Indiana Tribüne, Volume 10, Number 334, Indianapolis, Marion County, 22 August 1887 — Page 3
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uzölss Cndc. Von Emil Peschk au. (Fortsetzung.) Äci vlcsen Worten begannen die Damen in der Nähe A!athicu's so heftig zu schluchzen, dst Desaris sich veranlaßt fühlte, eine Pause zu machen. Er mustcrtc währenddessen die Gesichter der Umstchcndcn, als wollte er sich von dem Eindruck seiner Nede überzeugen, und fuhr dann fort: Wie wehvoll ist das Leben. Die Priesterin des Schönen, die talentvolle Pflegerin einer heiteren Kunst, mußtest Tu Dein Ende sinden ' in Nacht und Graus. So unerschöpflich in Deiner Güte, mußtest Du dem Schlechten erliegen. Du mußtest ein Opfer des Haffes werden, Du, deren Herz so reich an Liebe war." Akathicu war es, als vernehme er ein leises Wispern und Kichern. Der Zorn trieb ihm das Vlut nach dem Kopfe und mit zwei Schritten hatte er sein ' artluff Vo-s fvt Vd , rv. rt vi ! VVllUVil. VIIIV VVl AUiliVU stieß einen Schreckensruf aus und Desaris' Auge wandte sich nach der Stelle, von der die Störung kam. Er begegnete dem Mathieus, und aus diesem flammte jett ein so wilder Haß, daß Desaris erbleichte und den Faden seiner Nede verlor. Nur stammelnd brachte er sie zu Ende, und durch die Versammlung ging ein Flüstern der Verwunderung, das selbst . dann kein Ende fand, als bereits der nächste Ned ner seinen Kranz aus das Grab legte. Dann traten die Todtcngräber heran und reichten die Schaufeln mit Erde nach rechts und links. Die Schollen kollerten auf den Sarg, Hände voll Blu men sanken dazwischen hernieder. Die Damen vom Theater hatten kleine. zierliche Körbchen mitgebracht, aus denen sie diese zarten Spenden nahmen. Und wie rührend sahen dabei ihre Gesichter aus, und wie sittsam, der ernsten Situa tion angemeffcn, wußten sie die Kleider zu schürzen, daß man nicht mehr sah, als den eleganten Schuh und einen schmalen, ganz schmalen Streifen der schwarwcißcn Seidenstrümpfe ! Vligny rief mit seiner dunklen Baßstimme ein majestätisches Nuhe sanft!" die Nerwandten schluchzten, Ikegnier fuhr sich mit dem Sacktuch über die Augen, als wollte er sie trocknen. Das Theater quartett sang ein sanftes, weihevolles Schcidelied und die Sonne trat plötzlich zwischen den Wolken hervor und goß ein fahles, wehmüthig stimmendes Gold über Blumen und Erde. Man wandte sich zum Gehen und nur Mathieu wartete, um, wenn sich der Strom der Neugierigen verloren hatte, an dem Grabe zu beten. Er war in Gedanken versunken und achtete nicht mehr auf das, was in seiner Näh? geschah. Desaris und Alles war vergessen, und nur das Bild Su zon's mit den blauen Märchcnaugen und den goldbraunen Haarwellen schwebte vor seinen Sinnen. Plötzlich vernahm er den Klang einer bekannten Stimme, und als er aus seinen Träumen emporfuhr und um sich sah, erblickte er Herrn Favarollcs. Dieser hatte in seiner doppelten Eigenschaft als Kunstmäcen und als Chef der Sicherheitspolizei der Feierlichkeit beigewohnt. Er nickte Mathieu ernst aber freundlich zu und sagte dann : Es war eine erhebende Feier, recht erhebend, wahrbaftig. Schade, daß Desaris stecken blieb, er spricht sonst gut. Ich mag ihn als Schauspieler nicht leiden, aber er hat ein schönes Organ, ein verführerisches, einschmeichelndes Organ. Wenn ich eine Frau wäre, ich könnte einer Bitte aus seinem Munde nicht widerstehen. Wenn man seine Stimme hört, vergißt man den Gecken, es ist eine Stimme, in die man sich verlieben kann. Kennen Sie Desaris V Nur vom Theater her," antwortete Mathieu verdrossen. Er blieb :n demselben Augenblicke stecken, als Sie hinter der Evpreffe hervorträten. Das ist merkwürdig und psychologisch interessant. Gerade als ob er Sle kennen würde und Ihr uncrwar tcter Anblick das. Gewissen in seiner Ärust aus dem Schlummer geweckt hätte. Sie sahen so errcat aus?" Ich ärgerte mich über das Geschwätz der Schauspielerinnen." Ja, die Damen! Mademoiselle Richard ist übrigens eine sehr liebenswürdige Schauspielerin, ein Talent, das alle Fördening verdient. Es wäre mir nie eingefallen, daß, Bernstein ui Schwarz so allerliebst stehen könnte. Auch Madame Gauche ist nicht übel. sie lebt getrennt von ihrem Manne, em kleiner Noman. Aber sehen Sie nur Desaris er erschrak ja förmlich, als er jetzt an uns vorüberainq." Mathieu sah Herrn FavarolleS gespannt an und platzte dann mit der rage heraus, ob Desaris am Ende von der Polizei verdächtigt sei. Herr avarolles lächelte. Sachte, sachte, Herr Gerard, man könnte Sie hören. Auch Grabsteine und Erpressen haben manchmal Ohren. Desaris, meinen Sie? Nein, er ist es nicht, den Herr Legat beobachtet. Aber sagen Sie selbst: Finden Sie., es nicht auffällig, daß Desaris stecken bleibt nachdem er Sie plötzlich erblickt hat, u.d daß er erschrocken zusammenfährt, während er an uns vorübergeht ?Glaubcn'Sie nicht, daß er dabei gedachthat: Ei, zum Teufel, was will Herr Gera. d von Herrn Favarolles? Zudem habe ich eben von Bligny gehört Sie kennen Vligny? Er ist in parodistischen Rollen sehr tüchtig ja, Vligny sagte mir, daß Desaris in Beziehungen stand zuFräulein Grcvct. Wußten Sie nichts davon?" Nein. Und ich bin sicher, Herr Fa varolles, daß n.an sie verleumdet, daß das Alles nicht Vuh? ist als Kulissenklatsch." So Sie sind dejscn sicher ? Ihr Gesicht straft Sie Lügen 'O-ich verstehe mich auf solche Dinge.' Sie sind nicht ganz sicher. Na, na lassen wir das. Schweigen Sie über Desaris ich werde die Sache weiter verfolgen und Sie vorladen, wenn es nöthig sein sollte." Sie glauben, daß Desaris im Cande wäre, einen Mwd.... Nein,
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das ist undenkbar. Dieser harmlose Mensch -" Nun, so ganz harmlos ist er nicht. Er ist ein Spieler, ein Mädchenjäger, ein Pflastertreter. Und dann, lieber Herr Gcrard, vergessen Sie nicht die Leiden chaft. Die Leidenschaft kann zu den seltsamsten Verbrechen führen, zu Verbrechen, wie sie die üppigste Phantasie nicht aushecken würde. Ich habe darin Erfahrungen, Herr Matthieu, ich könnte ein Auch darüber schreiben. Der Mensch ist unberechenbar wie ein Sommertag, i und oft steigt cm Gewitter heran, wo man es am wenigsten erwartet. Doch genug davon. Was Desaris betrifft, kümmern Sie sich gar nicht um ihn, schweigen Sie. Es würde mich eigentlich freuen, wenn Herr Legat wieder ein mal hereinfiele. Diese Praktiker, die glauben, mit ihrer Routine Alles thun zu können! Und doch ist es selbst im Kriege die höhere Intelligenz, die zum Siege verhilft. Aber sehen Sie wir erregen schon die Aufmerksamkeit. Es ist nicht gut, mit Herrn Favarolles öffentlich zu sprechen. Adieu, Herr Gerard, adieu !" Damit wandte er sich nach den Grävern und eute zwischen diesen hindurch zu emem Seitenpfad, der zu dem kleinen Portale des Friedhofs führt, während Mathieu an das Grab Suzon's herantrat. Er faßte eme Scholle Erde, zerdrückte sie iy der Hand und ließ den Staub langsam hinaorieseln auf den fast ganz unter Blumen verborgenen Sarg. Und dann kniete er nieder, faltete die Hände und flüsterte, während seine Augen sich feuchteten: Nein, nein, Suzon, sie lügen. Du warst rern und gut, und ich werde Dich ewig lieben. Meine arm? Suzon!" 6. Als Mathieu den Friedhof verließ, fühlte er das Bedürfniß, ganz allein zu sein, sich in die Erinnerung zu Versen ken und ungestört bei der Todten zu weilen. Ueber all das Dunkle, das sich in seine Seele gedrängt, hatte Suzon's Bild doch wieder den Sieg errungen und seine leidenschaftliche Phantasie gab sich nun der lichten Gestalt mit derselben Lebhaftigkeit hin, mit der sie noch kurz vorher düsteren Eingebungen gefolgt war. Er floh in einen stillen Winkel der an den Friedhof stoßenden Anlage, aber auch hier war es ihm nicht still, einsam, enge genug. Das Sonncnlicht, das über die bunten Blumenbeete floß, die Wolken, die in der Ferne über das blaue Gewölbe eilten, der leise Wind, der durch die üppiggrünen Wipfel rauschte, und die Stimmen der Vögel, die lustia in den Sommertag hineinsangen das Alles drängte sich störend zwischen die Gestalten seines -v. i r i r Innern uno verrrieo iyn enolicy. Zu Hause in seinem kleinen, dunklen Stübchen, da war es beffer, da war er wirklich allein, da konnte er sich ganz tn diese fuße, todte Vergangenheit ver senken. Als er nach Hause kam, schlich er sich leise, verstohlen wie ein Dieb, durch das Gärtchen, durch den Korridor und die Wendeltreppe empor, die nach seiner Mansardenwohnung führte. Aber Gil berte hatte ihn doch gehört. Sie trat aus der Küche, eilte ein paar Stufen aufwärts und rief ihn an. Sind Sie es, Herr Akathieu ?" Ich bin es, Gilberte. Was macht der Vater?" Er schläft und es ist gut, das wird ihn sicher kräftigen. O, Herr Mathieu, es wäre so traurig, wenn er sterben sollte! Und letzt letzt wo sich Alles von ihm zu lösen scheint aller Groll alle Härte! Ich glaubte ihm immer tiefer ins Herz zu blicken als andere Leute, ich habe nie daran gezweifelt. dan er doch gut war, wenn er auch oft so ganz anders schien. Herr Mathieu, auch Sie baben es nicht geglaubt." Mathieu erwiderte nichts, aber er sah Gilberte aufmerksam in das erregte Gestcht. Sie wich seinem Blick nicht aus und erwartete lerne Antwort. Sagen Sie mir, Gilberte," begann er nach einer Weile, warum nehmen Sie sich eigentlich so um uns an ?" Werde ich nicht dafür bezahlt?" sagte sie, und zugleich zog eine leichte Rothe über ihre blaffen Wangen. ,,a. Aber nicht wie Sie es verdie nen." Vielleicht haben Sie recht, Herr Mathieu. Es ist nicht viel, was 'ich bekomme, und ich glaube, daß mir Herr Gerard mehr bezahlen könnte. Aber was ändert das i Wenn ich des wegen meine Arbeit nur halb machen wollte, könnte ich es denn ? Nein, Herr Mathieu, das brächte ich nicht fertig, das würde mich unglücklich machen. Ich fmte keine Ruhe, ehe nicht Alles so gut ist, wie ich mir's denke, ehe nicht Jedes in Ordnung an seinem Platz steht und ich nicht Alles gethan habe, was gethan werden soll. Das Geld, das mir Herr Gerard giebt, nehme ich, weil ich davon leben muß. Aber 'du Freude macht m nicht das Geld, sondern meine Arbeit, und Sie wiffen gf.c' nicht, wie glücklich ich mich fühle.- o Tag für Tag einen Haushalt in -Ordnung bringen zu können, wie ... cni..,t. ' Tl. i IX. i ' i-UL Ui AU UUUC l t. lUUUl UU WKIK. Itttl ist Alles so gut Uird so hübsch gemacht, wie ich es nur machen kann." Mathieu ließ seine Augen nicht von ihrem Gesicht und unterbrach sie köpf schüttelnd. Gilberte Sie sprechen, als ob Sie über diese Dinge schon nachgedacht hatten." Das habe ich auch, denn Herr .Gerard hat gestern und auch heute wieder dieselbe Frage an mich gerichtet, ich weiß nicht warum. Und heute sagte er dann zu mir ganz seltsam : Kind, wie Welse spricht der Gott zu uns aus em sacken, barmlosen Gesckövien!" 55 cb i i i habe ihn nicht verstanden, ich verstehe nicht, was er me:nt." Sprach mein Vater öfters so mit Ihnen? Er deutete auf dunkle Dinge m semem even sagte er zynen etwas davon ?" Nein. Herr Matbieu. Er war im mer stumm undocy schien es mir oft, als würde ihm die Last zu schwer, als wollte er brechen. Dann aber beyan delte er mich plötzlich noch viel schrof fer.als sonst, und ich glaube, fcajj
Mir kein rechtes Äertraucn' geschenkt hat. Erst später, nachdem er Sie zur Rede gestellt hatte, weil weil Sie den Scherz mit mir trbcn und als Sie dann so unfreundlich zu mir wurden, erst von da an war er freundlicher, milder, wenn er mit mir zu sprechen hatte. Aber erzählt hat er mir trotzdem nichts wir sprachen nie mehr als vom Haushalt." Und jenen Scherz haben Sie vergeh scn, Gilberte?" Vergessen ? Nein. Da müßte ich ja
ein schwaches Gedächtniß haben. Aber warum fragen Sie darnach?" Sie haben nie daran gedacht, Gil berte, daß Sie meine Frau werden könnten?" Gilberte erröthete heftig und erwiderte in unwilligem Tone: Herr Mathieu das sollten Sie nicht von mir denken. Ich bin Ihnen gut. wie einem Bruder ja, Herr Mathieu, weil Sie die Wahrheit wissen wollen ich liebe Sie, wie ich meinen Bruder lieben würde oder meinen Mann, wenn ich verheirathet Ware. Aber Ihre Frau zu werden, das habe ich nie gewünscht. Ich bin viel älter als Sie, ich bin nicht .-1X.L IX. IX. t . ' icyon, nlllr reicy, u) vn nilyr o wie Frauen wie andere Frauen, die man heirathet. Und dann, Herr Mathieu, r r e r -, srt r r . e icy vm em einfaches echopr, ich vm eine Magd, ich habe keine Bildung und Sie, Sie sind ein Künstler! Ich kann Sie lieben und ur Ihr Haus sor gen, aber was sollte ich denn den gan zen Tag mit Ihnen sprechen? Und wenn ich Arm in Arm mit Ihnen ausgehen sollte ich würde ja vor Scham in die Erde sinken. Nein, Herr Mathieu, das wäre lächerlich, alle Welt würde darüber lachen, und Sie halten mich für so thöricht, daß ich mich lächerllch machen konnte? Ich habe mcht viel gelernt, aber ich bin doch klug, Herr Mathieu, das darf ich wohl sa gen," . Er reichte ihr die Hand. Verzechung, Gilberte ich werde suchen, ein guter Bruder zu sein. Und der Vater-er schläft also V ( . i . i p. t yr Blick wuroe wieder freier, vas Roth schwand von ihren Wangen. nm . r ä v . Ha, Herr Zlvlatyieu. ch horchte vorhin an der Thüre, und wissen Sie, was er im Traume sprach? Mathieu, mein lieber Mathieu!" O. es ist merkwürdig, wie das seit seiner Krankheit mit ihm geworden ist. Sowie er mich sieht, fragt er nach Ihnen, ob Sie sich das sehr zu Herzen nehmen, und wo Sie sind, und was Sie denn machen. Es ist, als ob nur mehr die Angst m ihm lebte, Sie zu verlieren." Ich danke Ihnen, Gilberte. Ich will auf mein Zimmer gehen wenn der Vater erwacht, dann rufen Sie micb, nicht wahr?" Er drückte ihr nochmals die Hand und öffnete dann die Thür zu seiner Stube. Hier angelangt, trat er einen Augenblick an das Fenster und ließ die Vorhange herab. Und dann warf er sich in einen Lehnstuhl, der neben dem Klavier stand, und senkte den Kopf in die Hände. Was war denn anders geworden als sonst? Er sah . seinen Vater, Suzon, Gilberte und Alle bückten ihn mit Gesichtern an, die nicht die alten waren. Was war denn geschehen was für dunkle Machte spielten mit ihm i Er dachte nicht daran, wie sehr em großer Schmerz die Seele weitet und vertieft, wie sehr er unsere Augen schärft, daß wir Plötzlich das Thun der Menschen verstehen und Dinge sehen, die wir vorher mcht ahnten. Er glaubte nun, seinen Vater zu verStehen er verstand Gilberte er sagte ich, daß der Vater nicht ganz unrecht hatte, wenn er ihm abrietb, Suzon zu heirathen. Sie war leichtsinnig, sie war fast eine Verschwenderin zu nennen m. u5 war mchl )o schlimm, wenn der alte Mann gegen sie sprach, er that es in der besten Absicht. Aber hätte er nicht zur Einsicht kommen sollen, hätte er sich nicht saen sollen: Mein Kind liebt dieses Weib warum soll er sie nicht besitzen sind wir mcht reich? Gewiß hätte er sich das sagen sollen wie es die Leute ta immer sagten: O, die Schätze Deines Vaters ! Er vergräbt sie, er hält sie verschloffen, er ist ein Geizhals. Er kennt nichts al5 Sparen und Knickern und betrügt Dich um das Schönste des Lebens, um die Genüsse der Jugend" Was lag am Gelde, wenn er Suzon besaß? Und wenn sie wirklich mehr vergeudete als gut war mußte er nicht Millionen verdienen mit seinen Werken? Ein paar Monate noch, dann war seine Oper fertig und welche Summen erwarben Vieyerbeer, Gounod, Rossini ! Warum sollte Suzon i')rem Hange nicht folgen, der ihr so gut stand, der sie wie ein höheres Wesen erscheinen ließ, das den Kleinkram der Erde nicht kennt! War das nicht so recht die Frau sür einen Künstler? Oder waren auch zu dem Vater Verdächtigungen gedrungen, hatte man sie auch bei ihm verleumdet? Fürctete er die Qualen der Eifersucht für sein Kind die Schande den Ekel? Wenn sie unwürdig ist," hatte er gesagt. Mußte er nicht irgend etwas erfahren haben? Aber waö es auch sein mochte, was den Vater auch bewog, diese Stürme heraufzubeschwören es war gut gemeint, es war nur die Sorge der Liebe. Und mit welchem Trotz war er ihm entgegengetreten, wie jäh hatte er seine War nungen zurückgewiesen, wie stolz hatte er auf seine eigene Einsicht und Reife gepocht ! Freilich war der Vater selbst schuld an Allem. Warum war er nie so aanz Vater gewesen, warum verrieth er immer nur die Sorge und nie die Liebe, warum ließ er sein Herz nicht ein Mal überwallen nein, nicht ein Mal! Seine Kinderjahre zogen vor ihm herauf düstere, freudlose Kinderjahre, die er in dem einsamen Hause, ohne Kameraden, immer unter der Aufsicht des ernste;, strengen Vaters verbrachte. Alles war gefährlich, was andere Kna ben trieben. Alles Unsmn, Zeitvergeudung, üble Gewohnheit, die Einem für's Leben blieb. Lernen hieß es und immer lernen, und dann sollte er mit-der Unterhaltung des Vaters fürlieb nehmen, dessen We sen ihm immer so fremd war, das ihn niit Scbeu und Furcht .ersügtL. selbst
dann, wenn er mit ihm 'spielte, wenn er ihn liebkoste. Und dann kamen die reiferen Knabenjahre und mit ihnen der Trotz und die Leidenschaft, die Alles noch verschlimmerten, verdüsterten. Der Vater immer auf Wache, immer argwöhnisch und drohend, und als er ihn so weit überwunden hatte, daß er sich der Musik widmen durfte welche neuen Leiden! Nie sollte er seiner Laune folgen, seinen phantastischen Einfällen sich hingeben. Er, der nur von der Lust, zu crsinden. beseelt war, der schon Lieder und
Tanze -lompornrte, ehe er noch eine Note kannte er sollte tagaus, tagcin die trockensten Dinge studiren, die mühseligsten Fingerübungen . mache, nur lernen und immer lernen. Das war nicht die Kunst, von der er geträumt hatte, das war ein trübseliges Handwerk, öder als Alles, was er seither getrieben. Endlich, als es bener wurde, als er sich seinem Dränge überlassen durfte, kam die Liebe Ul Sinon. die ibm das Herz des Vaters völlig zu entwenden schien. So schroff, so grausam war er noch nie gewesen. Zin ersten Male spottete er, uno ncfcr lonnie er mcyr verwunden, wilder konnte er dieses leichtbewegliche Herz nicht stacheln. Ja, ja, er meinte es wohl gut, er hatte die besten Absichten, aber immer nur die Sorge und nie die Liebe. Welche Scenen hatte es gegeben und welche Worte sielen an dem Tage, da er erklärte, nach Paris zu gehen, das Vermögen der Mutter zu holen und dann zu heirathen. Das hatte das Leben des Greises gebrochen, sein Haar gebleicht. Aber wen von Beiden traf die größere Schuld ? Nein, wohin war er wieder gerathen! Er wollte nicht anklagen, nichts mehr sollte sich zwischen ihli und den Vater drängen. Er sprang auf und schritt nach seinem Schreibtische, auf dem das Bild Suzon's stand. Es war, als ob in dem dunklen Ge mache ein Lichtschein ausstrahlte von diesen liebreizenden Zügen. Er trat an's Fenster, hob den Vor hang einen Augenblick lang und ließ ihn dann wieder sinken. Das Bild der Todten in der Hand, lehnte er sich in die Ecke der Nische und träumte weiter. Seine Gedanken führten ihn zurück an jenen Tag, da er sie zum ersten Mal gesehen. Es war an einem Sonntag, auf der Insel Barbe. Dort führte ihn der Zufall in eine kleine Gesellschaft von Künstlern Suzon war unter ihnen. Dann fuhr man zurück, bei Mondenschein, in einem kleinen Kahne. Es war Alles wie bezaubert. Der stille Fluß, die dunklen, mit Silber durchsvonnenen Wipfel, die laue, sinnver wirrende Luft, das helle Lachen der Damen. Neben ihm saß Suzon und sang leise ein Lied, das er sie eben gelehrt hatte ein Lied von ihm. Jbre Hand spielte mit den Wellen, welche an den Kahn schlugen, ihre großen Märchcnaugen saben träumerisch in die sverne. lFortsetzung folgt.) . Jolmston, 62 Oft Washington Str. Empfiehlt seine große Auswahl in sJ.&D. Steel Bange für Hotels und Private. New Lyrnan Gasoün-Oefen die besten der Wclt. Die dorzüglich'en Eiö ' Behälter aus hartem Holz. Argaud NangeS u. Kochöfen und FIEUKIv-IIKERIXK. Cures1 Removes Tan Sunburn, Beo Stlngs Mos '"qulto and All " lncrt RltPr' j rrrarLES, blotciies, TTvvvMMMt TiwfTfc avVa and every form osakin blemtehea. posltively enred on tho xnoet delicato skln without leavin? a scar, by Hop Oi-n.txn.e3Xt. Prico 25ct8., COcta. and 51. At druercista or by maiV Tho Hop PU1 MinTg Co., New Iiondon, Conru Llttle IIop P11U for eick-headache, dyröepsia, büiousneea and constipati on have no equaL 25c. In allen SlpoU)eZn zu haben. VZSSZZZZZSh d Den etnziaen Weg A Vanitestraft vollständig herzuste?. O; eschlecktskrankbeitea sich und dauern zu. B&nteib tctMfflttncat unoeucaren Aaucrca T T , . t 7 i Oirt. . I drUk. ferner, genaue AufNärung über? Msnudarkkil! Wkidiickkett l (i ! vinvkr l Hnige derselben vnd Heilung, zeigt das ata biegen Buch ttt Rkttnnas,nkrr;" 2S. Aufl., 250 Seiten mit zarirelwea ievens, , treuen Dildera. Wird in deutsSer Crrache gegen Einsendung von 2 Cents in Post! Stresse: Ieutrnr,lleII.ln8tttvt.11 fjlin. I Stamos. sorasam vervaat, tret verianrr. , Öton Plare. nahe Broadway, ytn York, N. f. ein HnvianavoliS. Ind.. beim Bueb, ! Händler u. &eyier, ma uenwaxe üu öVTiTCYltJi Deutsche flittrijon "fl jemup, Etablirt seit 1859. ßtole? Meflen Öo., Ecke Nassau and spruca Street, CTrliuna Etillline,) New York, - besorgen alle Arten ton Ge$chäflMn2eigentTeraonalaußorderunacn esc für di9e Zeitung, sowie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche Deutsch-Amerikanlscha Zeitungen liegen in unserem UeschaftsLokal aus freien Einsicht des Publikums au Die- ehrten Heransgreber deutscher Blätter Werden achtungsvoll ersucht, uns ihre Pnblika tionea fax äbsw o Seelstratar tu übersenden, .
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