Indiana Tribüne, Volume 10, Number 316, Indianapolis, Marion County, 4 August 1887 — Page 3
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Su fchtau. öevkNikild aus dem Morgeulaute. Bon SmllBudve. (Fortsesung.) Sie sitzen umher, genießen den Schat ten, kochen Kaffee, essen Süßes und rauchen dazu; die früh Gekommenen nehmen auch ihr Mittaasmahl; aber der Hauptgenuß ist doch das Umher sitzen "und der zuaehöriae Klatsch. Dem fröbnen sie. bis die Sonne sich senkt, ' dann brechen sie auf ; die überfüllten Dampfer rraaen oen einen .yeii nacy , Hause, der andere steigt wieder in seine Wagen. . Wer bei anbrechender Dunkel heit in der benachbarten Hügellandschaft umhergehtder hört noch aus verschiedener , ' .. .If ...üi.a ri. c-ir. erne ein eigeniyumiicyes, oieusl uuv lendes Knarren und Singen ; das sinddie heimkehrenden Ochsenkarren. Unsere Insulaner waren selbst gewöhnt, ihr Vergnügen in der gleichen, frugalen, etwas stumpfen Art zu nehmen, wie die Leute, die sie in Fenerbaghtsche fanden; auch machte ihnen der Mangel andem,was wir geizige Gezelligkeit nennen, keine Schmerzen; sie fanden die Sache sehr schön und unterhielten sich vortrefflich. tranken Kaffee, aßen Lukum und waren fröhlich. Besonders für Eleni war es et was 3!eues, so viele Menschen auf einem Flecke zu sehen, und die Toiletten der Tür tinnen erregten ihre Theilnahme; denn auf den südlichen griechischen Inseln gibt es wenig Türken, noch, weniger sein angezogene. ' Sie waren fast die letzten, die heimkehrten, und es war dunkel, als sie vom Hafen kommend in die. Gassen ihres Viertels einbogen. Am Eingang des selben bestand eine Verkehrsstockung: ein Dutzend Wagen verstopfte die enge Gasse völlig; aus einem Hause kamen geputzte Fahrgäste, die der Reihe nach in die Wagen stiegen und von dannen fuhren. Was ist da loö? fragte Eleni. Da wohnt ein armenischer Papas, antwortete der ortskundige Jani; ich glaube, er heißt ölias Efsendi, und das Ganze sieh aus wie ein Hochzeits zug. Willst du einmal eine armenische Hochzeit sehen? Die Kirche ist nicht weit von hier.' Ja, sagte Eleni, aber ich bin doch zu hungrig geworden; und du mußt auch hungrig sein. .Wollen wir nicht lieber essen ? Zeit genug, sagte jener, armenische Trauungen sindcn gewöhnlich erst um Mitternacht statt. Du kannst essen, dich ausruhen und wenn du Lust hast, nach her in die Kirche gehen. Das ist mir recht, sprach sie, und so wand man sich an den letzten Wagen vorbei nach Hause. Die Frauen hatten ein Lieblingsessen zum Wärmen vorbe reitet in Oel gekochte Tomaten mit Reis und gehacktem Fleisch; , das war rasch fertig gemacht und schmeckte ihnen köstlich, Nachher gingen sie zur armeni schen Kirche; aber Eleni fand trotz ihrer Neuier die Sache doch ein wenig lang weillg. Der Bräutigam hatte seine männlichen Gäste bis zum Abend be wirthet, die Braut ihre Freundinnen; dann führten die Männer den Bräuti gam zum Hause der Braut, dort neue Bewirthung mit Kaffee und Süßigkei ten. Erst gegen Vütternacht brach man zur Kirche auf ; so lange mußten die Zuschauer warten. Es war schon ein stattlicher Zug, der herankam ; achtzehn Wagen mit Man nern und Damen; der Bräutigam in Schwarz, die Braut in Weiß mit reichem Putz. So traten sie vor den Altar; eine verzierte Schnur wurde um ihre Häupter gelegt und die Liturgie der Trauung begann endlos, fast zwei Stunden lang. Die jungen Plebejer im Hintergrunde hatten reichlich Zeit, ihre- Bemerkungen auszutauschen; es fand sich, daß ne nicht ganz uberein stimmten. Eleni sah nur den Goldputz und die reichen Kleider: sie murmelte staunend : Wie schön ist die Braut! Jani war Mann aenug, um in erster Linie nach dem Inhalt der Hülle zu schauen. Er brummte respektlos : Hm, sieht aus wie em ziemlicher Drache! Und er hatte nicht ganz unrecht. Das hinderte aber nicht, daß die Ceremonie würdig verlief und am andern Tage in den amerikanischen Leitungen glänzend beschrieben wurde. . Sogar der Levant Herald brachte einen kurzen Bericht des Inhalts: Gestern wurde in der armenischen Gemeinde eine Verbindung gefeiert, die wei ausgezeichnete Häuser in verwandt ichaftliche Beziehungen setzt. .Der ehr würdige Elias Effendi Speculatian ver heirathete seinen jünaern Bruder Garabed Essend: mit Fräulein Aglaja Lumpian, der Tochter des bekannten hervorragenden Geschäftsmannes. In der zahlrei chen, glänzenden Versammlung, die der heiligen Handlung beiwohnte, waren die Spitzen der armenischen Gesellschaft ver treten; wir bemerkten unter den Gästen, aucy den schen Gesandten und zwe Mitglieder fremder Consulate. Die toic len Verehrer des ehrwürdigen Herrn Elias waren erbaut, ihn zum ersten Male mit dem doppelköpsigen Hirtenstabe des Prälaten fungiren zu sehen; eine erfreulichere Amtshandlung als die gestrige bätte nicht leicht den Anfang V rr ' r r äi jerner liarncre oezeicyuen können." Man sieht, Elias Effendi war bereits ausgerückt ; Herr Kirkov war Nicht um sonst Mitglied des armenischen Gemein deratbs, und er, Elias, hatte sehr woh gewußt, was er that, als er jenen zum Schwiegervater seines Bruders machte. Viertes Kapitel. Jani Grossopulos hatte, als er de Familie Pentadis seine Äilfsauellen an gab, die Wahrheit nur durchschimmern lasten: er paschte mcht blos manch mal", sondern er war gewerbsmäßiger Schmuggler und gehörte als solcher ei nem organisirten Collegium an. Sie hatten ryren Obmann, der die Bezieh' unzen mit den Kaufleuten unterhielt, der die Arbeit anwies und die Einnahmen vertheilte; sie hatten ihre unmit' telbaren Hehler, meist Kaffeewirthe, de ren Haus an's Goldene Horn stieß, und ihre mittelbaren Agenten, die zwischen Stadt und Kaneebauö Versehrten; sie
ratten endlkch ihre MerbkttVNttgen wtt der hohen Polizei und besonders mit den Zollwächtern der Schiffe; sie hatten selbstverständlich auch ihr Schutz und Trutzbündniß, dessen Inhalt wesentlich aus einem Artikel bestand: Wer die andern verräth, wird erdolcht." Es waren ein paar sehr schlimm Schurken unter der Gesellschaft, aber es waren auch ganz menschliche Bursche unter ihnen, und zu diesen gehörte Jani. In einem Lande, wo das Gesetz über Haupt so wenig geachtet wird, 'wie in der Türkei, wirft die Ungesetzlichkeit auch weniger Schatten auf den Charakter des einzelnen, der von ihr lebt ;' da, wo die Organe oer Zollbehörde selber schmuggeln helfen, ist der Schmuggel ein' Geschäft wie irgend ein anderes, und es fehlt ihm auch viel von dem Charakter des kleinen Krieges, der ihm . anderswo anhaftet. Jam und seine. Genössen hatten in der Ltegel gar keine Veranlassung, sich auf Verfolgung und Kampf mit den Zoll Wächtern gefaßt zu machen; im Gegen theil, einer der letzteren stand meist ge müthlich dabei wenn sie einluden ; deß halb hatte das Handwerk auch weniger verwildernden Einfluß auf ihn. Er war halt ein Ablader bei Nacht, so wie an dere bei Tage sind, und er zog das nächtliche Geschäft vor, weil es besser
lohnte. So faßten auch seine Frau und seine Mutter die Sache auf, und sie fragten ebenso wenig wie er selbst darnach, ob sein Erwerb staatsrechtlich zu r r 4. vmlgen fei ooer nicvr. Es gmg ihm ganz wohl dabei.- Unter seinen Kameraden galt er für anstellig und zuverlässig. Nyktopulos, das Haupt der Bande, hatte ihn schon einige Male direct mit Kaufleuten in Verbindung gesetzt, um Aufträge entgegen zu neh men. So kam es, dah die Leute, von denen er in letzter Linie seinen Lebens unterhalt bezog, ihn persönlich kennen kernten, und es geschah auch wohl, daß sie ihm. kleinere Aufträge auf seine eigene Rechnung gaben. Das weckte sein Nachdenken und seinen Ehrgeiz, und er brütete über dem Plan, sich mehr und mehr selbststandig zu machen. Eines Abends im August sagte er zu seiner Frau: Eleni, jetzt ist die Zeit ge i. i ' r e iirr nm kommen, wo du mir yeisen sollst, wx haben einige Tage lang nichts zu thun ; es ist kaum zu erwarten, daß jemand von meinen Kameraden herkommt ; dennoch möchte ich sicher gehen. Ich will nicht gestört sein, und außer euch soll Nie mano wissen, was lcv macye. Die Kameraden auch mcht i fragte Eleni. Die am wenigsten; ich will etwas Besonderes machen, was mir einen Vor theil vor ihnen gibt. Die Mutter nickte nur; sie kannte die Pläne ihres Sohnes augenscheinlich. Der schloß die Hausthür und schickte die alte Zvrau, um naw der Straßenseite Wache zu halten ; Eleni dagegen wurde der Auftrag zu theil, vom obern Stock werke aus die Seeseite zu überblicken und ein warnendes Signal zu geben, sobald sich em Kahn dem Vause näherte. Vorher aber zeigte er ihr, was er wollte. Er räumte das Wohnzimmer völlig aus keine große Arbeit, da es nur einen Tiscb, einen dünnen Divan mit gehäkeltem Ueberzuq und zwei niedrige Stühle . , tt. ii-t ff p t e r entyieir. Avlr yaoen scyon gqagr, oan oie Hinterwand des Gebäudes im Was ser stand; es war wie so viele seiner Nachbarn ein Pfahlbau, der etwa vier Meter breit vom ursprünglichen Ufer m s Meer hinausragte; die Hinterwand war bis mm Meeresspiegel mit Bret tern verschalt; das ganze Wohnzimmer lag über dem Wasser; durch die Ritzen des schlecht gefugten Fußbodens sah man bei Tage hier und da eine Welle glitzern und hörte, wenn ein Dampfer vorüberfuhr, ihr schwapperndes Geräusch; zwischen dem ukboden und der Meeresoberfläche lag ein Zwischenraum von etwa drei Fuß. Eleni wußte das längst; es mußte in der That jedem sichtbar werden, der das Zimmer betrat; sie hatte auch eine Fallthür bemerkt, die mitten im Fußboden lag; vielleicht hatte früher em Fischer dort gewohnt, der seine Beute, soweit üe lebendig bleiben mußte, wie Hum mern und Austern, im Netz hinabließ, um sie bequem und sicher bei der Hand zu haben. Etwas erstaunt war sie aber doch, als Jani ihr winkte, neben ihn zu treten, und die Fallthür mit Anstrenaung emporhob; es öffnete nämlich nicht blos das, was von oben wie eine Fall tbür aussab, sondern auch die benach Karten Bretter gingen mit in die Höhe, einerseits bis zum Fenster, andererseits bis zur Thür, sodaß das ganze Zimmer derLänge nach in einen klaffenden Spalt getheilt war. Schau, sagte Jani, das habe ich allein geleistet, und das hat viel Mühe ge kostet. Im mußte im Wasser stehen und die Bretter, welche rechts und links vor der Fallthür lagen, von unten erst mit Latten aneinander festnageln, da mit sie nicht beim Zersägen der Balken auseiuander sielen; dann mußte ich neue Pfähle zurechtzimmern, um die Stube Lu stützen, die mußte ich reihenweise im Wasser anbringen; dann wurden die Querbalken aus der Partie, die mit der Fallthür m die Höhe gehen soll te, durchgesägt, und zwar genau in den Fugen der Bretter, sodaß Niemand die Spur der Säge sehen kann, dann endlich wurden die ausgesägten Theile des Fußbodens mit der Fallthür durch zwei r . rv r r f-. kräftige Banen vernageir, uno jqji, sieysi du : der Umriß der alten Fallthür ist scheinbar erhallen; wer von oben auf den Fußboden blickt, wenn die Borrlch tung geschlossen ist, der glaubt eine Fall thür von einem Vtcter Länge und Breite zu sehen; in Wirklichkeit aber ist die Oeffnung einen Meter breit und vier Meter lang; sie'reicht vorn bis an's Fenster, hinten bis an die Thur, und vaemand kann bemerken, daß sie da aushört. Eleni bewunderte die Gcschlcklichkeit ihres Mannes aufrichtig; sie selbst hatte geglaubt, bloß eine kleine Fallthür von ganz gewohnlicher Art vor sich zu ha en. Das ist merkwürdig, sagte sie; aber wozu soll es dienen und was willst du jetzt machen? Das soll mein Privathafen werden, antwortete jener. Du siehst, ein mäßi aer Nachen geht grade da hinein ; jetzt fehlt mir nur noch eine Thür nach dem Meere zu. dann, kann ich dnect hom Was
jerm irnfer1 Antmet Wernv ihüt ist auch schon halb fertig. Ä)a schau. dicht unter dem Fettster verläuft ein Querbalken unh dicht unter dem Querbalken ist schon eine Fuge hergestellt; auch ist die eine senkrechte Seite der Tbür
schon ausgesägt und mit Angeln Verse- . . . f f f. ... cvi.ri 'r..i ... ! yen; jetzt wm icy oen iesi serng machen, und deshalb jetzt marsch hinauf, kleine Frau, und gieb Acht, daß mich Niemand arbeiten hört und sieht. Das that sie, während er unten bohrte und sägte ; zu hämmern wagte er nicht bei ?!acht, sondern that es am Tage. Nach dem zweiten Abend war sein Werk vollendet; eine Hinterthür, die bis an die Wasserfläche reichte und sich nach t .-. e 1 i . . m r außen mn offnere, fuorre ausoemWoyn zimmer in'S Goldene Horn, und sie wa leidlich gut versteckt, sodaß ein nicht sehr aufmerksamer Beobachter sie selbst bei r ... ' " r.r .. . - .age uno von außen uoerfeoen ronnre ; bei Nach! war sie gar nicht wahrnehM bar, weil Jani schon lange die Angeln und die Bretter mit dem gleichen Theer überpinselt hatte. Bei Tage aber war ein Besuch von der Seeseite her über Haupt gar nicht zu erwarten. War das Thor offen und die Fallthür em porgeyoven, so konnte er mit emem kleinen ?!achen unter dem Fenster, weg mitten in die Stube fahren; stieg er aus und klappte beide Oeffnungen zu, so war vermachen verdeckt und der iLmzan iAurr Am dritten Abende stand er mit Eleni unten, sein Werk zu mustern. Dann sagte er : So, Elenitza, was meinst du, was kommt jetzt i Nun. antwortete fit, letzt denke ich. kommt der Nachen. Gott bewahre, jetzt kommt erst etwas anderes! Denke nach, was von jetzt brauchen: Sie schüttelte den Kopf. Ich weiß nicht. Nun, zu nem Hafen gehört auch eine Niederlage; wir müssen noch einen wasserdichten Behälter unten anbringen. der als Vorrathsraum dient. Ja, aber wober bekommen? Du kannst ihn doch nicht machen laffen. Das sreuuo Nicht; erstens weiß ich keinen, der ihn so machen könnte, wie ich ihn will, außer etwa die englischen Ingenieure von der Admiralität, und die will ich lieber nicht bemühen ; zwei tens soll überhaupt kem Mernch etwas davon wissen, daß wir hier etwas Ve sonderes fabnaren. Eleni, den Behäl ter können wir auf andere Art nicht bekommen, den müssen wir stehlen. Sie erschrak denn doch und schaute ihn fragend an: Jani! Beruhige dich ; du weißt, ich bin ein ehrlicher Kerl. Wir wollen keinem Men scben etwas abnehmen, nur dem Staat ; die Türken sollen uns den Vorrathskessel liefern. Neugierig blinzelte sie ihn an und er fuhr fort: Scha, du kennst die rothen Tonnen, die vor uns im Hafen schwimmen und an denen die ankommenden Schisse be festigt werden: man nennt solch ein Ding eine Boje. Unten ist eine eiserne Kette daran befestigt, die am Boden des Hafens verankert wird; oben haben sie m i r i t t ' rr einen nmg, ourcy oen ote cylffer lyre Taue ziehen. Früher das weißt du nicht, weil du noch nicht lange genug hier bist, machte man die Tonnen von Holz; dann kamen die Engländer und brachten solche von Eisen. Die sind viel besser, aber sie haben doch einen Fehler. Allmählich nämlich rosten sie und bekommen ganz ' kleine Löcher. Dann dringt das Wasser ein, langsam, sehr langsam. Die hölzernen Tonnen, die man früher hatte, schwammen, auch wenn sie voll Wasser gelaufen waren ; die eisernen sinken unter, wenn sie nicht mehr dicht sind. Und die Türken sind von altersher daran gewöhnt, sich um die einmal befestigten Tonnen nicht mehr zu kümmern ; anstatt sie alle von Zelt zu Zeit zu flicken, lassen sie dleie nigen, die selten benutzt werden, ruhig ertrinken. Nun schau aus dem Fenster. Da liegt grade hundert Schritte vor uns ein ganz kleines Exemplar, welches ich schön seit einiger Zeit beobachte. Der Hafen ist still hier ; in unser Vier tel kommen nur lleme Küstenfahrer zum Anlegen; Niemand kümmert sich um die Tonne, und in drei Wochen würde sie verschwunden sein. Da denke ich, wir wollen sie vorher einsangen. Sie soll unser wasserdichter Behälter werden, und wir wollen sie besser kal fatern, als unsere hohe Hafenverwal tung. Schön, sagte Eleni, aber die Kette! Die wird doch wohl zu stark sein, als daß du sie zerreißen könntest. Jani zog aus einem Behälter einen länglichen Cylinder von Daumendicke. Kennst du das? Nein, sagte sie; waö ist daö? Das ist Dynamit ; wenn ich das jetzt anzünden wollte, würde es knallen wie ein Kanonenschuß und würde uns nebst unserm Häuschen in Stücke schlagen. Ich habe die Tonne schon untersucht, man kann sie halb herumdrehen, kann die Kette fassen und eine Dynamitpa tarne daran befestigen; da soll die Kette . t t rasch in stucke geschlagen sein. Ja, brennt denn der Stoff auch unter Wasser? Jawohl, man hat eigene Zünder, die eine Minute lang brennen, auch unter Wasser, und dann geht die Explosion vor sich; da haben wir alsoZeit, uns zurückzuziehen. Ja, aber wenn eö nun so arg knallt, werden da nicht . die sämmtlichen Ha fenbeamten unö auf den Hals kom men? Gänschen, unter Wasser knallt das Zeug nicht. Ich habe scyon einige Male Felsensische damit gefangen ' man hört kaum etwas. In der nächsten dunkeln Nacht wartest du auf mich, bis ich mit den Kameraden fertig bin; dann fahren wir hin und holen die Tonne. So geschah es. Eines Morgens in der folgenden Woche war die Boje Nr. 63 verschwunden; die wenigen Anwohner, die es bemerkten, dachten, sie sei ertrunken; die Hafenbehörde bekam erst sechs Wochen später eine Anzeige .von, dem Vorfall und dachte dasselbe oder gar nichts. Es krähte kein Hahn dar 'nack. In Wirklichkeit aber stand sie '. sv. v r m aufrecht unter anis ußvooen, uno der war eifrig bemüht, sie ' für. seine Zwecke nutzbar, zu machen. Es . gelang ihm leicht sie zu kalfatern, während ji
!!M MMm; Ü0tt eF' lväri ettte wahrö Robinsönäde, wie er mit siinen ungenügenden Mitteln die Arbeit un ternahm, sie in passender Höhe durchzuschneiden. Mit der Zeit aber löste er diese Aufgabe, ohne sich zu vcrrathen. Da der Waffenschmuggel eine Specialität .feiner Gesellschaft war, kannte er schon mehr als einen Waffen Händler; von denen entlieh er vor und nach die Bohrer und Metallsägen, die er brauchte ; fast einen Monat' vorsichtigen geduldigen Bemühens seine ganze freie Zeit ging damit hin und c". rtr-k
er ruimric oie .vaisle oer crizeuge , dann war die Boje in ein oben offenes eisernes Faß verwandelt und stand fest aufgepflanzt, wohl gedichtet, halb unter der Fallthür im seichtesten Wasser, o weit wie möglich vom Fenster ent ernt, so daß sie 3 Meter Spielraum ür den 9!achcn frei ließ. Der Hafen eri otiarubrs hatte sein geheimes De pot. Jetzt fehlte nur noch der Nachen selbst. Für dessen Beschaffung nahm er sich Zeit. Er suchte ein leichtes, kleines Fahrzeug- von ziemlich schlankem Bau aus; er feilschte lange mit dem Besitzer, und endlich kaufte er es. Fast sein ganzes Aaarvermogen mußte er als Preis hergeben, doch das reute ihn nicht, denn er wußte, daß er eine gute Anlage machte.' Eines Abends im October, beim ersten irüben Herbstwetter, kam er mit seinem neuen Schatz nach Hause, und noch in der Nacht stellte er mit seinen Frauen ein Exercitium an: Er fuhr hinaus, kehrte die Spitze des Nachens dem Hause zu, trieb ihn mit ein paar leichten Schlägen an und schoß dann mit angelegten Nudern in d:e Oeffnung seines Hafens", hinein; die Frauen mußten eine brennende Lunte halten, um die. Richtung zu geben, und sich darauf einüben, unmittelbar hinter ihm die Thür in der hintern Hauswand vermittelst einr Schnur geräuschlos zu schließen. Dann kalfaterte er , noch die Ritzen im Fußboden seiner Stube, was frei lich recht nöthig war, denn sonst hätte man die Umrisse des Nachens hier oder da durchschimmern sehen, so wie bisher das Glitzern des Wassers sichtbar war. Und dann war er fertig. Befriedigt sagte er zu seiner Frau: Siehst du, jetzt bin ich ganz ähnlich eingerichtet wie der Kaffedschi dort an der nächsten Ecke; hinten habe ich di rccten Zugang zum Meere, vorn zur Straße; ich kann jetzt eben sowohl wie jener geschmuggelte Güter bei mir auf nehmen. Und der Unterschied besteht dann dann: der Zugang des Kassedschis lum Meere ist offen und Jedermann bekannt, den meiniqen weiß Niemand außer uns. Bei ihm kann die Polizei jeden Augenblick eintreten und das Geschüft erschweren; selbst die Zollwächter können ihn überwachen, wenn sie einmal unangenehm werden wollen; an uns denkt Keiner, und sie überwachen höchstens das Fenster: bei recht dunkelm Wetter will ich mich anheischig machen, vor der Nase des ganzen Hafenamts hier hinein zu gleiten, ohne daß einer meine Spur findet, wenn ihr nur den Thürschluß geschickt besorgt. Und die Hauptsache: dies kennen nicht einmal die Kameraden, die Benutzung des Geielmnisses lsl rein mein eigener sonder Vortheil. Und es wird sich schon die Gelegenheit zur Verwerthung finden. Die Frauen hörten seiner Auseinan dcrsetzung andächtig zu; sie hatten keine genaue Vorstellung davon, wie es. sich machen würde, aber daß die Erfindung ihres Jani sich über kurz oder lang rentiren müsse, das war ibnen Nicht zwei' selbaft (ffortsenunq so?at.) Henry Klausmann's ofcnM, i j yi Wilp No. 263 und 267 Nord Nclo Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden übeizogen, aufgepolstert und lackirt! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rohrgeflechte für Stühle. Billige Vreise, Prompte Vediennng Anstreicher - Arbeiten namentlich Contrakte zum Anstreichen don Häusern nden aufs Schönst auZgkMrt von GAUL HOFHIAM, ISS Madison Ave. Preise mäßig. Schöne und gute Ar Bett wird garautirt. '. ADVERTISERS cari learn the exact cost of any .proposed line of advertising in American ipapers by addressing ' Geo. P. Rowdl & Co., I Nwpnpr Advartlaing . Bureau, ' lO Spruea St., Nw York. nd lOot ter 100-Pa3 paanMsfc
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