Indiana Tribüne, Volume 10, Number 315, Indianapolis, Marion County, 3 August 1887 — Page 2

Zndiana Tribüne.

Erscheint 5ö a lich d S gS. GVtlgh3i rXntae ko?,t durch den Ztitiiil J& fintS pct So4, Mt otiHtas rtltai tstl ptt sH. Cfib lufasinew ! 4Bti. V, yzJ Ugf4tt to 3flaitiiUg iS ?: 2v fr! Iitß vatalanMrt JndmnapcliS, Ins.. 3. Au ust 18S7. Dm Lach sucht befallen. ' Nicht cit vom Dclawarc-Fluß' in Huniciden in Srecte Nno ?)crf wohnt in eincnr gcTßmrgnt, j soliden (Zeböude die FsTTiilie eines n:oh habenden FärmerS. Die Sorte rscrrni w der ganzen Nächbar? fchaft als friedliche und anständige Men? schen geachtet und hatten stets eine Menge Freunde, mit denen sie noch bis auf den heutigen Tag in gesellschaftlichem Verkehr stehen. Eines Tages es sind ungefähr 12 Jahre her saß die Familie beim Mittageffen. Der Hausvater, ein sonst sehr lustiger und redseliger 3)ann, nahm dicS mal an der Unterhaltung bei Tische keinen Antheil, sondern aß schweigend und scheinbar gleichgültig die ihm vorgesetzten Speisen. Plötzlich brach er in ein kramvfk hastcs Gelächter aus, roelches der fröhlichen Plauderei seiner Angehörigen am Tische sofort ein Ende bereitete. Auf eine solche Weise hatten sie ihren Vater noch nie lachen hören. Sie fragten ihn, roarum er so sehr lnstig sei, er gab aber keine Antwort und lachte weiter. Nach einigen Minuten gab er zu ccr sieben, daß er einen Aleistift und Papier zu haben ünsche. Als man ihm daS Gerlangte brachte, schrieb er auf, daß er nicht im Stande sei, seine Lachlust zu bemeistern, man möge so schnell wie mög lich einen Arzt herbeiholen. Seinem Wunsche wurde sofort Folge geleistet, und bald war der Doctor zur Stelle. Derselbe erschrak förmlich, als der Mann fortwährend in helldröhncnde, couvulsivischc Lachsalven ausbrach, die ganz unnatürlich klangen. Der Mann der Wissenschaft versuchte es mit verschiedenen Mitteln, die er gerade n: Hand hatte, um den Lach kramp s zu stillen, hatte jedoch damit keinen Erfolg. Daim verschrieb er ihm ein Recept zur Stärkung der Nerven und zog unverrichteter Sache ab. 'Der Hausvater lachte fortwährend, bis die Sonne sich zum Untergang rüstete. Dann horte er plötzlich ouf und siel voll? ständig erschöpft zu Boden. Bald wurde es ihm jedoch besser. Er war sogar im Stande, während der Abendmahlzeit ganz tüchtig zu essen. Dann begab er sich in das Bett und siel in einen tiefen, ruhigen Schlaf. ' Irs war ungefähr um zwe! Uhr Morgcns, als feine neben ihm ruhende Frau auS ihrem schlafe durch ein ungewöhnlichcs Geräusch geweckt wurde. Ihr Mann lzattc wieder das Lachen" bekommen. Dasselbe klang fürchterlich in der Stille der Nacht. Bald war die ganze Familie auf den Beinen und begab sich in das Schlafzimmer des Hausherrn, wo derselbe fortwährend lachte, bis fast die Waröe des Zim? mcrs erzitterten. Der Anfall dauerte, bis die Sonne hoch oben am Himmel aufqegagen war. Erst um sieben Uhr Morgens Katte er ein Ende. JeU hatte der alte Mann" Nuhe. Er aß sein Frühstück und begab sich an seine gewöhnliche Arbeit. Er blieb bei derselben, bis eS Zeit war, zum Mittagessen zu gclien. Während er indessen bei Tis.e sa. wiederholte sick) der Lachanfall von -Heuern und dauerte wieder bis gegen Abend. Seit jenem Tage hat der Mann regelmäßig ;wei Anfälle von Lachkrampf täglich gehaöt, den einen um die Mittagszeit, den andern um zwei Uhr Morgens. cytielzlicy gcwoqnie er jicn an oas an? scheinend Unvermeidliche. Anfänglich hatte it)n daS Lachen arg angegriffen, mit der Zeit jedoch gewöhnte er sich an dasselbe und tatte sich nur gewundert, wenn . es ausgeblieben wäre. Er ging wieder auf das Feld, wie früher, und säete und eckerte frisch darauf los, trotzdem er dabei vor Lachen manchmal förmlich bersten mußte. Während seiner Anfälle konnte er kein Wort sprechen, er führte jedoch stets eine Tafel nebst Griffel bei sich, um nöthiaenfalls sich mit seiner Umgebung ccr: ständigen zu können. Natürlich passirte es ihm manchmal, daß die Lachanfälle nicht allein ihm, sondern auch Andern sehr unangeneym wur? den. So befand er sich eines Sonntags während einer Prediat als andächtiger Zuhörer in der Kirche, als er plötzlich wieder vom Lachkrampf befallen wurde. Der Prediger hatte gerade sehr pathetische und salbungsvolle Worte geredet, und das Lachen des unglücklichen Farmers schmetterte mitten hinein, wie das Hohngelächter der Hölle. In seinen heiligsten Gefühlen verletzt, schwieg der Prediger, bis der arme Lacher genug Selbstbeherrschung gewann, um sich aus der Kirche zu begeben. Ein anderes Mal traf ihn ein Nachbar auf der Straße in einem Graben. Er lag unter einem großen Mehlsack und lachte aus vollem Hal''e. Während er mit seinem Fuhrwerk von der Mühle kam, war er unterwegs wieder einmal . von seinem Lachkrampf befallen worden. Die Pferde waren über sein dröhnendes Gelächter in solchen Schrecken gerathen, daß sie durchbrannten. Ihr Herr siel vom Wagen, und einer der Mehlsäcke war ihm nachgestürzt und hatte ihn im Graben bedeckt. Achtzehn Monate lang litt der HauSHerr allein an dem schrecklichen Lachkrampf, dann begannen auch andere Mitglieder seiner Familie darüber zu klagen, daß sich bei ihnen gleichfalls die Neigung zeige, in das unheimliche Lachen auszu? brechen. Es vergingen jedoch mehrere Monate, ehe ein zweites Mitglied von der Krankheit ergrilfen wurde. Es war Susie, das zwei Jahre alte Töchterchen, welches plötzlich gleichfalls den Lachkrampf bekam. Die anderen Mitglieder der Familie schienen darauf nur gewartet zu haben, und Einer nach dem Andern bekam die Lachankälle, schließlich sogar der älteste

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2cbii 0 narlcs. crtttve ocwarS llcu um I die ifranb eines Mädchens in Wilkcsbarre ' in yennsnlvanien. Gerade als er ihr seinen Lic'bcSanrrag machte, wurde er gleichfalls vom Lachkrampf in einer so . furchtbaren Weise befallen, daß das er-

schreckte Mädchen von danncn lief. Erst zeige sich die wahre Vaterlandssrcundnach lanaer Reit ließ sie sich wieder bc- schaft." Der Redakteur wird wegen ' r " 7 1 . ' , ? - ff . v

wegen, den Bewerbungen oes jungen Mannes Gehör zu schenken und wurde später auch wirklich seine Frau. Sie hat sick scitbcr an das Lachen in dem Hause ihres Gatten gewöhnt und kümmert sich nicht mehr viel darum. Die lachende Familie" geht Zur Kirche , und fährt zur Stadt, wie alle anderen Nachbarn auch, doch hütet sie sich, mit Fremden in Berührung zu kommen, die lhre .Eiaenart" nicht kennen. Man lZt ' . " . . r. t , r i in ver ganzen egeno jcgcn ja an ocö Lachen, aewöhnt, daß Niemand es auch nur der Muh? werth hält darüber zu ' 1 . Es wurden verschiedene Aerzte auS ' New York und' aus Philadelphia von der .V . r 1 . . . - Familie zu Nathe gezogen. Keiner edoch wunte ibr tu belfen. Bis auf den Heu. tiaen Tag sind sogar die mittlerweile zm 0- ' d r-, !üf r Welt gekommenen Enkelkinder von perio dischen Lachkrämpfen befallen. Sonst ist die Familie ziemlich gesund, nur fällt es auf, daß sämmtliche Mitalieder derselben, die Kinder nicht ausgeschloffen, mit einer rauhen Altstimme sprechen. In ihren Gesichtern, beson ders unter den Augen und unter der Stirn, sieht man tiefe Falten, und die Augen selber sehen verkleinert eu5 und haben verringerte Pupillen. Bei den meisten ist der Mund größer geworden, und es kostet ihnen manchesmal Mühe, denselben geschlossen zu halten. Vererbt sich die Krankheit weiter, dann wird noch aus der flachenden Familie ein ganzes flachendes Dorf" entstehen. Ein Kautschukparagraph. lAuZ der .Franks. Stj.".) Wie ganz anders wird heute gegeu frü her der Begriff der Injurie, der ehrenkräukenden Beleidigung aufgefaßt uud welche Bedeutung hat iu der Nechtsvrechung unserer Tage die Nummer 11 deö Art. 30 des Strafgesetzbuchs erlangt, wonach mit Geldstrafe bis zu 150 Mark oder mit Hast bis zu sechs Wochen bestraft werden soll, wer ungebührlicher Weife ruhestörenden Lärm erregt oder wer groben Unfug verübt? Jahrzehnte lang hat diese Bestimmung in den Strafgesetzbüchern wie in der Praris ein Stillleben geführt. DieJuristen waren der Ansicht, daß der grobe Unfug schon wegen seiner Zusammenstellung mit ruhestörendem Lärm etwas die öffentliche Ordnung in sinnfälliger Weife Störendes sein müsse und demgemäß kam der Paragraph fast auöschließlich gegen nächtliche oder tägliche Ereesse des Uebermuths zur Anwendung, gegen die Dummenjungenstreiche in ihren mannigsaltigen Formen vom Gänsemarsch auf belebten Marktplähen bis zum nächtlichen Nadau des SchildervertauschenS und AuölöschenS der Gaslaternen. Heute ist jene Bestimmung zu höherer Bedeutung gelangt, sie wächst sich nach und nach aus zu dem Mittel, jede irgendwie mißfällige Aeußerung in Wort und Schrift, die man nicht unter einen strafbaren Begriff bringen kann, zu ahnden, zu einem Eorrektiv der Preß- und Nedefreiheit, daS noch viel gefährlicher ist, als der famose Kautschukparagraph von Erregung von Haß und Verachtung ehedem war. Der junge Jurist, der heute inS Eramen geht, wiro, wenn er wohl berathen ist, auf die Frage, was grober Unfug fei, etwa wie folgt antworten: Jede Handlung, die, ohne sonst durch das Strafgefetz verboten zu sein, derart ist, daß sie Jemanden ärgern oder verletzen kann, jeder Angriff gegen irgend eine Jnstitution oder eine Person, jede falsche Nachricht, über die man sich am Biertisch streiten oder Morgens am Kasfeetisch aufregen kann ; mit einem Wort- und VerSlein: Was man nicht anders incriminiren kann, sieht man als groben Unfug an. Ein witziger Kopf hat unlängst die Nummer II des Art. 360 als Asyl für strafrechtlich obdachlose Handlungen be; zeichnet; mit welchem Necht, das möge oie nachfolgende kleine Blumenlese von Gcrichtsfällen darthun. t Ein Potsdamer Blatt hatte die Nachricht gebracht, der russischer Ezar habe sich bei einer Audienz an dem preußischen Militärbcoollmächtigten, einem höheren Ofsicicr, thätlich in schwerster Weise vergriffen. Die Nachricht, da sie, wie sich herausstellte, falsch war, inoolvirte offenbar eine Beleidigung deS Ezaren und wäre also auf Grund deS Art. 103 deS Strafgesetzes zu verfolgen gewesen. WaS aber thaten die Anklagebchörden? Sie ließen dem PotSdaincr Blatt und verschiedencn Zeitungen, welche auS demselben die Nachricht abgedruckt hatten, den Proceß wegen Bcrübung von grobem Unfug machen und erzielten auch daraufhin erurthellungcn. Ein Geistlicher im Badischen geräth rt , inrx1 t zur auizcn mir veria)lcocnen virrys , , . , hausgalten einen Disput über das Eeptennat uirt . i:irt al man irn bie (e kannten Jakoblnlichen Noten für das 01031111 men noieil TUr oas

Zevtennat entgegenhalt ärgerlich aus: , klärte freimüthig, er habe die Brandstif.er Pavst lst eine alte GroMutter, die ' tungen mit voller Ueberlegung begangen, davon nichts veriteht. Gewi eine sehr er wohl wisse, daß er noch zu jung sei, imehrcrwtlge Aeußerung dem Haupt der m nach dem Gesetz bestraft werden zu katholl,chen Kirche gegenüber, zumal im Umtxi. Es habe ihm großen Spaß geMunde clncS Ge,,tllchcn,-eme Ve macht, die Häuser brennen zu sehen, gung Leos XIII Aber das Gericht Man hat ihn verhaftet, doch wissen die wcl anderen Rath. eS procesjirt und ver- Behörden nicht, was sie mit ihm anfan. urtheilt den Geglichen wegen der alten ' sgn. Großmutter auf groben Unfug hm. .rr .rr. ;n Ein Dortmunder Blatt hatte während ' SMttl ,5C J -flC eine der Wahlzeit in scharfer Weise gegen den gftch flj f eI5 lC. n 'f' Terrorismus geeifert den die Gr5ßindu- llenar m B ethel b ei Eo ldwater, Mich . , striellen des Bezirks auf ihre Arbeiter $35 betrug, auszuüben suchten. Mit einer Beleidi- $ V" Wnt?11 diaunasklaae war dem Artikel nicht bei- V0XU .ba8 "hoben werden

zukommen, da, wie der Staatsanwalt elber zugeben mußte, der beleidigende ?fnr.::i w, rL. Angnn sich nicht gegen bestimmt erkennbare Personen richtete, aber man konnte es einmal mit dem Allerweltshelfer, dem criminalistischen Diettich deS grob7 Unfugs rächen und 5he da es firinnn nhninrh Tier (tnniRrmmnlT hetnrtf : hatte, die Nummer 11 des Art. 300 erhalte hiermit eine Auslegung und Ansdehnung, die bis jetzt ohne Beispiel du--stehe; der Redakteur wurde verurtheilt. Eine Trierer Zeitung hatte geschrieben, .in dem Städtchen 'Eajiesiaun welches

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ttrtß itt etttent Drittel protestantisch ist, seien bei der letzten Musterung sieben katholische und zwei protcstautische Männer zum Militär ausgchoben worden. Die Katholiken nenne man Vaterlandsfeinde, hier aber Ver-übung groben Unfugs angeklagt und verurteilt. Damit sei diese Blumenleie abgeschlosscn. Sie zu einer Leporelloliste zu ereitern, wäre Kleinigkeit, aber bei aller Mannigfaltigkeit der Fälle würde die Sache doch durch das stets unveränderte Leitmotiv eintönig werden. Der Leser weiß jetzt, bis zu welcher Akribie der Be griffsbestimmung die , juristische Praxis in ocutzchen banden es gebracht hat. - - . Sommerfrische ans dem Seche. rf Die MiethSkasernen-Ämohner unserer en Stäöte pflegen in i der hem Jch, jarrner es (rngeht. ' er rri ? tr iifrr rrrt ei rf morr. n Mu "wa Z t ,u schöpfen und rrchten sich dort nicht selten Schlafstätten ein, die, so einfach sie sonst auch fein 'mögen, doch den unschätzbaren Vorzug einer verhältnißmäßigen Kühle vor den Schlasräumen im Innern der Häuser kaben. Unter dem die menschliche Findigkeit anregenden Einfluß der kolossalen Hitze der letzten Zeit sind jetzt in New Fork manche reiche Leute auf die Idee verfallen, das Beispiel der Mieihskasernen-Bewohncr nachzuah: men und sich auf dem Dach ihres Hauses eine Sommerwohnung einzurichten, zu welcher die Luft immer freien Zutritt hat und die namentlich des A5endö und deS Nachts das Dasein erträglich zu macheu geeignet ist. Ein Theater - Unternehmer in Nen Jork der Besitzer des Easino hat aus dem Dache seines MusentcmpelS einen hängenden Garten n la Scmiramls eingerichtet, im welchem im Sommer Vorstellungen und Eonccrte bei angenehmer Temperatur gegeben werden. Diese verschiedencn Neuerungen, die alle ihren Ur: sprung indem Wunsche haben, der Hitze zu entfliehen, stehen jedoch immerhin ver; einzclt da. Die Sommerfrische auf dem Dach zu suchen, ist für die Bewohner der Großstädte eine Ausnahme, nicht die Negel ein Beweis, daß man auch hierzu: lande recht konservativ sein kann und sich nich immer rasch zu nützlichen Neucrungen entschließt. DaS Sommerklima in St. Louis, Ehicago, Philadelphia, New Jork :e. ist durchgängig ebenso heiß, wie das in den meisten Städten des Orients, und in diesen ist es bekanntlich seit JahrHunderten Sitte, sich in der warmen Iah, rcszeit auf dem HauSdach wohnlich einzuricüten. Indem die N. I. Tribunean diese Thatsache erinnert, bemerkte sie: Wandert man deS Abends durch die Straßen einer orientalischen Stadt, so sieht man, daß fast Jedermann sich auf's Dach geflüchtet hat. Dort speisen, rau: chen, schlafen und unterhalten sich die Bewohner. Die reichen Leute lassen Zeltdächer mit Vorhängen anbringen und genießen, auf bequemen DioanS ruhend, oie frische Brise. Die ärmeren Leute müssen natürlich auf solche lururiöse Einrichtung verzichten, aber ihr Dach und die frische, kühle Luft, welche dort zu sinden ist, lassen sie sich nicht nehmen. Der Hauvtübelstand bei uns ist, daß unsere DSo)er sich sehr selten für eine derartige Benutzung eignen, wie denn überhaupt von unseren Architekten immer noch viel zu wenig an die Abwehr der. SommerHitze gedacht wird. Mit der Zeit wird sich das schon ändern. Wir bedürfen sicherlich dringend der orientalischen fla chen Dächer, und sie würden nicht kost: spieligcr herzustellen sein, als diejenigen, die wir jetzt haben. Durch das Aufspatt: ncn von Zeltdächern würdz sich ein weiter wohnlicher Raum gewinnen lassen, und selbst im heißesten Wetter würde die Temperatur dort olcn um mehrere Grad niedriger sein, als im Innern des Hauscs. Namentlich den Kindern würden solche Dachwohnungen im Freien zu Statten kommen, vor allen Dingen den Kindern der ärmeren und ärmsten Klass:n, die jetzt in den entsetzlich schwülen Micthskascrnen von der Hitze erbarmungsloö dahin gerafft werden. Mit sehr wenig Kosten würden sich auf dem Dach Schlafstätten einrickten lassen, und hätten wir diese neue Mooe einmal ringeführt, so würden wir nie wieder zu der alten zurückkehren." Oom Jnlanve. A n ch i m Staate Tennessee wird oemnächst über ein ProhibinonS Amendcment zurStaalS-Eonstitution ab gestimmt, und die bedrohten Geschäfte haben soeben unter dem Namen 'Veelcl. lactV' ein Organ in Memphis gegrün det, weil die bestehenden englisch:ameri? konischen Blätter l'ämmtlich dem Fanatismus dienen. Ein Wechselblätt meint: Wir fürchten fast, daß diese Gründung zu spät kommt; eine Schwalbe macht keinen Sommer." In Lexington, Ky.. h a t ein achtjähriger Bursche Namenö D.D. Bell v i7 y v i v st vi ba Geständniß abgelegt, daß er mehrere Gebäude angesteckt habe, die kürzlich in w ctu fm, r, s?7,r. fc,r ctndt rtfm,frrtn vtrrn sfr pt. l Ä ' Ps r 1 Jvrrri1' und schickte es ohue weitere Juhaltsan- . 1 , oldwater. Als er dotthin ?,;,r0r, 'ax -t" v L ILL??'. UxJtn AM,Z-F' mitleidiger ' o Dur ch den Tod von Eapt. l5ds l,t dessen großer Plau, die Tehuan-p-tzschi,sStt,mbahn zu bauen, nicht zu Bodeu gefallen. ',e von , hm zu diesem Zcke gegründete Gejelllchast begeht noch nd hielt diezer Tage iu Ptttöbura, eine

NuZ führbarkcit des Planes von Neuem bcsprachen und bestätigt wurde. Ende der Woche soll in Jersey Citn eine weitere Versammlung statt stndcu, in welcher ein Nachfolger für Eapt. Eads als Director gewählt werden soll, auch will man gleichzeitig Schritte zur möglichst schnellen Inangrisfnahmc des Werkes unternehmen. In Philadelphia wurde kürzlich der eine Eicrnudel-Fabrik bctrc: f. ..x.. c . . r n i" rr v . f - . M- j . ic -c t ct rr . v nrii iiv v isrii in tit nur :ii 1 n n 11 . 'v r.i A - rr-V V M,ul" w Hi lsXoiffl&.nZt iiv vT,-s,i-ii. Vsiv .v.'iischuna von Nahrungsmitteln" verhaftet. vvvinu(ui ,uv vHiiiiuiiiij -uuui- .(..... 'u.i .11 f 'i .1 Krumm wird beschuldigt, bei der Bcrcitung seines Fabricats statt der EierEhromgelb benutzt zu haben, um den 3!udcln die avvetitliche gelbe Färbung zu verleihen. Bei dem Verhör vor dem Nichte? sagten Sachverständige aus, daß sich orci Gran der giftigen Substanz in je fcchs Unzen Mehl vorfanden. Krumm räumte ein, drvizebn Jahre hindurch daS Chromgelb starr der Eier gebraucht zu haben, erklärte jedoch, er' habe damit sofon auf? gehört, alö er erfahren habe, daß der Stoff giftig fei. Es ist nicht bekannt, ob Personen von dem Genusse dieser Nudeln gestorben sind. Die vom Marine-Secretar Whitncv eingesetzte EommissionvonSachverständigen, die mit der Aufgabe betraut worden ist, den Zustand deö Kricgsschiffes Atlanta" zu vrüsen, hat nach eingehender Untersuchung entschieden, daß dasselbe is Kriegsschiff vorläufig vollständig unbrauchbar ist.. Das Schifs selbst scheine start genug zu sein, dagcgen sei die Bewaffnung vollständig uns brauchbar. Nicht nur würde eS unmöglich fein, die achtzölligen Kanonen von Neuem abzufeuern, ohne dem Schiffe großen Schaden zuzufügen, sondern eö habe sich auch herausgestellt, daß fciej jechszolllgcn Kanonen in Folge ihrer fehlerhaften Aufstellung nicht zu gleicher Zeit mit den achtzölligen abgefeuert werden können. Bevor in Bezug auf die Bertheilung und die Wiedcrladung der Geschütze nicht umfassende Aenderungen gemacht seien, Aenderungen, die, nebenbei gesagt, auch wahrscheinlich auf den neuen Kriegsschiffen Boston" und Chicago- vorgenommen werden müssen, er? klärt die Commission jede weitere Erprobung der Leistungsfähigkeit der Schisse im Feuern für gefährlich und überflüssig. Vor dem P o li z e i r i ch ter Lyon in Ehicago kam vor einigen Tagen der folgende curiose Fall zur VerHandlung. Ein schon etwas betagtes Fräulein hält an der Michigan Aoenue ein sogenanntes vornehmes Kosthaus, in welchem ein Fräulein Henson wohnt, die sich gewohnlich furchtbar langweilt. Um sich ic Zeit zu verkürzen, hat dieses Falcin mit einem gewissen August Ga:,s eine Liebschaft angeknüpft. Gegenüber wohnt George Nuß mit seinen Töchtern ; diese Familie muß nun Zeuge sein, wie das Liebespaar oft längere Zeit am Fenster steht und sich gegenseitig abschmatzt, woran Roß nebst Töchtern großes Äcrgerniß nimmt. Gans, der Liebhaber wurde verklagt und hatte sich vor dem Nichter wegen unordentlichen Betragens zu verantworten. Aus die Frage des Nichters, ob es unanständig sei, wenn sich ein jnngeS Mädchen von einem Manne am Fcnster küssen läßt, sodaß es von der Straße aus gesehen werden kann, erwiderte eine der Töchter, bis hinter die Ohren erröthend: Jawohl!", wobei die übrigen listig kicherten. Der Nichter sann einen Augenblick nach und meinrc dann, in diesem Falle herrsche mehr Eifersucht bei den jungen Mädchen, als Entrüstung über das unanständige Benehmen". Der Angeklagte wurde entlassen und blickte im Fortgehen seinen Angebern mit triumphirendcm Stolz in'ö Gesicht. . Inder Fanlilie des reichen chinesischen Kaufmannes Ah Him zu San Francisco fand vor einigen Monaten eine 'nach mongolischen Begriffen, auffällig hübsche Chinesin Aufnahme. Ah Him hatte sie als Wärterin für seine Kinder engagirt, verliebte sich aber bald in die junge Person und überhäufte sie mit Geschenken. Durch Dienstboten wurde diese Liebcsgeschichte ruchbar, und eines Taacs erschien Fat Jim" ein be rüchtigter Highbindcr, bei Ah Him, ver? langte von ihm $300 und drohte Frau Ah Him von den Verirrungen ihres Gatten in Kenntniß zu setzen, falls die BcZahlung verweigert werden würde. Ah Him, der vor seiner rechtmäßigen Frau mehr Respect gehabt zu haben scheint, als dies bei Chinesen gewöhnlich der Fall ist, weigerte sich, das Geld zu zahlen, traf aber schleunigst Vorbereitungen, um seine Familie nach Ehina zu schicken. Dabei versprach er, mit dem nächsten Dampfer nachkommen zu wollen. Die Geliebte sollte natürlich Hierbleiben. Die Familie war glücklich erpedirt, als Ah Him eines Abends davon unterrichtet wurde, da sein in Oakland ansässiger Vctt schwer erkrankt sei. .Ah H m fuhr i .... ' . ' . über die Bau und ,a.,d itn Setter im bc-. Woblsein. 6t schöpste r Versten Wohlsein. Jetzt schöpfte V 4 X 4 Wah 0 V II &X a t l miu,-., uö im. o y könne, und bet einer ttuckkclir nach San , tjz m.)TWZ MÄKk'MW Ä'k'lWe L-' Er erfuhr, dan i:e nach an ose aeslr J ' " k: ,ss.. e.. r schleppt worden ja und zahlte sur sie l7vrr .' j. i . ' Ä-oo S5irtPld. Äa d nackdem er w eder in Vn Qpuh feiner Txütinm nefnnn - ar, wurde sie ihm aus's Neue geraul, und aemun, en. einen ihrer Sntsührer ,u vvift -vviy v nikwiiu utiuw.u i heirathen. Ah Him hat setzt das Spiel aufgegeben und ist als guter amilienva? ter und hojsentlicb gebesserter Gatte nach dem Reiche der Mitte zurückgekehrt. Vom Auslande. Bei den Mitgliedern des ThaliarTheaterö, so schreibt man der Wiener N. Fr. Pr" aus Hamburg, er regte es vor einigen Monaten nicht gcringes Aufsehen, als eines Tages die Ver lobungsanzeige eines beliebten Mitgliedes der genannten Bühne im Hamburger Fremdenblatt-' stand, ohne dav Fräulein Babette Neinhold um diese handelte es sich ihren Colleginnen und Collcg.cn von dem fröhlichen Ereigniß irgend eine Nachricht hatte zukommen lassen. Die Nachforschungen ergaben, daß hier eine arge Mystifikation vorlag. Geradezu empört aber waren die näheren Bekannten der jungen, hübschen Schauspielerin, als ein paar Wochen nach jener Verlobungsi iAV ein Inserat in den ctam

VörsaMiiilnnil ab. In witrger die

Klt'gtt Nachrichten" erschlStt. nach rect chem die Dame von einem munteren Knaben genesen sein sollte. Die Tageblätter klärten den wahren Sachvcrhalt wohl am nächsten Tage aus, mit dem Hinzufügen, daß die Untersuchung nach dem frechen Menschen, welcher Fräulein Nrinhold in feiger Weise in ihrer Mädchcnchre gekränkt hatte, im Gange sei allein den Ucbelthätcr faßte man nicht. Endlich gelang es dem Anwälte der Schauspiele-

i'WIVV 9 ' rm, denselben in der txon eines erst 1. v . lcjoijngcii Zungen Menschen zu ent 1 0 . . U . - 0 cCuCll oer ' seines Zeichens KaufmannsLehrling war und sich seit einem halben Jahre rasend in Fräulein Neinhold verliebt hatte. Er wurde sofort vcrhaftct. Die nun geführte Untersuchung ergab, daß der junge Herr St. seine LiebesWerbungen bei Fräulein Neinhold in alberncr Weise . angebracht . hatte und daß die Dame seines Herzens ihm natürlich sofort einen Korb ertheilte.. Um. seinem Aorger hierüber Luft zu machen, verfiel der verschmähte Liebhaber zunächst auf die Idee, der hoffnungslos Geliebten allerlei Schabernack zu spielen. Lieferanten, Handwerker. Fuhrwcrksbcsihcr :c. erschienen bei der Ncinhold, um bald diese, bald jene Auftrage auszuführen. Sie Alle hatten Bestellungen im Namen des Fräulein Ncinhold erhaltcu. Als St. trotz aller Zeitungsnotizen immer noch nicht entdeckt wurde, fühlte er sich immer sichercr und griff zu den oben schon gcschil-. dcrtcn Mitteln, um die Dame seines Her zcnä für ihre Sprödigkcit zu bestrafen. Sein Prinzipal stellte ihm ein glänzendes Zeugniß aus ; das hinderte daS Landgericht aber nicht, St. zu drei Monaten Gefängniß zu vcnlrtheilen. Ein Mitschuldiger kam mit 60 Mark Geldstraf, davon, ein Dritter wurde freigesprochen. Ein ganz au ß erordentlich er Fall wird vor dem Gericht in Malaga verhandelt werden. Vor einigen Monaten erklärte eine Frau aus dem iouift uiiui., uik Uiiijiiuu yjiaiia Ci ihr erschienen und habe ihr befohlen, ein neues Gebet zur Rettung der Menschheit u beten, da das Ende der Welt bevorstehe. Die Geschichte der Frau fand sofort Glauben und bald war daS ganze Dorf in einem Zustand religiösen Wahnslttns. Die Frau predigte, daß man sich irdischer Vesitzthümer entledigen und zu der ursprünglichen Mode deö primitiven Menschen zurückkehren solle. AlS der Wahnsinn auf seiner höchsten Hohe angelangt war, wurde ein Feuer in dem Orte angezündet, die Leute warfen ihre Werthgegenstände, Ersparnisse u. Kleider in das Feuer und schreiend tanzten Männer, Frauen und Kinder nackt un, dasselbe. Die Gendarmerie, welche hiervon in Kenntniß geseht wurde, kam gerade noch zu rechter Zeit, um die wahnsinnigen Mütter, welche im Begriffe wären, ibre Kinder in das Feuer zu werfen, von der Ausführung dieses Vorhabens abzuhalten, und die Leute zu verhindern, daS Dorf in Vrand zu stecken. Auch Staaten, wie Menschen werden leider erst durch Schaden klug, sonst würde Deutschland sich wohl von seinen afrikanischen Coloniengnin: düngen durch die Erfahrung Frankreichs haben abschrecken lassen. . Von den Tausenden von Millionen, welche im Laufe der Jahre Algier und Tonking verschlungen haben, weiß man bereits. Und jetzt hat auch ein Franzose Namens Eoudreau eine Kostenrechnung über das französische Guyana aufgestellt. Gnnana", schreibt er, hat im Laufe der zweihundert Jahre dem Mntterlande Frankreich 300 Millionen Kosten verursacht und mehr als 30,000 französische Eolonisten ,u Grunde gerichtet. . Alle diese Opfer und die ganze Begeisterung, die man diesem Land widmeie, sind für nichts gewesen. Die Ne? gierung hat noch nicht den geringsten öcutzen aus der Arbeit der nach dieser Eolonie Verbannten zu ziehen verstanden. Anstatt diese Arbeitskräfte zum Wege? und Brückenbau, zur Urbarmachung deS Landes und zu anderen gemeinnützigen Arbeiten zu verwenden, läßt die Ncgierung dieselben alle möglichen Gewerbe treiben und schasst hierdurch der Privatindustric nur einen verhängnißvollen Mitbcwerb. Ucbcrall fehlt es an Stras;en und Verkehrsmitteln. Die Einmandenmg aus Europa läßt fortwährend nach und die Beschaffung von Negern als Arbeiter, wird imnicr schwieriger. Der Vichstand ist sehr gering, im ganzen franöstschcn Guyana giebt eS nur etwa 300 Schafe, 500 Ziegen und 5000 Stück Nindvich. Pferde sind noch seltener, und diese wenigen sind ausnahmslos vom Auslande eingeführt. All? Versuche zur Begründung der Pferdezucht sind ungc? schickt unternommen worden und daher ohne Erfolg geblieben. Die Zustände c.vZ c-- VI- (V 7 cm r , in der Eolonie sind noch heute dieselben, j wie zur Zeit, da Frankreich hier Fuß faßte." .r-w.fa . T kindliches Berbrcchc,urde d.e.er Tage m der elegan. I (! (-riimtmmlmitirf it MinriS tiihf ' ; r ' ' t T . , .Äk!?chern der,e - i ben befanden sich die Fabrikantin Doli r.s n.n.rmÄi;ri AznTsu . rv' l , 7 'm ' deren dreliahria.es Stlcstochterchen Ma'hl'd'. Am 'uli bliebiie Dme länW SÄKk unVeÄ , V y u ? l o i- -r zahlte den herbeieilenden Leuten, ihr , .. , . , . . . - -m ' sl. I rAlernpn so? rtntift ffti ' C r.irr'. '" ...V Xli,. . 1,1 ? V"Ulu? UM die. kleine Leiche zu suchen, ?" va. ' " Tu S, V Ü , d ',k klk. Wk . blaue , c v;r- k,sst. c:s..r.Flecken beweisen, hat Frau Dolland das Kiud gewaltsam unter dem Wasserspiegel festgehalten, da sie hoffte, auf diese Wlse am ehesteu an einen Unfall glauben zu machen. ADVE1CTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertislng in American papers by addressing Geo. P. Rowell & jCo., Nwspapr Advrtislng Bureau, SO Spnioa St., New-York. Sand lOaia, tot lOO-Piao PsrM

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