Indiana Tribüne, Volume 10, Number 309, Indianapolis, Marion County, 28 July 1887 — Page 3

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Uuljerstandkne Frauen.

Novelle von Karl Wartenburg. (Fortsetzung und Fchlub ) Ich dürste nach Sekt und iebe," lachte eine N!ädchenstimme. .Beginnen wir mit aviarbrödchen," schlug eine tiefe Männerstimme vor. Ach, Kaviar liebe ich leidenschaftlich." Es war ein Mädchen, welches das sagte. Jbre Stimme klang hock und hell. Giebt es hier Porter? Den trink ich gern, mit Sekt vermischt. Das ist noch eine Angewohnheit von Hamburg her. O, Hamburg, Hamburg" seufzte sie sehnsüchtig. denke, mein süßer, blonder cm gel," brummte der tiefe Baß, hier ist es auch scbön. Also zuerst Porter und ZZ?tt iin QnYunrhrnthirt itrth hatin " V v r w w v f w w w , Das Andere konnte man nicht versteben, da es auck in dem Kabinet Nummer Vier zur Linken lebendig gewor den war. Teller und Gläser klirrten. Plötzlich sagte Weber, aus seinen Träumereien erwachend: Es ist spät, die Flasche ist leer. Gehen wir nach Hause." Und er wollte stch erheben. Nonler druckte ihn mit sanster Ge walt in seinen Srpel nieder. Jetzt schon nach Hause, nach emer so frohen Botschaft? Und angesichts meines morgen ablaufenden Herbstur laubs? Das Ware em .Berratb gegen unsere Freundschaft und ein Undank gegen das Schicksal, das uns diese stunde beichecrte. vum, nein, meine Gnädigste, ohne ein Glas Sekt dürfen wir beute Herrn Naabes gastliche Räume nicht verlassen," und schon hatte er den Telegraphen in Bewegung gesetzt und dem Kellner den Auftrag gegeben. Du bist unwlderstehllch," lächelte Albert. Elsa sagte nicl'ts, aber man sah es ihr i:, das; sie nicht ungern blieb. Sie war zu aufgeregt, um nach Hause zu gehen. In dem Kabinct ?cummer Zwei war es indessen immer lebendiger geworden. Man lachte, trällerte, sties; mit den Glä fern an. Lustige Vögel da drüben," sagte Zonler ,zu Elsa und Weber, um ihre Aufmerksamkeit auf die Vorgänge in dem Icachbarkabinet zu lenken Es lebe der Champagnerwein, sollst mir stets willkommen sein," trällerte eine der Damen. Famos, famos," rief eine den Zubörern in Nummer Drei wohlbekannte Mäiuier'timme, Du verleugnest das 1 äse cliantant nicht. Damit wirst Du in Riga Dein Glück machen. Das lieben diese Halbrussen. Gieb mir einen Kuß, mein Herz, feurig wie der Champagner." Jey: nicht. Zum Dessert," lachte die Sängerin. ..Jetzt habe ich noch Durst und Hunger." So trink, mein Schatz, aber la Deinen neuen Troubadour nicht zu lange schmachten," denn ! Ach eine Hoffnung nur lächelt dem Troubadour, 'inkt ihm der Liebe Lust !n treuer Liebsten Brust" sang er. An treuer Liebsten Brust ist gut," lachte der tiefe Baß, während der Sän ger noch die Verse : Dochauch das höchste Glück strahlt mir aus Deinem Blick hinzufügte. Elsa zuckte zusammen und eine dunkle Nöthe überzog ibr Gesicht. Was ist das?" stieß sie schwer atb mend hervor. Das Lied des Troubadours, das wir beute Abend hörten," antwortete ihr Mann, während Rößler mit einem ironischen Lächeln hinzufügte: Herr Braun kann nicht allem von Lorbeer blättern leben. Er liebt die Austern, den Sekt und lustige Gesellschaft." Elsa schwieg erstarrt. Sie konnte nicht fassen, daß der Sänger, der drü ben mit diesen Damen tafelte, der von ihr so hoch gefeierte Künstler sei. Und doch diese Stimme, es war kein Zwei fel. ,üsse mich, mein Manrico," rief jetzt eine von Wein und Erregung zitternde Stimme, solch treue Liebe darf nicht unbclohnt bleiben." Man hörte Stühle rücken, eine au genblickliche Stille und dann ein tolles Lachen und Händeklatschen. Bravo, bravo ! Das war ein herzhafter Kuß," sagte die Baßstimme, der macht Appetit, gieb mir auch einen Kuß, mein Enel." Clsa erhob sich rasch, der Bann, der auf ihr lag, war plötzlich gebrochen. Sie griff nach Hut und Mantel. Fort, fort!" stieß sie hastig hervor, die Luft ist hier so heiß, so erstickend." In ihren Zügen malten sich Ekel und Abscheu. Davor hättest Du uns bewahren können, Kurt," flüsterte Albert seinemFreunde mit vorwurfsvollem Tone zu. Eine an ständige Frau kann doch unmöglich hier verkehren." t Nößler steckte die Lektion stillschweigend ein. Aber ein befriedigtes Lächeln spielte um seine Lippen, als er die Hand auf die Thürklinke legte. Er öffnete und Frau Elsa eilte rasch hinaus aus dem Kablnet, wie Jemand, der vor einem Pestla;areth flieht. In diesem Augenblick riß ein Mann, der aus dem Halbdunkel des Korridors kommend herangetreten war, die Thür von Nummer Zwei auf. Einen Blick in das halberleuchtete Kabinet werfend, in wel chem an einem runden Tisch Manrico Braun mit noch einem Herrn und zwei hübschen Damen saß, sang er mit heiserer Stimme, als er sah, wie Äcannco derDame zu seiner Rechten einen Kuß auf die blen dendweiße, volle Schulterdrückte : Ach, ick bab' sie ja nur auf die Schulter ge küßt!" Guten Abend, großer Sänger, Mäd-. chcnfänger, Dich verfehlen kann man nicht." Prinz Eugen, edler Ritter," rief die Baßstimme, kommt herein, aber bringt tuch emeDame mlt. Donnerwetter, er hat bei Gott eine reizende Gestalt bei sich." Cs war Elja, die stehen geblieben war, ! um einenBlickindasKabinetzu werfen. I strr . . r H, noer aucy ivcannco oraun iay ne. Die nervöse Aufreauna des Theater ahendS. der Rausch des Weines, die

sinMase WalMtig. die ihn behönsci)tc', ! Alles das zusammen verwirrte seine Sinne. Seine Eitelkeit gaukelte ihm

vor, daß Elsa seinetwegen hergekom men, und die Arme ihr entgegenstreckend, nef er: Elsa !" Die junge Frau aber, von Abscheu ergrissen, flüchtete rasch durch den Haus- , flur auf die Straße. Als Manrico Braun an dem sich erstaunt umsehenden, halbtrunkenen Eugen vorüber ihr nach wollte, faßte ihn die kräftige Faust Alberts und warf ihn ( Mit dem Wort : Unverschämter :" IN j das Zimmer zurück, dessen Thür Roßler zuschlug, um mit seinem Freunde der jungen Frau, die wie eine Wahn witzige die Straße hinablief, nachzueilen. j Räch Hause, nach Hause!" stammelte die junge Frau, den Arm ihres Mannes krampfhaft ergreifend. Es war nicht weit bis zur Elisabeth straße. Mit einem stummen Händedruck nahm Nößler von Albert, an dessen Arm seine halb ohnmächtige Frau hing, Abschied. Ein Ding ist es, welches ein gepreß tes Männerherz frei macht und den Mann das Gleichgewicht der seelischen Kräfte wieder sinken läßt : die hilfreiche Arbeit, welche für' die Menschheit Gutes schafft, Wunden und Schmerzen beilt, gedrückten und armen Geschöpfen Beistand bringt. Das ist die wahre, Segen bringende, befreiende Arbeit. Nicht jenes selbstsüchtige, rastlose, ge meine Hasten und Jagen nach Geld und Gut, eine Thätigkeit, die betäubt, aber nicht befreit, und die Seele verödet und erhärtet, statt sie zu erheben. Bei den Frauen sind es die Thränen, welche die gequälte Seele befreien. Frau Elsa weinte die ganze Nacht hindurch. Kein Schlummer senkte sich auf ihre Augen. Sie fühlte sich tief erniedrigt. In diesem Manne, der mit leichtferti gen Mädchen wilde Gelage feierte, hatte sie den idealsten aller Menschen und Künstler verehrt '. Auch Albert konnte nicht schlafen. Ob er in jenem Augenblicke, als Manrico Braun den Namen Elsas ruf, errathen, daß zwischen dem Sänger und seiner Frau sich intimere Beziehungen angesponnen' Ueber seinen Mund kam kein Wort des Vorwurss. Aber als Elsa am andern Morgen blaß, gebrochen, müde an Geist und Leib sich ihm gesenkten Blickes näherte und mit bebender, schluchzender Stimme stammelte : Kannst Du mir verzeihen. Albert?" schloß er die weinende und in nervöser Aufregung zitternde junge Frau in seine Arme und flüsterte : Ich liebe Dich Elsa... Mein Werk ist hier in wenigen Tagen vollendet, dann gehl es wrück in die Heimath, in den stillen Frieven unseres Hauses," Ein langer, stum mer Ruß, den ste aus seine Vlppen drückte, war ihre Antwort. Aber je weniger Albert über die Ver gangenheit sprach, desto redseliger war Frau Fanny, als sie in den späteren Äkackmittaqsstunden des andern Taqcs Elsa besuchte. Mit großer Offenherzigkeit gestand sie ihrer Freundin Alles. Auch das Aben teuer am Teufelssee und die lächerliche Rolle, die Braun dort gespielt. Liebe Elsa," so schloß sie, wir waren große Kinder, wir verwechselten den Lampenschein der Bühne mit dem Sonnenlicht des Tages und hielten den er steren für die Wahrheit. Unser Schwur im Zwinger zu Dresden war eine Mäd chen - Thorheit. Unterbrich mich nicht. Ich habe Alles errathen. .. Du hast eben so für diesen Troubadour geschwärmt, wie ich. Wir mieden uns in der letzten Zeit, weil wir eifersüchtig auf einander waren. Aber Gott Lob, das ist vorüber, wie eine Schneestaupe im April. In ei nigen Tagen kehre ich mit meinem Mann nach Hamburg zurück, um eine Täuschung ärmer und eine Erfahrung reicher. Ist Adolph auch kein idealer Held, so ist's doch wenigstens ein Mensch aus einem Guß, wenn auch die Form etwas sehr prosaisch gerathen ist." Elsa, die jetzt erst durch ihre Freundin die That Ronlers und Alberts am Teufels see erfuhr, warf sich in die Arme Fannys ? ... e rr c - rr UN0 legic iyr ein umsajfenoes Velenn: niß ab. Fanny hörte aufmerksam zu. ,Lind," sagte sie mit einem unaewöbn lichen Ernst, Du kannst Gott und dem Freunde Deines Mannes danken, daß Dir die Augen noch bald genug aufgingen. Du Fk . . t .1 . .t stt r t'i r ivarsl nocy viel meor in iLesayr, als lcy. . Und nun der Schluß dieser Geschichte von den unverstandenen Frauen? höre ich fragen. Am Tage nach jener tollen Nackt in der grünen Laterne las man in den Abend blättern der Hauptstadt, daß der berühmte Tenorist Georg Braun wegen plökllchen Unwohlseins sein Gastspiel, das ohnehin in vier;ebn Tagen zu Ende aeaanaen wäre, abgebrochen babe und abgereist sei."" Gewiß denken sich viele unserer Leser r r i r. l .-.. r a r. i em foicues iLnoe. niwr wayr 5 noq sen, ich müßte die Unwahrheit sagen, wenn ich meine Geschichte ebenso schließen wollte. Denn-ich kann nickt aus dich terischer Gutmüthigkcit den Troubadour besser machen, als er in Wirklichkeit war; und so muß ich denn gestehen, daß es Herrn Georg Braun nicht im Traume cinsiel, nach den Ereignissen am Tcuselssce und in der grünen Laterne zu verschwinden. Er hatte zw.ar am Morgen nach der lustigen Nacht einen argen Katzenjammer, aber nur körperlicher, durchaus nicht moralischer ?!atur. Die Scham ist ja heutzutage, ein seltenes Ding geworden. Mit demselben Selbstaetübl, mit welchem er es begonnen, führte Herr Braun sein Gastspiel zu Ende: lern Fiasko bei den beiden jungen Frauen hatte der edle Troubadour rasch überwunden. Sogar mit Eugen söhnte er sich vollständig wieder aus, obwohl er die Vermutbung hatte, daß dieser ihm den Streich in der. grünen Laterne gespielt und Elsas Anwesenheit veranlaßt habe.

Wieder ist es Frühherbstl wie dänirtl, .

da Frau Fanny ihre Freundin m der Villa Alberts in der Fabrikstadt besuchte. Die alte gute Sonne scheint wieder durch die weinumrankten Fenster des Landhauses in Frau Elsas Stube. In der Stadt rauchen die Schornsteine und senden ihren Dampf gen Himmel, ächzen und stöhnen die Ätaschinen, klingt der Hammer, klappert der Wcbstuhl. In dem Zimmer der Villa aber sitzen drei frohe Menschen um ein kleines, ganz kleines Kind, das auf einem Teppich auf der Diele kauert und jauchzend vor Freude seine Hände in oas weiche und lockige schwarze Fell Cäsars vergräbt. Nicht wadr", sagt der bärtige Nönler, welcher diesmal die ersten Tage seines Urlaubs bei seinem Freund AI bert verbringt, zu den glücklichen Eltern, indem er auf den kleinen strampelnden Albert deutet: Jetzt habt Ihr einander verstehen gelernt?" . Ende. Schuld. g zählung von M a r c. B 0 y a n. (Fortsetzung.) Er bat dem Sahlke nichts von sei' nem neuen Vorhaben' gesagt, es ist so ; eme Feindschaft und Brodneid zwischen den Beiden, aber er hat gegen die Leute allerhand Reden geführt, daß Sahlke Niemals etwas sur sich erreichen würde, die Doctoren, die wüßten ihren Vortbell, die ließen sich tüchtig schmieren, eye sie einen Schein ausschrieben, und Rathke sein Junge hat zu unserm Ael . r. p . . . m . . c 1. . teilen gcjagr, m narer nnro oen oc tor schmieren, dann würde die Sache glatt gehen. Mein Schwiegersohn will aber, so elend der Mensch auch aussteht, von so etwas nichts boren, ach. der will ja immer mit dem Kopf durch die Wand und sich nur auf sein gutes Recht versteifen, denn von Herzen ist er ja auch gesund und er sagt, das muß ein Doctor wissen, und vom bloßen Aussehen sonst nicht urtheilen. Und so stehen nun die Sachen, schloß die Frau ihren Bericht und wischte sich von neuem die Augen. Und was, gute Frau, fragte Marie. kanns ich denn in dieser Sache Ihnen nützen ? Die Frau faßte bittend Mariens Hand. Sprechen Sie ui Ihrem Manne von alle dem, was ich Ihnen hier von meinem Schwiegersohne erzählte; wenn Sablke nichts davon hören wollte, aus solche Art mit Ihrem Manne zu veroandeln, nun gut, so will ich eben mit der Frau verhandeln und mir da auch Beistand sichern. Mane schüttelte den Kops. Ich möchte Ihnen gewiß gern helfen, aber in diesen Geschäftssachen meines Mannes Von dem, was der Herr Doctor, Ihr Mann, der bald zu uns herauskommen wird, sagt, hängt für uns eben alles ab, legen Sie für uns eine Bitte ein, daß er einmal ein Auge zudrückt, Sie thun ja nichts Böses dabei. Ihr Mann brauwt ja auch den eigentlichsten Grund zu meinein Herkommen gar nicht zu wissen, ein solcher Herr will eben in allem etwas sinden, was am Ende gar nichts unnatürliches ist. Die Frau erhob sich. Ich denke doch, sprach sie dann, die Frau Doctorin wird meine Sache bei dem lieben Manne schlau führen, wir sind keine reichen Leute, aber wo es so viel gilt sie zog ihr Tuch fester um sich und nestelte an ihrem Handkorbe. Marie wandte sich rasch ab, sie furchtete, die Frau würde irgend eine kleine Gabe, Blumen oder etwas Gemüse oder Butter aus dem Korbe nehmen, wie wohl sonst die Dankbarkeit armer, ge beilter Patienten ihr zuweilen geboten hatte, und sie erkannte doch die Ünmög lichkeit, das Vertrauen dieser Frau zu ihr in dieser Sache zu rechtfertigen und die kleine Liebesgabe zu verdienen. Ich wollte also gem der Frau Doctorin meine Erkenntlichkeit erweisen, sprach die Frau leiser und legte mit einem etwas scheuen Blick nach der abge wandt Stehenden hin ein kleines Päckchen mitten auf den Tisch, halb unter eine dort aufgestellte Schale, eine Liebe ist der anderen werth. Marie war verlegen der Frau zur Ausgangsthür vorangeschritten, dort streckte jene die Hand zum Abschied ihr entgegen. Eine Frau kann bei dem Manne mit Bitten viel ausrichten, sagte sie mit un angenehmem Lächeln, und mir kann es lieb sein, eben die Frau und nicht den Mann gesprochen zu haben, die Frauen sind in solchen Sachen nicht gleich so aus dem Häuschen, sondern denken, man braucht, nicht gleich von bösen Dingen ;u reden, wo es eben nichts als ein güt licher Handel ist. D!ane nickte gedankenlos, sie hatte dem Wortschwall der Frau kaum halbe Aufmerksamkeit geschenkt, unten an der Treppe hörte sie die Stimme ihres Hauswirths, und die gane Gewalt der sorgenvollen Gedanken ihres heutigen Tages war wieder über sie gekommen. Sie ging in's Zimmer zurück und blickte der nun auf der Straße Dahingehenden nach. Ja, überall im Leben gab es :u klagen und zu sorgen, aber sie selbst trug doch nur die Folgen ihres eigenen leichtsinnigen Thuns. Und wenn ihr Mann heimkehren würde, müde von der Fahrt, vielleicht schon bedrückt durch Amtsärger, dann erwartete ihn hierder Brief des Hauswirthes und zuletzt die Erkenntniß, daß er die Leitung seines Hauswesens einer leichtsinnigen Frau anvertraut hatte. Der fröhliche Sonnenschein, der in das hübsche Zimmer hineinglänzte, that Mariens thränenheißen Augen weh, so ging die junge Frau hinaus, um sich in der Küche nach Arbeit umzusehen. Als sie das kleine Vorzimmer, in welchem sie vorhin mit der Frau verhandelt hatte, wieder durchschritt, bemerkte sie das von dieser auf den Tisch niedergelegte Päckchen; sie nahm es verwundert auf. Es war ein Briefcouvert von grobem, cjelb lichweißem Papier, mit emem Swirns faden umwickelt. Mit Dank im VorftMct" iMnS Kiriiif inr im fethreihen t V V I W Vy V V . wohl ungeübter Hand gezeichnet; Marie wickelte verdutzt den Faden ab, das Eou.

vert enthielt drei neue Hundttlmark scheine. . t Wie kamen die Scheine hierher? Gewiß jene Frau hatte sie hicrgclafsen, nicht vcr!oren sondern absichtlich als Dank für noch zu leistenden Dienst dem Arzt zugestellt, von dessen Urtheil die Aufnahme in die edensversichcrung abhängig gemacht wurde. Atemlos, fast schwindelnd vor dieser Entdeckung hielt Äkarie die Scheine in ihren bebenden Fingern, eine schmcrzende Vorstellung von einer ihr. voral lem ihrem Manne angethanen Schmach durchzuckte sie, sie eilte zum Fenster, vielleicht war die Frau zurückzurufen, sie blickte hinaus, sie sah die Gesuchte nicht mehr. Hatte sie denn den kamen jener Frau erfahren? Den Namen des Dorfes, aus dem sie gekommen? Nein, sie wußte nichts, und als sie immer ängstlicher sich den Namen des bei der Sache vetheiligtcn Stellmachers zurückzurufen strebte, da konnte sie auch nicht feststellen, ob Rathke oder Sahlke der rechte Name sein sollte. Wie war es nur möglich gewesen, daß sie es nicht bemerkt, als die Frau das Eouvert hier niederlegte? Wie sollte sie nun von dieser neuen Beschämung ' zu ihrem Manne sprechen ? Welche Fülle von Unannehmlichkeiten erwarteten hier den müde Heimkehrenden! Mane nahm zagend nochmals die Scheine zur Hand, neugierig betrachtete sie ihren Druck ; so ein kleines, dünnes Blättchen Papier, und doch so werthvoll! Sie hatte noch wenig solcher Scheine in ihrer Hand gehabt, seufzend legte sie sie wieder fort, ja, wenn es die ihren wären, die ihren sein könnten, dann wäre ihre Geldsorge ihr genommen. Und wem war den dies Geld und der Dank zugedacht gewesen? V!arie erschrak und crröthete ; wohin führten sie ihre Gedanken; ihr Herz schlug, sie sah sich scheu um, als bedrücke es sie, sich so ganz allein zu wifsen. Wenn nur erst ihr Bübchen mit der Magd heimkehren möchte. Sie vergaß, daß sie sich vorhin in der Küche Arbeit suchen wollte, 'sie setzte sich von neuem an ihren Schreibtisch, aber die Zahlen, die sie heute schon so oft in Thränen zusammengerechnet, schienen sie mehr als zuvor u bedrücken. Ja, wenn diese iSchcine die ihren sein dürften! Wie bitter weh würde ihrem Manne die Erkenntniß von ihrem Leichtsinn thun, wie sehr sein Vertrauen aus sie erschüttern! Hastig deckte Marie ein Blatt Papier aus die Scheine, sie schienen ihr immer verlockender. Endlich kam die Dienerin mit dem Kinde zurück. Marie drückte den Kleinen in ihre Arme, als begrüßte sie in ihm einen Erretter aus ihre? Zweifelsnoth. Frau Doctor waren doch nicht ängstlich, weil ich etwas länger ausgeblieben bin, sagte das Mädchen, ich habe mir

noch eme Schurze beim Kaufmann Werner geholt, Herr Werner hat mir auch einen Brief an die Frau Doctor mitgegeben. Marie kannte den Druck der Firma auf dem Briefumschlag recht gut, sie hatte dort dem unseligen Hut zuliebe - t . , . y rie den Brief: er entbiclt eine tuxit c - ' " nussoroerung, oie schon ux vongen Quartalen wiederholt eingesandte und unbezahlt gebliebene Rechnung doch jetzt sehr gefälligst sofort berichtigen zu wol len. Marie brauchte nicht nach der Höbe der Rechnung zu sehen, sie wußte es, es waren 300 Mark zu zahlen. Diese dringende, . wiederholte Rech nung, welche Schande für sie, ivas würde, und was mußte ihr Mann dazu sagen ? Mit trotzig entschlossenem Gesichte trat Marie an ihren Schreibtisch, sie suchte ein Couvert und steckte die eben erhal tene Rechnung hinein, dann nahm sie rasch'die drei Hundertmarkscheine, fügte sie der Rechnung bei, schloß das Couvert und entsandte sofort das Mädchen zu dem Kaufmann Werner mit der Bit te, über den Empfang des Geldes zu quittiren. Sie jsah dem forteilenden Mädchen nach, schwer wie ein Stein lag ihr das Herz in der Brust, sie fuhr sich mit der Hand über die Stirn, welche kalt und feucht war, dann nahm sie ihren kleinen Sohn auf und ging, um ihm seine Sup)?e in bereiten. lNomenuna solat.) ClüttUit Sparsamkeit und Bequemlickkeit kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch -Gas -Oestl,! Dr. O. G. Psaff, Orgt, Wundarzt (?eburtöhelser4 Office : 4S Badirn iVre. Schftn 5 , : Rorg von bll S N??. NachMgI von 3 5 3 r. - ,1 7 11 1 Ehr. 7 le,bo ?8 Dohnnng: 141 IN. Alstharaa v. kelttbon 986. Anstreicher - Arbeiten namkntiiÄ Contratte zum Anstreichen von Häusern ' werden aal'i Siönftt aüSgesiitrt von C AKL HORMON, 136 Madtso Av . Preise mäßig. öre und gute Ar btit wird aairotn!.

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