Indiana Tribüne, Volume 10, Number 301, Indianapolis, Marion County, 20 July 1887 — Page 2

ZMana Tribüne.

Erscheint FSgliH nd SsUVtags. tt3li9 .XrfJane- koftet durch den Stifts l fintl per Boche, Mi vonntazl ,rtHe S imiJ xe, Osche. rioo ,nsae 1 int. P PoV sg13t4t t Bseislbeiajls I Lahr. Office: ILV O.Marvlandttr. Indianapolis, Ind., 20. Juli 1837. Vor'S Kriegsgericht! Oberst F. Wheaton und Premierlieu tenant S. E. Clark vom zweiten Jnfan terie-Regiment, Beide zur Zeit auf dem Militärposten zu Coeur d'Alene in Jdaho stationirt, sind dieser Toge von einem Kriegsgericht für schuldig befunden und mit einem herben Tadel bedacht worden. ff rfiVrfT ii 5k?s5 vv WMkyvv. . jvtvjviivv. . Die beiden Ofsiciere hatten den Auf trag erhallen, für den Bau entsprechender Gebäude in dem Posten zu sorgen. ES war kein Raum da, um die S ldaten oder die Vorräthe an Munition und Lebensmittcln vor der Unbill des Wetters zu schützen. Es wäre ein Leichtes gewesen, die nothwendigen Ge bäulichkeiten herzustellen, doch hatte der Congreg für diesen Zweck kein Geld bewilligt, und die Militärbehörden mußten zusehen, wie sie selber fertig würden. Gen. D. O. Howard, der Commandeur hp ?,vr?vnntä. pvrkpilr, htn rietst wv y F. Wheaton in Folge dessen den Befehl, dafür zu sorgen, daß be für das Fort Coeur d'Alene, welches jetzt übrigens den Namen Fort Sherman führt, bestimmte Besatzung ein ordentliches Un terkommen finde, ohne daß dieserhalb der Kasse Onkel Sams, die sich in diesem Falle ungewöhnlich zugeknöpft gezeigt habe, nennenswerthe Kosten ersteC - v vui Ivurren. Die beiden Ofsiciere gingen mit ungewöhnlichem Eifer an die Arbeit. Auf dem Posten befand sich eine Sägemühle, welche Eigenthum der Ver.Staaten war. Lieutenant Clark, welcher zugleich die Stelle eines Hilfs-Ouartiermeisters in Fort d'Alene verfah, ließ in der Sägemühle von den in der Nachbarschaft anlässigen Farmern Balken uvb Bretter schneiden. Geld hatte er nicht, um die Leute bezahlen zu können, dafür abr: erlaubte er ihnen, sich ihren eigenen Bedarf an Baumaterial kostenfrei in der Sägemühle herzustellen. Ferner hatte die Negierung einen kleinen Dampfer, die Amelia Wheaton", auf dem Flusse neben Coeur d'Alene stationirt. Der Quartiermeister verfiel auf die Idee, vermittelst dieses Dampfers gleichfalls Geld für den Bau der nothwendigen Gebäude zu erwerben. Der Dawpfer wurde dazu benutzt, Fracht und Passagiere gegen Bezahlung über den Fluß zu befördern. Die Bemannung des Dampfers that dieS natürlich nicht umsonst. Von jeden zehn Dollars, welche auf diese Weise eingenommen wurden, flössen S7 in die Baukasse, die übrigen 83 wurden unter die Bemannung vertheilt, welche sich mit diesem Antheil an dem Verdienst vollständig 'Mrieden gab. Ferner wurde von dem Commandan' ten des Postens dem dortigen Trader" gegen einen Monatsgehalt von 8100 auf Kosten der Bundesregierung das Amt eines Civilingenieurs verschafft. Der Ingenieur" hatte als solcher absolut nichts zu lbun und bielt es für selbstverständlich, daß das für ihn Ursprung lich bestimmte Geld gegen seine Quittung gleichfalls in den Baufonds floß undum Ausbau der so dringend nothwendrgen Gebäude verwendet wurde. Wie die Verhandlungen vor dem Kriegsgericht ergaben, hatten Col. F. Wheaton und Premier-Lieutenant S. E. Clark über Haupt Alles versucht, was in ihren Kräften stand, um die zum Bau der Gebäude nothwendigen Mittel herbeizuschaffen. Es wurde über allen Zweifel hinaus festgestellt, daß sie dabei nicht daran dachlen, ihre eigenen Taschen zu füllen. Im Gegentheil hatten sie dem Zweck nicht allein bedeutende Opfer an Zeit, sondern auch an eigenen Geldern gebracht. Von Unehrlichkeit konnte in diesem Falle nicht die Nede sein. Die beiden Ofsiciere hatten jedoch ihre Feinde, und mebrere Civilisten machten bei dem Kriegs-Departement die Anzeige, daß Col. Wheaton und Lieut. Clark Geschäfte betrieben, zu denen sie kraft ihres Amtes nicht berechtigt seien. Ein Kriegsgericht wurde ernannt, um die Angelegenheit zu untersuchen. Dabei kam die ganze Wahrheit an's Tageslicht. Allerdings hatten die Verbrecher" gegen daS Reglement gehandelt, aber nur in dem guten Glauben, daß sie dadurch dem Befehle des Gen. O. O. Howard Folge leisteten und zu dem Ausbau deö Postens beitrugen. In dem Urtheil gegen die Beiden heißt eS, sie hätten sich eines tadels. und be klagenSwerthen" Vergehens schuldig ge, macht. Red tape ! Qt will 930,000. AuS New Fork wird eine interessante Geschichte gemeldet. Ein dortiger Advokat, der frühere Nichter Philipp I. Joachimsen. hat im Auftrage seines Clienten Albert Bernhard bei dem Staatssecretär Bayard in Washington ein Gesuch eingereicht, worin unsere Bundesregierung gebeten wird, für besagten Albert Bernhard von der Regierung Deutschlands wegen unrechtmäßiger Verhaftung $50,000 zu verlangen. Bernhard so heißt es in dem Berichte ist ein geborener Elsässer, wanderte aber im Jahre 1870 nach Amerika aus. ier nahm er sofort seine sogen, ersten Papiere heraus und wurde im Jahre 1876 Bürger der Ver. Staaten. Mit einem amerikanischen Paß versehen, kehrte er 1879 nach Europa zurück und tablirte in Leipzig eine Wein -Groß Handlung. In der vorgeschriebenen, regelmäßigen Zeit ließ er seinen amerikanischen Paß beim Berliner Consulat wieder erneuern, um damit den Beweis zu liefern, daß es seine Absicht war, amerikanischer Bürger zu bleiben. Im Februar r. I. soll Bernhard wegen Hoch-

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mußte angeblich 14 Tage lang m strenger Haft verbleiben, sodaß ihm br Besuch seiner Frau und Kinder verweigert wurde. Er wurde nach Verlauf der genannten Frist aus seiner Haft entlassen, weil keine Beweise für die gegen ihn erhobene Anklage der Conspiration gefun den Werden konnten. Im Lause einer Woche ward Bernhard dann angeblich abermals unter einer ähnlichen Anklage verhaftet, welche indessen vom Reichsge richt gleichfalls niedergeschlagen wurde, da kein Grund für einen Verdacht gegen seine Person vorliege." Bernhard behauptet, daß er nahezu tausend Meilen als Staatsgefangener transportirt wurde und viele Unbilden zu erdulden hatte. Sein Geschäft sei während dieser Zeit zu Grunde gegangen, und er habe schwere pekuniäre Verluste erlitten, für welche die amerikanische Regierung von Seiten der deutschen Reichsregierung Ersatz sordern sollte. Ueber diese Geschichte ist bisher in europäischen Blättern noch nichts gemeldet worden, doch ist es immerhin möglich, daß sie auf Wahrheit beruht. Vielleicht wollte Bernhard, als echter Elsässer, die Leipziger zu Franzosen bekehren. Ach Herrjeses ! Afrikanische Diamantenfelder. In der Näbe des Flusses Voll, welcher die Republik Transvaal von dem Frei staat Oranje in Afrika trennt, befinden sich Diamantenfelder, deren Mittelpunkt die Ortschaft Kimberly bildet. Als im Jahre 1871 das afrikanische Diamantenfieber" den Gipfelpunkt erreicht hatte, hatte Kimberley 90.000 Einwohnerund konnte deshalb wohl aus den tarnen einer Stadt Anspruch machen, trotzdem der aanze Ort nur aus Leinwandzelten bestand. Von der Ferne aus betrachtet sah Kimberley aus, wie eine ungeheure Schaar weißer Vögel, die auf einer großen Fläche sich zum Ruhen niedergelassen hatten. Dabei war die Stadt" in fortwährender Wanderschaft begriffen. Große Hotels wurden, dem jeweiligen Bedürfnisse entsprechend, manchmal von Tag zu Tag nach einer andern Stelle geschafft, um den Tausenden von Diaman tensuchern ein Unterkommen für die Nacht gewähren zu können. Große Arbeit war mit dem Fortschaffen der Hotels" nicht verknüpft. Man brach ein fach das Riesenzelt ab und pflanzte es an einer andern Stelle wieder auf. Das Minengebiet" erstreckte sich über eine Fläche von 13 Ackern Umfang, die in Claims" von je 31 Quadratfuß eingetheilt waren. Anfänglich wurden diese Plätze den Minenarbeitern zu je 10 Shilling verkauft, und dabei war der Käufer noch verpflichtet, jeden Monat den Behörden eine Abgabe von gleichfalls 10 Shilling für den Platz zu bezahlen. Nach längerer Zeit reorganisirte die Regierung die Verwal tgng des Diamanten-Gebiets dahin, daß für jeden einzelnen Claim" je nach der Lage und dem Reichthum desselben eine Abgabe von 25 bis 60 Pfund Sterling gezahlt werden mußte. Die Regierung" von Kimberly besteht aus einem Gouverneur, einem Richter, einem Superintendenten der Polizei, drei Magistrats-Personen und aus Polizisten sowie aus anderen untergeordneten Beamten, deren Verpflichtung darin besteht, die Ordnung in dem ganzen Gebiete aufrecht zu erhalten. Sie steht unter Controlle der englischen Regierung, welche es jedoch bisher nicht für nöthig befunden hat, dorthin eine Abtheilung regelmäßiger Truppen zu verlegen. Einmal allerdings hatten sich die Be wohner von Kimberly der zu hohenSteuern ween empört und gegen die Regierung die Waffen ergriffen, doch stiftete ein Regiment Soldaten, das in aller Eile donhin geschafft wurde, bald wie der Ruhe, und die Besatzung konnte bald darauf den Ort wieder verlassen. Die Bevölkerung von Kimberly besteht aus Vertretern aller Nationen der Welt. Am zahlreichsten sind die Englander vertreten, doch gibt es auch dort Amerikaner und Deutsche die schwere Menge. Franzosen, Jrländer, Spanier, Türken, Dä nen, Juden, Italiener, Zulus und Leute aus noch anderen Ländern tragen dazu bei, dem Orte einen kosmopolitischen Character zu verleihen. Die Diamantenfelder oder Minen werden von den eingeborenen Negern bearbeitet, von denen ein jeder außer freierKost einen Lohn von 10 Schillingen wöchentlich erhält. Auf jedem Claim" arbeiten gewöhnlich 10 solcher Neger unter Aufsicht des Besitzers der Mine oder des von ihm angestellten Aufsehers. Vor Allem handelt eö sich darum, die Neger an der Unterschlagung der werthvollsten Diamanten zu verhindern. Trotz der genauesten Aufsicht ist dieS nicht immer möglich. ES gibt in dem Orte eine Unmasse von Kaufleuten," welche Hehlergeschäfte betreiben und die Neger geradezu bereden, Diamanten zu stehlen und ihnen gegen ein Billiges zu verkaufen. Die Hehler trieben schließ, lich ihr Geschäft so offenkundig, daß die Minenbesitzer endlich den Beschluß faßten, an einigen derselben ein Exempel zu statuiren. Einige Neger, auf die man sich verlassen konnte, erhielten Diamanten mit dem Auftrage, dieselben an die Hehler vl verkaufen. Ging einer der Letzteren m die Falle, dann erhielt er auf dem öffentlichen Marktplatze 50 Peitschenhiebe auf den nackten Leib und wurde zugleich aufgefordert, die Gegend sofort zu verlassen. ES braucht wohl kaum bemerkt zu Werden, daß die Aufforderung in jedem Falle prompt befolgt wurde. Eines Tages hatte ein Neger, der für die Brüder Atwell arbeitete, einen bebesonders werthvollen Diamanten gefunden und denselben verschluckt, um ihn später verkaufen zu können. Seine Ge nossen verriethen ihn. Die erbosten Eigenthümer schnitten ihm den Leib und den Magen auf und suchten so lange in den Eingeweiden herum, bis sie den Diamanten richtig gefunden hatten. Der Dieb mußte natürlich eines qualvollen Todes sterben, und die Mörder wurden vor'S Gericht gebracht. Trotzdem der Richter sich alle Mühe gab, die AtwellS zur Verurtheilung zu bringen, war doch die öffentliche Meinung so sehr zu GunLen der Mörder Angenommen, daß das

(Sea)worenen Gericht sie elnMmnng freisprach. Der Richter konnte sich nur dadurch rächen, daß er den Geschworenen eine sarkastischeRede über den Sinn für Gerechtigkeithielt, den sie so eben bewiesen hätten. Der größte Diamant in den Feldern von Kimberly wurde in der Mine des Engländers Robert Spaulding gefunden, und zwar nicbt von dem Eigenthümer selber, sondern von einem Franzosen Namens Antoine Williams, der für ihn gegen einen Antheil am Gewinn arbei tete. Der Diamant hatte ein Gewicht von 288 Karat und sein Werth wurde von Sachverständigen auf $60,009 ab-. geschätzt. Der Stein ist bisher weder geschnitten noch polirt worden, trotzdem über seinen Werth gar kein Zweifel be-. steht. Der Glückliche erhielt als seinen Antheil an dem Funde $15,000 ausbezahlt. Der Stein hat seither vielfach seinen Besitzer gewechselt und befindet sich jetzt in Frankreich, wo er zu jeder Zeit gegen entsprechende Bezahlung von den gegenwärti gen Eigenthümern gekauft werden kann. In den Jahren von 1871 bis 1874 Wurden in den Feldern Kimberlys Diamanten im Gefammtwerthe von 540, 000,000 gefunden. Gegenwärtig beziffert sich der Durchschnittsertrag jährlich auf 51,000,000 bis 52,000,000, doch hat man gegenwärtig angefangen, weiter in der Tiefe der Erde nach Diamanten zu suchen, und zwar mit ungewöhn lich gutem Erfolge. Ein äußerst wüstes Leben herrscht in der Diamanten-Stadt. Sie wimmelt förmlich von Kneipen und Lasterhöhlen aller Art, in welcher die leichtsinnigen Glücksritter" das Geld, das sie für ihre Diamanten bekommen haben, verprassen. Nur wenige von ibnen sind gefcheidt genug, um ihr Geio zu sparen und dasselbe zum Ankauf weiterer Minenplätze oder zur Ansammlung eines Nothgro schens für das Alter zu verwenden. Vom Jnlande. Ueber die Umgegend von Wabash in Jndiana flog neulich ein Schwärm von Nachtschmetterlingen, welcher so dicht war, daß sich die Luft versinsterte. Es wurden überall große Feuer angezündet, um die Jnsecten zu todten. Im Patentamt zu Washington wurde dieser Tage ein Instrument patentirt, vermittelst dessen angeblich Manuscripe Hunderte von Meilen weit im Augenblick vervielfältigt werden können. Der Name der Ersindung ist Graphophon. Unter den Gesetzen von West-Virginien ist bereits eine Grapho Phon Gesellschaft organisirt worden. JnUtah habendie SchulWahlen, die ersten, welche seit der neuen Registrirung auf Grund des Edmund-Tucker-GesetzeS stattgefunden baben, das erfreuliche Ergebniß gehabt, daß die Gentiles wenigstens in fünf von den einundzwanzig Bezirken ihre Eondidaten durchgebracht haben, sowie, daß das Mormonen-Votum gegen früher erheblich abgenommen hat. Ein schlauer Geschäftsmann in Newark, New Jersey, hing in Anbetracht der vielen Einbrüche, welche in der Stadt stattfinden, ein riesiges Placat in seiner Office mit der Inschrift auf : Geehrte Herren Einbrecher! Geldschrank is nich! Die Papierschachtel mit den 15 Cents und dem Pfandschein für den Ueberzieher steht im Bücherschrank, der unverschlossen ist. Bitte, nich.s zu ruiniren !" In Providence, Rhode Island, wollte die 10 Jahre alte Marie Betzhoff das Feuer im Kochofen anstekken, weil ihre Mutter zu betrunken war, um dies selbst thun zu können. Das Kind wandte dabei Petroleum an, wie dies die leichtsinnige Mutter auch zu thun pflegte. Eine Erplosion erfolgte und im nächsten Augenblicke war das unglückliche Mädchen in Flammen gehüllt und schrecklich verbrannt. Erst nach einigen Stunden wurde das arme Kind durch den Tod von seinen Leiden erlößt. Ueber die Hopfenernte im Staate New Jork wird aus Canajoharie gemeldet : Die HopfenlauS hat sich im Mohawk-Thale in diesem Jahre noch nicht gezeigt. Die Reben sehen gesund und kräftig aus. Die frühen Blüthen reifen rascher als gewöhnlich und werden binnen 14 Tagen gepflückt werden müssen. Im Allgemeinen wird nur ein Drittel einer DurchschnittSernte erwartet, da in Folge der vorjährigen LauS Plage viele Hopfengärten nicht bestellt wurden. Für die kommende Ernte werden 20 Eents per Pfund geboten." In New York sah John Leaby, ein Verkäufer in einer Schnitt-Waaren-Handlung an der Monroe-Str., wie eine sehr korpulente, halbbetrunkene Frau in dem Geschäft ein Stück Kleiderstoss unter ihrer Jacke verschwinden lassen, wollte. Er packte die Frau, die selbe drehte sich jedoch plötzlich um und versetzte ihm einen so wuchtigen Faustschlag in's' Gesicht, daß Leaby meinte, die Frau sei der bekannte Faustkämpfer Sullivan in Verkleidung. Er erhob sich mühsam von dem Fußboven. Ein Po lizist nahm die Frau in Haft, damit sie ihren Rausch ausschlafen könne. Ihren Namen und Wohnort wollte sie nicht angeben. Ueber den Besuch des Yose-mite-ThaleS ist, seitdem die JosemiteCommission in's Leben gerufen wurde, sorgsam Buch geführt worden, und man hat festgestellt, daß seit 1855 38,000 Personen das Thal besucht haben, die überwiegende Mehrzahl m den letzten 15 Jahren. Im letzten Jahre fanden gegen 2500 Personen ihren Weg nach Fosemite. An Zahl voran stehen die Engländer, dann kommen die Deutschen. Gegen 2000 Personen, die außerhalb CalisornienS ansässig sind, haben im vorigen Jahre daS Thal besucht. Von Californiern waren nur 600 dabei. Fremde Touristen pflegen in der Regel außer der Josemite-Gegend die NothholzWälder am Nussian-River, die Cypressenund Fichtenwälder am Monterey, die Riesenbäume von Santa Cruz und die Orangenhaine in Los Angeles zu besu chen. In Graham County in Nord Carolina hat sich ein junges Mädchen daS Leben genommen, weil eS seinen Liebsten nicbt baben sollte. Fraulein

Viola Meets, die Tochter eines anaeie

henen Bürgers im County, hatte sich mit einem jungen Manne Namens I. Ammons verlobt, und die Hochzeit war bereits von ihnen auf einen bestimmten Tag festgesetzt. Der Vater des Mädchens wollte rndessen von der Verheira thung der Beiden nichts wissen und hatte geschworen, er werde den jungen Mann erschießen, falls er sich in der Nähe der Meets'schen Wohnung blicken lasse. Das Mädchen erklärte, es thue ihr-leid, daß der Vater sich ihrer Verheirathung wider setze : sie werde an dem bestimmten Tage jedoch entweder mit ihrem Bräutigam getraut werden oder sterben. Da ihr Vater fest blieb, so begab sich das Mädchen in ihr Zimmer und schloß dasselbe hinter sich ab. Als man die Thüre öffnete, fand man ' nur noch ihre Leiche vor. Sie hatte ihrem Leben mittelst Strychnins ein Ende gemacht. Durch amerikanischen Unternehmungsgeist soll jetzt auch die südamerikanische Republik Paraguay von einer Eisenbahn durchzogen werden. Amerikanische Kapitalisten geben mit dem Plane um, ein große Eisenbahn in das Herz von Südamerika hinein zu bauen; sie. soll an der Mündung des Uruguay beginnen, diesen begleiten, die Südhälfte von Paraguay schneiden und dann durch den Gran Chaco und Bolivia nach Sacre, einer Handelsstadt des letzteren Staates, führen. General Os born von Chicago, der frühere Gesandte der Ver. Staaten in Buenos Aires, verhandelte im Frühjahr in Paraguays Haugtstadt Asunction mit der Paraguayschen Regierung über diesen Eisenbahnbau. Zum leitenden Ingenieur soll Hobart, der Erbauer der nördlichen Pa-cisic-Bahn, ausersehen sein. Bei dieser Gel?genheit erfährt man über den jetzigen Stand Paraguays welches im Laufe der sechziger Jahre in den Verzweiflungskämpfen seines Diktators Solano Lopez mit Brasilien und der argentininischen Republik neun Zehntel seiner Einwohner verlor, folgendes : Ein Census" ist dort vor Kurzem von dem unter Leitung des Franzosen Jaquet stehenden Bure-au in Asuncion vorgenommen worden. Die Volkszahl betrug da doch wieder 231,378, und zwar 94,808 münnlichen und 137.010 weiblichen Geschlechts. DaS große Uebergewicht des weiblichen Geschlechts kommt noch von jenem Män-ner-mordenden Kriege her. Unter den im Lande wohnenden Fremden sieben die Argentiner voran mit 4895. - Die Zahl der Deutschen beträgt 498, worun ter 174 weiblichen Geschlechts. Der Rindviehstand, der nach dem Kriege ver nichtet war, bt sich bereits wied.r auf 634.000 Stück gehoben. Pferde wurden 62,38 gezählt. Der Werth des Grundeigenthums im Stadtgebiete von Asuncion wird auf 54,928,081 angegeben. Bem Vvslande. Der Schauspieler uno Regisieur Adolph Ztott ist wahnsinnig geworden und wurde in die Irrenanstalt nach Ibbs überführt. Rott, ein Reffe deS berühmten Komikers gleichen Namens, war viele Jahre hindurch in Wien, und zwar zuerst am Strampferund später im Theater in der Josephstadt engagirt. Hier spielte Rott jugendliche Helden und Liebhaber und zahlte zu den beliebtesten und tüchtigsten Mitgliedern dieser Bühne. Vor drei Jahren verließ 3tott Wien. Er nahm nacheinander Engagements in Budapest, Prag, Brünn, ging dann nach Deutschland und war endlich in Oedenburg engagirt. Durch einen Sturz im Dampfbade brach der arme Mann fünf Nippen, und von da ab kränkelte er. In Salzburg, wohin er sich zurückgezogen hatte, lebte er nun mit seiner Frau in der größten Noth. Edle Menschen nah men sich des armen Mannes an und unterstützten ihn zeitweilig durch größere Gaben. So veranstaltete Director Blasel in der letzten Zeit eine Collecte unter den Mitgliedern seiner Bühne. Das Erträgniß derselben wurde der unglücklichen Frau eingehändigt, da sich bei ihrem Manne bereits vor MonatenSpuren der Geisteszerrüttung zeigten. In den letzten Tagen wurde Rott tobsüchtig und mußte in's Irrenhaus überführt werden. Die Frau, die jetzt in Wien in den traurigsten Terhältniffen lebt, bemüht sich nun, zu erwirken, daß ihr unglücklicher Gatte in der Wiener LandesHeilanstalt untergebracht werde. Dieselbe behauptet, daß seine Noth und die Aussichtslosigkeit, seine Lage zu derbessern, ihn trübsinnig machten und seine Geisteszerrüttung nur seinem Elende entspringt. Jungfrauen-Auswan derung aus Rußland. Man schreibt der Lib. Zig." aus Wilna : Viele Leute, die in England und Amerika Söhne haben, wählen hier Lebensgefährtinnen für dieselben und feiern hier sogar Verlobungen, ohne daß Bräutigam und Braut einander kennen. Es werden nur photographische Karten ausgetauscht und die Partie ist geschlossen. Auf diese Weise sind hier bereits Hunderte . von Mädchen verlobt worden, natürlich, nur mittellose, die hier nicht heirat hen können und den Eltern nur zur Last fallen, oder solche, die ganz elternlos sind ooer eine schlechte Stiefmutter haben. Alle diese sollen nächsten Monat ihre Reie antreten und zwar werden auchviele andere Mädchen auswandern, die" noch keinen bestimmten Bräutigam in England resp. Amerika haben. Russische Emigranten können in Amerika und England nur in dem Falle, daß sie sehr reich sind, eine Frau bekommen, weil die Emigranten dort in schlechtem Ansehen stehen, und die Ruffen, gleichviel ob Jude oder Christ, besonders in England nicht gut angeschrieben sind. Während memeS langen Aufenthalts in England mußte ich mich unter den Engländern entweder für einen Franzosen oder für einen Deutschen ausgeben. Das ist die Ursache, warum dieEmigranten von hier aus Frauen bezieh n müffen. ' Die Kaiserin von Rußland ist die Schutzfrau eines Petersburger Stiftes, in welchem die adeligen Fräulein ihre Erziehung erhalten. Man begnüg sich nicht damit, die Damen in den Wiffenschaften. und Künsten zu unterrichten, auf Wunsch der Kaiserin ler nen sie auch schneidern, putzen, Hauptsächlicb aber kochen. Diise? Taae nun

erschien die arm im Sttne, unv Bin

nen einer Stunde wurde ihr ein Imbiß gereicht, bei welchem brühheißes Back werk einen Bestandtheil bildete. Das Backwerk, so rühmte sich die Vorsteherin, hätten die Zöglinge in größter Eile hergestellt. Die Zarin erhob sich lächelnd und schlug den Weg zur Küche ein, welche für die Versuche der Damen im obern Stockwerke eingerichtet ist. Die Kaiserin zog den Handschuh ab, griff in die Ofenröhre diese war kalt. Ohne ein Wort weiter zu sprechen, entfernte sich die Kaiserin, und wenige Stunden später brachte ein Hofdiener fünfzig Ru bel für die Köchin des Stiftes, die so schnell und gut zu backen versteht. Die Direktorin deö Stiftes hat seither sehr unruhige Stunden. EinseltenerRausch wurde dieser Tage in Wien beobachtet ; seinJnbaber war kein geringerer als Joly, der Elephantin der Ehlbeck'schen Menageii; .im Prater. EinAbschiedsfest sollteAbends von den Bediensteten der Menagerie gefeiert werden,die sich zu diesem Zweck mit einem Faffe Bier vorgesehen hatten. Als sie daran gingen, das Faß anzustechen, entdeckten sie erst, daß Joly dieses Geschäft schon besorgt hatte. Er hatte es nicht unterlassen können, das in feiner Nähe liegende Faß in einem unbewachten Momente emporzuziehen, einzudrüc ken und deffen ganzen Inhalt 29 i ter auszutrinken. Bald that der Gerstensaft seine Wirkung. Joly wurde übermüthig, machte tolle Streiche und trompetete einige heitere Elephantenlieder aus seiner Heimath. Dann wurde er ruhig, legte sich nieder und war nicht mehr zu bewegen, bei der folgenden Vorstellung mitzuwirken. Am anderen Tage war I ly wieder vernünftig und klug, wie alle Elephanten sind. Ueber einen e r g ö tz l i chen Briefwechsel, der kürzlich zwischen einem Gemeindeamte und einem Pfarramte stattgefunden, wird der Krumauer Volkszeitung" aus einem größeren Orte des Krumauer Bezirkes FolgendeK berichtet: Ein Drahtbinder ersucht im Wege des Bürgermeisteramtes in H , wo er sich gerade aufhält, bei seinem Pfarramte Ochodnicz (Ungarn) um seinen Taufschein. Daraufhin schreibt das Pfarramt in Ochodnicz an das Bürgermeisteramt in H...... auf einer Postkarte wörtlich : .Löbliches Bürgermeisteramt ! Fragen den Esel, wo er geboren ist, ob Ochodnicz oder Nezlusia ? weil ein jedes separates Pfarramt ist und Er hat ge nau sollen angeben, wo er geboren ist? auch das Verlangen dorthin kartieren ; ich werde niemanden einen Diener abgeben um 1j Stund über Gebirge krakzeln, um dort in der Matrik Ihn aufsindig zu machen, also genau angeben, ob Ochodnicz oder Neslussa Geburtsort ist und tüchtig dem Schafskopf das Kapitel lesen. 30J5 1887. Ochodniczer Pfarramt." Hierauf sendete das Bürgermeisteramt in H an das genannte Pfarramt folgende Antwort ein : Löbliches Pfarramt ! Nach Ihrer werthen Zuschrift haben wir dem Schafskopf das Kapitel tüchtig gelesen und wird Ihnen bekannt gegeben, daß der von Ihnen betitelte Esel in Ihrer Pfarre Ochodnicz geboren ist. H am 2. Juni 1887. Das Bürgermeisteramt." Bon dem Schakal des Erzherzogs Josef von Oesterreich" erzählt der Pester Llohd" folgende hübsche Ger r t t rj cm i p ' . icyllyre: ,,m iwai vieles ayres vracyte da sSchiff, welches den Wiener wissenschaftlichen Club von Afrikas Küsten gegen Trieft trug, auch zwei junge Scha kale mit. Sie waren ein Geschenk der Schriftstellerin Lenger Market für Erz Herzog Josef. Einer dieser Schakale Said" kam wohl ein wenig leidend, aber glücklich in Fiume an, während sei ne zartere Schwester, Aamina", schon in Cagliari den Neisestrapazen erlag. AuS den Briefen des Erzherzogs an die genannte Schriftstellerin läßt sich nun eine Biographie dieses Schakals zusammenstellen. Said" scheint sich schon bei der ersten Borstellung sehr intelligent benommen zu haben, denn der Erzherzog nimmt ihn, wie er schreibt, an Hundestatt" an. Wenn man anfangs daran dachte, Said" im Borgemache unterzubringen,so wurde diesBorhaben gründlich vereitelt, und zwar durch die kleinePrin zessin Dorothea, die am Scharlach erkrankte und, von ihrem Vater selbst gepflegt, fortwährend nach dem Schackal verlangte. Said" wurde also der Be quemlichkeit halber im Schlafgemache des Erzherzogs einquartirt. In regen freien Stunden" so schreibt der ErzHerzog begleitet er mich in den Gar ten und folgt mir auf den Psiff und Ruf." Da aber Said" noch sehr schwach auf den Beinen ist und der ErzHerzog seine Spaziergänze nicht immer in der nächsten Umgebung des Gartens machen kann, 'entfernte sich der Erzher zog eines Tages allein. Da geschieht das Unerhörte ! ..Said" beaebt einen Selbstmordversuch. Als er nämlich die Stimme seines geliebten Herrn unter den Fenstern vernahm, stürzte er sich vom Balcoa herab und blieb zu den Füßen des Erzherzogs wie todt liegen. Der Erihe'zog läßt Said" mit kalten Compressen zu sich bringen. Nun steht der Gerettete noch mehr in Gnaden als je zuvor. Mm denkr nicht mehr daran, ihn aus dem Schlafgemach des Erzherzog zu delogiren. Aber Said", der sich I seiner nun unerschütterlichen Position bewußt wird, wirft die Tugendmaske ab und wird arrogant. Des Nachts legt er sich auf den Kopfpolster deS ErzHerzogs, und wenn er sich langweilt, macht er seinem Herrn mit sanften Pfotenstreicheln aufmerksam, daß eS in Afrika nicht Sitte fei besonders nicht Schackalsitte die schönen Sternennächte zu verschlafen ! Der Erzherzog hat nun beschlossen, das Thier in dem Thiergarten im Ltadtwäldchen, dessen Protector er ist, als Geschenk unterzubringen." DaS läßt tief blicken das nachfolgende Inserat des Leipziger ! Tageblattes nämlich : Eine junge Frau, den, besseren wohlhabenden Stande angehörig, gebildet, lebhaft und heiter, von tadellosem Rufe, deren Mann i jeden Abend in die Kneipe geht, sucht ! Leidensgefährtinnen, um die Abende mit . diesen zusammen gesellig zu verbringen." Ber uns kommt so waS niemals vor ! , 7 ! Merrschaumpfeisen, lange deutlS : Pfeifen, Cigarrenspttzen etc. bei'Vm. Mucho. No. 199 Oft Washington Str.

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