Indiana Tribüne, Volume 10, Number 314, Indianapolis, Marion County, 2 August 1887 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint ES g li S d SesatAgs. 2Vt3gUch Xrtoän" UHtt durch Un Zgti.t fctl?uS?Ct. iU 503r:as?,2rt8S3-i ffa&tl xr Hoch. ?Zii iHjaisaJH 1 1 Ztstl, U V?? ,e?S ! a,a?,-taS k se I' f?r 10C W,i?tzlandSr. Jd-.anapoliS, Ind.. 2. Au ust 1887. Luluaburg. Die südlichste Station in dnn neuen ftikanischen .Eono-S:aate ist Lulua dz, welches sich Hzndette von Meilen von allen andeien civilisirten" Wohn Patten des schwarzen EttreichS südlich vorn Congo-Flusse besmtet. Die Sta tion tonnte vor zwei Jahren von Lieut. Wihmann iu der öiähe der Residenz deS Königs Mukenge errichtet, der sich da malS nichl die Ehre nehmen ließ, in Ge meik schafl mit etwa 50 seiner Frauen den Ilersenden auf seiner Erforscvunzs tour eine S.re e ei: zu begleiten. Luluavmg hat eine ganz auögezeich riet Lage, troydem eö inmitten eines Waldes trrichtei rsurde, dessen Baume erst gefällt weroen mußten, üm Ltaum für die Gebäude zu schaffen. Im vori gen Jahre halte Licur. Wißmann eine lange Konferenz auf dir Station mit 5ü Häuptlingen, Kelche von Fern und Nah herbeigekommen waren, um sich mit ihm zu verständigen. Es wurde ihnen er llärt, welche Äufzaben der Congo Etaat verfolge, und dre Erklärungen deS 91 senden gefielen den Königen" so sehr, daß sie sich willig bereit erklärten, die OoerherrjchS't des 5ongo SlaateS anin erkennen und den Gesetzen desselben zu gehorchen. Wißmann nellle den Haupt lingen alS seinen Nachfolger Capk. Ata car vor, und die Negeifursten erklärten sich damit einverstanden, denselben als ihr gemeinsames Oderhaupt zu btrach ten. Seit jener Zeit gilt den Ureinwohnern die Congo-Zlagze als ein Zeichen des Schutzes, und sie begreifen es wohl, daß sie zum Dank für den ihnen gewährten Schutz ihrer neuen Obrigkeit Gehvksam zu leisten haben. Sttin Häuptling, welcher sich gegenwärtig unter der Cont rolle des Commandeurs von Lu uaburg befindet, würde es jetzt wagen, gegen ir gend einen skiner Untergebenen wegen eines Verbrechens die Todesstrafe auszu sprechen. Hat einer seiner Leute wirk lich einmal ein schweres Verbrechen be gangen, dann bringt er ihn rach Luluabürg und läßt den w ißen Häuvkling" über ihir in Gericht sitzen. Auch die Rut ge zwischen den einzelnen NegersiäM' men in der Umgegend haben ein Ende genommen. Die Häuptlinge kommen jetzt nach Luluaburg. und fügen sich wil lig in die von dem StationS Eomman deur getroffene Entfcheivunz. Nicht weit von Luluaburg besindet sich in einer eor hübschen Lage am Ufer des Lulualußes des große Dorf des Stö nigs Mukenge. Die Bewohner dieser Ottschaft zeichnen sich dadu-ch aus, daß sie den Weißen mit einem wahren En thusiasmus in allenDingen nacbzuahmen suchen. Die G-bäu?e in Luluaburg wurden v)n einem europäischzn Zimmer mann mit Hilfe der Eingeborenen errich' tet. Jetzt bestreben sich alle Untertha nen" )iükengeS, gleichfalls solche $äuser zu haben, wie die Weißen. Sie sind fortwährend eifrig im Bauen be gr ssen. üineS der 10 ihnen neuer dingS nach europäischem Muster mich teten Häufer ist so groß, das eS keiner Sladt rn Earopa zur Schanee gereichen würde. Früher ging ftomg Muckenge mit seinen Unteuhanen fastrollfländiz unbe kleidet umher. Jtz: bat sich das wesent lich geändert. Besonders MukengeS Häup:linge setzen ihren Stolz darin, salcke Kleiöer tragen zu können, wiih?e weißen Freunde. Luluarurg liegt etwa 220Q Fuß über dem Meics'piegel auf dem realen Ufer des Lu!ua:Fluffes. Es desinden sich in der S:arion fortwährend rnintnjten 150 Soldaten ocerÄrbelter. doch geichieht eS nicht selten, daß sich un?er ihnen nur ein einziger Weiß;r, Ur Commandeur, fce sinoet. Der Commandeur der Station hat sein Äugenmerk auch auf die Viehzucht gerichtet, und t8 gibt dort de eitS viele Schafe, Ziegen, Schweine und eine Menge Geflügel. D.e Ltanon gewäbrl den Änbllck eine? großen Plantage. Das bedeutendste Gebäude dient dem Commandanten als Wohnung, fernerhin gibt eö dort Äaufläöen. Ställe und viele I U ine Häuser, rn welchen die einheimi schen Arbeiter wohnen. Auch dem Kd:x biu wird große Aufmerksamkeit gewid mek, und derjelve liefert ganz zufrieden stellende Nemllate. Es werden Ne s, Welschkorn und Kartoffeln gebaut, auch gerathen aus eurcpäifchen Sämereien gezogene Gemüse ganz vortrefflich. Die Negmung des Congo LandeZ ist mit den Erfolgen, welche die Skalion Laluaburg" erzielt hat, sehr zufrieden. Sie fribt s.ch jttzt der Hoffnung hin, daß auch ander: ähnliche Unternehmungen im Congo-i)ecken einen guten Fortgang ha den werden, wenn man erst soweit sein wird, sie in Angriff nehmen zu können. Außerdem erwarret man allgemein, daß ' der Fortschritt der Cultur im Congo Becken sür den Welthandel nicht ohne bedeutenden Nutzen verbleiben wird. Zwer ekle Frauen. Zwei alt? Jungfern" haben dieser Tage jbre irdische Laufbahn beendet, die ihrem Stande rnel Ehre und Nuhm ein gebracht haben : Miß Dorothea L. Dir und Miß Jennie Collins. Dorothea L. Dir begann ihre öffenb liche Laufbahn alS Lehrerin an einer Mädchenschule in Boston, verließ jedoch bald diesen Posten, um sich im Jahre 1834 nach Europa zu begeben, wo sie sich hauptsächlich dem Studium der Irrenanstalten widmete. Nach drei Jahren kehrte sie nach den Ver. Staaten zurück und half bei der Begründung vie ler derartiger Anstalten in ihrem Vater lande. Während deS Bürgerkrieges führte sie die oberste Controlle über daS Departement dir Krai.kenwärttrinr.en, uv sich später wieder mit erneuerter
Cnergle der Pflege der rtMintgen zu widmen. Als sie vor fünf Jahren bedenklich erkrankte, gewährte ihr der Staat New Jersey ein lebenslängliches Heim in dem von ihr gegründeten Asyl. Dort ist sie auch im Alter von 91 Iah' ren gestorben. Min Dennis Collins batte allerdings
keinen so ausakdebnten Wirkungskreis, wie Dorothea Dr?, doch waren ihre Lei stungen nicht minder bedeutend. Jn ih' rer Jugend war sie ein gewöhnliches Diennmädcben gewesen, doch fand sie in dem letzten Bürgerkriege Gelegenheit, sich der Pflege der Verwundeten zu widmen. Unermüdlich war sie damit beschäftigt, die Leiden der armen Verwundeten zu lindern, und versorgte dieselben mit Be quemlichkeiten, die si.' sonst nie gehabt hätten. Nach Schluß des Bürgerkrieges richtete sie ihre ganze Aufmerksamkeit aus die Lage der Arbeiterinnen in Amerika. 1 Sie trat für die Nechte derselben ein, wo sich immer eine Gelegenheit dazu darbot. Sie wußte die Sympathie und Hilfe der großen Fabrikherrn und Kaufleute für ihre Schützlinge zu gewinnen und orga nmne die unter dem Namen Voisin BoZr" bekannte Institution, wo hei rnathlose Arbeiterinnen stets Zuflucht, Trost und bäusig auch neue Bescväfti' gur.z finden konnten. Seit dem Kcieze war ihr au;es Leben nur dem einen Zweck gewidme. daö Lo?S der Arbeite rmnm zu verb ffrn. Miß Collins war 00 Jahre alt, als sie m. t 's t MV. üie war ungcmoynr ry inreul gent, gerade wie M,ß. Dir starb ober, w: diese, in Armuth. Es war in dem Hause einer befreundeten Familie, Wo sie ibren letzten Seufzer aushauchte. Die beiden alten Jungfern" haben sich das wohlverdiente Recht erworben, daß man idr Andenken in den ganzen Ver. Staaten frech in Ehren halte. Vulgarienö innere Zustände. Es ist immerhin interessant zu erfah ren, wie die mu'higen Aulaaren, gegen welche bekanntlich der russische Tyrann seinen ganzen Zorn gerichtet hat, trrtz der moekowiliscben Ränke u. des europäi schen Dploma:enschwindelS fertig wer dm. Ein a S zuverlässig bekannter Correspondent der 5lö!n. Zeit." schreibt h crüber von Tirnowa aus: Seit ich im Februar dieses Jabres Bulgarien verlassen habe hat sich in den innern Zuvmden manches verändert, und zwar nicht durchweg zum Vortheile des Landes. Es ist kein Geheimniß, daß von verschiedenen Seilen Anstren gungen gemacht wurden, um die Fürsten Wahl noch aufzuschieben. Die dafür und dagegen angeführten Gründe ließen sich hören, und man hätte sich vielleicht zu einem Aufschub entschlossen, wenn nicht die unglückliche, zwischen dem Mi nisterium und den Ikegenten herrschende Spannung zur raschen Erledigung der Fürstenfrage gedrängt hätte. Die be Gehende Spannung berubt durchaus nicht auf grundsätzlichen Meinungsver schiedenheien, sondern lediglich auf per sönlichen 3!eibereien zwischen den Ne genten einerseits und Nadoslawow und Nikolajew andererseits. Es scheint that sächlich, daß diese vor etwa vier Wochen einen so scharfen Charakter angenommen hatten, daß damals die Ncgenten einen Augenblick befürchtet haben, Nadoela wow und Nikalajew könnten gegen sie zu einem Staatsstreiche schreiten, die Zlegenten absetzen und die Diktatur aus rufen. In Anbetracht deS Umsta d.S, daß Nikolajew als Kriegsminister des In ern über die Polizei verfügte, ist es zum mindesten s?hr möglich, daß ein sol cher Versuch gegluckt wäre. Wie dem aber auch sei, dre Minister bebauplen, daß sie niemals eie solche Absicht ge havr hätten, und sie bringen dafür über zeugende Beweise bei. Das hinderte aber nicht, daß Mißverständniffe, wobl auch Zwischenträger das Verhältniß imm-r mehr verbitterten. Ob nun die Schuld votwiegend auf seilen der Ne genten oder der Minister liege, jedenfalls yatte eine solche Entzweiung nicht vor kommen fein seit, namentlich nicht unter den.gegenwartigen Verhalrniffen. (In zwischen ist das Miniteriu.n zurückgeretten, und mir dem nruen Cabrnel ubt die Negenljchafr auf gulrm Fuße. Dle Nd) Man hat wiederholt und auch in Bul garten dre j'g aufgestellt, ob ma , wenn man ernen Fürsten nichl si, den könnte, es nicht mit der N pavllk versa chen sollte. Obg'e ch nun die jetzt fast einjährige Zwischenregielung in vielen unendlich schwierigen fallen mit unleug bar großem Gessick vorgegangen ist, wodurch der Versuch mir der Zllepublit als nicht ganz hoffnungslos hingestilll wurde, so zeigen loch wieder die letzten Vorgärge, daß hier zur Zeit für eine Nlpubltk kein Boden ist. DaS demo kriiische Gteichheilsprineip oder, richli' ger gesagt, die hier ihai,achlich h.rr Ichenke bürgerliche und gesellschasrliche Gleichheit dulden eS nicht, (l) dan ein Aulgar an der Spitze des Staates steht, während man sicy leichter einem Frem den fügen wird, (?) der auö ganz ande ren Kreisen stamm: und dabei doch cS ist das eine betjplelLhalbtr rom vorigen Fürsten erfüllte Bedingung vollständig in den bulgarischen Interessen aufge gangtner, Bulgar geworden ist. Ein erfrenllcheö Bild erhält man, wenn man die Aenderung betrachtet, die 'N!t t er Opposition vor sich gegangen ist. 5 im vorigen Jahre die große So ti'je nach Tirnowa berufen wurde, e.tlärten die Zankowisten. daß sie deren Ltechtsgilligkelt in Abrede stellten, wäh rend sie diesmal ohne jeden Vorbehalt in die Arbeiten eingetreten sii.d. Ern Redner der Zankowmen erklärte es so gar offen sür die Pflicht der Orpositon, an der Wahl eines Fürsten mitzuarbei ten, und ein anderer benutzte die Gele genheit zu dem Versuche, die Verräther Benderew und Gruew von den Nockschö ßen der Partei abzuschütteln. Die ,,rus sische Partei" im Lande theilt also nicht rnebr die starr ablehnende Auffassung Nußlands, das jede Gesetzlichkeit der gegenwärtigen Negierung und somit auch aller Acte der Sobranje bestreitet. Ob Nußland auf die Dauer diese lediglich verneinende Stellung wird beibehalten können, n uß dahingestellt bleiben ; die Bulgarin rechnen jedenfalls auf keine Aenderung und richten sich darauf ein, auch ohne Nußlatd fertig zu werden. Mit den Finanz. steht es nach Allem, Was ich höre, durchaus nicht so schlecht, wie man vielfach, im Ausland5an
Ntmmk. Dle engUche Anleihe istntchtzu Stande gekommen, weil sich die engli schen Capitalien im letzten Augenblick zurückzogen ; die österreichische, von der
Länderdank angebotene, wurde dagegen ! .. - r . von den Vulgären zurucrzewleien, wert diese Bank ähnliche Bedingungen stell te, wie die durch die sie Serbien sinan ciell zu Grunde gerichtet und dem öfter reichischen Einfluß so unsäglichen Scha den zugefügt hat. Man glaubt hier jetzt wieder, daß man zur Noth auch chne Anleihe wird auskommen können, zumal in den Negierungskaffen noch im mer nicht unbe:rächtliche Neserven vor Handen sein sollen. Jedenfalls hat man bisher nicht nur alle laufenden Ausga ben leicht und flott bestritten, sondern auch die bedeutenden Zahlungen für den Esenbahnbau keinen Augenblickeinge stellt. WaS endlich die Ruhe im Lande anbe langt, so ist sie sei: der Meuterei in Ruft schuk nicht mehr gestört worden, und von allen Senen wird behauptet, daß eine Wiederholung von Militärausftänden nicht mehr zu befürchten' sei. Die Hin ricbtungen in Nustschuk baben einen nachhaltigen Eindruck gemacht und wer den. das ist hier die allgemeine Ansicht, dafür sorgen, daß die Panow und Um ncw keine Nachfolr mehr sinden. Mis sen sie doch jetzt, daß die Annehmlrckkei ten des russiscven Rubels unter Umstän den mit dem Leben bezahlt werden müs sen, ttiou,rlstpaskliheS. In der letzten Saison bereiste Prof. Cook von der landwirtschaftlichen Universität MichiganS die Staaten New Z)ork, Ohio und Wisconsin und besuchte zahlreiche Farmer, um sich zu Überzeugen, welcheErfahrung sie mit der Ensi läge, dem Emiäuern grünen Viehfutterö, gemacht hatten. Er verichtet, daß jeder Farmer, welcher das Experiment ver suchte, von demselben entzückt war Hatte ein Farmer eS mit dem Silo" einmal virsucht. dann riß er dasselbe ge Miß nicht nieder, sondern baute womög lich noch neue hinzu. Nach den Ersahrungen, die Prof. Cook auf seiner Rundreise gemacht bat, läßt sich ein Silo" sehr leicht, selbst im Stalle, herstellen. Man braucht nur einen großen Behälter mit Dcvoelwänden herzunellen, der in wendig durch gelheerteS Baupapiec luftdicht gemacht wird. Der Boden wird mit einer dünnen Schicht Mörtel aus gelegt, man muß jedoch dafür sorgen, daß die überflüssige Wussermenge u s.w. auS dem Bthäller guten Abfluß bar. Eine Doppelchüre ist nothwendig, welche in horizontaler Richtung von oben nach unten zu geöffnet werden kann. Es ist leichter und billiger, daS gesäuerte Grün fulter oben vom Haufen herunter zunebmen, als es von der Seite aus herauszuschneiden. Am beliebtesten sind die Sllos, welche nach den drei Richtungen hin 15 Fuß Durchmesser besitzen. Nach der Ansicht des Prof. Cook ist es beffer, zwei bis drei kleine Silos" zu haben, als einen großen. DaS Welscdkorn für Eiiisäuern sollte mit Laub, Aehren und Stengeln in zolllange Stücke geschnitten und nicht zu schnell rn oas Silo" ver packt werden. Man thut am besten, mit dem Auffüllen des Beischlags sich nicht zu übereilen. Eö schadet gar nicht, wenn man erst jeden zweiten Tag frisches Futter in den Verschlag hinein thut. Bei dem Auffüllen muß man sorgfältig darauf achten, daß d:e Ecken und Seiten ordentlich festgetreten wer den. Ist man mit dem Ausbauen" fertig, dann kommt nach oben wieder eine Schicht getbeertes Baupapier, und zwar in der Weife, daß es etwas über die Wane tes Verschlags hinausreicht Dann wird das Ganze mit Brettern be deckt und mit Strob oder Heu beschwert Herr took meint, auf diese Weise könne man ganz ausgezeichnetes Esilage herstellen, und zwar nicht nur zu sehr gerin gen kosten, sondern auch, odne sich zu iebr übereilen zu müsst n, während viel, leicht dra ß n auf dem Felde and.re Arbeit wartet. In Massachusetts ist bei den Farmern wieker der Psirlischbau im kleinen Maßstabe in Mode gekommen. Zn diesem .adre versoricht roit die Usirsichcrnte i gewöhnlich ausgiebig zu rerden. Di Farmer haben sich zumeist aas die Zucöi ausdauernder Arten Psir si: verlegt und ernten jetzt nicht nur get.ug Fruchte für Wn Hausbedarf, fon dern können auch noch einen Theil der s lben zu einem lohnenden Preise ver lausen. Farmer sollten sehrvorsichtig sein, wenn sie behufs Votilgmig von Ungeziefer auf ibre Felder Panier Grün streuen. In Housatonie in Maffachu setls war der 6'j Jahre alte Farmer TbomaS Farrell dtmik beschäftigt, mit telö Pariser Grün sein Kaitosself ld von den lästigen Käfern zu säubern. Bei di?er Arbeit athmete er die Dünste deS GifleS ern. Als er nach Haufe kam, wurde er krank und mußte sich zu Bette legen; in UO Stunden war er eine Leiche. Etwas für Nativlsten In einem geistvollen Artikel des nm-nl VÄ k7,k! tnt Vr ft.fsltint ffJ VUlltUI VVV VVM.V igfv... VV. Nationalökonom Paul Leroy Aeaulieu seinen Landsleuten, die sich in ihrem ' wilden Deutschenbaß aus den Wegen der internationalen Abschließung am weitesten verrrrt haben, ern Spiegelbild der Wirkungen vor, zu welchem dieses traurige System sühren müßte. Wir entnehmen dem Artikel die folgenden Ausführungen : Sind die Fremden, welche bei unS wohnen, etwa Müßiggänger, geberden sie sich als Parasiten? Nein, gewiß nicht. Diejenigen, welche reich sind, kommen hierher, um ihre Einkünfte bei uns zu verzehren, und geben unserer In dustrie einen Ausschwung. Diejenigen, welche arm sind, arbeiten. Man wirft ibnen vor, daß sie zuviel arbeiten und sich nicht gut genug bezahlen lasten. Nehm wrr an, dad eS in unsirer Macht stände, 1,115,214 Fremde so doch beziffert die Zählung von 1886 die Fremden in Frankreich von unse rem Boden zu verbannen, würde unser Land einen Vortheil davon haben? Man überlege die Wirkungen dieses Exodus. Die specifische Bevölkerung Frankreichs, welche schon jetzt nur 72 Einwrhner auf den Quadratkilometer betrüal. würde auf 70 berabsinken und
käiiin oeij-nigeii der Schweiz, eine äu schließlichen Gebirgslandes, gleichkommen. Das Departement der Seine würde mit einem Schlage 218,000 Seelen verlieren ; die Bevölkerung unserer Hauptstadt, welche seit einiger Zeit so verdrießlich ist, würde ganz besonders zurückgehen.DasDepartementNord würde 305,524 Seelen auswandern sehen und fast einen Einwohner auf fünf verlieren; in gewiffen Distrikten sogar emen Ein wohner unter zwei oder drei. Man er schrickt bei dem Gedanken an diese Lük-
ken. Die Auswanderung einer solchen ! fleißigen Armee von 1.1 '5.000 Aibei tern würde einen schrecklichen Schlag für die Industrie Frankreichs bedeuten. Die Länder, welche Sorge tragen, Ar beiter vjl sich heranzuziehen, gedeihen : ungleich mehr, als diejenigen, welche die Ardeiter verjagen.' ' i Nein, gewiß nicht, es sind keine Pa ! rastten, diese 1,116,214 Gäste Frank reichs. Sie übernehmen vielfach Ärbei ten, welche die Franzosen nicht verrichten wollen. Die alle Wohlhabenheit, die demokratische Gesinnung und die ein we nig verweichlichende Erziehung haben die Franzosen vieler Departements so zart gemacht, daß sie gewiffe grobe Arbeiten zurückweisen. DaS ist, wmn man will, ein Vortheil, aber nur unter der Vor aussetzung, daß sich Jemand sindct, der diese wenig lockenden Arbeiten über nimmt : die Fremden sind es, welche sich dazu hergeben, diese Arbeiten zu ver richten. Ir Paris sind bei den niederen Bran chen aller Neinigungsarbe'ten zahlreiche Deutsche beschäftigt. Belgier sind es, welche fast alle DemolirungSarbeiter: ausführen. In dem Derartement der Bouches du Nbone sind 77.5 l2 Fremde, fast ausschließlich Italiener, in den Naf finerien, Oelmühlen und im Hafen mit den schwierigsten Aibeiten beschäftigt. ?tachdem der Franzose ein so vornehmes und überlegenes Jnviduum geworren ist, daß er eine Menge der nothwendig sten Arbeiten zurückweist, muß er sich glücklich schätzen, für die Ausfüh ung derselben Fremde zu haben.' Je mehr Frankreich ein reiches Land wird, so lange seine Aevölkerurg langsamer wächst, als in den Nachbarländern, desto mehr wir' es die Einwanderung an sich zieh n. Es muß also thun' was alle Länder machen, in welche die Einwände rer strömen: es muß dieselben absorbiren und i.atura!isiren. Es ist in der That, vnn einem gewis sen Gestchtepunkt aus betrachtet, kein normaler Zustand, daß es in Frankrech 1,115,000 Fremde giebt, allein von die ser Zahl fremdländischerBewohner müßte schon ei Dri:tel, wenn nicht die Hälfte, langst die französische Nationalität er halten haben. Es gilt, Vorsichtsmaß regtln zu treffen ; diese Maßregeln sind sehr einfach : sie bestehen darin. Jeden, welcher auf unserem Boden geboren ist, daselbst gewohnt hat und noch wohnt, als Franzosen zu erklären. Unter dieser Voraussetzung wird die Durchtränkung Frankreichs mit Fremden nur Vortheil dringen, denn diese Fremden werden in der zweiten Generation zu Franzosen um geschaffen sein. DaS wird für uns ein Wachsthum unserer Kräfte bedeuten. Legen wir den Fremden keine Taxen auf; tragen wir nur Sorge, sie uns zu assimi liren." Dieser Aufsatz könnte ebenso gut an die Amerikaner" gerichtet sein, welche sich neuerdings tvieo.r über die Einwan' derung aus Europa besckwiren. Diesel ben Gründe, welche in Frankreich gegen die Fremden in's Feld geführt werden, kann man euch hierzulande täglich hören. Und die Widerlegungen Lroy Beaulieus paffen in noch viel dörercm Glade aus Amerika. Denn in Frankreich besorgen die Äusländer doch immerhin nur einen Theil der groben und unangenehmen Ardeiten, während in Amerika die'e ben ausschließlich ihnen überiraaen werden. Und wäbr.nd keine französische Stadt durch die Austreibung der Fremden mrhr als 10 Procent ihrer Bevölkerung ver lieren würde, gäbe eö in Amerika obne Eingewandert? überhaupt noch Uine wirklichen Großstädte. Detttscve Xvtal - ila&xid)t v Elsaß Lothringen. j-Der frühere Bürgermeister iir Lühelstein, Hr. de Negel. Der Tagelöhner Georg Habrer von Dkünster hat sich er. hängt. Der NotariatSjchreibtr Eduard Kretz von Osthausen ist ertrunken. Das Anwesen deS Maurers Jakob Bottemer in Erstem wurde durch Feuer zerstört. Brau ns chw e i'g. Anhalt. Lippe. Der MZnner.Geszngvereln in Lan gelrbeim feierte küizlich ,ei.'. 40. Stif. t H K HU r L runzssejk. X50N ven iilsgiunvern oe,selben lebt nur noch einer Namens Bss:. ES feierten der Kaufmann H. Aor cbardt, diö vor 2 Jazren d:c Firma ö. Gerhard, in Holrminden sei. öojahriges Jubiläum als Kaufmann, der Kanior ohmann in Hehlen sein 5?jhtigeS Dienstjubiläum, und der Oberamlsr'ä'ier Slünkel in Schrppenstedt den 25. Iah rettag seines Eintrittes in den Staatsdienst. In Ossleben stürzte der Ver,v mann Lehmann in den Schacht der floh lenzeche Carolina" unv dr Tupfer' schmied Wilhelm Therig ertrank beim Baden. Mecklenburg. Der Droguist Otto Bloch inNeubran dendurg ist mit Hin'.erlasiung eine gro ßen Deficits fluchrig geworden. Ter Staatsanwalt' zu Neustrelitz hat einen Steckbrief wegen Unterschlagung gegen ihn erlassen. Der Lanozerichts-Präii' dent und Vicekanzler der Universität in Rostock, v. Liebeberr, feierte sein 50jäh rigeS Dienstjubiläum. Die Schmied Karow'schen Eheleute zu Mai'kmoos fei' erten ibre aoloene 5ocdreit. Der Arbi, ! te? Johann Nechlrn aus Granow bi Mirow hat sich erhängt Der bei dem Schiffseigner Wilh. LlorariuS in Für stenberq in Dienst stehende 16jährige Karl Nückert aus Bollendorf ud der Knecht Ferdinand Bunger auS Cribiy sind ertrur.kcn. Oldenburg. Herr E Schmieß in Varel feierte das Fest der silbernen Hochzeit. Der Haus söhn Fcitz Helmerichö aus Bauens wurde von seinem Gewann tu Tode gefahren ;
dar Fabrikarbeiter Konrad Hünoldt. rn Delmenhorst und der Arbeiter Winter von Hankhcusermoor sind ertrunken und die Tochter des Steueraufjeb.'tS Westing in Ovelgönne wurde von einer Kuh zu Tod- geschleift. Abgebrannt sind die Häuser des Schmieds Bremswiz und des Wirth; Wirke in Lobne und da?jen?ge des Tischlermeisters Kroog in Varel. Schweiz. In Ninggenbcrg (Bern) bat sich die Fruu des Korbmachers Zumbrunn er tränkt. Der verstorb-: Parkctterlefabrikant Alois A'ohn in Baden hat bei Lebzeitenden gemeinnützig: Anstaltcn der Stadt 6 1,00 1 Fr. geschenkt. 20.00 J Fr. davon erhält die Taubstummenan s:alt und die Turnhalle 15,000 Fr. Sei ne Angestellten und Arbeiter hat er eben falls liberal' bedacht. Der Arbeiter Goulieb Nrkart von Niederm l ist in Aarburg ertrunken. Der Zimmer mann Öggenfuß von Nudolstetten brach
das Genick beim Fall von einem Gerüst, Am Nordabhange des ökosenbergeö bei St. Gallen fand man den Leichnam des feit 21. Febr. vermißten MalerS Tlötsch. Das Haus deS LandwirthZ Huber in Notmonten. Gemeinde Tablat, wurde von einem Blitzschlag getroffen und eingeäschert. DaS Feuer griff mit so raslnoer Schnelligkeit um sich, daß nicht einmal de? Viehstand gerettet wer den konnte. Ein gewisser Noth von Entfclden. der imJahre 1333 nach Ame rika auswanderte, von 1811 ab nichts mehr von sich hören ließ und im Jahre 1881 für verschollen erklärt wurde, er kündigte sich kürzlich bei den schweizer! schen Behörden nach dem Stand seines Vermögens, das nach der Verschollener klärung unter seineVerwandten vertheilt wurde. In Wetzikon ist neuerdings die Blutlaus aufgetreten und richtet an den Aepfelbäumen groe Verheerun gen an Großherzogthum aven. In Mannheim wurde eine Badische Akiienges Uschaft für Nheinschifffahrt und Seetransport" mit einem Kapital von 550,' 00 M. gegründet. Gerbe reibesitzer Gottfried Hacker von Hausach, welche? durch Diökontlrung gefälschter Wechsel im Betrage von über '.00 Ä)k. ein irländisches Kreditinstitut geschädigt und sich dann nach Amerika geflüchtet hatte, ist von dort eingeliefert worden. Der L' Jahre alte Mathä Baumann von Blumbrg und der 30 Jahre alte F. Bolz von Efringen haben sich erhängt, der Arbeiter Melkel von Friesenheim hat sich erträ kr, und der Sohn des LürgermeisterZ JoZers in Odels'0' fen, Johann, hat sich erschossen. Der -0 Jahre Franz Schurich von Billig heim, der Sohn des Srcaßenwarts Kühner in Heidelberg, der Kupferschmied Aeam Menz von Helmeheim und der Arbeiter I. Kleinmann von Ueber in gen sind ertrunken ; ferner kamen durch Unglücksfälle um's Leben der Sohn des Landwirths Michael Lang XIU. in Hugsweier(von einer Lokomotive erfaßt), Lorenz Schmäh von Konstanz (von ei nem Pferde geschlagen) und der 15 Jahre alte Fidel Maier von Wiechs (hat sich zufällig erschossen). Aus der Nheinpfalz. Dem Besitzer einer Sägemühle. Gauly, m Speycr, Schwiegersohn des Braucrei Direktors Heinrich Schwartz, wurde eine Hand durch die Hobelmaschine abge schnitten. Anita Wallauer, Tochter des Büraermeisterö W. in Odenbach, erhielt für Nettung des Kindes des Mühlstein hauerö Hernr. Wagenblatt vom Tode des Ertrinkens eine öffentliche Belobung. f In Albersweiler die Besiyerin hi dortigen Zündwaarenfabrik, Wurne B Benedick. Ihre Fabrik gibt Hundette:i v?n Arbeitern Besänftigung. Der , ? r r- r'trr c e n siunere yerryaoer oer saulien tfixma Neubronner dc Nepple, A. Nrple in vranlenthal. Welcher vor Auslrnch des Konkurses flüchtig ging, stellte sick f n willig der Siaatebehöroe. Der 3chrei ner Siöcker in rankentbal würd? :r?gn lrbreitung v-rbo.en soalistlschcr ccrtfien verbittet. Die bcr?p kt.ufi man bei 0. SSmcdel. No. 423 Slmirto r.kttl'e. MerrsSaumpfeiZen, Ianpe deutsche Uskiskn. Ciarsknsvtksn ktc. dei Ä'rn n?ssst, k?n 1V Ott afdinkitn V. ö. 00M'8 !. X.. j OsVßßKe. Ia fii'ste Lü$ 'c f (f it ! Henry Klausinann's WchVeinerkV 9 ffto. 263 uud Hii Nord New Jcrsly Str. Tische, Stühle n. Gtände i j w rdm ouk Bestellung angefertigt. ! Möbel werden überzogen, aufgrpolfterl ' und lackirt ! j Matratzen werden aufgepolstert, j Neue Nhrgefl.chte für Stühle. Villise Vreife, . , Brompte Bedienung.
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