Indiana Tribüne, Volume 10, Number 335, Indianapolis, Marion County, 23 August 1887 — Page 1

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W. 7 r l ; , A 7 V mi , Jahrgang 10. Office : üo. 120 SS Marhlsud Strchs. Kner 335. Aodiauapolio, Znblana, Dienstag, den 2. August MS7.

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rs e t t , r u s l i ch t e n. Washington, 23. August. neS. kühle? Weiter. SchS. Der Präsident geht nach St. LouiS. St. Louis. 23. August. Der Präsident wird am 1. Oktober hier ein treffen. Der Emir von Afghanistan. St.PeterSbuIrg, 23. Aug. Der Emir von Afghanistan wird wahrschein ich sterben. Ein Fuß, in dem er den Brand hatte, wurde ihm amputirt. Göitorielleö. Wir zeigten gestern, wie die Zunähme der Bevölkerung eine viel größere sei, als die Zunahme der Sparbankeinleger. Daß dies eine relative Verarmung des Volkes bedeutet, ist klar, denn wenn uns Personen sich in vierzig Dollars zu heilen haben, und die vierzig Dollars wachsen auf fünfzig, so ist die Summe zwar größer, wenn aber aus den fünf Personen zu gleicher Zeit zehn werden, so ist die Summe relativ kleiner, denn auf den Einzelnen kommt weit weniger als vorher. Ueber die Zunahme des sogenannten Nationalvermögens stehen uns nicht genügende Zahlen zu Gebote, weshalb wir uns darauf beschränkten, einen Vergleich mit dem Wachsen des in Fabriken ange legten Kapitals und des Werthes der Gesammtproduktion anzustellen, wobei sich dasselbe Resultat herausstellte. Es bleibt uns nun noch übrig, da? Verhältniß der Sparbankeinlagen zu dem Nationalvermögen und das Verhältniß der Sparbankeinlagen zu der Gesammtzahl der Einwohner zu erwägen. Die Zahl der Sparbankeinleger betrug nach dem letzten Bericht 3,153,950, die ersparte Summe 51,141,531,573. Das ist eine große Summe, über elf hundert Millionen. Vertheilt man sie aber auf die mehr als drei Millionen Einleger so kommen im Durchschnitt doch nur 8361 auf jeden und man wird zugeben, daß in unserem Zeitalter der Millionäre $361 just kein großes Vermögen bilden, und daß ein solches Ersparniß nur in Folge von wirklichen Entbehrungen und Entsaaunaen möalich ist. Aber das nur nebenbei. Die Einwohnerzahl der inbezriffenen Staaten belief sich 1330 auf rund 20 Millionen, da die Zunahme von 1370 auf 1880 rund 54 Prozent betrug, so muß die Einwohnerzahl sich jetzt, wenn wir annehmen, daß dasselbe Verhältniß fortdauerte wiederum um 32 Prozent ver mehrt haben, also rund 26 'Millionen betragen. . - Da wäre also zunächst die Thatsache zu verzeichnen, dak unter 26 Millionen Menschen bloß drei Millionen ein beschei denes Sümmchen in der Sparbank haben, gewiß kein sehr glänzendes Verhältniß. --'. Nach dem letzten Census "beträgt der Werth sämmtlichen Eigenthums von dem in den genannten Staaten Steuern bezahlt wird 10,500 Millionen Dollars. Da aber die Steuerabschätzung, speziell des Mobiliarvermögens, stets eine sehr niedrige ist, so beträgt der wirkliche Werth reichlich ein Drittel mehr, also rund 14,000 Millionen. Nehmen wir an, daß die sämmtlichen Sparbank-Einleger auch noch anderes Ei genthum, speziell Grundeigenthum be sitzen. Sicher ist das nur bei der kleine ren Zahl der Fall, aber wir wollen in unserer Berechnung liberal sein und zu den 1,141 Millionen Sparbank-Einlagen noch ungefähr 2000 Milliönchen zuschla gen, so kommen auf die 3 Millionen Sparbankeinleger, welche wir als die sogenannten Sparsamen und Fleißigen gelten lassen wollen 3000 Millionen. Das soa. Nationalvermöaen in den betr. Staaten beträgt aber 14,000 Mil lionen. Ziehen wir davon die 3000 Mil lionen ab, so bleiben unS noch 11,000 Millisnen. Wie werden sich diese nun vertheilen Z Man rechnet im Durchschnitt auf eine Familie 5 Personen, die 3 Millionen Sparbankeinleger würden demnach 15 Millionen Einwohner revräsentiren, da aber in einer Familie oft mehr Personen arbeiten und mehr Personen sparen, so nehmen wir nur ungefähr die Hälfte und sagen 3 Millionen. ES ist gewiß keine sehr ungünstige Annahme, daß auf jede Person, welche Geld in einer Sparban hat, zwei kommen, welche kein Geld in

der Bank haben, dies wären also 16 Mil

lionen, dazu die übrigen 3 macht 24 Millionen, bleiben von den L6 Millionen der Bevölkerung noch zwei, welche die übrigen 11,000 Millionen besitzen. Wir haben also 16 Millionen Menfchen, die gar nichts haben, 3 Millionen Menschen die zusammen 3000 Millionen Dollars haben und bloß 2 Millionen Menschen, welche zusammen 'die Riesensumme von 11,000 Millionen besitzen. Natürlich stuft sich dies unter den

Wohlhabenden ebenfalls noch ab und eS n Absicht. Störung hervorzugiebt einige Wenige die viele Millionen sm. Thomas O'Neil vom zwanzig-

besitzen. Wahrlich, es gehört ein gut Theil UnVerschämtheit dazu unter solchen Verhält mssen sagen zu wollen, Fleiß und Sparamkeit sind immer noch die besten Agitaionsmittel aeaen die Armutb ." Wenn das wabr wäre, dann mükten k;-9 Mill.'nn-N N'-.nNi-n di? tl?:k:e ' 1 stm ünd sparsamsten Menschen sein, die v.. d i !!M!nin ?en l b und yaw mm uno ,par,am, uns oie große Masse der Bevölkerung, die 16 Millionen wären allesammt Faullenzer und Verschwender. Uns dünkt bei näherer Betrachtung, daß das Verhältniß gerade das umgeehrte ist Wir glauben durch die vorstehenden 8ux-. u;iz,r.j. r,,:r .,. r.r, I Z ca -i "7""""' """" IM VA Wlt.i4tllM fMA m0Jtätm (4AVIM uiiv vi yiwwu muici iw nur muß man, was die Armen betrifft, mcht den Einzelnen, sondern die Gesammthett rm Auge haben. Sollen wir auch das durch Zahlen beweisen? Der. Census zeigt, daß das Vsrhältniß der Zahl der Arbeiter zu dem ' r v Gesammtlohn und zur Gesammtprodukr-, iq ,,k TQQst Aitfipr, vii wy vvt tuiv hm a vy mipnoroenincy veranoerr yar. vayreno oa. ? r . rrr r c gegen, wie schon gezagt, das Fabrukapttal um oa rozenr, oer Prooulllonsmerry V fVl . 1 m t If I um 53 Prozent gewachsen ist, hat die Zahl der FabriketablissementS nur um drei FüJftel.LZrozent zugenommen, ist von 252.143 blos auf 253,552 gestiegen. DaS Kavital ist also 37 Mal so schnell gewachsen, als die Zahl der Fabrikanten, Arfrt A,.c n; es kommt also weit mehr auf den EinjtlUCU. Wie viele kleine Fabrikanten in diesen Prozeß ruinirt und in's Proletariat ger j.r c....i 1 '.ti rzx. r - liyicuu! wmvm, mii unmi m .... w ... . erecynung. Wird man es noch wagen, Angesichts solcher unwiderleglicher Zahlen in Abrede zu stellen, daß der Arme, wenn nicht ein zufälliger glücklicher Umstand ein Mal in tausend Fällen eintrifft, trod allen MneS und tron all Snarsamkt n!?mal ick wirk. ftficth n-!ck- ,.ck knFleiß und ohne Sparsamkeit recht wohl j , '"7- 'tt -7-" immer reicher werden kann ? Drahtnachrichten. Ein Wbiökymonopol. Cd iea g 0. 22. August. AuS Peo xu, JU.. wttven welltte MMllS uvtt vtt dort vor Kurzem organiflrte große Ber M & . . I etntgung der Wytsky-WtMllataren be. richtet. Das GeschästSeigenthum sammt, lNer Wwly.vaufer geht an die Tru. nee, o.r Bereinigung uoer uno oie vis berigen GeschästZelgerNumer erhalte dasür Certificate der neuen Ges.llschasr. oes aogeiazaslen IQartheS erhält der bisherige GschäftSbestber 52 in Certifikatin. und beabsichtigt die iLeieu,azan. vle oislyorooucl.on ,0 zu gew. daK diese Ctitlficote fich mlt6blS 10 Prozent verunsen. DaS Capital der Gesellschaft soll 40 Millionen bttrigen Die Gehälter der Angestellten d MSv "" ' v 159 "m V:. ll 2vl2 "i . , het?fsf!??t0h die Gesell chast beabstch igt. den Pc.iL Kr WH Y bedeutend in die Höht zu lazrauden, alauvt man, das dies in großem Maßstabe zu ungesetzlicher Destil lation und ungesetzlichem Handel mit Whttky führen wird. Furchtbarer Hagelsturm. Atchlson, 5kZ., 22. Aug. Der furcht barsl. vag.,swrm. d.slt irnan M ' erinnern wtiü, lunr um vmujmuiug n.. cw i:r. c rem c.f.. c, -if s UOCI AllUiion gin. uicn vugrtivrner von 9 und iu 30U t umxange. Wer Wind kam von Norden und die Hälfte aller nach Norden seyenden enjter in der Stadt sind ztttlümmttt. SchauftN' ster von schwerem sranzoflschen Fenster glaS wurden in Atome zerschlagen. Meh rere kostbare gemalte ttirchenfenster wurden ebenfalls zerstört. Der Schaden an zerbrochenen Fensterscheiben, welcher in der Stadt angerichtet wurde, beziffttt sich aus etwa Z5000. Ein Mann wurde durch

den Hagelsturm lebensgefährlich verletzt.

Der, Hagelsturm durchzog daS ganze nördliche KanfaS. Auch im südöstlichen NebraSka richtete der Hagel großen Scha den an. Die NewVorker Soziallsten. New York. 22. Aug.' Die Riesen halle der Coopir Union-war bei der auf heute Abend angesagten Versammlung der Sozialisten zum Erdrücken voll. Die Versammlung war eine sehr enthustasti sche. Eine Anzahl Anhänger Henry filfflrrti'A hntte fiifi tinaifitnhf n.; mir her sten Assembly-Distrikt wurde zum Vor sitzenden gewählt. Als er in einer Rede gegen Henry George sprach, begannen die Störer zu zischen, doch wurde das Zischen durch rustgen Applaus erdrückt. Wllllam Penn RogerS hielt eine Rede, wobei Die I rv n , .... '-ykuorer wleoer wie voryer arm maaz 1. rr r . . i . . c v v .u "li. '"S"- wunu uen a-.c i v.. it-:.v ni. m.!.. - ; ulTo jorie b.lchästigt. als daß er sich um die Mass. kümmern könnt. Schewitsch hiett eine Rede, welche mit riestaem Beifall aukaenommen wurde. Meir.re Briefe von Troy. Buffalo und anderen Städten wurden verlesen. Resolutionen wurden angenommen, in welchen erklärt wir, Dab Die Aroemr I m cr pn . . . , 'w ?)orls,yre e olnoung rmr venry irorgr uno ver nueo vaoox Pari? w WMl d,.S,!M.n M n allen p. tilchin Plttleit lossagm. bi, ein, aikk I liAt Arbeitervait. aearündet isl. und .g tint Delegatenversammlung aus v:n 4. September nach Webster Hall be rufen wnd. um unabhängig in der Poli tik vorzugehen. Noch mehrere Redner tkatenZaus, welche Henry George als Boß und die United lo.c cr . I . .im . f iiir x . nm . r or Pati? ms eine xoimiqe a,qme I ocjciajniicn. Wahch,;ch,itMannund MauS verloren. PH iladeldh ia. 22. August. Der englische Dampfer .Madrids welcher am 25. Mai den hiestgen Hafen verließ und über Bull Riüer, Süd-Earollna, wo er eme Ladung PdoSphat.Gtsttm einnahm. I nach London bestimmt war, wird jetzt als mt " ae,amml!N Vemannung verloren : .L0."1 vj.uvun uu xivujui. ump kl unu . tnn n9tn u i uvuii wuuii yivv(vvv inri Vr Qade! Qiii hulaatU&i Rtaat. I --.. " L 0 n d 0 n. 22. Aua. ES wird oMuell gtmeldet. daß die russische Regierung ein Zirkular an die Großmächte geschickt habe. worin sie erklärt, daß sie die Erwählung des Prinzen Ferdinand zum Fürsten von Bulgarien mcht alS giltig anerkenne. beißt, die deutsche Regiirung sei mit einer Besetzung Bulgariens durch russische 1 er . .!.h..n.uv.. v:. rtt.i v. iUf v ciuuciimiucii, ivciiii un ouW üt Truppen und die Dauer der Besetzung vorher bestimmt werden. Rußland aber will sich in dieser Beziehung keine Bor schristm machen lassen. London, 22. Aug. Die Anzeichen sind nicht günstig sür Fürst Ferdinand. Eine Pa,tei im Ministerium ist zu Gun sten seiner Hnrschast, während die andere Partei den neuen Fürsten auj's Heftigste bekämpf. Fürst Alexander hatte den Bonbeil. beim Volke beliebt zu sein, und n er nickt ulekt den Mutd verloren mtt ttflfbl e8 ihm wohl gelungen sein. htn sstschen Einfluß zu brechen. Sein Nachfolger findet Bulgarien in Parteien fllPaItlB welche sich in inneren Angeifaenfilii(n uis Bitterste bekämvftn. RuKland iebt aus dielen Svaltunaen den gen Vottheil. Fürst Ferdinand müßte weit bedeutendere Fähigkeiten zei. öH man ihm zutraut, wenn er sich Kebankten will. nlaar.n lind aan. ua.nsckeinlick durckauS nickt s.dr entbu. pa8milt flr zn neum gatflcn unb M die Rückkehr Alexanders mit Freuden begrüßen. ES heißt, Alexander hb. geäußert, er hoffe nach Bulgarien zückzukehren. aber nicht früher. alS bis ein gewiff.s Emgniß in Deutschland eingetreten sei. (Der Tod Kaiser Wilhelm? ist gemeint.-D. R ) Die Krankheit deS deutschen Kronprinzen soll die Ent' schließung der Regenten von Bulgarien. einen neuen Heirscher zu wählen, be schleunigt und den Prinzen Ferdinand verleitet haben, die Ansprüche Alexander I d. talanlf )n aus. Acht i rnrrn I O1 IUCU. Die Cholera. Rom, 22. August. In Calanla gar. den während der letzten 24 Stunden 19 Personen an dir Cholera und in Palermo u, SchiffsachriÄten. Angekommen in : New Bork: .Fulda' von Bremen .Bassano" von Copenhagen.

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