Indiana Tribüne, Volume 10, Number 335, Indianapolis, Marion County, 23 August 1887 — Page 3
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ujon0 .Ende. Von Emil Peschkau. (Fortsetzung.) 123 war iy,n, als ob aU das klingen in seiner Vrust plötzlich lebendig geworden wäre, als ob sich seine Träume zu einem Akenschcnwesen gestaltet hätten, zu einem lachenden, plaudernden Geschöpf, das er nur in die Arme zuschlieücn brauchte, um im Paradies zu sein. Zum ersten Ätal in seinem Leben fand . er eine Seele, die ihm warm entgegen- ' schlug, die sich der seinen öffnete, einen ( Menschen, der ihm vom ersten Augenblick der Begegnung an so vertraut war, . als hätte es leine Zeit gegeben, wo sie stch nicht kannten. Und wie schön war sie mit ihrem lieblichcn, wie von Greuze gemalten Gesicht, den kornblumenblauen Augen, den goldbraunen Locken und dem Lächeln, das aus einer Welt ewiger Freude zu kommen schien ! Und wie ein Geschöpf aus . dieser Welt schwebte sie dahin, unbekümmert um ihre Habe, ihre Zukunft, ihren Ruf. ' Sie kannte keine Sorge, ihr ganzes , Wesen war Liebe, nichts als Liebe Liebe zu der lackenden, goldenen Sonne, Liebe ' " , .V i r. ' 01 zu irren Vtumen, ieoe zu lyren xie dern Liebe zu den Menschen, denen sie Alles gab, ohne zn fragen, ob sie es verdienten und ob es ihr nicht selbe: fehlen würde. Wie kindisch freute sie sich, wenn sie an einem kühlen Abende hinauswan derten in eines der Dörfer und dann mitten unter den staunenden Bauern an dem ungedeckten Tische saßen und sauren Cyder tranken ! Und welcher Uevermuth, welch' ausgelaffene Lustigkeit kam über sie, wenn sie em Gewitter über raschte und ihr. neues, duftiges Kleid, ein Meisterwerk von Mademoiselle Thouzette, zu einem traurigen, unbrauch baren Lappen wurde. Und wie verführerisch wußte sie zu schmeicheln, wenn sie ihm sagte : Ach, laß doch Deine dumme Oper ! Sich den Himmel, wie er glänzt und leuchtet wie schön ist es aus der Barbe 'weißt Du unter den Kastanien wo wir uns zum ersten Male sahen komm, komm wir miethen einen Kahn ich werde rudern und Herr Mathieu wird mir zusehen, und wenn er mir 0j nahe kommt, dann hebe ich das Nuder und schmücke seine schwarzen Locken mit Per len und Diamanten. Prr wie naß! Ein tiefer Seufzer entwand sich Ma thieu's Brust. Und diese Märchenge stalt, die das Idol seines Lebens war, sollte Lüge sein? All dieser Zauber sollte Trug sein ein Irrlicht über dem Schmutz? Dieses Bild, das er nie, nie aus seiner Phantasie wird bannen kön nen, das darin leben wird, so lange er selber lebt es sollte ihn nur an seine Schmach erinnern, an den abscheulichsten Betrug, den die Welt kennt? ?!ein, Suzon," stammelte er, das Bild betrachtend, dieser Kindcrblick kann nicht Lüge sein. Tu warst gut und treu, nicht wahr? " Plötzlich schien es ihm, als hörte er leise, ganz leise Schritte, als schwebte etwas Unsichtbares längs der Wand dahin. Ein Schauder überlief ihn, seine Hände zitterten und eine rathsclhafte Angst legte sich beklommen auf sein Herz und stieg höher und höher, als ob sie ihn ersticken wollte. Er starrte mit weit geöffneten Augen in die Dämmerung und bald war es ihm, als regten sich dort geheimnißvolle Schatten. Dann raschelte es an der Thür und jett fiel ein schmaler Streifen hellen Lichtes herein. Die Thür war geöffnet worden, ganz vorsichtig, leise, und nun schloß sie sich wieder. Mathieu, wie von einem Zauber festgehalten, regte sich nicht. Nun wieder dasselbe Schweben an der Wand, dieselben gedämpften Schritte. Und wieder kam es näher, langsam, zögernd, als scheute es sich weiter zu gehen, und wieder tastete es an der Thüre auf und ab. Dann blieb Alles ruhig und A!athieu hörte nichts als das Ticken seiner Taschenuhr, das kräftig und laut zu seinem aufgeregten Herzen drang. Der Lichtpunkt des Schlüsselloches verdunkelte sich wieder. Eine Hand schien sich auf die Klinke zu legen, zögernd wurde diese bewegt und endlich fiel wieder der helle Streif in's Zimmer und eine klagende, zitternde Stimme rief : Mathieu!" Mathieu erwachte aus seiner Erstarrung, er hatte seinen Vater erkannt. Mathieu cs ist dunkel ich sehe Dich nicht." Mathieu schob den Vorhang zur Seite. Hier bin ich, Vater. Soll ich zu Dir kommen ?" Nein, nein. Ich wollte nur sehen ich wollte mir ist bester, und da dachte ich auf der Platform die frische Luft das wird mir gut thun. Daß Du nur wieder da bist, Matbieu wie geht es Dir?" Ich danke, Vater, sorge nicht um mich. Aber Du, Du solltest doch lieber einen Arzt zu Rathe ziehen." ?!ein, nein, mir ist besser, wit bes ser. Bleibe, Mathieu, ich gehe auf die Platform oder nein komm mit ja, komm zu mir wer weiß " Mathieu stand schon neben ihm, faßte seinen Arm und geleitete ihn auf den Korridor und dann hinaus auf die Veranda. Sein Haar war nun ganz weiß geworden, das Gesicht war schmal, wie das eines Sterbenden, und was für ein l unsäglicher Schmerz blickte aus den tief m die yohlen gesunkenen Augen ! Und jetzt faßte er die Hand des Sohnes und zog sie an seine Lippen. Äkathicu ich that Alles nur aus Liebe ich wollte nie Anderes als Dein Glück ich habe Dich wahnsinnig geliebt ja Wahn Wahn sinnig " Seine Augen schloffen sich und Mathieu fing den Schwankenden in seinen Armen auf. Er überzeugte, sich, daß der Greis nur ohnmächtig geworden, und rief dann Gilberte, damit sie einen Arzt herbeihole. Wenige Minuten später stand der Arzt neben dem Lager Gerard's. Entkräftung", sagte er, nachdem er den Kranken untersucht hatte, nichts als Entkräftung. Herr Gerard gilt als sehr sparsam mm. spricht davon. Sorgen
Sie" für sehr trajnge' und leichtverdauliche Kost. Kochen Sie ihm eine Suppe von einem Stück Ochsenflcisch, ein paar Hühner und Tauben, sehr dick und sehr kräftig, Fräulein. Aber"-cin Lächeln glitt über seine Züge und dabei drohte er mit dem Finger, sagen Sie ihm
nicht, wie sie gemacht wurde. Sagen Sie, es sei Wasser und Schmalz. Ich will auch eine Arznei aufschreiben eme Arznei ist immer nützlich aber sagen Sie ihm nicht, was sie kostet erst wenn er gesund ist, dann mag er sich wieder aufregen " Als er sich entfernt hatte, reichte Gilberte Mathieu die Hand. Armer Herr Mathieu so viel auf einmal!" Mathieu nahm die Hand und zog sie dankbar an seine Lippen. Dann setzte er sich vor das Lager des Kranken, horchte auf seine Athemzüge und starrte m sein Gesicht. Er faßte die abgemagerte, feuchtkühle Hand und küßte, sie, und dabei schwebte ein stummes Gebet von seinen Lippen empor, daß ihm diese Hand erhalten bleibe und er den kaum gefundenen Vater nicht schon wieder derliere. Und als ob dieses Gebet erhört werden sollte, fuhr Gerard plötzlich auf, als wollte er das Bett plölich verlassen. Aber rasch sank er wieder zurück und wimmerte leise: Ich habe immer nur Dein Glück gewollt Dein Glück, Mathieu nichts als Dein Glück !" Dann schloffen sich seine Augen wieder und nur eine Lippen bewegten sich ach eine Weue. 7. Einige Tage später trat der Geiheimeomissär Legat gegen das Ende der Amtssiunden, außerhalb der Rapportzeit, in das Zimmer seines Vorgesetzten, des Herrn Favarolles. Ich komme in der Affaire Suzanne Grevet", sagte er. Bringen Sie Neues ?" Ich möchte Sie zunächst ersuchen, mir mitzutheilen, ob Sie den Schau spieler Desaris noch immer verdächtig gen." Nein. Ich bin von seiner Schuldlosigkeit überzeugt. Uebrigens habe ich die Vorsicht gehabt, Herrn Meurtier zu empfehlen, daß er Desaris auch fernerhin beobachte." Und Herr Meurtier hat Ihnen auch nichts Verdächtiges berichtet ?" Nein. Die ganze Affaire hat übngens für mich bereits das Räthselhafte verloren. Wir haben es mit keinem Mord zu thun, sdndern mit einem Selbstmord." Und darf ich Sie um die Beweise für diese Ansicht bitten ?" Ich war im Begriff, Sie rufen zu lassen, um Sie zu ersuchen, daß Sie Ihre Nachforschungen nun auch in dieser andern Richtung vornehmen, damit wir mit der Sache zu Ende kommen. Ich bin freilich von dem Selbstmorde überzeugt, denn Alles, was ich Ihnen sagen werde, stimmt psychologisch voll kommen. Das hindert aber nicht, daß wir auch anderweit Alles feststellen so sicher als möglich, damit dann die Akten über den Gegenstand geschlossen werden können. Bitte nehmen Sie Platz ich will Sie mit meinen Ideen so ausführlich bekannt machen, als es nöthig ist. Herr Legat folgte der Einladung und Herr Favarolles zündete sich eine Cigarre an und lehnte sich dann in seinen hohen, gepolsterten Stuhl zurück. Ein Raubmord," begann er, ist, wie Sie wissen, absolut ausgeschlossen. Es handelt sich um eine Affaire zarte rer Natur, und die Personen, die von uns in dieser Beziehung verdächtigt wurden, sind Erocheton, Gerard und Desaris. Die Erhebungen bezüglich der Gilberte Foucher haben ergeben, daß dieses Mädchen ganz außer Betracht kommt. Gegen Erocheton haben Sie trotz Ihrer Bemühungen nichts vorgebracht und wie ich den Eharakter von Suzanne Grevet nun studirt habe, erscheint mir Ihr Verdacht gänzlich ungerechtfertigt. Es giebt zwei Klassen von Schauspielerin nen. Solche, welche lieben, und solche, welche sich lieben lassen. Suzanne Grevet gehörte zu der ersten. Sie liebte Desaris oder sie empfand wenigstens eine flüchtigere Neigung für ihn, die durch einen Vorfall, der ja glcichgiltig ist, zurückgedrängt wurde. Dann lernte sie Gerard kennen, der, wenn ich so sagen darf, ihr ofsicieller Liebhaber wurde und sie heirathen wollte. Dann aber brach die alte ?!eigung zu Desaris, durch Zufälle begünstigt, wieder durch und wuchs zu einer Leidenschaft an, die sie nicht be zwingen konnte, während sie anderer seits Gerard, der sehr leidenschaftlicher ?!atur war, fürchten mußte und sie wohl auch ein gewisses zärtlichcs Mitleid mit ihm empfand. Die Dame stand also vor einem tiefen Herzensconflikt, über den sie nicht hinaus kam und dem sie in einem Augenblick heftiger Erregung ein Ende machte, indem sie Gift nahm. Diese Theaterdamen greifen ja oft über geringfügigere Dinge in einem Anfall von Nervosität zum Gift. Das ist meine Meinung, und was für eine Probe ich auch auf das Exempel machte es hat immer aestimmt. Ich bemerke, daß Herr Desaris, der heute Morgen einem Verhör unterzogen wurde, nach verschiedenen Ausflüchten zugab, daß Suzonne Grevet ihm ihre Gunst geschenkt habe. Ueberdies bemerke ich, daß auch die Annahme, einer der beiden Nebenbuhler könnte Suzonne gctödtet haben, nichts für sich hat. Einerseits sind Eifersuchtsmorde fast nie Meuchelmorde, und andererseits haben wir u.is ja von der Schuld losigkeit Gerard's überzeugt, und auch Desaris zeigt nicht das Benehmen eines Mörders. Sie sehen also, das Exempel stimmt." . - Herr Legat sah seinen Ehef starr an und fragte dann langsam, als ob er die Worte erst buchstabiren müßte: Und die Konfitüren?" Herr Favarolles lächelte. Das lieat Ihnen natürlich am näch sten. Die Konfitüren ! Warum brachte die Grevet das Gift unter die Konsitü ren? Ja, das weiß ich auch nicht, denn ich war nicht dabei. Vielleicht mundete ihr die Sache' so besser, vielleicht schien ihr das poetischer, vielleicht wollte sie irre führen was weiß ich. Das ist Ihre Sache. Bringen Sie den Zusammenhang heraus, erforschen Sie das Geheim nikderKonfiMren."
'Ich" lMe'es" erforscht, Herr Favarollcs," sagteHerrLcgatruhig. Sie haben ?" Ja. Ich habe es erforscht-ich habe den Mörder entdeckt." Herr Favarolles blickte ungläubig auf seinen Agenten, dessen finsteres, lauerndes Gesicht jetzt durch ein triumphirendcs Lächeln belebt wurde. Den Mörder Sie haben ihn vcrhaftet V1 Nein. Der ist uns sicher auch ohne Haft. Der entwischt nicht. Ucbrigens
erwarte iw Ihre Befehle. Wer ist es?" Herr Erocheton." Herr Favarolles wiegte zweifelnd seinen ! Kops hm und her. AlsoJhre erste leve?" Meine erste Liebe, Herr Favarolles." Wenn Sie sich da nur nicht täuschen. Nach meinen Beobachtungen und Studien ist das ganz unmöglich. Die Grevet kann in keinen Beziehungen zu diesem Menschen gestanden haben, und Crocheton ist ein zu gemeiner schmutziger Geizhals, als daß er um die Liebe des Mädchens geworben haben könnte. Die Liebe, Herr Legat, ist eine Sache, die selbst bei Gelegenheitskäufen mehr Geld kostet, als ein Geizhals ausgiebt. Aber abgesehen davon ich halte Erocheton nicht für den Mörder." Er hat sich über diesen Sieg seines Gesichts sehr gefreut. Er hat so wenig Vertrauen zu demselben, daß er sich auch bei der Vernehmung durch seine Frau vertreten lassen wollte, und als man ihm bedeutete, daß das nicht gestattet sei, ging er mit schwerem Herzen." Sie halten ihn also für den Mör der ?" Ich bin überzeugt davon." Ihre Gründe?" DieKonsitüren." Herrn Favarolles schien es, als ob Herr Legat das in emem eigenthümlich malitiösen Tone sagte. Er wandte die Augen nach ihm und sah ihn scharf. an. Aber Herrn Legats Gesicht zeigte k?inerlei Bewegung. Die Konfitüren also ! Wollen Sie mir eine zusammenhängende Erzählung geben?" Gewiß. Ich erinnere Sie an die Thatsache, daß Herr Erocheton zu sämmtlichen Wohnungen des Hauses Nachschlüssel befitzt." Er gab an, daß diese Schlüssel nur in Fällen von Feuersgefahr und dergleichen verwendet werden sollten." Er verwendet sie aber auch für andere Zwecke. Er überzeugt sich zum Beispiel zeitweise von dem Zustande der Wohnungen und mitunter doch ich will der Reihe nach erzählen. Die Crocheton's haben eine Magd, Namens Goton." Und die haben Sie bestochen?" So einfach ist die Sache nicht. Für Vestechungsvcrsuche war die Magd zu ehrlich. Auch wäre di Mühe umsonst gewesen was hätte mir Goton sagen sollen? Ich mußte sie erst auf die Spur bringen, ich mußte sie für mich beobachten lassen." Ah und wie haben Sie das angefangen?" Dienstmädchen, Herr Favarolles, Verlieren sofort die Besinnung, wenn sich ihnen ein junger Dragoner oder ein ältlicher Herr mit einer dicken Uhrkette und dicken Ringen nähert. Diese zwei Menschengattungen wirken auf sie wie Opium. Der junge Dragoner wird sie nun auf ihren Sonntagsspaziergängen begleiten und der ältere Herr wird sie heirathen die eine Aussicht so entzückend wie die andere. Was mich betrifft, so verkleidete ich mich als älterer Herr mit dicker Uhrkette und dicken Ringen, und Goton ging natürlich in die Falle. Sie hat keine Ahnung, daß der ehrwürdige Herr, dem sie ihre zungen Reize anvertrauen will, der Polizeiagent Legat ist. Uebrigens habe ich ein großes Opfer gebracht, Herr Fava rolles wenn sie Goton in Augenschein nehmen, werden Sie mir das gewiß zugeben." Und was hat Ihnen Goton verrathen?" Sehr nma und doch sehr viel.
Alles, was sie von ihrem Herrn er lählte, war in Beziehung auf unsere Sache so harmlos, daß meine Hossnun gen schon zu schwinden begannen. Da kamen mir die Konfitüren in den Sinn, diese Konfitüren" Herr Favarolles ließ den Bleistift, mit dem er eben gespielt hatte, zu Boden fallen und warf seinem Untergebenen einen keineswegs freundlichen Blick zu. Aber Herrn Legat's Züge zeigten keinerlei Bewegung. Er bückte fich, hob den Bleistift auf und überreichte ihn seinem Chef, ohne seine Miene zu verändern. Was ist also mit diesen Konfitüren?" fragte Herr Favarolles ungeduldig. Aber Herr Legat schien es darauf ab gesehen zu haben, seinen Vorgesetzten zu parodiren, und im gleichmütigem Plaudertone fuhr er fort : Ich ließ Goton über alle Lebensgewohnheiten ihres Herrn und ihrer Frau berichten und ich erfuhr da eine ganze Sammlung der reizendsten Dinge. Es ist kein .Dienstmädchen so dumm, Herr Favarolles, daß es nicht in die Hemdfalten seiner Herrschaft guckte. Ein Staatsanwalt bat einmal den Ausspruch gethan :0herchez lafernme!" Ein Polizeiagent sagt: Frage das Dienstmädchen. Die Dienstmädchen, Herr Favarolles, sind geborene Detektives, sie sind Fundgruben für die Polizei." Was erfuhren Sie über Herrn Erocheton?" Allerlei interessante Dinge und endlich auch, was ich wissen wollte. Goton erzählte mir die intimsten Details der Hauswirthschaft, klagte, daß man nur zweimal in der Woche Fleisch esse, und verrieth mir, daß Herr Erocheton stets eigenhändig den 9lahm von der Milch für seinen Gebrauch abschöpfe, so daß Frau und Magd nur das blaue Wasser bekommen. Herr Erocheton ist also ein Leckermäulchen?" fragte ich harmlos. I freilich," antwortete sie, und was' für ein Lecker!" So, so was liebt er denn zum Beispiel?" Die same. Schublade bat er voll
verzuckerter Früchte ja, ja, ich hab' lyn neulich dabei erwischt und schnell hat er sie wieder zugeschoben." Herr Favarolles wurde aufmerksam, aber noch traute er der Sache nicht ganz. Nun, er kann ja wirklich ein Lckkermaul sein," unterbrach er den Agcnten. Ich weiß nicht, ob das psychologisch möglich ist, ich verstehe nichts davon. Nur glaube ich nicht, daß er vergiftete Konfitüren speisen würde." Favarolles achtete jetzt nicht auf den malitiösen Ton. Er richtete sich in seinem Lehnstuhl auf und fragte gespannt: - Vergiftete Früchte? Vergiftete Früchte, sagen Sie?" Herr Legat knöpfte seinen Rock auf, fuhr in seine Vrusttasche, die eine ganz ungewöhnliche Tiefe zu haben schien, und brachte endlich einen in weißes Papier gewickelten Gegenstand hervor. Langsam, bedächtig entfernte er die Hülle, dann noch eine zweite und Herr Favarolles erblickte endlich eine kandirtc Frucht. Wcnn Sie sie versuchen ich wollte sagen, untersuchen lassen wollen "" Sie baben sich überzeugt, daß sie vergiftet ist?" Sie enthält Blausäure." Wie kamn Sie zu der Frucht ?" Ich veranlaßte Goton zu einem Diebstahl. Ein solches Mädchen thut Alles für einen Mann, welcher sie heirathet. Nachdem ich mich überzeugt hatte, daß sie das Geheimniß der Früchte nicht kenne, spiegelte ich ihr vor, daß dieselben möglicherweise mit giftigen Farben gefärbt seien, und daß ich als Regicrungsbcamtcr mit der Ueberwachung der Lebcnsmittel betraut sei." Herr Favarolles ging lebhaft erregt im Zimmer auf und nieder. Sie werden Herrn Erocheton verhaften," sagte er nach einer Weile. Mit Vergnügen," antwortete Herr Legat. Und gleichzeitig Haussuchung vornehmen." Ich werde alles Nöthige anordnen." Und zwar sofort." Herr Legat knöpfte seinen Rock wieder zu, legte die Frucht auf das Pult seines Vorgesetzten und empfahl sich. Erocheton ist mir sofort vorzuführen, ich bleibe hier." Herr Legat verbeugte sich und dann ging er, während Herr Favarolles wie der an seiuen Tisch trat und sich in die Betrachtung der Frucht versenkte. 6. Sulpice Gerard hatte das Krankenla. ger wieder verlassen und ging im Hause hin und her, wie er es gewohnt war. Sein Zustand hatte sich nicht gebessert. Sein Körper verfiel von Tag zu Tag. er dachte nicht mehr daran, Gilberte's Ausgaben zu überwachen, und seine Zärtlichkeit für Mathieu nahm einen immer seltsameren Charakter an. In der Nacht wachte er oft auf und rief nach ihm, und wenn Mathieu fortging, beobachtete er ihn mißtrauisch und verlangte das Ziel seines Ausganges zu
wissen und die Zeit wann er wiederlehren wurde. Kam Mathieu dann nicht auf die Minute zurück, so wurde er unruhig, wich nicht vom Fenster und schickte Gilberte fort, nach ihm zu sehen. (Fortsetzung folgt.) Indianapolis WATEB C031TAKY 23 Süd Pennfhlvantastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror dentlich mäßig. Thomas A. jVTorrlm, Präsident. Cures Removes Tan Sunburn, Bee Stings Mos- ' " qulto and All IneArt RIAaJ narLES. elotcues." Humors, Birth-marks, and every form os&kia blemishes, positively cured on liio nost delicate ekln without leaving a Bear, by Hop Oi-jxt-rm ent. Prico RScts., COcts. and kl. At drugreists or by in aü. Th& Hop PUl Mafff Co., liew Iiondon, Conn. Llttie iiop j'iiia lor Bici-neadocne, ayspep6ia, bilicmsnesa and constipation Lave no equal. 25c In allen Sxothekn iu haben. raMFJLfQl Den einzigen Weg Mtnniestrajt vsllftandig berzustkklett , Geschlechtskrankheiten sicher und dauernd jueVI I m ftf . . P M . . - C u ndslbNdtOsckelnbar undeuvaren auevon n.ti.tt urnor nennwf viiiTn.triina uepr TOnntifeitrfrit! Pttriftllrfifflt ! (vhf ! fltnÖfT ' biegen Buch Ttt lcttunn39lnfcr;"25. littn hrffTkrt ttnh Arilnitrt. Iftät hslä Ofi Allst., 250 Selten mu za: ireten leoenss treuen Bildern. Wird in deutscher Sprache gegen kinsendunz roa 25 kentz in Post Stamps, sorgsam rerrackt, frei versandt. , Adresse: veutkNell.Institutll Clinton Plare. nalieBroadway, 'ew York, ltf. r. In cnd!na?liZ. 1nd.. k,im Mucks Händler G. Keyler. '29 Süd Delaware Lt. rovrsTv Deutsche gMiM-MM, Etablirt seit 1859. Mej MM Co., Ecke Nassau und Spruca Street, CTrifcune Euilling.) New York, besorgst! He Arten von i0häßaansetgentPer9orutlaufforderttngn etc, für diese Zeitung, aoiciefür alle deutschen Blätter in den , Ver. Staaten und Europa. sämmtliche Deutsch-Amerikanische - Zeitungen liegen in unserem Geschafts-Lok&l suc freien Xlnaicht des Publikums au& Dia geehrten Herausgeber deutsches Blätter erden achtungsvoll ersucht, uns ihrs Pablik t turnen, zur nnser Registratur xu bberteflden
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C. C. WAITE, Vice I'rest. and Gen'l Manager. Sozialistische e 8 i o n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule. Neue Mitglieder werdm m den regelmäßigen Versammlungen aufgenommen. Monatlicher Aeitrag 10 ßents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkaffe werden. Deutsche Arbeiter schließt Such an ! Feuer-Vlarm-Olgnale. 4 Pennsulvanla ud Market. 5 EnglishS Opernhaus. 6 Oft'vtraße und Nero gort 7 Rodel und Nichigau Strafte, I Neu, JerZ,t!L tu a1sachusttv, 9 SSinston und Rord-Gtraße. II dkur,ikna:tir bei Feuer SDciarten ntl. 13 assachuffett ve. ade Sind'. Str. Ii Delarsar vtr, und Fort Wanne Nv. 1 92t Jerse und Fort k3a,n venue IS Per Str. undMaffachufitt v, 1 hriftian ve. und lh tr. 17 Par! Ave. und Sudler Str. ' 18 Barrows tr. und Ualott v 19 rcher und Jodn Str. US so und Siebente St,. 124 Manama und Siebente Stt. VA ridia und Siebente Str. 126 Handel Str. und Lincoln r 13? Columbia und HiU Sv US Centra! ve. und chtt Stt 129 ueaun.bud. 131 lade urri!n tr 182 Rohampton und cht Str IM og n. und Zehnt tr. 135 Home Ave. und Delaware St, 138 Dilawar und Vttchigan Str. 137 Nemman und S Str 21 St. Joe Str., nay Illinoil. 33 Vennsulvania und Pratt Str. 21 Meridian und 3 Str. 25 No. 5. ngine Hous Sechfl, nah .ta ... 26 Misftsftxpi und t iair Str. 37 Illtnoi, und tchtgan tr. 38 Pennsuloania Str. und I Str 39 ilftsfiopi und viert tr. 213 T'nneffe, und Silliam Str. 31k P,nns,lvanta und Mtchigan tr. 214 Illin.i, und Herbert Str. 215 Farbigen Waisenhaus. 216 Tenneffee und 1 Sir 51 Jndtana ve. undichigan tr. 82 Ueridian und Salnut Str. 34 kalifornta und Vermont Str, tf lak und Sie gor: SU. U Jndiana v. und St. latr t, 37 tadt.HosxUal. !ak und Nord tr. 39 tchtga und gne t,. 313 33 ft und Oalnut Str. 513 vefi nd Dritte Str. 314 Stebent und Howard tr. 41 vashington, nahe West St. 43 eiiendors und Washington t, 43 Rtfsouri und Ne vork tr. 4S eridtan und Wshtn,ton Str. Jllino, und Ohio tr. 47 Xenneflei und vashwgtoa Sir, 43 ingan'3 Pork Houf. 9 Jndisnola. 12 iffouri und Uarvland tt. 413 isftsfixpt und abash tr. 41ö Morrtk uno Shurch 421 1. 8. 5 18. tound Hous. 123 Znsan, suiu. 421 Milen Ave und National Ra a i 51 tus no Cit. 52 JZinot und Louiftana St, bS aZeft und Mcftann e. 54 DH nd Sourh tt. 40 Sennes und eorgia Str. 67 ttirttion und Ran Str. 33 Vadts 3iv. und orri Sn. 33 adison v. u Dunlop Str 312 kSs und kwood St,. K13 ,ntud,ve.ud errin e 14 Union und erri3 Str 1 INinoi und ansa Sir orrie nd Doeotad t,. 518 Mississixvi und Henry 519 Tennefsee und MeTarto 521 Meridian und Polmer. bZS Uorriöft, ud.ürtelbahn II outh nahe Delaware Str. Pennsylvania nd Loniftana 43 Delaware und kiaN, Str. 4 Oft und Nekattn Stt, iubama und virgian v. 17 Virginia ni. und radsha t, 58 Oft und oburn Str. S Vennsylvania Str. und Vadison ,. t1 OcÄernan unk Dhrtn tr. 613 Saft und Lincoln Laue 614 Meridian und South 6,5 Noble und Souh 617 Rem Jersen un d errill n BitQtnta Ant. uab Luron Ctr. 73 Ond eorgia tr. 73 Washington und ento tt. 74 ventt und torgia tt. 7SoN ve. nd vwe. 73 Di3o und 3Zat3 Str. 78 Btoatnia ?. Don. 79 letche? . und Dilon. 713 xre und Prospstt t 718 nalish v, und Launl Str. 714 WiNow und Oliv Stt. 1 Deutsche Waisenhau. 713 Laurei und Orang Nb hU, ud eecher vtr. 1 s it u " Ierl, N. 82 Washington nd D!aar t. 88 oft und seatt vtt. 84 , ork und Davidson Stt 35 abkrn-nftau. 85 . Staate rsenal. 7 Oriental und Oashingt . 83 Kran esängniK. .la,,,,,, 312 Ra. 8 chlauch.Ha3. Oft Vashin8toa3 818 attet und obi tr. 4 Odi, und Harve, SU. 821 Pan H,ndle Sho,3 8,3 Wa.t,tt udarter 824 Tnck und Dorsen tat e 9t arnland nah Ma' - 92 ertdian nd orgia tta,. X SnViS' wiederholt. ,.., an. 8-3 Signal für Ksuer.Dru. ,et SSläo. Druck ab. Lwbls Schlag. 13 Uhr tttaftfc
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Points Flint, JSiasaraFall, W Jactson, Toronto, CANADA. Fiqua, Sidner, Troj, t Madlson, LsCrosse, t W Dnboqne, Karqnette, THE NORTHWEST. CIIAS. II. ROCKWELL, Cen'l Pass'r and Ticket Agent. BwlSMe der Indiana tvdki'ilt sich zur Anfertigung von LleHnungen, Cirkularen, SrieWpsen, Preisliste, Quittungen, Eintrittskarten, Mitgliedskarten, Vrochüren, Constltntionen Mreßkarten.
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