Indiana Tribüne, Volume 10, Number 317, Indianapolis, Marion County, 5 August 1887 — Page 3

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Zu schlau. Ein Vebettibild au dem Morgealande. Von EmilBudde. (Fortsesung.) Fünftes Capitel. Herrn Garabed Speculatians Hochzeit war äußerlich glatt und pomphaft der laufen ; innerlich hatte es nicht an einigen kleinen Haken gefehlt. Er hatte das Heirathsgeschäft mit vollem Bewußtsein angetreten; dem entsprechend acceptirte er auch die etwas versauerten Mienen seiner Schönen sie war die zweite Tochter von fünfen und hatte drei jün ?iere vor sich in den Hafen einlaufen eben mit Gelassenheit und machte seine Brautbesuche als gefaßtes Opfer lamm. Aber er war kein Mann, der sich mit bloßen Versprechungen begnügte: am Tage vor der Hochzeit, wo das Haus Lumpian ihn dringend erwartete, blieb er unversehens aus. Man schickte zu ihm und ließ fragen, ob er unwohl sei ; die Antwort kam zurück: Herr Spcula tian befindet sich vortrefflich, aber er wünscht Herrn Lumpian zu sprechen, ehe er kommt. Die Braut schickte ein liebenswürdig befehlendes Billett: Mein Schatz, ich er warte Dich, ich erwarte Dein Bouquet; Du mußt sogleick kommen (mußt" fünfmal unterstrichen), sonst wird Sir ernstlich böse Deine kleine Aglaja. Der Ersehnte reagirte mit keiner Silbe; der Bote berichtete, er spaziere ruhig in seinem Zimmer auf und abund habe er klärt : Erst Herr Lumpian, sonst komme ich nicht. Papa entschloß sich also, zu ihm j gehen, und trat mit etwas verwunderter Miene bei ihm ein ; die Wahrheit zu fa gen, seine Verwunderung war nicht ganz frei von Heuchelei, denn tx hatte eine Ahnung von dem, was kommen würde. Der hoffnungsvolle Schwiegersohn empsing ihn höflich und nahm keinen Anstand, ihm den Grund seiner Zögerung mitzutheilen. Verehrter Papa, sprach er, Sie haben 1000 Pfund Mitgift versprochen; wo sind die? O, sagte der Alte, die habe ich nicht grade bier, aber ich kann sie ja jeden Tag liesern; hat denn das solche Eile? Sie werden verleihen, aber ich will sicher gehen, zumal da wir beide den Charakter Ihrer Tochter genügend ken nen, um zu wissen, daß die Sache nicht ohne kleine Schwierigkeiten ist. Sie haben meinem Bruder versprochen, daß ich die Hälfte, 500 Pfund, zur Verfüauna haben würde, die andere Hälfte soll in Aglaias Hände gelegt werden. Ich wünsche meine 500 Pfund sicher in der Hand zu haben, ehe ich mich auf weiteres einlaffe; wenn wir es anders machen, sehe ich mißliebiae Auseinandersekunaen mit meiner Frau voraus. Auch wäre es mir lieb, wenn ich die ganze Summe von 1000 Pfund beisammen sähe, damit icy wenignens weip, vag sie vorbereitet ist.Ich kann Ihnen, was die 500 Pfund angeht, nicht ganz unrecht geben und werde sie Ihnen morgen früh auszah len, aber der Rest bat doch noch einige Tage Zeit. Bedaure sehr, ich kann mich nicht mit bloven Erwartungen begnügen. Aber, Herr, ich habe augenblicklich bloß '6m Psuno rn ver vane : Sehen Sie, wie sehr ich recht hatte! Sie sind nicht einmal zur Zahlung vorbereitet; um so mehr muß ich darauf bestehen, daß Alles in Ordnung sei, ehe r . . l zur Trauung gestritten wlro. Wenn Sie meinem Verlangen nicht nachkom men, würde ich heute nicht nach Ihrem Hause gehen, und morgen auch nicht. Man sah ibm an, daß das ernst ae meint war. Papa Lumpian kämpfte weniger als man denken sollte mit der Versuchung, ihn aus dem Fenster zu werfen ; im Grunde imponirte ihm der Mann, und er dachte bei sich, der wird sich nicht an der Nase führen lassen. Unbehaglich war ihm die Sache, aber seine Tochter aus dem Halse zu behal ten undenkbarer Gedanke! Es blieb ihm nichts übrig, als daö erforderliche Geld zusammen zu 'pumpen". Das that er denn, und bei seiner angesehe nen Stellung siel es ihm nicht schwer. Er hinterlegte seine 1000 Pfund bei der Bank und schrieb zwei Anweisungen zu ie 500 Pfund ; die eine, zahlbar an meinen Schwiegersohn" und auf den folgenden Tag datirt, gab er Herrn Sveculatian, die andere, zahlbar an Madame Speculatian", gab er seiner Tochter m Gegenwart ihres Zukünfti gen. Der wurde liebenswürdig und machte ihr Complimente über ihr gutes Aussehen. So ging die Hochzeit vor sich und Garabed Effendi wurde vertragsmäßig auf fünf Jahre im Hause Kirkovs un tergebracht; als innerer Schwiegersöhn" hatte er zwei Zimmer, freie Sta tion und den Appendix dau, eine etwas kciflustige Frau nebst einer ältlichen, rheumatischen Schwiegermutter, die stren ges Regiment im Hause führte und die Taselfreuden knapp hielt. Das kum merte ihn aber wenig ; er war vorläusig geborgen und konnte seme Talente ent wickeln. Er richtete ein Bureau in Galata ein, nahe dem Goldenen Horn und nahe der Wohnung seines Bruders; der Schwiegervater wollte ihn anfangs dran qen, sich gleich eine bestimmte Thätig keit zu suchen, etwa unter seiner, Kir kovs, Leitung Commissionsgeschäfte zu betreiben. Aber er that nichts derglei chen, sondern sagte dem Alten bloß: Wenn du einmal' ein gutes Gelegen beitsaeschäft bast, so theile es mir mit. Er selbst that monatelang äußerlich gar nichts, trug sich mit stillen, ne unreifen Plänen; nur so viel war ihm klar, dan er Bekanntschaft mit brauch baren Leuten anknüpfen wollte, und zwar nicht bloß mit denen, die ihm von selbst in den Weg kamen, d. h. mit Gleichgestellten, mit den Kreisen in denen sein Schwiegervater verkehrte, unter Kaufleuten und Bankbeamtcn, sondern mit anderen, die aus verkusemeiier ver Gesellschaft erheblich höher und erheb lich tiefer standen. In der Nähe wohnte ein Waffenhand Ui Namens Paphnutian, der seinen

ßttstlichen Bruder EliaS immer mit gro ßcr Hochachtung grüßte, wenn er vorüber ging. Garabed benutzte das, um mit dem Waffenhändler anzuknüpfen, und der behandelte den Bruder des Chorherrn fast mit gleicher Achtung wie jenen selbst. Nachdem sich einige Vertraulichkeit zwi scben ibnen beraestellt batte. fubr Gara

bed ihm eines Morgens direct mit der Frage auf den Kopf : Nicht wahr, Sie müssen für jeden geschmuggelten Revolver fünf Franken an die Pascher zahlen ? Paphnutian war kaum überrascht; denn da alle Revolver gewöhnlichen Formats in der Türkei verboten sind und da alle Wasfenläden voll von Revolvern hängen, ist die Thatsache, daß jeder Wassenhändler jährlich Tausende von Re volvern schmuggeln läßt, vollkommen offenkundig. Die Frage bestürzte ihn also nicht; er wunderte sich nur, daß der Herr den Preis so genau kannte, und sagte emfach : Ja, das stimmt. Mir scheint, das ist zu theuer, antwor tete Garabed ; an Ihrer Stelle würde ich versuchen, es billiger zu machen. Das ist mcht thunuch, erwiderte Papb nutian; wir haben unsere bestimmten Schmuggler, und wie sie von uns, so hängen wir von ihnen gewissermaßen ab ; das Collegium setzt seine Preise fest, wir können es nicht entbehren, also müffen wir uns die Vertheuerung gefallen las sen, die übrigens nicht mehr ausmacht, als der joll betragen wurde, wenn wir offen einführen könnten. Wie Ware es denn, wenn Sie statt des ganzen Schmugglercollegiums einen einzelnen Mann aus Ihre Seite brach ten? Das kann ich nicht; denn das Col legium merkt es, legt dem Manne das Handwerk und macht mir Schwierig keikdn. Ganz richtig; Sie können es nicht, aber ich kann es; denn ich bin dem Collegium unbekannt. Ich bätte Wohl Lust, die Sache einmal zu versuchen. Wissen Sie emen zuverlässigen Schmugg ler, der aber nicht n Hauvtmann der Bande ist, so schicken Sie ihn zu mir, ich will mich versuchsweise verpflichten, Jh nen 500 Revolver zu ie vier Franken Schmuggeln zu lassen ; Sie Prositiren da ei immer 500 Franken. Der Wandler sah ibn nachdenklich an ; dann meinte er : Nun, Sie müffen es wiffen; mir ist ein Mann bekannt, der sich dazu eignen könnte. Uebrigens erwarte ich mit dem Dampfer, der nächsten Donnerstag von Antwerpen kommt, nicht 500, sondern 600 Stück: Tbelluna des Ge chäfts ist da nicht gut möglich ; wollen Sie alle 600 übernehmen ? Es sind zehn Kisten, lede emielne t mcbt schwer lu trans Portiren. Ja, sagte Garabed und ging. Am selben Abend, als Jani Grossopulos UV er die iLajse fcyrltt, yorte er sich angerufen und sah den Paphnutian Winken er hatte ihm zwei Bohrer fr r r . . r .. und drei Sägeblätter verdorben, der Mann gehörte also zu seinen beffern Bekannten. Er trat bei ihm em und bekam die Anweisung: Sieh daS gelbliche HauS da hmten auf der rechten Seite; dort wohnt Ga rabed Effendi Speculatian; der hat ein Geschäft sur dich; was es ist, weiß ich Nicht, geb morgen srub hm und schau, aoer merre du, vap icy nicyrs rnu ver c ? ' t Sache zu thun dabe. unser Jani trat also am folgenden Morgen über die Schwelle des Herrn Garabed. Es war der 25. October; wenn er in spätern Jahren sich des Tages erinnerte, so hatte er das Datum vergessen ; hatte er die Gabe der Voraussicht besessen, so würde er sick's gemerkt haben. Sie sprachen türkisch Miteinander; der Armenier beherrschte diese Sprache vollständig, der Grieche e? . . r r m r rr . 5 er . yakte sie vei vierzayngem Ltusentyalle m Constantinopel hinreichend gelernt, um sich über Fragen des täglichen Lebens und des Gewerbes m ihr ausdrücken zu können. Du bringst Waaren in die Stadt? begann Garabed die Unterredung. Jawohl, Herr. Du arbeitest mit Andern zusam men? Jawohl, Herr. Würdest du auch zur Noth einmal em Geschäft allem besorgen können? In Janis Augen blitzte.es auf; da war ja schon die Gelegenheit, auf die er sich so lanc? vorbereitet hatte! Er sprach : So weit eS von mir abhängt, ja. Ich habe nächste Woche zehn Kisten Mit Waffen an s Land zu bringen; den gewöhnlichen Preis von funs sran ken das Stück kann und will ich nicht zahlen; machst du das Geschäft mit den Andern, so kommt aus dich höch' e. r rr r .. nens em yalver 'capoleon für ne Kiste: willst du eS allein machen, so gebe ich dir Wt Franken für jeden Revolver; es ist eme yuvsche Summe. Jani antwortete : Jawohl, Herr, und ich will sie gern verdienen. Aber es hängt nicht blos von mir ab. Erstens sind da die Kameraden ; wenn ich allein arbeiten soll, darf ich mit denen nicht zusammentreffen, doch das bildet keine große Schwierigkeit, denn ich kann ja vor oder nachher gehen, wenn die nicht da sind. Fürchtest du nicht, daß die Hafenwache dich absaßt, wenn du allein kommst? Er zuckte mit den Achseln. Vor denen ist mir nicht bange. Die Schwierigkeit liegt anderswo. Der Zollbeamte, oder wer sonst aus dem Schisse die Wacht hält, ist gewohnt, mit der Kameradschaft als Gesammtheit zu verkehren. Er lie fert die Waaren an unsere Gesellschaft, t t-yrt e j . -i . in ver megei an oen Haupimann cyktopulos ab ; wenn ich allein komme, wird er mir die Kiste nicht geben, und wenn Nicht besondere Vorbereitungen getroffen werden, so wird er sie an Nyktopulos liefern, oder er wird diesem wenigstens mittheilen, daß sie da sind ; uns ist das Geschäft verdorben. Du hast recht; was wäre nach deiner Memung zu thun i Der Lademeister des Schiffes ist anzu, weisen, daß er nur mir die Kisten verab' folgt : ferner muh der etwaige Zollwächter ein besonderes Backschisch bekommen, ' damit er Nichts sagt. Sehr wohl, ich werde das Nöthige besorgen ' wie heißt der erste Abschätze? des

i belgischen Zollamts? Ächmed EifiH ., "

ner. Schön? die Waffen befinden sich aus dem fälligen Antwerpener Schiffe: an dem Tage, wo es ankommt, nächsten Dennerstag, kannst du die erforderlichen Connossemente hier bei mir abholen. Jani empfahl sich. Garabed Effendi ging auf eine Minute bei Paphnutian vor und sagte ihm: Freund, etwas müssen Sie auch thun, um Ihre 500 Franken zu verdienen; wenn das Schiff angekommen ist, müssen Sie dem Lademeister sagen, daß er die zehn Kisten nicht an die gewöhnliche Bande, sondern an meinen Vtann überläßt; außerdem müssen Sie natürlich die Empfangnahme unterzeichnen. Wollen Sie beides? Der Waffenhändler erklärte sich be reit und Garabed ging weiter. Er be aab sich auf die Suche nach Um Ab schätze? Achmed. Dessen Adresse erkundete er fchneu; aber er besuchte ihn erst Abends, als der Mann sich's in seiner Privatwoh nung bequem gemacht hatte. Garabed besaß einen- gewissen physiognömischen Blick; er sah, daß Achmed emen oilli gen Kastan trug, aber auf sehr seinen Teppichen saß, und dachte bei sich: de? Mann hat schon ziemlich viel zusam mengestohlen, aber er wagt noch nicht, eS auf der Straße zu zeigen; er er kannte in semem Gesichte die kalte Schamlosigkeit deö Meuschen, der gewohnt ist, sich von Amts wegen be stechen zu lassen, und dachte: bei dem brauche ich mich nicht zu geniren. Er aing also ohne Umschweife auf sein Anliegen los, bot ihm 300 Franken und verlangte dafür erstens genaue Angäbe darüber, welche Angabe von ZollWachtern am nächsten Donnerstag Abend Dienst haben würde, zweitens persönliche Bekanntschaft mit dem Vorgesetzten der Brigade und ein äuort der Empfehlung an diesen. Er ermangelte nicht, den Abschätze? darauf aufmerk sam zu machen, daß es sich um Waffen schmuggei yanvie, aio um einen segenstand, der im gewöhnlichen Lauf der Dinge nicht durch seine, des Achmeds, Hände gehen würde ; die 300 Franken, schloß er, sind für Sie, Effendim, reiner Nebenverdienst, und wenn das Ge schäft glatt ablaust, können wir noch öfter derartige kleine Sachen miteinan der machen. Der andere war durchaus empfäna lich für die Aussicht auf eine Erweite rung seiner Einnahmequellen und ging mit einem gewissen Eifer auf die An gelegenheit em. Als der Donnerstag herankam und mit ihm das Antwer pener Schiff, da hatte der Abschätze? t . r er r r i -r. ... im siimi seine nacy?lcyien uoe? vie Zollbrigade gesammelt und hatte den Commandanten derselben mit Garabed Effendi in Verbindung gesetzt. Der Commandant bekam gleichfalls 300 Franken auch bei ihm zog der Grund, M w r l ' m i. fi p vay es em vesonverer eroienst sei und gab ihm den Wächter mit, der am Abend auf dem Hercule" Dienst thun sollte. Dieser Wachter sah im Bureau, als Jani die Canossemente abholte und die Anweisung bekam, seme zehn Kisten erst am Morgen zwischen vier und suns Uhr an'S Land zu schaffen, wenn die andern Schmuggler vom Schauplatz verschwunden sein würden. Seien Sie ganz ruhig, sagte Jam, es kommt manche?lei mit dem Dampfe?. was wi? abzuholen haben; ich arbeite erst mit den Kameraden, nachher gehe ich allein hin, um Ihr Geschäft zu besorgen. Damit verschwand er, und Garabed sagte dem Zollwachter: Du bast dir den Mann angeseben, kennst ihn auch wohl schon? Der bejahte. Gut, bier hast du zwei Pfund; da für sorgst du, daß die zehn Kisten, de ren Nummern hier aufgeschrieben sind. an ienen abgegeben werden, und nicht eher, als bis alle andern Schmuggler sich aus der Nähe des Schiffes entfernt haben. Verstanden? Jawohl, Herr. Wenn du deine Sache gut machst, kannst du übermorgen wiederkommen unv or? wettere zwei Psuno yoien . a m r r r von denen werde ich deinem Borgesetz ten nichts sagen. Komme aber erst übermorgen, sonst merkt es der Com Mandant und zwackt dir die Halste ab. Da bückte sich der Wächter tief und antwortete : Du bist ein guter Herr, Effendim eS soll alles pünktlich besorgt wer den. Und es wurde pünktlich besorgt. Paphnutian ging zum Lademeister' dem war es schließlich gleichgiltig, ob er seine Kisten an Nyktopulos oder an Jani abgab; daß sie nicht anders als durch Schmuggel befördert werden könn ten, wußte er von vornherein. Nur brummte er über die Verzöaeruna. die durch die gesonderte Behandlung der 600 Revolver entstehen wü?de; abe? Paphnutian war mstruirt; er trank eme gute Flasche mit dem Herrn und erklärte, man würde die Matrosen für die Vermehrung ihrer Arbeit entschadi gen; damit war auch die Schwierig keit überwunden. Jani hatte eine harte Nacht; von Sonnenuntergang bis gegen elf Uhr fuhr er mit den Kameraden zwischen dem Hercule" und dem User hm und her; von elf bis zwei half er, die gemeinschaftlich geschmuggelten Güter vorläusig bei den Hehlern Wegzustauen; dann gmg er nach Hause, setzte sich in semen eigenen Nachen und holte die zehn Kisten; fünfmal mußte er mit dem kleinen Fahrzeug hin- und herschwim men, Anfangs nicht ohne einiges Herz klovfen. denn es wäre doch bedenklich gewesen, wenn die Kameraden ihn auf besonderenWegen erwischt hatten, vcach der zweiten Fahrt aber war er ruhig, das Wasser war frei von ihnen, und bei dem Kaffedschi an der Ecke war Alles dunkel. Gegen fünf Uhr passirte er zum letzten Mal die geheime Thür' seine Mutter hatte gewacht und hals ihm die Kisten aufbrechen ; eine Stunde später lagen die 600 Revolver wohlgeborgen im Depot, in der ehemaligen Boje. Das Holz der Kisten wanderte lersplittert in die Küche; die Strohfül lung, welche als Zwifchenmittel gedient hatte, wurde von Madame Grossopulos I senior zur Auffrischung ihres Bettes

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Sechstes Kapitel: Am vierten Abend nachher hatkö Jani seine Revolver heimlich' und allmählich zu Garabed Effendi getragen und reichte den Frauen sreudestrahlend die verdiente Summe. Die freuten sich mit ihm über den unverhofften Erfolg und brachten das Geld vorläusig in zwei alten Strümpfen in Sicherheit. Dann berieth man, was damit zu thun sei; Jani war in unternehmender Stimmung und warf den Plan auf, sein Capital einem Geldwechsler in Commandit zu eben: aber die kluae Atutter meinte: limm dick in Acht, solch ein Wechsler betrüat dich und du kannst ihm nicht in die Karten schauen. Schicke es lieber deinem Oheim und lasse ihn Land dafür kaufen'; -das ist sicherer. Jani ließ sich auch überreden, um so leichter, da er noch em ahnliches Geschäft m Aus sicht hatte. Damit aber batte es folgende Bewandtniß : Als er die letzten Revolver von dem' Riemen losschnallte, an dem er sie unter einem weiten Matrosenkittel verborgen, partieenweise in das Bureau des Armeniers gebracht hatte, hielt ihm dieser die Goldrolle hm, zugleich aber fragte er: Jani, kannst du öfter einen selbststän digen Transport übernehmm ? Jederzeit, antwortete Jani, wenn er nicht zu groß ist. Garabed warf ihm einen lauernden Blick zu und fuhr fort: Was wurde dir geschehen, wenn du einmal mit einem solchen Transport abgefaßt wurdest? Jani erwiderte leichthin : Sie meinen Von der Zollwache? Ja, das meine ich. Nun, sie würde mir meine Waaren abnebmen; das wäre Alles. Vielleicht setzt sie Mich 'auch ein paar Tage in Arrest, aber es müßte merkwürdig zu?ehen, wenn ich nicht bald wieder los ame. Wir stehen zu gut mit den Leuten. Na, sagte Garabed, wir wollen Hof fen, daß es nicht vorkommt. Es ist gut. wenn ich dich wieder brauche, werde ich dich holen lassen. So gingen sie auseinander. Als Garabed Effendi sich zu Bett legte, sagte er zn seiner Frau : Heute habe ich man erstes Geschäft fertig ge macht. Sie antwortete: Es war auch Zeit; wie viel hast du verdient ? Nach Abzug aller Trinkgelder 320 Franken. Die schone stieß emen ächzenden Laut aus, zuckte die Achseln und drehte ihm den Rücken. Er konnte seinem spötti sehen Lächeln ruhig freien Lauf lassen; sie sah es nicht. Aber an der gemein samen Tafel des Hauses war es einige Abende lang ein stehender Witz, ironisch von colossalem Erfolg zu sprechen; die Schwiegermutter zeichnete sich durch besondere Schärfe des Tones aus, wenn sie sagte: 320 Franken m vier Monaten verdient, ungeheuer! Papa Lumpian stand aufdemSprunge. Herrn Elias ernste Vorstellungen über das Gehaben femeö Bruders zu ma chen. Nach einigen Tagen aber wurde ihm doch klar, daß er voreilig über seinen Schwiegersohn geurtheilt hatte. Dieser kam nämlich zu ihm und fragte ihn kurz: Sage einmal, Papa, -bältst. .du mich denn wirklich für so dumm, wie ich aussehe ? Der Alte war zu verdutzt, um sofort zu antworten; der Junge aber wartete mcht, sondern subr fort: Daß ich an Geld bei meinem letzten Geschäft lächerlich wenig verdient habe, ist ja richtig; dafür habe ich aber Verbindungen angeknüpft, die Tausende werth sind ; denn sie gestatten mir, man cherlei Dmge zu erstaunlich billigen Prei sen heimlich einzuführen. Und jetzt, du hast mir noch Um Geschäft vorgeschla gen, jetzt will ich dir aber eins mit theilen. Er zog ein Pack Zeitungen heraus, zu erst ein europäisches .Blatt. (Fortsetzung solgt.) fmi und Unterlage Uz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach'Filz. Pech, KohlenTheer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. SHITHEß, (Nachfolger o Stm SmUhkr.) 169 Weü Marvlattdgr. T Tele hon 801. Anstreicher Arbeiten namentlich Contrakte zum Anstreichen ton H n u fe r n werden auf' Schönste auögefübrt von CAEL HOFfflAHN, 156 Madison Ave. tU" Preise mäßig. Schone und gute r beit wird garantirt. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nwnpaper Advartlslng Bureau. lO Spruoe St.. Hew York. Vn4 lOotnw for lOO-Pmc PUöf.

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