Indiana Tribüne, Volume 10, Number 321, Indianapolis, Marion County, 9 August 1887 — Page 3

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X Xj. nie. Aaö öeste FÜV DefeW ! WABASH ROUTE ! rJaHl Sie die Stadt nach irgend einer RiÄ. tng hin m derlassea beabsitigen, gehell Sie zur Wabash leset-Orfue, Fo. öS MeS MSi,gtsn Straß?, Indianapolis, nud erfrage die Fahrpreise und nähere Mit theilungeu. Besondere Aufmerksamkeit dirr Land-Käufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt.TicketS nach allen Plätzen im Westen und 3!o:dwesten ! Die direkteSe Linie ach KOKT WAYNE, TOLEDO, DETROIT nab allen ZJttchen Städten SNlSLggauz, Paläft'Schlafwaggous. inverlässter Ansckluß und vollständige Sicher, heit machen die große Wadach Bahn die beliebteste Paffag'er-Babn in Amerika! F. I?. Wilde, DtftrM.Paffagier. und Land-Agen I n d t a n a x 0 li I, 3 nd. Ja. Q m i t h, General Ticket.Manager. T. C h Z n d l e r. en..Pass.. und Ticket-Agt. St. Lonis. Mo. Clsknbahn .Zeit-Tabelle. Unsanft und Abgang der Elsenbahnzüg' tn Indianapolis, an und nach Sonntag. den 2. Januar 1887. SesterionvMe, Nadison nnl Jndisvapolis V'.stndahu. Abgang: Unsanft: irC -t3a.l. 3ba6e.. 10 318s 1 Vtz ... 8 '5 fa 1 ?Cötcrtü8 OOi tn StbAVH a 0 j R p U l9t 44?r ss tu 7.03 eta i88tajioa u Vandalio Line. RitlXMi r Sj 9m Gch,I,g 3 43 ,g TU. p 11 5, I att nnd ce...ir..iu v, rn tust . tag ?pu .... 4 45 s üirt' . . II "0 ! rvri 4 lo O ftern Satt... äiXm I Schnellzug 3 35 n tleotlaa, tctuetai, fctnrtanati und Judia. navoli Tiseniaha (Vee Line.) R ? 8 tr I.. 1 H , 3 6t 8 ir t4g 6J5 fh oerso r H r Bat I 1;.ll3 Bi tutonft t. 2. 7.3) Bat $ 3 r. .. !: Rfie.. 7iO j susjl 2 co I a- de tl.OO w ' t 8 a 1 Vichigan ?r?rek. 4. Lm ! Senfen Har. j.lO.iS Km vni,uvvod Dldlston, 4. t.t.L ' I. s,ttch. J.WBa 3J 7.2 m lU5öa tt3 v 3.10 glich. hi .IUjB) .11 3uQj 2.1 3 4 zlts. s e tZg.tch.I0s Jlro tZzlich. 3.55 ' i? I täzttch.7.4? fSni&xsati, Indianapolis, Ct. Louis n. Chicago Gisendai. Kineianati Division. lcjlo.ft 8. 3 m , Zndtzna c. 10 4 Ci fttKCtmutt ftt 11 33 Sa 9tUc9:E. 11.4) Ca PoftjUL Ä , t. ... 6.65 t 8 S:pt . 4-3 Cra äi Jitn Ij 45 K i eta ft . Iiaanc , t C il lu lf 25 ttte .. 4.U Nm Chicago Diviftoa. Cio Bati k. 7.10fin na p.ta.o IZirn t 5)0 R IM Ugttch f c 11.3 So fi:fauU See... m fceganlport i.. 7. 0 8 lie Sou F 8. täglich , (ui.. 3.1) Qn Sfaattti See ..11 t 8 iU pc. t 3 Pevria Stpt.. 6 4j. Zndiana, Lloomwgtsa undVeSern Eisenbahn. !e i il.. 7.50 B OaUfrä 5 ,. nZfi88cc4 11 täglich SSO . 3; 12 00 A , Circ 6p lu.40 Ba -Ba R3I( täUJW ftft I ilantu i. 3 3) ar I 3TB 8U St Oeftttche Division. Ofil.kN,!l....4.i0S I Pacifte l?ß... 7 agl. Septf .... 9 üu ftft 14) ü 3 4? 10 ifttUntic rp. .. 3 d,m fSiftctn ip .... 75) köabash, et. Lsni & Pacific. 'CitAfiUHaU 7.1 J Ba C X S 3.1 Thi 5 ich , l 7.00 S5 hi rtäg 1 ISO lol jftö I..1U 4 Xft H h all. 6.43 St ZndianapsliI nnd titscennef Eisenbahn. 'all fair 9t 7.15 BI See.. 10 55 Q Bt(BatlSec . 4.15 Hin statt litt. 4 5Jrf ktcwnatt,HamiUonäzZadianapoliidisendahu 3kp cta R V 4.1 Ba j ,,, Ul See 85 v 4Uniulotlittc B.30 all 11.4) fl J,dpl tt Bt. 8 .10 15 Ba I And, u CtEutll 4, ta D.X.MH.J) 3.M um I Ctntinnatt ee 4 55 Hv Jndlanapolis, Xecatur & Spnngfield. De Pe, stall. 8 Bai Stontcjunia Stc tal aalj Sonnt. 6 8CS5 Schnell, t c ...tu 5S5 dRcBiua tcl.. 3508a iio.-ttcjum See aulg Sonnt.. .10 lr 8atl I M'Ijp khicazs, 5t. Louit Se Pitttburg. F99SQ9 , ich sec 4t4fltch 130 8 ins annt. 9.4U Cb X. it i; ul ji- 8 n V msasun6onnt.lt.CO &n . z tZglich . . 4 KD SeeauIg. i Indianap. 2ce. 3. 0 Soatag4 MX r.3 SjJ3tr stfatl.. iy2Rm rij3Ofl0 i sUUch I 5 . 4 e a 1 Ettazs Äente via Kekmo. CiC4S Cchntl. l Jnd'Z o. isgtsi 11.15 11 echr.eSzug lüü'rn f ftUaa 9ptt l '.3j S5 ' Zidpl' ft Bou. ' 1 li'Na Indianapolis und t. uti iffü?)a!p Ya iptit. II v S Gz t, 7.2 Ba Z ee 2 0 läattch . BO tt 6t B , 5.jO Le! Ba?z? Mui B, Da, Sr tägl tt Kim lntMp4U4 3 40 ; w U u et ii i tllliä t U CC. 10.80 A KtstacB tgl .. 11. 5 Ba i LoniZvillt,en Llbanh & Shieazs. rtr.Lin,. 5te,go i til..l'.?0?ka ! li'cago ?, tz!.. L Vaon ' f .OoRa j W9o Se ... S 55 8? ich it 5:ea '4. d. ? Via .... 11.10 Ja ' r '!. 4 ZSgt mit 1 1, gejojtfftl'l - nit . ch:afageo tt , Cits$r,

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Lo Sail Ludde. lFortseeung.) Nä, sagte der Abschätze?, grob waren sie wenigstens; der Herr Director hat mich einen Esel genannt. Daß die 'Leiden jene Seide für sich hätten be halten wollen, ist möglich, ich weiß es nicht und will nichts davon wissen; ich bin jedenfalls geprellt worden und will mit der Sache nichts mehr zuthun haben. Damit war Garabed entlassen und ging. Nicht hundert Schritte von Ach meds Wohnstätte begegnete ihm Ni?kto puloZ, der ihm .nnßnauisch nachschaute. Er, Garabed, kümmerte sich nicht darum er hatte an Anderes zu denken. Auf Nojen war er in diesen .Tagen über t)aupt nicht gebettet. Sein Aufenthalt in der Familie war ein beständiges Spießruthenlausen ; jeder Blick, der des alten Kirkov gesenktes .Haupt traf, wandte sich nachher mit strafendem Aus druck auf den Schwiegersohn, der ,,un fern Papa" in Wagniß und Verdruß gestürzt hatte. ' Gattin Aglaja übertraf die andern an, Scharfzünglgkeit und würzte auch sein nächtliches Dasein mit spanischem Pfeffer. Garabed ließ den allgemeinen Unmuth mannhast über sich ergehen, so lange er mußte; aber wenn ex sich vom Hause fernhalten konn te, so zog er das doch vor. Es schien, als ob ihm der Verkehr mit Jani einen gewissen Ersatz für seine häusliche Trübsal gewährte. Wenigstcns kam Jani öfter zu ihm. Dabei konnte man bemerken, daß der Körper des Griechen auf dem Heimweg zum Bureau etwas dicker als gewöhnlich aussah, während er auf dem Rückwege immer seine gcwöbnliche schlanke Taille hatte. Nach vier bis fünf Tagen hörten auch Janis Besuche auf ; er saß wieder allein im Bureau, und der Divan, auf dem er saß, war ziemlich hart, härter noch als er sonst zu sein pflegte. Nachdem er einige Tage gesessen, zog er sich eines Morge,is sorgfältig an, nahm eine kleine Reisetasche in die Linke, miethete einen Wagen und fuhr davon, geradewegs zu einem der höhe ren Eunuchen Sr. Äajestät. Im Vor zimmer desselben traf er wartende Menschen, setzte sich zu ihnen, yrüßte und wartete geduldig, bis die Reihe an ihn kam; dann wurde er vorgelassen und näherte sich mit tiefer, unterthäni ger Verbeugung Seiner schwarzen Ex cellenz. Dieser war ein alter Neger mit dem weißen Turban der Ulema, lang gewachsen, dünnbeinig, dickbäu chig, mit riesiger Lippenentwicklung ; die untere Gesichtshälfte erinnerte entschie den an den Schimpansentypus, die obere dagegen hatte den Ausdruck einer ge wissen Intelligenz ; Chalil Aaha war auch HafisZ d. h. er hatte aelehrte Bil dung und konnte den äoran aus wendig. Nachdem er wiederholt gegrüßt hatte, öffnete Garabed seine Reisetasche und zog eine Spitze hervor. Die hielt er dem Alten hin und sprach dazu: Ercellenz, ich bin durch einen gkück lichen Zufall in den Besitz einiger aus gezeichnet schonen Spitzen gelangt; ich möchte mir erlauben. Ihnen das erste Exemplar derselben für Ihre hohe Per son, oder wenn Sie wou'en, für den Harem Sr. Hoheit des Ober-Eunuchen darzubieten. Ehalil Agha war ein Kenner in sol chen Dingen, er hatte zu ost Einkäufe für die kaiserlichen Damen machen müs sen. Seine Naslöcher erweiterten sich, seine Augen glänzten ein wenig und er sagte: Das ist wundervoll; belieben Sie Platz zu nehmen; geht es Ihnen wohl ' Dann legte er die Spitzen hinter sich, setzte sich 'fest und klatschte in die f r r . anoe; ein wiener vracyte assee und Eigaretten; beides bot er seinem Gast, der dankend annahm. Sie haben wohl noch mehr derartiges? fragte der Schwarze. Jawohl, Excellenz, und ich habe Sa chen darunter, die werth sind, von den Damen getragen zu werden, die hinter dem Thor der Glückseligkeit wohnen. Hier sind noch einige Muster. Ich habe gedacht, es sei meine Pflicht, mict mit diesen schönen Stücken erst an Sie zu wenden, ehe ich sie dem Publikum an trüge. Laffen Sie sehen, sprach Ehalil. Und er sah nicht blos, er bewunderte ; er legte auch noch, ohne anzufragen, ein Exemplar für sich beiseite. Dann sagte er: Sie haben recht, die Spitzen sind zu schön, als daß der Harem eines Dieners sie tragen könnte, wenn nicht der Harem des Herrn vorerst mit ihnen 'geschmückt ist. 3tund heraus, was ha den Sie, wie viel ist es werth und was verlangen Sie dafür? Garabed antwortete: Ich habe unge führ 300 Stück; der reale Werth be trägt für mich 500,000 Franken; ich bin-ber bereit, über 800,000 Franken zu quittiren, wenn eö Ew. Ercelleni paffend scheint. Sie könnten vielleicht 100,000 davon aus sich selbst rechnen und den Nest auf Sr. Hoheit den Kiölar Agha abgeben, sowie aus emen oder den andern Esllegen. Der Neger nickte nur, als ob das Anerbieten sclbttventandllch sei. Das ist gut, sprach er, und wir kön nen ein Geschäft machen. Aber 600,000 Franken ist viel, und ich weiß nicht, ob die kaiserliche Caffe gerade geneigt sein wird, eine so große Summe zu zahlen. Darf ich Ew. Hoheit diese Muster hier laffen? Wenn die Damen erst ge sehen haben, wie schön die Sachen sind, werden sie vermuthlich im Interesse deS Ankaufs tbatlg sem. Sie haben recht kommen S?e in acht Tagen wieder, und ich denke, das Ge schäft wird besorgt sein. Nur möchte ich Ihnen noch rathen, einige Personen für unsere Angelegenheit zu interessiren, welche der Berücksichtigung werth sind, z. B. Haffan Damat Pascha, dessen Gemahlin im Palast sehr großen Einfluß hat, ferner Mahmud Rischvet Pascha, welcher den Schlüssel zur Staatscaffe iübrt. . . ' ' -

IZarabeo stimmte zu; er hatte den

??all iu vorausbedat und 100 Stuck pitzen weniger angegeben, als er wirkIich besaß ; er wutzte von vornherein, daß er mehr als einen Gönner erwer ben mußte, um seinen Plan durchzu setzen. Er folgte also dem Rathe des Negers und suchte die Bezeichneten auf. Sein Verfahren war überall dasselbe: er bot erst ein Pr'lvatge'chenk aus seinem Vorrath für die Damen des Ac treffenden, dann eine Betheiligung am Gewinn für ihn selbst. Und der Erfolg war gleichfalls überall derselbe ; . die Herren waren gern bereit, eme Summe zu verdienen, ohne sich näher nach der Quelle umzusehen. Auf diese Weise schwoll der Preis seiner 403 Stück Spitzen allmählich aus eine Mil lion Franken an ; die Hälfte davon sollte ihm, Garabed, zufallen, die an dere Hälfte' theils in Geld, theils , in naturva die Förderer des Verkaufs abgegeben werden. , Die Summe war hoch, aber er hatte seine Bundesgenossen richtig gewählt; die Spitzenmuster erregten unter den Damen des Harems emen Sturm der Begehrlichkeit; alle Hebel der Liebens Würdigkeit wurden in ewegung gesetzt, um die erwünschte Waare zu erlanaen, der Ober Eunuch unterstützte geschickt seine llientinnen, und als Garabed acht Tage später zu Ehalil Agha kam, konnte der Schwarze ihm sagen : Bringen Sie Ihren ganzen Vorrath, ich denke, wir werden ihn kaufen. Und so geschah es. Mahmud Rischvet Pascha fand die Mittel zur Zahlung, indem er den ihm unterstehenden Ve amten einen Monat ihres Gehalts vor enthielt, die Spitzen wurden abgeliefert. die Würdenträger bekamen ihren An theil, Garabed wurde mit 450,000 Ol. f a. jfin.(inVn er rtitCif strfl'Ä iuitlltl uiVUitvvii v iiiupty ,vy gefallen lassen, daß rjd) 50,000 Fran seit iu den Händen der Zahlungsver mittler hängen blieben, und er that es gern ; denn er hatte ja mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: er hatte den immerbin hohen Preis seines Dieb stahls in der Hand, er hatte die Spit zen in Regionen untergebracht, wo Nie mand sie suchen konnte, und einige Leute in den höchsten Kreisen waren jetzt dabei interessirt, daß daS ganze Geschäft" im Dunkeln blieb; erhoffte auch, mit diesen Leuten noch weitere Be Ziehungen zu unterhalten. Jetzt mag der Belgier mit seinem Detective arbeiten, dachte er, wenn er mich auch herausfindet, belangen kann er mich nicht mehr. Als er seinen' Haufen vollgiltizer Banknoten überzählt hatte, ging er zum Schwiegerpapa und sagte diesem ganz kurz: Du hast 5000 Pfund an unserem Spitzcnhandel verloren, oder glaubst sie verloren zu haben. Hier sind sie; ich bin bereit, dir auch 3000 Pfund mehr zu zahlen als Ersatz für den erstrebten Gewinn, den du nicht machen konntest : dann wünsche ich aber, daß du mich als vollberechtigten Theilhaber mit Ein läge in dein Geschäft aufnimmst. Papa Lumpian siel buchstäblich hin tenüber ; es war gut, daß er gerade vor seinem Divan stand. Mensch, wie hast du woher? stam melte er. Ich habe mir erlaubt, sagte Garabed, das Geschäft in meine eigene Hand zu nehmen ; du siehst, ich habe mehr her ausaeschlagen, als in deiner Absicht lag. Entschuldige, daß ich dich einige Wochen in Unkei ntniß ließ; das war nicht an ders möglich. Ja, aber was ist denn aus den Spitzen geworden? Sie sind im Palast, im Harem Mah mud Rischvet Paschas und anderer Herren, wo sie Niemand suchen, wo sie sicherlich Niemand sinden wird. Ich bin sie los, und die, welche sie in Hän den haben, werden sie schon festhalten. Verlauten wird auch yichts, denn ich habe den hohen Würdenträgern eine halbe Million zu verdienen gegeben, also wer den sie schon schweigeii. Der Alte vlickte mit scheuer Bewun derung zu seinem Schwiegersöhne auf. Und van Kerke ? fragte er mv$. Aber der andere zuckte nur tnit den Achseln und lächelte. Daß man sich um den nicht zu kümmern hatte, konnte Kir kov Effendi sich selber sagen Am Abend bei der Familientafel wurde Garabed seinen überraschten Ver wandten als Geschäftstheilhaber des Hausherrn vorgestellt und erhielt den Ehrenplatz zur Linken der Hausfrau. Weitere Ausklärungen gab man nicht; Papa bemerkte nur: Der versteht's, und zwar besser als wir. Aglaja selbst konnte aus ihrem Manne nichts Näheres hervorlocken; er gewährte sich aber die Genugthuung, sie an einem Juwelierladcn vorbeizu führen. Schau die schönen goldenen Ohrringe, möchtest du die Wohl haben ? Sie lächelte ihn plötzlich mit aller ihr zu Gebote stehenden Freundlichkeit an und nickte begehrlich. Oder gar die mit den Diamanten, die daneben liegen? Ihre Blicke schwankten immer mehr zwischen Verwunderung,Zweifel und Ver gnügen und sie' sgte : Gewiß, wolltest du sie mir kaufen? Da entgegnete er: Ja, wenn du mir vor sechs Wochen deine 500 Pfund ge liehen hättest, so würde ich so viel damit vervient haben, daß du die Diamanten jetzt mit Leichtigkeit erwerben könntest; das wollte ich dir nur sagen. Damit zog er sie fort ; er hatte auch seine Frau bcmeistert. Das sah er an dem reuevollen, fast furchtsamen Blick, womit sie verstummte. Er durfte sich jetzt sagen, daß seine Stellung in der Fa milie gesichert sei. Die Abwicklung von Garabeds Ver kaufsgeschäften hatte im Ganzen etwa drei Wochen in Anspruch genommen. Inzwischen aber hatten sich auch andere Dinge zugetragen, die wir nachholen müssen. Drei Tage nach dem Diebstahl fuhr der Dampfer Association" aus dem Goldenen Horn, um den Theil seiner Ladung, der nicht in Konstantinopel ge ' blieben war, nach Odessa zu brinaen. Zwei Tage darauf traf mit der Ueber landpost ein kleiner Herr mit strohfarbi gern Laar und scharf blickenden Aun ' vta Irö iy p.sn Knlel GaWk te

gab; er überreichte diesem einen Bnes, der ihn als den Detective Mr. Ncnard beglaubigte und dem Eommis empfahl, ihm vollkommenes Vertrauen zu schenken und gegebenenfalls seinen Anweisungen unbedingt nachzukommen. Ueber den Hauptinhalt des Geschehenen war Renard schon unterrichtet; er fragte zunächst, oo van Kerke schon Schritte getban habe und mit welchem Erfolge. Der letztere hatte nichts Günstiges zu berichten ' von den Spitzen keine Spur, die Geschäftshäuser am Platze batten f t. r cr-.f-fr t i ''t

um Tiir oen noriau nur piaioni cy m teressirt ; nur einen Bekannten, erzählte er, habe ich gefunden, der eifrig Antheil nahm und dessen Ortskenntniß vielleicht von Werth sein könnte, das ist Mr. ' Alain, der hiesige Berichterstatter der Jndependence Bttge. Levarrtiner oder Belgier? fragte Re ' nard. 1 Franzose, übrigens ein entfernter Ver wandte? von mir; daher die Bekannt schast. ' Gut, dann wollen wir gleich zu ihm gehen. Möglicherweise können seine Bemerkungen irgend ein ' Licht bringen, wenn ich Sie in seiner Gegenwart über t, Kl rr 'i- t.r X c vle lnzeiyeiien oesrage, uno eme 3 tung kann auch nutzn? werden. Er griff nach seinem Hut und van Kerke folgte ihm; bei Mr. Alain hielten sie lbre ente Eonfereni. Der dommis er. 4 I I U ' ' " -w-w läblte noch einmal den aan;en eraana vis zu oem ugenoilae,woani mil jei ner Ladung abgefaßt wurde, seine Unterredung mit dem Eonsul und den Bescheid. V ' ' Wi Q tj J ' 1 . v nr tf j. , . ' p welchen die Zollbehörde über den Inhalt ver izie gegeoen yaiie. Es ist also amtlich festgestellt, fragte Renard, daß die von den Zollbeamten r fr r . vezcylagnaymte wuc nur vaumwollene Mützen enthielt? Ja, ich glaube wenigstens, daß derBe scheid, den einZolldirectordem Viceconsul giebt, als amtlich angesehen werden mup. Und Ihre Originalkiste enthielt wirk lich die werthvollen Spitzen? Gewiß : glauben Sie, daß das Haus Patapouf Sie hierhersprengen würde, wenn es sich blos um ein paar Hun dert Franken handelte? Freilich; sind . Sie aber auch sicher. daß Ihre Kiste nicht schon vorher vertauscht, war? Ganz sicher: an den Stellen, wo das Schiff unterwegs anlegte, habe ich die Ausladung der Paffagiergüter überwacht; die Kiste hat ihren Platz im Schiffsraume nicht verlassen, ehe ich sie am 17. Januar in Empfang nahm; siewar unbeschädigt und unverändert, dessen bin ich gewiß. Haben Sie sich aus dem Zollamt nach derselben umgesehen? 9!cin, der Viceconsul bat ja selbst die baumwollenen Nachtmützen da liegen seyen, und was man dem gezeigt hat, würde man auch wir vorgewiesen ha ben, nichts anderes. Da haben Sie wahrscheinlich eine unersetzliche Zeit verloren; nicht nach dem Inhalt, sondern nach dem Holz der Kiste hätten Sie schauen müssen, ob es dasselbe war, welches Sie hierher transportirten. Van Kerke sprang auf und schlug sich an die Stirn, aoer ehe er etwas sagen konnte, hatte der Geheimpolizist ihn wieder zur Ruhe bedeutet. Dieser wandte sich an Alain: Glauben Sie, daß ich außeramtlich, gani als Privatmann, die Mützen im Zollamt besichtigen kann? Sehr leicht, sagte der Eorrespondent ; erstens geht man überhaupt in türki schen Amtslocalen, z. B. auf der Pforte, mit größter Freiheit aus und ein; zweitens hat die Zollbehörde jederzeit eine Menge von Waaren zu verkaufen, weil sie einen Theil ihrer Einnahmen n naniia bezieht. Sie thut das aber sonst lieber unter der Hand, als in öffentlicher Versteigerung, weil die Sachen bei dem erstem Verfahren meist schnellern Absatz finden. Gehen Sie hin und stellen sich als Käufer von baumwollenen Kurzwaaren vor, da werden Sie schon an die Kiste kommen. Sie müffen aber türkisch sprechen; wenn Sie wünschen, können wir alle drei hingehen, und ich mache den 'Dol metscher. Vortrefflich, sagte Renard ; das wäre sehr werthvoll, und ich nehme Sie sofort beim Wort. Nun aber, Herr van Kerke, was haben die Armenier in der Sache gethan? Nichts, sagte dieser; der ältere, an den ich gewiesen war, zeigte sich voll kommen zerschmettert, mit dem war nichts anzufangen, der jüngere sprach mir erst Trost ein und meinte, wir wür den schon einen guten Theil unserer Waare wiever aus dem Sequester er lösen können, wenn wir ein anständi ges Trinkgeld daran wendeten ; nachher aber, als auf einmal statt der Spitzen blos baumwollene Nachtmützen da waren, schien er selbst rathlos zu sein. Er meinte : Dann haben die Steuerdirectoren den Fang in ihre eigene Tasche gesteckt ; der wird nie wieder zum Vorschein kominen. Hm, sagte Renard, halten Sie tinen solchen Fall für wahrscheinlich, Herr Alain? Von vornherein wüßte ich nicht, warum er unwahrscheinlich sein sollte, antwortete dieser. Stehlen und stehlen lassen ist der Verwaltungsgrundsatz; wenn der Beamte, welcher die Kiste be schlagnahmte, seinem Vorgesetzten einen gehörigen Antheil am Gewinn sicherte, konnte er mit dem Inhalte machen, was er wollte. Gut, sagte Renard; aber dann-bleibt immer noch die Frage: woher hatten die Leute den gerade passenden Haufen von Nachtmützen zur Hand? Sie kön , - e r rf i

nen tyn aus iy.cn jouvorraiyen enrnommen haben, aber dann mußte doch einer oder der andere der Aufseher den Abgang bemerken. Vielleicht Ware da etwas zu erkunden. Alain gab ur Antwort: Der Auf scher wird mit im Complott gewesen sein. Indessen, jedenfalls ist es der Mühe werth, nachzuforschen. Also der erste Punkt ist erledigt, auf das Zollamt müssen wir gehen. Nun weiter: Herr van Kerke, haben Sie an dem Schmuggler oder an Ihrem eigenen Bootsmann etwas Verdächtiges ve merkt? DaS kann ich nicht sagen. Verdächtig war allndin. daji in Gchmusgtal i?

lange au5d!:cv, aber ich war genöthigt, seine Aussage, er habe 'sich versteckt ge halten, für baare Münze zu nehmen, und der Grund, den er angab, hat sich ja später bestätigt; es waren wirklich Zollpolizisren auf dem Wasser, und zwar, wie ich nach allem annehmen muß, in außeracwöhnlichcr Zahl. Hat der Schmuggler Ihnen selbst die Aussage gemacht? Das kann ich weder bejahen, noch verneinen ; cr sprach zu uns, ' aber ich verstand ihn nicht; mein Begleiter übersetzte. So, da kann der allerdings übersetzt haben, was ihm gerade pasjend schien. Haben Sie den Schmuggler später gesprechen? Ich habe keinen Versuch gemacht, weil ich Ihnen freie Hand lassen wollte. Gut, wissen Sie seine öldresse. Nein, ich habe nur durch Garabed Effendi mit ihm verkehrt; der muß ihn aber schaffen, wenn wir ihn brauchen. Hm, sagte Ncnard, wir würden wohl besser thun, uns direkt mit ihm in Berbindung zu setzen, wenn es angeht; wir Eriminalpraktiker müffen die Aus sagen erst nach Möglichkeit vereinzelt aufsuchen, gegenüberstellen kann man die Leute dann immer noch. Aber wie können wir an ihn kommen? Was meinen Sie, Herr Alain? Der sagte: Der Schmuggler gehört jedenfalls zu einer größcrn Bande. Mit den Leuten ist nicht gut Kirschen essen. So aber, wie die Banden organisirt sind, kennt sie jeder schmuggelnde Kaufmann und jeder Lademeister. Veliebige Kaufleute der schmuggelnden Geschäftszweige können Ihnen zwar eine oder die andere Schmugglerbande bezeichnen; es fragt sich aber, ob das die richtige ist. Der Lademeister des Schiffes Association" weiß genau Vecheid ; man müßte ihn durch den Conu'l examiniren laffen ; nur wird er sich ?esinnen, ehe er die richtigen Schmugg ler angicbt; denn die Verrathenen könnten seine Sicherheit bedrohen. Darüber kann man ihn beruhigen; wo ist die Association"? Vorgestern nach Odeffa gefahren, sagte van SXcxU. Gut, dann ist der Punkt auch crle digt; wir schreiben sofort an unsern dortigen Eonsul. Der Dampfer wird immerhin einige Tage in Odeffa liegen bleiben; und ein Zeitverlust von einer halben Woche ist nicht so schlimm, wie eö sein würde, wenn wir uns auf andere als uns selbst verließen. Herr Alain, um wie viel Uhr pflegen die Beamten ihren Dienst in dem Zollamt anzutreten ? Dce niedern um zehn, die höhern nach elf. Gut, dann gehen wir morgen, früh vor zehn Uhr hin. Nachher bekommen Sie, Herr van Kerke, eine besondere Aufgabe. Haben Sie einen Frack bei sich? Nie ohne dieses, sagte der Belgier. Schön, dann werde ich den Gesandten bitten, daß cr Ihnen Einladunaen, Festkarten und dergleichen nach Möglichkeit verschafft. Ich glaube, der 3tama san kommt, ferner hält im Februar die diplomatische Welt viele von ihren Festlichkeiten; da werden die geputzten Damen zusammenströmen. Ich glaube nicht, daß Sie Ihre Spitzen bei einem

5kaufmanne wiederfinden ; vielleicht aber sehen Sie ein oder das andere Exem plar an der Kleidung einer Dame. Sie sind der einzige, der die Spitzen persönlich kennt; Sie müssen also die Aufgäbe übernehmen, nach ihnen auszuschauen. Wenn Sie etwas entdecken, hüten Sie sich sorgfältig, Lärm zu machen, und theilen es mir in aller Stille mit. Ich schreibe jetzt meinen Brief an den Consul in Odessa und bitte denselben, mir telegraphisch zu antworten. Also b!v morgen früh, meine Herren! sZortkkuna s?at.) Olcherbeit, Sparsamkeit und Bequemlickkeit kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas -Ocfeu! Bau und Unterlage - Filz ! Zwei und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Fckz. Pech, KoblenTheer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest. Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. SMITHER, (Nachfolger von Siml 5 Emither.) Itt Wea MarvlandSr. Telephon 861. WS&Jfi mj i t in n r ",eu?e und JfranrnrfriKi" nr. " ;r r.twen 121 E. Tor1; ""CLTZ, 1 100 Strasse Xeir York, ff. ?. wm Cures Removos Tan Cunburn Eee Stlng3v Moc qulto and All ln.ect riltnriSPIXa, DL0TCTT3, ITuncrs, ürtli-n.ira, and every som oscila err.'zyxz. rcsltfvcir erred oa Cia nect doliecto cüi wiOouw lcavlaj a ecar, ty 3HIox 01ra.taoLtPrico C3ct3., COcts. aad $1. At dra isia er bv nr.11 The Hop Pfil MaaTjr Co., 17ovr London, Coim. Ltttle nop Plllt sor eici-headaco, dytoepsla, bllloaanessriaAccstipatioahavonoeQufts. S5o. X7 I U, f etttn zu vaoe.

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