Indiana Tribüne, Volume 10, Number 318, Indianapolis, Marion County, 6 August 1887 — Page 2

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Zndiana Tribüne.

Erscheint Itjsiä d S St gs D' H,4,lw9 .littst- teilet durch fcm Zrlgiri ' CiBtl pit QoQ, bit Conmtajl riltatfl5 f istl ptx Boch. VitM isfasacm 1 Sistl. Cn 99? Bi!3'.2t in Bcrai!!ija;iaaa I' F" Si4. Of See: 120 JO. Mv!audSr. Indianapolis, Ind.. 6. August 1387. Der artosselkäfer in Deutschland. Herr Konrad Kröner, ein am unteren .Rhein ansäsiiger Grundbesitzer, der einen großen Theil seiner Zeit dem SW? dium der theoretischen und praktischen Landn?irthschast roidmet, har es unlängst zu Stande gebracht, daß sew Name jetzt in ganz Teutschland in Verruf gerathen istHerrn Kröners Steckenpferd war das Studium der Entomologie. Er hatte von den berühmten Kartoffelkäfern in Amerika gehört und wünschte mit ihnen persönliche Bekanntschaft zu machen. Zu diesem Zweck schrieb er an einen in der Nähe von Minncapolis !n Minnesota ansässigen Freund und bat in, ihm einige Kartoffelkäfer zu schicken. Die Aufgabe war nicht schwer zu lösen. Der Freund ging einfach auf das nächste Kartoffelfeld, ließ eine Staude durch seine Hand gleiten und behielt in seinen Fin gern mindestens ein Dutzend der gefräßigen Käfer. Er packte sie in eine mit Luftlöchern versehene kleine Schachtel, fügte etwas Kartoffelkraut hinzu, damit sie untenvegs nicht zu hunaern brauchten und schickte sie dann auf die Reise über das Meer. Zu Herrn Kröners großer Freude gelangte die Sendung in ausgezeichnetem Zustande an seine Adresse. Er widmete den Gästen aus dem fernen Welttheile eine sorgfältige Pflege und brachte sie sogar in'ö Freie, in sein eigenes Kartoffelselb, um ihre Sitten und Gebräuche" besser studiren zu können. Es gewährte ihm einen Hochgenuß, zuzusehen, roie die Käfer verfuhren, wenn es sich darum handelte, ein ganzes Kartoffelfeld zu ter stören. Auch die Fortpflanzung der kas fer wurde von ihm mit großem Interesse verfolgt. Herr Kröner hielt gewissenhaft ein Tagebuch über seine Erfahrungen und Erlebnisse, und nach einiaer Zeit hatte er es zu Stande gebracht, daß er in einer Zeitschrift einen sehr gelebrtcn Artikel über die amerikanischen Kartoffelkäfer veröffentlichen konnte. Der betreffende Artikel erregte unter den Fachgenossen des Mannes förmlichen Neid. Der Gelehrte war überglücklich, seine Freude dauerte jedoch nicht allm lange. Der Winter war vorüber, und in der Nachbarschaft begannen bald darauf wieder die Kartoffelfelder zu grünen. Leider waren die Nachbarn von dem Aussehen derselben durchaus nicht erbaut. Jede einzelne Kartoffelstaude war mit gefräßigen Käfern bedeckt, welche in kurzer Zeit die ganze Ernte zu vernichten drohten. Man wußte, daß Herr Kröner sich auf Ungeziefer allerlei Art verstand, und brockte ihm einige Exemplare der Käfer, welche in den Kartoffelfeldern der Nachbarn so große Verwüstungen anrichteten. Stolz auf seine Kenntnisse erklärte er, es sei der amerikanische Kartoffelkäser, den er aus wissenschaftlichen Gründen aus Amerika selber importirt habe. Mit dieser Erklärung war freilich den Nachbarn nur wenig geholfen. Ihre Felder wurden von den gefräßigen Käfern in einer solchen Weise zugerichtet, daß keine Aussicht mehr auf eine auch rnn halbwegs anständige Ernte vorhanden war. Viele Kartoffelfelder wurden durch die Käfer überhaupt ganz und gar zerstört. Jetzt ist Herr Kröner von mehreren seiner Nachbarn auf Schadenersatz verklagt worden. Sie behaupten, eö sei seine Schuld, daß ihre Kartoffelfelde: von den schrecklichen Käfern zerstört worden seien, und daß man ihn verantwortlich hälteu müsse, weil er diese Kartoffel? ptt in Deutschland eingeführt habe. Der Proceß gegen den Angeklagzen ist noch nicht lU Ende. Es wird viellekckt au ch schwer sein, ihm mit einem Vararaphen deS Strafgesetzbuches auf de? !eib zu rücken. Gegen den Tonnenstich. In New Nork wurde dieser Taat de. Glasmaler Thomas McNamara vom . Sonnenstich oder Hitzschlag befallen. Man brockte ibn nack dem osvital an der Ehambersztraße, wo ihn die HospitalärUe sofort in Behandlung nahmen. Sie sahen ein. daß der Mann rn sebr an Vollblutigkeit litt, und versuchten eö an iym mit vem Aöerlajsen, welches seit lanaen Safiren in d?r ,hV,'miVf., NN-s y" mJ y - - - - w - - --r w -w Mt.viVjWyVtl Vll nur in den äußersten Nothfällen ange: wendet wird. McNamara ist ein großer, fettleibiae, Mann. Er wurde von der qroften Hitze :;t t -it r ,V um Uligcillyr ijaio sicoen Uhr Abends - .ij n j- r r uuciumiiiyi, ui et 1119 aus einem ut)Tbool befand, um von seiner Taaesarbei nach Hause zurückzufahren. Als man ihn in das Hospital brachte, wand er Nch in Nrampsen, die vorausletzen ließen da er bald sterben werde. Seine Tem , r, i 0 , perarur uanv aus 103.8 ojraö. cti Arzt, welchem der Fall zur Behandlung unterbreitet wurde, Dr. Lute Wedekind, faßte den Beschluß, dem Manne zur Ader iu lassen. Seine Gehilfen machten sich sofort an die Arbeit, und es gelang denselben, dem Kranken Zuerst sechs Un:en Blut ab:u, " zapfen, die fast so schwarz aussahen, wie . Urne. vojo rnccgie ncy ein rooyltya tiger Einfluß bemerkbar. Die Krämpf hörten auf, und im Allgemeinen macht sich sofort Besserung geltend. Seine Temperatur nabm ab. und er fina an wuder aufzuatbmen. Die Aer,te im oöpital faßten nun den Beschluß, dem Kranken noch secüs weitere Unzen Blut zu entziehen. Als dieses geschehen war, erlangte der Patient sein Bewußtsein wie der und konnte in einigen Tagen als ge, heilt auS dem Hospital entlassen werden. Man hegte anfänglich die Befürchtung, ins Leiden siti i?e5rmenvSnduri

umMindetN werde, toa) trejtaitgre naotc: selbe glücklicher Weise nicht. Ein ahnlicher Fall wurde in dem Hospital auf dieselbe Weise behandelt. Ein Mann war auf dem Park Place in der Nähe des Broadway besinnungslos zur Erde gestürzt, und die Hospitalärzte untenvarfen ihn derselben Behandlung. Es war der 35 Jahre alte Grocer John McGinneß, dessen GcfchäftSplatz sich in No. 45G wcstl. 35. Straße befindet. Sein Fall war nicht so schlimm, wie derjenige McNamaras, obgleich er durchaus nicht als gefahrlos bezeichnet werden konnte. Als man den Mann in das Hospital brachte, befand er sich in hefti, gcn Krämpfcn, und die Temperatur sei: nes Körpers hatte die Höhe von 107 Grad erreicht. Es war etwa 3 Uhr Nach: mittags, als er in dam Hospital anlangte und dem Dr. Wedekind zur Behandlung übergeben wurde. Derselbe ließ ihm, durch seine früheren Erfolge in diese, Hinsicht ermuth:gt, sofort zwölf Unzen Blut abziehen. In einer stunde hatte der Mann wieder sein Bewußtsein erlangt und konnte sich mit seiner Umge bung auf eine intelligente Weise vcrständi, gen. DaS Princip, auf Grund dessen Dr. Wedekind und seine Genosten gehandelt haben, ist klar genug. In ihren Augen galt eö vor Allem, den durch die TageSKitze gestörten Alutumlaus wieder herzu? stellen. Durch daS Aderlassen wurde eine Verdünnung des BluteS sowie eine Entleerung der überfüllten Venen her beigeführt, und dies war der alleinige Grund, daß die Patienten wieder ordentlich durch die Lungen athmen und auf diese Weise ihrem Blute die nothwendige Menge von Sauerstoff zuführen konnten. Bei blutarmen Patienten wäre eine derartige Behandlung natürlich von vorneherein verboten. Wie man Affen fängt.

Ein Reisender, der kürzlich von Aspin? wall nach den Ver. Staaten zurückgekehrt ist, erzählt folgende interessante Geschichte über die Art und Weise, wie die Eingeborenen im Innern der Meerenge von Panama Affen fangen : Fast alle Affen, die man in den Ver. Staaten zu sehen bekommt, kommen aus Gorgona her, einem kleinen Dorse, welches lich halbwegs auf der Linie der Pa nama'.Eij'enbahn besindct. Die Einmoh ne? dieser Ortschaft sind zumeist eingeborene Neger, denn kein weißer Mann würde es in Gorgona auch nur einen Monat lang aushalten, ohne jeden Tag tüchtig Whiskn zu trinken und beinahe fortwährend Chinin zu schlucken. Die ganze Gegend ist sumpfig und mit einer ünßerst üppigen, tropischen Vegetation bedeckt. -Zur Nacht erhebt stch ein dicker, steberschwangerer Dunst aus der Erde und hängt über dem Walde, wie eine Wolke. Diese Gegend ist daS Paradies der Affen. Sie ziehen truppweise durch den Wald umher, geführt von einem älteren Affen, der unter ihnen die Stellung eines Kö? nigs einzunehmen scheint. Haben die Menschen von der Ankunft der reisenden Affentruppe" Kunde erhalten, dann begeben ste sich gleichfalls in hellen Haufen in den Wald und machen auf die Affen Jagd. Ihr Plan ist ehr ein ach. Sie schneiden in eine Eocosnuß ein Loch, das roß genug ist, um die Pfoten eines Afen durchzulasscn. Die Nuß wird inwendig ausgehöhlt, und in das Innere wird ein Stück Zucker gethan. Dann bindet man tin Stuck Bindfaden an der Nuß fest und legt sie den herannahenden Affen direct in den Weq, worauf sich die Jäger im Waldesdickicht verbergen. i ,, k i Zlleranmllcy nno ote Assen icyr neualerige Thiere. Bald genug sehen ste die u r sri . einsame ocusnun. im iraie uno tu Un herbei, um dieselbe gründlich zu untersuchen. Es ist ein curioser Anblick, wie ste von den Bäumen schnatternd herunterklettern, um stch die seltsame Ge schichte" ordentlich anzusehen. Es dau ert nicht lance, bis ste herausgefunden haben, daß sich im Innern der Nuß ein Stuck Zucker besindct. Einer der Kühn sten und Gierigsten steckt nun eine seiner Psoten in die Nuß herein, um den Zucker herauszuholen, und umschließt denselben so fest, wie er kann. Jetzt aber ist seme Faust so groß, daß er ste nicht mehr aus dem Loche herausziehen 5ann, wenn er den Zucker Nicht wieder fahren lassen will Daxu ist er aber xu aieria. Er hält den Sucker fest, koste es, was eö wolle. Die schlauen Neger ziehen nun von lhrem verstecke aus an dem Bmdsaoen so lange. bis Nuß und Asse in der Nähe ihres Hmterhalts angelangt sind. Unterdessen wundern stch die andern Assen, waS mit ihrem Gefährten loS ist. Sie eilen sämmtlich herbei, um zuzusehen, wohin ti eigentlich mit der Pfote in der Eocosnuß gezogen wird. Sie drängen stch um ihn herum und schnattern und gejtlcull un nach Herzenslust. Dies ist die richtige Zeit. Die Neger haben vorsorglichem großes Netz bereit, gehalten, und breiten dasselbe um die nichtsahnenden Affen aus. Ehe ste stch itres Schicksals versehen, besinden stch die unglückseligen Opfer ?hrer Neugicrde in der Gefangenschaft und müssen es stch ruhig gefallen lassen, daß sie Stück für Stück aus den Maschen des Netzes gelöst und späterhin verkauft werden, um nie wieder die grünen Wälder ihrer Heimath zu sehen. Es ist durchaus keine Seltenheit, daß stch in einem einzigen Netze 20 bis 30 Assen fangen lassen. Sie werden von den Negern den Angestellten der Pana? ma-Eisenbahn verkauft und gelangen durch Zwischenhändler weiter - auf den amerikanischen Markt,bis über ihr Schick sal endgiltig entschieden ist. Wahl in Strbburg. An Stelle des verstorbenen Protestlers Kable sollte in Straßburg ein neuer Reichstagsabgeordneter gewählt werden. Die Protestler stellten aber diesmal aar keinen Eandidaten aus. Als Candioat der Autonomisten", d. h. derjenigen Partei, welche die provinciale Selbstständigkeit Elsaß-Lothringens unter deutscher Oberherrschaft anstrebt, fungirte wieoer der Rechtsanwalt Dr. Petri. Obgleich derselbe erklärte, daß er das deutsche Neich anerkenne, war er einem Theile der aus elngewanderten .Natlonale52ö nichlUViMsig NU2. JDjtfe

nominirten den FelvmäiZchall'Moltke. ' Bei der Wahl wurden 10,630 Stimmen abgegeben, darunter 2936 weiße Zettel. Petri erhielt 6474, und Moltke nur 1163 Stimmen. Ueber dieses Ergebniß schreibt die Franks. Zeitung: Zum ersten Male wird als Vertreter der Stadt Straßburg ein Mann imReichStage erscheinen, der vor der Wahl offen erklärt hat, daß er die Zugehörigkeit der Rcichslande zu Deutschland b e d i ugung.Slos und ohne Hintergedanken anerkenne und entschlossen sei, das ihm zufallende Mandat zum Wohle

der Etadt, des Landes und der vt t ch 1 3 auszuüben. Das ist die erfreulich ste Seite der in der Hauptstadt des Elsasses, in der Stammburgder Protcstpartei vollzogenen Wall. Ä)ie Frage, ob es der Protestpartet möglich gewesen sein würde. das Straßburger Mandat zu behaupten, ,st eme muszlge; me Zahl der welszen Zettel und die Ziffer der Stimmenenthalwnaen beweisen, daß zene Partn noch ,mmer stark ist, aber es ist auch gewiß, daß die Eandidawr Petri in ihren eigenen Reihen Anhänger gefunden bat. Die Zunahme der mcht protestlerischen Stimmen beweist daS; am 21. nevruar hatte Petri als alleiniger Candidat 6307 Stimmen gegen 8281 protestlerische, diesmal wurden insgesammt 7637 antlprotestlerlsche Zettel abgegeben, was Angesichts des Umstandcs, daß die Zahl der Stimmberechtiaten etwa 17,000 beträgt, von Bedeutung ist. Nicht minder erfreulich, als die Wahl Petris ist das Fiasko der deutschen Ultras, die stch durch die Vemonstration der Candioatur Moltkes unter dem Vormunde, Klarheit in die ParteiVerhältnisse bringen zu wollen, ein Relief u eben versuchen. Die Klarheit haben ie letzt, sse ist für sse eine aeböriae BlaII Hl w mage, denn eö ist ihnen trotz des LärmenS. und Werbung, trotz tos hochangesehenen Namens, den ste als Schild für ihr kindisches Treiben mißbraucht haben, nicht r c' r t einmal gelungen, aucy nur o:e azsre oer altdeutschen Stimmen zu gewinnen. Wenn man bedenkt, daß im Jahre 1334 der alt- j deutsche Candidat Rechtsanwalt Leiber LS60 Stimmen erhalten hat und daß die Zahl der Eingewandert! seitdem gewiß um etliche Hunderte gestiegen l t, so ve? darf es keines Wortes mehr darüber, wie jämmerlich daS Resultat einer lärmenden Agitation ist, die mit 1163 Stimmen abschließt. Sollte es übrigens wahr sem, was man der Karlsr. Ztg." geruchtweise meldet, daß Feldmarschall Graf Moltke durch ausdrückliche Ablehnung seiner Eandidatur gegen den Mißbrauch seines Namens protestier habe, so würden stch die Faiscure dieses Streiches auch noch einer groben Täuschung schuldig gemacht haben, welche die Schande ihrer Niederläge vergrößern müßte. Eine Krone vergeben. Sehr nüchtern ging eö nach den SchildcrungcneinesCorrespondentenderKöln. Ztg." bei der feierlichen" Gelegenheit it, als die bulgarischen Abgesandten dem Prinzen Ferdinand die Krone anboten. Die Kone" beschränkte stch auf ein Wahlprotokoll in perlweißem Leder aus August Kleins Laden in Wien mit eigenS angefertigtem bulgarischen Wappen. Von der Station Dürnkrut, änderthalb Eiscnbahn-Stunden von Wien an der Nordbahn gelegen, fährt man auf ebener staubiger Straße etwa eine Stunde weit bis zum Schlosse Ebenthal, einem einstöckigen, ziemlich ausgedehnten Renaissanccbau, welchen ein Wallgraben auf der Vorderseite und klafterdicke Frontmauern als aus einer älteren Feste hervorgewachsen erscheinen lassen. Die Flügelbauten umfangen einen schmucklosen rechteckigen kiesbestreuten Hof und rückwärts schließt stch ein Park an das Schloß. Kein Festschmuck unterbrach den Eindriick der Nüchternheit dieses fürstlichen Landsitzes in reizloser Ebene. Es ist bezeichnend für König Ludwig PhiliPpS Tochter Clemcntine von Orleans, die Mutter der drei Prinzen EoburgKoharv, daß ste dieses Schloß, in welchem stch das Auge an keinerlei Natur schönheiten, wohl aber an der Ergiebig keit deö überaus fruchtbaren Bodens erfreuen kann, zu ihrem LieblingSstd erkor. Ebenthal gehörte schon dem Großvater deS Prinzen Ferdinand, Ferdinand dem Aeltcrn, der die Erbin der ungarischen, sehr reichen Magnatenfamilie KoHarn heirathete, serber ungarischer Magnat wurde und den Namen EoburgKoharv annahm. Dessen Sohn August von Eoburg legte jedoch den Namen Koharv wieder ab, vermehrte das Familienvermögen sebr bedeutend sowohl durch eigene Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit als durch seine Heirath mit König Ludwia Philipps Tochter. Der dritte Sohn dieser Ehe, Prinz Ferdinand, soll wie Vater und Mutter ungeachtet seiner jungen Jahre schon ein sparsamer Herr sein. Außerdem wird ihm eine gewisse bürgerliche Klugheit als coburgischorleanistischcö Erbe zugesprochen. Sein Kopf erinnert lebhaft an den bekannten Virnenkopf Ludwig Philipps. In militärischer Hinsicht sowie nach der Seite der Seite der Phantasie soll seine Begabung Tr nr . r in. geringer sem. vscin juicscn iji mn unbedingt einnehmendes, jedoch soll er in I neuester Zeit als ernstlicher Thronbewerber mehr Sicherheit gewonnen haben. In seiner Sprachweise erinnert die sehr häufige Einschaltung der Worte : Das ist eö" daran, daß seine Muttersprache die französische ist. Am wenigsten ent spricht das Wienerische, dessen er sich UN ter Umstanden bedient, dem sonstiaen Eindruck seines Wesenö. AlleS in allem genommen wäre der Prin, in Ebenthal vielleicht kein übler Fürst für daS fried liebe, lvarsame Volk der Ackerbauer am Balkan, welches sich vor allem Ruhe wünscht. Oom Jnlande. Die berühmten SandLotS in San Francisco eristiren nicht mehr. Die Stadt hat ste mit Klee besäen lassen. Kcarney ist jetzt Eigenthümer eines fried lichen Jntelligenz-ÄurcauS. In K a n s a 3 herrscht eine fürchterliche Dürre. Seit dem 4. Juli ist dort nicht ein Tropfen Regen gefallen, end die Weizen- und Welsch korn-Ernte ist in Folge dessen fast gänzlich zu Grunde gegangen. ' ' Jetzt wollen andere Ame rikancr dem Vussalo Bill in Europa Eoncurrenz machen. Von New Vork ist küuliS ele GckAösö .v9?boiz.L?-

diätier, Mcrkcaner u.s.w. nebst Pomeö, Büffeln und ähnlichem Zubehör nach England abgereist. Der Unternehmer ist Merican Joe," ein bekannter tollkühner Neiter, Jäger und ehemaliger Soldat. Er wird zunächst in Liverpool Vorstellungen geben.

Unter einer grauenhaften Anklage ist dieser Tage in dem Orte Zanesoille, Ohio,die Frau eines gewissen Howard Smoots verhastet worden. Sie steht in dem dringenden Verdachte, ihr ! eigenes, dreijähriges Kind vergiftet zu ' haben. Bei der Untersuchung fand der Eoroncr im Magen des Kindcö mehr Pariser Grün vor, als zur Vergiftung nothwendig war. Zwei andere Kinder der Frau sind während der letzten zwei Jahre gleichfalls plötzlich gestorben. Ueber ungetreue Sheriffs wird aus Svringsield in Illinois bcrichtet: Die Prüfung der Bücher des hiestgen Sheriffs ergab, daß Sheriff Gibson und drei feiner Vorgänger das Eounry im Ganzen um 24,000 benachtheiligt haben. Es hat stch herausgestellt, daß sie mit der Polizei unter einer Decke steck ten und daß ungesetzliche Verhaftungen von Vagabunden, für deren Festnahme jedesmal ö0 Cents vom County bezahlt wurden, in Menge stattfanden. So wurden z. B. dem Sheriff Malone wah- . rend seiner dreijährigen Amtszeit 1L33 ' solcber Landstreicher überwiesen. Beim Baden in der Nähe des alten eisernen PierS in Eoncn Jslans verstelen zwei Dameu, welche sich später weigerten, ihre Namen zu nennen, vor Schrecken über die hohen gegen das Ufer anstürmenden Wogen in Convulstonen und wurden z?on dem als Lebensretter" angestellten I. Johnson gerettet. Derselbe rettete auch eine andere junge Dame Namens Christine Flemminc), welche aus Schreck darüber ohnmächtig geworden war, daß sie glaubte, ihr Vater, d?7 ziemlich weit iu's Meer hinausgcschwom men war, sei ertrunken. Es bedürfte der Hilfe eines Arztes, um die jirnge Dame, deren Vater unversehrt war, wieder zum Bewußtsein zu bringen. Eine reizende Sommergeschichte wird aus Sumter in Georgier gemeldet. Der dort wohnhafte Major Black hatte eine Guinea-Henne, welche absolut brüten wollte, trotzdem dies nicht im Plane ihres Eigenthümers lag. Sie machte mehrmals den Versuch, sich ein Nest herzurichten, wurde aber jedesmal davon verjagt und das Nest wurde zerstört. Man konnte es der Henne ansehen, daß ste sich diese Grausamkeit sehr zu Herzen nahm. Als ihre Bckümmerniß den höchsten Grad erreicht hatte, eilte sie zum Brunnen, flog auf den Rand desselben und stürzte stch dann mit verzweiflungsvollem Gackern in daS Wasser hinab. Als man sie herauszog, war ste schon eine todte Leiche". Vassar College, die berühmte Hochschule für Mädchen, ist bekanntlich von dem reichen Bierbrauer Matthcw Vassar, der im Jahre 18G3 starb und dem Institut $778,000 zuwendete, gegründet worden. Die Mädchen in Vassar College glauben nunwar an Tempcrenz, aber ste halten auch das Andenken an den czuten Brauer Vassar in Ehren. Als neulich ein ProhibitionsAgitator in Vassar einige Traktätlcin zurückließ, in welchen das Biertunken als Laster verdammt wurde, schrieb eines der gescheidtcn Mädchen von Vassar aus daS letzte Blatt eines solchen Traktat: leinö: lind wär' es nicht um'S Vier, Wir wären gar nicht hier." In Utah wird jetzt ein wichtiger Schlag gegen die Mormonen geführt. Der BundcSanwalt für das Territorium hat auf Grund des Gesetzes, welches den Kirchen in den Territorien verbietet, mcbr als $50,000 Werth Eigenthum zu besitzen, und auf Grund des Edmunds - Tuckcr - Gesetzes, welches die Entkorperung der Kirche der Heiligen vom letzten Tae nnd die Enteignung derselben zum Besten deS Freischulcn-FondS befiehlt, eine Klage gegen die Verwalter und Dircctorcn der Mormonenkirche auf Entkörperung dieser Kirche. sowie aus die Abwickelung, ihrer Geschäft eingereicht. Er verlangt zugleich die Einsetzung eines gerichtlichen Einnehmers und die AuSlleferung all:r der Kirche gehörigen Bücher, Vesttztitel, Wertpapiere und Urkunden. Dieser Antrag wird am IS. September zur ersten Verhandlung gelangen. Der berühmte Erfind er John Ericson wurde am 51. Juli 84 Jahre alt. Er ist immer noch so rüstig, wie vor einem Viertel-Jahrhundert, und ar? beitet noch ebenso cisrig, wie früher. Sein 5cben ist aenau aercaelt. Seit seinem 40. Jahre läßt er stch 20 Minuten vor 7 Uhr wecken, badet sich im Winter m kaltem Wasser, wie es auö der Wasserleitung kommt, im Sommer in mit Eis " 1 l cr sT 2s. CIJ. i.". . . aogelumlem -uu, mi iuj uwjuij uvreiben, macht vor dem Ankleiden gmnnastische Uebungen durch und nimmt um 9 Uhr ein aus Thee, Eiern und grobem Brot bestehendes Frühstück und um A Uhr Nachmittags die unabänderlich aus Carbonade und Steaks, etwas Gemüse und grobem Brot bestehende Hauptmahlzeit em. Dazwischen und nachher arbcitet er bis 10 Uhr Abends ; von 10 Uhr bis Mitternacht geht er spazieren, wenn das Wetter es irgend zuläßt. Ueber sein Thun und Lassen sührt er ein genaues Tagebuch, in welchem er taglich eine Seite auösüllt. Der Jndianer-Commissar in Washington hat an seine Special-Agen-ten kürzlich in Bezug auf die Uebcrweisung von Landparccllen an Indianer auöführliche Jnstructionen versandt. Der Agent Howard von der Crow-Neservation in Montana hat die Weisung erhallen, sich nach dem betreffenden, am II. April 1832 vom Congreß ratistcirten Vertrage

zu richten. In )emas;kelt dieser Vercinbarung erhält jeder Indianer außer der. im Gesetz vom 3. Januar d. I. angegebenen Anzahl von Ackern ein gleich großes Weidcgebiet. Jeder Familienvater ist demzufolge zu 100 Ackern Feldund ebenso viel Weidegcbict berechtigt. Wenn ein Indianer mehrere Frauen hat, so wird die erste als die gesetzliche Ehegenossin des .Betreffenden betrachtet, der Gatte crbält kein Terrain. In Fällen, wo' Indianerinnen stch mit Indianern verbeiratketcn,später abcrvon den Letzteren yai indlanjlcher Sitte schieden wvr X.

den, t'rhZlt die rau, t's sjawpi vet js milie, eine Landparcelle, und außerdem kann sie für jedes unter ihrer Obhut stch befindende Kind Land auswählen. Die Winnebago-Jndiancr in Nebraska, sowie die Silcv:Jndiancr in Orcgon erhalten ihr Terrain auf Grund des Gesetzes vom 8. Februar d. I. Im Uebrigen gelten für sie die gleichen Bestimmungen, wie diejenigen, von denen im Obigen bis Rede Vom Auslande. Man schreibt aus Wien den 14. Juli: Mit der Vcrurtheilung Daniel Baruchs zu 5 Jahren schweren Kerkers und seiner Genossen ist ein großer und reicher, aber gewissenloser und gemeinschädlicher Heereslieferant beseitigt worden. Daniel Aaruch hatte Jahre hindurch für die österreichische Hecreöocr walttmg in Bosnien Mehl von geringercr Güte, als vertragsmäßig ausbedungen und befahlt wurde, geliefert, einer fcits mit Hilfe von fechS Neben-Baruchs, andererseits im Einvernehmen mit leichtfertigen oder beeinflußten Beamten der Militärverwaltung. Er wurde dabei in wenigen Jahren Millionär ; der unaebildete und unsittliche Mann errang sich eine gesellschaftliche Stellung, er sah in sei nem Hause hervorragende Vertreter der bosnischen Landesrsqieruna ni Gast und

würde vielleicht noch lange sein Treiben haben fortsetzen können, wenn nicht emcr seiner Helfershelfer aus Rache über die vermeintliche Verkürzung seines Antheils i am Nanbe die Anzeige erstattet hätte. Daniel Varuch ist nicht der erste und nicht der einzige, welcher m Bosnien auf aebeime Art zu Neicktbum aelanot ist. Jn dieser Hinsicht hat oie Geschichte der Veletzung und Verwaltung Bosniens durch Oesterreich nur zu viele der dunkeln Punkte auszuweisen. Allem seit Herr v. Kallay Minister für Bosnien geworden, darf daselbst die Eorruption nicht mehr irr - s ' so rea uno sazamios yervortreten, uno es wäre im Interesse Oesterreich:Ungarns zu wünschen, daß nicht nur Herr v. Kallan, sondern noch mehr der gemeinsame Kriegsminister mit der Eorruption strenge in's Gericht ginge. Nach den Verstcherungen der Vertheidiger hat Daniel Varuch nichts Strafbares gethan, sein Vorgehen sei ein ganz gebräuchliches gewesen. Diese Art der Vertheidigung für den einzelnen ist im Grunde eine Anklage gegen alle. In der That ist der Getreideund Mehlhandel in Oesterreich-Ungarn, wie leider auch anderwärts, wo gründsatzlose Spekulanten das Geschäft an stch gerissen haben, nicht mehr ein Handel, sondern eine Industrie und zwar eine Mischungsindustrie. Es wird gemengt und gemischt und so minderwcrthige, fehlerhafte, vielleicht gar verdorbene Waare hochwcrthig und vcrkaufsfähig gemacht. Durch Mischungen ließ Daniel Varuch aus billigem Mehl theures, aus Gerstenmehl Weizenmehl machen, zuweilen mischte er auch nicht, vielmehr bestellte er bei den Vermittlern der Pester Mühlen Wagenladungen von Weizenmehl No. 6 unter der Bedingung, daß dieselben auf allen Säcken mit Plomben für Nr. 5, die bessere Art, versehen sind. Hiergegen hatten jene Vermittler nichts einzuwenden, vielmehr erfüllten sie diese Beoingung und erklärten vor Gericht, daß ein solcher Vorgang sehr häusig vorkomme und ziemlich usuell" sei. Wo der Handel solche Anschauungen von Geschäftöehre hegt und bethätigt, da sollte ein so großer Verbraucher wie die HeereSVerwaltung doppelt argwöhnisch sein oder besser den Bedarf unmittelbar b?lm Erzcugcr bestellen. JnG era wurde am 11. Juli der ehemalige fürstlichreußische Oberlieu: tenant Ferdinand Horn begraben. Horn, der im Alter von 35 Jahren starb, ist vielleicht der letzte überlebende reußische Soldat gcwescn,dcr die sogenannteHarraer Schlacht mit erlebt hat. Unter der Harraer Schlacht verstand man im Volksmunde Thüringens und dcSVoigtlandcö ein bcklagenS'ocrtheS, blutiges Ereigniß auS den L0cr Jahren dieses Jahrhunderts. Der damals regierende Fürst von Loben stein'.EberLdors, Heinrich XXII., wollte, daß die Bauern in seinem Ländchen in die Feuerversicherungen gehen sollten. Die gutgemeinte Absicht wurde durch ungelchickte Maßregeln dem Landvolk, daS stch darüber die wunderlichsten Vorstellungen machte, verdächtig ; es kam zu Beschwerden, Unruhen und schließlich zu einem blutigen Zusammenstoß zwischen dem reußischen Militär und den Bauern bei dem Dorfe Harra im Lobenstein - Ebersdorf'schen, bei welchem eine Anzabl Bauern, auch ein Vauernmädchen, erschossen wur den. Der Commandirende der Solda ten, Hauptmann oder Major Mondorf, erschoß sich kurz darauf. Er hatte den Befehl zum Feuern gegeben. Aus London wird berichtet: Der Prinz von Battenberg hat bei seiner Hochzeit mit der Prinzessin Beatrice nicht lallein Liebe und Treue geschworen, er verpflichtete sich auch, m den (Gemächern seiner Gemahlin, sowie in jenen seiner Schwiegermutter auf die Cigarre zu verlichten. In dankbarer Anerkennung diefer Entsagung haben die hohen Damen den Prinzen mit einem .Rauchzimmer überrascht. Dasselbe hat die Form emeS Jeltcs, ist ganz mit türkischen Shamls überspannt den Mittelpunkt bildet eine mannshohe, imitirte Tabakpflanze, aus deren Blüthen dicht gedrängt die feinsten Havanna-Eigarren hervorgucken. Statt der Erde ist der Topf mit türkischem abak gefüllt, ringsum sind niedere Dloans angebracht, m deren Rückenlehnen kunstgerecht eine Sammlung der präch. tigsten Pfeifen und Cigarrenspitzen ein gesugt zst. mSCSSSSSSSSSSSi MSSSSSSS ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Xiwspapar Advartising Dixrvau, 1O Spruoe Lt., New York. rad lOeUb Ist ICO-Pcc

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