Indiana Tribüne, Volume 10, Number 329, Indianapolis, Marion County, 17 August 1887 — Page 1

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eueö per Telegraph. kSttt,t.ultchttn. Washington. N.August. Strich regen, stitige Temperatur. Wieder ein Eisenbahnunglück. Washington, 17. August. Alö heute Morgen der Exprebzug der St. L. C. & C. Bahn sich der Stdt näheite, versagten die Bremsen und dir Zug stiiß gegen eine, Y genannte Baulichkelt. Alle Wagen mit Ausnahme des Schlafwagens wurden zertrümmtr. Der Lokomotivsührer wurde verbrüht und starb sosort. Auch zwei Passagiere sandtn ihren Tod. Viele Personen wurden verlebt. Die Syracuser Convention. S y racu se, 17. Aug. Volle Delega tionen kamen au? allen Theilen des Staates an. McGlYin, Henry Gecrze, JameZ Redpath und LouiS F. Post befinden sich unter ihnen. Der Zwist mit den Sozialisten bildetdaSTagkSgesplSch. Ledtere befinden sich hier in voller Stärke unter Führung Schewitsch'S. des Redakteurs des Header". Sie hielten eine geheime. Besprechung und eZ heißt, daß sie beschlossen haben, die Sache sehr ruhig zu nehmen, keinen Widerstand zu leisten, aber im Falle die Platsorm ihnen nicht paßt, rvhig heimzugehen und die Partei zu bekämpfen. So weit scheint es, baft die Sozialisten zugelassen werden. Sie haben, wie die andern Delegaten, ihre Mandate eingereicht und dieselben wurden dem Comite sür BeglaubigungS

schreiben übergeben. Ein Gerücht. Paris, 17. Aug. Im Ministerium des Auswärtigen lief folgende Depesche ein : Henry M. Stanley, der Afrikarei sende, ist von Eingeborenen ermordet worden, nachdem ihn seine Begleiter verlassen hatten. Göitorielleö. Die Arbeiterpartei entwickelt äugenblicklich bedeutende Thätigkeit und nomi nlrt allenthalben Stadtrathskandidaten, sodaß sie mit einem vollen Ticket ins Feld rücken kann. Heute sindet in Syracuse, N. A. die Staatsconvention der United Labor Party von New Jork statt. Es wird einen stürmischen Kampf mit den Sozialisten abgeben, aber wir zweifeln keinen Augenblick daran, daß die Maschinenpo litikcr den Sieg davontragen werden. Der Arbeiterbewegung schadet das nichts. Im Gegentheil, je eher diese Kampfe eintreten und je akuter sie der laufen, desto besser. Es läßt sich nun einmal nicht verhindern, daß sich unsaubere Elemente in die Partei eindrängen, und die Trennung zwischen den Maschi nenpolitikern und den gewissenhaften und fortschrittlichen Elementen wird sich nur nach schweren Kämpfen vollziehen, welche wohl anfänglich oft genug zu Gunsten der Maschinenpolitiker ausfallen werden. Schließlich aber wird dieser Gährungs und Neinigungsprozeß zu Gunsten des Fortschritts ausfallen. Interessant ist, waS das heutige Journal" über den Kamps mit den Sozialisten sagt : Es Wird ein bitterer Kampf zwischen den Georgeisten und den Sozialisten stattsinden. Thatsächlich wird dieser Kampf das bedeutendste Vorkommniß in der Con vention sein und von dem Resultate wird die Stärke der Partei vielfach abhängen. Logisch gehören die Sozialisten zur Be wegung und haben ein Necht zu einem Platze in der Convention. Die Bewegung, angeblich im Interesse der Arbeiter als Klasse, ist gegen die bestehende Ordnung, gegen das Lohnsystem, gegen die Landgesetze u. s. w. gerichtet. Dies ist sozialistisch. Deshalb gehören die Sozialisten logisch zur Bewegung. Henry George aber, aus Gründen, die wohl ihm bekannt sind, be streitet dies. Er ha: einen Krieg gegen die Sozlalisten begonnen und das Gene ral-Comite veranlaßt, sie auszuschließen. Dies wird die Arbeiterpartei schwächen und deutet an, daß die Bewegung keinen weiteren Zweck hat, als die Glorisikation Henry Georges." Wir wissen nicht, was das Journal" veranlaßt, in dieser Sache die Wahrheit zu sagen, aber man muß zugestehen, daß dies die Wahrheit ist. So hätten wir denn wieder einen kleinen Jndianerkrieg im Westen. Die Utes sind von ihrer Reservation aufge brechen und in Colorado eingedrungen. Wenn man nach der Ursache von In dianerausbrüchen sucht, so kann man im

mer getrost annehmen, daß die Indianer betrogen worden sind. Nördlich von uns in Britisch-Amerika, im Gebiete der Dominion hört man nichts von Jndianeraufständen. Aber im Lande der Zucht und frommen Sitte, im Lande des für Recht und Ordnung schwärmen den Jankee, da passirt es zuweilen, daß der Sohn der , Wildniß von seinem schlauen kulturbeleckten weißen Bruder

gottsträflich über die Ohren gehauen wird, und weil der Sohn der Wildniß es noch nicht so weit gebracht hat, sich für die Budel"-Civilisation zu begeistern, und auch kein besonderer Bewunderer von dem ist, was wir Recht und Ordnung nennen, weil er bei diesem Recht und bei dieser Ordnung immer zu kurz gekommen ist, wie es leider auch Andern passirt, die nicht Indianer sind, darum kickt" er. Daß er nach Jndianerart kickt" ist selbstverständlich, dafür ist er eben Indianer. Die Utes hatten ausgezeichnete Ländereien im Utah Territorium. Das stach den weißen Ansiedlern in die Augen und sie nahmen sich vor, die Indianer zu vertreiben. Sie wandten sich an den Congreß, und dieser schloß 1379 mit den Utes einen Contrakt, unter welchem sie gegen gewisse Vergütungen das Land aufzugeben sich verpflichteten,'und nach anderem ihnen angewiesenen Lande zu ziehen. Das Land, das man ihnen anwies, war aber nichts werth, es war eine Wüste. Die Utes, welche offenbar noch nicht über die Heiligkeit eines Contraktes belehrt worden waren und noch nicht wußten, daß eS kein Unrecht ist, smart zu sein und Jemanden bei dem Abschluß eines Vertrages zu überVortheilen, wollten, als sie die Werthlosigkeit des ihnen zugewiesenen Landes wahrnahmen, das vortreffliche Land, das sie bisher innegehabt, nicht verlaffen und wurden schließlich mit dem Bayonett daraus Vertrieben. Seitdem sind die Utes unzufrieden und einer ihrer Häuptlinge, Colorow, der auch jetzt an ihrer Spitze steht, stiftete schon mehrmals Unruhen an, hat aber noch nichts ausrichten können, denn bis jetzt hat das Recht und die Ordnung der Weißen noch immer gesiegt. Probatum cst. DraytnaHriHten. Was die Küfer v on Powderly halten. Cincinnati. 16. Aug. DieBöttcherUnion hat eine Angabe der Gründe veröffentlicht, warum sie aus dem Orden der KnightS of Labor ausgetreten ist. ES heißt darin : Wir sind ausgetreten, erstens weil eS unS klar und über allen Zweifel erwiesen zu sein scheint, daß Powderly ein Verräther an den Arbeitern, daß er scheinheilig und unaufrichtig, und daß er ein Werkzeug in den Händen der Kapitalisten ist; zweitens, weil alle Gute, waS der Orden besitzt. nur aus dem Papier der Constitution U steht, aber niemals in der Wirklichkeit vorgtsunden werden konnte. ES ist unsere Meinung, daß LttztereS an den Beamten liegt, welche stets die Aus sührung der besten Theile der Constitution lähmten. Drittens sind wir ausgetreten, weil alle S'reikS, selbst wenn sie schon gewonnen waren, im letzten Augenblick durch Pow derly und d:n DiflriktSwerkmeister ver loren gingen. Viertens, weil die Mitglieder, obgleich sie das ganze Jahr hindurch fortwährend zahlen, niemals irgend welchen Beistand finden, wenn sie ihn brauchen. Und endlich, weil die Temperenzzrund säße des Ordens unserer Meinung nach eine? freien Arbeiter? unwürdig sind, und weil sie unseren Interessen zuwiderusen. Ein harmloser Deutscher bei nahegelynchr 'New Bork, 16. August. In Jersey City wäre gestirn beinahe ein Lynchmord verübt worden. Bereit? war der Strick um den HalS de? Opfers gelegt, und Letzteres wurde nach dem nächsten Baume geschleppt. De? Unglückliche war Sieg, fried Schneider aus New tyoil Er wurde ganz grundloser Weise für einen durch Fahrlässigkeit verursachten Unfall verantwortlich gemacht. Eine Partie Deutscher vergnügte sich im Keller eines Hauses an der Laidlow Are. mit Cchei benschießen. Zufällig fuhr eine der ttu geln durch ein Fenster und tras einen 6jährigen irischen Jungen NamenSCroSby. Derselbe stürzte, im Rücken verwundet, zu Boden. Ciegsried Schneider hatte nicht? mit der genanntm Partie zu thun, sah aber den ttnaben fallen und eilte zur Hilfe herbei. I , der Nähe bksand sich eine Anzahl Irland, die ebenfalls her beiliefen. Als sie sahen, wie Schneider auf den Jungen zuging, packten sie Erste

ren sofort, weil sie ihn für den Schöben hielten. Alle Erklärungen halfen nichts. Der ganze Haufe schrie: .Hängt den ver ten Dutchman!" Bald waren alle Vorbereitungen zum Lynchen vervollfländigt. und Schneider sollte gerade auf geknüpft werden. als endlich die Poli zei erschien und die Lynchmörder nach ei nem lebhasten Handgemenge vertrieb. (.Vertrieb-ist gut, warum nicht .ein steckt?) ' Vereinigte deutsche Gewerkschasten und die Sozia . listen. New York. 16. Aug. In der gest rigen Versammlung der vereinigten deut schen 'Gewerkschaften wurden Beschlüsse gefaxt, in denen das Verfahren der Uni ted Labor Party gegenüber den Soziali sten als ein Schlag gegen die organistrten Arbeiter bezeichnet wird. E? wurde ' berichtet, daß eine Bewe gung im Gange sei. den Redakteur des .Leader" (Schewitsch) abzusetzen und eS wurde beschlossen, alle fortschrittlichen Organisationen aufzufordern, ein scharfes Auge auf. diese Bewegung zu haben. Der Ausstand der Utes Indianer. Denver. Col.. 16. August. Sheriff Kendall ist in großer Verlegenheit. Die meisten seiner Leute sind ihm davonge lausen und nur fünfzehn sind ihm geblie ben. Er suchte um Verstärkung., In zwischen aber rücken immir mehr Ute? aus der Reservation nach und die Lage ist eine sehr ernste. Man hat einen Boten nach Fort Ducheöne geschickt und um Absenkung von Kavallerie gebeten. Von Denver ging heute Abend eine Compagnie ttavallerie ab. Nach Meekcr wird zum Schutze der Flauen und Kinder so fort eine Compagnie Jssantlrie geschickt. Die Indianer sind in drei Banden ge theilt, welche suchen sich zu vereinigen. Der Anstifter de? Bewegung ist der Häuptling Colorow. ' Streit um die Erbschaft. N ew Alb a n y, 16. Aug. Sarah Ellen MeJntosh, eine Tochter deS ver storbenen W. C. DePauw reichte heute im Gerichte ein Gesuch um Umstoßung deS Testament? ein. Sie giebt an. daß die Hinterlassenschaft 6 Millionen betrügt und daß ihr nur $5003 vermacht wurden. Sie behauptet, das Testament sei nicht in richtiger Weise abgefaßt. Die Sozialisten und die United Labor Party. New Jork. 16. Aug. Die hiesige Sektion der sozialistischen Arbeiterpartei hielt gestern Abend in No. 83 erste Avenue eine Versammlung ab. ES wurde be schlosieü. daß die Sektion die Kosten für die von dem County Comite ausgeschlossenen sozialistischen Delegaten zur Convention nach Syracuse trage. Eine Adresse an die United Labor Party wurde erlassen, worin e? heißt, daß die Behauptung daß die sozialistische Arbeiterpartei eine, politische Partei im Sinne d:S Par. 1 Sect. 2 der Constitution der United Labor Party sei, und daß die selbe ihre Prinzipien der United Labor Party auszwingen wolle, vollständig falsch sei. Die.Sozialisten, heißt eS darin, sind eigentlich a!S die Gründer der United Labor Party zu betrachten, sie sind weit davon entfernt derselben besondere Theorieen ausdrüngen zu wollen, sondern be abstchtigen im Gegentheil die gegenwär tige Platsorm vor den schädlichen Ein flüsien Anderer zu schützen. Wir protestiren, heißt eS zum Schlüsse, gegen die Angriffe aus die thätigsten und ehrlichsten Elemente der Bewegung, und wir warnen die Arbeiter vor einem Schritte, der nicht? Andere? bedeutet, al? die Einführung der Maschinenpolitik in die Arbeiterpartei. Gestern Abend hielt die amerikanische Sektion in 16 Clinton Place ebenfalls eine Versammlung und erließ ebensall? einen Protest gegen da? Verfahren der United Labor Party. Grönland, Pnce, Leonard, Hinton und Frau Hinton ' hiel ten Reden. Ver üabe.

An die deutsche Grenze. B erli n, 16. Angust. 18 neue fran zöstsche Regimenter sind von Paris ab gesandt worden, davon 2 nach Toul, 3 nach Evinal und die. andern nach Ver dun, Heronville, Beissrt :c., kurz alle nach der deutschen Grenze. Die Berli ner Blätter sehen darin eine Mobilist. rung seitens der Franzosen und führen eine sehr scharse Sprache. Sozialistisches. Berlin. 16. Aug. Vor dem Straf gericht in Stettin wurden 17 Personen, die wegen Vergehen? gegen da? Sozialisten gtsttz und wegen grobm Unfugs in An. klagezustand versitzt wären, mit Beträgen von sünszig bis hundert Mark cebüßt; sie hatten sich der Verbreitung eines Cir

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