Indiana Tribüne, Volume 10, Number 331, Indianapolis, Marion County, 19 August 1887 — Page 3
W. E DOM'S
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Aus dem Ziegeihose.
Novelle von Gerhard Walter. (Fortstdung und Schlub ) Wenige age nachner saßen rmeulschen Elub der Hauptstadt die Männer der Eolonie in "guter Tafelrunde bei sammen. Es war große Fröhlichkeit unter ihnen. ..Hören Sie 'mal, Kugler," sprach Einer und senkte den Sektkelch gegen wirklich nicht wieder? Conttact so ohne Weiteres gebrochen und Neugeld gezahlt?" ilcehmen wir an, glückliche Familien ereignisse!" antwortete Kugler und hob sein Glas. Gott behüte Sie hier und gebe Ihnen einst einen so frohen Tag der Heimkehr, wie mir heute !" Hell klangen die Gläser zusammen : Gott befohlen! Es ist Zeit!" Mit dem ersten Frühlicht ging die Argentina" in See. Feurige Purpurlichter spielten auf den Wellen. Grüßend zum Abschied rauschten die Palmen. Jetzt brach die Sonne hervor, Ströme goldigen Lichtes über Land und See ausgicßend. Auf dem Achterdeck stand ein sehr stattlicher, von tropischem Sonnenlicht gebräunter Man, hoch aufgerichtet, milde Kraft in den Zügen des Angesichts, zu dessen männlicher Jugend die in den Schläfen leicht ergrazlten Haare nicht recht passen wollten. Er sah unverwandt hinüber nach dem Lande. Gott sei Dank, daß mich das gelbe Fieber nicht fraß!" sprach er vor sich y iwn vty tun. iuhw v ,vy I hin. War's Anfang oder Schluß einer langen Gedankenkctte? In Dcutsckland wetterten die Herbst. stürme durch's Land und jagten schwere Skegenwolken über die Felder hin. Mühsam kämmte ein Getäbrt aeaen das Unwetter an. Es sing allmählich an zu dämmern. Aber vom Abendroth 1h man kemen Schimmer. Es wurde nur dunkler auf Erden. Am Kreuzwea Kalten Sie und f, ren voraus in den Krug!" rief der Ä!ann im Wagen dem Kutscher zu. Hm," brummte der, meinetwegen !" t t . t. r t rt , UN0 meo mit oer nassen, icyiassen Peilschenschnur auf die müden Gäule ein. Brrr !" that er kurz nachher, hier !" Kugler stieg aus und schlug den Kragen des Negenrocks in die Höhe. Dann verschwand er im Walde, auf dem kleinen Fußsteige, der vom Holzweg tf r. . r' a u na? aozweigie. Rüstig schritt er aus. Der Weg war glatt und tief : er achtete nicht darauf, Er ging wie ein Vkann der Eile hat. Von den Zweigen tropfte es, und welkes, nasses Laub trieb ihm der Wind in's Gesicht: er senkte das Haupt darum nicht. Durch den Regen schrie ein Käuzlein im Astloch. Grüß Gott," sprach er halblaut, das klingt wie einst." Droben wetterte der Sturm weiter und schlug die Zweige rauschend und knarrend zusammen und die Birken bogen stch und ließen die schwanken viu thcn lang auswehen. Er lächelte, m. . . 4 1 Dachte er an natterndes. blondes rauenhaar? Sparsamer sielen die Tropfen, eilig nur zogen die grauen und schwarzen Wolkenhaufen über dem Walde in endloser svolae dahin. Der Regen hörte auf. Die Dämmerung senkte sich tiefer aus die Erde. Da sah er durch den lichter werdenden Forst ein Licht aufleuchten. Er blieb stehen und holte tief Athem. Brannte der verflogene Negentropfen so in seinem Auge? Jetzt, im letzten vergehenden Tagesschcin, stand er am Rande des Waldes. Vor ihm lag die Ziegelei mit dem verfallenen Häuschen. Aus dem Ziegelofen stieg funkenstäubender Rauch auf. Nur undeutlich noch konnte er die Umtt. i.... r r . ... m.. ric ccr vcciiucc erkennen, vii ging I zwischen den Trockenschuppen hindurch, Nun stand er am Ofen und sah hinüber nach dem Wohnhaus. Zweigenster waren erleuchtet, aber die Vorhänge waren zusammengezogen. Da schlug ein Hund an ; in großen Sätzen kam er daher, feindselig knurrend, aber plötzlich hielt er inne und drängte sich mit einem lauten Freudenton ungestüm an den großen Mann, der ihm die Hand auf den nassen Kops legte : Pluto, alter, treuer Gesell !" ..Vluto." rief icfct eine weiche Traucnstimme ganz in der Nähe, ,',wo bist u!" Das Herz des Mannes, der ihn hielt, erbebte. Er beugte sich vor und ließ seine Augen das Dunkel durchdringen. Da kam sie her. die Kapuze über den ölopf gezogen. Was hat der Hund?" hörte er sie sagen. Da streckte er die Hände nach ihr aus: ..Editb!" Eine kleine Stille. Hans!" klang es da. Nur der eine Name : aber so ruft Einer, dem das Leben geschenkt ist. Sie nano vor iym uno orangre ay an ihn. die Arme um seinen Nacken, ihr Gesicht an seinem : ,,ans r siu tcrte ste, und ihr Athem flog schneller Hans, küsse Mich :" Und er küßte sie. Es sing wiedei r ... . . . - an zu regnen und regnete nieder aus ewig " So standen sie da binter'm Zieael. ofen, und ab und an zuckte ein matter Llchtschlmmer au) len fuhren über delnd stand Pluto Viun komm sie, ich wohne eine gute Wirthin sein!" Sie gingen über den makglänienden So? und traten in die Tkür. in den 1 1 - - - " f l .11 n- r ir f r- r .. . ceucn 2ilmiime,n irr tc ihr uto I ? I " , w" 0 lJ vpuze vom Haar und sah ibr in das Angesicht, lange, lange, als studire n jede Miene darin. Das alte, holde Gestcht" agte er. nur der Ern t deS Lebens hat hineingeschrieben."
ihn, wenn ich verstehe, was mttynen Er neigte sich, über sie: Edith, eme anderen Madchen i" vorgegangen ist, dann dann ja, ich Bitte." .. Nein."
sinde überhaupt keinen Vergleich." ..Hans, aäb 's eine, die ick Dir nicht Sie wissen mir
Was wird denn aus der Fabrik?" erfüllte?" nm, die Ursache fraate ein Anderer. .Kommen Sie Sangst Du einst im Mai aus dem Fräulein Grevet eif
Edith's glühend Gesicht, das zu . ihm Ccheton die Hand. Dann setzte er sei- fViI .VW X aussah; sie merkte es nicht. . nen Weg fortund MadameCatln mußte !??sZe? Hans, hier könnt' ich sterben !" nun lebhafte Vorwürfe wegen ihresMan- W JS'SLfS Nein," rief er laut, leben sollst Du. gels an Vorsicht über sich ergehen lassen. die Brust herau und Edith, Du mein Leben meine Seele Was bezahlt ist, ist bezahlt," sagte I .1 n, l?AtlZlm wir vergessen, was dahinten ist, und Herr Crocheton. Da siehst' Du nun, SÄ15StÄ2 t, k;4 'ftsU. ...r,.. , .lu." oJiw sich zu erholen, und da stand er nun
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f und Ipruyenve Hun. zeit hatte ? veun xatmst l4Jix ihm nacv- vu 'V'" S"'"
ste hin. He tig we- laufen. Ein Recht an ihn haben to ro"0Cn V5iTOIn?
m mem Haus!" bat etzt ge ehen. Thränen und Seufzer und c,
hier. Und ich will Dir Jammern ja. Aber Geld nein. as wn oes noroers. ueoer iyr
jfomm dmcln l'b'üt lie. I , Und kaum, daß stch hinter ihnen dit Thür geschlossen, da riß sie den Mantel ab, und zog mit raschem Griff len sil-' bernen Pfeil aus dem Haar, daß es ' wie ein goldiger Schleier um ihre Gestalt floß. Hans, lege ab in Dei nem Hause!" " , Und da kauerte sie neben ihm am Voden, und hatte das Haupt in seinen Schooß gelegt und hielt seineHändean ihr Gesicht, und seine Arme lagen um ihre Schulter. Draußen prasselte der Neaen aeaen die Scheiben. Es war
ein stürmisck?er Serbstabend. Aber in I ibren Herzen war's Zvrühlina. '..So ist mir wohl !" sprach sie. Wald berüber?" ..Ssa !" Dann sing' mir's heute noch ein mal: Schwing' dich auf, Frau Nachtigall!" ! -Ja, Hans, jetzt singe ich wieder!" Draußen rüttelte der Sturm an den Scheiben und Odin's wilde Jagd zog über dem Häuschen hin. Aber drinnen istFriede. Denn auch Glück, das lihennslfcta dura, jnenm iturntt. t t W w mm w yj m w w Friede, wenn Zwei darum sind. An der Thür sak Pluto und sah be. :hiir saß Pluto und sah dächtig unverwandt auf die Beiden, crls ob er ahnte, welche Freude zwischen Mann und Weib blühen kann. lEnde. Suzoil's Ende. Von Emil Peschkan. (Fortsetzung.) Es ifk' meine Pflicht, Herr Croche . t - r t W l r r I Zon. Schicken Sie Ihre Magd gleich iv4, vvw ,v u.ivjv yiv. Mathieu kniete noch immer neben bei Leiche und erst auf das wiederholte Zureden des Doktors erhob er sich. Aber kaum hatte er emen Blick in die Tiefe des Zimmers gethan, als er auch schon wieder zusammenstürzte und in jähes, krampfhaftes Schluchzen ausbrach. wieder an sein Ohr, ihr Lächeln glitt wie Sonnenschein durch den Raum, und ihre leidenschaftlichen Küsse brannten wie 1. r. . . I euer aus leinen Kippen, ort vor dem Piano wie oft hatten sie dort aesesien. sie auf seinem Schooße, von seinem rechten Arm gehalteu, während er mit der Linken leise über die Tasten strich. Und daiu sana sie mit ihrer weichen sanften Stimme ausgelassene Schelmenlieder, li t r ntr . I vie sie zu icmen Pyanranen erfand und deren letzter Ton gewöhnlich in einem Kusse verklang. Und an dem Acajon-Tischchcn in der Ecke da tranken sie Thee, und was für ein süßer Traumwinkel war das, wenn draußen die Winterstürme um die alten Giebel tobten und nur die rothe Helle, die von dem Kamin ausging, den Raum er hellte! Suzon! Sie glich einem Fal' ter, der durch' dieses mit Blumen überfüllte Gemach leise dahinschwebte, einem Falter, an dem Alles bunter, schimmernder Hauch ist, den man kanm zu oerühren wagt und der, wenn er auf ei- " - . - 0 . I ner Blüthe sich schaukelt, auch Nickt eines der leuchtenden Blättchen knickt, Und nun hatte eine rohe Hand in dieses zarte Leben gegriffen und hatte diesen bolden Rrn zerstört für immer, Arme Suzon ! Und wie schön war sie, wie schön! Die schlanke, weiche Gestalt, deren runde Formen das leichte, rosige Gewebe überall durchschimmern ließ, die Fülle goldbrauner Locken und das zarte Gesicht mit dem immer lächelnden Munde und den blauen Märchenauaen. auf denen jetzt die Schleier des Todes ruhten. Arme Smon! Vergebens suchten Frau Crocheton und Doktor Vonnard den Jüngling zu r i rv r' r? j rx: oeruyigen. zur leinen schmerz ilylen es kein Heilmittel zu aeben, und selbst dem abgehärteten Doktor feuchteten sich die Augen, als Mathieu die Leiche mit seinen Armen umschlang und flehte : Lebe, lebe wieder, Suzon, erhöre mich! Lebe für Deinen Mathieu nur eine Stunde, nur eine Minute, und dann wollen wir zusammen sterben !" Aber Suzon konnte ihn nicht mehr erhören, ihr Leben war erloschen. Die Beamten der Behörde, die eme Weile späten erschienen, bestätigten den Aussttrnck, deS 9lr,tes. und nachdem Alles besichtigt und protokollirt war, wurde vie reiche nach der Moraue geschasst uno die Wohnung gerichtlich verschlossen, Mathieu mußte weichen und sich in das Unabänderliche fügen. Suzon war nicht mehr.
Die ganze Fülle der Erinnerungen fuhrt unseren kleinen Haushalt gegen
war mit emem Male über ihn gekom- em Entgelt, welches kaum der Nede ah- men. All' das süke Gevlauder klana werth ist, und dadurch hat sie meinen
Er sprang auf, als. wollte' er das
3. . Als Matbieu die Trevve binabftiea. eilte ihm Herr Crocheton nach und erinnerte ihn daran, daß Mademoiselle Suzon weder die Miethe noch die letzte Atonatsrechnung bezahlt, und daß er ihr überdies erst gestern fünfzig Francs geborgt hatte. Aber Matthieu schien von all dem nichts aebört zu haben, als I . ' V ' . w ' sehen, was ge chieht ? Hättest Du mir nickt vor ein r Stund? nock ins Ge- ' - . m ficht gelacht, wenn ich Dir das propheist. Aber die ß-cknlden der auten Suion . 1 ww-w ww w w-w -mm . . . . w-w 11 . . - - - 1 I ' . ' . hnh tuni ?n ntr ntmt hrt v vvvii . w v. v . v.w - ren. Nein. Catin. ick verlasse mich auf Niemanden und auf Nichts, ausgensmmen mein Geld. Und ich sage Dir. Geld ist Geld und was be,ablt st. st beblt. das nimm Dir käotam." ,i
rX?k toX n? wtWsä ä ? 5s grell. ' m TmV , VTnJ wrt ÄÄ Mittagzsonnenlicht der Siraße trat, kam so gut, stammelte er und druckte Herrn .. nCtLi w 'a-.A i-.uJ ;t,
daneben. nicht und wie weit das her ist, bast Du eoen err avaroues gegen ne gefuyrr
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Gute buzon uno arme uzon unv Vu, vMuuyuuu Seriens.SuZion. dan es zum Erbarmen ?ild hatte sich ex Schatten gelegt und
Matl)!eu liegab sich tiach dem Polizeigcdaude und saß bald dem Polizcipräfectcn Favarollcs gegenüber, dem er den ganzen tragischen Fall auseinandersetzte, Sagen Sie mir, ob Sie Jemanden verdächtigen, ob Sie uns etwa aus eine Spur bringen könnten," frug ihn dann der Präfekt. Ich kenne Niemanden, der das Verbrechen verübt haben könnte." Sie haben keinen Nebenbuhler? meine natürlich nur einen ernstlicher Nebenbuhler." Nein."
..Sie hatten die Absicht, Fräulein Susanne' Grevet zu heirathen? Und Sie hatten keine Beziehungen zu einem keine Dame zu nenhaben konnte, auf krsüchtig zu sein?" Nein." Denken Sie nach überlegen Sie sich die Sache nur gut. Ah Sie haben etwas nicht wahr?" Nnn - es ist lächerlich, daran zu l?"" 3 i-, v" """"" s" . ,P 0i .st ... . n-"o o v -r -j' 7i T j j fc st das Mädchen ?" Gilberte Foucher, unsere Nachba, rrn. Ah, Ihre Nachbarin! Sie standen in Beziehungen zu ihr?" Ich glaube, daß sie emmal daran aedackt bat. meine Vixau zu werden. Aber das ist auch Alles, es siel nichts vor zwischen uns vor langer Zeit ein , r 5 . . liemer ?cyerz aoer nein, nein, wie gesagt, eö ist nicht der Mühe wertb, daran zu denken," Herr Zvavarolles kritzelte den vcamen Gilberte Foucher auf das Blatt Papier, das vor ihm auf dem Pulte lag, und j n w... ...v agte dann, während er Mathieu wieDer ickarr aniak : Wollen Sie mir die Geschichte nicht genauer erzählen?" Gilberte ist ein einfaches Mädchen, eine Waise, die sich von ihrer Handarbei:' ernährt und die das Vertrauen meines Vaters durch ihre Sparsamkeit und strenge Rechtlichkeit erwarb. Sie Vater, der auch ein Sparmeister ist vollends gewonnen." Also Ihre Haushälterin ist dies? Tl 1 r . i . .1 f,f CT . X . ft.i Siioerle, uno yre tacyoariN ö" Ja, unsere Nachbarin." Und sie hat eine Neigung zu Ihnen gefaßt ?" Ich vermuthe es, aber sie hat das wohl längst überwunden." Wollen Sie mir sagen, was es eii:r r. ... r. .i0u genincy yegeoen yar zEs wird vier Jahre her sein nein. ich erinnere mich jetzt genau, es sind fünf. Damals trieb ich einen kleinen Scherz mit ihr. Sie ist ja viel älter als ich, und nicht gerade durch besondere Reize ausgezeichnet. Das hat sie damals ernster genommen, als es gemeint war aber es ist, wie gesagt, längst vergesjen und überwunden." Das glauben Sie. Es giebt aber Mädchen, die es nicht so leicht überwinden wenn sie etwas ernst genommen yaven." Sie würde sonst nicht Tag für Tag m. mr mr tut unv gela en wie immer durch unser Haus gehen. Uebrigens ist sie ei Geschöpf, das keiner Fliege ein Leid thun kann. Sie ist sicher eines der harmlosesten Wesen der Welt. Herr Favarolles sah nachdenklich vor sich hm. . Gilberte Foucher," murmelte er, mir ist, als hätte ich den Namen schon gehör:, uevngens wouen wir uns va durch von unserer Fährte, nicht abbrin gen lassen. Nach den bisherigen Erhebungen scheint es, daß Sie einen Nebenbuhler hatten, der dessen Chancen nicht ganz schlecht standen." Mathieu brauste auf. Ich muß dem entschieden entgegentreten," sagte er. 11 s- J. . .. : i. 1J. C I u,nn jjyu;u wuf ivit iiy viux bemerkte, festgestellt." Herr Favarollcs zuckte die Achseln, Es ist möglich, daß wir uns täuschen, Bis jetzt sind wir unserer Sache noch nicht sicher, aber die Hochzeit beweist gar nichts. Ich glaube im Gegentheil, daß eben diese Hochzeit möglicherweise die Katastrophe herbeiführte. Sie hatten einen Nebenbuhler, Herr Gerard, und diesem wurde der Abschied gegeben, Diese Lösung des Räthsels hat am meisten für sich, sie liegt eigentlich so nahe, dak es mich nur wundert, warum Sie nicht selbst darauf kamen. Wir können uns ja nocy immer iauicyen wir imo nicht allwissend gewiß. Uebrigens muß ich Sie jetzt um Entschuldigung bitten es hat eben wölf Uhr geschlagen ich muß zur Sitzung. Gesprach gewaltsam abbrechen, raffte schnell einige Büudel Akten zusammen und verbeugte sich gegen Matbieu, der der Aufforderung folgte und nun zu gleich mit Herrn Favarolles das Zim mer verließ, 4. AM A Ost Als A silsT AM 1 W f MM AidMAM S m riiif 'fnn 1 tr III 111 I I ihm III 111111 uriiii 11 111 Z j' Y7n all dem ringend, was seme Seeli , er cyattM Iran wei 1 I m , . . r . I SnR W ilx , SrnAl u. 1 juv w i w 1 . m f . f r Cn JLx. V ' 'r sank, eme unheimliche Nacht, die ihn Schauder und Abscheu erfüllte, Sollte dock Alles Luge-Verstellung-oer aau p,mn . gewe en wn? Satte ihn wne Liebe blmd.
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macht gegen Dinge, v:e andere Leute vielleicht sahen? Hatte sie ihn mit ihrer heiteren Laune, mit ihrem' fröhlichen, kindlichen Getändel nur über sinstere Abgründe hinwegtäuschen wollen und war er so sehr befangen gewesen, daß er sich durch dieses Rosengeranke blenden ließ Vergebens mühte er sich ab, die Todte gegen den Tropfen Gift zu vertheidigen, den man ihm ins Blut gesenkt hatte und der nun weiter drang in alle Ädern. Damals, als er mit jenem Brief vor sie getreten war, genügte ihr Blick, ihr Lächeln, um seine rr.'rrti r r X
Eifersucht zu vesemgen und seiner Pein ein Ende zu machen. Jetzt konnte ihr Auge nicht mehr sprechen, ihre Lippen waren stumm geworden er fand kern Gegengift, das stark genug war für die ses wüthende Weh. Mit irren Augen, wie ein Betrunkener taumelnd, schlich er durch die Straßen, bis er an das Ufer der Rhone kam. Wild rauschte das graue Alpengewässer unter der weitbogigen Brücke hinweg und wieder drängte es ihn, sich durch .1 r l . nrY t r ' einen Sprung von ucm zu vesreien. Kaum gestorben, ' hatte man sie zum zweiten Mal getödtet, und nun war sein Leben nicht bloß das eines Beraubten, es war das eines in innerster Seele Enttäuschten. Aber gegen den Ekel, der ihn erfüllte, kämpfte der dumpfe Wille in ihm, die Schleier zu durchdringen und klar zu sehen, und bald auch wieder die Hoffnung, daß das Bild Suzon's, das er in seiner Brust trug, nicht todt war, daß er es sich rctten und an ihren Verleumdern Rache nehmen würde. Er schritt weiter an den hastenden, drangenden Menschen, die über die Brücke strömten, vorbei und dann m der Richtung nach der Vorstadt Fourvieres, wo das Haus seines Vaters laa. .Der Brief, der gegen Suzon gerichtet war, mußte noch vorhanden sem. Er hatte ihn damals wieder zu sich genommen in der Absicht, den Verleumder zu verfolgen, dann aber in seinem Liebestaumel die Sache wieder vergessen. Der Brief mußte da sein und er konnte vielleicht aus die Spur verhelfen, die zu dem W!örder führte. An dem Palais de Justice und der Kirche von St. Jean vorüber, schritt er den steilen Weg empor nach Fornieres. Y r r r f. s-r Hier oesazz uiplce leraro ein kleines Häuschen, das er, wie die Leute meinten, nur aus Geiz selber bewohnte. Und doch war es gewiß auch die seltsame Lage, das phantastische alte Gemäuer, der überwältigende Blick auf die ungeheure Ebene, die sich oft in räthselhasten schatten verlor und dann wieder hinter den dunklen Wänd-n der Kalkalpen den leuchtenden Silbergipfel des Montblanc zeigte, was den Vater Mathieu's an diese Stätte gefesselt hatte. War er doch selber seltsam in seinem ganzen Wesen voll dunkler Tiefen von Niemandem verstanden nicht einmal von seinem eigenen Sohne. Vor diesem tauchte jetzt das Bild des Va ters aus, wahrend er sich dem Hause näherte. Dem Alten konnte die Nachricht von Suzon s Tode kaum sonderllchen Schmerz bereiten, war er doch me ein ,eund dieser Heirat gewesen, frei lich nur deshalb, weil er für seine Goldollen fürchtete. Er war ein Geizhals ja, die Leute hatten recht ! Ein Geizhals : Wie oft hatten ste es dem Knaben zugeflüstert, wie oft war er von den Schulgenossen damit geneckt worden! Ein Geizhals! Er verstand endlich den ganzen Sinn des Wortes und rief es seiver im kirnen seinem nater zu, wenn er auf alle jene kleinen Genüsse verzichten mußte, die seinen Kameraden r rr v rals selbstverständlich gewahrt wurden. Und dann erfüllte es ihn mit Haß und Trotz, als der Vater sich dem mit Leidcnschaft entgegenstellte, wonach seine ganze Seele drängte. Er sollte Kaufmann werden, und doch klang es schon in der Seele des Knaben von süßen Weisen und er. hatte für nichts Sinn als für Musik. Endlich überwand er den Vater und er durfte sich seiner Liebhabcrcl wiomen, er wurde Musiker. Damit war aber auch eine Scheidewand zwischen Beiden emporgerichtet, die sie gänzlich trennte und alle gemüthlichcn Fäden zerriß, die sie bisher noch verbunden Latten. Der Vater war noch ernster, verschlossener, mißtrauischer, geiziger geworden, als er es je war, und die heftigen Kämpfe hatten die Scheu, l e r r t ? , ' die sem tsopn vor ihm empfand, noch vermehrt. Und dann kam das Verhalt niß zu Suzon, das neuen Unfrieden stiftete und gewiß zn heftigen Stürmen geführt hätte, wäre A!athieu nicht in der glücklichen Lage gewesen, von Seite der Mutter ein kleines Vermögen zu besitzen, das mit dem Tage, an dem er majorenn geworden, der Gewalt seines Vaters entzogen war. Auf dieses Vermögen machte er Schulden und dann erhob er den Rest, um sich damit sei nen Hausstand zu gründen. Und nun war Suzon todt nun waren die schönen Träume wie Seifenblasen verwebt! (Fortsetzung folgt.) 000000 eine kinderlose Ehe ist fetten eine glückliche. Wie und wodurch diesem Uebel tn kurzerZeit abgekolfen erdi kann, zeigt der SkeltungSiAnkcr", 2S0 Seiten, mit natur treuen Bildern, welcher von dem alten deutschen Heii-Jvstitut in New Fork herausgegeben wird, auf die k l a r st e W e i se. 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Pointe C T f ' Lima, riqna, SidRty, Wß J m Troj, NOKTIIEUN OIIIO. Sprlagfleld, EeokRi. IN THE WEST. i Ä ShIUob, 1 irosae, - - .. . . Rechnlng Chair Car. W. H. WniTTLESKY, Asst., TOiedO, U. cent'i ras, a gt., iiayioa, v. J. F. BcCABTHY, Ulcbmona, laa. öou. rass. Agx., iucimiu,v. 200 W. Fonrth St., Clnclnnatl, O. C1IAS. II. ROCKWELL, Gcn'l Pass'r and Ticket Agent, k lZwes In Zndiana mm mpflihlt sich m Anfertigung von NeHnungen, Cirkularen, Sriettöpfen, Preislisten, Quitwngeu, Eintrittskarten, Mitgliederkartcn, Srochüren, Constltntlonen Mreßkarten.
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