Indiana Tribüne, Volume 10, Number 328, Indianapolis, Marion County, 16 August 1887 — Page 2

Indium Tribüne. Erscheint FSglich und Ssnntsgs.

it,:ich, .Ziillv.t' lont durch bin ZrlciilS f Btl fft E2o4f, bi tag ,rtdi i f isxl pii Bo$i. veid Batni 11 Senil P Pft 0jtJ5WU la Coiasltia3lBO f P Jas. Ssstee: 120 O. MarvlandSr. JndZanapoliS, Ind., 16. August 1837. Mit dem Fallschirm. Eine riesigeMenschenmenge so erzählt ein Ncn, Dorker Blatt, hatte sich am Ufer der Jcrmaica Bai bei Rockaroan Beach eingefunden, um das Wagstück Thomas ö. Baldmins mitanzusehen, der angekündigt hatte, daß er sich mittelst eines Fallschirmes von seinem LuftBallon Giri) of Quincy" aus einer Höhe von 5000 Fuß aus der Luft in das Meer niederlassen werde. Obgleich Valdmin sich nur aus einer Höhe von etwa 1100 Fuß herabließ, war doch Jedermann mit dem Kunststück vollkommen zufrieden und überzeugt, daß es Baldmin nicht an Muth fehlt, auch aus einer größeren Höhe das Wagstück auszuführen. Ter Ballon, xotltyx 40 Fuß hoch ist und einen Umfang von 25 Fuß hat, wurde nach dem Nasenplatze vor dem ea Eide House" gebracht, wo man sofort nach genügender Befestigung des Ballons mit dem Füllen desselben begann. Man benutzte dazu eine Szöllige, von dem Hotel-Gasometer nachdem Vallon führende Röhre. Schon Mittags hatte sich eine große Anzahl Personen am Strande neben dem Ballon eingefunden, um die Füllung desselben zu beobachten, und Nachmittags war eine Abtheilung Polizei nothwendig, um die allzu Neugierigen, welche sich immer näher an den Ballon herandrängten, in angemessener Entfernung zu halten. Um fünf Uhr endlich waren alle Vorbereitungen für das Aufsteigen des Ballons beendet und fünf Minuten später kam Baldwin, der bisher das Auffüllen des Ballons geleitet und seine Zufriedenheit über das für die Luftfahrt günstige Wetter ausgesprochen hatte, in Tricots gekleidet, unter stürmischem Applaus vom Hotel nach dem Ballon. Um 5 Uhr 1 7 Minuten gab er den Leuten Befehl, die Anker von den am Ballon befestigten Seilen zu trennen, und in der nächsten Secunde stieg der Ballon, an welchen ein langes, an einem Baum bcfcstigtes dickes Seil gebunden war, um zu verhüten, daß der Ballon zu hoch steige, langsam in die Luft. Als der Ballon etwa 300 Fuß gestiegen war, durchschnitt Baldwin plötzlich das Seil. Ein halb unterdrückter Schrei entrang sich der Brust vieler Personen und im nächsten Augenblicke stieg der Ballon mit riesiger Schnelligkeit in die Höhe. Bald win machte sich jetzt bereit, das eigentliche Wagstück auHzufübrcn. Man konnte sehen, wie er den eisernen Ning des Fallschirmes in die Hände nahm und dann, in etwa 2100 Fuß Entfernung vom Erdboden, aus der Gondel stieg und die Ncise durch die Lüfte" aus die Erde herab antrat. Es war 5 Uhr 22 Min., als Baldwin den Ballon verließ. Anfangs schien es, als wollte sich der Schirm gar nicht aufblähen und als würde Baldwin in das Wasser herabstürzen. In wenigen Secundcn jedoch trat eine Aenderung ein, und genau 1 Minute 24 Secunden, nachdem Baldwin die Gondel des Ballons verlassen, siel er etwa 50 Fuß von Little Egg Marsh in die Bai. Er kam sofort wieder an die Oberfläche und watete in dem seichten Wasser nach einer Sandbarre, von wo ihn eins der Boote, die auf ihn gewartet, abholte und nach dem Platze brachte, wo der Ballon aufgestiegen war. Er wurde dort von der Menschenmenge mit endlosem Jubel empfangen und von seinem Bruder umarmt, als er das Ufer betrat. Eapitän Kavanagh und Sergeant Hargrove begleiteten Baldwin nach dem Hotel, wo er sich umzog, um zehn Minuten später unter die Menschenmenge an Rcmsen Aoenue zu treten. Er erklärte, er sei nur etwas ermüdet, habe aber keine körperlichen Verletzungen davongetragen. Der Ring des Fallschirmes brach bei dem Ausschlag auf das Wasser. Der Ballon siel eine halbe Stunde später zwei Meilen vom Strande in den Ocean. Baldwin erhielt $1500 von einem Sundicat der Dampfer- und EisenbahnCompagnien und Hotelbesitzer und wird das Wagestück nächstens wiederholen. Der Fallschirm hat einen Umfang von 13 Fuß. Französische Helden 'Die neueste franzosische Heldenthat hat so schreibt ein Eorrespondent dem Berliner Tageblatt wieder einmal Belfert zum Schauplatz, und zwar ist es ein elsäfsischcr Handelsmann, welcher sich über einen in genannter Stadt ihm widerfahrenen brutalen Gemaltakt in der Neuen Mülhauser Ztg." beklagt. Da fast ein jeder dieser Fälle dem andern aleicht, wie ein Ei dem andern, so kann füglich von einer wörtlichen Wiedergabe des Artikels abgesehen werden. Eins nur wechselt stets bei dergleichen sranzösischen Heldenthaten, das einzige, was eben wechseln muß: die Personen. Diese sind aber in unserem Falle interessant genug, um das Wichtigere, wenn auch ii gedrängter Form, wiederzugeben. Besagter Handelsmann also, ein aeborener Mülhauser, war am Tage des französischen Nationalfestes in Belfort gewesen, um Bilder an den Mann zu bringen, welche die französische Republik darstellten. (?ceocnbel gesagt, für einen Deutschen, und sei er auch ein AltElsässer, eine etlvas merkwürdige Bcschäftigung.) In einem größeren Eaf6 bot er solche Bilder auch einer Anzahl franzojljcher Osnuere an, welche 15 Mann stark an einem der Tische Platz qenommen hatten. Aus deren Frage, was für ein Landsmann er sei, gab der Handelsmann zur Antwort, er sei ein Elsässer, ein Mülhauser, worauf sofort der Nus laut ward: Es ist nicht wahr, es ist ein Vrullicn. ein deutscher (svion !"

Im Nu fielen' nun die tapferen Ossiziere mit dem den Franzosen eigenen fclan über den Acrmsten her, rissen ihm die Klcidcr vom Lcibc, mißhandelten ihn und retteten auf diese Weise wieder einmal die Gloirc" der Grand Nation". Nur mit knapper Noth rettete sich der Handelsmann aus dem Eafc und entging somit wahrscheinlich einem schlimmeren Loose. Gleich darauf wurde er vcrhaftct, in ein elendes Loch gesteckt, achtzehn Stunden lang festgehalten, sodann einem hochnothpcinlichcn Verhör untenvorfen:c. wie bekannt. Der Schluß war der,

daß unser Elsässer mit'dcfekten Kleidern, diversen Beulen und dem Verlust seiner Bilder an derdcutschen Grenze stand, wohin er mit der in solchen Fällen üblichen französischen Grazie abgeschoben worder war. ,.5d) weiß nicht, ob diese neueste Heldenthat französischer Offiziere dem verfloenen KrieasmiNister Voulanger, oem Vater des Spionengesetzes, gemeldet wurde: auch nicht, ob die betreffenden Vaterlandsvertheidiger wcaen Rettung des Kapitals die verdiente Auszeichnung erhalten haben. Eines aber weiß ich und das ist, daß die Herren Franzosen eS r t -ff c r jr !a t c - IcgltCBiicn vom nocy 10 well orlngcn, oav auch dem Allergeduldigstcn aller Gcduldigen endlich einmal der Geduldsfaden reißen wird, ganz unbekümmert darum, ob der gallische Hahn dann ein Zeterge- . ' .... crc. jcyrel annimmi ooer mu)i. ?lver ir rouu es anstimmen, sobald er nur sieht, daß Anstalten getroffen werden, ihm Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Und es wird, es muß naturgemäß dazu kommen, wenn die Franzosen fortfahren, sich dergleichen, aller Gesittung Hohn sprechende Ungezoenheiten und brutale mohhcltcn jedem armlosen Fremden und in erster Linie jedem Deutschen gegenüber zu Schulden kommen zu lauen' Jcrry gegen Voulanger. Folgendes ist der Wortlaut der Rede, welche Fern) in Epinal gehalten hat und welche die Veranlassung der Forderung Voulangers war: Ich habe am Staatsruder gestanden, Generäle und Minister in der Nähe gesehen und kann versichern, daß Diejenigen, welche behaupten, das Heer arbeite erst seit zwei Jahren, die Wahrheit verletzen. Seit siebzehn Jahren hat man unablässig gearbeitet, um den militärischen Organismuö, welchen der Krieg zerstört hat, von Neuem aufzubauen, und dies ist gehingen ; zugleich ist unserem Heere eine neue Seele eingehaucht worden. Diese Arbeit wurde in der Stille vollbracht, ohne daß Jemand sie in Prosa oder Versen feierte. Ich könnte eine ganze Reihe von Generälen nennen, welche unablässig wirkten, nicht um sich einen 3!amen zu machen, sondern um ihr Vaterland wieder aufzurichten. Der im Heere Herrschcnde Geist war und ist ausgezeichnet. Wenn es je darin eine feindselige Gesinnung gab, so trat sie nur leise aus und die Generäle blieben allen Systemen und politischen Versuchen fern. Das Heer dachte niemals daran, aus feiner Sphärc herauszutreten, e5 ist das Heer des Üandcs, der Republik. Kur so mx es möglich, ohne Gefahr für die Freihcit in dem Schooßc einer Demokratie ein Heer zii unterhalten, welches ebenso stark und mächtig ist, wie das der benachbarten Monarchien. Dieses Wunder verdanken wir dem Patriotismus. Leider sehen wir seit Kurzcm einen Patriotismus sich entwickeln, den man bisher in Frankreich nicht gekannt hatte, einen fanatischen, lärmenden Patriotismus, der nur dazu geschaffen scheint, Zwietracht und Haß unter den Bürgern des Landes zn nähren. Eine aufgeregte, geschäftige Presse hat sich zum Organ dieses Patriotismus hergegeben. Die republikanische Partei hat niemals die Anmaßung gehabt, den Patriotismus für sich allein in Anspruch zu nehmen, und wenn sie im Jahre 1871 die Ehre des Landes rettete, so gelilg ihr dies nur, weil ganz Frankreich in ihrem Gefolge war, weil die Zuavcn Eharrette's sich freiwrllig unter die Befehle Gambctta's stellten. Heute aber will man aus dem Patriotismus das ausschließliche Eigenthum einer Partei nicht nur, sondern einer gewissen Gruppe, gewisser Sekten machen. Einst fochten Blaue, Weiße, Rothe unter der Landesfahne; heute wird die Behauptung aufgestellt, wer nicht den Götzen anbete, wer nicht hinter dem Triumphwagen eines neuen Staatsstreich - Generals, eines Saint - Arnaud der Singspielhallen einhcrzicht, sei kein Patriot, sei ein Landcsfcind. So lassen jene nur von Zank und Streit lebende Leute alltäglich drucken, die heutige Negierung sei an das Ausland verkauft, nur weil sie ihren schlimmen Ehrgeiz, ihre krankhafte und thörichte Eitelkeit nicht befriedigt. Diese Scbmähung wirft man Männern hin, welcye nach unserem Mißgeschick die Ersten waren, die Fahne Frankreichs zu schwingen und Europa zu zeigen, daß das republikanische Frankreich seine Rechte und Interessen zu wahren weiß, wie es dies in Tunesien und im äußersten Osten that. Und die, welche so sprechen, sind ehemaliac Eommunarden. die französische Generäle hinrichteten. Demagogen, deren Schule der Bürgerkrieg war. Wer aber glaubt, man bereite durch Haß und Zwietracht ein' Volk darauf vor, seine Pflicht in Kämpfen zu erfüllen, welche entscheidend sein können, der irrt sich. Vielleicht stehen uns ernste Prüfungen bevor, und ihnen Stand zu bieten, darf man die Pforten der Jkepublik nicht schließen, sondern muß sie allen Bürgern, allen Gutgesinnten weit öffnen. Ich habe mich lange genug mit den öffentlichen Angelegenheiten beschäftigt, um die Gesinnung Europas gegen uns zu kenncn. Was uns da, wo wir Allianzen suchen müssen, am meisten schadet, das sind unsere inneren Zwistigkeiten, die Spaltung der Meinungen und Parteien, die Unsicherheit und Schwäche tn der Regierung, der Mangel an einem festen Zusammenhang, der Schein, der politisehen und gouvernemcntalen Anarchie. Damit Frankreich sich zu seiner früheren Größe emporschwingt, den verlorenen Boden wieder gewinnen kann, muß die Republik nicht eine geschlossene Regierung sondern die Regierung Aller sein. Ich trinke auf die Einigkeit aller Franzosen unter der Fahne des Vaterlandes." Raut Mucho' "Beat Havann Cgara.

Daö bankerotte Rußland.

In den scchzlgcrn Jahren war im ruf sischen Finanzwesen vcrhältnißmäßig noch einige Ordnung vorhanden. Als aber die verschiedenen Kriege kamen, wurde ein unentwirrbares Ehaos daraus. In der Kricgspcriode deckte die Regierung ihre außerordentlichen Kriegsbedürfnisse dadurch, daß sie Papiergeld in's Vlauc fabrizirtc. Im Jahre 1871 betrug dasselbe 715,809,884 Rubel, wuchs sodann von Jahr zu Jahr und erreichte im Jahre 1881 die Höhe von 1,137,000,000 Rubcl. Die Baardcckung für das Papier ncld betrug 1874 noch 231,227,645 Nuoel; die Papiergeldcirculation bezifferte sich damals auf 500 Millionen Rubel. In ihrer Geldnoth griff nun die Rcgierung auch den Metallvorrath der rufnschen Bank an, und fchmolz derselbe zu einer Zeit, wo das russische Papiergeld bis auf 1,137,000,000 Rubel angewachsen war, auf 180 Millionen zusammen. Nur gewisse Rücksichten auf den ausländischen, speciell den deutschen Credit, hinderte die Ncgierung daran, die ganze Baarreserve zu verbrauchen. Zwei Drittel des gesammten Papiergeldes sind Noten unter 25 Rubel. Man mache sich die Bedeutung dieses Faktums klar, indem man den Fall einer Krise erwägt. Die Bank wird in einer solchen nicht im entferntesten ihren Verpflichtungen nachkommen können, und die Folge davon muß der Staatsbankerott sein. Run bestehen die Schulden Rußlands aber nicht nur in den 1,2 Milliarden Papicrgeld ; cö hat außerdem 4,5 Milliarden innere uad äußere Anleihen, 0,7 Milliarden Spccialschulden und 1 Milliarde laufender Schulden, in Summa 7,4 Milliarden Rubel oder etwa 30 Milliarden Franken. Die jährliche Verzinsung und Amortisation dieser enormen Summe beziffert sich auf mehr als eine Milliarde, und mehr als zwei Drittel aller Steuern, Abgaben und sonstigen Einnahmen dienen zur Bezahlung dieser Verzinsung und Amortisation, sowie zur Unterhaltung des Militärs ; ein Drittel vertheilt sich auf die anderen Verwaltungszwcige. Daß davon für die Förderung der VolksWohlfahrt nicht viel übrig bleibt, bedarf keines weiteren Nachweises. Man sieht, Nußland hat bald die Schuldenlast erreicht, welche Frankreich während der großen Revolution genöthigt war, auf sich zu laden. Damals verfertigte man für nahezu 40 Milliarden Papiergeld, die bekannten Assignaten, die in der schlimmsten Zeit auf Proz. ihres Ncnnwerthes herabgcgangen waren. Aber die Franzosen hatten eine Deckung für ihre Schuld, so daß sie später, nach einigen glücklichen Feldzügen, der heillosen Papierwirthschaft ein Ende machen konnten. Man kann sagen, daß Rußland mit seinen Schulden den übrigen europäischen Staaten an sich eigentlich nicht so sehr voraus ist. Frankreich wird wohl nicht weniger Schulden haben als Rußland, und muß für deren Verzinsung Summen bezahlen, die seine Finanzen ernstlich bedrohen. Aber darin, ba& Nußland viele Schulden gcmackt hat, liecjt auch nicht das Bedrohliche ocr Situatlon für das: selbe, sondern darin, daß es Schulden weit über seine Kräfte hinaus gemacht hat und daß keinerlei Garantie dafür vorhanden ist, daß diese Schulden jemals abgezahlt werden. Das Willkürrcgiment in Rußland ge? währt natürlich nicht die mindeste Bürgschast für diese Rückzahlung. Das Land ist wirthschaftlich noch völlig unentwickelt, und es haben die Kriege, welche durch die Schulden ermöglicht wurden, das russische Volk geschwächt und seine produktive Kraft entschieden vermindert. Darin sind die volkswirtschaftlichen Kenner Rußlands einig. Da für die nächste Zukunft keine AuSsscht vorhanden ist, daß die Zustände sich bessern ; daß die neuen Anleihen, die Rußland jetzt in Frankreich zu machen gedenkt, zu productivcn Zwecken dienen werden, ist das Mißtrauen, nur zu sehr begründet. Uebrigens hat Rußland schon einmal der krampfhaften Versuch gemacht, seine Papierschuldcn zu vermindern; derselbe ist aber kläglich gescheitert. Man hatte 400 Millionen Rubel einziehen wollen, vermochte aber nur 150 Millionen umzuwandeln, und zwar dadurch, daß man 103 Millionen neuer verzinslicher Schulden machte. Schon die nächste Zeit das nächste russische Kriegsabenteuer, sogar ein glücklicher Handstreich der revolutionärcn Partei kann das ganze aus Willkür beruhende Finanzsystem des Ezarenrcichö über den Hausen werden und die russischen Werthe" völlig werthlos machen. Uebel mitgespielt wurde kürzlich dem Schauspieler Irwin Anderson, einem Mitglied von Schulz' OpernTruppe, die gegenwärtig in Aurora im südlichen Jndiana Vorstellungen giebt. Vor einigen Tagen hatte ein Vagabund ein kleines Mädchen brutal miükandklt. ' und eine Menge Menschen waren auf der uche nach ihm. Anderfon war nach einem in den Ohio fließenden Bache gegangen, und nahm nahe dessen Mündung ein Bad, als er von einigen kleinen Mädchen entdeckt wurde, welche erschreckt davon liefen und zufälliger Weise auf eine Gesellschaft trafen, die nach dem Vagabunden suchte. Sie erzählten dieser von dem fremden Manne, den sie gesehen, und mit dem Rufe: Wir haben ihn, lvncht iyn," brachen sie aus unseren . ir.jc.j. ... nrjt. ..r r - v . c UU war hinaus in den Obio sch Kentuckier Ufer zu gewinnen suchte. Man f. 4. :s. eil - r. . : jr. i . cic iijiu ni -juuicii iiuiy uuu ciiciujic ihn, ehe er an's Land gekommen war vielleicht zu seinem Glück, denn seine Kräste begannen zu schwinden. Einig, schlugen vor, ihn auf der Stelle zu hängen oder zu ersäufen, aber einige vernünftigere Leute bestanden darauf, daß man ihn dem Gericht übergebe. Er wurde deshalb nach Aurora gebracht, wo sich seine Unschuld sehr schnell herausstellte. Die Sacke atte ihn aber so in Schrecken geseht, daß er sofort nach seiner Freilassung Aurora verließ, und zwar zu Fuß, denn er wollte auch nicht eine Sekünde mehr im Orte bleiben. In Montreal grassirt da vcervensieber schling?, als seitabr.

LandwirthschafittHeS. Ein englischer Schafzüchter 9amens Thomas Fulcher, welcher die jüngst in Frankfurt a. M. abgehaltene erste Ausstellung derdcutschen Landwirth-schafts-GcscUschaft besuchte, macht über die dort gezeigten englischen Schafe im Live Stock Journal" folgende Bcmerkung: Alle in Deutschland gezüchteten Thiere englischer Nassen zeigen Neigung, in Größe und Eigenthümlichkeit zu cntarten; die Orforddowns verlieren die Wolle am Kopfe, die Hampshire und

hropfhirc werden bleich m Gesichte, und alle verlieren ihre Lebendigkeit. Dies beruht zweifellos in dem unabänderlichen Brauche, die Schafe während des Winters , in heißen Ställen zu halten und in den ! meisten Fällen auch während des Som- i mers sie zur Nacht einzustallen. Nichts kann einen demjchen Farmer dazu bcwegen, einc Schafe über Nacht auf dem Felde zu lassen, obschon dies den Schasen und dem Felde in Deutschland ebenso gut wäre, wie irgend anderswo." Fuleher wiederholt damit nur, was kundige deutsche Züchter schon vor länger als zwanzig Jahren, aber, wie es scheint, bisher meist vergebens, gelehrt haben. Vielleicht wird sich die bessere Erkenntniß denn doch im Laufe der Zeit Bahn brechen. Ueber dieBcdeutung des LabS bei der Käfebercitung schreibt ein Blatt in Teutschland: ,,Eine lange Ncihe vergleichender praktischer Versuche, welche v. Klenze mit dem von Blumenthal hergestellten Labpulvcr und dem von einem vorzüglichen Sennen hergestellten gewöhnlichen flüssigen Labauszuge, dem sogenannten Käserlab, bei Bereitung von Algäuer Emmenthalcr Käse unternahm, ergaben auf Seite des Käserlabs nahezu doppelt soviel stichfehlerhafte Käse, wie aus Seite des Labpulvcrö, und dazu noch zwei- bis fünfmal mehr Gcschmacksfchlcr. Auch bezüglich der Zähigkeit des Teiges hatte das Käserlab keinen günstigeren, meist aber einen viel schlechteren Einfluß. Die scheinbar häusigen Fehler, welche das Labpulver hervorrufen soll, sind nach v. Klenzes Meinung sämmtlich nur darauf zurückzuführen, daß . die Käser mit einer langsamen, gleichmäßig vcrlausenden Gerinnung, mit einem länger dauernden Trockenwerden des Bruchs, wie sie sich bei einem Labpulver ergeben, meist nicht zu arbeiten verstehen und dann wirkliche Fehler machen, die irrthümlicher Weise auf Rechnung des Labpulvers ge' setzt werden. Pferde gegen Fliegenstiche zu schützen, empfiehlt Prof. Dr. Zürn in Leipzig, die Pferde von Zeit zu Zeit mit einem der folgenden Mittel zu waschen: 60 Gramm Asa foetida (Teufelsdrcck) in i Liter Weinessig und i Liter Wasser, oder Tabaksbrühe (1 :30 bis 60 Wasser), oder Abkochung von grünen Wallnußblättern (60 Gramm Blätter, HO Liter Weinessig, 1 Liter Wasser). Welche Ursachen führen da; butterungswidrige Aufschäunicn des Rahms im Butterfasse herbei, und wie kann diesem Ucbelstande begegnet werden? Das Schäumen des Nahmes im Butterfasse tritt ein bei regelwidriger Beschaffenheit der Milch (Milch von kranken oder von hochgradig altmclkcn Kühen), bei zu niedriger Temperatur bec Nahmes oder bei unsauberer Behandlung der Milch aus irgend einer ihrer Bchand: lungsstufen, vom Melken angefangen. Will man dem Ucbelstande vorbeugen, dann muß man vor allem dem Grunde der Erscheinung nachforschen und dcnsclben dann auf eine vernünftige Weise zv beseitigen suchen. Deutsche Lokalnachrichtett. Königreich Baiern. t in München Rentier Leo. Hänlc und Oberstabsarzt Dr. Bernh. Strauß. Der Marktflecken Obcrelsbach wurde von einem bedeutenden Brandunglück schwer heimgesucht. Der Brand entstand in der zum Anwesen des Georg Josef Hergcnhan gehörigen Holzschuppens, theilte sich jofort dem Wohnhaus des genannten Hergcnhan mit und verheert?, in östlicher Nichtung fortschreitend, ca. 250 Gcbäulichkcitcn. Die Mehrzahl der Bevölkcrung war auf der hohen Nhön mit Futtermachen beschäftigt, und deshalb weit vom Wohnort entfernt. Bis Abends 6 Uhr waren ca. 20 auswärtige Feuerwehren am Brandplatz eingetroffen, deren vereintcr Thätigkeit eS gelang, ein noch wciteres Umsichgreifen des Feuers zu verhüten. Die Abgebrannten sind nur zum geringsten Theil versichert, der Schaden deshalb ganz bedeutend ; ca. 300 Mensehen sind obdachlos. Selbstmord begingen: in Eibelstadt der Maschinist K. Seidel, in Plancgg der am VcrfolgungsWahnsinn leidende Ludwig Esser. Ertrunken sind in Nussernried die Tochter des Wirthes Schönbcrger, in Ebenhausen ein Kind des Müllers Gabr, in Jettenbach daö Kind des Müllers Mathias Engelhardt, in Kitzingen ein Sohn des Metzgers Noscnthal, in Passau ein Sohn des Gärtners Tischler, in Re--gcnsburg der Handlungskommis List und die Konditorstochter Braun. Ueberfahren und getödtet wurden: in Kclheim der Sohn des Spicglcrmeisters Eirabinger, in Kempten der Nagelschmied Nohrcnmoser, in Nürnberg derWagenschicber Kohlhaupt, in Wcndldorf der Söldner Gg. Untcrholzncr. In Elfcrshausen stürzte der Bauer Seb. Haun von einem Kirschbaume herab und erlag einige Tage darnach den erlittenen Verletzungen ; in Fremdlngen stürzte bei einem Brande der Gemeindekassircr von einer Leiter und verletzte sich so, daß er bald darauf starb ; in Höfen erlitt der Schmiedssoln durch eine Petrsleum-Erplosion tödtllche Ver, letzungen. KönigreichWürttemberg. Wegen Zwcikampfs wurden Rcchtsanwalt Konrad Haußmann und Kaufmann Julius Auberlen in Stuttgart zu 0 Monaten Gefängniß verurtheilt. f der frühere Justizministcr Frhr. Wilh. Aug. v. Plesscn in Stuttgart. Der bisherige Vorstand des Ulmer 'Stadtpolizclamts Kilbcl ist zum Oberamtmann in Erailsheim befördert worden. An seine Stelle tritt der bisherige Polizeiamtmann Wagner'von Tübingen. Stadtschultheiß Baur in Weißenstein feierte sein Löjähriges Amtsjubiläum. Der Bauer Friedrich Braun von Schwabbach und der löiäbriae Igkob Sxtanl von Weil

l)cim u.' . yaben sich erhängt; der Brauer Dreher von Sulz a. N. ließ sich von einer Lokomotive zu Tode fahren ; der Bauer und Wcbcr Johann Georg Ebcrhardt in Sulpach hat sich ertränkt; in Tübingen haben sich zwei Kandidaten der Theologie, B. aus Iiottwcil und Hcrm. Mögling aus Tübingen erschossen (ersterer vollbrachte die That im Neckar); gleichfalls erschossen hat sich der UntcrofsicicrJlg von der 8. Komp. des 123. Infanterieregimentes in Ulm. Der Wcingärtncr Gco. Schwilklc von Fellbach erlag einem Gchirnschlag ; der Müllcrburschc Leonhard Heilig von Gicngcn siel durch einen Füllfchlauch kopfüber in einen Sack mit Kleie und erstickte; der Zimmermann Lieb aus Hall und der Sohn des Oekonomen und Stadtrathes Gonser aus Sulz a. N. brachen das Genick ; der Schreinergeselle Zollcr und der Bauamtstaglöhner Kolb, beide aus Heilbronn, sind ertrunken ; der Maurerlehrling Sträub aus Wangen wurde beim Aufstellen eines Dampfkesels zu Tode gedrückt. Großherz o gthum Baden. t Ter vormalige Gartendirektor Karl Mever in Karlsruhe. . Der frühere Steuererbcbcr Georg Bürger in Fürstenberg würbe wegen Unterschlagung zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Gemeinderechner Wilhelm Müller in Lcopoldshafen ist wegen Unterschlagung verhaftet worden. In Mosbach wurde der Bäcker Josef Müßig von Freudenberg wegen Vornahme unzücktiger Handlungen mit Kindern zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt. Postagent E. von Weißenstcin ist nebst einer seiner Töchter angeblich wegen Unterschlagung von Amtsgeldern, verhaftet worden. In Bietighcim wurde der Gcmeinderath Veckert wegen Verdachts der Vrandstiftung in Untersuchungshaft genommen. Sohn und Tochter des Landwirths Anton Vihlmann in Erlach hielten in Ulm ihre Doppclhochzeit. Zur Heimreise des Sohnes mit seiner jungen Frau und den Hochz'eitsgästen wurden sog. Vauernwägclchen benutzt, deren eines mit 13 Personen beladen war, darunter das junge Ehepaar mit den nächsten Verwandten. Auf der Nenchbrücke in Erlach stürzte dieser Wagen in Folge zu schnellen Fahrens um und die Insassen wurden herausgeworfen. Zwei derselben, darunter Accisor Jgnaz Sproucl, waren sofort todt; die übrigen wurden sämmtlich verwundet. Unter den schwer Versetzten befinden sich die Hochzeitsmutter und der junge Ehegatte. Der Schuhmacher Johann Schmitt von Karlsruhe hat seinem Leben ein Ende gemacht, indem er sich die Kehle durchschnitt, der 20 Jabre alte Wilhelm Winnwisscr von Dauocnzell, der 37 Jahre alte Konstantin Lohr von Denkingen, der Schuhmacher V. Rombach von Nordrach und der 36 Jahre alte Wendclin Fallcr von Oberkirch haben sich erhängt, der Adlcrwirth Derfflinger von Gondelshcim hat sich zcrrüttcter VcrmögcnSverhältnisse halber erschössen und die 51 Jahre alte Pauline Ncn; von Hüttcrsbach hat sich ertränkt. Durch Ünglückssälle kamen um's Lcben: der 73 Jahre alte Sebastian Kaiser von Blumcnegg und der bejahrte Snlvcster Findling von Ettlingen (überfahren), der Direktor der Köster'schcn Bank in Mannheim, Louis Klemm, (Hitzschlag), der 27 Jahre alte Christas Gigas von Palmlach (Blutvergiftung) und der 40 Jahre alte Nepomuk Hermanauz vor der Ncichcnau (in Folge eines Falls). Aus der Nheinpfalz. Jakob Ochsncr von Kleinbockcnheim, Gemeindcschrcibcr in Kindenheim, wurde von dem Gcndarmerie-Scrgeantcn aus Grünstadt verhaftet und geschlossen nach Grünstadt abgeführt. Ochsncr ist eines Vergehens gegen die Sittlichkeit angeklagt. Der vcrheirathcte Bicrführer Hcrrle von Ludwigshafen, eines Vcrbrcchcns gegen die Sittlichkeit überführt, erhielt G Monate Gefängniß.' Für den verstorbene-: Ehrenbürger und Wohlthäter von 3!custadt, Kommerzicnrath Friedrich Hetzet, soll ein Denkmal errichtet werden. Die Stadtbehörde hat zu diescm Zweck 18,000 M. stipulirt. Selbstmord begingen : in Frankenthal der Oekonom Joh. Knalle, in Gciselberg der Maurer Joh. Georg Vatter, in Kleinbockcnheim der Landwirth Karl Kleber, in Orbis dcr Ackercr Jakob Knobloch, in Wolfstcin der Ackcrer Peter Neichrath von Frankelberg. In Edenkoben starb der Einwohner August Grüncwalt an den Folgen einer Blutvergiftung, die er sich durch Verletzung der Hand zugezogen hatte. In Einöd ertrank der Sohn des Einwohners Karl Ehrmanntraut, in Landau verunglückte der Maurerlehrling Adam Baum durch einen Sturz aus dem Fenster. Daselbst ertrank die Tochter des Maurers Adam Acker. In Grube Mavbach wurde der Bergmann Speicher aus Bildstock verschüttet und todt herausgezogen. Elsa ß -Lothringen, f der ehemalige Notar Vogel in Col nar. Der Pfarrer von Ancy bei No veant und die Wittwe Eschbach von Innenheim haben sich erhängt, der Hauptmann Küpper vom Regiment in Garnison in Weißenburg hat sich erschossen. Der in Winterthur gebürtige Tuchfabrikant Ernst Biedermann aus Bifchwcilcr ist beim Baden ertrunken und der Ackerer Walther aus Lorenzen wurde beim Hufbcschlag.von einem Pferde erschlagen. Niedergebrannt sind : In Aue bei Masmünster das Haus von Joseph Munsch und in Walbach die Häuser der Weinmauern Georg Bucher und Jos. Schmitt. Prooknz Sachsen. f Stadlrath O. Ocltze in Magdeburg. In Herzberg ist ein Kriegerdenkmal enthüllt worden. Lehrer Franke von Octsch, der geständig war, in wenigstens zehn Fällen sich gegen seine Schülerinnen vergangen zu haben, wurde zu 5 Jahren Zuchthaus verurthcilt. f Der Zweite Bürgermeister Alfred Kießling in NordHausen. Kürzlich fand man den Buchbindcrmcister Baltzumcit jun. von Qucdlinburg sowie dessen Frau ermordet in ihren Betten. Der Seilermeistcr August Vintz in Wanzlebcn wurde wegen Doppelche zu 8 Monaten Gefängniß vcrurtheilt. Der Name des Dorfes Naabe wurde durch Verfügung der Negierung in Raba abgeändert. Der Sohn des Oekonomep Pfi, i Vrachwitz ist, ertrunken '

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