Indiana Tribüne, Volume 10, Number 314, Indianapolis, Marion County, 2 August 1887 — Page 1
s Zshrgnug 10. Ofstee : No. 120 Oü Martzland Sttchc, Kunne? 314. ZudkauapolkS. Jodkaoa, Dienstag, deu 2, August i0S7.
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Neneö per Telegraph. IR t f 1 e u f t & l f n Wasbinaton.L August Südost Wind, stetige Temvk'atur. Die Einwanderung. New Vork. 2 August. Die Zahl der Einwanderer im vergangenen Monot wZr 27.8N. im. Juli vorigen JahreS
waren eö 24 43t. Seit dem I.Januar' wandcrten 240.499 Personen in. in der aleichen Periode vorigen JabreS betrug die Zahl der Eingewanderten 173.141. Die W ad l i n tte rtuck y. Lo uisv ille. 2. Aug. Da demo kratische Ticket ist gewüdlt. In einigen Countie haben die Rkpubl'kanee Ge minne zu verzeichnen. In Covington und Newport wurden die von der Arbeiti'pa t;i ausestellttn Kzndidaken für die LiZlatur gewählt GditorielleS. Im Verlaufe deS Prozesses gegen die Voodler" in Chie'go stellt eS sich heraus, daß fast sämmtliche Countycom missare und die von ihnen angestellten Beamten seit Jahren ganz gemeine Diebe gewesen sind. Nicht ein einziger Con trakt wurde vergeben, ohne daß der Ring seinen Schnitt dabei machte, und die Hauvt'Spitzbuben stahlen jährlich im Durchschnitt wenigers $25.000. Auch gehörte nicht nur ein früherer Polizeichef zur Bande, sondern dieselbe umfaßte auch Kirchenlichter ersten NangeS, hochrespectable" Geschäftsleute und Männer, die ibrem Nmen den Tltel: Der Ehr. liche" vocans.tzen liefen. Kein Wunder, daß die Zeitungen seufzen, auf solche Ent hüllungen sei man denn doch nicht gefaßt gewesen. ES sei geradezu grauenerre gend. j Ist nun bieje 5 chandwirthschaft auf die politische Näch'ässtgkeit der sogenann ten guten Bürger zurückzuführen, auf das allgemeine Stimmrecht, auf die Mangel h.lste Controlle, auf die schlechte Gesetz gebung. die traurige Rechtsprechung, oder einen ähnlichen Grund ? Mit gutem Ge wissen wird Niemand diese Frage bejahen können. Wenn nicht nur die guten, son dem sogar die allerbesten Bürger selber stehlen ; wenn sich vom höchsten bis zum niedrigsten Beamten die ganze Berwal tungSmaschinerie aus Gaunern zusam mensetzt ; wenn die angesehensten Ge schäftshäuser sich um deS Gewinnes willen dazu hergeben, falsche Rechnungen auS zustellen, und wenn auch die Presse zu alledem Jahre lang schweigt, dann zeia.t daS eben eine allgemeine sittliche Fäulniß an, der mit politischen Reformen" absolut nicht beizukommen ist. Man kann die Menschen nicht durch Ge setze ehrlich machen. Chicago ist oft als die amerikanischste" von allen amerika nischen Städten bezeichnet worden. In ihr soll sich der amerikanische Unterneh mungsgeist gewissermaßen V.rkörpern. Die Schatten auf dem Bilde aber sind so furchtbar tief, daß sie das Licht kaum noch zur Geltung kommen lass.n. ES scheint beinahe, daß Unternehmung lustig" gleichbedeutend ist mit schuft." Vorstehendes entnehmen wir dem Clevelander Anzeiger" und wir stimmen ihm vollfkändiz bei. ES heißt jedoch auf hal dem Wege stehen bleiben, wenn man sich darauf beschränkt. zu sagen, wie ein Uebel nicht abgeschafft werden kann, zu sagen, waS die Quelle deS Uebels nicht ist. Wie die Vorzange in Ch'crgo, so zeigt auch der hiesige Wahlschwindel-Proz-H eine allgemeine sittliche Faulniß, desgleichen bietet, die vollständige Charakter losigkeit der Presse ein Bilo der sittlichen Verkommenheit. Gewiß, dieser sittlichen Faulniß und Verkommenheit ist mit bloßen politischen Reformen nicht beizukommen. G wiß, man kann die Menschen nicht durch Gesetze ehrlich machen. Der Anzeiger" aber sollte doch beden ken, daß eS von weit größerer, zum Min besten von ebenso großer Wichtigkeit ist. zu wissen, waS man kann, als zu wissen, waS man nicht kann. Die Anbetung deS goldenen KalbeS ist die besondere, die ganze heutige civilisirte Menschheit durchdringende Idee". Sie ist der natürliche Ausfluß eineS gesell. schaftlichen Arrangements, dessen Grund läge die Ausbeutung der Arbeitskraft Anderer bildet. Kein Mensch mit fünf gesunden Sinnen wird heutzutage mehr an daS Mährchen von dem durch Fleiß und Sparsamkeit erworbenen Reichthum glauben. DieseL Eiapopeia der Kapita listen und ihrer besoldeten Presse hat seine
einschläfernde Wirkuni vollständig der loren. . Denn trotzdem dieses Schlummer liedchen ohne Aufhören gepredigt wird.- so ist es doch Thätsache, daß das allgemeine Bestreben dahin geht, ohne Mühe reich zu werden. Die Anstrengung ist verhaßt, daS Arbeiten commun. Ein ehrliches, anständiges Auskommen genügt Keinem mehr. Es kann auch Keinem genügen, so lange unsere sozialen Einrichtunzen
derart sind, daß die Ungewißheit, waS' daS Morgen bringt, unS Zwingt, daS Heute bestens zu benutzen. O ffenlliche Aemter bieten eine Gele genheit zum Erwerb ohne Anstrengung Wer die Gelegenheit dazu ha, benützt sie. ES kommt AlleS auf die Gelegenheit an. Wer die Gelegenheit hat, sucht sie zu be halten. ES kostet w.niger Anstrengung, eine Stimme zu verkaufen, als eine zehn stündize TägeSarbeit zu verrichten. Wa rum sollte der arme Teufel skrupulöser sein, als der Lump, der sich an der öffent lichen Krippe sattfrißt? Ohne eme in Armuth verkommene und verlumpte Volksmasse wären solche Verhältnisse nicht möglich. ES giebt nur ein großes allgemeines gesellschaftliches Uebel, daS ist die Ar muth. Die Sucht mühelos reich zu wer den, die Möglichkeit reich zu werden, ist bloß eine Folge der Armuth. Unter hundert Verbrechen sind neunundneunzig diegolgen des Wunsches, ohneilnstrengung zu erwerben. Die Sucht mühelos und auf Kopien Anderer reich zu werden, entspringt aber nicht einer natürlichen Trazheit, (denn der Schaffenstrieb im Menschen ist immer größer als die Tcäzheit) sondern dem B.' wußtsein, daß die Arbeit nicht den Acbei ter reich macht, dem wenn auch vielfach noch unklaren Bewußtsein, daß die Arbeit eineS Menschen stetS zur Bereicherung Anderer dient. Reich wird nur, wer Andere für sich arbeiten läßt. ES giebt daher nur eine Kur für unsere gesellschaftlichen 11:1x1, weil es nur eine Ursache giebt. Die menschliche Gesellschaft muß auf eine? Brsts orzanisirt werden, auf welcher Jeder die Früchte seineS FleißeS selber genießen kann. Dann wird eS weder R.-ichthum noch Armuth geben und unsere heutige Schein moral, welche doch nur ein verhülltes Verbrechen ist, wird verschwinden. DrahtnaryriHteu. Ueberschwemmung. August. Gi.. 1. August Der ganz obere Theil dir Stadt, von Schuld Hlll in Carolina. bis Harrisburg HM in Georgia. flind durH 24 Standen von ein bis drei Fuß unter Wasser und befand stch dir Canal-Damm in großer Gefahr, durchbrochen zu werdet. Eine Panik bemöchtit: sich der Bürgerschaft, als die Alarmglocke, welche das Nalhstgnal am Damm giebt, anschlug, doch geschah dies nur, um die Arbeiter schleunigst zusammenzirsen. DaS Wasser begann pegen Abend gestern zu steigen und übeistalheke wädkknd der Nalt mehrere Slraßkn, doch vertäust es sich laigsam wieder nnd glaubt man, daß alle Gefahr vorüber ist. Der Schaden ist sehr bedeutend und bktrügt in der Stidt $75 000 wachsend die Farmer längs d.s FlusskS ai $1500000 verlie ren bülstkn. Nährte Einzelheiten fehlen noch. Der Turnlehrer Eongreß. Cincinnati, 1. August. Inder West Eircinnoti Turnhalle fand gestern Bormtitzg um 10 Uhr die Schlusfigung der Turnlehrer Eonvention statt, in welcher Herr Reuter von Vavenport sei nen angekündigt? Bortraz übrr .Da Turnen in den öffentlichen Schulen von Davenpcrt- hielt. Nach Schluß dir Debat e einigte man sich aus folgende Thesen : 1. Wirb. trachten die Einführung der Freiübungen als den ersten .Schritt zur Eintütrang deS Turnens in den öffent lichen Schulen. ' i 2. Der Turnlehrer sollte stch ich !a!lein a 8 Turnlehrer in den öffentl' hen Schulen zeigen, sondern auch an V'tm Antheil nehmen, waS die Schule angeht, und daS Zulrauender Kinder zu gewln nen suchen. 3. Es sollen nicht allein Fskiübungen. sonvtrr auch Ordnungö und Gerä:h Übungen eingeführt werden. 4. Die Turnvereine sollen, soviel on ihnen liegt. ka?auf achten und hinarbei l n, daß bei dem Bau eine neuen Schul Hauses auch daraus Bedacht genommen wird, sür einen passenden Turnplatz zu sorgen? Herrn Suder's Antrag, die Turnver eine solt.'N da, auf hinwirken, daß die K2ndid.t.n bei SchulratNwahlen sich vorher verpflichten sollten, sür die Ein
sührung de jurnenS in den VentllchkN
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Schulen thötia zu sein, wurde als die Meinung der Convention bezeichnet Als Borcrt für den nächsten Turn l,hrkrt,g, der im August nächsten JahreS abgehalten werden soll, wurde Cleveland btstimmt. . . y Hiermit wurden die Arbeiten des Con griff. S als erledigt erkläit. Der größte Theil der Turnlehlkr reiste schon gestern Abend von hier ab, wä'.rend die Zurück geblitbenen an dem gemüthlichen -Com merS teilnahmen, welchen der Weitend Turnverein ihnen zu Ehren veranstall'lte. Nach Vertagung deS CongresseS hielt der Turnlehrek'Berdand eine kurze S'd' ung ab. um die Wahl der p r nanenten Beamten zu vollziehen. Dttlelbe ergab nachstehende R.sultak : Voistber John Tsensfeld von St. Louis. Seklktör-Emanuel Guenther von Ct. Lou,?. Schatzmeist r Carl Zzpp von Clc veland. Bkistbkr Oskar Sche r von Ptlsbürg und C "l Brück von S'. Louis. McGarigle'S Sommerfrische. O r. tario, Ca.. 1 AuauN. Mc Ga'igle b'findet sich di.r in seiner 6cm mt's'ischr. Er ist nicht besonders ange ret sich zu nahe der Grenze kvl begeben, hat aber andererseits auch keine Furcht und erklärt den ihn besuchenden Z',t lnuö leukkn plct' vor den Kopf, daß er inner bald drer Monaten von selbst nach den Stiaten zurückkehren w"de. Er habe pk' ö ilich richt am St dtn" und werde nur verfolgt, weil er andlren Freunden die Hand reichte. Ist verrückt. Nero York. 1. Aag. Charles Reed. der Advokat Guileau'S, der kürzlich da bei adaefaßt wurde, a!S er dle Gjldschub lide eines Hotels ausräumen wollte, ist heute von einer Jury kür ahnstnn'g er klört und nach dem Irrenhause Z gesch'ckt worden. ' j Erddedett. ' ' t t. Louis, 2 Aug. Um 12 Ubr 35 Minuten wurde ein leichter Erdstoß veripüit. Naidvlllk, Tenn. 2. Aug. Um 12 Uhr 37 Min. wurde hier ein leichte Erdbeben wahrgenommen. Die Bun deöschuld Washington. 1. Aug. Die Re duktion der Bundesschuld wälrend des MonotS Juli betrug S4 844.894. Die Schuld b, trögt jetzt räch Abzug drr Be träge im Schatzamte $1.274 583,842 Ver Oadei. Jranzösiche Duellsucht. Pari?, 1. Aug. Da Duell zwi schert Geniril Boulanger und dem Er Premirr Ferry wir rst morgen zum AuSlrag kommen. Boulanger gestalt t seinem Gegner die Wahl der Woff.n und wahrscheinlich wird dieser aus Pisto len bestehen. Die Freunde Boulanger' betrachten die Affaire in ernstem LiciK Pari, 1. Aug. Delfcsse destöt'gt die Wahrheit Der Angaben von Laur. das er den General Boulanger ermuthipt habe. u Gunsten der Monochisten den StiatSstreich zu v,räbtn. Deifrffe hct Laur zum DuelZherauSgefttteit. Die CassagnocLaur'Äffaire tat sich als ein Fiasko erwiesen Cossagnoc we gert stch. Laur mit den Waffen gegenüber zu treten, solanae derselbe nicht die N, men der 84 Generäle v'.röff n'Iicht rni welchen Boulanger zu Gunsten drr Monarchie conipirir baden soll. Mitttürderertschast Bern. 1. Aug. Sämmtlichen T'vp V'n Besehlikadern ist der B s,dl ertheilt worden, d.rauf zu achten, daß die Mann schaben ibti'u ausgebildet werken, um im Falle d.s AuSbruchZ et eS ttrtegeS tn Europa schlagft'tta u lein. G eldsieder in Fl o rida. Key West. 1. Auo. Srir grstern stnd vier neue Kr inkeiiSsälle, doch Uu t kitelere TodeefaUe hier angemeloer wer den. Im Ganzen stnd bisher 191 K a lt d'it? nnd 43 Lt rdrfälle vorgrkommen ; 9 Patienten wurden oi gebellt cnila) seit und 53 stnd noch n Behandlung. Starb. St. Petersburg. 1. Aug. Kat kon. ver Redalt ur dkr Moskauer Ze, ung, ist gestorben. Die Edolero. Rom, 1. Aus. In Catania sterben tlllch I5.di 20 Vertonen an der Cdo lera. Die Krankheit breite stch aus dem Lande au. Cal cu t ta. 1. Aug. In Peschaaur rm Pedscka? starken wübrend de Mo nal Juli 300 Mensch'N on der Choleia. Occhtsssncchrtccheen. Angekommen ln: Philadelphia: .Lord Goughvon Lioerpoot. Glasgow: .State os Indira" von New Aork. New York: .Jurnesia" von Slak' gcv. '
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