Indiana Tribüne, Volume 10, Number 324, Indianapolis, Marion County, 12 August 1887 — Page 1
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Mzzeigeo in dieser Spalte koftm 6 Cents Per Beile. Luzeigeu in welchen Stellen gesucht, oder osserirt werden, finden unentgeltliche Änsnahme. Dieselben bleiben 8 Tage stehen, können aber Unbeschränkt erneuert werden. Nnzeizen, welche bis NMag 1 Uhr adge. ftbßi werden, sinlen noch ani fettigen Tage Tnsnahme. TStzlanüU
velaat: Ei guter Barbier. Virzinta Aoenu. T. aber 531 16ig Bitlanat fa'o't etn taiar Wann um ld i tessrze. No 191 Ost Z3ashwg:oa Str. 13a rl-at: in aut vkodlent vkädchen No. 90 ld Zft SttaSt. 131 langt: t guterJanitsr ta der Ko,arthall. Nutz ,cmmandtrt fein. 13a Verlangt eine Dame, ia Strick- und Häkel arbeiten erfahren, um dem Posten einer .göre lady" vorzustthm, AlbeitkN onzunehme, und ,u drüfen. Für eine zuv.rlä size Person wird beständige Veschäslizuog und liberale Be. zaölana garavtirt. Nur erfahrne Pttsauen möaen sia melden. Aoressice : P. A. Tribune Office. ba 0s-f . C V.. MZF. ml X)T l&UMUl . n luutu wvifc uu(u . i fiUtls bewandert, für Arbeiten welche im anse verrichtet werken, e tnotge Ae,qas. ... . är f 9 I & & Morgen und 2 und s Uhr Nachmittag, ba erlangt wird ine $au&lUtrtn in den nttiletin Jahre. Vtai gut jijgrnn yiven. xaigoium wU oorgiogn. Wu Oisrte end man sich an P. 5 Tndüne Office. da Zu verkaufen. Zu verkauf : u ton 7 Rirnrnetn an Luchana Str. $1,600. !,tUch Zaytungen. ffar von 51 etc J 1,600. & irrn an 20 Icrcl. 12.000 Q. . Saurgltr, 31. 83 Oft S3af tjtngton Ctiat. SU erkauf m Wirthsast mit gutrun. jaft. N,?, fragen w der Ofsic d. Blatt. ,wi ich.nZnnd VOdr achmmaz. 22 da BerfchiedeneS. vollmachten wwn aoiaTmgt on cuct ouiwuibpo I ..... , . tm I L
txibin ttaje. Promxt und bUttg dtinung. Politische Ankündigung : Für City Clerk: Michael ff. QbieldS, Watt: tt. Oktober SfitfitlVV lHrt!!1frtlK r I w Zn der Osftc der I, tznaxott Deutl4'S,esi ttgen Fu,r.Btrfierung.Seklllchaft, No. N3j Ost Washington Straße, trd t n'ucr auortH ergantftrt. mmm, . I mm M. t . . W m Oft 1 rf I i M nmii wa'i 1""""- " .eben: Ott Stechhin'I Offt e, l - 455 Nord abama trai. O-ft Sabtn.t Vakkr, Union. 91t ', nd ark.t Ltrai. nd det Hermann ie. .l. 13 O Wisdiaaton Straße. Oemrfrficm 91friittfn I WVUlUJVl JVVMH welche beabsichtigen einen Ausflug aufS Land oder ein V ! c - N i c ! zu veranstalten, diene zur Nachricht, daß v eme groe Auswayl von .fipslrn IPIliltfn Kjitcn tiuni itiujiui v" auf Lager haben, welche wir zu äußerst . f es' - - 'U I 1 II Bamberger meongen Preen ouercn. No. 1 Sü Waibingtonar Mleridian Siraooe Sommer - Garten 338 Süd Meridian Straße, SEIPIISSI? AMIET, gent. Oamstag. den 13. August, tTt t a ftt ff tttit Großes Gatten -u.0llzcrl. Eintritt frei. Jeden Samfiag bend ellrafemer .'Lunch. JOBS WOCHEB, Feuerversicherung KrankN Insurance gehände. ?cke Circle L5 Market (Ztr. Lr.?W? Krzt,Mndarztnnd HeSurtsserfer. Ossi und Wohnung: CJo. 280 Lst Market OtraHe. evreSSundm : 2 - 4 Uhr achmMag,. " r . . 7 8 Uhr uoevk. Xr Telephon o.
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Neneö per Telegraph. Vetltkeusslchttn. Washington. 12. August. Kuh leres Wetter bis Samstag, dann wieder steigende Temperatur. Reger. Chicago, 12 Au?. Aus fast allen Gegenden deS NordvtstenS wird erfrl schender Regen gemeldtt, doch scheint der
selbe nirgend? genügend gewesen zu sein. Union Labor Party. R ochester. N. Y.. 12. Aug. Die Union Labor Party stillte in Staat ticket auf und ernannte ein Comite, wel ehe bei dir Convention der United &D0t Paity In Svracuse aus eine Vereinigung blider Parteien hinarbeiten soll. Göitoriclles. ES ist merkwürdig, wie sich Jemand ln emer Idee festrennen rann, und w dann alle Nsrsucke. ibn van der Nttkebrt ' ' i i r -, r r ht der Idee zu überzeugen, an semem mm mm A-mm m mm. (rtaen UNN 00 an temem tone tcvettern. Wir sagen di.s in Bezug aus Hemy George, welcher den sonderbaren Gedanken gefaßt hat, die große soziale Frage durch eine bloße Steuerreform lösen zu wollen. Diese Reform besteht darin, alle Steuern mit Ausnahme der Steuer auf Grund und Boden abzuschaffen, dagegen soll die Grundsteuer bedeutend höher werden, sie soll so hoch sein, wie die ganze Rente, sie soll aber nur auf den Werth erhoben wer oen, QCeutya((ii(y, vyne vs uiosu . .k.c?. Mt.t k. des Besitzers geschaffen wurde, aus daS & m H0 97 P . m . v . unearoed increment, wie es George nennt. 5ienrv sorae stellt sick vor. dak eine -j w-w-aw I""" I - --r - t w ' e ' . . - , , werfen würde. Mit dem Ueberschuffe könnten alle Träume der Sozialisten erfüllt werden.. Die Regierung könnte öf fentliche Bäder, Museen, Bibliotheken, Gärten. Schulen, Turnsäle, Schleßzallerieen, Musik und Tanzsäle errichten Wir könnten Dampf. Wasser und Wär mclettiingm herstellen, Erfinder belohnen 1 r . . rrr rvv . r u. i. id. iuix lonnien oas isvta oer Sozialisten erreichen. Könnten wir ? Die Einkünfte der Regierung an indi rekten Steuern betragen jährlich rund nn m?:n:. k; 5?,z.... .. mivuvi, v, ...v... StadtsteUNN ebenfalls ?UNd 300 Mtllu) ... .... ;,e... , "vöv,u. gesayr üüu uciutonen Dollars Steuern jährlich. Nach dem Census ist sämmtliches Grundeigenthum im ganzen Lande für teuerzwecke auf 13,000 Millionen abge schätzt. Betrachten wir die Abschätzung als eine niedrige und sagen wir, der wirkliche Werth' sei 20.000 Millionen. Dies schließt aber alle Verbesserungen und Bauten ein. Nach der George'schen Tbeorie dürfen diese aber nicht besteuert werden, denn, sagt er, warum soll man I . ' Menschen gleichsam dafür be strafen, daß er ein HauS baut, oder einen Acker urbar macht? Nun ist es klar, daß wenn man von dem Gesammtwerth den Werth aller AmelloraUonen abzieht, mcht so sehr vle mehr übrig bleibt. Die Häuser in den Städten kosten weit mehr als die Bau Plätze selbst, und auf dem Lande erst recht Zieht man von dem Werthe einer Farm den der Fenzen, der Kosten der Urbar machung u. s. w. ab, so bleibt ebenfalls nur noch verhältnißmäßig wenig übrig Sagen wir, daß zwei Fünftel des Wer I it.? ..c s. cnv . v v : cr.r..f ..c I ivv UI v, Ovvci! uno vik $unisi au AMeliorationen kommen, was der Wirk. lichkeit wohl ziemlich nahe kommen wird, so bleiben bloß noch 8000 Millionen für enrurrung uorig. eii ir ven I tT tf i T mm . . a Rentwerth auf 5 Prozent, so macht das 400 Millionen jährlich, also noch lange nicht so viel, wie wir jetzt an Steuern bezahlen. Wo bleiben da die großen Ueberschüffe und die erfüllten Träume der Sozia listen? Hat nicht Henry George selbst einen un erfüllbaren Traum geträumt ? Er stellt sich nämlich vor, daß diese Art der Be Feuerung noch eine ganz andere Wirkung I m- r m " . rTi ?P yave. )venn Henr? George es mcyr darum zu thun, die Kaffen der Negierung zu füllen, sondern die Lage der Arbeiter dadurch zu beffern, daß das Land Jedem zugänglich wird, daß durch Freigabe der "aaftiral opportunitiea" der Arbeiter jederzeit in der Lage ist, feine Arbeitskraft vollauf zu verwerthen. Er stellt sich zu nächst vor, daß die Produktion durch Ab. Irr pc rr p in . i iqaung uer uern aus Prooulre m mm t9T 9 . 9 mm . k emen riesigen Aufschwung nehmen würde
in Irrthum, den er vielleicht daran hätte bemerken können, daß es z. B. frag lich ist, ob seit der Abschaffung der Steuer auf Schwefelhölzer ein einziges Schwefelholz mehr gebraucht wurde. Dann aber meint er, daß unter seinem System kein Mensch Land unbenutzt ließe, denn die Steuer darauf sei gerade so groß als wenn daS Land benutzt würde. Land würde nicht mehr für Spekulationszwecke
zurückgehalten werden. Die Wirkung wäre dieselbe, als wenn das Land auf Auktion an Denjenigen abgegeben würde, welcher die höchste Rente an den Staat bezahlt. Als eine weitere Wirkuna feines Sv flem! stellt er sich vor. daß. eil dam ' ' I n.ii.i v. o.i.:i.r v.nÄ c- : :v... 1UU, Vtt AHUill WUU V I IHU stelle Unternehmungen angelegt würde, ici. .r. prm-.p i und vaourcy eme roioiiaie caqsrage nacy Arbeitern entstehen, welche wlederum em Stelgen des Lohnes herbeiführen würde, Ist daS Alles nun etwas Anderes als ein bloßer Traum? Wir baben obendie Werthe deS Grund eigenthums angegeben. Diese Werthe srnb öctoife 3um ßroßen theile fpe!ulatiüe. " V.:. .1 ...... Wenn nun, wie Henry George sagt, unter r o-c-: -.rr rL..f ..r.i:c. cm.tl ln qwtK uk lmuuvf swwV aulyoren, 10 wo oer eirag, aus chen Grundsteuer zu bezahlen rst, noch um , . . . 1 cn . . . . c . r vieles uemer, unv was wlrv vann aus dem geträumten Ueberschuffe, mit dem Wasserleitungen, Theater, Museen u. s. w. errichtet werden sollen? Dem Arbeiter fällt es schon jetzt schwer, ' A W ' die Steuern auf sein bescheidenes Heim ... &.,&r m, ,. k 9 wnMW.vi. mv.ii iiwii mw wi u ' I r. titlV ÄV.fa,.ÖVPU Tj-v..- .,v V.vyÖ. bäude der Reichen, Telegraphenleitungen und lienvaynen von reuern enuairer i T-r t r . . .f. fl . werben, wo, n oer uyen lur ven roer ter, wenn diese Steuer dann auf seine Lot geschlagen wird ? ' - Und ist es denn wahr, daß das Land jedermann waänalicker würde ? Wenn K;rnmSitrHftnnA finh fin hinrh. Iß t also mehr Fabriken gebaut 'würden, so ' r tz v.. c:n:.- m vt-ni. wj. V WIIK Vll Wlttlrtv ViUUUWv IO VUUJ IIU L . . v er c v Demiemaen m Gute, der Fabriken bauen r r- f r . . kann, und das ist sicherlich mcht der 4. - ' Arbeiter. Wozu aber wiederum mehr Fabriken, wenn jetzt schon der Arbeiter so wenig consumsähig ist, daß wir fortwährend über Ueberproduktion zu klagen haben? Entweder die Einführung der George', schen Steuer hat die Wirkung den Boden ' ' " " wertb ;u erböben. oder berawdrücken. Ein kleines Steigen, oder ein kleines ' ' ' V Sinken bätte keine aelellsckaftlicke Wir. w ..s. .ll. .. ...v, h; ,-- Aenderungen. Steigt der Bodenwerth riesig, so wird die Situation für den Ar veuer nocy icyummer, oenn oann wuroe die einzige Folge die sein, daß der Arbei ter noch höhere Rente zu bezahlen hat, und erst recht ein Landmonopol geschaffen würde. Denn wenn das unbenutzte Land M ' I um ,tf 4 k,:. uni.. VvyC wu S"V", vvuu, v wird eS nothwendiger Weise sich im Be sitze Derjenigen ansammeln, welche Geld genug haben, daS Land zu verwenden. Aber," sagt Henry George, an em Steigen des Bodenwerthes, der Grund, nte lei nickt mi denken, denn die Rente muffe ja stets wieder in der Form einer 11 u Steuer an den Staat abgegeben werden. (Siehe Standard m 2. Juli 'S7 Seite l ?t, vs;r cyw.. z,. t.6) Nach dieser Je wäre eS aber überhaupt Unsinn Rente zu erheben, Das glaubt auch Henry George, und meint deshalb, daS Land würde Jedem zugänglich werden. Dann aber, wenn also daS Land bedeu tend an Werth verlieren würde, waS brächte die Steuer noch ein ? Dann käme die Negierung mit der Grundsteuer nicht aus sie mükte wieder wandern Steuern aus, sie müßte wieder zu ander nS uern ,yre suslucyr neymen, uno oamn yane vle ganze schön ausgebaute Theorie em Ende. Wenn nach Abzug aller AmeliorationS und aller Svekulationswerthe nicht mehr ' ' :.s f.stM,m nf,rm hUft t flV... VHIIIt rf w. ,ZZr::ZZu 7 7' Z Tr-'T v'. Grundbesitz, dle AmeUorationswerthe tm Verhältniß zum Ganzen am kleinsten sind. und daS lst der Farmer und der Arbeiter, Deshalb werden wohl Beide sich schwer lich je mit der Henry Gcorge'schen Theorie befreunden. t.,&n nbtr. sl& in Tfefm
. s: ::zrrtm bew 1.
ü" ,,..p.. h.v.i1v.,.h, t. U. t. m i.i.a t"ffi . W vie auoe ves raaiev uno oer Staat gar keine Steuer mehr erhebt, son - fA!MA CImVImCAa JJt 0)VtMtiC v. vm uM - wmWyTO
de Boden bezieht, dann können wir'Affemblydistrikten hat die Entscheisung'Vork nach Antwerpen.
noch immer nicht einsehen, 'in wie fern sich das Verhältniß des Arbeiters zum Fabrikanten geändert hat. Was der Arbeiter jetzt spart, um sich einmal eine Lot zu kaufen, muß er in der Form hoher Rente an den Staat abgeben und im Uebrigen würde der Hausbesitzer an die Stelle des Bodenbesitzers treten.
Eins ist sicher. Mit Steuerreformen ändert man kein gesellschaftliches System. Drahtnagrigteu. ' Da grobe Eisenbahnungl ück. Chicago, 11. Aug. Da? Eisen bahnunglück bei ChatSmorth lebte Nacht ''''' "r'ST mm. .. if.i.i!l.n. rsr Tm oiz q ernannt;. 3uie oer ioc n i 110 k; , rnrhi.n .:n mtt)t oU n0(fimQj f() flrofe Der Zug hatt, zwei Lokomctioen und " " bie tlt kam sicher übt? die Brück,. Der Lokomvtivsüwr erzählt, daß ehe wan zur Brücke gelangt, die Bahn eine schiefe Ebene bildlt. Als er rahe genug war, sah er. lad die Brücke brannte, aber eS war keine Möglhke't mehr, den Zug anzuhalten. Wahrscheinlich waren ei "'ö " l f! schon so verlr ,nnt. daß sie den schweren Zug nicht mehr zu tragen im Stande I entiedliche Sturz erfolgt war. und die Wagen zu brennen anfingen, ußte man zuerst nicht, was man thun soLt?. um die Flammen zu löschen, und die in den Trümmern Eingezwüngten vrr keinem furchtbaren Feuertade zuritten. DaS Flükchen war vollständig auSge I . .. n. rw r 'roaner uno um propren xyo.11 zu baden. Da machten sich die unversehrt . . mmmm aiI am m mm n IW.K. A. . uuiiuumw-h-i wuium, 9u Hiu- . . . cv .,NZF. fC. s ... Wttk.euaen und Ni.le ruben I " " bloßen Händen, bis ihnen daS Bt unter den MngernSgeln hervorquoll. Nach vierstündiger Anstrengung gelang !eS. daS J?u?r auf diese' Weise zu er sticken. Die Szene war eine unbeschreiblich I . . fui(ttöst. tS e, eigneten tta) Vorfälle. I ... . . . . . . . . "qe ven meniqtten yaramr m iet. I er aann cciunuiii uno roleoerum I v .. I andere, welche ihn ln seiner ganzen Er . . . .. . . ... . . ... . nnhfnnMt intv ui nt nnmitrn tm ...... g t-w ., Utsltia4. m ttnc niaM clMnHA I Qrnitn (nfnt nnrfihem hn8 llfirtlnff geschehen war. sich daran machte, die Todten und Beewundeten zu berauben l Sie achteten nicht auf die Hilferufe der Armen, welche nicht im Stande waren. nch aus den sie etnz-vängenden Trüm. ..mm.. M. ... e . ...... . mmt loszumacyen. lonoera ieerien iynen ote Taschen unv gingen herzlos weiter. t elm mmm..mmm mtm iltmm Hli.lli - " ' VUT.U UV'."'U " ""M ?'orgnii ree i.o.oanoe auf o.m. Zuge besanb. denn man fano an emer Stelle im ttarnselde sechzehn geleerte Geldbörsen auf einem Haufen beisammen liegen. ES ist durchaus nicht unmöglich, daß diese Diebe sich nicht auf dem Zuge belanden, sondern die Brücke in Brand ge lieckt hatten, um den Zusammensturz, der
,!c7 r"" bHirinfnltin Q0ilr Jlrhrtm ttlirh ntfnlr:x v.. nict.v.- t.;i.u:i..
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mm vn. if. vm,". rvi von den Schurken keine vpur. Folgendes herzzerretbenve reignld wird erzählt: Im zweiten Wagen be fand sich em iann mtt , emer mau unv wem ttmve. Als ra, ungmcr erfolgt ar. waren alle Drei von Trümmern I mnifii Qfla fSlII fnm irtrtl hff TT?rtn .7" " T "rtr, ö V T S,tt"B " e d nn laude kch, ist torr. wurve venn die Frau zuerst hervorgeholt. DaSBlut strömte iir au dem Munde, man sah. daß sie schwer verletzt war. Man legte sie im Felde nieder, vaS todte ttmv bane ben. Dann wurde dem Manne geholfen, ttne veiven Veme waren georoazen. Trotzdem gelang es ihm nahe zu' seiner heranzukriechen. Er sragte ste. wie ?e ".. L n? im Stande zu antwottm. sie stöhnte nur. Cc fatjlte itjr ,waS Branntwein an die m unb m daraus starb sie. AIS h Mann durch Fühlen (denn eSwar stocksinster) sich überzeugt hatte, dak seine F'au ebensall todt sei. zog er seine . . . A o e au der Ta e unv ok na, e ne ttuael in den ttov . So schnell wie die Nachricht nach Wo0f gelangte, machten stch die Einwohmr dar.n zu Hilfe zu eilen und ttD, 6., . elck ausmtr.iben a. lcn Wurden nach der UnglückZstältte ge schafft. Bald gab e beinahe kein Hau in dem Städtchen, in dem stch nicht Ber wundlte befanden. Die Leiche de Lokomotivführer Mc Glintoc! wurde ohne Kopf gefunden. der Tiefe vollstanvig adgern en worden. m. . .. . V M, ..t w. . ' uno ronnie mrgenos gesunoen wersen. iTTtTsti I " me N ork. 11. Auaust. 5i vielen
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44 otS im mvofllicöen Stadttbeil. 6 LotS im Bruce Place. nordöstlich. Grundeiaentbum in allen Stadttheilen. Grundstücke für Geschästshäuser. 2), Acker in Bkightwood.angrenzed an der Bahn.
U SLtE&m -Hm. ZQHIkZZ? 81 des County Comites gegen die Sozial-' sten böseS Blut gemacht. Im achten ü " fliniW woi erlassen. Im zehnten Affemblydistrikt traten sZmmflie D.rsif.- ., ,.nk .niN.n 1 -f. - sich besonder?. Im 22. Affembludistlikt wurden Resolutlonen angenommen, in welchen daS Verfahren deS Comites scharf getadelt wird. I In einer Beesammlang der Schneider unton würbe ebenfalls ein heittger Pro I i.n v. er . rw t rr gegen va oun,y omne er.anen. Sehr scharf ging Abtheilung 10' dem I ir ... rr . n v . m I IX rtMTlItl l(lmtl Vf . I iimK Mihm U 3 "Wui . fAIsln. n in hnfn hnS N..sk. h-8 Comites als ein vekbr.'ckerilcbes btvlAmt , ' " ' wird. Die Cigarrenmachir Union No. 90 nahm ähnliche Beschlusse an. Die Unzufriedenheit mit dem Beschluffe deS County Comites gegen die Soziali sten ist unter den Aibelterorganisctionen I. . nm . r .... IM Illl-N acyien unv orovt zu einer I II ! - I l . . . r sorm.iqen pa.lung zu suyren. Irrenhaus in Flammen. Milwaukee. 12. Aug. Eine De. pesche von Madison meldet, daß daS Men Vota JrrenhauS in F'ammen stehe und daß die ganze Feuerwehr dahin berufen worden sei. Ver &abel. Der deutsch, französisches ei I " tungs krieg. Berlin, 11. Aug. Die französische Im V T ..f. . . r. . reiie, , ca, Journal ves VebalS N ooruo wUlyenv. 0QB elgikN schlecht ttcupp'sch. Kanonen bestellt hat; daö letztere Blatt versteigt sich sogar z der Behauptung, daß dieses Verfahren so verdächtig aussehe, daß die Neutralität Belgiens dadurch gefährdet erscheine. Die Berliner .Börsenzeitung' findet eS unter solchen Umständen für erklärlich, wenn Deutschland Geduld zu Ende geht und die deutsche Nation eS als eine Befreiung uuj un, nu cnuin, ucimiuaiimcn üianUUtUIUUUII 1II(U UCK OUQCCtl ücn fl" büdrenden ffußtritt verstkt.- Da,u saut der .Berliner Börjen.Courie : .Wenn die Franzosen durchaus Krieg haben vsl sg sogen sie ihn haben. Wir huldi g,n dem alten Grundfade, daß Hiebe die beste Wehr sind. deutsciijIcctTlnniafn 93lättet Iprtdrjtn I n a i- i.. , . -. . ... ' 'g'"'','e"m 'ne au,, unv ?T ? ?' 3"'' sagt: .Die sreiwilltgen und unfrelVilli g.nOsfijiSsen thäten bester daran, die Hetztreien gegen Fkankreich zu unter. lasten; die Chauvinisten bilden dort nur tnt kleine Partei und sind keineswegs mit dem Lande gleichbedeutend. Außerhm aber macht die Svrache der deutschen Blä'ter Alles schlimmer und es wird jetzt deS ZusammenstewS allr verständigen nd friedlichen Pa,tei.n bedürfen, um die Folgen der gegenseitigen H.tzkreien auch sür die Zukunft ab,uw.nden.-. - . Die Cholera. Rom. 11. August. Ins der Insel Malta kamen in den letzten 24 Stunden m M . . W - .W.af.rfN'U' llrntungru unv oorsiaue I . , ff. , . infolge Cholera vor. Der Registeator in Aderno und seine FamUte ftelen infolge der Dienste, welch. ste Cholerakranken erwiesen hatten, selber dir Cholera zum Opser. Bon der gan Familie blieb nur in kleine? ttind am Leben chiffsnschrtcdten. Angekommen in : Southamp t ö n: ,Elbe- von New Vork nach Bremen. crl . yiero j) o r r : .yammonia von Hamburg. .City os Rom- von Liver vool. London: .Penn nloania" von New
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Die Luxemburger Frage. Brüssel. 11. August. Da Brüffe. ler .Journal- sagt ossiciö. die seanzö' sche Presse könne noch so sehr heulen, aber unter der Verfassung könne nur der ExHerzog von Nassau der nächste Großherzog von Luxemburg sein. Au guter Quelle verlautet übrigen, der Herzog habe schon längst die Erbfolge an seinen Sohn, der bekanntlich mit dem Berliner Hose aus allerbestem Fuke steht, übertra gen. Derselbe hat kürzlich seine Stel lung als Offizier in der österreichischen Armee niedergelegt. FVTSIMsVp Office: Bieters Ho. 0 Flctchcr&Sharpc's Block Wohnung:. OSe College L5 Home Ave. Telephon I. George Müller, (Nachfolger vtn . H. VlüLer.) WpoSVöSöV.
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