Indiana Tribüne, Volume 10, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1887 — Page 3
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Unverstandene Frauen.
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Novelle von Karl Wartenbnrg. (Fortskvung.) ann stellen Sie einige Flaschen in Eis." befahl der Sänger, zur Suppe trinken wir V!adeira und dann Borde aur. Lassen Sie nur die Speisen auf. tragen, wir bedienen uns dann selbst." Eine Viertelstunde später saßen Frau Fanny und der Tenorist an dem bien dend ' weiß gedeckten Tisch auf der Veranda. Der Wirth hatte zum Schmuck der kleinen Tafel ein paar Sträuße Georginen in bunt bemalten Vasen aufgestellt, die einzigen Blumen, welche die Gunst der Jabreszeit noch erhalten hatte. Prächtige Farben," sagte Frau Fanny, die Georginen betrachtend, während Braun Madeira einscbenkte. Ich liebe diese Blumen nicht " ant' wortete der Tenorist, sein Glas erhebend und mit Frau Fanny anstoßend. ' Es sind kalte Schönheiten ohne. Tust und Anmuth. Sie erinnern mich an die schönen Frauen ohne Leidensckaft. Nur die Frauen von Herz und Geist liebe ich," und dabei warf er Frau Fanny einen flammenden Blick zu, so ungefähr, wie Fra Tiavolo, wenn er die Lady Pa mella berücken will. Äber gerade vor diesen Frauen sollen Sie sich ja hüten, wie Ihnen Ihr i'ünchcner Methusalem rieth," lächelte Fanny, ihre heiße Krebssuppe umrührend. Der Tenorist leerte sein Glas mit einem Zuz. Dann stieß er leidenschaftliche Worte hervor : Was ist das Leben, wenn man aus das Schönste und Süßeste verzichten, wenn man immer und immer nur entsagen soll? Ich gehöre nicht zu jenen Menschen, die ihr höchstes Glück darin suchen, Schätze, Ruhm und Jahre an zusammeln Wer, wie ich, im idealen Reich der Künste athmet, hängt nicht wegen jener jämmerlichen Genüsse, derentwegen der Spießbüraer sich an das Dasein klammert, am Leben. Für eine einzige Stunde Paradiesesglück ge be ich gem den Rest meines Lebens dahin für eine Seele Flammen in die meinize schlagen. Und ebenso würde ich bereit sein, mein Leben jederzeit in die Schanze zu schlagen, wenn es ailt. einen Menschen zu retten, oder ein ho hes Ziel zu erreichen " In der Er regung warf Braun seine Serviette in die Ecke und starrte hinüber auf den See, an desien Rand mehrere Killder Schilf und Binsen rauften. Georg Braun war mit sich zufrieden. Er hatte mit Schwung und edlem Gefühl gesprochen, er mußte Eindruck auf die junge Frau gemacht haben. Er fühlte es gerade so, wie er es auf der Bühne em Pfand, wenn er als Vkanrico die Stretta gesungen, das hohe G hinausgeschleudert hatte, und nun nach einem Schweigen von eines halben Pulsschlags Dauer ein stürmisches jubelnder Beifall das Haus erschütterte. Fanny war in der That überwäl' tigt von dem Feuer seiner Worte. Sie sagte kein Wort. Äber auf ihren Wangen brannte eine heiße Gluth und sie reicl'te stumm mit vielsagenden Blick dem Sänger über den Tisch ihre Rechte. Er ergriff diese kleine, weiße Hand, erwiderte ihren warmen, lcidenschaftlichen Druck und preßte sie dann an sei ne Lippen. Fanny," stammelte er, süßes, himmlischcs, angebetetes Weib." Mein Freund, mein theurer, lieber Freund," antwortete sie mit feucht schimmerndem Auge und zärtlichen La cheln. Der Sänger triumphirte. Fanny war sein ! Und unersättlich, wie alle Männer dieses Schlages, schweifte sein Gedanke von dem üppig schönen, dunkel äugigen Weib an seiner Seite zu der schmachtenden, zarten Blondine, zu Frau Elsa...'... Daß auch Elsa sich ihm ergeben mußte, daran zweifelte er nicht im Ä!inde sten. Seine Stimmung war vortrefflich. Sie wirkte zurück auf Fanny, die ihr Glas erhob und es dem Tenoristen mit den Worten: Dem edlen Troubadour!." entgegenbiclt. Dem schönsten Weibe!" antwortete er leidenschaftlich. Der Kellner krackte eine Schüssel ge bratener öiebhühner. Der Sänger nahm siw ems davon. Ick esse diese Tinger leidenschaftlich gern," sagte er, das Huhn zertheilend, und ich kann Ihnen versichern, em gebratenes Rebhuhn ist mir viel angenehmer als eine trillernde Lerche." Fanny sah ihn überrascht an. Der Sanger bemerkte den V5rwunderten Blick der zungen Frau. Erst die Antwort Fannys ließ ihn vegreisen, oan er eme vrutale unvor sichtigkeit begangen hatte. Der Komödiant war aus der Rolle gefallen. Sie scherzen wohl," sagte die junge Frau mit sanftem Vorwurf in Ton und Blick. Eine so prosaische Anschauung widerspricht die Idealität Ihres Wesens. Menschen, welche einen hohen Genuß im Gaumenkitzel finden, können unmöglich ern ideales Streben versol gen." Sie baben Recht, es '.'oar ein Scherz entschuldigte sich Ntanrico .Braun. Auch mir sind diese Bauch-Menschen, deren Gott ihr Maen ist, zuwider. ' Aber es giebt deren viele, zumal unter den Männern. Daher auch das Sprichwort, daß der Weg zum Herzen der Manner durch den Maam geht." Küchenphilosophie," sagte Fanny,verachtllch die Achsel zuckend. Der Tenorist entkorkte eine Flasche Sekt. Er durfte die Verstimmung, welche bei Frau Fanny durch seine un bedachte Aeußerung hervorgerufen worden, nicht überHand nehmen lassen. Der-Poesie des Gesanges und der zitvt" sagte er, das Glas mit dem perlenden Schaumwem erhebend. Frau Fanny gehörte nicht zu jenen grübelnden Raturen, bei welchen unan genehme Stimmungen lange vorhalten. f cf t . r ... .... um ielcyier nnlan. genug!, sie. zu veischeuchen. Der Trinkspruch des Sängers ließ sie rasch seine cynische Bemerkung vergessen. Glücklich die, denen sie treue Be-
gletter durchs Leben bleiben," antwortete ' sie. , Da erspähte des Sängers Blick eine
einsame Rose, die inmitten der Georginen sich verbarg. Er zog die Blume aus dem Strauß, und wie verloren in den Anblick derselben und die Gegenwart der jungen schönen Frau vergessend, begann er das Lied von der letzten Rose leise vor sich hin zu singen. Wie immer, so nahm auch diesmal das empfindsame Lied mit seiner von sanfter Schwermut!) durchzitterten Meodie die Seele der jungen Frau gesange. Jbre Blicke ruhten mit schwärmenschem Feuer auf dem Tenoristen. Plötzich verstummte dieser. Er erbob sich rasch und auf Fanny zutretend, flüsterte er ihr zu: Gehen wir mnunter an den See, in den stillen Wald. Wie dort die Kellner mit ihren dummdreisten Gesichtern uns angaffen." Vie nahm semen Arm und beide schritten von der Veranda herunter, aus dem Garten hinab zu den Seen. Die Nachmittagssonne spiegelte sick in den weiten dunklen Wasierbecken. Em paar silberaraue Acoven, die sich ins Land hineingewagt, schwebten über der glitzernden Flache. Ganz un ten, da, wo sich der erste See zwischen Kiefer- und Fichtenwäldern verlor, glaubte Fanny ein Boot zu sehen, das nach dem Lande zu ruderte, aber die Personen darin waren wegen der groHen Entfernung nicht zu erkennen. Ein herrlicher Anblick, dieser See. Welche Wonne, in seinen klaren Fluthen dahinzugleiten," sagte der Sanger. Sind Sie ein guter Schimmert" fragte Frau Fanny. Gewiß, aber warum 1" Weil ich dann weiß, daß Sie mich retten können wenn wir beim Gondeln Unglück haben." Er lächelte und sie gingen weiter. Vielleicht dreihundert Schritt von ihnen entfernt, sammelten ei Knabe von vielleicht zwölf fahren und ein kleines Mädchen Blnsen. Frau Fanny und der Tenorist gingen langsam und wortlos am Rande des Sees dahin, wobei sich die junge Frau in zartllcher Vertraulichkeit auf den Arm des Sangers stützte, während sich ihre Gedanken in romantischen Träumereien verloren. Wissen Sie," sagte er plötzlich, was ich mir immer gewünscht habe, wenn ich an einem stillen, tiefen See vorüberging?" ,.cunc" fragte sie mit zärtlicher Miene. Der Geliebte einer See-Nire ni sein. der mit ihr da unten in ihrer kristallenen Grotte lebt und träumt." Ein Tannhäuser im Wasser." sckerite sie, einem jener muthwilligen Einfälle nachgebend, die der lebhaften jungen Frau zuweilen durch den Kopf fuhren. Im Sommer ein recht erfrischender Gedanke, aber im Winter, wenn Schnee auf dem gefrorenen See liegt Hu. da frö stelt s einen, und außerdem ist es ein boher Preis, um welchen die Scejunafrauen einem Sterblichen ihre Liebe schenken. Er darf Nie wieder zuruckkehren zur Oberwelt." Was liegt mir daran?" entgegnete der Tenorist. Ich sagte Ihnen schon. ich hange nicht am Leben, das mir nur ertraglich wird durch die Kunst. Wer wie ich im Reich der Ideale zu leben gewohnt ist, der klammert sich nicht an dieses Erdendasein. Diese Stunde mit Ihnen lst mir mehr werth, als ern aan zeö Jahr im Kreise von Alltagsmenschen verlebt." Ein feuriger Blick aus Fannys dunk len Augen war sein Lohn. Mit einem Mal gellte ein durchdrin gender Angstruf durch die stille Wald einsamkeit. Erschrocken blickten Fanny und der Tenorist auf. Mitten im See sahen sie einen umgestülpten Kahn treiben, an welchem sich die beiden Kleinen angeklammert hatten, die am Seeufer Schilf und Binsen gesucht hatten, arme Dorfkinder, welche das Schilf in der yroßen Stadt verkauften. Sie hatten in einer Einbuchtung den Kahn entdeckt. Er gehörte einem der Schiffer in dem nahe gelegenen Orte. Die Kinder hatten das kleine Fahrzeug losgelöst und waren nach der Mitte des Sees gerudert, wo die Binsen sehr dicht standen. Dabei hatten sie sich an einer Seite weit über den Rand des Kabns gebeugt, das Fahr zeug schlug um und die Kinder stürzten m das Wasser, wilde Angstschreie-aus-stoßend. . Um Gotteswillen. Rettung," rief Frau Fanny, bleich vor Schrecken. Hilfe, die inoererlrinlen. Das fürchte ich auch," sagte der Te norlji, moem er semen lcmmer aus setzte. Hilfe, Hilfe!" schrie mit schriller tlmme der Knabe. Frau Fanny rang verzweifelnd die Hände. Mein Gott, keine Hilfe, keine Ret tung," rief sie, sich nach allen Seiten umsehend, wenn nur ein Boot da wäre." Ich sehe keins," bemerkte der Te nonst, mit den Blicken das Ufer absu chend. Ein neues klägliches Hilfeschreien des Knaben drang über das Wasser. Mein Gott, die Kinder ertrinken," rief Frau Fanny in an Wahnwitz 104rt4 lin n..uV9 ynjviuvk Uk), UHV UllLltUV9, lV gends Hilfe. Ich will nach dem Wirthshause," siel der Sänger ein. Das dauert zu tange," jammerte Fanny. Aber sagten Sie mir nicht, daß Sie ein guter Schwimmer sind? O, retten Sie die Kinder. Es ist nicht weit bis da hinüber. Sie bringen uerst das kleine Mädchen. Ich reiche Ionen vom Ufer aus die Hand. Helfen Sie, helfen Sie." Der Tenorist sah die junge Frau der blüfft an. Sie meinen," stotterte er endlich, - rrr r icy ou in Wa er pnngen r Sie sollen zwei Menschenleben ret ttn," drängte Fanny. Und dabei selbst zu Grunde gehen?" antwortete er empört. Sie können aber doch gut schwim men."
,.a. im Flußbad bei Zlwanua Grad
Wärme. Aber jetzt im Monat November Es wäre der reine Selbstmord. Und meine Stimme ! Im besten Fall trüge ich einen schändlichen Katarrh davon, der Monate lang dauern kann." Aber Sie retten zwei Menschenleben," bat und weinte Fanny, in ein krampfhaftes Schluchzen ausbrechend. Und ruinire mem hohes 0. Ich danke! Ich muß mich der Kunst erhal ten. Uebrigens die armen Leute hier baben ohnebin reichen Kindersegen. Sie werden sich nicht den Kopf abreißen über den Verlust. Es flammte purpurroth über Fannys Gesicht. Das ist abscheulich, herzlos, was Sie da sagen," schleuderte sie dem beturzten Sanger ms Gesicht. Da hörte ie Stimmen in der Nähe. Sie wandte sich um. Zwei Männer, die weit unten am See aus ihrer Gondel gestiegen und das Ufer aufwärts gegangen wa-' ren, hatten das Angftgeschrei der Kinder und die Hilferufe der jungen Frau gehört. O, mane Herren, Sie schickt der iebe Gott, helfen Sie," rief Fanny dem ersten der Männer, der einen langen Vollbart trua, an. Es war die höchste tfttt. Ter nabe dielt sich nur noch mit äußerster Anstrengung an den Rand des umgestürzten Kahnes fest. vahrend die Hände des kleinen Madchens in demselben Augenblick, in wcl chem die beiden Männer am Ufer erschienen, den Bruder losließen. Das Kind sank sofort unter. Dorthin, Albert," nes der Bärtige. hol' Du das Mädchen, ich nehme den Jungen.". Herr Weber, Sie sind es?" rief juiiiiy. Er nickte ihr zu und sprang rn den 6??? WVVl Frau Fanny verfolgte in athemloser Spannung die Bewegungen der beiden Männer. Ihren Begleiter hatte sie ganz vergessen. Albert Weber batte die schwierigste Aufgabe, das kleine Mädchen herauszuholen. Er mußte zweimal Untertan chen, endlich gelang es ihm, das Kind zu fassen, zu gleicher Zeit hatte auch Rößler den Knaben am Kahn erreicht. Der lange Bartmensch ließ den Jun gen auf seinen Rücken steigen und schwamm mit ihni dem Lande zu, wo Fanny laut weinend vor Aufregung und Freude die beiden Freunde erwartete. Ach, gnädige Frau," rief Weber der jungen rau zu, helfen Sie mir, die arme Kleine da wieder ins Leben zurückzurufen. Zugleich stieg auch Roßler ans Land. Donnerwetter," sagte er, das war ein kaltes Bad, buh," und er schüttelte sich, ein paar Gläser Grog werden darnach wohlthun. Ach, gnädige Frau, Sie verstehen das besser, als unser Einer, wandte er sich an Fanny, mit einer Handbeweguna auf den zitternden. barfußen Knaben und das leblose Kind deutend. Gewiß," versicherte sie eifrig, ich eile voran ins Wirthshaus. Die Klei nen müssen zu Bett gebracht werden." Und sie slog aus den Gasthos zu, alarmirte das ganze Haus, verschwendete gute Worte, Geld, Schmeicheleien. Die Kinder wurden in die Betten gebracht, und es gelang auch das kleine Acadchen durch Bürsten und Wärme ins Leben zurückzurufen. Den Knaben hatten trockene Kleider, ein Teller heiße Suppe und ein Glas Wein rasch wieder hergestellt. Frau Fanny war glücklich, selig, wie sie es noch nie gewesen. Sie sprach eben mit dem Wirth in der Gaststube über den armseligen Broderwerb der Kinder, der sie solchen Gefahren aussetzte, als Weber und Rößler in das Zimmer traten. Fanny brach in n frohes Lachen aus. Die leicht bewegliche junge Frau ver gaß über den drolligen Anblick der beiden Freunde den eben erlebten, erschüt-' ternden Auftritt am See. - Weber und Rößler hatten, weil ihre nassen Kleider getrocknet wurden, sich ein paar Anzüge von den Kellnern des Hauses geliehen, die ihnen aber viel zu kurz und zu eng waren. Ich fühle mich wie ein afrikanischer Häuptling, den ein hamburgischer Ka pitän mit alter Garderobe beschenkt hat," meinte Rößler, seine Arme weit von sich streckend und die kurzen Rock armel, die ihm noch lange nicht bis an die Handknöchel, reichten, betrachtend. Aber nun, Herr Wirth, ein paar Gläser Grog, aber steis. Und ein But terbrot." Mit Schinken oder Zunge?" frug der Wirtb. Um des Himmels willen nicht, mit Ziegenkäse. Ich esse kein Fleisch." Ist das wabr ?" staunte Frau Fanny, den bärtigen Rößler mit Verwunderung betrachtend. Gewiß, gnädige Frau," bestätigte dieser. Warum soll ich meinen Ataaen zur Begräbrnßstätte todter Tbiere machen? Indessen sprechen wir später einmal darüber, freuen wir uns jetzt, daß wir zwei zunge Menschenleben ge aerettet haben." Wie gebt es Elsa?" wendete sich Fanny zu Herrn Weber, ich habe sie in der leßten Zeit wenig gesehen.. Sie kommt nicht zu mir und ich" Fanny hielt einen Augenblick erröthend inne sie dachte an die Ursache, die sie abgehalten, ihre Freundin aufzusuchen, und ich" fügte sie dann rasch hinzu, bin so in Anspruch genommen, daß mir auch selten eme freie stunde übrig bleibt." . Albert zuckte die Achseln und ant wortete ernst: Elsa scheint sich zu langweilen. Sie :t verstimmt, wortkarg." Da trat der Tenorist ins Gastzimmer. Die Rolle, die er in der letzten Stunde gespielt, fing an, ihm sehr Peinlich. zu werden. Man hatte ihn vollständig vergessen, hatte ihn links liegen lassen. Das empörte seinen Stolz, verletzte seine Eitelkeit. Wollen wir nicht aufbrechen? Ich finde, daß der Aufenthalt in diesem Neste ziemlich langweilig ist," sagte er zu Fanny in fast befehlsl babenschem Tone. Vkrau Fannv sab ibn jmt erstaunten?
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unv zugleich ycnngschatzcttdem Blicke an. Thun Sie sich keinen Zwang an, Herr Braun," antwortete sie. Fahren Sie zurück, die Herren sind so freundlich, mir einen Platz in ihrem Wagen einzuräumen. Ich finde den lufenthalt hier reizend uno habe mich lange nicht so gut unterhalten, wie eben jetzt." Dem Sänger trat das Blut ins Gesicht. Doch bezwäng er sick einigermaßen. Nur der wüthende Blick, den er über die kleine Gesellschaft hinschoß, bewies, wie in ihm verletzte Eitelkeit, getäuschte Hoffnung, unbefriedigtes Verlangen aufwallten. Meine Herren," sagte er, höhnisch lächelnd, ich hoffe, daß Sie die gnädige Frau unter Ihren Schutz nehmen." Darüber können Sie unbesorgt sein, werther Herr," lachte Rößler, wir werden die Dame sicher nach Hause bringen." Der Sänger verbeugte sich stumm und verschwand im Gehöfte, wo er dem Kutscher barsch zurief, sofort anzuspannen. Seine Laune wurde immer schlechter. als er sah, wie sich Niemand um ihn kümmerte. . Er hatte geglaubt, Frau Fanny werde ihn besänftigen, ihn zurückrufen. Nichts von alledem. Er hörte, während er im Hofe aufund abging, wüthend auf Weber und Noßler, auf Fanny, aus die beiden Kinder, die durch ihr Unglück seine Plane so gestört hatten, wie die junge Frau in der Wirthsstube lachte, wie lustig sie war. Verdammt, daß mir die Kerle das Spiel verdorben haben," knirschte er zwischen den Zähnen, als der Kutscher vorfuhr, aber Geduld, Herr Weber, ich werde mich rächen," und ein freches Lächeln spielte um seinen Mund, und Frau Elsa iwnrd mir dabei behilflich sein, diese stolze, überspannte Hambur gerin aber soll noch auf den Knieen vor mir liegen. Vorwärts, Kutscher!" Der Kutjcher knallte, die Pferde zo gen an und in flottem Trab ging es der Hauptstadt zu. Den Hut tlös in die Stirn gedruckt. den Rockkragen aufgeschlagen, um sich gegen Wind und Regen, die sich am Spätabend eingestellt "hatten, zu schüt;en, schlenderte Kurt Rößler nach der Nückkehr von den Seen ziellos durch die Straßen der großen Stadt, gedan-ken-und sorgenvoll. Er hatte mit seinem Freund erst Frau Fanny nach Hause gebracht und dann Albert bis zu dessen Wohnung begleitet. Unterwegs hatte Weber seinem Freunde sein Herz ausgeschüttet. Mir lst," hatte Weber m:t schmerzdurchbebter Stimme dem Freunde gesagt, als sei ern Gespenst zwischen Elsa und mich getreten, das uns auseinanderhält, jede Annähenmg verhindert. Vor einigen Tagen sagte sie mir: Wir verstehen uns nicht mehr. Die Worte drangen wie Messerspitzen in mein Herz. Wir ist," so schloß er, alei versuche ein böser Zauberer an uns seine Kunst." ,;co scheint es mir auch, Freund," sagte Nößler. aber darum den Muth nicht sinken lassen, vielleicht können wir den Zauber brechen." Ein schmerzliches Lächeln ging über Webers Antlitz. Wollte Gott, Du hättest Recht. Lange ertrage ich diesen Zustand nicht. Als Du heute mich zu dem Ausflug einludest, war ich froh, einmal eine Stunde der Zerstreuung iu , haben, von den quälenden Gedanlen befreit zu werden, die mich, wenn ich allein bin, wie ein böser Dämon verfolgen." (Fortsetzung folgt.) : MsUT, Ts..js.v orn ni n o , o r - iiuc. rpni.ni. . -mnaen von Irrn m,,:.. . . . 7ur welche an'Mann,: 1 i K; Tu' Weiten, hml, iXTX V rr niftt.. fi....' . ' " 't wcapn rt , roll mAtr ö ir"4' Stamms ...iiKm io)irmrihrtF.- . " r: i Nfseg.nu tm Buch ten 250 Seiten mi? An t Nkkst rtSJH . ' z. irnim. larnk. . ' lt vye und Svrauens.c; i faZl'' WSrn-.. riV." 121 E. "r?IlLTZ, " 10.tn,8e,Xe Tork, ff. T. Cures d Removea Tan Sunburn, Bco StlngSf Mos qulto and All Inoect Citss, ; rrsPLTS, BLOTCHES, Huinor3, Eirüx-marVa, aad every form csskla 8 2 blemlslies, pcsitively cured en tlio rao.;t delicato Efcla without leavinf a scar, by 33Iox Q1t tment. Prico 25cts., SOcts. and 91. At drurxista or by nalU . The TIopPUl Manf c Co., llow London, Conn. Llttle llop Pill sor eick-hoadache, dyröepsia, bllioussess and consüpaU on have no equaL 25c In alln Srottjcten gu haben. Bau- unb Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben. seuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H..C. SMITHER, lNachfolgr von Sim 3t Smither.) 169 WeN MartzlalldSr rlep hon 801. C. PINGPANR'S deutsche Buch - Handlung ! Efr. 7 Süd Alabamastr. Bücher aller Sprachen. V2r Nme und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schnften.
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