1. Per Post N. 16. W. E DOM'S I. Xt L. GassM Zas öeste FÄV &eU l Henry Klausraann's kt r Cr' - tt&MU 55o. 209 und 267 Nord Nclv Jcrscy Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nehrgeslchte sür Stühle. Billige preise, Arompte Vedkeunng

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