Indiana Tribüne, Volume 10, Number 337, Indianapolis, Marion County, 25 August 1887 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint Füglich und S snutags.

it5,ttq, EMHne- tostet durq dn Xrlteril & intS pir ßo3, tt ontagl BXrtlJsi"5 ClBtl 9? tttQ$. V.b infase 1 CltUl. V Vsft cT$t ta Dotasl&tjftjlana Ä pix Co:. Qfgee: ILVO.MarvlanbSr. JndiSRüpoliZ, Ind., 25. Auzust 1887. AuS CalifornlenS Geschichte. Herr N. M. Widne, Ux Präsident der University Bank" m Los Angeles in CaliforNien hat in alten Papieren eine Geschichte aufgestöbert, die längst schon in's Vergeffen gerathen war. Es handelt (ich in derselben um nichts Geringeres, als uin eine Theilung Calisorniens in zwei Staaten. ES war im Jahre 1859, als die Ve gislatur von Ealifornien ein Gesetz annahm, welches verfügte, daß aus einer Gruppe der südöstlichen Eounties im Staate ein neuer Staat oder ein neues Territorium gebildet werden sollte, wenn die Einwohner dieser Eounties sich mit dieser Veränderung einverstanden erklären würden. Die in der Bill vorgesehenen Eounties warm San Luis Obispo, Santa Barbara, Los Angeles, San Bernardino, San Diego und ein Theil von Buena Vista. WaS unter dem Eounty Vuena Vista eigentlich gemeint war, ist gegenwärtig nicht ganz klar. Ein Eounty dieses Namens giebt es gegenwärtig nicht. Nach den älteren Landkarten zu schließen, war darunter der südliche Theil des jetzigen Eounty Kern verstanden. Ter neue Staat oder das neue Territorium sollte den Namen Eolorado führen, doch war es den Stimmgebern schließlich selber überlassen, einen geeigneten Namen zu wählen. Der neue Staat würde ganz eigenthümliche Grenzen gehabt ljaben. Von einem Punkt südlich von Point San Martin angefangen, hatte er sich westlich bis zu der Mitte des Küstengebirges, von dort süd lich bis zur nördlichen Grenze von Los Angeles, dann die nördliche Grenze entlang bis zur westlichen Grenze von San Bernardino Eounty und schließlich in nördlicher Richtung bis zu? . östlichen Grenze des Staates erstreckt. Er würde ausgesehen haben, wie ein großer Laib Brot, aus dem man ein gutes Stück her' auszebissen. Die Legislatur, welche damals das Gesetz behufs Theilu:lgoes Staates annahm, befand sich in großer Sympathie mit der Partei der Sklavenhalter, und es liegt die große Wahrscheinlichkeit vor, daß es auf Wunsch derselben angenommen wurde. Ter-roße Kampf um die Aufhebung der Sklaverei schwebte schon damals förmlich in der Lust, und die Freunde der Sklaverei in Ealifornien hatten die unbestimmte Idee, daß eS ihnen gelingen würde, durch eine Theilung des Staates wenigstens in dem südlichen Theile desselben die Sklaverei aufrecht zu erhalten. In dem Gesetz wurde verfügt, daß der Gouverneur bei der Wahl im folgenden Jahre (1860) die Bewohner der besagten Eounties beauftragen sollte, über den Vorschlag abzustimmen. Würden zwei Drittel der Stimmgeber zu Gunsten der Trennung sein, dann sollte dieselbe wirklich statt: sinden. Wie Herr Widnen behauptet, hat er Beweise an Hand, daß die Abstimmung wirklich stattgefunden und die vom Gesetze bestimmte zwei Drittel-Mehrheit zu Gunsten der Trennung erhalten hat. Ferner erklärt er, der damalige Gouverneur John E. Downen habe über die Nichtigkeit des Votums ein Eertisicat ausgestellt und dasselbe an den Präsidenten Abraham Lincoln übersandt. In Washington sei die Sache jedoch verbummelt worden, und seither habe man von dieser Angelegenheit nichts mehr gehört. Herr Widney meint, die Abstimmung über die Trennung Süd - Ealiforniens von dem anderen Theile des Staates sei auch heute noch so giltig, als ob sie erst im Jahre 1885 stattgefunden hatte, doch wird er mit seiner Ansicht schwerlich durchdringen. Jedenfalls ist der ursprüngliche Zweck der Abstimmung durch die spateren Ereiguisse vollständig vereitelt worden. Todte Chinesen in Amerika. Bekanntlich ist es der sehnlichste Wunsch eines jeden im Auslande wohnenden Chinesen, daß seine Gebeine dereinst nach seinem Tode nach China zurückgebracht und dort in der heimischen Erde bestattet werden möchten. Wer so glücklich war, gute Freunde zu haben, konnte sich auch darauf verlassen, daß dieser Wunsch in Erfüllung ging, doch gibt es besonders in den Kirchhöfen San Franciscos eine Menge EhinesernGräber, deren stille Insassen die letzte Fahrt nach der Heimath noch nicht angetreten haben. Neuerdings ist jüoit den sechs großen chinesischen Gesellzchaften in San Francisco der Beschluß gesaßt worden, die Gebeine ihrer Landsleute, welche bisher noch nicht nach Ehina versandt worden sind, ausgraben und nach der Helmath befördern zu lassen. Besonders viele Ehinesen waren in dem alten Z)erba Buena-Friedhof begraben und später auf dem Laurel Hill beigesetzt worden: auch in dem städtischen Friedhof sind viele Chinesen beerdigt, die keine Angehörige hier im Lande hatten oder zu arm waren, um schon zu ihren Lebzeiten für die lies berführung ihrer Gebeine nach China Sorge tragen zu können. Die sechs Gesellschaften" verfahren bei diesem Llebeswerke aus eine ganz sv stcmatische Weise. Sie sind natürlich :n erster Neihe verpflichtet, bei dem Oeffnen der Graber die vom Gesetz voraeschnebe nen sanitären Vorschriften nicht aus dem Auge zu lassen ; außerdem muß für jede aus der Erde gegrabene Chinesenleiche an die Stadt eine Abgabe von $10 und an die Kirchhofs-Vehörden eine solche von $3 bezahlt werden. Es wird darauf geachtet, daß keine Leiche ohne diesen Tribut.vom Kirchhof fortaeschafftwird. Bis

jetzt sind üufKojrcn der G es eintasten tU wa 500 Leichen ausgegraben worden, und 200 weitere Leichen wird man wahrschcinlich noch finden. Das Aufsuchen der Leichen ist nicht immer eine Kleinigkeit. Häusig sind die kleinen Bretter am Kopf- und Fußende des Grabes bereits ganz verfault, sodaß man die Inschrift auf denselben nicht mehr lesen kann; in vielen Fällen fehlen sie sogar gänzlich. Es ist ein Irrthum, wenn man annimmt, daß die Chinesen von ihren Leichcn erst alles Fleisch abschaben, ehe sie die Gebeine in die zur Versendung nach China bestimmten Kisten verpacken. Die Knochen müssen erst vollständig in der Erde gebleicht und geruchlos sein, ehe man sie als zur Versendung ceinet betrachtet. Man legt die Gebeme m starke, inwendig mit Zink ausgeschlagene Kisten, versiegelt sie dann hermetisch und bringt sie nach einem Gebäude an der Pacisic-Straße, wo sie aufgestapelt bleiden, bis das nächste Schiff nach China abgeht. Stellt es sich bei der Ausgrabung einer Leiche herass, daß dieselbe den Verwesungs-Proceß noch nicht vollständig durchgemacht hat, dann wird sie wieder aus dem alten Platze ver scharrt. Der chinesische Contractor, welcher die Ausgrabung der Gebeine übernommen hat, macht dabei ein gutes Geschäft, da er sich ausbedungen hat, daß alle Werth fachen, die er in den Gräbern sindet, ihm gehören sollen. , Sehr häusig sindet er Geld und Schmucksachen von nicht unbedeutendem Werthe. So fand er vor einigen Tagen in dem Sarge eines, todten Landsmannes einen ganzen Klumpen Gold, auch sind Diamanten, goldene Ringe und Ketten, Armbänder u. s. w. in den Gräbern keine Seltenheit. Emin Paschas Brief. Das Kabel hat bereits mitgetheilt, daß der Vritish and Foreign AntiSlavery Societn" in London neue Nach richten von Em:n Pascha aus Wade lai, 10. Februar, zugegangen sind. Der Brief enthält interessante Betrachhingen Emin Paschas über die gegenwärtigcn Verhältnisse im Sudan und verdient daher weitere Beachtung. E? heißt dort: In meinem letzten Briefe habe ich über die Vorfälle bis zu meiner Ankunft in Wadclai berichtet. Ich lobte das Verhalten meiner Ncgersoldaten, sprach die Ansicht aus, daß ich mich noch eine gewisse Zeit würde behaupten können, und verhehlte zugleich auch meine Besürchhingen über einen weiteren Angriff vom Norde Her nicht. Dieser Hat glücklicherweise nicht stattgefunden. KeremallaH, der Emir des Mahdi, und feine Anhänger sind auf ihrem Ikückzuge nach Kordofern von dem Djange - Stamm erschlagen worden. Der Fluß ist höchst wahrscheinlich wieder durch treibende Vegetation blockirt, und so kann unser Land sich vermuthlich auf einige Zeit hinaus der Nuhe erfreuen und die Bevölkerung wieder freier aufathmen. Aus einer blutigen Saat ist wenigstens etwas Gutes entstanden, und wenn unscr Gebiet, wie ich ernstlich hoffe, erst wieder beseht ist, dann werden wir auch im Stande sein, an die Stelle des verrotteten und häßlichen NcgierungssnstemS, welches den Sudan ruinirt hat, eine strengere und gesundere Methode,

welche dem armen Volk zum Frieden und zur Wohlfahrt gereicht, treten zu lassen. Unsere Stellung den Elnqeborenen gegenüber hat sich jetzt erheblich verändert. Es ist eine große Menge von Waffen und Munition unter sie vertheilt worden, und t haben gelernt, die selben zu gebrauchen und ihre eigene Stärke und also auch unsere Verhältnißmäßige Schwäche zu schätzen. ist daher ein Wunder, daß sie ihre Macht nicht mißbrauchen, und es macht ihnen alle l5y, daß sie uns Abgaben von Getreibe erheben lassen, während ein combinirter Angriff auf unsere Handvoll Leute uns vollständig stürzen würde. Nichtsdestoweniger möchte ich behaupten, daß, wenn erst einmal irgendwo der Ansang gemacht wurde, es eine leichte Ausgäbe sein würde, die Waffen zu sammeln und die Eingeborenen wieder zur BotMäßigkeit zu bringen. Die Eröfsnunq des Handels nach den Principien der Gleichmäßigkeit und eine qute und aerechte Behandlung der Eingeborenen würden der erste Schritt dazu sein. Die Woge des Fanatismus, welche den Sudan überschwemmt und die egvptische Herrschaft daselbst vernichtet hat, ist jetzt meiner Ansicht nach vorüber. Solche Perioden eines religiösen Wiederauflebens sind im Osten nichts Ungewöhnliches, wenn es auch seltsam f ' c r i. s- c t - er,cyeinr, oan oie uvanezen Diesmal selbst die Führung unternommen haben. Im Vergleich zu den Türken und Egvptern fehlt eS ihnen sehr an Fanatismus. Tt fH Vi .!? IVßlll JlHV Vtl llViUUUlll(UUtll Araber kennt nicht einmal die fundamentalen Gebote des Mohamcdanismus, und ich habe mich oft über ihre Einfachheit gewundert, wenn sie sich zum Gebet vorbereiten. Im Hinblick auf diese Jndifferenz ist es schwer zu begreifen, auf welche Weise das Volk so durch und durch aufgereizt geworden ist; indessen genügen zwei Gründe zur Erklärung dieser Thatsache. Zunächst war die Bewegung nur im Anbeginn eine religiöse und wurde dann sofort ein Krieg gegen die sudanesischc Mißmirthschast. Was seit Jahren rn Sudan geschehen ist, wie die Leute behandelt worden sind, wie die Abgaben erhoben wurden und die Bevölkerung unterdrückt und zur Verzweiflung getrieben wurde, das weiß nur Derjenige, der hier gclebthat. Die egyptische Regierung selbst wußte aber nicht, was im Sudan passirte. Alsdann wurde die Wuth der Leute durch die Fakirs geschürt, und das ist ein Faktor, der bisher noch nicht berücksichtigt worden ist. Die Fakirs haben eine unbegrenzte Macht über die Vevölkerung, so daß ein Araber sich das Leben nehmen würde, wenn sein Priester dies verlangte. Trifft man in einem Dorfe ein und will Kameele haben, so wird man kein einziges erhalten, wenn der Fakir nicht dazu räth. Trotzdem haben aber die Gouverneure nicht -die Einsicht gehabt, daß sie sich die Unterstützung dieser Leute gesichert haben, sondern sogar die iinen von Gordon Pascha gewährten

Pensionen gestrichen. Die Folgen davon haben sich gezeigt; welche Hilfe sie aber bei der Pacisicirung des Sudans leisten könnten, wenn die Engländer sich ihrer Unterstützung versichern können, geht daraus hervor, daß sie sämmtlich Geschenken zugänglich sind. Nun, da die erste Hitze sich abgekühlt hat, ist die ganze sudanesische Frage nur noch eine Frage der Zeit. Sehr bald wird der Wunsch nach Handel jedes Hinderniß hinwegräumen, und da ein jeder Araber ohne Ausnahme ein geborener Händler ist, so kann man sicher sein, daß die Bevölkerung, der religiösen Komödie müde, bald die Verbindungen wieder herstellen wird. Dann wird für den Sudan eine neue Aera anbrechen und werden sich unier gehöriger Leitung feine Hilfsqucllen wieder entwickeln, zur Ueberraschung Derjenigen, welche meinen, daß der Sudan keine Zukunft habe. Tann wird auch unsere Zeit wiederkommen, und wenn die englischen Staatsmänner bis jetzt aus den egvptischen und sudanesischen Angele-

enhelten eine traurige Geschichte gemacht aben, so hoffe ich doch bessere Tage zu ehcn. Dcö Teufels Eiöbahn. Die Stadt Livingstone in Montana liegt mitten in dem Eingang zu dem ersten Eanyon des Vellomstone - Flusses. Sie bildet das Thor zu dem berühmten National-Park, und Hunderte von Touristen strömen fast jeden Tag durch diese Eingangspforte in den Park, um die Naturwunder anzustaunen, welche er bietet. Dicht an der Grenze zum JellomstonePark findet man ein seltsames Fclsengebilde, welches sich mit allen anderen Merkwürdigkeiten des an Schönheiten aller Art überaus reichen Parks getrost messen kann. Es ist dies des Teufels Eisbahn" (Devih slidc), welche sich vom Gipfel der Zinnober-Berge bis unten zu den gähnenden Felsschluchten erstreckt, die den Abgrund verdecken, unter welchen der Vellowstone vorüberfließt. Als die Zinnober-Berge (Cinnabar Mountains) vor einigen Jahren entdeckt wurden, war man allgemein der Ansicht, daß dieselben wirklich Zinnobererz ent hielten. Sogar der Naturforscher Hayden war bei seiner Tour durch den Nationalpark derselben Ansicht und sprach offen seine Freude darüber aus, daß es ihm gelungen sei, etwas zu entdecken, das für die Ver. Staaten werthvoller sein würde, als manche Goldgrube. Das Zinnober ist nämlich ein Quecksilber enthaltendes Erz, welches fast alles Quecksilber liefert, das im Welthandel vorkommt. Es sindet sich nur sehr selten vor. Diebedeutendsten Minen derselben befinden sich in Almaden in Spanien ; kleinere kommen in Ungarn, Peru, China und Japan vor, und in Ealifornien befindet sich nur ein ganz kleines Lager. Das Zinnober hat einen demantenen, nahezu metallischen Glanz, welcher von hellen Carminund Scharlachstreifen durchzogen wird. Deö Teufels Eisbahn" sieht nun ganz genau so aus, wie Zinnobererz, ohne dasselbe jedoch zu enthalten. Die ,,Eisbahn" ist ungefähr eine halbe Meile lang, einhundert Fuß breit und ist einer Toboggan - Schlittbahn mit Ausnahme ihrer Steilheit und ihrer Farbe vollkommen ähnlich. Freilich würde es ein gewagtes Unternehmen sein, sich von dem Gipfel des Berges aus ihr in die Tiefe zu wagen. Man könnte fast sicher sein, daß man unten in den tobenden Gewässen des Fellomstone landen würde, ehe man überhaupt daran denken könnte, während der rasend schnellen Rutschpartie" sich durch eine geschickte Seitenbewegung vor dem Sturze in die'Tiefe zu retten. Die Bannack-Jndianer, welche in früheren Zeiten mit Vorliebe in dieser Gegend der Jagd obzuliegen pflegten, erzählen eine Legende, welche den Namen Des Teufels Eisbahn" erklärt. Nach ihren Angaben ist die Elsbahu von dem Teufel selber errichtet worden, welcher den Platz während heftiger Gemitterstürme zu besuchen pflegte, um dort auf seine Weise Späße zu treiben. Wenn der Donner laut tobte und krachte, ließ sich der böse Geist" jubelnd den steilen Abhang vom Berggipfel aus in die Tiefe hinunter und stürzte in den brausenden 3)cllowstone !inab, ans welchem er durch unterirdiche, ihm nur allein bekannte Gänge sich wieder auf die Spitze des Berges begab, um sein Lieblingsvergnügen zu wiederholen, bis der Sturm vorübergebraust war. Die feurigen Streifen auf der Bahn seien durch den Ritt des Gottseibeiuns auf dem glatten Gestein entstanden. Vom Jnlande. In Mount Vernon in Jlln nois war einem kleinen Söhnchen von Logan Withalm eine Kaffeebohne in die Luftröhre gerathen. Die besorgten Eltern schickten sofort nach einem Ärzte, ehe derselbe jedoch ankam, war das Kind elendiglich erstickt. Vor etw a vierW ochen heirathete Dlames Smitli.ein anaesebener.iunaerGes ' schästsmann,inLakeLinden.Mich. während r f c y ; einerpree ein iicoeniqje s Frauenzimmer. Als er während dieser Tage wieder michtern wurde und erfuhr, was er gethan hatte, jagte er sich eine Kugel durch den Kopf. Auck die biederen Staatsbürger von Arkansas sind für das edle Natlonalspiel", den Baseball, begelltert. Kürzlich hielt in Fort Smith ein Geistlicher in seiner Kirche eine Predigt zu Gunsten dieses Spieles und ließ sie nachber in den Localeitunaen veröffentlichen. Sie war nicht weniger als vier Spalten lang. Unter den Schweinen in Eumberland Eounty in Pennsylvanien ist die Eholera ausgcorochen. Besonders m der Umaeaend von Misilm fordert sie viele Opfer unter den Grunzern; auch indem nördlichen und südlichen Theile des benachbarten Franklin Eounty. ist sie bercits ausgetaucht. Am S'chulhause in Smiths District in Gwinnett-Eountn in Georgia fand man kürzlich an einem improvisirten (Balgen die Leiche eines Unbekannten. Jetzt stellt es sich heraus, daß derselbe von condscheinbrennern" geiyncyl wur dc, die er verrathen hatte. Ein gewichtiges Mäd' ist die löjährige Miß Della Beck, deren Qeimatd lick, m Avollo m Bennsvlvanien

desindet. Trotz ihrer Jugend hat sie bereits das Gewicht von 403 Pfund erreicht. Sie ist dabei wohl xroportionirl und bewegt sich mit Leichtigkeit und Grazie. Allem Anscheine nach den: ken die Mormonen nicht daran, ihre gegenwärtige Hcimath zu verlassen. Die Salt Lake Tribune" befürwortet sogar die Errichtung einer Gesellschaft in öake City, welche den Bau einer Eisenbahn von dem Salzsee bis nach Los Anaeles in Ealifornien unternelimen soll.

und spricht die Ueberzeugung aus, daß c , rr'r. Y- - f..- n ,r. 5 .. i eine vereinige vilienoayn jicj ci;r JUi rentiren würde. Vielgeliebt scheint die Frau eines gewissen John McSheehy zu haben. ie wurde neulich in Shelton, Eonnecticut, unter der Anklage verhaftet, nicht weniger als s i e h e n lebendige Ehemänner aeaenwärtia ihr eigen zu nennen. Die jetzt 42 Jahre alte Frau begann ihre Heiraths-Earricre im Alter von 16 Iahren, als sie einen gewissen John Smith zu Woodbury mit ihrer Hand beglückte. Unter dem Namen Foundlings Hospital" (Hospital für Findlinge) hat man in Montreal in Canada eine Engelfabrik entdeckt. . Nachforschn-1 gen ergaben, daß von 200 Kindern, die der Anstalt übergeben worden waren, 193 gestorben sind. Die vornehmsten Familien der Stadt haben, wie eS sich jetzt herausstellt, an dieser Engelfabrikation" innigen Antheil genommen. In der Nähe von Veronia in Oregon brach vor einigen Tagen ein Verglöwe in einen von Kälbern zur Nachtzeit eingenommenen Corral" und schleppte ein etwa 3 Monate altes Kalb mit sich fort, welches mindestens 200 Psund wog. Wie stark der Näuber war, erhellt aus der Thatsache, daß er mit seiner Beute über einen sechs Fenzriegel hohen Zaun sprang und dabei nur den obersten Fenzriegel etwas anßer Ordnung brachte. In New Orleans starb vor einigen Tagen im Alter von 81 Jahren Joseph Klar, einer der letzten von einer Anzahl europäischer Einwanderer, welche im Jahre 1818 dort an den Meistbietenden verkauft wurden, um ihre Passage zu bezahlen. Manche von diesen Leuten blieben lange Jahre in der Sklaverei und verheirateten sich mit Ncgersclaven, aber einige stiegen zu hohem Ansehen und Wohlstand, wie Christian Noselius, der für H50 an einen Zeitungs-Herausgeber verkauft wurde und später für einen der bedeutendsten Advokaten' von New Orleans galt und große Reichthümer hinterließ. Ueber e inen Se lbstmordauf hoher See wird aus New Dork gemeldet :W. I. Nicha.rds, ein Eajüten-Passagicr des von Antwerpen hier eingetrosfencn DampfersWesternland, "sprang mitten auf hoher See über Bord und ertrank. Es wurde sofort ein Boot herabgelassen, doch konnte seine Leiche nicht mehr gefunden werden. Man will die Sachen des Selbstmörders nach Antwerpen zurückschicken und sie den dortigen Behörden ausliefern. Richards war ein sehv schweigsamer Passagier; wie eS heißt, soll er in Monaco und andern Spielplätzen sein ganzes Vermögen verspielt und von den Bankhaltern das Reisegeld erhalten haben." D c r A u f e n t h a l t in den amerikanischen Vadeplätzen ist keineswegs immer billig. So wird aus Ncwport berichtet, daß es einer Familie mindestens H8000 kostet, um dort eine Vadesaison nach üblichem Muster zuzubringen. Die Miethe für eine Eottage kostet $3000, für Pferde und Wagen mii)eit $1500 ausgegeben werden, die Dienerschaft und die Aufrechterhaltung des Haushalts kosten mindestens -51500, und für ToiletteGegenstände werden ungefähr $-2000 verbraucht. Natürlich bleibt es keiner Familie unbenommen, die Kosten für ihre Badesaison nach Belieben zu erhöhen. Ein e i g e n t h ü m l i ch e r K a m p f hat vor einigen Tagen in Merrimacport, Mass., stattgefunden. Ein dortiger Bürger Namens William N. Eurricr besitzt in der Nähe dcS Ufers des Mcrrimac einen Ententeich, in welchem eine seiner Enten mit einer Vrnt Jungen ein vergnügliches Dasein pflegte. Vor einigen Tagen kam eine große Ratte in die Nähe des Teiches und fing mit der Muttercnte einen erbitterten Kamps an. Anfänglich gelang es der Ente, den Eindringling mit ihrem scharfen Schnabel in die Ene zu treiben, derselbe wurde jedoch schließlich immer zudringlicher und setzte seine Angriffe stets von Neuem fort, bis es ihm gelang,die Ente fest am Halse zu packen. Von dem Augenblick an war es um sie geschehen. Die Ratte ließ ihren Halt nicht eher los, bis die Ente ver? blutet todt zur Erde sank. In Lawrence, Mass., wurde vor einiger Zeit sogar in den dortigen Zeitungen Klage darüber geführt, daß junge Männer so unanständig waren, sich ohne das übliche Costüm im Südcanal zu baden. Nach wiederholten Warnungen, die jedoch nichts frmhteten, machte sich eines Abends ein Polizist aus, um die Uebelthätcr abzufangen. Es gelang ihm zwar nicht, dieselben zu erwischen, dafür aber raffte er ihre am Ufer zurückgclassenen Kleider auf und schleppte dieselben mit sich fort. Kurze Zeit darauf bot sich den Anwohnern des Eanals ein sonderbares Schauspiel dar. Die jungen Leute schämten sich, im Adamscostüm nach Hause zu gehen, und hatten sich mehrere leere Fässer besorgt, die sie sich über die Schultern und über den Leib stülpten und auf diese Weise den Weg nach Hause antraten. Die Leute liefen haufenweise berbei, um die mit Mcnschenköpfen und Menschenbeinen versehenen Fässer in die vtadt wandern zu sehen. ' Vem Vnslaude. Den Deutschen Mährens ..'hen ernste Kämpfe bevor. Es handelt sich um die Wahlrcform für Mähren", welche von czcchischer Seite angestrebt wird und welche bekanntlich eine. Neuerntheilung der Landtags- und ReichstagsWahlbezirke in sich begreift, eine Wahlgeometrie, bei welcher die Deutschen die Zeche zu bezahlen hätten. Wo eine Mehr: heit deutscher Städte oder Landbezirkc besteht, soll eine Minderheit dadurch herbeigesührt werden, daß man Städte und Gemeinden ausscbeidet unhie entweder

ganz oder zum grözzttt Theil czechischett Wahlbezirken einverleibt, d. h. sie in solche czcchischc Mehrheiten zwängt, daß sie keinen Schaden mehr anrichten kön? nen. Die czcchischc Partciobcrlcitung zu Prag gab die Parole aus, mit aller Macht dcn Ansturm gegen die Regierung zu versuchen, um die Wahlrcform endlich durchzudrücken". Die czcchischc Oberleitung, die in den Händen der Alt? czcchcn ruht, vcrfolgt damit zugleich den Zwcck, etwaigen jungczcchischen Agitationen in Mähren vorzubeugen. Die Slavcn Mährens sind zwar zum weitaus größten Theil altczcchisch gesinnt, wie ihr gewesener Führer, der gegenwärtige In-stiz-Minister Prazak, aber schon machten sich Keime einer jungczcchischen Bewegung bemerkbar, an deren Spitze jüngere, ehrgeizige czechische Advokaten stehen (Advokatenpartei"). In einem Wahlkreise kam es schon bei der letzten Wahl zu Kämpfen zwischen dem czechischen Feudalherrn Grafen Belcredi und dem jungczecksisch, angehauchten Advokaten Dr. Kujz. Ter altczechifchen Parteileitung liegt nun daran, die große Mehrheit der mährischen Slaven durch Beweise von

nationaler Energie an sich zu fesselu. Um so wabrhafter müssen die Deutschen Mährens dastehen. Noch baben sie die Herrschaft im mährischen Landtage zu behaupten. jj a n meldet, da tz i n II a i a lia lSüd-tlicn) und in Santagio ein Volkohaiise das Choleraspital niederbrannte, und die Rettung der Eholerakranken verhinderte, um den Krankhcitskeim auf diese Weise zu vertilgen. Die Earabinieri schritten ein, bei dem Handgemenge wurden drei Personen schwer verwundet, es wurden siebzehn Verhafhingen vorgenommen. Gleichfalls in Catania kam es bei Eröffnung der unentgeltlichen Volksküche zu groben Ercesscn. An viertausend Personen wolltcn das kleine Lokal stürmen; es entstand eine furchtbare Verwirrung, ein Kinfc wurde todtgcdrückt, zahlreiche Personen erlitten Verletzungen. Militär mußte die Ordnung mit gezücktem Säbel herstellen. Große Entrüstung crregteas Vorgehen der Todtcngräber, welche die Leichen der an der Cholera Gestorbenen, statt sie bei Nacht zu begraben, zu zman ig bis dreißig in einem Schuppen aufspeicherten, und sodann Massentransporte veranstalteten. Dieselben entgingen der Lunchjustiz nur durch Verhaftung. Der Bürgermeister und der Gemeinderath von Paterno wurden wegen grober PflichtVerletzung gegenüber der Eholeragcfahr mittels telegraphisch erlassenen Befehls bgcsetzt. Unter der Sp ihmarke: Das Signal für die Frau ?ldmiralin" wird aus London berichtet: Lord Charles Beresford hat seinen Posten als einer der Sce-Lords der Admiralität niedergelegt. Di:sen Schritt hat er, wie es heißt, nicht auf Grund irgend eines Zerwürfnisses mit seinen College oder einer Nichtübereinstimmung mit der Politik der Regierung ergriffen, sondern in Folge einer Verletzung der Etikette, die er sich anläßlich der Flottenrcvue bei Spithead unlängst unwissentlich zu Schulden kommen ließ. Lord Charles befand sich mit dcn übrigen Chefs der Admiralität an Bord der königlichen Jacht, und da er hörte, daß seine Gattin an Bord der Admiralitätsyacht Enchantreß" sei, ließ er diesem Schisse eine Botschaft für seine Frau signalisiren, für den Augenblick vergessend, daß es gegen die Secctikette verstoße, irgend etwas von einem Fahrzeuge, an dessen Bord sich die Königin befindet, ausgenommen auf Koniglichen Befehl, zu signalisiren. Die Sache kam in eine Zeitung, und sobald Lord Charles Beresford den Bericht gelesen, setzte er sich mit dem Marineminister in Verbindung und bat um seine Entlassung. Aus V rag wird aeschriebcn: Im Dorfe ??abin bei Schlan cutstand eine Wciber-Rcvolution. Sämmtliche Weiber rotteten sich zusammen und stürmten die Behausung eines dortigen Kaufmannes und Grundbesitzers, der als Wittwer sich aus Schlau eine junge, hübsche Konkubine mitgebracht und bei sich cinquartirt hatte. Die wüthenden Wcibcr schleppten das entsetzte Mädchen in den Hofraum, stülpten ihm einen Stroh kränz auf's Haupt und prügelten es solange, bis es feierlichst schwur, sie wolle sofort abfahren und zeitlebens nie wieder nach Nabin kommen. Sämmt.iche Weiber marschirtcn hierauf vor dem Baucrnhause auf, bis der Wagen vorfuhr und das Mädchen unter dcm Jubelgeschrei der Bewohnerschaft aus dem Dorfe bmaussuhr. . Ueb er Kämpfe zwische;, Montenegrinern und Albanescn werden der Polit.Eorr." ausScutari d'Albania rv. -r r c rf' lt. !l. vom Vö. AUll soigcnoe lnzeiyclicn mngetheilt: Montenegro sucht offenbar einen Streit vom Zaune zu brechen, wozu ' 1 1 t -'t.. c jr.i.r. r..i...zr.Cmt lanoesuvlicyen uno inaji i)crvclzu,uyt p n-r. r r .r. t l. ' rennen Zummmennoe zivilen oer oiesund jenseitigen Bevölkerung sich bestens eignen. So entspann sim am 10. d. VJC. ein blutiger Kampf zwischen Montenegnnern aus Vassovic und den Hirten des Stammes von Element!, un verlause dessen es auf beiden Seiten Todte und Verwundete gab und welcher mit einem Siege der Montenegriner endete. Die tt'li'mentincr waren ae:wunaen. dcn Ort ZU räumen, worauf die Montenegriner l rr- c ...i. . i m.rri. r. : - oeren veioepiaye in neily naimen, wie auch alles vorhandene &iey und die bensmittelvorräthe der Elementiner im Werthe von ungefähr 200 Beutel (ä turr. Pfund 50) raubten. Nach den amtlichen Berichten, welche der hiesigen Pro-vinial-Vehörde zugegangen sind, hat es den Anschein. "daß der Angriff montcneqrinischerscits vorbedacht war und sogar i r. ".i.i. c- f ... unicriiuyi wuroc, oenn cs wuv ,cmmai, das; an dem Tage des Angriffes montencgrinische Bataillone hinter den Bergen in Vereitschaft standen, um ihren Landsleuten für den Fall, daß sie geschlagen würden, bcizuspringen. Dieser Kampf ist übrigens nicht vereinzelt geblieben, denn am 10. und 15. d. M. fanden im Bezirke Plava andere und viel blutigere statt, und wieder waren es die Leute von m ff.. C a 1 l. . 2üöl0vlC, weiche oicsinui, vcu vciuuim von Rahowo angriffen und schlugen. Man enählt. daß die Vassoviciancr bei dieser Gelegenheit an 00 Stück Vieh -' n r . i. erbeutet yaven. er ylcilge an yai sogleich besondere Beamte a nden Schauplatz der Kämpfe mit der Aufgabe, zu f t c . r. c vermnoern, van vic cj.cg.ici3c,ncji r v

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