Indiana Tribüne, Volume 10, Number 316, Indianapolis, Marion County, 4 August 1887 — Page 2

o

y

-C i,-,'v-".' "::Wv"-It- ' 'y:.''r'Zl jjjQyjp Wi2M

j5 Jndiana Tribüne. (Irföehit öägsttj und S GnntagS. i, tS,l q, XrUanr- lo?t durch H XUinJ ntlxr Loch,, M Ccmtaßl .XrtJ)lit 6 Ctl , Bach. UrtH infam II SitUI. V, Pvfi Uftf$titt in Botaal6t5laifl 34. Of flctu 120 O. MarylandQr. Indianapolis, Ind., 4. Auzust 1837. Serbische Culturzustände. Das serbische Blatt Fidelo" erzäblt, dß datz Miniftnium Ristic die Stfroeiert heit des KömgS dazu bcnstzt abe, Mit .zlieder der F?ttschrins?crttn m der uns glaublichsten Weise zn maßregeln. - Abgesehen von. den nach Dutzenden erfolgten Entlassungen und Pensionirungen sei der Pöbel überall gegen die der Fortschrittspartei angehörenden Beamten und Dorf dürgermeister derart gehetzt worden, daß es im Innern zu wahren Schauderscenen gekommen sei, die jeder Beschreibung spotten. Dies sei auch die Ursache geroesen, weshalb der König so unverhofft seinen Aufenthalt in Wien abgebrochen habe. Die 23. All.. Z. gibt nun nachstehende Älumenleze von schauderhaften Fällen, wie sie vom Videlo" aufge zahlt erden, wobei zu bemerken ist, daß der sonst sehr rasche Dementjr-Apparat der Negierung noch keinen dieser Fälle dementirt hat: In Kostolac wurde der Gemeindeoorstand zu Tode geprügelt, ferner der Gemeindevorstand von Dragovac, roelchcr sich mit der Lehrerin desselben Ortes in Kostolac befand, geprügelt, und konnten dieselben nur durch schleunige Flucht ihr Leben retten; im Orte Dudrovici rourde der fortschrittliche Gemeindevorstand mit M e s s e r n e rst o ch e n ; im Orte Poljani der Gemeindeschreibcr erstochen' und einem fortschritt lichen Dorfbewohuer ein Ohr roegg e r i s s e n ; im Orte Lutsch ici wurde ein Bauer, der sich zur Fortschrittspartei gehörig bekannte, zu Tode geprügelt; im Orte Desina wurden zw Bauern, welche sich des mißhandelten GemeindeVorstandes annahmen und ihn schützen wollten, mit Messern erstochen. Im Orte Vara wurden das Gcmeinderichteramt erbrochen und alle Dokumente davongetragen. Im Orte Nabrovo wurden elf fortschrittlichen Bauern angehörige Häuser z e r st ö r t, zwei Bauern verwundet und einer gctödtct. Die furchtbarsten Grausamkeiten wurden an den der Fortschrittspartei gehörigen. Personen in dem Orte Dcöpotovac verübt. Obren Nosic, der pensionirte Lehrer aus Tropolje, wurde mit Pfählen erschlagen, nackt ausgewogen, auf einen Spieß aufgesteckt und auf die Straße geworfen. Derselbe hinterließ vier Waijen. In demselben Orte (in DcSpotovac) wurden sechs Personen gepfählt (fcie Namen werden mitgetheilt), weil sie als eifrige Anhänger der FortschrittSpartei bekannt waren. Außer ihnen wurden in Despotovac noch vier Personen gepfählt, doch sind bisher die Namen , noch nicht bekannt. Den Kaufleuten Stamenko Simic (zugleich Gemcindevorstand in Despotovac), Dimitrije Popovic und Joko Markooic aus dem Orte Vel. Popooie wurden die Läden erbrochen und ausgeraubt, da sie gleichfalls als eifrige Anüängcr der Fortschrittspartei galten. Bielen Personen, Gemeindeschreibern, Gerichtsschreibern, ferner Bauern, die der Fortschrittspartei angehören, wurde mit dem Tode gedroht, und fanden dieselben nur in der schleuiigsten Flucht ihre Nettung. Am 21. Juni (alten Stils) mur de der Gemcindcschrcioer Jovan Zionic in Svilajnac erstochen. In Drenovac, im Bezirke Paracinac, übersiel eine Masse von der radical-liberalen Partei ngehörigen Leuten das Haus des Gemeindeoorstandes La;a, tödteten denselben sammt seinen Panduren und stießen ihm einen Spieß durch den Bauch. Im Orte Plane, des Bezirke? Paracsin, übersiel eine Rotte Liberal - Nadicaler den Ge, meindevorstand und verlangte von ihm, daß er die Regierungsverordnung vorlese, welcher zufolge alle Fortschrittler iu acht Tagen ermordet werden sollen. Nachdem der Gemeindevorstand erklärte, daß eine solche Verordnung nicht bestehe und dies nur eine Frsinduna sei, wollte ihn die fanatisirte Menge tödtcn, doch rettete er durch schleunlgite Flucht tm Leben. Es wird noch eine qroße Anzahl übnlicher Fälle mitgetheilt, doch dürfte schon das Vorstehende genügen, um eine Aeuße rung notywendlg erscheinen zu lauen. Die Zahnstocher Industrie. Wahrscheinlich haben nur wenige Leute von der Ausdehnung des Zahnstocher:Geschafts in Maine eine Idee. Es hat sich dort eine Nationale Zahnstocher-Gesell-schast" gebildet, über welche ein Bericht erstatter in der zu Portland in Maine erscheinenden .Preß" folgendermaßen schreibt : Man wäre vielleicht ;n der Annahme geneigt, daß die Gesellschaft sich einen übertrieben anmaßenden Namen beigelegt habe, doch ist dieses durchaus nicht der jall. TaS kjchast tt keineswegs )o ge ring und unbedeutend, wie man zu qlau ben geneigt ist. Der Verein hat (5ontracte abgeschlossen, wonach er in Maine allein im Laufe dieses Jahres so viele Zahnstocher liefern muß, daß man damit volle fünfzig Eisenbahn -Waggons bcladen konnte. BlS zum Monate Iu allein mußten aus Maine fünf tausend Millionen Zahnstocher geliefert werden. Ein Zahnstocher ist ein kleines Dina und nimmt keinen großen Raum ein, wird er aber m Millionen von (remplarcn dargenellt, so geHort dazu so mancher Baum stamm, welcher früher die Ehre hatte, sich zu den Niesen des Waldes zahlen zu dürfen. Der größte Theil. von allen Zahnstochern, die in den ,er. Staaten gebrauch werden, wird aus den ZahnstocherFabriken in Maine geliefert. Die Nationale Zahnstocher-Association" hat es zu Wege gebracht, dast sie die Fabrikation und den Handel mit diesem unscheinbaren, roenn auch in manchen Fällen sehr nützlichen c- ri r u r - rü - r : ."7 i v5fciicuicnu , sormilly monovonsir, hat. Die Association äbnelt in ibrer Art

ii ' i i im ii M im in iiii ii im -m

ver ..Stättva Q?t(5ontsänij'', Uno" ve:n Cotton Sced Oil Trust" sowie dem erst kürzlich gebildeten Rubber Trust", ob: gleich sie natürlich nicht über ein so großes Anlagecapltal verfügt, wie die oben angeführten Gesellschaften. Indessen hat sie es zu E lande gebracht, daß sie jetzt die Preise für Zahnstocher ganz nach Belie? den selber rcgulircn kann, und die Abnehz mer ihrer Waaren müssen sich in ihre Be: dingungcn ebenso wohl fügen, wie die Eonsumcntcn der Fabrikate aller anderen, jeyt förmlich zu einer Mode gewordenen Monopole. Die Herren von der Stau

dard Oil Eompanu" herrschen über den Petroleummarkt kaum so unumschränkt, , c rv c r. . .. 'ii... wie oie zerren noujiriermcr vom Zahnstocher". Die neue Gesellschaft hat sich noch nicht den Namen Toothpick Trust" bei- . . . r r . t i V . . gelegt, genirl sicy aoer gar niqji, in oer von den Trusts", d. y. von den yJtono polen beliebten Mamer zu verfahren. Sie had in Dclmont im Staate New Nork eine Fabrik zur Herstellung von Zahnstochern, ferner eine -andere in Har- . ' , ' VYV? c vor prlngs IN clcylgan uno eine orure in Fond du Lac in Wisconsin. Außerdem besitzt sie sämmtliche ZahnstocherFabriken in Maine, mt z. B. diejenigen in Strong, in Farmington und in Eanton.- In Dlrslelo besitzt sie deren sogar zwei. In Mechanic Falls in Maine benudet sich allerdings eine ayu tocher Fabrik, die noch nicht dem Einflüsse des Trust" unterlegen ist, doch ist dieselbe nur klein und kann den mächtigen Com currenten uur wenig Schaden thun. Außerdem gibt es aua in Massachusetts eine Zahnstocher-Fabrik, die bisher noch nicht zu dem Trust" gehört. Dies. Ausnahmen von der Regel änoern nichts an der Thatsache, das; selbst auf dem)e biete der Zahnstocher die Ver. Staaten einem Monopol unterworfen sind. Scandlnavler nd Deutsche. Ein analoamerikanischer Corresponbent, der kürzlich Dakota bereist hat, entwirft von den dort anwesenden Scandinaviern eine . äuerit schmeichelhafte Schilderung. Wer diese Leute gesehen, als sie im Eastle Garden landeten, der würde sie jetzt nicht mehr wiedcrerkennen," so schreibt er. Sie sahen damals schmutzig und verwahrlost aus und waren mit Ungeziefer bedeckt. Es sind noch keine Itt Jahre her, als sie begannen, sich in Dakota niederzulassen. Sie gruben sich ärmliche Hohlen ln die Erde und lebten zusammengedrängt, wie das liebe Vieh. Wer ein Pferd, einige Kühe und' etwas Geflügel besaß, galt unter ihnen schon für reich. Man erzählte sich von ihnen, das Beste, was sie hätten, brächten sie auf den Markt zum Verkauf, das Schlechte würfen sie ihren Schweinen vor und das Allerschlechtcstc genössen sie selber. Jedcrmann zuckte über die armseligen Scandinaoier die Achseln. Wie ganz anders waren die jungen Amerikaner, die sich in der Nachbarschaft der Skandinavier gleichfalls in Dakota niedergelassen hatten ! Das waren sämmtlich stramme Burschen, die wußten, wie man das Ding an dem rechten Ende anzupacken habe. Sie kannten ihr Land und die Sprache desselben ganz genau, sie verfügten häufig über nicht unbedeutende Geldmittel, hatten in der Schule etwas Tüchtiges gelernt und waren vom richtigen amerikanischen Untcrnchmungsgcistc beseelt. Jedermann war davon überzeugt, daß ihnen in Dakota eine glänzende Zukunft bevorstehe. tlnd heute? Die Erdhöhlen der annen Scandinavier haben hübschen, bequem eingerichtcten Häusern voller Licht und Sonnenschein Platz gemacht. Neben den Häufern stehen geräumige Scheunen und Ställe, und die Gehöfte sind von Obst-, Gemüse: und Blumengärten umschlossen. Auf dem Hof tummeln sich Pferde, Rinder, Schweine, Schase und zahllose Schaaren von Geflügel aller Art; auf den Feldern wogt üppiges Getreide; überall' sieht man Wohlstand, der sich von Jahr zu Jahr vermebrt. Man sollte meinen, daß die jungen Amerikaner, die sich gleichsam als Concurrenten der Scandinavier in Dakota niederließen, sich noch in viel besseren Verhältnissen besinden. Dem ist jedoch nicht so. Sie verstanden es nicht, so fleißig u arbeiten und so sparsam zu sein, wie die von ihnen so verachteten Ausländer. Es dauerte nicht lange, und sie hatten ihre Farmen an Wucherer verpfändet. Dies war ihr erster Schritt zum Ruin. Bald waren sie aczwnngen, ihr Eigenthum aufzugeben und von dan nen zu ziehen, um anderswo ihr Glück zu versuchen. Ihre schönsten Träume waren zu Wasser geworden ; die Scandinavier blieben. Aehnlich.wie die Scandinavier," so philosophirt der Berichterstatter weiter, sind die Deutschen. Auch sie haben als Farmer mehr Erfolg, alö die Amerikaner. Eröffnen sie ferner in einer Stadt ein Geschäft, dann muß bald ihr airerikanischer Eoncurrent das Feld räumen. Bald besinden sich alle Geschäfte in den Händen der Deutschen. Die Amerikaner werden bankerott oder ziehen weiter nach dem Westen. Man pflegt woksl zu sagen: im Kampf um's Dasein bleibt der Tauglichste Sieger". Vielleicht der tauglichste Geschäftsmann, aber nicht der bessere und patriotische Bürger. B?sindet sich eine Stadt erst einmal im Besitze der Teutschen, dann hat es mit allem Fortschritt ein Ende. Dies sieht man an Davenport .in Jowcr. Vor 20 Iahren befand sich die Stadt in blühendem Zustande. Damals war sie von Ameri: kanern bewohnt. Heute wohnen in ihr nur noch Deutsche und Scandinavier, und sie ist todt." Als richtiger Amerikaner kann dei geehrte Herr" nicht einsehen, daß seine eigene Elique an dem Verfall von Da: venport und anderer Städte in Iowa und Kansas die Schuld trägt. Die Unglück--selige P r o h i b i t i o n hat diese einst se blühenden Städte ruinirt ! Mouniain George." t Die sonst so prohsaisschcn Berkele; Hills in Ealifornien hatten bis vor kurzer Zeit einen Bewohner, der ihnen einen gewissen praktischen Schimmer ver-, lieh. Es war George Clinton Tisdale, der Jäaer und Eremit, welcher in der j ganzen Umgegend allgemein unter dem Namen .Mountam (öeortt dekanntwar.

cr ättc Miscijk, war' M OrlMal

durch und durch. Schlaiit und bochgewachsen, nut grauem Haäründ buschigen! Bart, pflegte er hoch oben tn seiner einsamen Berghütte zu wohnen, umgeben von seinen Flinten, Fallen und Hunden. So eigenartig war der Mann, der in der letzten Zeit wegen zu hohen AlterS nur noch gebückt cinherschleichen konnte, dast Niemand ihn vergaß, der ihn auch nur einmal gesehen hatte. Ueber seine Vergangenheit mochte er nur ungern sprechen. Nur einigen Kindcrn hatte er in früheren Jahren erzählt, daß er auS dem Staate ?!cw Vork stamtat, eine gute Schulbildung genossen habe und später nach Jndiana ausgewandert sei. Von dort aus sei er weiter in den Westen gekommen, und zwar als Viehtreiber, Fuhrmann und Jäger. Erst im Jahre 18)6 sei er über das Gebirge nach Ealifornien klangt und habe sich in dem damaligen kleinen Orte San Antonio niedergelassen, ans welchem später die Stadt Oakland entstanden ist. Es Kielt ihn nicht lange in der Stadt neben den vielen Menschen. Er fühlte sich unter denselben nie behaglich und zog es vor, einsam und allein in den Bergen zu wohnen. Zuerst versuchte er sich als Jäger von Edelwild und machte Jagd auf die damals noch zahlreichen Hirsche udd Bären im Gebirge. Als später diescö Wild knapp wurde, nabm er auch mit der Jagd auf Wachteln, Rauben und Kaninchen vorlieb und verkaufte seine Beute unten in der Stadz. Später wurden strenge Jagdgesetze erlassen, und Mountain George" durfte nicht mehr innerhalb der Schonzeit seinem Jagdvergnügen fröhnen. Er verlegte sich jetzt auf das Fangen von Eichhörnchen und errichtete nebenbei in seiner Hütte eine kleine Schmiede, in welcher er sich in fei nen zahlreichen Mußesrunden mit der Herstellung seiner Schmiedearbeiten be schaftigte. So fabricirte er Nadeln ei gener Ersindung zum Nähen von Säcken und verkaufte dieselben in der Umgegend, wo sich dazu eine günstige Gelegenheit bot. Der alte Einsiedler war aleich ausge zeichnet als Gesellschafter und als Jäger. Stets heiter und lustig, verstand er eS wie kein Anderer, seine Äesucher zu amüsiren. Da singen seine Kräfte an, nachzulassen. Er konnte nicht mehr auf Erwerb ausgehen und sah sich gezwungen, von den Armenbehördcn Unterstützung zu beanspruchcn. Mit jedem Tage wurde er schwächer, und schließlich ließ er sich gar nicht mehr sehen. Ein einsamer Jäger, der durch die Berge streiste, fand an dem Thürposten seiner Hütte einen Zettel mit der Inschrift: Ein Mann liegt in der Gulch" erschossen." Man forschte nach und fand die Leiche des Mountain George", zwar nicht im Gulch", aber in der Hütte des Todten. Es war augenscheinlich, daß der Einsiedler bereits vor mehreren Tagen seinem Leben ein Ende bereitet hatte. Vom Anlande. Neueren Nachrichten zufolge sind in Key West in Florida bis aegcn Ende deö vorigen Monats 17a Personen am gelben Fieber erkrankt. Es gelang, in den meisten Fällen die Patienten zu retten, da nur 41 derselben in Folge der schrecklichen Epidemie den Tod erlitten haben. Hoffentlich greift die Seuche nicht weiter um sich. Nachdem alle anderen Corner" fehlgeschlagen, ist jetzt einer in Tabak im Gange. Bei einigen Sorten von Blattertabak sind die Preise feit Ende vorigen Monats fast auf das Doppelte gestiegen. Zum Theil ist daran die Ausficht auf eine wegen der überall vorherrschenden Dürre nur kleine Ernte Schuld, aber die Hauptsache ist in der Speculationsmuth einiger Händler zu suchen. Es steht zu hoffen, daß dieser Eorner" ebenso fehlschlägt, wie jeder andere es in der letzten Zeit gethan. Der Dampfer Glenskiel" von der Glen Line" langte vor einigen Tagen nach einer bis jetzt unerreichten kurzen Frist von 42 Tagen und 13 Stunden von Amor) in China und andern chi nesischen und zapanesischen Häfen im Hafen von New Vork mit einer Ladung von 200,000 Pfund . neuen Thee an, die für die Firma Henderson Bros, bestimmt ist. Die Fahrt von Gibraltar nach New Jork legte der Dampfer in zehn Tagen 15 Stunden zurück und überholte dabei den Dampfer Montmouthshire", mit roelchem er zn gleicher Zeit von Vokohama abgefahren war und der ihm bis Malta die Stange gehalten hatte. Das . Ein treffen des letzten Dampfers wird jetzt fast jeden Tag in New Vork erwartet. Er hat ebenfalls eine Ladung Thee an Bord. In Bertram inTeras hatten sich vor einigen Tagen gegen Abend mehrere Leute im Hinteren Theile des Kaufladens von G. W. Thenny versammelt und amüsirten sich oamit, daß sie Dollar stücke in die Höhe warfen. Vom Norden her stieg eine kleine Wolke am Himmel auf, doch schien sich Niemand viel um dieselbe zu bekümmern. Plötzlich fuhr aus ihr ein Blidstrakl herab und fuhr qeradeweqs unter die Leute hinein. G. W. Phenny und M. Sinclair wurden augenblicklich getödtet, Eain Sanford wurde iödtlich verletzt und Dr. Hauwood sank betäubt zur Erde. Sanford wohnte im teranisccn ,,Panhandle" und war erst vor einigen .agen nacy Äenram gekommen, um seine Eltern zu besuchen. die er seit fünf Jahren nicht mehr gesehen hatte.. Ueber ein schändliches Verbrechen wird aus Little Rock in Arkansas gemeldet: Aus Anstiften eines eifersüchtigen Weibes, einer Frau Kellet prügelten mehrere Männer drei andere Frauen durch, welche die Kellet als ihre Nebenbuhlerinnen haßte und denen sie in ,olge dessen Rache geschworen hatte. Nachdem die Heldenthat" verübt war, hielten einige Männer die eine der Frauen fest, um einen andern seine Gelüste befriedigen zu lassen. Ueber die Theilung der Äeute die Kellet hatte 50 pro Kopf für das Durchprügeln und Köö für das Ermorden ihrer Nebenbuhlerinnen j versprochen kam e3 zwischen der Bande zum Streit, und dadurch wurde das Ver- . brechen entdeckt. Drei von der Bande sind bereits in Hatt, und die Polizei ist Lechz andern auf der Sxur. Z?ei vs

'JLLLWllPiJVAWJlJL'lLlfjU öeü myändcltcti Fräucn soNal aaW.t'c, tugendhafte Personen sein." Ueber dem Fleischergcschäft in No. 177 zweite Avenue in New Vork wohnte der 40jährige Michael Kerbt) mit seiner Familie. Vor der Wohnung befindet sich ein breites Vordach. Es war eine sehr schwüle Nacht, Kcrby konnte im Zimmer nicht schlafen und legte sich auf dem Vordach zur Ruhe nieder. Nach und nach war er auch richtig eingcschlummert, wälzte sich jedoch auf seinem harten ! Lager so herum, daß er vom Dache her- j uniernel, uno zwar nicyi aus oas rrafenpflaster, wohl aber in emen eisernen Flcis'chcrhakcn hinein, der an dem Vordach befestigt war. Der Haken bohrte sich ihm'in den Unterleib hinein, und der fürchterliche Schmerz machte Kerbv sofort wach. Er schrie um Hilfe, bis ein Po? lizist kam und ihn aus seiner gefährlichen Lage befreite. Der Unglückliche befindet sich jetzt im Hospital. Es ist zweifelhaft, ob er genesen kann. Schlimme Erfahrunger bei der amerikanischen Ausstellung in London hat ein junger Mann Namens Charles Godden gemacht. Er war vor einiger Zeit nach London gereist, um an den Gebäuden der amerikanischen Ausstellung als Anstreicher und Dccoratcur thätig zu sein. Jetzt aber sprach er in New Aork im Eastle Garden vor und ersuchte um Absenkung einer Depesche an Verwandte in Turners Junction in Illinois, worin diese um Uebcrsendung des nöthigen Reisegeldes ersucht werden. Godden erzählte : Es sei ihm in London sehr schlecht ergangen, da die englischen Eonlractorcn äußerst niedrige Löhne bezahlten und davon noch Beträge abzwackten, wo sie nur eine Gelegenheit hierzu gehabt ; die englischen Arbeiter hätten den Amerikanern die Schuld hieran beigeinesscn und seien so erbost gewesen, daß sie die amcrikanische Flagge hätten verbrennen wollen, er habe - sie jedoch ' daran verhindert. Godden konnte nur mit Unterstützung wohlthätig gesinnter Amerikaner von England nach Amcrika zurückkehren. Eine großartige Kundgebuna. gegen Prohibition hat dieser Tage zu ort Worth, dem Hauptorte von Tarrant Eountu im nördlichen Teraö stattgefunden. An ihr bctheiliqtcn sich Männer aus allen Theilen des Staates, darunter die National - Abgeordneten Mills. Saycrs, Abbott, Eraig und Kilgore, Staats - Schatzmeister Labbock, Ober-Staatöanwalt Hogg und Eapt. S. P. Roß, der ehnvürdigc Vater des Gou: ocrneurs von Tcras. In der Stadt hatten sich zu Ehren der persönlichen Freiheit mindestens 30,000 Fremde eingefunden und alte Soldaten schätzten die versammelte Menge auf 50,000 Personen. Um 10 Uhr Vormittags begann der großartige Umzug, an dem sich Bürger von El Paso und Tcrarkana, Galocston, San Antonio und Dcnison, Tylcr und Wichlta Falls bcthciligten. Es befanden sich ferner 9 Musikkapellen, Dallas Eounty mit 1600, Tarrant mit 800 Berittincn und 1500 Mann von Fort Worth im . Zuge. Van Zandt Eounty war durch 400 Mann, McLennan durch 700 und Navarro durch 600 Mann vertreten. An der Spibe des ZugeS befanden sich Eapt. E. S. Roß, Eapt. Geo. B. Erath. Gco. V. Joncs. I. E. Pendleton, L. Leonard und Win. Walker, sämmtlich teranische Veteranen, die einst unter vsam Houston für die Unabhängigkeit von Teras gekämpft hatten; sie wurden vom Volke mit stürmischem Beifall überschüttet. Auch viele wohlgcsittete Farmer waren in dem Zuge. Oberstaats - Anwalt Hogg verlas einen Brief des Gouverneurs Roß, der darin der Vernunft und wahren Sittlichkeit einen glänzenden Sieg über die Wassersimpel und Heuchler verhieß. Joseph H. Brown's Rieseu-Kasfeekanne und die Grocerygesellschaft He-Ro-Jce-Tea spendcten ihren Inhalt unentgeltlich. Es mögen 0,000 Glas Eisthee und 1350 Gallonen Kaffee getrunken worden sein. Zum Mittagessen wurden auf dem gewältigen Vcrsammlungsplatze 262 Rinder, Ziegen, Schafe und Schweine, sowie 24.000 Laib Brod verzehrt. Vour Auslande. Neueste Schncbelc-Af-faire. Im Bairischcn Vaterland" lesen w'r: Zwei Soldaten des 8. würt temberg. Jnf.-Rcgts. No. 120, ein Ulmcr und ein Stuttgarter, gingen jüngst von ihrer Garnison Straßburg in das nahegelegene Schiltigheim in der löbli chen Absicht, dort Eins" zu trinken. Im Garten der Brauerei des bekannten Bierbrauers und Reichsbotcn Herrn Mühleisen eingetreten, bemerkten sie daselbst einen Regimcntsspezl", altbairisch ausgedrückt. Dieser Vaterlandsvcrtheidiger der 120. Legion war nun nicht blos ein Elsässer aus Jngweiler, sondern auch ein Namens- und wirklicher Vetter des vielbesprochenen französischen Grenzkommissars Schnebele, besitzt außerdem eine gute Dosis Mutterwitz und einen unzerstörbaren Humor. Er winkte seine Kameraden zu sich heran und es entspann sich alsbald ein gemüthlicher Plausch. Da der vervehmte Name Schnebele verschiedentlich fiel, so . begann es ziemlich rasch gewitterschwül um die drei zu werden, ohne daß diese selbst es gewahrten. Mühleiserne Gambrinusknechte pflanzten sich mit unheimlicher Ruhe in ihrer Nähe auf, anderseits musterte sie ein Engel der l)l. Hermandad ; sie schienen ihm trotz ihrer Uniform so spiönisch, attcntäterlich, hochverrätherhaft, daß er sie keinen Augenblick aus den Augen ließ. Da Germania, verhülle Dein Haupt! ließen Drei ein Vivat Schnebele!" ertönen. Schneller stürzt sich nicht ein Panthcrthier auf seinen Bcutefra, als der Polizist vor den Dreien stand. ; Meine Herren ! " schnarrte' erste an. Wollet ie da Skandal macha, frag' i Jhne?" Das Vivat Schnebele" hatte aber sofort r t rfr aucy oie i2)amorlnusknecytc auf oie onlen gebracht, auch ihnen klang es höhnisch,' herausfordernd. Allein die Drei fürchten sich nicht, sondern Einer aus ihrer Mitte habe die Zeche bczablt, weil er seinen Namenstag feiere, und .daruttl hätten sie ihn leben lassen, und der heiße schnebele. Ja," meinte der von der heiligen, Hernmndad, ich heiße nämlich auch Schnäbele!" Und da erschien mit einem vollen Humven frischen Gerstensaftes ein Bräuerbursche: . Went Sia da Schnebele eba loh'nt, i bi a ß &tf uZ ikxa 1 Tableau i

; '''-. .-:",;" ""

-jr-.; .1 .

Etnöii gänjrthstlhästeii! Krankheitsfall erörterte Professor Mendel in der Berliner Medizinischen Gesellschaft. Es handelt sich um einen Glasermeiftcr aus der Provinz, w c l ch e r t ä glich von Morgens 9 Uhr bis zum andern Mo r g c n um Uhr taubstumm ist, jedoch von 09 Uhr früh wie ein normaler Mensch hört und spricht. Irgendwelche krankhafte Anlagen oder erblichc Belastung dafür zeigt derselbe nicht, nur leidet er seit 1672 in Folge einer scelischen Erregung an epileptischen Krampfen. Im Jahre 1875 stellten sich bei ihm Älcuskclkontrakturen ein, die des Morgens im rechten Oberarm, des Abends in der rechten Hand auftraten. Acrztliche Hilfe war erfolglos, bis dies Leiden nach vier Jahren ganz von selbst aufhörte. Später allerdings trat der gleiche Zustand im linken Arm auf. Da3 jetzige Leiden datirt seit dem 2. März 183. Nach einem Krampfanfalle wurde der Patient Abends um 8 Uhr taubstumm und blieb es bis Morgens um v Uhr ; von G Uhr früh bis Abends 3 Uhr sprach und hörte er ganz nonnal. Dieser Zustand dauerte 14 Tage, dann trat die Taubstummheit schon um 5 Uhr Nachmittags ein und hörte wieder um 6 Uhr früh auf. Gradweise stellte sich die Taubstummheit nun immer früher ein, um 3 Uhr Nachmittags, um 1 Uhr, um 12 Uhr, um 10 Uhr, bis dieselbe im Juni 1880 schon um 9 Uhr früh eintrat. Stets aber endete dieser Zustand um 0 Uhr Morgens, offenbar damit zusammenhängend, das; der Patient als Handmerker von Kindheit an gewöhnt war, so früh aufzustehen. Dieser Zustand besteht nun schon länger als ein Jahr: von 6 9 Uhr früh ist der Patient ein ganz normaler Mensch, von 9 Uhr ab kann er weder sprechen, noch Gesprochenes verstehen bis zum anderen Morgen um 0 Uhr. Dabei kann er trotzdem stin umfangreiches Geschäft leiten. Reisen unternehmen :c., wobei er sich mit seiner Umgebung auf schriftlichem Wege verständigt. Seine Psyche, sein geistiges Auffassungsvermögen, ist dabei vollkommen gesund, etwaige Simulation erscheint ganz ausgeschlossen. Die sorgfältigste Untersuchung seines Gehörs und seines Kehlkopfes hat zwar ergeben, daß er eine Durchlöcherung des Trommelfells und einige anatomische Veränderungen an den Stimmbändern erlitten hat, was ihn jedoch keineswegs hindert, in den Stunden von 69 Ühr früh ganz gut zu sprechen und zu hören. Zu diesem scltsamen Leiden gesellt sich noch ein anderer wunderbarer Zustand. Sobald man den Patienten an einer ganz bestimmten Stelle deS rechten Unterarmes in der Nähe des Handgelenkes berührt, wird er sofort ohnmächtig, verliert das Bewußtsein und verfällt in heftige Krämpfe Berührt man ihn wieder an einer bestimmten Stelle des rechten.Oberarmes, so hören die Krumpfe sofort auf, und nach einigen Minuten ist er wieder vollkommen bei Bewußtsein. Professor Mcndel bezeichnete dieses Leiden als hystero-epileptischer Natur, hob aber ausdrücklich hervor, daß ein so seltsamer Zustand noch nicht beobachtet worden sei. Nur ein einziger Fall ist in der ganzen mcdicinischen Fachliteratur beschrieben, welcher mit dem vorliegenden Achnlichkeit hat. Der Vortragende legte weniger Gewicht auf die ganz willkürlich zu jeder Zeit hervorzurufenden Krämpfe, als vielmehr auf die ganz regelmäßig zu bestimmten Stunden des Tages wiederkehrende und gleichmäßig nach einem bestimmten Zeitraum verschwindende Taubstummheit. Hierfür eine Erklärung zu , ? t' .ii'- fr r i i geven, jci oie lssenscuasl auner slanoe. Gleichwohl könne, nach den bei derart!gen Leiden gemachten Erfahrungen, die Genesung recht bald und unvermuthet erfolgen. Die Behandlung, die er zu diesem Zwecke einschlage,' sei ebenso mystisch", wie das ganze Leiden; er wende bei dem Patienten den Hypnotismus nach der sog. 'vsuggcstionsmcthode an. . Aus Sachsen wird vom 16. Juli gemeldet: Ein schweres Gewitter, das sich gestern Abend in der Umgegend von Zmickau entlud, hat mehrere Menschenopfer gefordert. Der Blitz erschlug eine Mutter mit ihrem Kinde, ein zweiter Strahl streckte eine aus dem Felde beschaftigte lrau todt nieder, während de: selben Gegend eine andere Frau'be-' täubt und schwer verletzt wurde. DaSselbe. Gewitter setzte ein Bauerngut und an einer andern Stelle ein Stallgebäude in Flammen und schließlich wurde noch in der Stadt Zwickau selbst mehrfacher nicht unerheblicher Schäden angerichtet. Die Thatsache, daß die Gaben der Mildthätigkeit Europas bei großen Unglücksfällen häusig schon das wirklich erforderliche Maß von Beistand überstiegen haben und dann ohne Weiteres in einer Art vertheilt worden sind, I welche nur unheilvoll zu wirken verinag, I hat den deutschen Verein für Armenpflege und Wohlthätigkeit veranlaßt, sich auf j seiner diesjährigen Versammlung in i Magdeburg Ende September mit der l Frage der Organisation des Untcrstüzl zungsmesens in außerordentlichen Noth sallen'zu beschäftigen. Man schlagt z diesem Zwecke die Schaffung einer Een tralstcllc in. Berlin vor. - Ajus Soltau schreibt man dem Haun. Eour.": Dieser Tace wettctc ich, daß der weltberühmte Nosenstock am Dom 4ii Hildeshcim winzig sei gegen einen Nosenstock im Kreise Soltau, nahe dem freundlichen Dörfchen Ober-Havcr-deck. Von einem Freunde in Hildesheim bekam ich Nachricht, daß der eigentliche Stamm des dortigen Rosenstocks nicht sichtbar sei, sondern nur Schößlinge von der Dicke eines Besenstiels treibe, der alte Stamm sei mit Erde bedeckt. So machte ich denn hier die Gegenuntcrsuchnng. ' Der Nosenstock im Kreise Soltau (3 Stunden von hier) soll nach Aussage alter Bauern früher über 100 Fuß hoch gewesen sein, bis der Blitz, ihn niederstreckte. Der : eigentliche Stamm ist man sieht an dem Stumpf, daß eine starke Gewalt ihn zertrümmert hat etwa 2 Fuß hoch und hat 1 Fuß über der Erde 93 Eentimeter Umfang. . Er spaltet sich in 10 Hauptäste, von denen ich in Gegenwart von zwei Zeugen 5 gemessen habe ; diese hatten einen Umfang von l ie 17, 27, 30, 42, 47 Eentimeter, die t ' . . ' ' w . ' - . ' - vorigen 5 konnte man seyen uno o schätzen, zugänglich waren sie nicht wegerl der massenhaften, etwa fingerdicken

i iin im Im II I i I , 11 mm Ii in i ii

"Quiek Meal" irOefen, Atire Davkschraub'n an fcuten man fuj li siin gcr octbrcntti obtx eite dl, Leme vkkw'tten. $r ttantfcitibarc Ofe tat t rern . Q rabe tfät um ei n W'schkki,! aus uftkll'n, tfafi nicht ctji Jvr dn .Quick IReii" ae'ehe adt. Durch unzksährltch. sparsam und gtr Back Ofen. Alaska N'frigerators sty " &t6fcn könne bei un Ehrend htt Sm ouift untergebracht reinen. Wn. Hl. UennettNte Bon, o. 33 Süd Meridian Strafe. Mozart - Halle ! Xaoob Bos, Eigenthümer. Da größte, schönste und älteste derartige Lokal tu der Stadt. Die geräumige nud schöu eingerichtete Halle steht Vereinen, Loge und Private zur Abhaltung dou Vällen, Conzerteu . und Versammlungen unter liberalen Bedin gen nr Derfügung. Dr. O. G. Psaff, 0t9 Wundarzt Geburtshelfer. Office : &2S JBfcXcUUMOxi Aro, S?chft5: Uoxfitnl on 8 trtl 9 25i.achtttag , 3 bis t VU)t. r t Sk. Siliioo . Qshnuug : 141 tf Alabama Si. telttbon 98A. Den einzigen weg F a n n r fi fr n t ti n fl ft 5 n lt t n Ti iri tt ft ? n unb selbst lle scheinbar vndkllbarea ZMe ron 'lSkschlecbtskrankbkikttr s,ck?rr uud danrr i' ft.ir.W f . V-M AlitA.ll (1!lfrtlniNA AtlArtmAW..1 ltllw, nimttmwHt tiuiuiu) tll VIHHH darkkit! Weidlichkrit t elze! biudrruikie tkr-5. selben und Heiinny, zeiqt daS a,die?ene Buck. ,,.crT(mun(j?'nTrT, '.auawii'ituniB mit zahlreichen lebenStreukn Bildern. 2SM . deutsch Sprache kk?en Einsendung den 2of 'Gtvti in Post-SlampS, sorgjam verpack freii) .versande. I ttclurf: DeuhcheiHeiUnsti1ut.il Clinton Place, nahe Broiwvway. New York. N. T. Obtuct uch it,au4 U haben bei LuchhSndlerS K , l r. 29 üdDlar C träte. M WKW IJii i Vrr CuresRernovea unkn G Tan Sunburn, Dee Stlngs, Moa qulto and All Insect Cites, rttPLES, JJLOTCITCS, Humors, Eirtti-m&rfcjB, aad every form ofsln blamishes, posltlrely cured on Cio raort delioate tUa wiüiaiit lcavlnj m aoar, by Hop OiXLtm.033.t. frlco C3cts.. COots. and $1. At dxu- ista or by mall. Th HopPül JSxaTe Co., Ilovr London, Conn, Litti tiop nas ror neit-nettflaene, cyspepsi, bliioviMeaand constipatlon Iiave no equL 85o. I ttk.li voivcun u atetu Bau und Unterlage - Filz! Zwei und dreifaches Asphalt Dach Material. Dach-Filz. Pech, KoblenTheer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest -Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. SMITHER, (Xachsolger on SimI SmUher.) 169 ZJStQ MarvlandSr. leph 801. C. PINGPANR'S deutsche Buch - Handlung! L?o. 7 Oüb Nlabamaftr. Bacher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften. WM. DOM'S I. X. L. Po 0este lZs?em ! Schößlinge mir lyrrn cyarsen Hären ; icy schätze jeden derselben auf wenigstens 40 Eentimeter. Die Höhe der höchsten Ausschösse beträgt etwa 4 Meter, der Umfang 40 Schritte. Ist nun, wie es jetzt der Fall, dieser Nosenstock bedeckt mit Hunderttausenden von Blüthen, die einen Dufk ausströmen am meisten der Theerose vcnvandt daß man fast betäubt wird, so ist dies ein Anblick ringsherum ist kahle Heide , von dem man wahrhaft entzückt sein kann. Bielleicht kann einer der älterenDomherrcn in Hildeseim noch Aufkläruna darüber geben, wie dick ungefähr dort oer Ursprungliche Stamm gewesen ist. Einstweilen erachte ich meine Wette für ftewonuca." Selbstverständlich. Be amier: Wie heißen Sie und woher sind Sie" Bauer: Josef Neumann auS Silbergründl." Beamter : Hat nicht einen Josef Neumann aus Silber gründ! voriges Jahr der Blitz erschla gen?" Bauer : Ja, aber der bi ich nichtl,.

g j s ,SvS& J ( k ?N k

GMMMS.

Luxus ! -

t !8ee Liue Noute" (( & ST L tinb C C C & I BAHN). Diese auSgkzkiünete Bahn bklördert Posiagikre nach ?iniunati. Clovolaud, 13iilTalo, und allen Neu England Städten. Schlafwagen zsischtn Indianapolis U5V 555w Bork ohne Wagenvkchstl. Direkte Verbindung nach lissouri, Arlcanös,.?, I'eias, Ksiis&a, Xebraska, Colorado, Calisor nien und Mexiko. Mdligste'NalkN. ZS" Man wende sich wegen näherer Jnsor mauou an ' v. v. Martiu, Gen'l Paff Agent. Sleveland. Vf. J. Nicbols, Gen'l Wkst. Agent. St 8 i t. 'g)TlO'JISYlUt,itWÄBAWTt CHtCACO Rt Die kürzeste und direkteste Linie von irroiAiSTAPOi-itt Frankfort. Delpbi. Montieello, Michigan Citv, Chicago, und allen Orten un nördlichen Jndiana, Nlchi. an, nördlichen Illinois, Wikconfin, Iowa, Mwuesota, ebrai'a, Kansas. Ktto Nerico: Dakota, Nedada, Eads, Kalifornien nd OregSu. 2 direkte Jüqe täglich 2 von Indianapolis nach icsgo; ebenso nach Mtchigaa City. Slegantc Pnllmann Schlaf daggovs ans den Nacht, üg EepLckmarken bi an' Re.seziel ertheilt. et ah hat grkßer, mtchkett, tkt Hllgere Rate al wtr. 9M) unl Equirirung nicht ja vbertrefien. Stahl Selet. , Nikier Piatfor ad Stoitlffen, öurtdremjen und a.' oderne Et rchtungen, unübrtr,ffitch Vorther' ttir mtgran. t'v, Land undTourtsten.tLtk nav trged te Ort, der von n deren ahne derühl wird. ön man nördlich, südlich, östlich &tcr weSItch b k'tse wünjcht, kaufe an nicht da niij ifl, bi man unser Pr,s, u. s. w. efthk. m kSeg Näherem ed man ftch a . I3alclvia Distrikt Paffagt, Igt . 2t S2d Jllinoil ettaje, Jdianax, I, J,d. ?od O. OcrsOM, 13. . Oclfc. 9ataler4sUtt. Mrc. MH,. rat Paffaaier .Mr. GSSkich. JM&I.R'R Oit rzkfie xx) Itftt Oi&x xech Loniaville, Nashvllle, Mernphis, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, Jack onville, Mobile an! Nev? Orleans. 4 tft dorthrilhast für Passagteke nach der E5den, ßlue tirektt Roste zu ehalt. Palaft, Schlaf nnd VarlorWagen zwischen Chicago und Locisdill und St Loni ttl Lontsdill ohd. agenwkchsel. Tomfort, EchnelligkeU ad etcherheit ttete die ff l alte ,ndrassigk D. M. & D. M. M. i:. 'Et. Dorinir, Asftftnt rl raetr?lg. 07doL,?5, Uas.wztcn Näd Jltnot et?., Zslrlk W. F. Black, Rnrenns!n 5?k sey, Il)r öenützt die MKEt tzr C3 a t n tat WeU sie die kürzeftt und beste Linie über 0t. Xoxils. ürXlHBOTiirl, IXaxi aas, Io vrr., XoT)rn.Hlia, Texas, A.i"lcciTi8zxi. Oolo rado, INeTr Hlexloo, De ooto n Oalifoxnaia ist. Da Vahnbett ist den Ctcts und die Schie uen find an Elahl. Die Qaen hab die neften Vnbessernngen. Jeder Zua hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie uu LiUete erster Klaffe oder Srnisranten.Villete habe lserden durch nusere Paffagierzkge erster glase befördert. Ob U n ein BlUet z emaigtn yrri. sm, da SzeurstenZbillet oder irgend eine Sorte K'.senbahnbillete woll, konune Sie, ode, schreib Sie a 11. R. Der Ine, . TsftSt 9tal VaNagi.g,. ndost ik, Caljtngtctt cn Jliroil StrJnb'xll 0. C iH, 0 l Snpt. St.LoniZ, o. (i. . o , d. ,n'l vess.'Va St. i 0 Ohioaffo, 3t. Xxmle and Pittsbtxrcr Rallroad. geit-Iabelle ftr turchgehend nd Lokal-Löge. , l . Mär,. t8fcT e: ßtjt rlafik da Un.Trot, Jtxll. t folgt!

Statt. Schnkzg .Po?tzug. chnll,g te. bg.JdianPl' A:2ßm 1 11:00 0 4:UXi t0OR nk.iamd'gEtt, 6:13. 1 0 di 6:33 , 6:10. , tchd.... 6:4i. 1:3? . Tno. 6:4), , Daijtan , 3:25 . 9:00 . , iaua d:.-3 . 3:3 9 ()t . , Ütl)ia 9:41 . 4: 6 . 9:i4 . . Cl.... U:io . 6 (X . ii:) , rvirk I XU l:OOCni , 3tulntll. 4:" . 4:io . , C&ultng b;00 6:Ji . . Cittttg.... Im, t:uu , Harrildurg... 1 058! at'.OJfe , 0altto.... 6:1 , ashwat.. ins m 7 4. , d,iadlStzt. ö 03 . e.bo . XtmVoxt 7.3 . im . i Boftsn 3:ü0l3i 7:&u m

Tflolitt 4 tüftUA. ttMtafw0mw" Sonnte,. Pltn'4 VlZl, chiaf. d Hotel. aa, drch dt Pttttdvrg. Harritdnrg. hiladlxtzia unl , vor:. ! Sejel, las in kLage,chz,l ich valttr. astzlngto nnd Vo. CZT" Fahrkatt nact aBen veftlich, CUMi tTi le Haxt?ahrkart.Vura bei f2eftel t bm ettbt., Mi nt 3&rnoii , Uai8tlWn f D l "WM Sf)i CUlCfl g,dialil. ,ü bzn. vchlaswae.arten tön, e tat Boraut gesichert xrden durch Uxxlttatu dei den atk t tadULunau $Ut im CnU v?ot JdtTax,U, Jb. C. R. OcrlBg. . 9. B. , ordeft. Oasdi. Un d JKWt etxac. d',l,. ZzatiGtZtti, tal-neaisir, Piüttsrz, x,. ' k. ? , , d. C$L C3cftii. un Xutcu.! 1 VZXtwu z