Indiana Tribüne, Volume 10, Number 331, Indianapolis, Marion County, 19 August 1887 — Page 4

iefige & 3niianapoUS, Ind., 19, August 1887. - Csn unsere Leser !. X3U ersuchen unsere Leser alle Nme gtl2Kigkeiten in Bezug aus Ablieferung der .Tribüne" unZ so schnell öle mögll itzutheilen. Die Lefe, der Tribune find ersucht, keine Tdon ,,ntlzldr an die rrlgr, sondern nur an Herrn BchatM, unsern SoStttoi ob In der Ofstee ,u be iuhlen. Herr- Schmidt ist für I au der Offt Zende Zeitungen erantmottttch, stellt selbst sein Träger an. und alle entstehenden erlusti faCtrn ihm tt. Wir bitten deihald ihn vor Schade ,u besah tn, der ihm dadurch ,rachse könnt, bat Sudskriv ttonSeelder a Jemand ander all an th, oder in ttonßgeld, a Jemand ander all an t?, 08rrniro tz,r0sfttt dt,ahtt den. ei müßte den der detr. R. ktäger ein ,a Her? Schmidt tirietl?, , UHurans aven. Sivilstanööregister. iü9it4 st t Ml N, tHI MM BUC I Otbutttn. William Maxwell. Knabe. 16. Aug. G. W. Naylor, Knabe, 8. Aug. Charles Allen. Knabe. 20. Ju!y. Samuel PeiScott, ttnabe, 16. Aug. William Chilton. Knabe. 16. Aug. John Miller, MdSen. IS. Aug. John Medler. Knabe. 15. August. Charles Schulz, Knabe, 11. Aug. C. R. Brosdhead, Knabe. 12. Aug. H e i ? a t d e n. ' Charles Miller mit Friederika Frey. Lucius Hollan mit Addie Keelis. F. R. Cosfin mit Mollie Koond. I. H. Bennelt mit Rebecca Freeman. XodeSsülle. Fred Roach, 6 Monate. 18. Aug. Emma McArthur. 4 Monate. 18. Aug. Dafey Tone. 3 Monate, 17. Aug. Harley. 17. Aug. John McCann, 25 Jahre, 15. Aug. Harry Comingore. 27 Jahre. 17. August. Heute Abend ist Sitzung des SchulrathS. tS- Joseph Russell hat Jsaac Russell aus eine Nott von $500 verklagt. Die öeften Bürsten kaust ma bei H. Schmedel. No. 423 Virainia Avenut. eS Unser Base Ball Club wurde ge ftern von dem Dtlroiler Club gehörig geschlagen. Mary Rafjeriy No. 92 Paiterson Straße wohnhast. ist angeklagt, falsches Geld' in Circulation gesetzt zu haben. - Morgen Abend findet eine Dersammlung in der 12. Ward der Ver. Arbeiter.PZrt.'i in No. 12 Jndiana Ave. statt. W-Jn der 20. Wzrd ha! gestern m. m,r n,h,tt.vyri, M Abend die Ver. Ärbelter. Partei W. Dunkmson als Candldat für den Board os Councilmen nominirt. kS- Das hochwichtige Ereigniß, wenn i-ai.t,..!.m..cQ.c.co.n .k:... im umiuxo u,r oau cipini wuu, , wtra a Jukunse vurq oas Asymen einer Base Ball Fahne aus dem Court hauSthum verkündet. tS- Der städtische Ingenieur wird den Wagen, welcher nun seit einem Jahre an der Ecke der Marylaad und Pennsyl vania Straße steht, fortschaffen lasten. wenn der betreffende Etgerthümer sich Nicht selbst bald darum bekümmert. In Rudolph Boettcher'S Fleiichladen No. 47 Süd Delaware Stratzefindet man olle Sorten Flerfch und Würste bester Qualität. Alle Bestellungen werden prompt besorgt. Der Saloon von Michael Jrish an West Waibinaton Straße wurde vorgestern Nacht von Dieben erbrochen. Dieselben stahlen $7 aus der Geldschub lade und eine Partie Wein. Den Kassaschrank, in welchem sich zur Zeit mehrere hundert Dollars befunden hatten, ließen sie unberührt tSDer StzatSgesundheitSrath über zeugt, daß er seine Drucksachen von ei nem andern Drucker als dem Staatsdruck. r Burford billiger beziehen könnte, hat den General-Anwalt um seine Mei nung darüber befragt. Dieser erklärte. daß nur der offizielle Drucker die Sachen liefern dürfe. Cbarle Arndt. der Bailist in Zimmer No. 2 der Superior Wien yarle genern Aveno gegen y mx )o fürchterliche Keümpfe daß die Bank aus aelüer er sich in seinen Schmerlen IrtkmlMM 3V vn;f k, rt.j "ZT irZV ru.ru uuv iwui uii noigig- vMk. Der frühere Polizeisergeant Golden. an Everett Avenue in Belmont wnknknsr Utnt sm?s frnf """ I ' " n . . w... . ä r .""'?u'?'nk. miidcii fliuu. javi icioci oir Famrlle am Nöthigsten Mangel und der Town hip -Trustee mußte helfend einAv.if.tr " ' o.. Kfc.n m-.n.. OH II UM" UUCl lUiimn' Gefellfchaften des Westens gehört unbedrngt dre .Frankll von Indianapolis. 3I ??Öifn-rreSaJLW vkrr ?iokn Wocder rst Nrästdent dlks'r ane?. kannt guten Gefellfchaft und ist als Ager.t der solgenden Gefellschaften hier thätig : BrmZH Amerrka. Vermögen 5800.000. ?i?Ait X A. M. Nmx, (fconnmn ffranklin. Ind.. Vermögen $23200a German American. N. Y.. Vermögen $5.150.000. Die .Jranklin" hat nicht billige Raten, sie Mt auch außer den 9A1mnhtnn Wrtn l.lhft ht ivnfc.n n". n7"f Vn. rul Vm""S , Ms V 1 e t ? a N ranbi. i!) Solist? für die hiesige Stadt und Umgegend. In Hause deS CigarrenmacherS Edward H. Lubbe, No. 82 Woodlawn Avenue. entstand gestern Abend plötzlich große Aufregung, denn Frau Foot, die Vcawlegermuilk? oes mannten, stand in Flammen. Sie hatte wahrscheinlich aus ein Schweselhoz. ein sogenannte? .Parlor Match- getreten und dasselbe datte ihre Kleber tn Brand gefetzt. Die Frau lies in den Hosraum hinaus an den Brunnen, ihre Kinder folgten ihr und erstickte die Flammen mit den Händen, Bei dem LSschungSversuche verbrannten sie sich allerdings die Hände aber d!e Frau kam mit dem Schrecken davon.

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Die Naturgaö'Frage. Die Herren Geo. F. Branham und G. rai m Ifl. . v i c Root Präsident Und Stlkttae dtt ,,. ?4., s? RK nn miHim W feMW W IIIV W bürg woselbst sie sich nach den Preisen der GaSröhren erkundigt haben, zurückge kehrt. Sie erzählen, da sie die Gasleitung dort einer genauen Inspektion unteroorfen haben. So werde Naturgas aus dem Maryville Distrikt nach PittLburz vermittelst Röhren geleitet. Die Entfer. nung bttcSgt 20 Meilen, ist also etwa so grok wie die zwischen Indianapolis und Roblesville. Jene Leitung gehe über Berge, die absolut nicht passtrbar seien. Die dortigen GaSgtsellschaften hatten außerdem den Herren alle? SehenSwerthe gezeigt, und zu jeder weiteren Jnforma tion sich bereit erklärt. Trotzdem scheint eö unS.daödie Lösung der Frage sür Indianapolis noch nicht sehr nahe ist. SellS' 5irku. Die Gebrüder SellS, welche bekanntlich die Befiksr eines oraken kirkuS sind.

weiden am Donnerstag, den 1. Septem-lh''t

Ut hierherkommen. Sie versprechen, in diesem Jahre in ihrem CirkuS das Großartigste zu leisten. In ihrer Menagerie befinden sich die sei tenften Thiere, sie haben eine besondere Abtbelluna von Elephanten und im Cir M den tn drei Ringen akrodatische und gymnastische Kunststücke gezeigt. Außerdem wird man Pawnee Bill'S Wild West"- zu sehen bekommen und eine der interessantesten dieser Borstellun. grn wird "The Battle of the little Big Ilorn" sein. Der CircuS wird von Groß und Klein mit Freuden begrüßt werden. Chseago und Milwauk Exeursion Samstag-, den 20 August. 7 Uhr Abend?, via die C.W.02M. Bahn, die große GaLquellen Route nach St. Joe Mich, und von dort mit dem leganten Dampser .PuiitQN 60 Metten nach Chicago. $3.50 sür die Rundfahrt nach Chicago und $2 00 sür die Rundfahrt nach Milwaukee. Tickets gültig zehn 5V man nach No. 11 Virgmla A oder No. m Ost Washington Str. Z n taubstumm r nabe wirb von seinem tandstumme Oakel tödtlich verletzt. Esau SimS, ein farbiger 12 Jahre alter Knabe, aelcker taubstumm ift. hmtl Vorm ttaa mit seinem nur drei Jahre jüngeren taubstummen Neffrn. tii SimS in deS Letzteren Hause in Haughville. Sie hatten einen 22 Kaliber Revolser ,,-v flt v,- (Q,nh v..!,.- r. i. "d den Besitz desselben schernen sie unnmg gewordm zu sem. Esou drückte Plötzlich die Waffe loö und Baffet fiel in den Kops getroffen, zu Bode. Wahrscheinlich ist ihm die Kugel inS Gehirn gefahren und er wird sterben. Der Thäter wurde d)m Marfhal hierher gebracht und im. Stationshause abge liefert. Er kann weder schreiben, noch kann er sich btt Zeichensprache bedienen und er scheint von der Größe des ange richteten Unglücks gar keinen Begriff zu haben. Sieb ihnen eine Gelegenheit ! Das reibt, deinen Lungen. Efo deinem aarnen AikmunaSannnrns ist ein wundervoller Apparat. Nicht bloß die großen Laflrobren. sondern dre Tau ende von klemen Röhren dre von ihnen . m, welche nicht hingehören, können die Lungen nicht ihre Halde Arbeit, und diese lcht gut verrrchten. Nenne es Erkältung. Hustsn. Croup. Catarrh. LunaenentMnduna. ScdVinsucht oder wie sonst die Krankheiten des HlseS. der Nase oder der Lunge beißen mözen. sie sind alle schlimm und man mun sie loS zu werden suchen. m i v rr , rm Ä jeder Apotheker sür 75c die Masche ver kaust. Wenn Alles fehlgeschlagen hat. bleS Mittel ist sicher Im Monat Juli wurde hier die I r, .,, f.- O1 CTDrtl nfl nrvnlr "" Mal allarm,. 43 Geburten und 29 Sterbesälle während dieser Woche. ! . fö17 Fülle Dyptheria. C Fälle Scharlachsieder und 1 Fall von Mafern in der Stadt. . c Stt fhall von Shelbyvrlle Nagte gestern Abend telegraphisch bei der diesigen Dolnei um AuSkuntt ühtr ahn I. Moore und H. Ruffel an. welche dort I " " B'ßn ve.hasltt worden jlnb I W CV V! und aus Indianapolis zu sein angeben. Von Ruffel weiß man. daß er erst kürzlich einen Termm im Zuchthaus abgesessen hat, Moore'S Leumund ist der Polizei lcht bekannt. - Die .Masonic Mutual Benefit Society' hatte gestern eine stürmische JahreZsttzung. Viele M tliedee waren mit den alten Beamten unzusrieden und eS wurden Anstrengungen gemacht, neue Beamte zu wählen. 2,000 Mitglieder hatten Andere bevollmächtigt für sie zu stimmen; teotzdem wurde diS alte Direktsrium wiederzewählk. Nur Austin H. Brown. welcher Präsident war. erhielt in der Person von H. W. Lauer einen Nach. solger. ' .

yolizei'Gkritvt.

Ein bejahrtes Ehepaar Namen? Sa muel und Rebecca Cain. welche? die Sechszlaer länast überschritten bat. an der Ecke der StevenS und Greer Straß wohnt und manchmal durch Schnapsgk nuk die Jugendwärme wieder zu erobern sucht, hat gestern Abend bei der Geschicht etcoaS zu viel Wärme erobert und wurde so hihig. dab eS Alles kurz und klein zu sammenschlug und eine regelrechte Kellere mit einander veranstaltete. Beide waren verbastet worden, aber der zärtliche Ehe mann hatte genug Geld hinterlegt, um sich vor dem harten Lager im Station? Hause zu bewahren, während Frau Ri becca daselbst übernachten mußte. Heute stellte eS sich auch heraus, daß sie das Karnickel war, und während sie um $3 und Kosten bestrast wurde, wurde er freigesprochen. Sarah Huston, angeklagt, eine Maggie Wheeler geschlagen zu haben, wurde frei gesprochen. Dagegen wurde Maggie Wheeler um $1 und Kosten bestrast, weil sie Sara Huston geschlagen hat. William Petty wurde wegen Trunken und Widerfetzlichkeit bei der Verhas i. i i.v o- n . Ar rn.n.. iung in jedem Falle um $3 und Kosten bestraft. Die K'a?e wegen Tragens ver borgener Waffen wurde fallen gelassen. John AlberlSmeyer bekannte sich schul dig. geistige Getränke nach 11 Uhr Nacht? verkaust zu haben, und wurde um $10 und Kosten bestraft. Fred Brenn, elcher letzte Nacht seine von ihm getrennt lebende Frau besuchen wollte und dort Skandal machte, wurde wegen Friedensstörung und Trunkenheit bestraft. Die ffrau Hot kürzlich eine Scheidungsklage anhängig gemacht. Wartet auf die Monon Chicago Cxcnrsion bei Gelegenheit der Versammlung der deutschen Katholiken in Chicago. Rund fahrt $3 50. Ticketö gut sür die Hin fahrt am 3. Sept und sür die Rückiabrt aus allen regulären Zügen bis zum 10. Sept.incl. Tick.tS sind zu haben 26 Süd Illinois Str., Union Depot und Mafia chuslttS Ave. Devot. Nur per Eisenbahn kerne Tampsfchmsabrk. I. D. Aaldwin. D. P. A. Cincinn a t i, im August '87. Aa die Schweizer Amerikaner in den Staaten Ohio und Judiana. Liebe Landöleute! Am 5. Juli diele? Jahres ist die freundlich gelegene Stadt Zug von einem Unglück heimgesucht worden, da? nich auSMenschenschuld hervorging, das durch menschliche Vorsicht ebenso wenig hätte uuucwiiii" u -uiwuuui iutiu.il uii-i a 5 imKI AMfKAft4 kin VXm .m r i v er- m. v v mt t nen, als es sür den Schaden desselben eine Versicherung giebt : Jünsundzwan zig Häufer versanken mit dem Grund und Boden, aus dem sie standen, in die Tiefe des ZugerseeS; dreißig weitere Gebäude mußten geräumt werden, da sie wahr scheinlich nachfolgen werden; 11 Perfo nen (3 Familienväter. 3 Frauen, 3 Kin der und 2 ledige Männer) fanden den Tod in den Fluthen; 600 Personen sind obdachlos und verdienstlos geworden, da mit ihren Wohnungen und Habfeligkei ten auch ihre Läden, Werkstätten und sonstigen Arbeitsstellen von den Wellen verschlungen wurden. Diese Nolhleiden den müssen vorläufig ernährt, oder unter stützt werden. Der Schaden der sich bis fetzt berechnen läßt, übersteigt eine Mit lion Franken und der indirekte und vahrscheinlich noch folgende Schaden läßt sich nicht veranschlagen. Der hohe Bunde?ratb der schweiz. Eidgenostenfchaft oppelliit an den be kannten WohlthätigkeitSsinn der Schwel Zkr in der Fremde, deren Liebe zum Vaterlande sich bei jedem größeren Unglück in der Heimath in der schönsten Weise bewährt hat, und ersucht dieselben, der Gemeinde und d:m Kanton Zug, deren bescheidene Mittel nicht ausreichen, die vorhandene Noth zu lindern, durch Lie beSgaben hülsreich zu sein. Dem schweiz. Consulat in Cincinnati ist der Austrag geworden, unter den Schweizern in seinem ConsulatZ. Bezirke eine Sammlung zu veranstalten und daS Ergebniß f. Z dem hohen BundeSrathe zukommen zu lasten. ES wird daher an die Schweizer-Kolonien sowohl, als an die vlreinzelt wohnenden Schweizer in den Staaten Ohio und Jndiana die dringende Bitte gericht t. dem unterzeich neten Consulat den Ertrag von Samm lungen und von aUfälligen Veranstal tungen. sowie Einzelbeiträge zu Handen deS schweiz. BundeSratheS zuzustellen. Jede, auch die kleinste Gabe ist will kommen. Mit herzlichem eidgenössischem Gruß und Handschlag, DaS schweiz. Consulat in Cincinnati. Südost Ecke Plum und Canal Str. Aurora Lagerbier. Dieses berühmte, woblschmeckende und gesunde 9e tränke iß zu Übet Otnnde frisch zu baben in der deut' scheu Bierballe Vlo. 231 Bf 253 Ost Washington Otr. Frank O'Orien, (Sigentb.

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VeöölÄgsVersammlungen. CXlll4't 4rtC.4.rtT ftiJf ttAAM.M IIH yvutt vv utumtwt nuy ivtvvttuut uit' 1 ' ' n und wir machen wie 0 wöhnlich besondere Anstrengungen sür unseren SpeziellenVerkauf Sie hben die verschiedenen Listen gesehen, die wir von Zeit zu Zeit mit unserenWreiSermäkiaunaen anzeiaten. So feW) n mx wollen nicht die Einzelheiten erwähnen, aber laden Sie zu einem Besuch ein. Kommt und seht! MSSÄS. Vom Zluölaude. Ein sonderbarer Heiliger war es fürwahr, der sich jüngst vor dem Schofscngerlcht zu Frankfurt a. M. zu verantworten hatte, und an seinem Debüt wird Nabbi Bcn Akibas bekanntes: Alles schon daaewesen" schmählich zu Schanden. In kleidsamem Gefänanißhabit, ein frenndlichcs, man möchte saaen, eracocnes Lächeln auf den Zuaen, tritt der Angeklagte I. Markus, sächsischer Unterthan, vor die Schranken. Das kleine, vertrocknete Männchen macht einen tiefen Bückling und bemüht sich dann, seinem hageren Körper eine mögllchst militärische irammyclt ni verlei hen. Die Anklage lautet auf groben Unfug. Der der Anklage zu Grunde liegende urkomische Sachverhalt ist in großen Zügen folgender: Wandelt da am Morgen des 25. Julr em Schutzmann lanaiamen cyrntes ourcy die Gänge der Markthalle, als sich plötzlich ein kleines Männchen eben der Ange klagte katzbuckelnd an ihn herandrangt: Sie, Herr Polizei! Sehn Sie dort den Korb mit den schönen Gurken?" Ja wohl, was ist damit?" Von diesen Gurken werde ich Zwei letzt stehlen" und bevor noch der Jünger der heiligen Hermandad 'aus seinem Erstaunen über diese maßlose Offenheit eines Diebes sich erholt, hat sich schon uuser Männchen an den Korb herangeschlichen und, ohne daß die anderwärts beschäftigte Hökerin das Geringste merkt, eskamotirt unser Sachse zwei prächtige Gurken hinweg und dieselben wie das Nürnberger Brunnenmännlein seine Gänse gravitätisch unter den Armen tragend nähert er sich wieder dem Schutzmann, der ihn sofort in Beschlag nimmt und ihn ins Gefängniß befördert. Das Gnrkcnmännlein hat sich also heute wegen groben Unfugs" u verantworten. Nachdem der freundliche Vorsitzende des Kapltalverbrechers Personalien bombenfestgestellt, beginnt das Verhör. Sie wollten gewiß eingesteckt sein?" Gewiß, Herr Rath." Hatten Sie Hunger und war es Ihnen daher um ein Esten zu thun?" Gewiß nicht." Oder waren Sie um ein Obdach in Verlegenheit?" Auch das nicht, Herr Präsiocnt, ich wollte nur gereinigt sein." (Gelächter im Auditorium, auch um die Mundwinfcl des Präsidenten macht sich ein vcrrätherisches Zucken bemerklich.) Und nun erzählt das Männlein, wie es die Kreuz und Quer herumgcwandcrt in deutschen Landen, bald in schlechten Herbergen, bald bei Mutter Grün" logirend. So sei es denn gekommen, daß sia die Parasiten groß an Zahl bei ihm emgenistet. Er sei machtlos gewesen gegen seine Bedränger da habe er kein andereS Mittel gewußt, als die Neinigunz im polizeilichen Gewahrsam; und er' sei froh, daß seine Kombination sich so genau realisirt habe. Der Gerichtshof kalkulirt: Die Hinwegnahmc der beiden frischen Gurken geschah in aller Stille. Damit wird der Begriff des großen Unfugs hinfällig. Eine falsche Vorspiegelung liegt auch nicht vor und somit muß auf kostenlose Freisprechung erkannt werden. In dem bekannten Bewußtsein seiner Helligkeit" verläßt unser doppelt gereinigter Sachse den Saal, erhobenen Hauptes und froh, seiner Parasiten entlcdigt und ein freier Maun zu sein. Aus St. Johann - Saarbrücken, 27. Juli wird geschrieben: Unsere sonst so friedlichen Schwesterstädte haben gestern das Schauspiel, eines Straßcnkrawalls erlebt. Vor der Wohnung des Unternehmers N. in St. Johann, der die Herstellung der neuen Schießständc im Saarbrücker Stadtwald für das 70. Infanterie - Regiment übernommcn hatte, fanden sich gegen Abend eine Anzahl Arbeiter ein, die ihrem Unmuth über die verzögerte und nur theilweise erfolgte Zahlung der Löhne sür die Arbeit der letzten 17 Tage in nicht mißzuvcrstehcnncr Weise Luft machten. Nach und nach wurde die Menge Neugierigcr derart groß, daß der Verkehr in der Straße stockte, und daß zumal bei der sich einstellenden Dämmerung Excesse zu erwarten standen. Die Polizei war indesscn der Masse, gegenüber machtlos ; dieselbe wich und wankte nicht, und so mußte eine Abtheilung Infanterie requirirt werden, welche mit aufgepflanztem Vajonnet die Straße mit leichter Mühe säuberte. Die Haüpttumultuanten unter den unzufricdencn Arbeitern wurden in das Polizeigefängniß abgeführt, heute Morgen verhört und entlasten. Die öffentliche Meinung nimmt entschieden für die Arbeitcr Partei, wenn sie auch der Demonstration an sich, als nutzlos, nicht daS Wort redet. ....

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