Indiana Tribüne, Volume 10, Number 320, Indianapolis, Marion County, 8 August 1887 — Page 3
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Ztt schlau. ein Lebensbild cuJ dem Morgenlnte. Los Smil Bndde. (Fortskvung.) Und die Kilte, die Kiste? rief var. Kerke. Hier, sazte Jani und schlug mit dei Hand darauf. Er fügte noch etwas auf türkisch hinzu. Was w:ll er? fragte van Kene. Er sagte, wir sollten jetzt schnell ma chen, daß wir zum Rendezvous kom men, er vorn, wir hintendrein ; unsere Lastträger warten sicherlich schon. So fetzten sich beide Nachen wiedei in Bewegung. Sie kamen ohne Anstoß an die Brücke; eben glitt Janis Na chen unter den vorletzten Bogen; da tönte ein' heller Pfiff, zwei stark be mannte Boote schössen hervor, das eine schnitt ihm so scharf den. Weg ab, daß es seinen Nachen anstieß und fast um warf; ein paar rauhe Stimmen rie fen: Holla, hzlt! Packt ihn! I paai kräftige Fäuste hielten eins von feinen Nudern fest er war gefangen, gefan, gen vor Augen der nachfolgenden Auf iraggebcr. Im Schein der Brückenla terne sahen diese die Uniformknöpfe bei Häscher glänzen. Garabed warf nur einen Blick au die Scene und einen auf seinen Be gleiter: bleichgrau im Gesicht, zitternd, mit offenem Munde und stierem Bliä stand der unglückliche Mensch da und bog sich vornüber. Garabed faßte ihn beim Arm und gab den beiden griechi schen Nuderknechten einen Wink; dic hatten schon instinctinäßig das Steuer herumgeworfen, jetzt ruderten sie schleu' nigst rückwärts. (5s kümmerte sich Nie mand um sie, und sie" setzten ihre Pas sagiere an der nächsten Landungsbrückk ab. Der eine ging schwankend, mi hängenden Gliedmaßen davon, der an dcre stützte ihn sichern Schrittes. . Jani wurde nebst seiner Kiste in'i Schlepptau genommen und nach dei nächsten Hollstation gebracht. Bon de: nen. die tyn gefangen hatten, war ei' ner ein wohlgekleiöeter Herr, der da Commando führte. Jani kannte der Herrn Secretär sogar, spürte aber bis auf Weiteres keinen Beruf, seine Be kanntschaft zu betonen. Er wußte nicht, ob man die Absicht hatte, ihn gefangen zu behalten, aber er war keinesfalls gesonnen, sich behalten zu lassen, wenn er es vermeiden könnte, und er wollte erst das Möglichst? thun, um zu entwischen. Man hatte zwei von den Zollknechten in seinen Nachen gesetzt ; die rüder tcn jetzt. Als man am Lande angekommen war, stieg alles aus, und bei Führer der Truppe gab den Befehl, du Kiste in sein Bureau zu tragen. Sik lag ungeschickt, und der kleine Nacher schwankte stark, als die Wächter sie ho, den. Das nahm die Aufmerksamkeit der Mannschaft in Anspruch. Kaum war sie am Lande, so drängte sich alles herum, sechs Mann faßten unter unt trugen die Kiste, die andern schauten zu; den Augenblick benutzte Jani. sprang wie ein Pfeil auf seinen Nachen los, gab ihm einen Stoß, schwang sich hinein und war schon ruderfrei, ehe die andern sich anschicken konnten, ihn zu verfolgen. Dem Commandirenden lag alles an der Kiste, sehr wenig an der Person des Schmugglers; dennoch schickte er vier Mann hinter ihm her des Princips wegen. Es wurde eine heiße Jagd, aber das Boot der Be Horde war schwer, und Fani mit seinem leichten Nachen flog pfeilgrade über die Wasserfläche dahin. Die andern hiel' ten nach; als sie bei der Kahnstation vorübersausten, hatte Jani schon hundert Schritte Vorsprung ; da psiff einer bei Verfolger ; ein zweites Boot löste sich auf den Pfiff aus dem Schatten eines Lloyddampfers, gleichfalls nur hunder! Schritte von Jani. Da machte dieser eine scharfe Wendung nach links un verschwand hinter einem Klumpen von Segelbarken. Augenblicklich lenkten die Verfolger ein, hinter den Segelbarken stießen sie fast zusammen. ES setzte einige Flüche ; dann sahen sie sich um. Nichts, nur eine kleine dreieckige Bucht mit Häusem besetzt. Dunkle Holzwände der Häuser und dunkles Wasser, etwas anderes war nicht zu sehen. Verflucht, sagte bie eine Gruppe der Häschcr, ihr habt ihn durchkommen lassen ! Unbegreiflich, sagte die andere, er ist sicher nicht an uns vorbeigekommen. So 'muß er hier zwischen den Schiffen versteckt liegen. - Sie suchten auf's Genaueste und fan den nichts; sie ruderten an der Häuser reihe entlang und spähten, ob ein Schlupfwinkel, ein Kaikverschlag öde? ähnliches zu sinden sei : vergeblich. Nach einer Viertelstunde unnützen Suchens meinte einer: Na, durch ist er und eine Viertelstunde Vorsprung hat er jetzt auch'; glaubt ihr, daß er sich noch einmal fangen läßt? Ein einstimmiges Nein ertönte, und die Zollboote fuhren zurück, um den Vorgesetzten zu berichten, daß der Verfolgte im letzten Augenblick räthselhast verschwunden sei. Inzwischen lag Jani in seinem Versteck, mäuschenstill ; so lange er draußen war, hatte hinter der geheimen Thür die Lunte gebrannt ; das nur dem Kundien auffallende Fünkchen gab ihm die Nlchtuna an; sobald seine Mutter die Thür hinter ihm zugeschlagen hatte, löschte er auch diesen schwachen Lichtschimmer. Er saß , neben der alten Frau auf dem Nanoe lelnes oenen Hafens und beide hörten mehrmals das Sprechen der umberfahrenden Zollwächter, einmal dröhnte sogar der Stoß eines Ruders an ihre uauswano ; aber sie rubrten sich nicht. Neben ihnen lag eine Kiste, welche das Zeichen M. t. No. 605 trua. Als die Verfolaer sich entfernt hat ten, sprang Jani in die Höhe. Nasch, rn . . crr . ein recyelien : yn wenigen clnuren war die Kilte erbrochen und ihr In halt im' Depot ordnunzslos aufgehäuft. Dann wies er auf die Trümmer des Holzes: Mutter, Iröt Kaffet, Itä WöLu.
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koche waö du willst, oder thue, als ov du große Wäsche hättest; in einer bal ben Stunde darf von der Kiste kein Span mehr übrig sein. Ich selbst muß fort zu den Kameraden. Die Alte folgte schweigend seiner AnWeisung. Er selbst aber ging ZU dem wohlbekannten Rendezvous der Kameraden und meldete: Nehmt euch in Acht! Es sind außergewöhnliche Zollaufseher da. Er erzählte, was ihm unter der Brücke Keenet sei. vu I 1 Die Kameraden scbüttelten die Köpfe, und als sie es dem Nyktopulos berichteten, sagte dlezer: Na, der Jani ist ja glücklich durchgekommen, und die Zollpolnei mag sehen, was sie. mit den Schlafmützen anfängt. Wir verlieren nur anderthalb Pfund dabei. Schlimm ist die Sache nicht, aber, befremdlich. Wie kommen die Zollwächter zu so außergewöhnli chen Maßregeln? Sollte die Kiste viel leicht doch etwas Besonderes gewesen sein ? Er kam selbst zum Rendezvous und fragte Jani: Was ist aus der andern Kiste geworden, die du zuerst geholt hast ? Die habe ich nach Anweisung meines Armeniers abgeliefert, sagte Jani. Hm, meinte )!yktopulos, wir müffen doch diesem Garabed Effendi ein wenig auf die Finger sehen. Es ist immerbin merkwürdig, daß bei dem ersten Geschäft, in welches er die Hand steckt, eine derartige Ueberraschung vorkommt. Und er lüpste einen Augenblick seinen Dolch. Damit war die Sache für die Schmgg ler vorläufig abgethan. Achtes Capitel. Aber nicht für die anderen. Van Kerkcs Verzweiflung sich auszumalen, überlassen wir dem Leser. Der erste Schritt, auf den der unglückliche junge Mann verfiel, war der, die Hilfe des Consulats anzurufen. Dort bekam er die Antwort, die er erwarten durfte : Wir wollen Ihnen gern helfen, soweit wir können, aber Ihr Verfahren war ungesetzlich, also haben wir keine rechtlichen Mittel. Die Spitzen sind consiscirt und bleiben es ; das einzige, was wir thun können, besteht darin, daß wir die Milde der Behörden anrufen, um wenigstens einen Theil Ihres Eigenthums zu retten; man wird sich koffentlich damit begnügen, Ihnen eine Straftaxe aufzuerlegen; indessen bleibt abzuwarten, wie viel von den Spitzen noch übrig ist, nachdem sie erst durch die Hände der Effcndis gegangen sind. Ein Viceconsul ging auf's Zollamt, um mit dem Director demselben zu sprechen. Er hatte kaum begonnen, seinen Fall auseinanderzusetzen, als ihm der Director mit einer Art von grimmizer Höflichkeit eine Verbeugung machte und ibn in eine Ecke führte: Schauen Sie her, da liegt der ganze Kram; Sagen Sie Ihrem Schützling, wenn er fünf Pfund giebt, kann er sie alle wiederhaben, wir können sie doch nicht verkaufen mit einer Handbewegung verwies er den Consul auf einen hohen Haufen baumwollener Nachtmutzen. Es fehlen vielleicht eine oder zwei an der Zahl, aber der Verlust wird ja nicht so groß sein. Der Consul machte betreten einen Schritt rückwärts. Herr, was gehen mich die Schlafmützen an; es handelt sich um echte Spitzen, nicht um diese Dinge da! Aber der andere zuckte mit den Achsein. Bedaure sehr, für uns handelt es sich um diese hier persönlich anwesenden Schlafmützen; denn die haben wir gefangen, und weiter nichts. Der Viceconsul kam aus's Consulat zurück und meldete seinem Vorgesetzten: Entweder ist unser van Kerke ein großer Schauspieler oder der Zolldirector ist einer. Hier jammert unser Mann über einen Verlust von einer halben Million, dort zeigt mir der Direktor inen Haufen Schlafmützen, der höch' stens 400 Franken werth ist, und behauptet, nichts anderes consiscirt zu haben. Der Geueralconsul meinte: Seltsam, aber dieser Mann hier mach: mir den Eindruck, als sei seine Verzweiflung aufrichtig ; es Ware indessen interessant, zu sehen, wie sich der beteiligte Armenier anstellt. Geben Sie doch einmal ;u dem Kirkov Effendi Lumpian und sprechen Sie mit dem. Das geschah. Nach einer Stunde kam der Viceconsul wieder und berichtete: Der alte Mann ist ganz zerrüttet vor Kummer und Aufregung ; er stöhnt über seine verlorenen 2000 Pfund, flucht auf das Geschäft, auf die Schmuggler, auf die Zollbeamten, auf seinen Schwiegersohn, der ihn zu der Spekulation verleitet hat: er begriff mich erst nicht, als ich ihm sagte, die . . r r r ff i r . spitzen yauen ncy uoer viaqi in baumwollene Schlafmützen verwandelt. Als er es verstanden hatte, war er kaum überrascht und meuue blos: Ja, ja, die Herren Direktoren werden schon wissen, wo sie geblieben sind. Der Generalkonsul nickte. Ofsiciell baden wir nur. die Auslage c& Zoll directors ; es bleibt nichts übiig. als den jungen vJlaxm darnach zu bescheiden. . Und so eröffnete er Herrn van Kerke: Sie erklären uns. dak Sie ein Spitzen packet von großem Werthe mitgebracht haben, die Zollbehörde dagegen sagt aus, daß sie eine Kiste werthloser Baum n p r iv -v r wou none connscirt yat. I r yre An gäbe richtig, so sind die Spitzen irgendwo zwischen gestern Abend und heute Mor gen gestohlen worden. Das ist das Letzte, worauf sich noch eine Hoffnung .? , m rt .f P M, gründen tlee. mtilcy verfolgen ton nen Sie den Diebstahl nicht, oder viel mehr, Sie können ihn verfolgen, aber wenn Sie den Dieb erreichen wollen. so münen Sie den Schmuggel zuae stehen, und dann werden Ihre Spiken doch consiscirt; Sie erreichen also nichts dadurch. Sie mußten privatim, etwa l t. -' m . r -. i. . f. . viucy einen vseoeimpoilziuen, oen pi$ buben ermitteln lassen und dann ver suchen, was noch aus ihm herauszube 'ommen ist. Außeramtli'ch füge ich hin zu, daß Ihr Compagnon Kirkov Effendi die Ansicht kundaegeben hat, die Spitzen seien auf dem Zollamt selbst beiseite s&püt fctfydjn. Mtt Wnich uqd
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OrleNtkenner muß ich Ihnen sagen, daß ich diese Vermuthung für nicht unwahrscbeinlich halte; als Consul habe ich keinen Anhaltspunkt, um daraufhin anzugreifen ; da muß ich die amtliche Aussage der Zollbehörde für glaubwürdig nehmen, so lange ich nicht direkt das Gegentheil beweisen kann. Erzäh lcn Sie mir doch die Umstände Ihrer Fahrt: Sie waren dabei, als die Kiste auf den Nachen Ihres Schmugglers geladen wurde? Ja, ich stand daneben. Sie sind mitgefahren oder ihm gefolgt?, . . . Gefolgt; anfangs m kurzer Entfernung; nachher verschwand der Schmuggler, wir baden etwa 10 Minuten verloren und ihn dann noch etwa 10 Mi nuten lang vergeblich gesucht; dann kam . u Ci t c c er roieoer ;uin norzcyem uno meldete, er habe sich vor emem Zollnachen verstecken müssen. f . c rr iQavtn ie an oer reue, wo er ver loren ging, etwas Verdächtiges bemerkt, etwa einen Landeplatz, ein verschlossenes Schiff oder dergleichen? ?cur ein Dutzend offener Segelbarken, ' übrigens waren wir so nahe hinter ihm ' drein, daß er nicht Zeit gehabt hätte. an der Stelle seine Kiste abzugeben . oder zu offnen. ! Na, in 20 Minuten kann Manches ' Passiren. m Haben Sie die Kiste gesehen, ' als cr wieoer zu ynen kam? Ja, ich glaubte wenigstens zu sehen, ' daß sie unverändert an der alten Stelle lag. Und dann wurde sie vor Ihren Augen abgefangen? Ja. Kennen Sie Ihren Schmuggler; kön nen Sie ihn herschaffen? Ich nicht, aber mein Begleiter wird es können; der schien mit dem ganzen Wesen sehr vertraut zu sein. Der Consul ließ Herrn Garabed zu sich bitten. Der kam mit betrübter Miene, aber doch mit einer gewissen Fassung, die dem hart Betroffenen wohl ansteht. Er wurde befragt, er zahlte seinerseits den Hergang noch emmal und schloß: Der Schlag ist hart für uns, aber ich würde meinen Verlust gern ver schmerzen, wenn ich nicht die Verant wortung zu ' tragen hätte, daß dieser vortreffliche junge Mann und sein Ge schäftsherr durch uns von schwerem Un glück getroffen sind. Haben Sie die Kiste gesehen, als der Schmuggler wieder bei Ihnen eintraf? Ja, ich glaube es wenigstens; ich habe sie natürlich nicht aus der Nc.be besichtigt, aber ich habe gedacht, sie sei es. Halten Sie es für möglich oder wahrscheinlich, daß Ihr Schmuggler die richtige Kiste unterschlagen hat? Für möglich schon, denn Zeit genug dazu hat er gehabt, für wahrscheinlich aber durchaus nicht. Denn er hat keine Ahnung von dem gehabt, was in der selben war. Er. war blos beauftragt, eme Kiste für uns an'S Land, in ein bestimmtes Kaffeehaus zu bringen. Sie wissen, Herr Geueralconsul, wie das hier gehandhabt wird; man contrahirt mit den Schmugglern, die übernehmen die Lieferung und führen sie in der Regel unbehelligt aus, weil sie ein festes Compagniegeschäft mit den Zollwächtern ha ben. Für mich liegt das ökäthselhafte an der ganzen Sache nicht auf feiten des Schmugglers; denn seine Aussage, daß ein außergewöhnlicher Wachtdienst geübt werde, hat sich ja leider alsbald bestätigt; es liegb vielmehr in dem Verhalten der Zollbehörden; die haben offenbar Kenntniß von dem Vorhandensein eines Werthstückes gehabt. 'Woher ist ihnen diese Kenntniß gekommen? In der That, sagte der Consul, das ist auffallend. Haben Sie, Herr van Kerke, auf dem Schiffe den Inhalt Ihres Collos bekannt werden lassen? Nein, sagte dieser: die einfachste Vor sicht gebot mir, das zu vermeiden ; ich ließ die Kiste wie ein gewöhnliches Passagiergut verstauen, schaute beim Auspacken zu und dachte im übrigen,meine Anwesenheit sei Schutz genug für sie. Irgend ein Spion, sagte Garabed, muß aber doch Wind davon bekommen haben. Und da liegt der Knoten; wenn wir den Weg, auf dem die Behörde aufmerksam wurde, erst erkannt hätten, dann würden wir, so glaube ich, auch nicht mehr weit davon sein, den Verbleib unserer Spitzen zu wissen. Ja, das liegt außerhalb meiner Competenz, meinte der Generalconsul; ich kann Ihnen, Herr van Kerke, zur Zeit wohl kemen besseren Rath geben, als sich einen privaten Detectiv kommen zu lassen und unter Benutzung der Ortskenntniß Ihrer Freunde durch diesen Nachforschungen anzustellen. Haben Sie erst etwas gefunden, was mir einen bestimmten Anhaltspunkt giebt, dann kann ich mich vielleicht zu Ihren Gun sten verwenden. So gingen Garabed und van Kerke wieder ab. Der Generalconsul bemerkte hinter ihm her: Thut mir leid um den jungen Menschen, der scheint da in ein böses Nest gefallen zu sein. Wenn die Levantiner nur nicht mit den Zoll beamten im Bunde stehen! Sein Viceconsul entgegnete: Sie sind ja mit dem Polizeipascha befreundet; könnten Sie nicht einmal bei dem nachforschen, was seine Freunde vom Zollamt wirklich bei der Sache verdient ha ben? Da sagte der Andere: Junger Freund, Sie sind noch nicht lange genug hier; wenn die Türken jene Spitzen gestohlen haben, so hat der Pascha bereits seinen Antheil im Sacke. Nach drei Jahren werden Sie mir nicht mehr solche Frage stellen. Der Viceconsul sagte noch: Warum haben Sie nicht den Schmuggler vor laden lassen? Und sein Vorgesetzter entgegnete: Das würde zu gar nichts helfen. Ihm amtlich die Daumschrauben anzulegen, dazu sind wir nicht befugt, und wenn wir die Türken anrufen, ist die ganze Sache in Händen der hiesigen Gerichte, unser Landsmann aber kann sich mit denen, wie Sie wissen, nicht befassen. Wollen wir aber den Schmuggler blos freundschaftlich bitten, uns klaren Wein einzuschenken, so sind zwei Zvälle möa lich: entweder er weiß wirklich nichts und ist ganz aio abgesaßt voiden,
-."y. can'.i rann cr nicytS lagen; over er vai selbst gestohlen, dann will er nichts sagen. TaS Letztere wird mir übrigens immer unwahrscheinlicher; nach van Kerkcs eigenen Aussagen ficht es so aus, als habe der Schmuggler seine Waare wie ein ehrlicher Schmuggler über das Goldene Horn gefahren und sei damit erwischt worden. Das Einzigc, was vorläufig helfen kann, ist ein tüchtiger Detectiv; dabei bleibe ich. Und dabei blieb auch van Kerke. Er telegraphirte an das Haus Patapouf, meldete kurz das Geschehene, bat um einen Detective, und fetzte sich hin, seinen betrübten Bericht ausführlich zu verfassen., 2lm folgenden Abende kam die telegraphische Antwort: Detective unterwcgö; bleiben Sie da und thun Sie, was Sie können. Ist keine Möglichkeit, die Armenier zur Zahlung zu zwingen? Patapouf." ' Er hatte abermals eine Unterredung mit dem Consul über diesen Punkt; erfuhr aber nur, waö er sich selbst sagen konnte: Kirkov Effendi und sein Schwiegersöhn sind türkische Unterthanen, können also nur durch das türkische Gericht gezwungen werden. Wenn Sie das türtische Gericht anrufen, ist höchstens Eins gegen Hundert zu wetten, daß die Armenier vcrurtheilt werden, eine Waare zu zahlen, die sie nicht bekommen haben, aber Hundert gegen Eins, daß der Gerichtshof Ihre Spitzen für Staatseigenthum crllärt, sie gewissermaßen in 0'N'umnium consiscirt, und dann haben Sie gar keinen rechtlichen Anspruch mehr darauf. Verzichten Sie auf jeden Zwang, ausgenommen gegen den Dieb, wenn Sie ihn haben.So mupte van Kerke sich gedulden. Er hatte in Voraussicht glücklichen Ge lingcns einige Enlpsehlungsbriefe mit gebracht; von denen beschloß cr Gebrauch zu machen; vielleicht, dachte cr, interessirt sich cincr oder der andere crfabrcne Ansässige für meinen Fall und weiß einen guten 3lath zu geben. Außerdcm wollte er die größeren SpitzenHändler der Hauptstadt mit seinem Verlust bekannt machen und sie veranlassen, die Diebe oder die Hehler festtuhalten, wenn sie etwa versuchen sollten, die Spitzen zu verkaufen. So suchte er denn seine Papiere hervor und machte Besuche. Neuntes Capitel. Garabed schlich am Abend des 19. u Achmcd Enendi und fragte mit glück lich naivem Ausdruck: Nun, was haben Sie gefangen? Was machen meine 20 Procent ? Einen Besuch physisch vor die Thür zu werfen, liegt nicht in kürkischer Art, sonit batte es dem Fragesteller diesmal widerfahren können. Der Abschätzer hielt ihm, ingrimmig lächelnd, eine baumwollene ötachtmütze hin und sagte dann : Effendim, zieh dir daZ Instrument über die Ohren ; wenn du Lust hast, kann ich dir noch 99 andere dazu liefernso hält man ordentliche Leute Nicht xum Narren ! Garabed prallte zurück und stotterte: Wie? Wo? Achmcd aber antwortete mit aufrich, tlger Cmpöruna: Fünfhundert von Die sen elenden Dingern haben wir gefangen, weiter nichts, ich bin blamirt bei meinen Vorgeictzten. Der Armenier begütigte ibn und stellte ihm vor : Herr, es ist nicht meine Schuld. Sie können sich denken, daß ich selbst nur in der Hoffnung, einige Hundert Franken zu verdienen, Ihnen einen Wink gegeben habe. WelchenGrund sollte ich sonst haben? Dann fragte cr weiter: Alfo nichts Werthvolles gefangen? Waren Sie dabei, als die Kiste geöff riet wurde? Nein, sagte der Abschätze?; der Herr Director hat iie m sein Zimmer brin gen lassen und hat sie dort im Beisein des Herrn Secretars geöffnet; Beide waren in heller Wuth, als sie herauskamen. Die Kiste blieb im Zimmer, und erst am andern Tage wurde ihr Inhalt bekannt. Hm, meinte Garabed, sind Sie sicher daß die Wuth auf richtig war? Von Abends zehn bis Morgens elf Uhr kann sich manches ändern, auch der Inhalt einer Kiüe. , lfforttetzung solat.) i? t Cures 4 Rernoves Tanf Sunburn, Bee 8tlns3v Mos qulto and All incoct CItoCf nspio, cioTariT, Hrncra, EIrti-asria, ca.d ever sorra oscüi tlerr'-.rz, pociü'rcly cujud. cn Vzo eozi CHiccio ca witioci leaviaj o ccsr, t7 TZor? Oi-ifanoat. rnco C3ct3., COcta. cd Cl. At drurl3 er Irr rr.'u The HopTill TTanTff Co., 1."ot7 licafion, Conn. Littie "ov k-i.uti3T Eic-ncacco, oyspejxa, biHouaneta end esostigatioa fcavo no cqvul. 5c I uun xiiioicuu tu fcc.t. Wenn Sie den besten, reinsten und stärksten s?5 g! Backpulver, 0täng powder,) QgttüCttt (flavoring extracts) und Gewürze, AllkS rein und unvrrfälscht haben wol len, dann fragen Sie räch H. F. S8LLIDATS Waaren nnl zedranchen Sie keine andern. 6. 8 5 100 Slid Prnnsylväuia Str. Indianapolis, Ind. IZ7 Ztsttzzeschast in Wichita, Kan.
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