Indiana Tribüne, Volume 10, Number 336, Indianapolis, Marion County, 24 August 1887 — Page 3

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Ende.

Von Untll Peschk au. (Fortsedung.) War er allein zu Hause, dann weilti er in Vkathicu's Zimmer, und da überraschle ihn dieser einmal, wie er auf den Knieen lag, mit gefalteten Händen und nassen Augen, als ob er betete. Matbicu hob den Alten auf und setzte ihn in anen Lchnftuhl. , iii.i... r . ' S. -T. i. s T . I oaut a$s um vvu; iuu . W" Gerard reichte ihm die Hand. Was sollte ich haben ja was denn? Woran denkst Tu sage woran Dr denkst?" Nur an Dich, Vater." ' Du Du liebst mich, Mathieu ? Ja, ja ich weiß ich glaube Dir ich will auf die Plattform Luft schöpfen laß mich ich bedars der Ruhe." Damit schritt er hinaus, es war aber kaum eine '!lnute vergangen, als er wieder bereinwankte. Äkathieu!" Was willst Du, Vater ?" Tu hast doch an Anderes gedacht Du mißtraust mir Du willst mich derlajjen " i Was fällt Dir ein?" In den Zügen des Greises wich der Ausdruck der Angst dem des aufsteigendcn Zornes. Seine Wangen rötheren sich ein wenig, seine Lippen bebten, die Äsern an seinen Schläfen erschienen wie dicke, schwarze Stränge. A!athieu Tu glaubst mir noch immer nicht. Du bist kein gutes Kind, Du wirst mich verlassen. Alles, Alles that ich nur aus Liebe zu Dir" Aber was denn, was denn, Vater? Was bast Du denn so Schreckliches gethan'" Gerard fuhr zusammen. Schreckliches ja, ja" V!ein Gott" Ich bin es nicht!" schrie Gerard auf, und seine Augen leuchteten wie im Wahnsinn. ?i'cin, nein ich bin es nicht was was ich gethan habe ja, Atathicu, ich will e5 Dir' sagen ich will es und Du wirst mir sagen, ob Du es verzeihen kannst ich werde Alles gestehen o wie furchtbar wie entsetz lich das nagt Du wirst Deinen Vatn aicht hassen, Mathieu?" Was hast Du gethan?" A!athieu ah ja, ja sag' es nur, Du hältst mich für den Mörder " Du sprichst im Fieber' Vater. Was hast Du gethan, das Dich auf so gräßliche Gedanken bringt?" Was ich gethan habe weiß ich es denn aber Du willst es wissen ja, ja Du mußt es jetzt wissen" Etwas wie eine freudige Erinnerung blitzte plötzlich in seinen Augen auf. ,Jch habe schlecht an Dir gehandelt, Mathieu. Ich habe einen Brief an Dich geschrieben " Einen Brief?" Du denkst noch daran er trug Feint Unterschrist " Der Brief, der Suzon verdacht tigte " Ja -ja-" Du schriebst ihn? Vater Vater, ich bätte es nie gedacht!" Mathieu schwieg. Er hatte die Au gen geschlossen und athmete schwer, während Gerard die zitternden Hände nach ihm ausstreckte. Mathieu, mein Kind, kannst Du es nicht verzeihen ! Ich that es aus Liebe zu Dir, nur aus Liebe." Er hatte die Hand des Jünglings mit seinen beiden gefaßt und sah ihn ängstlich an. Du zürnst mir, nicht ivahr, aber Du darfst Deinem Vater nicht fluchen Du wirst ihm nicht fluchen, wenn Du ihn kennst. ' Ja, Ä!athieu, Du kennst mich noch nicht, das ist es, daran liegt Alles. Du wirst Alles vergeben Du wirst mich lieben, wenn Du Alles weißt. Du mußt Tcmen ?!ater kennen lernen komm, setz' Tich zu mir" Mathieu seufzte tief und sah mit eincm schmerzlichen Blick auf den Greis. Es wird Dich aufregen, Deinen Zustand wieder verschlimmern, Vater. ?!ein, nein, es ist meine ganze Hoff nung sieh nur, mir ist schon wohlcr viel bester ich werde ganz gesund sein, wenn Tu Alles weißt und ich sicher bin, daß ich Tich nicht verliere. Setz' Dich hierher, Mathieu so ich will Dir Alles erzählen." Mathieu gab ihm nach und folgte ihm zu dem kleinen' Sopha, das im Hintergrunde des Gemaches neben dem Klavier stand. Schließe den Vorhang, das Licht schmerzt mich so, und nun setz' Dich Mathieu. O, wenn ich es erleben dürftc, daß ich Dich groß, glücklich sähe, als Sieger über diese Welt! Oder wenn ich es wüßte wenn ich sicher wäre, wie gern, wie froh würde ich sterben ! Das ist das Elend meines Lebens dieses Hirn diese Phantasie! Du ahnst nicht, wie furchtbar es mich traf, als ich entdeckte, daß Du sie geerbt hattest. Sie ist kein Geschenk Gottes, sie ist eine Wicgengabe des Teufels. Sie kann Dich zum großen Künstler machen, aber sie vergiftet Dein Leben." Sie kann es auch verschönern, Vater, unterbrach ihn Mathieu heftig, sie kann uns selbst den Tod besieaen helfen. Ich weiß es, denn ich sehe Suzon vor mir. Ich habe sie nicht verloren sie wird ewig für mich leben." Und ich, Mathieu auch ich sah eine solche Gestalt an meiner Seite immer und immer. Aber sie war nicht jung und schon, sie lächelte nicht. Es war eine Alte mit gierigen Augen und den Falten des Schmerzes um die dürren Lippen. Die Sorge es war die Sorge! Aber das kam erst später erst hörte ich wie Du nur Töne und liebliche Weisen ich war Künstler, Musiker, wie Tu, a, ja wie Tu!" Mathieu sah erstaunt auf und schüt leite den Kopf. Und hast nie etwas verrathen da von ? Nie das Bedürfniß gefühlt, dem Drang, Tcmer Kunst zu leben? Was für neue Räthsel ich kann Tich nicht verstehen, Vater." Ja, ja ick verbarg es aut. Aber es nutzte mir nichts Du warst mein Sohn! Höre mich, Mathieu, ich will ssiix Alles eriäblcn. Ich war ein arme;

Tcüsel aber sch Neß wich lv:e Tu nlcyl beirren, ich folgte meinem Dränge. Ich hungerte, ich arbeitete Tag und Nacht, ' nur um dann meinen Träumen leben zu können. Ich verzichtete auf Alles, was auch die Aermsten genießen dürfen, ich kannte nichts als Arbeit, und kein anderes Vergnügen gab es für mich, als bei meinem Piano zu sitzen und mir das vorzuspielen, was in meinem Hirn entstanden war. Ich arbeitete wie ein Thier, Mathieu, ich fand Leute, die sich

an meinen Kompontionen ergötzten aber ich konnte nicht mehr erreichen als ein Dutzend Klavicrstunden bei armen Leuten, die mir den Lohn schuldig blieden Doch ich will nicht der Reihe nach erzählen, so gut als es geht. Ich erinnere mich des Tages noch gut, an dem ich mich verliebte. Der Himmel war so blau, die Sonne schien so warm! Die Natur hat sie uns ins Blut gelegt, diese Sehnsucht nach dem Weibe, und wir fragen nicht danach, was daraus werden kann. Wir sind berauscht, wir gehen wie im Fieber umher und alle warnenden Worte sind in den Wind gesprechen. So ging es bei Dir, so ging es bei mir, Mattneu. cy vrnatyete und hundert und hundert Mal hab ich diese Ehe verflucht, so viel Glück sie mir auch gegeben hat. Gut war dieses Weib und schön und brav ein Engel, wie die Welt nur wenige haben kann. Sie arbeitete, wie ich, unverdrosien, vor nichts zurückscheuend sie war ein Engel und doch gab es Stunden, wo ich sie verfluchte ! Du schauderst, Mathieu, Du hast .es nicht erlebt, und es war meine Sorge, daß Du es nie erlebst. Es giebt unter den Nachtgestalten eine, die fürchterlicher ist als alle Teufel die Noth. Denn sie macht auch die Guten schlecht; langsam, ohne daß sie es merken, wer den sie hinabgezogcn, Schritt für Schritt, immer tiefer und tiefer. Nichts kann den Menschen so erniedrigen, nichts ist so grausam, so tückisch, so schmählich in seiner wilden Begierde, als dieses Gespenst der Noth, denn nichts anderes wagt sich an den Guten heran. Wie oft liest man von dem Elend der Ar men, Worte voll tiefsten Mitleids, herzzerreißende Schilderungen von den Hütten der Bettler. Aber nie noch las ich Von dem furchtbarsten aller Leiden, von den elendesten, unglücklichsten Menschen ! Von jenen Acrmstcn, denen Gott die Sehnsucht nach dem Guten und Schöncn in die Brust gelegt hat und die hinausgestoßen werden in die Nacht, die eines ihrer Ideale nach dem andern versinken sehen und die nicht sterben dürfen, weil es noch etwas giebt, das sie lieben, das nicht verlassen dastehen sollte in der Welt! Wie habe ich gerungen, Mathieu ! Ich war nicht schwach, ich war stark, heißblütig wie Du. In einen offenen Kampf gestellt o was'wäre das gewesen, mit welcher Lust, mit welchem Muth hätte ich gekämpft ! Aber dieses jämmerliche, niederdrückende Ringen, diefe Stiche von uusichtbaren Kobolden, die das Blut vergiften, diese ohnmächtige Wuth, in der man um sich schlagt wie ein aefeffelter Rieses gegen Schmeißfliegen und' Wejpen! Em Sklave unter der Peitsche des Aufsehers was für ein benei denswcrthes Loos wie habe ich mich danach gesehnt ! Und daran war das Weib schuld, und doch war sie schuldlos, wie nur ein Engel es sein kann. Was konnte sie dasür, daß das Glück mich floh, daß sie die Fessel war, die mich niederzwang! Sie und Ihr Du iNathieu, und Deine Schwester Elaire, Ware lcy allem gewesen nun, man knirscht mit den Zähnen, aber man ringt sich weiter, auch mit einem Stück trockenen Brotes oder man jagt sich eine Kugel durch den Kopf, man stirbt. Aber drei Wesen an der Seite zwei, die hilflos waren, die nicht verstanden, wie es mir in's Herz schnitt, wenn sie froren und junger litten. Was sollte ich thun ? Viel Anderes konnte ich nicht als musicircn und ich verfluchte endlich diese Kunst, die ich einst vergötterte, ich verfluchte sie, wie ich mein Weib ver fluchte. Nur daß ia) Euch nicht verlassen konnte ! Es giebt ja auch andere Menschen, denen es leichter wird, aber in meiner Seele lebtet Ihr lebtet Ihr, wie in Deiner das todte Mädchen lebt. So oft ich auch in meinen schweren Stunden, in wahnsinniger Vcrzweiflung daran dachte, Euch zu verlassen, in die Welt zu ziehen, wie es Andere thun ich konnte es nicht. Da wurde es mir noch leichter, Euch mit mir zu nehmen in den Tod, mit Euch zu ster ben. Das war der Gedanke, der end lich wieder und immer wieder kam, der meine einzige Hoffnung war, das letzte Licht, das mir leuchtete. Es war in meine Macht gegeben, diesem Ringen ein Ende zu machen, wenn es nicht weiter ging ! Und nun denke Dir, Mathieu, ein junges Weib, das brav und gut ist, ein Weib, das Du liebst, und zwei Kinder liebliche Wesen mit fröhlichen Gesichtern und glücklichen Augen und sterben morden das immer vor sich zu sehen im Wachen und im Traum ich habe es durchlebt.- Sterben morden ! Aber was sollte ich thun? Ich hatte ja Alles versucht. Anderes konnte ich nicht, als musiciren, und das nur halb. Ich lebte in meinen Kompositionen, aber es ist so unendlich schwer, fast wie ein Wunder Gottes, daß man durchdringt, genannt wird, die Theilnahme der Menschen er regt, Lohn empfängt. Ich weiß es nicht, was meinen Einfällen anhaftete, vielleicht waren sie nichts werth, ich weiß es nickt, ich habe sie vernichtet, ich habe dies: öiebe aus meiner Brust gerissen, meinen Gott mit Füßen getreten. Wer diesen Kampf kämpfen will, der muß frei sein, ganz frei, oder er muß Geld und Gut und mächtige Freunde haben. Willst Du zu den Millionen Menschen gehen m.d sie zwingen, vaß sie Dein Lied hören? Sie haben so viel Anderes zu thun, es ist ihnen nicht übel zu nehmen, wenn sie sich an die Lieder Derer halten, die ihnen schon vertraut sind. Sie haben keine Lust und. keine Zeit, Richter zu sein, sie wollen, .daß man an 'ihrrn Ohren, an ihr Herz rühre, und gehen dorthin, wo siegcwohnt sind, zu sinden, was sie wollen. Sie gehen zu den alten Meistern, wie sie Alle in ihr Stammwirthshaus gehen und mag der neue Wirth die besten Speisen haben er wird zu Grunde gehen, wenn er seine Zeit nicht erwar ten kany. Parum war ich ,den Got(

zum Temper 'ymaus und' dclMep, zu arbeiten, nichts als zu arbeiten. Wie hätte ich meinem Vater gedankt, Mathieu, hätte er mich ein Handwerk erlernen lassen. Nun war es zum Lernen zu spät ich hatte ja nicht die Zeit und nicht die Ruhe ! Mein Gott die Ruhe! Alles fieberte in mir ich fand keinen Schlaf mehr ich konnte keine Zeile lesen, denn ich verstand den Inhalt der Worte nicht mehr all mein Denken war unser Elend ! Ich spielte in den gemeinsten Kneipen und gab Stunden für ein Vcttclgcld. Ich bot mich als Schreiber an und ich stand endlich in den Straßen und schaufelte Schnee. Wäre nur mein Körper kräftiger gewesen, dann hätte ich mir als Lastträger Verdienst verschaffen können! Aber ich war schwach, kränklich, imjJnersten zerrüttet! Nun, ich that was ich konnte, ich brachte immer noch Geld ins Haus, das Ende war immer noch nicht da. AberKinder, Mathieu, Krankheiten was kostet das Geld! Und die Wohlthätigkeit Ja, man sagt, es ' r ä . r t .r ' i' . . cm .er . itf -

gieor woyüyalige ieni.cyen. Äver es giebt Keinen, der ein Auge hat für die ärmste Armuth, Keinen der die Armuth sucht. Ich klage Niemanden an ; wer arm ist, der gehe betteln ! Wir gehörten zu Denen, die nicht betteln können. Wir dachten nicht emmal daran, zu betteln. Wenn wir in unserer tiessten Noth uns die traurigen, kranken Ge sichter sahen, dann dachte ich nicht mehr an Hilfe der Menschen, sondern .an den Tod, und Heloise errieth mich, denn sie siel mir dann weinend um den Hals und sagte: Morgen, Sulpice, vielleicht kommt morgen das Glück!" Und ich wartete, aber es kam nicht. Ich war einer Erstarrung verfallen, in der ich nicht mehr zu arbeiten vermochte, in der ich nur auf das Glück wartete. Stumm starrte ich vor mich hin und in den Nächten schritt ich in unserem Stäbchen auf und nieder oder lag schlaflos auf dem Strohsack, Betten hatten wir längst nicht mehr. Und in diesem entsetzlichen Zustande kam bald der Glaube an mein Selbst und ich verfluchte die Ketten, die mich fesselten, und dann wieder hob ich Euch weinend an meine Brust und bat Euch um Verzeihung, daß ich Euch ein so schändlicher Vater war, der Euch kein Brot geben konnte und der davon träumte, wie es gekommen wenn ihr nicht wäret ! O, man sollte es kaum glauben, wie viel ein Mensch ertragen kann, wie groß das Leiden sein muß, um ihn zu tödten! Aber es mußte bald erreicht sein, das fühlte ich von Tag zu Tag lebhafter, und immer heißer wurde die Sehnsucht nach der Erlösung, nach dem Tod. Wie oft nahm ich Euch auf meinen Schooßund wenn Ihr Eure kindischen Fragen an mich richtet, mich mit Euren klaren Kinderaugcn ansaht, meine Wangen strci cheltet, mit meinem Bart spieltet, dann schoffcn mir die Thränen empor, ich schluchzte und Jbr Armen fragtet mitleidig: Hast Du Weh, Vater?" Weh Weh mein Gott, dieses winzige Wort für solch eine Skorpioncnwelt in der Brust! Und schlimmer wurde es und schlimmer, bis das Elend Heloise aus das Zlrankcnlager warf und dann Elaire, Die Armen was ihnen fehlte ich konnte es ihnen nicht geben ich konnte sie nicht mehr retten. Ich hätte sie auch nicht mehr retten könncn,wcnn ich plötzlich reich geworden wäre, denn ihre Körper waren längst entkräftet, Elaire starb dahin in einer Nacht, die mich heute noch schaudern macht, denn in dieser Nacht verlor mein armes Weib zum' ersten Male ihre Engclsge duld, in dieser Nacht floß es furchtbar von ihren Lippen, furchtbar und wie ein Dürstender nach dem Quell, so lechzte sie darnach, eine Verbrechern! sein zu können. Und Du, Mathieu, Du schliesst daneben, wie Kinder schlafen. Diese Nacht hat Alles ausgelöscht in mir Alles, was noch - an einem frommen Glauben, an Liebe zu den Menschen drinnen lebte, und dann, als auch Heloise starb, als sie dem blonden Mädchen folgte, da konnte ich ihr ehrlich in die Hand hinein schwören: Ich werde Dir nicht nachkommen, ich werde Dein Kind nicht tödten, es soll leben und ich werde kämpfen für den Knaben anders als bisher. Du hast es i'-';t leichter," sagte sie sterbend. Lcici ter ja, ja. Gott wollte Dir freundlich sein, darum hat er uns von Dir genommen. Siehst Du das Glück das Glück, es kommt doch." So entsetzliche Worte brennen sich tief in die Seele waren die letzten Worte einer Sterbenden! Ha ich konnte ibr ehrlich schwören, denn ein wilder Trotz war über mich gekommen AUeS war vernichtet, was in mir gut war, ich wollte leben, Rache nehmen, das Glück ertrotzen, schlecht sein wie die Anderen, meine Ideale mit Füßen tre ten Mensch sein Mensch ! Ich war reif für das Verbrechen, Mathieu!" Er hielt erschöpft inne und erfaßte die Hand des Sohnes. Die sinkende Sonne warf einen schmalen Streifen Lichts herein, in dem die Staublheil chen munter auf und nieder tanzten. Schließe den Vorhang ganz," sagte Gerard, das Licht schmerzt mich. Ich Haffe die Sonne nicht, aber sie thut mir weh, ich meide sie. Ich hasie auch die Menschen nicht, wie ihr glaubt, ich scheue sie nur; ihr Anblick schmerzt mich. Damals haßte ich sie und wollte Rache nehmen an ihnen, ich fluchte ihnen und gönnte ihnen nichts Gutes. Damals stand ich vor dem Verbrechen, aber Alles kam anders." Er hielt cuieder inne und erst nach einer Weile fuhr er fort: Ein paar Monate nach dem Tode Heloisens siel ihr eine Erbschaft zu eine Erbschaft von einem Menschen, an den wir nie gedacht, den wir nie gesehen . . . . .p-, r .r r beuten. Ter tzoyn vieles cyiaalem falls traf mich tief furchtbar tief und ließ keine Freude in mir aufkommen. Indeß wendete das unser Leben nun vom Elend ab. Das Geld geHorte Dir ich legte es sofort sicher an und die Zinsen überhoben mich des Kampfes für unser Fortkommen. Aber sie überhoben Mich nicht der Sorge, die meine Begleiterin blieb und in unser Leben ihren sinstc ren Schatten warf. Die Sorge! Wie viel Tausende mögen durch die Welt schreiten, scheinbar glücklich, ohne Sorgen, beneidet wie ich beneidet wurde, und doch schreitet neben ihnen das häßliche graue Weib und täutttf fcjrßan&ff .Wermut b

in fxtx Becher. Es läßt sich nicht bättnen dieses Gespenst, wer ihm einmal tief in die entsetzlichen Augen geschaut, der sieht es immer vor sich, auch wenn er auf den Höhen des Lebens schreitet. Und wie furchtbar deutlich mußte ich es immer sehen ich mit dieser unhcimlichen Macht im Hirn dieser selben Macht, die Dich Deine Snzon sehen läßt! Andere Wunden mögen heilen, aber die man ails solchen Kämpfen davonträgt, sie heilen nie, sie heilen vielleicht scheinbar, aber sie brechen immer wieder auf. Nie verließ mich die Angst,

daß uns dieser, kleine Bezch verloren gehen könnte, und immer sieberischer wühlte es in mir, ihn zu vermehren. Sollte ich mich wieder der Kunst zuwenden ? Einen Augenblick lang lockte es mich und dann noch öfters denn der Trieb in meinem Herzen war noch nicht todt all das erlebte war nicht im Stande gewesen, ihn zu tödten. Aber der Ekel vor den Menschen ward zum Ekel vor dem Erfolge. Ich konnte mit Geld spekulircn, aber nicht mit der Kunst. Und dann war die Furcht vor der Zukunft, die Angst, wieder fortgeriffen zu werden und der gierigen Bestie im Taumel, im Rausche auch das in den Nachen zu werfen, was uns ein günstiger Zufall zugewendet hatte. Die Sorge war es, die Sorge, die endlich alle lichten Träume vertrieb und mich mit Haß gegen diesen Gott in der Brust erfüllte. Ich ließ das Klavier aus dem Hause bringen, das ich mir schon angeschafft hatte, und schwor mir, nie mehr eines zu berühren. Dagegen wandte ich meine ganze Aufmerksamkeit der Vergrößerung unseres Besitzes zu. Dein Vermögen konnte ich nicht mehr antasten, aber von den Zinsen erübrigte ich so viel, daß ich damit kleine Spekulationen unternehmen konnte. Ich hatte meistens Glück, ich samlelte bald ein kleines Vermögen, aber je mehr es wuchs, desto langsamer schien es mir zu gehen. Meine Phantasie flog viel, viel schneller, und damit es auch mit dem 3!eichwerden schneller gehe, schränkte ich unsere Ausgaben auf das Nöthigste ein. Die Leute nannten mich Geizhals auch Du nanntest mich so vielleicht hattet Ihr nicht ganz unrecht. Du siehst, ich bin nicht verblendet, ich war es nie. Es hat immer Zeiten gegeben wo ich klar sah oder klar zu sehen glaubte, wo ich mich plölich fragte: Bist du auf dem richtigen Wege ? Aber ich war nicht im Stande, den Dämon in der Brust zu bekämpfen, es war kräftiger als Alles, und oft riß er mich sogar zu wilden Ausbrüchen der Leidenschaft fort, die ich doch unterjocht zu haben glaubte. Mein ganzes Leben galt Dir, Mathieu, und es gab keine Stunde, wo Du nicht meine Gedanken beschäftigtest. Ich mußte Dich so erziehen, daß all jene Klippen, die ich aus meinem Wege gefunden hatte, Dir nicht schaden konnten. Dein kleiner Besitz, was war er, lvcnn er nicht strenge gehütet wurde, und was hätte Dir selbst ein größerer genützt, wenn ich nicht anders in Deiner Seele erstickte, was zum Unglück führen kann. So suchte ich Dich denn zu Kälte und Gleichinuth, zu Ernst und Strenge, zur Lcidcnschaftslosigkeit und zur Klugheit eines Alltagsmenschen, zur Abgcwandthcit von allem Idealen zu erziehen. Und ich sah gar bald, daß in Dir noch ein weit wilderes Leben flammte als in mir, und daß Dir Dein Vermögen vielleicht gefährlicher werden konnte, als mir meine Noth. Jorl!elzung folgt.) Henry Klausmann's No. 26S und S6 5 Nord Nclo JcrskY Str. Tische, Stühle u. Stände wcrden auf Bestellung angefertigt.' Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nohrgeflechte für Stühle. Billige Vreise, Prompte Bedienung UDVERTISERS can learn the exact cost os any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Itawspaper AeWertisIng Bureau, 1O Spmce St, New York. Send lOot tot lOOPao Pam?Jüt.

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