Indiana Tribüne, Volume 10, Number 314, Indianapolis, Marion County, 2 August 1887 — Page 3
WABASH BOÜTE !
Fallt Sie die Stadt uacb irgend einer NicdKlug &ia ia derlaffea beabsiligca, gehen Sie zur adash Ticket.sfiee, 3U. 56 V,S &af6i--ftf Ktrah,, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise nnd näheren Mit theilungen Vesoadere Aufmerksamkeit wirk Laud-ättfern und (Emigranten zugewandt. Rundfahrt TicketS naä allen Plätzen itr Westen und )!ordwsten ! Die birefUftt Sinit vcl6 FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT a?s alltu'öüliZeu Stiltci Gthlvazzu?. PalaS'LSlafwagggnz. znverlZffizer "flnflti und vollständige Sich, hei! machen die roßc Waduih Vhtt die beliebteste Pasiag Bafcn in Amerika ! f. r. wi, piJrt:t.Paffazier. nnd öand.Agen Jndtznae o!t, Jnd 3 o . 5 r l t t), Genera! Tiet.Maaager. t. i I) o a b I f r, en .Pass.. nnb T'cket.Agt. St. fconil, Mo. rZ9 vv " .'V. - Vi; "r-' '.X- ...;: a v s li iTs'-'' " v?c--r.Ti-v v ,-;v.i- '... s. . .:'i'XÄ' EilkgöaZzz -Zeit -Tadel??. &ntinf! ir.ß AÄ(ia?g de? SNendadn.g m Zdwnr'0l:S..in und r.ech Sonntag, den 2. Januar 1337. ZRadissn nnd ?ndiaps!ik . v'ludad. Adgaaz: Ankunft: is r tag. 1 3nbnatiuc.. ioi ck ad Aee... 8-5 .iniAf Mctj 14g 0 0) v J,d.,d att Oii ; p Ji 31- 6 45 4t S"- r, täz 7.0C Um a 3?8iS10 5 Vaadalia Line. Mit Xsat ... t.m ra a, r 11 5j Zrneftiat c. BictV Ji .11) ttttn ?SaiI ... 8 0J Km Schii,a, 3 4fha Ratl andee...tv.'Sa tpia.... 4 43 B Srvlkk 4 15 ö chnkllzuz 3 Zi Hehlern, .zinmdnk, Cincutnatt nnd Zndtanavolie Giieabahn (Lee Line.) 9 2 k t 2 r tUg 6 J5 aaerkon l llsSCn 1 x . 1 1 3 6 4?tj-i& li 7ZLs,HZEr... MOV R 5 3s 7U)-r,J!.,.14 l 3 00 95 v ??'d 1:1 tto T t t 9 z i4igaa Srp. 4.U Vm' ento Har. Ez.w. u rzxvvd DvMou. 4.. 4L ano A , t ?t)U9 . 2.50 8nj. . 3J j . 7.3 ; il.l 5 3.11 33a lia'M. .Scl .. . lOJjfl . . . 1 1 2J0 xi S4 t 5 60 . i 1!) .7. i " t q ch. .IO.JS "t i01w k In .1 .dRm ' ttzlich. 7 41! Cmniaatt, aobtanasclil, 4Zt. SoaU n. Chieace Sisendah',. Hwin.:ii Div'stgn. t 3ou. j 8. 3 l ö : cbunap Br. 10 41 . tctnnett 1' 1 Oa &M'c:U ( p. U 4 6e Poft,u Ä. i öi3B e, ... lJ 45 c . 6i ft 6tÜ K t 8 tstc&.... 4J Cm i 1; - 11 tu 2a''ci):ti . ShiliZgo Lldlfton. t 9 Bat 4 i. 7.iv I U s 4.45 91b t Ratl x . Z..'d 5. zttch ttui. bcf.im ti .... b VZ , eytt tt ( j i .äqttch i 1 8 r e i .11 3 i Uieerta tftptfc !) 15 ! 3 am 4i i a fauUe äcc... 0-10 , m kflginicort .. 7. 0 im I Sadians, Sloommaton mnfciflcra Tikenbalz. Xsu ' u RU. . 1.ü i CaUlin 6 2. Atnk ti if 8c 4 b ! ttg::ch IV) 3 C l( 12 00 Sl t Ctnc 6p ltf 4u 9 t3atl.UU ft AUantit 5,5 u j s 1. ÖiUtCl 6.J0 41 OeSliche Division. Ctt; jUiii ...4.'US,Pactftc lxZ... TSüQi 1Sl cttti.... 9üu6 I t Jk 3 i ....10 3Qiv VtUit.c 4 s ... I ,,r it IS.tii ttosald, 6t. üouu & vaciftc. r 5 9t tl 7.1 ( .... 1.1 Ct 4 , i C 7.00 Sb t (tag 1 1 Om toi fiitZ j..lll44 (t u Wall. 6 .45 1 ÜnManaäolii nnd vincennel Visenbah. OltU iaiio 7.1i 3 , ,n,a, CC.10B5 tJB Snat i Katl iie. 51 Cfcutaaatt,(amiltoa(fc3uttanaolU3t)eubflla Jkp et8 V 4. Bai j noi 8-6 3 aaiftlotat B.30 i Ra;L 11 45 ?,b?L n et. i 0 15 Cn I a 6taut1" 4, HCts., .!..?) 3.M) :rt I inrtnnatt er IUtf Indianapolis, Dccalnr ä: Springfield. Xtt 3t Po ail. 8 fim I Schnellzug t e I.. 3 50B iKsntfiuma ic I lRntfum Xcc lgl au? Tonnt. 6 8C30I aulg Sonnt. ..10 1'Cb Gch5,ug t c ...?0 5u5 BcU M 3m Chicaz?, St. Louis & PittSburg. K S P H . ich See u. kt&ii4 . 30 0 i gtnoa . 9.40 w rilrau,,' 0nLonnl.U.lS . ?i t!tt ,j4 HD ck e aulg ! Zndianap ce. 3. 0 3 eomataj i. , tifftrn jaa.. t , I ' 5 VVSV - ', SlttzU 4 4.r I Tdieaas Akte via jfofomo. kgs S4d, , Ls. ch,Z :ZZ. .. -l'5I Schlz... 4.uQm HCi?3;5nl V3t 5 z Indxl' A 6cb. .iTtt 1.50 Rm Indianapolis und St. Lnlt Sisenbahs aj ckzitt i. CC lazlich 7.2' üoitt 62 8 i 5.30 Kb K t) n t 8: t3U ö e e.lOL tmt Öro tat... tl. 5 Cm V r mg e e 1 0 Locil ?affn:, 1, Da?i5etZg: .1ntazx:tß r 40 Lonisville, New Aldany 5? Chicago. Vir.Lin' 5ikago r lgl..l.l0 I HZkZg l. tgl.. S.35fv saon ?re .... !.00ü t ZZos Ae 9 5i?r tt? Zicag. tt, iie. r all ....li.lOfim ' X MiL W ijage mit r e, hnsiffkl. mit . Schlasmag,' lt v. varior..,. Deutsche IjMßillGD-fjpilflP, t7Ä 567 1859. siMe; lejea tÖo., Ecb Hassau end Spruce Streat, rrüauiia BuUüug.) New York. ttorjtn alle Artta Ton 2MsbanirigntPrr$oticdauff(miertmgen mtc für dieae Zeitung, Mririt für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Baorntlkh Dratch-Amriluinicb ZItanen liegen ia naserem OescbAfU-Lokl wo firdta Xlaaloat des FuUlkuau ftuC EH KMbrUa Hertugvber draUebtr Blittar wln cAtuicsToll naont, bu Lar PnMiktttoa fa niirt 35UgUt tag ga, ftbtwtad
Schuld.
S zählnng von M a r e. B o y a n. sFartsekung.) Wie yeißt "das Dorf? fragte sie und fühlte, dar, der Schlag ihres Herzens ihr fast den Athem benahm. Es ist Sümmin, brummte der Bursche und schlug von Neuem auf die dürren Pferdchen. Mrie '.Iar auf ihren Sitz zurückge funken. Summin, murmelte sie; sie war also am icl ihrer Neise. Die Dorfstraße, wenn man die breite, unglaublich schmutzige, staubige Trift, welche die einzeln liegenden Hütten zu verbinden schien, so nennen durfte, lag ' T -V- . .Ä.'V--f. im omienoranoe wie ausaeorren ; die verkümmerten Sauerkirschen und Pflaumenbäume, welche m diesem Sommer .keine Frucht,.- ja, kaum ein frisches Blatt gezeitigt hatten, die dürr und kahl gewordenen Genrüsegärtchen, die trüben durch Sonnenbrand roth und blau bttauemn Fensterschelben der vutten, o, zues ipracy von vem gier chen El?nd, von Zerstörung und Muth' losigkeit. In der Thür des Hauses, welches durch zwei auf dem Platz davor aufge stellte leere Futterkrippen und das von einer Stange herabhängende Blech schildchen mit darauf gemalten Schnaps flasche und Glaschcn sich als das Wirthshaus des Ortes empfahl, lehnte ein unordentlich gekleidetes junges Weib, dem die wirren Haare unter einem Kopftuch in ein bleiches, eingefallenes Gesicht hingen. Sie sah mit leeren Blicken auf das haltende Fuhrwerk. Ich habe nichts im Hause für euch, sagte sie in polnischer Sprache zu dem ttnechte. Dieser brummte nur eine Unverstand liche Antwort, er schob sich linkisch von seinem Sitz zur Erde, zerrt einen halb gefüllten Futtersack aus dem Innern des Karrens hervor, strängte die strup pigen Pjerdchen ab und schüttete lhnen mit peinlich berecbnender Sparsamkeit Häckerling, vermischt mit einer Handvoll Hafer, in eine der dort stehenden Kriv pen, er sah mit melancholischem Lächeln auf die gierig dem geringen Futter zu sprechenden Thiere und schlug mit der Hand nach einem zudringlichen Huhn, vas mit dem D!uthe, den nur der Hun zer gibt, auf den 3!and der Krippe flat tern wollte. Marie hatte inzwischen den 2?agen verlassen, die Kniee zitterten ihr infolge der langen Fahrt in dem ungewohnten Fuhrwerk. Sprechen Sie auch deutsch, gute Frau? fragte sie, indem sie sich dem in der Thür lehnenden Weibe näherte. Ein wenig, antwortete die Frau mit fremdem Accent; sie sab halb neugie rig, halb theilnehmend Marie ins Ge pcht. Sie brauchten nichts auszusteigen, Madam, fuhr sie ruhig fort, ich habe nichts, gar nicht als schlechte Kartof feln zu essen für Sie, wir haben auch das Fieber im Hause. Marie drückte die Hände gegen das pochende Herz. War hier ein Arzt, ein Doctor Weiß Hof, im Dorfe? fragte sie; sie blickte der Frau in die sich jetzt groß öffnenden Augen und fuhr dann erröthend leise fort : Ich suche ihn, ich bin seine Frau. Die blassen Lippen der Wirthin murmelten rasch em polnisches Schmei chelwort, dann bückte sich das Weib und küßte lttdcnschastlich den Saum von s!)!ariens Kleid, sie warf sich nieder und küßte Mariens Kniee, erhob sich und fuhr sanft liebkosend mit der Hand über Mariens Arm, Segenswünsche stam melnd Heilige Jungfrau Maria, Sie sind also seine Frau, rief sie endlich, und Thränen liefen ihr über die eingefalle nen Wangen, o, seine schöne Frau, ja, er ist hier im Dorfe gewesen, der gute Herr, o wäre er früher gekommen, meine Luttkc wäre nicht gestorben ! Ja, er kam in dieses Haus, der gute Doctor Wew bof, wir lagen fast alle krank, meine Mutter war am Abend aestorben und meine schöne Luttke am Morgen vorher, er kam ; o, nun ward alles gut, meinen Maim hat er mir gerettet und was er für unsern kleinen Josiph gethan hat, das hätte kein Doctor, keiner sonst ge than ! Tag und Nacht, zu jeder Stunde kam er zu dem Kinde, oft war er selbst so oleick, so müde, er bat das K:nd ae pflegt wie sein eigenes und ich babe gesehen,' wie er Nachts an seinem Bette geweint hat. Und wo ist er jetzt, der Doctor, stam melte Marie, wohin kann ich gehen, um ihn zu finden? Er ist garnicht mehr im Dorfe, er ist seil awr .agen sott nacy )ron-iLorcze, dort ist das Fieber ja so furchtbar' Gott schenke ihm Gesundheit, er sah Klon so blaß und krank aus. Marie wandte sich wie schwindelnd av, die orte der Frau machten sie beben. Wie weit ist es bis Groß Gorcze ? fragte sie matt und blickte nach dem zagen ym. , Drei bis vier Stunden Wegs zu Wa gen, meinte die Frau - sie griff nach den Falten von Mariens Kleid. Gehen Sie nur nicht so von mir fort, bat sie mit flehendem Tone, vielleicht sinde ich ein Ei, das ich Ihnen kochen kann, die Pferde müssen auch noch futtern ; kom men Sie aber nicht ins Haus, Sie sollen nichts von der bösen Luft dort einathmen, ich bringe Tisch und Sitz heraus. Marie blickte auf die fresienden Pferde und seufzte. Drei bis vier Stunden Wegs und schon vor acht Tagen sah er blaß und elend aus, murmelte sie, und eine na menlose Angst stieg m ihr auf. Sie trat zu dem Fuhrknecht und fragte, wie lange die Pferde ruhen müßten. Die Krippe war leer, der Bursche ließ auch den geleerten Tränkeimer sin ken. Die Pferde sind fertig, aber er sah verlangend nach dem Hause. Gewiß. Sie sollen auch erst effen, ITm - Cll Ifiuu; jjuuic. Sie fühtte Eßvorräte mit, man hatte ihr solches in der Kreisstadt seraten. za
siö hatte sogar aus Zureden ves Stets physicus außer allerhand Ingredienzien zur Erquickung auch manche nothwen digen Medicamente mitgenommen. Während der Knecht aß und auch
Marie sich zu einer gebotenen Mahlzeit ' zwang, an welcher die Wirthin theil nahm, erfuhr Marie noch viele Einzel I beiten von dem segensreichen Wirken ihres Mannes in den heimgesuchten Ortschaften, viele Leute dankten ihm Gesundhcit und Leben, neuen Muth und Hoffnung auf beffere Zeiten, und wer ihn im eigenen Hause am Krankenbett gebart hat, schlon die Wlrtbm ihren Bericht, der vergißt sein Gesicht und , seine Stimme auch nie wieder. I Hat er jemals von mir oder von un serem Kinde gesprochen? fragte Marie leiser. . Gewiß hat er von seinem Kindchen esprochen, rief die Frau, ja, in einer Nacht, wo, es mit unserem Joseph am schlimmsten stand, da hörte ich ihn sa gen: mem kleines Kind daheim, armer Junge, daß dem Vater dich verlaffen mußte! Marie bedeckte ihre Augen, ein bitte rer Seufzer hob ihre Brust. r-i m .u-, f. l r u)roixorczci i war jaj: ounrei, als der Ort endlich Mariens Blicken sichtbar wurde, nur in wenigen der sonst zahlreichen niedern Häuser schimmette schwaches Licht, die meisten waren völlig dunkel. Kennen Sie das Gasthaus im Dorfe? fragte Marie ihren Führer. Nein, ich war noch niemals hier, ent gegnete dieser. So halten Sie am ersten Hause, in welchem Sie noch Licht sehen. Auf das Klatschen der Peitsche trat ein halberivachsener Bursche in die Thür des Hauses. Können Sie mir sagen, wo ich den Doctor Weißhof sinde.? fragte Marie und bog sich erregt zum Wagen hm aus. Die Mutter ist ja todt, sprach der Junge gelaffen, er ist heute und gestem nicht mehr gekommen. In welchem Hause wohnt er denn? fragte Marie weiter, ich muß ihn spre chen. Es ist eine Frau im Wagen, fragt nach dem Doctor, berichtete der Bursche einem dazu kommenden älteren Herrn. Dieser trat zum Wagen und zog seme Wüte. (SHlub folgt) in schlau! (sin Lebensbild aus dem Morgenlande. Von ffmil vudd. Ein Geschäft. Es war im Juni 1866. Im östlichen Theile von Pera, an dem AbHange, welcher dem Bosporus zugewandt ist, stand ein vielzimmeriges Holzhaus. Im Besuchszimmer dessel t r rm i. . ven sazzen zwei Scanner; oer eine, in ältlicher Civilist, batte sein Fez abge nommen und trug nur das wcipe Unterkäppchen desselben denn es war heiß, und Kirksv Effendi Lumpian liebte die Bequemlichkeit. Der andere hatte seme hohe schwarie Mütze und damitdas auffallendste Zeichen seines Standes ab gelegt, aber die langen, nach Frauenart am Hinterkopf hinaufgerollten Haare, der schwarze Bart und die Soutane ließen den armenischen Geistlichen auf den ersten Blick erkennen; das war Elias Effendi Speculatian, ein ausstre bendes Licht der monophysitischen Gemeinde. Die beiden waren in ernst hartem Gespracy begriffen. Ehrwürdiger Herr, Ihr Anerbieten ist m agte der ältere, r ehrenvoll und willkommen. Ich weiß, daß Ihr Bru der noch keine gute Stellung im Leben hat, aber er ist jung, thätig und schlau, und unter Ihrer Leitung, ich zweifle nicht daran, wird er es xu etwas brin aen' auch könnte mein Einfluß seinen kausmännlschen Unternehmungen günstig sein. Ich habe darauf gehofft, meinte der andere, und wenn ich für meinen Bru der die Verbindung mit Ihrer Familie suche, so habe ich es unS zu besonderer Ehre gerechnet, in das HauS eines so angesehenen ManneS aufgenommen zu Werden. Sehr wohl, nickte Kirkov, Sie ge statten mir auch wohl, daß ich gelegent lrch von Ihrem Natbe Nutzen zrehe: wir verstehen uns. Ich wünsche meine noch ledige Tochter Aglaia, die leider nicht die jüngste ist, zu verheirathen, und Ihr Bruder paßt mir als Bewer der; aber ich sinde Ihren Vorschlag, was die Bedingungen angeht, etwas hart. Sie verlangen, daß er 6 Jahre lang als innerer Schwiegersohn" m meinem Hause leben und 1000 Psuno als Mitgift erhalten soll. Die 1000 Pfund meinetwegen ; denn er braucht ein mäßiges Capital, um anzufangen, und das Mädel ich kenne' meme Rasse wird ihm nicht mehr als die Hälfte der Mitgift überlasten, wird die andere Hälfte für Kleider und Armbander ve anspruchen. Aber daß ich ihn und seine Familie 6 Jahre lang verpflegen soll. ist zu viel. Ich habe schon vier Töch tcr verheirathet, und alle mit innern Schwiegersöhnen ' dr?i von den Fami lien wohnen noch bei mir Sie hören den Kinderskandal , es wird mir nach gerade zu viel, und ich möchte nicht noch einen vierten Schwiegersohn mit Kind und Kegel sechs Jahre lang um sonst beköstigen. Elias Effendi entgegnete: Sie wis sen, Herr, wer etwas werden will, braucht Freiheit der Bewegung, im Anfang am meisten. Daher stammt ja unsere Einrichtuna der innern Schwiegersöhne". Wir nehmen den jungen Männern die Sorge für Weib und Kind, für Tisch und Bett m den ersten Jahren ab und lasten sie bei uns wohnen, gerade damit sie, ohne durch die Rücksicht auf tägliche Nothdurft gehemmt zu sein, ihren Lauf beginnen und einen guten Platz erobern können. Der Ersatz für die Wohlthat, die wir ihnen hiermit erzeigen, besteht darin, daß sie uns unsere Töchter ab nehmen und dieselben später gut ver sorgen. Soll das Verfahren aber sich bewähren, so muß der junge Mann ausreichende Zeit haben, um eine sichere Stellung zu erringen; jedes Jahr, wel cheS man ihm zusetzt ist eizz Capital,
l!JP'iPJLW
vas' sparet an verkochter seine Zittsen trägt ; darum habe ich Ihnen eine hin reichend lange Frist, sechs Jahre, vorgeschlagen. Kopfschüttelnd meinte der Alte: Sechs Jahre ist zu viel, sagen wir vier. Wenigstens fünf, antwortete Elias. Viereinhalb, brummte der andere, höber gehe ich nicht. Dann würde ich bedauern, die Unter Handlung abbrechen zu müssen. Kirkov Effendi stand auf, ging einige Male im Zimmer umher, entschuldigte sich dann 77. rr r r l. r . für einen Augenoucr uno verjcywano in der Nebenstube.' Elias Effendi wußte sehr Wohl, was da verhandelt wurde; auch hatte er seine Ohren und horte bald eine Frauen ! stimme von etwas kreischendem Klänge die Worte sagen: Sieh dich nur vor, Papa, daß du dir nicht einen Schwieger söhn aufladest, der auch in fünf Jahren nichts wird und dir eine Last für immer bleibt. Und. dann erlauschte er die Ant , wort: Das fürchte ich nicht' ' ich habe mich wohl erkund!?; der Papa kennt die Schliche, ist schon Chorgeistlicher und j wird nächstens Bischof werden ; er selbst hat bei dem letzten Skandal gegen den Patriarchen sein Schäfchen sehr geschickt m s Trockne gebracht. Hierauf folgte noch einiges Gemurmel, und endlich trat . der Hausherr wieder in das Selamlik. i Ehrwürdiger Herr, svrach er, ich habe mich mit memer Frau berathen : es wird ! mir schwer, aber ich will die fünf Jahre zugeben. Sind wir nun einverstanden? r. et i. c . i. r awoyi, erwlverre oer anoere, icy werde Ihnen meinen Bruder morgen zu führen ; er kann dann seine Braut ken nen lernen. Gut, so wollen wir das Geschäft mit einer Taste Kaffee abschließen. Sprachs, und der Diener brachte zwei kleine Tasten Kaffee, Kaimakli, mit Schaum : die Männer tranken ihn langsam aus und verabsanedeten sich von einander. Zu derselben Zelt fand auf der fernen Insel SamoS eme Verhandlung von ähnlichem Inhalt statt, wenn auch auf etwas anderer Grundlage. Da war aus der Segelbarke n junger Mann in Palikarentracht gestiegen ; der schienderte erst durch die Straßen seines Dorfes und grüßte hier und da einen Al ! r- . m e . lersgenosien, wie ein Helmgeleyrter, Veränderter die veränderten Kameraden begrüßt, mit Handschlag und verwun derten Worten. He, Jani, hieß es, bist du auch wie' der da ? Du bist ja ein kraftiger Mensch geworden. Er zollte der Höflichkeit seinen Tri but, hielt sich aber nicht lange in den , Gasten auf, sondern gmg landeinwärts, wandte sich nach einer Viertelstunde dem Meere zu und ging auf ein Häuschen los, welches abseits unter Bäumen lag. Hinein ging er nicht, sondern stellte sich vorsichtig hinter einen dicken Oelbaum und wartete. Nicht lange denn hinter dem zweitnächsten Oelbaume stand schon lauschend und spahmd ein braunliches, griechisches Mädchen ; es sprang hervor und reichte ihm beide Hände hin, zog sie aber halb scheu wieder zurück und staunte ihn an : Wie groß und schnurrbärtig bist du geworden ? Na, und du erst, antwortete der Lieb haber, zog sie an sich und applicirte ihr mit Glück den neuen Schnurrbart auf die Wange. O, wie lange habe ich dich nicht gesehen! Magst du mich noch? Sie nickte eifrig , dann wurde sie doch ein wenig rotl und flüsterte: Jetzt geb, ich weiß letzt,ay du treu bizt. Und ich bin sehr eilig ; ich muß das Holz klein machen und den Ziegenstall besorgen, schleunig, schleunig ' denn ich warte hier schon, seit das Schiff vorbei gefahren, ich habe viel Zeit verloren. Gut, sagte Jani bedeutungsvoll, heute laste ich mich fortschicken; denn heute Abend kommen wir! Sie erröthete noch einmal, reichte ihm, schon halb abgewandt, die Hand, warf ihm noch einen Blick zu und sprang davon. Er blieb eine Weile an dem Baume stehen und fuhr sich mit der Hand über den Schnurrbart ; dann ging er feldeinwärts, erst langsam, wie ein Mann, der etwas Gutes verdaut, nachher mit schnellen, fröhlichen Schritten. Er ging zu dem Hause seines Oheims, des ein zigen Verwandten, den er noch auf der Insel hatte. Der weißbärtige alte Bauer sah ihn eine Weile fragend an, dann schlug er kräftig in die darge botene Hand. Junge, das bist du, ich hätte dich bei nahe mcht erkannt! Wie geht es dir und deiner Mutter? Ganz gut Onkel ; ich arbeite im Ha fen, verdiene genug, und die Mutter wohnt bei mir; sie befindet sich wohl V f'f.t. f. uno api oicy grüßen. Danke, das freut mich. Vier Jahre fott gewesen! Du hast dich aber gut herausgemacht. Was fühtt dick ber? Das rathe, mein Onkel; ich bin 24 Jahre alt und der Mutter wird die Hausarbeit nachgerade schwer. Junge, am Ende willst du heira then! Ja, das will ich und zwar bald. . Junge, am Ende hast du schon einen Schatz! Auch dieses, Onkel ; ich habe ihr eben versprochen, daß wir heute Abend kom men würden. Der Alte kratzte sich am Kopfe. Na, wie heißt sie denn ? Am Ende die kleine Elenitza, mit der du schon immer im Halbdunkel spazieren gingst und sangest ! Ganz richtig, die Eleni Pentadis soll meine Braut sein. Hm, viel Geld hat sie nicht. Onkel, hat deine Frau viel Geld ge habt? Der Alte kratzte sich abermals, sann nach und murmelte: Na, wenn die Kinder sich gern haben, was kann man ! machen ? Dann fragte er : Ja, wenn nun aber die Alten wissen wollen, was du hast, was sage ich dann ?" Du sagst, daß ich Geld genug ver diene. Liegende . Grunde zum Vorzei gen habe ich nicht; aber als Beweis, daß es mir nicht schlecht geht, habe ich einen schönen goldenen Ring mitgebracht ein grüner Stein ist darin, und wenn wir erst in Konstantinopel sind, kann die Eleni auch verdienen. Jawohl, sagte der Onkel, die Elmitza ist ein tüchtiges Mädchen; sie wird alle .wei bis drei Jahr? einen Dienst als
'imme antreten können, und das bringt Geld. Es wird gehen. Ich will heute Abend mit dir das nötbige besorgen. Jetzt aber setze dich, iß Brot und Käse, du wirst hungrig sein. Jani war durch die realistische Schluß, bemerkung seines Oheims nicht im mindestcn gestört; sie entsprach nur der landesüblichen Voraussicht. Auch war sein Gemüth nicht von großer Spannung bedrängt; man liebt sich und heirathet sich", so ist der Brauch auf den Inseln ; daß seine Verwandten ein willigen würden, daran hatte er nie gezweifelt, und die Einwilligung der Familie Pentadis machte ihm auch nicht viel Sorge; er frühstückte mit gutem Appetit. Am Abend begaben sich die beiden Männer zum Hause Pentadis und die ceremonielle Brautwerbung begann. Sie kamen nicht ganz unerwartet ; denn die Eleni hatte ihrer Mutter ein Wort gesagt: ' . Der Jani Grostopulos ist angelangt und ich glaube, er wird heute Abend herkommen. Der Mama war der tiefere Sinn des Satzes nicht verborgen geblieben und sie hatte ihren Alten zu eingehender Besprechung beiseite genommen. Als die Grostopulos kamen, saßen die Pentadis in vorbereiteter Haltung da, und auf dem Tische stand ein Gefäß mit Glyko, dag beißt mit sün einae
machtem Obst, daneben fünf kleine. osfet, ein slas und der WaZserkrug von porösem Tbon, der den Orientalen das Getränk kühl hält. Der alte Grostopulos rückte unum wunden mit seinem Antrage heraus. Da ist der Junge, der Jani, von Kon stantinopel herübergekommen, um sich eine Frau zu holen; Zeit dazu ist es, sein Auskommen hat er, seine Mutter ist einverstanden, und er will eure Ele ni ; sie will ihn auch, also bitteich euch, sie iym zu geven. Frau Pentadis fragte ihre Tochter: Wollt ihr Euch wirklich ? - Und Jani antwortete : Ganz ge wiß ! Das Mädchen aber reichte ihm die Hand, und damit war genug gesagt. Dann aber hieß es: Was hast du, wovon lebst du? Jani sprach: Ich wohne am Hafen und arbeite dort; ich besorge Güter von den Schiffen ans Festland, und das wirft einen guten tuoerao. Also bist du Bootsführer oder Lastttä ger? Dasaerade nicht; ich fahre mit andrer eute Booten an die Schiffe und hole die Waaren. Und dafür zahlen dich die Men schen? O ja; ich habe meine Verbindungen, mit den Zollwächtern und schaffe man ches für wenig Steuer ans Land; das lohnt slcy scyon. Hm, du schmuggelst wohl ein we nig? Manchmal, ja. Na, das mag hingehen. Aber darum wijzen wir noch immer nichts Bestimm tes über dein Dasein. Besitzest du et was? Meine Mutter hat 80 Medschidie in Verwahr; und ich habe der Eleni et was Schönes mitgebracht. Hier nestelte er an der Tasche seiner Jacke und zog den Ring hervor. Sehr dick war er nicht, und der grüne Steü ein kleiner Smaragd von wenig Feuer; aber die Eleni stieß einen Schrei der Ueber raschung aus. O Mutter, echtes Gold, so schön wie die reiche vJlaxia Georgiadls einen bat ! und sie ließ ihn im Abendlicht gleißen. Der alte Pentadis aber nahm ihn aus der Hand seiner Tochter und be trachtete ihn kritisch. Er war echt, und auch die Mutter betheiligte sich an der Untersuchung und fand nichts auszusetzen. Das Stück machte seinen Ein druck; es war ein greifbarer Beweis für cn günstigen Verhältniße des Candidalen. Dann nahm der alte Grostopulos das Wort : Ihr wißt übrigens, daß ich allein stehe; weine Frau ist todt und Kinder habe ich nicht, nur zwei Neffen, den Jungen da und 'den Bummler von Wassili. Voraussichtlich wird also die ser wenigstens einen Theil memes Be sitzthums erben. Wenn euch daran liegt, will ich ihm gleich ein Stück verschreiben. Damit war das letzte Bedenken ge brechen und die Zustimmung der Brauteltern gewonnen. Das Liebespaar saß nunmebr Hand in Hand und es begann die eigentlicbe Geschäftsverhandlung. Mit mathematischer Genauigkeit wurde estgestellt: Die Eltern Pentadis be itzen vier Morgen Land und ein zwei lockiges Haus ; sie verschreiben dies Ei gentbum nebst zugehörigem Inventar Vr ' r . r t v y l t r lyrer ocyier vsieni in oem uwe, oay die Eleni und ihr Mann nach dem Tode der Eltern Pentadis in unbeschränkten Besitz des Ganzen treten. So lange die Eltern leben, behalten sie selbst dasNecht der Bewirthscbaftunq und die Leitung i des Hauswesens. Wenn die Eleni und ihr Mann in Samos wohnen wollen. so soll ihnen, so lange die ältern leben, der untere Stock des Hauses eingeräumt werden; die Eltern selbst behalten sich den obern Stock als Wohnung vor." und von der andern ene: ,,er 'yeim Grostopulos besitzt neun Morgen Land und verpflichtet sich, vier davon, guten Ackerboden, unter allen Umständen auf seinen Neffen Jani zu vererben, außer dem soll dieser nach seinem Tode das Anrecht haben, den zweiten Stock seines Hauses zu bewohnen." i Das und einige kleinere Vestimmun gen wurden niedergeschrieben und die ' Vertragsurkunden ausgetauscht. Dann . kam die letzte Frage : Wann soll die Hochzeit sein? In acht Tagen, meinte Jani. Die Mutter fubr ein wenig zusam men, der Vater Pentadis nahm den kurzen Termin schon trockner und sagte : , Ja, allzu viel Zeit darf der Jani ' nicht verlieren. Aber seine Frau wollte eine Woche usetzen. Das geht an, sagte die Mutter, sie hat vier Hemden und em gutes Kleid. Das ist genug, meinte der Onkel, und sein Neffe setzte eisrig hinzu : Mehr als aenua ! ' lFortikkuna folgt.) Verlang: 'ükucho's liest Havanna Uigars".
88 riiirniiiÄTi Bm 1 ÄM M UMM Z IÜdjMI ml ittfj! W TiHI irrr;cri" i i 1 ilTu)rV I IrffH -a - immmm MMl.M.MälMM R.R.
tirandRapldfl, F$tS?iniTr,
OlSTKOlT.
KaUmaxoo, Bas Cltj, ZJf La IV
AND ALL. POINTS IN MICHIOAN AND CANADA
SandnsLy, AdrUo, jx
Frernoat, Eljrl, Jf L IC 1 J m ldax. AND ALL, POINTS IN NORTHERN OlIIO.
TerreHauU, JUttoon, IflntA HA
SU Louis, GrcUe, lllUIMllHrUlolO Qalacf. tcu
AND ALL PQtN'TS JUlwaakee, XlaacapoUa, f"4 nJi V
St,PttI, . Bodltltad, n U VHVl V
AND ALIPOfNT$ IN Tfl PIfIPItIVIATI fl . W!- dlrtrt conBf IU UHIUHIMHM, U. sor ail polnt Id tue Detroit toClncinnati Toledo to Clnelnnatl Indianapolis to Cinr Innatl urana uaplds aad Fort Harn to Claelnaatl Keocak, Iowa, aad SprlagOeld, IU., to Clnriaaati
SOLID TRRIN5 BETWEEN CUICRGQ MD CINÜINURTL Ask Ticket AgeutS for Tickets via C. H. & B B. B. For füll iuforinatiou, tinie cards, solders, etc., address following agents:
D.B.TRACT. F. P. JEFFRIFS. Nor. r'ass. Agt , Detroit, JUra. DUt, Ts.H.riSnE.t, F.. ir.5JGl7!fUL ißcv'l At., lBd!anapoHa,Ind. Tivket A;t., ür General rasMrer Agent, Ho. c. c. w.urn. ' VI TrcO. tnd Cq'1 Mn??f. oziattstischc 6 S ö i o n ! Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutschenglschen Schule. m nm a. a. wjwicdct roetorn tn oen rrgci mäßigen Versammlungen aufgenommen Monatlicher Aeitrag 10 ge.ts. Mitglieder der Sektion können auch Mitglied der Krankenkaste werden Deutsche Arbeiter seblteßt Gitd an ! gkuer-Vlarm-Stgnale. 4 --nentMa nufc Körtet. 6 Engltsh Oprvhaak. v CliäiiciB une fJor!. 7 odei und rttigsn Strafe. 8 $i9 Zers,.Stratz und Ke.q54?rtk 9 Vinfton ud NerA'Strake. II isurtq,!.ttt: dkt Jkuer Deru ut il SkeAachuhttt Cot. v t R!uc ?,is. St ttlao' tr, und ftvrt Äv U N C4CQ und ftttl 3äC! ÜStr r 15 ?rru 6tt. ud?:a5nchkt!t s? IC Ehrtftian ve. uns ZS Ct 17 Park Äs, un uit Str. 18 Senoof SU. unl StaloU Sa 19 ?Ser und Isd Str. i2S 9) nd Likdent ti 124 Äiaiana und CMtr.se 9n. 125 VNdia und etrfttnt Ctt. 129 5antr Otr. ur istcoln p 117 olurndla und Hil IW ftcnttolSD. un Acht tr 129 2vknSun,.?.dSud. ii CUdciita und f icrrüor. t: IS3 As,zmx:vn ,,d U cht S:r IM Solkgk Z. ht. iOif St:. IZb tov&t So, und T,!ka St. las L,I,mar, ?k'4izan 137 eaman und 5 iu fll C. jf V!. .. n-ji-t 3Ehrt. 8 yenn!v''k w P?sik Clr. 24 Meridian und 3 Sir 25 Sio. k. Engm Heus Sechste, as M28 tsftsfixsi und t. iair tu il JLinoil und VitchiZk Str. ü Penns?iania Str. und b v:r n isflsftxsi und Cterti ?tt. 2U 1'nnff. ttni S3t2i4-n ti. SIS KnnZzlsania und2:t,zn tfti 214 JTwsi nnd Herbert ZU. 215 farbigen Watsenhau. 216 Tennefle und 1 Su Si Jndiana d. WUqon cu 2 Ueridta d k!ui etr. tt sUsornia und L,ns?ttl tr. ti S!sk u,d?!ew fiot! ti. K 36tona . an t. 17 etadi.HsfVüai. Ule ad S!srd St,. k9 Rtchigan ad gn 111 L:A und Ealnut Str. 518 un A?rttt etc 514 eti&tntt d Hard Ctx. . 41 ZSafhingtoZk, eh iSeft St. 42 eiöendorf und ZZashingts r 4Z UtZseurt und Ae 9it Str. 45 Siertdian and Bassins ton . 49 fiStnoil und Ohw etx. 47 Xcentfi und kLasbingto ti. 48 Jttagan'l Port Hous. 49 Jndiao!k. 112 iflpurt und Staraian Cit 4lt Utsfiifixxt und abash n. 415 Morris un Ehurch 421 1. 0. K U. ound Ho1,. 42 gasaas Rsylum. 424 tt, Ave und Stattonal 5t a i 51 ttO MtltM ou. 52 34tB0lIaa Louidana et M aft an Mctaii etx. 54 Bitt in Comj ti. I Xenatfle ad (Itcrgta Ca. 67 rUtan ant ftao et. M idllo o. na ikixxxt Ca. 19 laatlon . an SanUa St, 119 Dafl and IKorfBJOOk et,. 51 fttntitfa 9t. ud itrta e 514 Uatoa uad Konti Stt 51 SKtaatl ad aa a 1? tFr4t nk Srf0a VN. 513 issisfipat id tzenr, 519 T.nneff ua ttetarta 521 ritian ia Poir. t23 lkotnaai ut auctel&al) fl Sh nah 4faMi s. fteanfvioftBt ad 8oattana Stt. O 9)iaan aad Kctfarta Stt. 44 Oft ad DcStlta Str. OB ciftftasia ad tratana 17 ttgtttta va aad BraMda St, Oft aad todura Str. 9 Vaansaivaai Str. nd Viadttoa va. a? eKaraa V-abetta Stt. 6 3 San and L nIn fiaaa 6i w.tidian u-d outa tis sKoau u d South 617 . Jeriea u. d erri t Bttaina Aaa. a zaros stt, Tl Oft CcotfiiaCtT. T Maasd'gton aal tan St. 74 aale ad Oaartta Stt. TSUanft. Vtna. T Dtkisa nd ctl tt. T8 irataaa.d tüan. 79 latS,? un Dilaa. 718 Srrvee f rofpett CttJ 71 al a ad Baaral Stt. 7ii tBt'to Otta Stt, 16 Deutsch '4 Wat enhaa. - 719 auieiua üranji ru eoait ad oaoT Stt. 81 ft- ut a Jrsi, Stt. 82 efhwgtoa aad slN Stt. 8 Oft ad iaari Stt. 84 Hatt nd ta aUlan Stt 85 au uaaa aft a lt. 5 ?,. Staate saaai. 87 v?ital ad attingtH 0. g aa S1nßnt. , ,,,...,..G 812 .Schlauch. Hau. Oft Daftt!"! 81 an, nd i Str. ri4 Pi va Stt. 811 Pan H die Eho? 8 Wa et uad arier 824 Tacket uad Dors,, Statß ?tt 91 araland nah ,,td-a Stt. . N ertdian an Saorgia SttaZ. ?rt au. ..... t-i-1 Und aften iedardoit. , Sianaii2rurDrua. tu Vtet, m b. . ök 45chUtZ4 U Uhr Mak. -
S
Niagara Fall,
I I Jicksoa, ToroaU, P f Lia, Flaua, T,. nsll IC Peoria, Sprlagfleli, IN THE WEST. Jfadioa La C rosse, Iftboqat, XarqBett, ?, TIIK NORTIIAVKST. - rticns are mde wltn loble Dail j TraU SrUc Katt, South, Southeiat and South weit,
...Parlor Cr oo Dar Trains; Sleeperoa Night Train.
4 Reclinln; Chalr Cax. W. U. WHITTLFSFT. Agt., Toledo, O. Cent'l Pas. Agt-, axtoa, O. J.P.EcCABTnT, Birarnoad, Isd. Sou. Pass. Agt., Claclaaatl, O. SOO Vf. Fonrth St., Claciaaatl, O. CHAS. II. ROCKWELL, Gcn'lPaü'r and Ticket Agest. U lSfstee dn Zndiana uue taffaW sich int Anfertigung von NeHunngeu, Cirkularen, Srl-Wpfen, Preislisten, Oulttnngeu, Eintrittskarten, Mitgllederkartcn, Vrochüren, Constltntionen Mreßkarten.
ZVib
