Indiana Tribüne, Volume 10, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1887 — Page 3
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Schuld.
Stählung von Mare. Bohan. (ForMung.) VCZO) Un $at)x war icu jener unheilvollen Stunde verflossen, da sie jene Scheine an sich genommen hatte, und doch schien alles, was gut, licht und sckön gewesen war, nur vor jener Stunde zu liegen. In ihres Mannes Gesicht, das sonst nur den' Ausdruck glücklichsten Wohlwollens getragen, hat ten sich scharfe, unheimliche Linien gegraben, ihr kleiner Sohn hatte seine unbefangene Zärtlichkeit vor ihrem oft strengen, zerstreuten Wesen, verloren, ihre Maad tatte eine lässige, unehrer bierige Art ihr zu begegnen annorn men, und wenn sie an sich selb: hatte feststellen wollen, was sie eingebüßt und auf sich geladen in dieser Zeit o, ihr Leid war nicht auszudenken ! An dem Abend eines Spätherbst tages war Marie mit dem Kleinen al lein, zu Haufe, mit dem Kinde an der Hand ging sie hinunter zur verschlösse nen Hausthür, um einen dort Schellenden einzulassen. In die geöffnete Thür drängte sich ein Mann hinein, daö Blut stockte in Mariens Adern es waren die frechen Augen ihres Peinigers, die mit einem widerlichen Aus druck über sie hinfuhren. Was wollen Sie denn schon wieder ?. stöhnte Marie leise, um die Mitbewohner des Hauses nicht aufmerksam werden zu lassen, haben Sie vergessen, was Sie mir geschworen? Der Bursche lachte cynisch. Wir wollen'S hübsch oben in der Etage abmachen flüsterte . er. Ihr Mann ist weg, ich weiß es, und das Mäd chen ist auch nicht da. Ich habe nichts mehr mit Ihnen zu schaffen, keuchte Marie, gehen Sie, Sie sind ein Schurke, gilt hnen denn selbst ein Schwur nichts mehr ? Der Kerl trat heran- und griff ihr mit der Hand unter das Kinn. Der Schwur gilt mir schon, lachte er, ich komme beute nicht nach Geld, du kannst noch anders zahlen, Schatz! Ein Schlag von rasender Hand geführt traf ihn mitten in das grinsende Gesicht, ein Stoß gegen seine Brust, aus dessen Heftigkeit er nicht im Mindesten vorbereitet .sein konnte, ließ ihn rücklings zu der noch halb geöffneten Thür hinaus zur Straße jaumeln- mit einem Schrei der Wuth warf er sich gegen die schnell wieder geschlossene Thür, sie gab nicht nach, und das Ge rausch eines in die Straße hereinrollen den Wagens ließ den Schurken jetzt rasch das Weite suchen Der Wagen brachte den heim kehrenden Doctor Weißhof; auf sein wiederholtes Klopfen öffneten ihm die bestürzten Hausbewohner, ohne jede Vor bcreitung erfuhr er, daß man soeben, durch das Weinen des Kleinen aufmerksam gemacht, seine Frau ohn mächtig hier unten vor der ge schloffenen Hausthür liegend gefun den hätte, und daß- die Frauen jett mit der Bewußtlosen beschäftigt seien. Mit dem ersten Blick, der aus ihres Gatten Gesicht siel, brachen wilde Delirien bei Man aus. Niemand wußte anzugeben, was die Ursache die ses Unfalles gewesen sein mochte, das schluchzende Kind konnte nur stammeln, daß Mama sehr böse gegen einen Mann geworden sei. Die heimkehrende Magd hatte über die Angelegenheit ihre Ge danken, die nicht zu weit von der Wahrheit entfernt waren, aber als sie ihren Herrn so besorgt und betrübt um Marie beschäftigt sah, da schwieg sie wohlweislich gegen ihn, gegen die natürlich sehr erregten und neu gierigen Hausbewohner war sie nicht so zurückhaltend, und bald steckten die Mägde der ganzen Nachbar schaft die Köpfe zusammen und be schmutzten die Ehre von , Doctor Wechhofs Hauze durch schmachvolle Zderleumdungen. Gewaltiq rüttelte das Fieber an Ma riens durch di Aufregungen der letzten Monate schwach und widerstandslos wordenen Körper; tagelang lag die Kranke bewußtlos, und ihre angstvollen Rufe, ihre entsetzten Mienen, ihre rv r Ort . . . rrt . sleyenoen Bitten zerrizzen oem wai ten das Herz. Laß ihn nicht herein, Erich, o ich bitte dich, laß ihn nicht herein! baten die sieberglühenden Lippen Tag und Nacht, und zuweilen, 'wenn es wie ein Schein von Bewußtsein aus den ir ren Augen blitzte, wenn diese aus Wein Hofs bleichgewordenem Gesichte ruhten, suchten die zuckenden Finger Erichs Hand, und Worte, die um Verzeihung, um Gnade flehten, wurden stunden lana unter Schluchzen und Stöhnen wie derholt. Der Arzt, welcher Erichs Sorgen um die Kranke theilte, hatte mit ernstem Blick den armen Eollegen am Bette der Frau verlassen. Manche Nacht schon batte Weikbok Bier in Qual allein durcb wacht, ja, eS war ihm fast eine Erleich terung gewesen, wenn er die fragenden Augen der Wärterin nicht auf sich ruhen fühlte, wenn die irren Reden der Kran ken die Zuhörer zu verlocken schienen, sicb ausiumalen. welche Ereianiiie ienem Acend vorangegangen sein mochten. Weißhos wußte, daß daS Leben feiner ge liebten Frau schon so gut wie dem Tode verfallen war, er wollte diese Nacht, die lete, wie er annehmen mußte, allein bei Marie Zubringen, oft kehrten ja Au genblicke klaren Bewußtseins zurück, wenn . - er ...r r .r. . . . . oas eoen im eriocyen war, nur ein mal noch wollte er von Marien erkannt und begrünt sein. Langsam vergingen : die - Stunden. Weißhof hörte seinen kleinen Sohn in einem entseniteren Zimmer weinen und barg im bittersten Weh sein Gesicht in den Händen. Was hatte diese blühende, gesunde, reuende Frau niedergeworfen? Hatte er sich nicht anzuklagen, daß er nicht vor Monaten die ersten Anzeichen einer Veränderung an ihr richtig er kannt und weife zu bebandcln verstanden hatte? Erich ' Leise zitterte sein Name zu dem wei. nenden Manne. Er lag neben -dem Bette auf den Knieen, Mariens Gesicht pzchje.n ihm wie das einer. Todten.
aber in. ihren Augen las er klares Äewußtsein. Erich, flüsterte Marie, höre mich an.
ich habe dir etwas zu sagen. Still, ich muß reden, höre mich an und verzeibe mir. Ganz leise, zuweilen stockend, aber sonst in kurzen, klaren, fast harten Worten, legte Marie ihr Geständniß ab, ihre chwachcn, feuchten Fmger versuchten ich um ihres Vcannes Hand zu schlie en. Küsse mich, sage, daß du mir verzeihst, bat sie, wie mit dem Neste des Atbems. , Er zögerte, o einen kurzen Augen blick nur, das Entsetzen schien ihm jede - Kraft genommen zu haben; was hatte ste gethan? - Was hatte ste gelitten? Was stand ihm . selbst bevor? Die schwachen Finger lösten sich aus den seinen, in leises Aechzen kam über erw . . tci r r rr anens Kippen, Aueißvos cyiang vie Arme um die jetzt Regungslose und nef angstvoll ihren Namen, nur ein Schrei i antwortete ihm, neue Delirien hatten ' das aufgetauchte Bewußtsein umnachtet, ' Marie kannte ihren Gatten nicht, aber , YsPT TnH ninrt in hif W-t rff nry ihrm I ... vv arvY yM Bette vorüber. Die nächsten Tage brachten insofern eine Aenderung, als Marie gegen ihre Wärterin Bcwußisein zeigte, sie erwi derte auch das Lächeln des Kindes, doch scbloß sie bei jeder Annäherung ihres Mannes die Auen und kein Wort, keine Miene verrieth, daß sie jseine Ge genwart erkannte. Nach einigen Tagen erklärte der Ma rien behandelnde Arzt sie mit aller Sicherhett in fortschreitender Besserung, er sprach, wenn er in das wie von Schmerz versteinerte Gesicht Weißhofs sah, lächelnd davon, wie schwer es doch allen Aerzten würde, den Zustand der eigenen erkrankten Ang.ehöngen vorur theilsfrei zu tariren, hier sei ja ersicht lich jede ernste Gefahr vorüber und die seltsame Abgeschlossenheit der Kranken gegm ihren getreuen Gatten und Pfleger eben nichts als eine der Tausend Launen der von schwerer Krankheit Genesenden. Erich wußte, daß sem College recht batte, wenn er von fortschreitender Bes serung Mariens gesprochen, aber was war jedes Entsetzen in den schmerzrelch sten Nächten am Krankenbette jetzt gegen die Pein des Bewußtseins, daß er den Gedanken an den Tod seines Weibes eher gefaßt und überwunden hätte, als das Gedenken eines ferneren Zusammen levens mit ihr! Er batte leine Frau verloren; das, junge, frische, offene Ge schöpf, deffen Zärtlichkeit sein Glück, dessen Bravheit sein Stolz gewesen war, dessen Händen er so gerrost seinen klei nen Cohn und die Ehre seines Hauses anvertraut hatte, das war doch für ihn todt, wie sollte er leben neben der nun in seinen Augen so furchtbar Ver änderten ? Erich Weißhof schrieb an den Direc tor der Versicherungsgesellschaft und kam UM seine Entlaffung eilt, er ward zu ei ner persönlichen Auseinandersetzung auf gefordert. Als erbleich und unter der Qual der letzten Tage sichtlich verstört den Direc tor Selchow zu der gewünschten Unter redung aufsuchte, glaubte er in denen Gesicht zu lejen, daß man eine solche Maßnahme wohl schon von ihm war tet haben mochte. Sie wollen sich also jetzt von unserm Institut trennen, Herr Doctor, sprach Selchow sichtlich nicht ganz unbefangen, man hat mir doch also nicht leere Ge rüchte über Ihre Entschließung zugetragen. Weißhos konnte seiner Erregung kaum Herr werden, nicht einmal zu der Fra ge: Warum wollen Sie uns verlassen? lieft es noch eine achtungsvolle Schick, lichkeit kommen. Mit meinem Wissen sind solche Ge rüchte nicht in Umlauf gesetzt, ich selbst habe erst vor wenig Tagen erkanntdaß ich aus meinem Verhältniß zu der Ge sellschaft ausscheiden muß, sagte endlich mit Anstrengung. Der Direktor blickte mit mitleidiger Verwunderung Weißhof in das verstörte Gesicht. Ich sehe, daß wir uns verstau den haben, sprach er, ich habe Sie lange geschont, ich habe Sie vertheidigt, ich habe nicht glauben wollen, allein was man sich hier erst zagend zuraunte, wur de mir vor kurzer Zeit zur anklagenden Anzeige gebracht von emem Mann, der jeden Beweis in dieser bösen Sahlke' schen Sache beibringen wollte. Sie ha ben jetzt schwere Krankheiten und Noth im Hause gehabt, ich wartete nun kommen Sie selbst mir mit dem, was mir obgelegen hätte, entgegen, ich muß gestehen, es geschah mir ein Dienst da durch, ich mir wäre es sauer geworden' Sagen Sie, Weißhof, wie war das mög lich? See schweifen? Können Sie denn nichts zu einer milderen Beleuchtung der Sache anbringen ? Nein, sagte Weißhof mühsam, er ta stete mit unsicherer Hand nach einem vor ihm liegenden Schriftstück, dies ist ja wohl das mir ausgefertigte, geneh migte Ausscheidungsgesuch? fragte er. Der Director nickte. Ich habe von jeder. Art weiterer Bemerkungen über Ihre Wirksamkeit bei rnu' Abstand ge nommen, sprach er ernst. Ich danke, flüsterte Weißhof, er ver neigte sich und verließ das Zimmer. Selchow trat an das Fenster und sah dem Fortgehenden nach. Und ich hätte Welten aus seine Anständigkeit gebaut! sprach er bedauernd vor sich hin. Als Marie Weißhof ansing, das Bett zu verlassen, erfuhr sie, daß ihr Mann eine Reise antreten müsse, und sie freute sich dessen.' Sie wußte ganz gut. daß sie in jener Nacht, in der sie zu v, . , rm .... rtC nerven vermemi, iyrem scanne ein ie ständniß ihrer Schuld abgelegt und um seine Vergebung gebeten hatte, aber wenn sie sich dann die ganze Bedeu tuna seines furchtbar verständlichen Zo aerns in der Beantwortung ihrer Bitte . zurückrief, dann zürntejie ihre? Jugend, die sie hatt? gesunden lassen. War es denn denkbar, daß sie so weiter leben sollte, und diese unvergebene Schuld stände zwischen ihr und ihrem Manne? In den ersten Tagen der Genesung hatte sie geschwankt, ob sie in Geduld I i .r r nm . r ; uno emuty em jurucliommen iuwn Hofs auf die unheilvolle Sache abwar ten, oder ihn durch neue Bitten um Ver fi&nns iu einem erlöiden LluSjprechen
führen sollte aver ein Zug von Starrheit in ihres Gatten Gesicht, der bemerkliche Zwang, unter dem er in' ihrer Gegenwart litt, hatte alle weiteren Entschließungen . zurückgehalten. Jetzt reiste Weißhof fort, sie würde inzwischen mit ihrem Herien, ihrem Gewissen in's Klare darüber kommen, was sie zutbun hätte, um die Scherben ihres Glückes wieder einen rn können. . Erichs Abschied war ernst und ruhig, hätte Marie nicht gefühlt, wie seine Glieder zitterten, und nicht in seinen
entstellten Zügen gelesen, wie sehr er 'litt, sie hätte glauben können, es gälte ein Abschiednehmen auf Stunden. Trachte darnach, voll gesund zu wer . den, Marie, hatte Erich zu ihr gesagt, sei unserem Sohn eine aufmerksame Mutter und fürchte rricht, daß lener Schurke dich jemals' wieder belästigen wird, er weiß selbst, daß sein Geschäft jetzt nur noch Gefahren für ihn allein bringen dürfte. Marie sah, mit welcher leidenschaft lichen Zärtlichkeit ihr Mann immer von Neuem seinen kleinen Sohn in seine Arme nahm, und ihr Herz schrie nach einem Worte der Liebe vergangener Zeiten. ! Erich Weißhof ließ lange Zeit ver gehen, ehe er von sich Nachricht gab, dann kam ein inhaltschwerer, erschüt ternder Brief in Mariens Hände. IhrGatte schrieb, daß er, unfähig, unter dem aus seme Ehre gefallenen Schatten in seiner Vaterstadt weiter zu wirken, dort seine Stellung aufgegeben habe und versuchen wolle, sich an einem an deren Ort ein Feld für seine. Thätig kett zu sichern. sx könne gar nicht an geben, wo Briefe ihn erreichen würden, er wollte, wenn er solche verlangte, ihr mittheilen, wohin sie dieselben au schicken habe. Voraussichtlich würde noch lange Zeit vergehen, ehe seine Verhältnisse derartig gefestigt wären, daß er Frau und Kind sich könnte nachkommen lassen. Für ihren Unterhalt würde er Sorge tragen, doch bäte er Marie, eine gebotene Einschränkung möglichst willig auf sich zu nehmen. Er hätte mit einem Händler Verab redung getroffen, derselbe würde den größten Theil der Erich selbst zugehöri gen Sachen an sich nehmen und die dafür an Marie zu zahlenden Gelder würden zur Bestreitung des Unterhalts von Frau und Kmd für mehrere Mo nate reichen. Ein Verzeichniß der dem Händler bereits verkauften Sachen nebst den verabredeten Preisen lag dem Schreiben bei. Mit Todeskälte zog es durch Ma riens Glieder, als sie die knappen Worte las, als sie die Nummern des beigelegten Verzeichnisses durchging. Seme Bücher, seine kleinen Kunstwerke, sein Schreibtisch, sein Sessel, seine zu rückgelassenen Kleider sein Bett! O, das war Scüeiduna. bitteres Wort! Sie hatte ihren Mann verlo ren, sie selbst hatte ihn aus seinem Heim getrieben; daß' sie jetzt etwas Schlim- . irn ... i " meres war, als Wmwe, war ver vlucy ihrer bösen That. Machtlos, mit blutendem Herzen, hatte Marie zugeschaut, als Alles, was sie an den Geschiedenen erinnerte, aus dem Hause getragen wurde, sie' war dann in eine kleine, ihr so schmerzlich veränderte Wohnung gezogen, sie hatte die Magd entlassen, jeder Verkehr mit anderen Vlenschen hatte für sie aufgehört; war ja schon das böse Jahr, welches hinter ihr lag, für sie und schließlich auch für den argwöhnisch gewordenen Erich Veranlassung genug gewesen, sich von allen Bekannten scheu zurückzuziehen. Sie saß, wenn sie nicht die dringendsten Arbeiten zu verrichten hatte, Tag für Tag mit ihrem kleinen 5?ohne auf dem Schoeße am Fenster und wartete auf einen Brief ihres Mannes ; sie achtete nicht darauf, daß ihre Wangen hohl und ihre Augen glanzlos wurden, nur als sie einst den Kleinen, dessen matte und scheue Einsil bigkeit ihr bisher kaum aufgefallen war, aufmerksamer betrachtete und die Blässe seines Gesichtes und die Welkheit der früher so schwellenden Gliederchen er kannte, da wurde ihr plötzlich klar, daß sie noch Pflichten erfüllen und ein Vermächtniß von ihrem durch sie so tief beleidigten Gatten übernommen habe. Nun war sie unablässig um des Kin des Wohl bemüht, sie überwand feinet wegen Scham und die Scheu, sich am Tage außer dem Hause zu zeigen, und brachte ihn in Lust und Sonnenschein, sie zwang sich zur Heiterkeit, um den armen bedrückten Klemen wieder zu lu stigem Lachen zu verleiten, und eö schmerzte sie bitter, u feben, wie völlig ihre Sünde auch schon dieses ftöhliche, unschuldige Kindchen verändert hatte. Eines Tages hatte der Kleine unter seinem lange, vernachlässigten Spielzeug einen glänzenden Kreisel wieder entdeckt, den ihm der Vater wenige Tage vor Mariens Erkrankung von einem Ausaange mitgebracht hatte und mit welchem dann Vater und Sohn fröhlich gespielt hatten. Der Kleine schloß seine Händchen um den wieder, entdeckten Schatz und eilte damit jubelnd zu dem Plak, an welchem Marie still und elend saß, doch wenige Schritte davor ließ er plötzlich das glänzende Spielzeug fallen, drückte seine kleinen Fäustchen an die Augen und begann laut jammernd' Papa, Papa! zu rufen. Erschüttert kniete Marie neben ihrem schmerzerfüllten Kinde nieder. Nie, seit sie jenen letzten Brief Erichs gelesen, hatte sie vermocht, zu dem Kinde von seinem durch sie vertriebenen Vater zu sprechen, und mit trauervoller Genug thuung hatte sie bemerkt, wie die Erinnerung an den Geschiedenen nach und nach völlig in dem Kleinen zu verlö schen schien, jetzt aber rang das Kind sich aus ihrer beschwichtigenden Umar mung los, und aus seinem lauten, kla genden Rufen und Weinen klang eS zu der schuldigen Mutter hin wie die Stimme eines unbarmherzigen Richters. Als Marie endlich das ganz in Schluchzen aufgelöste Kindchen, in Schlaf gebracht hatte und mit bebenden Glie dern im Dunkeln neben seinem, Bett chen saß, da wußte sie bald, was sie nun zu thun hatte. Sie mußte zu erfahren j suchen, wo Weißhof sich aufhielt, und sie mußte in Demuth von ihm erbit ten daß er ihr mittheilte, welche Ge kaltuna er .feinern kürMttii Lebeu. dem
nben seinesSohnes und ihrem eigenen zu geben wünschte. Mit dem Kinde an der Hand stand Marie am anderen Tage im Zimmer des Direktors Selchow. Dieser, welcher Acarie einmal als reizende, sorglos heitere Frau mit ihrem Gatten in sei nem Hause gesehen hatte, war wirklich ergriffen, als er jetzt die verhärmte, blasse Frau vor sich sah. Ich bin leider durchaus nicht in der Lage, Ihnen Auskunft über den jetzigen Aufenthaltsort Ihres D!annes geben zu können, beantwortete er Mariens Fra gen, Sie Sie müssen es ja natürlich doch wissen, daß er seine Stellung bei uns verloren hat. Marie senkte bejahend den Kopf. Und Sie wissen seitdem nichts mehr von Ihrem Manne? fragte der Direc tor theilnehmend weiter. . Zwei Thränen, welche langsam über Mariens eingefallene Äanaen rannen, schienen eine beredte traurige Antwort auf diese Frage zu sein. ' Der Director wandte sich verlegen zu seinem Schreibtisch, er entnahm einer Schublade einen Werthschein und reichte ihn, etwas errcthend, der niedergeschla gen vor ihm Stehenden, - Marie erbleichte ; sie hob die Hand und sah mit einem flehenden Blicke zu dem Director auf. &ch danke, ich ka n nicht deshalb, flüsterte sie, indem sie sanft die ihr entgegengestreckte Hand zurückschob, ich hoffte nur, hier erfah ren zu können, wo meine Briefe, meine Bitten meinen Mann erreichen dürften. Selchow zuckte die Achseln. Es lag keine Veranlassung für Ihren Mann vor, uns mit seinen weiteren Lebens planen bekannt zu machen, sagte er, sicbtlich etwas geärgert' durch das Au
rückweisen seiner voreilig gebotenen Unterstützung. Marie hatte sich zur Thür gewandt, sie blieb stehen und blickte zudem Spre chenden zurück. Sie meinten es gut, ich danke Ihnen, Herr Director, sagte sie mit klarer Stimme; sie schwieg einen Augenblick. Wissen Sie, warum mein Mann die Stellung bei Ihrer Gesellschaft aufgab? fragte sie dann. Der Director wiegte lächelnd den Kops. Aufgab? wiederholteer. Nun gewiß, er sprach das erste Wort in dieser Sache, aber er kam damit meiner Wünschen entgegen. Das Geld, um daö es sich handelte, hatte nicht er, sondern ich seine Frau angenommen und gewissenlos ver braucht, sprach Marie scharf - mein Mann hat eine arme Frau aus Liebe geheira thet und auf Händen getragen, so so habe ich es ihm gedankt, und ich darf nicht einmal sagen, daß Unbefangenheit mem Urtheil getrübt hat. daß ich nicht wußte, wie unrecht ich that, wenn ich auch dies o Gott, dies alles nicht vor ausgesehen habe ! Sie sah mit scheuem Blick zu dem Director auf. Wenn ich nur wüßte, welche Schritte ich einzu schlagen hätte, um zu erfahren, wo meine Schuld meinen braven Mann vertrieben hat! sprach sie mühsam. Den Director jammerte der Anblick. Setzen Sie sich einen Augenblick, Frau Weißhof, sagte er milde, ich will mir Ihre Adresse aufschreiben und sonst einige Notizen machen und dann in Jhrem Sinne thätig sein, es werden sich mir am Ende mehr Wege öffnen, die zum Ziele führen könnten, als vielleicht 51bnen. - -(Fortsetzung solat.) Beilanat Muöo'S Lost Hav&nna Cijrare . H. DOM'S I. X L. OfVöme. 5ai öefle FÜV lZ t- ?6W ! Henry Klaiismann's No. 2S uud 267 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. ' Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nc'hrgeflechte für Stühle.. Billige Breise, Prompte Bedienung ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nwsppr Advrtislng Burtau, lO Spruo Lt., Hw York. Vnd lOrt. t99 100-pag PrrgS
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