Indiana Tribüne, Volume 10, Number 330, Indianapolis, Marion County, 18 August 1887 — Page 3
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Auf dem Zlegelhofe.
Novelle von Gerhard Walter.; (Fortsetzung.) . Es ist nicht wahr, das; Herzen brechen können, sonst wäre meines gebrochen an jenem gräßlichen Dienstage. Herr Meyer kam. Ich stand vor ihm. Wenn Sie glauben, das; in meiner Seele ein einzi ger bedanke Ihnen gehört oder je gehoxen könnte, dann irren Sie sich !" sagte ich ihm in's Gesicht. Äird schon kommen, wird schon kommen," sagte er mit seinem schrecklichen. widerlichen Lachen, und sah mich dabei mit Faun-Augen an, wie man emen ge kauften Gaul mustert; in tiefem Ekel empörte sick meine gequälte Seele. ,.Ä!eine Liebe soll Ihnen Alles ersetzen, ldlth. (rr faßte meine Hand zwischen seine' warmen, feuchten Hände. Mir war eigentlich jetzt Alles gleich. Ich dachte, Hans, an Sich, und was aus Dir werden wurde. Äceme Hoffnung hatte ich eingesargt. Aber ich hätte am liebsten doch laut aufgeschrieen. Hans, Hans, wie ist's möglich, wie kann man das überleben. Und dann der Gewitterabend. Ich stand draußen, im strömenden Regen, als Fritz zu Dir gegangen war, und hob die Hände auf zum Himmel: 0 Herr, mein Gott, sende einen barmherzigen Strahl l Ich kann nicht, ich kann nicht !" Aber es kam keiner ! Ich sank am Ziegelofen in die Kniee und lehnte meinen armen, zermarterten Kopf an die kalten, feuchten Steine, und weinte, weinte, wie nie in meinem Leben. Jetzt wurde Dir das Herz gebrochen; jett zog die Verachtung gegen mich m Deine Seele ein, jetzt bäumte sich Dein Mannesstolz auflegen die leichtfertige Dirne, bei der Du Deinen Vortheil nicht wahrgenommen, trotz der Avancen, die sie Dir gemacht ich weiß nicht, wie lange ich so lag, fiebernd, triefend, bis Fritz mich aushob und in's Haus trug einmal sah ich ihn an: er hatte Thrä neu in den Äugen. Was hast Du ihm gesagt?" fragte ich. Was nöthig war," gab er zurück. Läßt er mich grüßen?" Nein !" Es war gut, daß er gegan gen war So wurden wir geschieden; und Du hattest doch an unserm Verlobungsmor gen gesagt : Was Gott zusammengefügt, das soll der Mensch nicht scheiden." Laß mich schweigen über die folgenden Tage und Wochen. Nur über Eins freute ich mich : wie meine Schönheit zu Meyers Aerger verblaßte. Aber dann, kam er wieder mit seinem gräßlichen : Das wird schon kom inen!" Gott bewahre, was ist das für ein hochmüthigcr Äff! die kleine Vcttelprinzcß!" hörte ich in einer Gescllschaft sehr deutlich von mir sagen. Das freute mich wieder. Dann kam die Hochzeit. Gott wolle mir in meiner letzten Stunde die Lüge vor'm Altar verzeihen, daß ich Ja" sagte, wo meine Seele Nein" schrie; aber der Schatten meines Vaters, mit seinem Orden auf dem treuen Herren und mit dem Blick voll Ehre stand hmter dem Prediger. Huh, es ist ein gräßliches Gefühl, wie ein Kalb, das an allen Vieren gebunden auf dem Fleischcrwagcn liegt, einem verhaßten Manne vor die Thür geworfen zu werden. Ich habe den Schrecken durchgekostet! Und er hatte mich ja auch gekauft, wie ein Kalb. Fünfhundert Gulden hatte er für mich gegeben, meinem Bruder ! Und dabei die Liebe, die glühende, martcrnde Liebe zu Dir im Herzen. Ich habe mir den Lurus einer schoncn Frau erlaubt !" hörte ich ihn einstmals sagen. Er hatte recht. Ich war nur ein Lurus für ihn. Weiter war ich ihm nichts. Wollte ich nichts sein. Ich habe ihn gequält bis er brutal wurde.' Da erschrak ich vor ihm. Aber er hat den ag nicht gesegnet, an dem er die kalte, todte Frau in sein Haus führte. Tante Jda wics ich die Thür, als sie das Hausrcgiment behalten wollte. Ich oder Sie !" sagte ich, und sah ihr fest und feindlich gerade in die Augen, da mußte sie gehen. Glaubst Du, daß ich wirklich 'kalt und todt war? Glaubst Du, daß die Herrschsucht mich trieb? O, in Deinem Arm, Hans, da pochte mein Herz doch heiß genua; unter Deiner Hand hätte ich mich, em demüthig Weib, selig im Gehorsam, gebeugt ! Ich wollte auch wissen, ob Du mir nah oder feni seiest. Ich bebte vor dem Gedanken, das Leben könnte Dich je wieder in meinen Weg werfen ich hätte ja zum zweiten Mal an Dir das Verbrechen der furchtbarsten Lüge begehen müssen oder ich hätte es nicht begangen: Führe uns nicht in Versuchung !-' Ich habe mein Haupt tief auf die Hände geneigt, so oft ich es von der Kanzel beten hörte. Daß Du nach Brasilien gegangen warst, erfuhr ich durch Zufall. Ich fand Deinen Namen in dem Konsularbericht eines Handelsblattes, das er Meyer 7- hielt. Frau Meyer" 0, das war ich bin ich! So mußte ich mich nennen lassen fast vier Jahre lang. Eine böse, verstandnißlose, licbelose Heit eines Scheinlebcns. Es wäre za Alles gegangen, jedes Herz wird ja einmal alt und kalt und stumpf, wenn die Erinnerung an jene Nacht im Gewitter nicht gewesen wäre ! War's eine Fügung, daß er in einer ähnlichen Nacht starb ? Plötzlich, nach einem Bankett zu Ehren des neuen Landraths. Es war bald vorbei. Unsägliche Bitterkeit überkam mich beim Anblick des Todten. Ich dachte an Dich!! Einmal war'S trnr, als falle ein blendender Lichtstrahl in meine Seele eine betäubende Hoffnung; als rufe mir eine ferne, liebe Stimme, Deine Stim me, zu: Edith, Du bist frei!" aber ich drückte das Gesicht in die Kiffen, um sie nicht zu hören. Nein," ant wortete eine unerbittliche Stimme in mir, Dein Bruder, der Fälscher, lebt und Du kannst .ihm, dem Fernen, mcht erzählen, was euch getrennt, und kannst sie doch nicht unter ein Dach zusammenführen" und heiß und bitter lchrie.eme andere Stimme noch in mei-
tt'en'rckum hinein: Ct swpfmh zurück, Du unseliges, treuloses Weib !" da richtete ich mich auf: Nein, untreu nicht!" und preßte die Hände auf's Hcrz und mein Herz gab mir recht. V!cin Bruder verfiel. Mit der Selbstachtung, die er vor sich hegen durfte, als vor dem tapferen, schneidigen, unglücklichen Officicr, der doch seine Ehre blank gehalten hatte, wie seine Säbelklinge, verlor er, der aufgeregte, krankhaft angelegte Man, den Halt. Er fing an au trinken. Seine Reizbarkeit stei-
gcrte sich so allmählich bis zum Toben ; und es Mied uns zuletzt nichts Anderes übrig, als ihn in eine Anstalt bringen zu laffen. Wenige Monate nach Ateyer's Tode ward ich telegraphisch an sein Lager gerufen. Ein schnell verlaufendes Lungenleiden hatte seine Kräfte vollends verzehrt. Er war ganz klar, als ich zu ihm trat. Edith," sagte er, mit mir geht's zu Ende. Schlecht war ich nicht, aber getaugt habe ich auch nicht viel. Daß ich Dein und Sein Lebensglück zerstört, das läßt mich nicht sterben. Suche ihn auf; schreibe ihm, er möge mir vergeben, wie ich von Gott Barmherzigkeit erflehe. Setz' Dich dort hin!" Und nun erzählte er mir, was er Dir gesagt an zenem Abend. Ich war an seinem Bett in die Knie gesunken und biß in die Leinentücher, um nicht gellend aufzuschreien, wie einst die gemarterten Heren auf der Streckleiter: Ja, wie mußte bittere, unendliche Verachtung Dir den Abschied erleichtert haben. Er war zu Ende und legte mir die Hand auf den Scheitel: Edith, Du kannst noch glücklich werden! Versprich, schwöre es mir, daß Du ihm schreiben willst. Grüße ihn von mir warum schlug er auch so gewaltig, siehst Du ihn da im weißen Wasfenrock mit der Eisenhaube er hebt schon wieder den Pallasch er kommt näher Himmel hilf, ich habe nur die linke Hand und keine Waffe!" Die Wärter sprangen zur Thür herein er wehrte sich verzweifelt gegen ihren Griff, da brach er zusammen. Edith!" stöhnte er und siel schwer in die Kiffen. Er stand vor Gott, und ich lag weinend über ihn gebeugt. Ich habe Dir nichts mehr zu enählen. Weshalb ich es gethan habe? Ich sagte Dir ja: Seine und meine Beichte ! Entsinnst Du Dich ja. Du thust es, thörichte Frage des Morgens, an dem ich zu Dir gelaufen kam, Dir das Unrecht abzubitten, das Dir mein Bruder gethan? So komme ich zum zwekten Male jetzt über's Weltmeer zu Dir und bitte Dir wieder ab, was gegen Dich gekündigt ! Ich habe Dir rückhaltslos mein ganzes Herz aufgethan ' habe mich nicht besser gemacht, als ich bin. Ich weiß nicht, ob Du mich verstoßen wirst, oder ob Du mich im Geist wieder in die Arme nimmst und Dich über mich neigst. Ich mußte thun, wie ich that mag Gott darüber walten. Edith." (Schluß folgt.) Suzon's Ende. Von Emil Peschkau. (Fortsetzung.) Gottlob, bist Du es noch. Aber klug. bist Du geworden, verteufelt klug. Allen Respekt vor Dir, Eatin, ich wun dere mich oft, wie sicher Du die Leute beurtheilst, viel sicherer als ich. Aber mir, Eatin, thust Du unrecht. Ich bin kein Geizhals, ich will nichts als die Million haben, mit der ich nach Veaujolais zurückkehren kann. Ach, das wird ein Tag sein, wenn ich wieder heimkomme. Wie sie da die Fenster und Thüren aufreißen werden seht doch Erocheton der Millionär Erocheton was für ein Mann wir haben'S ja immer gesagt, das ist ein Mann, der wird was Rechtes. Geld, Eatin, Geld schmeiße ihnen Geld vor die Füße und sie kriechen vor Kröten und Molchen! Geld, Eatin, und Du hast Alles Schönheit, Weisheit, Tugend Du bist ein Gott ! Und wenn Du kein Geld hast, dann bist Du noch elender, als eine Kröte, denn für die hat Gott die Fliegen geschaffen, damit sie etwas ni schnappen hat, nnd Niemand hindert sie daran. Das ist meine Meinung, Eatin, da hast Du mich wie ich bin." Herr Erocheton hatte sich wieder nach dem Fenster gewendet und trommelte auf der Scheibe. Da kommt Herr Gerard," sagte er plötzlich, es ist gut, daß ich irrn sehe. Der gute Junge wie er rennt, um sein Geld anzubringen. Du wirst ihn daran erinnern, Eatin, daß Mademoi selle Suon die Miethe noch nicht bezahlt hat." Eatin lächelte und machte eine abwehrende Bewegung. Mein Gott das hat doch keine Eile. Mademoiselle Suzon wird uns nichts schuldig bleiben." Nein, nein halte ihn nur fest. In diesem Fall könntest Du Dich doch täuschen. Man weiß nie, wie lange solche Geschichten dauern diese Hitze kühlt sich ab und Geld ist Geldlange die Sache neu ist, da wird bezahlt, 'aber dann " Suzon ist ein ehrliches Mädchen, ein gutes Kind " Gut wer giebt etwas dafür in die Welt! Gut und ehrlich leicht sinnig und verschwenderisch ist sie, wirft das schöne Geld zum Fenster hinaus, und wenn Herr Gerard sie sitzen läßt nun, man bleibt nicht immer jung und schön" Gerard liebt sie." Wenn sie klug wäre, dann dann wäre sie längst Frau Gerard. Eine gute Partie wäre es bei Gott, eine gute Partie für em armes Frauenznn mer mit diesen Ansprüchen." Das gute Kind denkt nicht so weit. Ich habe ihr ost genug zugesprochen. Aber was man ihr auch sagt ihre Antwort ist: Mathieu liebt mich, Mathleu nebt mich!" Und dabei glän zen ihre Augen und ihre Wangen glü yen sie strahlt förmlich, daß man wer nen könnte, so rührend ist es. Wer a . , 1 m m C . 4. denn da an fesseln, mven! Ja) dachte auch nicht daran, Erocheton!" Herr Erocheton fuhr auf und trat
vor das Pult, seme Arme aus die Ruck seite.deslelbkn.IeenZ).
Denkst 'Du nicht an Frank?ois Ger main? Nicht wahr es macht's nicht Jeder so wie. ich. Da hast Du wieder die Welt, Eatin Geld, Geld und wiederum Geld! Und stiehlst Du eine Centime, so wanderst Du in's Gefängniß, stiehlst Du aber einem Mädchen sein höchstes Gut kein Hahn kräht darnach. Geld-Catin Geld ! Nun, ich hab' es nicht bereut wir haben's doch nun soweit gebracht. Eins mit dem Andern" Und ganz uneigennützig warst Du anch nicht, Erocheton"
- Sie reichte ihm die Hand über das Pult hinweg ; ihre Augen waren feucht und dabei lächelte sie. Mem Gesicht war doch auch erne Mit giftnicht wahr ? In dmem Augenblick wurden eilige Schritte auf der Treppe hörbar. Zu gleich öffnete sich eine Thür und Goton, das Dienstmädchen, trat em. Mademoiselle uzon schlaft noch. Ihre Chokolade wird kalt soll ich klopfen?" Herr Gerard kommt eben, er muß jeden Augenblick ns Haus treten. Du kannst mit ihm gehen und ihn dann auch gleich ersuchen, auf ein Wort u Frau Crocheton zu kommen. Zu rtVnr(i.Att Un-ril T..9tt i u u vuyvtvu y v is u i Das Madchen mckte und verschwand. Herr Crocheton aber wandte sich wieder zu seiner Frau und sagte: Hast Du die Rechnung bei der Hand? Fünfzig Francs kommen noch dazu. Die hat sie gestern bei mir ae borgt für einen dieser Lumpen, welche sie unterstützt. Unbegreiflich, wie man sein Geld nicht beffer " Wahrend dessen hatte man wieder holtes heftiges Schellen gehört, und während Frau Catin noch unter ihren Papieren kramte, stürzte plötzlich Goton in ungewohnter Aufregung in's Zimmer. Monsieur Madame kommen Sie schnell mein Gott, es wird doch nicht kommen Sie nur schnell es muß ein Unglück geschehen sein" Ein Unglück in meinem Hause ?" fragte erschrocken Herr Crocheton. Bei Mademoiselle Suzon?" fügte die Frau hinzu, und sprang so rasch von ihrem Stuhle herab, als es ihr bei ihrer Leibesfülle nur möglich war. Ja bei Mademoiselle," erwiderte die Magd. Hören Sie, wie Herr Gerard klingelt? So klingln wir nun schon ein Dutzend Mal. Aber es regt sich nichts Alles bleibt stille. Äe heilige Jungfrau von Salisson mag uns beistehen was ist geschehen! Kommen Sie nur schnell, ich traue mich gar nicht mehr hinauf die arme Mademoiselle, gestern schenkte sie mir noch ein Spitzensichu mit schwarzen Perlen " In meinem Haus," brummte Herr Crocheton, in meinem Haus!" Dann schloß er die Thüre hinter sich ab und folgte seiner Frau und Goton, die schon hinaus auf den Korridor ge eilt waren und nun die schmale, sinstcre Treppe emporstiegen. Auf dem Vorplatz des vierten Stok kes kniete ein junger Mann, das Ohr an das Schlüsselloch gedrückt und mit der Hand winkend, zum Zeichen, daß ihn die Heraufkommenden störten. Diese hielten denn auch an, und der Jüngling horchte wieder eine Weile. Dann sprang er auf, riß heftig an der Klingel und horchte noch einmal. Nichts rührte sich, es war so still, daß man das Tiktak einer kleinen Pendule vernahm, die in dem Vorzimmer Suzonnens auf einer Kommode stand. Jetzt wandte sich Gerard um und Madame Crocheton erschrak über seinen Anblick so sehr, daß sie auf ihn zueilte und ihn an der Hand faßte. Mein Gott, Herr Gerard, Sie müssen ja nicht gleich das Schlimmste 'oefürchten." Er sah in der That aus, als müßte er jeden Augenblick zusammenstürzen. Der herrliche, von schwarzen Locken umrahmte Antinouskopf war todtenblaß, die großen, dunklen Augen waren starr, wie die eines Wahnsinnigen, und seine Brust hob und senkte sich mächtig, als müßte jeder Athemzug dem widerstrebenden Körper erst abgerungen werden. Seine Hand hielt den Klingelzug krampfhaft umschloffen und die andere zitterte, als Frau Crocheton sie an faßte. Still," rief er plötzlich. War das nicht ihre Stimme? Mathieu ich hörte es deutlich sie rief Mathieu! Meine arme.Suon, was ist Dir?" Und wieder beugte er sich an das Schlüsselloch und wieder fuhr er dann verzweifelnd auf, um nochmals an der Klingel zu reißen. Dann wandte er sich an die Magd. Goton, Sie wissen bestimmt, daß Suzon gestern zu Hause blieb ?" Ja. Sie war aufgeregt und klagtt über Kopfschmerz. Um zehn Uhr brachte ich ihr noch frisches Waffer. Da war sie im Schlafrock sie trug den rosa farbenen mit den Atlasschleifen und saß am Klavier und spielte. Ich sah sie von der Seite an es schien mir, als hätte sie geweint, und doch lachte sie, während sie ihr Liedchen trällerte und so schon war sie, so wunderschön bei der heiligen Jungfrau von Salis son ich habe sie nie zuvor so schön ge leyen." Weiter weiter Du hast sie dann nicht mehr gesehen?" Doch um zwölf Uhr" UmziwölfUhr?" Das heißt, ich sah Mademoiselle nicht mehr, ich sah nur Licht in ihrem Zimmer." Um zwölf Uhr ?" Ja. Als ich zu Bette ging. Ich schlafe im Hinterhaus in der Mansarde von unserer Küche führt eine Treppe hmaus. Von meinem Fenster ani sehe ich gerade die Fenster von Made möiselle." Arme Suzon ! Man muß die Thüre sprengen vielleicht " Und nun warf er sich mit solcher Heftigkeit gegen die Bretterwand, da 1 n r vie allen krachten. Jetzt kam Herr Crocheton näher. Halten Sie ein! Wozu das? Ich habe ja Schlüssel für das ganze Haus für jede Wohnung. Dann schnell schnell holen Sie
dencbllMel!" .
Herr Crocheton sprang eiligst die Treppe hinab und ein paar Sekunden später war er wieder da. und schloß die Wohnung auf. Mathieu Gcrard stürzte Allen voran durch das dunkle Vorgemach nach der Thüre des Schlafzimmers. Einen Augcnblick zögerte er, dann trat er ein und in demselben Augenblick taumelte er zurück. Das Gemach, das nach der Straße zu lag, war hell, die Gardinen waren nicht geschlossen. Breit siel der Sonnenschcin herein durch die beiden Fcn-
stcr auf den glänzenden Parkctbodcn, die Fläschchcn und Spiegel des Toilcttentischcs und das weiße Linnen des Bettes. Dieses war unberührt, die blauen Vorbänge des Himmels waren zurück geschlagen, die Kissen lagen glatt, die Decke hing über der Rückwand Alles war genau so, wie es Goton am Abend geordnet haben mußte. Mathitti fuhr sich mit der Hand über die Augen, aber er träumte nicht, Suzon war nicht da, sie hatte dicNachtnicht im Hause zugebracht. Er lebnte sich an den Thürrahmcn, sein Kopf hing wie der eines Schwerkranken aus die Brust herab. Wahren dessen war Madame Croche ton in das Wohnzimmer getreten, und nun stieß sie einen heftigen Schrei aus. Acathieu fuhr aus und eilte ihr nach. Crocheton und Goton folgten. In dem freundlichen, mit Blumcnduft erfüllten Zimmer lag Suzon. Ihr Körper war von dem Divan halb herabgesunken, die rechte Hand hielt die Lehne noch umschlossen, der Kopf war zurückgefallen, das lose Haar lag wirr über Gesicht und Brust. Die Lippen waren mit Schaum bedeckt, die Wangen fahl, die Augen weit geöffnet, aber starr und gläsern die Augen einer Todten. Wie em Wabnsinniger stürzte Mathicu auf das Mädchen. Er drückte sein Gesicht auf das ihre und zog ihre Hände an seine Brust. Suzon meinegute Suzon !" Dann schüttelte es ihn plötzlich wie in Frost. Er fuhr zurück, fah sie starr an, und wieder kam das F'.eber über ihn. Todt! Suzon bist Du todt? Was hat man Dir gethan?" Die grauen standen da und weinten. Herr Erocheton zitterte an allen Gliedern und sah aus, als ob ihn die Folgen, die der Vorfall für sein Haus haben mußte, ganz und gar außer sich gebracht hätten. Aber vielleicht war sie gar nicht todt, vielleicht war sie nur ohnmächtig. (!r trat naher heran und fühlte nach dem Herzen des Mädchens. Es schlug nicht mehr. Und dann nach den Händen, dem Hals, den Schläfen. Es war Alles kalt und ftlll, Suzon war todt. Sie hat Gift genommen," sagte Herr Erocheton, seiner Gattin einen vielsagenden Blick zuwerfend. Gift?" fuhr Mathieu auf. Gift? Dann baben sie Dich vergiftet, arme Suzon!" Herr Crocheton nahm sein unangenehmstes Gesicht an. Wer sollte sie vergiftet haben?" fragte er in beleidigtem Tone. Herr Gcrard, Sie phantasircn. In meinem Haufe" Helft doch lieber, helft! Vielleicht lebt sie noch, vielleicht ist sie noch zu retten." Und nun bemühte man sich um Suzon, während Goton nach dem nächsten Arzt geschickt wurde. Aber auch Diescr, der in wenigen Minuten zur Stelle war, konnte hier .nicht mehr helfen. Das ist Blausäure," sagte er. Der Todeskampf kann nur ein paar Sckunden gedauert haben. Ist Sie Polizei schon benachrichtigt worden s" Die Polizei ? Und in meinem Hause?" Der Arzt zuckte die Achseln, (ttorttetzung folgt.) Oicherbeit. Sparsamkeit und Bequemlichkeit ann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefen! Henry Klausmann's ?ko. 2s und 267 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rohrgeflechte für Stühle. Villiae Vreise, Brompte Bedienung. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nowspaper Advrtising Bureau, lO Spmoe St., New York. bd lOou. for lOOPaa pArrbl.
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Points 17 Liiua. Tiaua. Pcoria, Si-ringfleld, Qalner. Keoktk. IN THE WEST. A f g ÄadUon, La Croaie, JTA VA KJ Ocbcqne, Xarqiatt, JTm THE NORTI IWKST, Kast, South, Sontheast and boutaweat. Car oo Day Trains; S'eeper on Xight Train. - - - - - Redininr Chair Car. ad Jress following &g ents: W. II. WDITTLESKT, Art., Toledo, 0. Cent'l Pass. Agt, Dtrtoa, 0. J. F. XcCABTHT, Riehmoad, Ind. Sou. Pass. Agt., Claclaaau, O. 200 W. Fourth St., Clndnnatl, 0. CHAS. II. ROCKWELL, Ccn'l Pass'r and Ticket Agent, Mö lSWes m Zndjana VöDUNC imtfi,hN sich ut Anfertigung von iNeHnungcg, Cirkularen, Vrlettöpfen, Preislisten, Quittungen, Eintrittskarten, Mitgliederkartcn, Vrochürcn, Constltutioueu Mreßkarten.
