Indiana Tribüne, Volume 10, Number 297, Indianapolis, Marion County, 16 July 1887 — Page 2

Indium Tribüne.

Erscheint Fäg und Ksnntags. flXi täglich .rUttn tftt durch X Xrlfsi3 Ums Cintl er ESoch, bt 9onta3l vZrtllat"ft Civil 911 Bache. tJelde ofamew il Civil. V Psft tagifchtäl io aib,ahw 3 Sahe. Ofüett 120 O. O7arylanbNr. JndMpoliS, Ind., 10. Juli 1887, DaS Bbotograohiren der Sterne. DaZ Harvard College bei Boston hatt im Monat März d. I. eine der großar ligen Schenkungen erhalten, welche hie, zu Lande für ähnliche Zwecke nicht zu den Seltenheiten geboren. Ein Herr Uriah A. Boy'den, fcerW einiger Zeit gestorden ist, hat in seinem Testament die Berfü gung gttrossen,d:ß er 8230,000 von sei nem Vermögen sammt den inzwischen von dieser Summe aufgelaufenen Zinsen dem Harvard College schenke, jedoch untez der ausdrücklichen Bestimmung, daß das Geld für astronomische Studien und b esonders für das Photograpbiren der Himmelsgestirne verwendet werden solle. Die Gabe wurde natürlich mit Dank angenommen, und man ist jetzt bemüht, die geschenkte Summe in der vom Geber angedeuteten Weise zu verwenden. Professor E. L. Pickering, der Vorsteher der astronomischen Abtheilung in Harvard, hat seinen . Bruder W. H. Picke ring, gleichfalls einen bedeutenden Astro nomen, damit beauftragt, in Colorado eine astronomische Beobachtungsstation behufs Vornahme photozrophischer Abbildungen von Sternen einzurichten, und Herr W. H. Pickering ist in Folge des' sen bereits nach Colorado abgereist. In seiner Gesellschaft befinden sich seine beiden Assistenten D. P. Barldt und A. E. H. Clifforv, die bis vor Kurzem in der Abtheilung für Technologie in Harvard thätig waren. Die kleine Gesellschuft hat 14 Kisten mitgenommen, welche zusammen ungefähr ein Tonne wiegen und hauptsächlich astronomischk Instrumente u. s. w. enthalten. Die Kunst, den Sternenhimmel zu Photographiren, hat noch nie eine so günstige Gelegenheit gehabt, sich zu ent wickeln, wie jetzt. Es war g:nug Geld da, um Alles zu beschaffen, was man nur für nöthig hielt, und von den Apparaten sind sehr viele nach den Ideen der Herren Pickering neu angefertigt worden. In der gelehrteu Welt ist man sich über die Bedeutung des Unternehmens sehr wohl bewußt, und zwar nicht allein in den Ver. Staaten, sondern' auch in Europa. Prof. Pickerinz erhielt aus vielen Gebirgsgegenden Europas,ferner vom ZLorgeonge der guten ossnung. von den Höhen des Himalaya Gebirges in Asien und von den Andes in SüdAmerika aus die Aufforderung, dort Stationen für Stern-Photographiren zu errichten. Er faßte jedoch gemeinsam mit seinem Bruder und den anderen Herren im astronomischen Departement der Universität den Beschluß, die erste Versuchsstation in der trockenen GebirgSluft - Colorados zu gründen, von wo aus eS stets leicht sei, sich alle erforderlichen Hilfsmittel der Wisienschaft in kurzer Zeit zu beschauen. Erst nach sehr sorgfältigen Untersuchungen will man sich entschließen, eine Beobachtungsstelle für immer' auszuwählen. Wahrscheinlich wird sich dieselbe in Cud-Amerika süd . lich vom Aequato? in der Gebirgskette der Anden befinden. In Colorado wird dem Unternehmen )on hervsrragenden Bürgern großes Jntereffe gewidmet, und dieselben verithrf- pcL nrf. t? rätsln 91t fnrhrrr I f V J V f VV 0 mw auplauarlier" oer Aerjuwsjlalion 'wird sich für den Anfang in Colorado Springs befinden, einer ziemlich bedeu tenden Handelsstadt an dem Hauptgeleise der Denver und Pueblo-Bahn. Die Ortschaft liegt etwa 6000 Fuß hoch über dem Meeresspiegel, doch gibt es in der Umgegend noch zahlreiche andere Punkte, welche sie in, Bezug auf Höhe ganz be deutend übertreffen. Einig? Meilen von Colorado Spring? befindet sich ve kanntlich der etwa 14,000 Fuß hohe Bergriese Pikes Pcak, auf desien Gipfel sich eine meteorologische Wetterstation Onkel SamS befindet. Gen. Greely, der gegenwärtige Chef 575 Signalbureaus, hat sich gern bere't erklärt, das Unter nehmen nach besten Kräften zu fordern. So hat er sich verpflichtet, den Astronornen aus der Station die Wetterberichte auö allen Theilen des Landes zur Ver fügung zu stellen, sodaß die Gelehrten stetö im Stande sein werden, Veränderungen in der Atmosphäre, die für die photozraphische Aufnahme von Sternbildern häusig von sehr großer Bedeu tung sind, zu erkennen. Bekanntlich ist die dicke Luft in Thälern u. s. w. sehr reich an rothen Lichtstrahlen, die zum Pholographiren wenig tauglich sind, während die dünne Lust der Berge mehr blaue Strahlen enthält, die' zur Aufnahme von Photographien ein ganz ausgezeichnetes Hilfsmittel bie ten. Vielleicht wird das Observatorium später in die Nähe von Leadville verlegt werden, welches zwar 100 Meilen weiter entfernt, aber auch 11,000 Fuß über dem Meeresspiegel belegen ist. Man hofft, vorläufig in Colorado Springs Alles zu finden, was man braucht und waS man spater ' m anderen Stationen mit Vortheil verwenden kann, dentennial, Feier in Marietta. Tii fc?stnnt PlThtnrtm bnn 17Q7" 9W w w ff 0 A I J f ß deren wesentlichste Bestimmung darin bestand, daß in den neu zu gründenden Staaten und Territorien des Nordwe sienS keine Sklaverei gesetzlich erlaubt ftri rnTTff""hnrh im 9ItariI rtshstn I V y"V wmww " w .imv. mjy reö zu Marietta in Ohio durch eine großartige Centennial-Feier verherrlicht werhttr. m welcber man bereits iefet $othes V ' A Z ' - reitungen trifft. DaS Festprogramm wird . - . 1 -Z. fi fu:i - : -: . .n r naiuriir in if uuui .qcu jUk -oiu fentlichung gelangen.Trotzdem jetzt bereits hundert Jahre darüber verflosien sind, läßt sich die Einwanderungswelle" in den Ver. Staaten ganz genau in drei bestimmte Regionen theilen. Die nördliche Zone, daS sogenannte Neu England, unterscheid

det ffch noch beute m vielen Beziehungen . f.-n!x n , 11 r. 1.

von oer nlviicyen one, in weiter jia? früher sämmtliche Sklavenstaaten be fanden. Die mittlere Zone" oder der später mit dem Namen Westen" belegte Landestheil wurde zuerst von Marietta in Ohio aus der Ansiedelung eröffnet, und es ist nicht mehr wie recht, wenn die Centennialfeier der Ordinanz von 1787 in diesem Orte stattsindet. Marietta galt damals als der Eingangspunkt in die westliche Wildniß", von welcher sich die Einwanderer die übersvanntesten Bilder machten. Das Land war allerdings sebr reich an Wild und an Fruchten aller Art, aver zu gui cher Zeit gab es dort blutdürstige Jndia ner, deren größtes Vergnügen dann bestand, einem weisen Manne den Scalv" vom Kopfe zu ziehen im den soaenannten Ä ankee- oder New ftnalanb Staaten ist man der Ansicht, daß der Westen, in erster Reihe der spä tere Staat Ebio, von ihnen aus vevoikert worden sei. Dieses ist ein Irrtbum. Die ..mittlere Rom" wurde fast ausschließlich von Leuten aus Virsiinien, Maryland und Pennsvlvanien bevölkert, und es gibt sogar noch in der Nähe des Muskingum und Hocking Familien, in welchen sich die breite südliche Aussprache vieler Worte, wie z. B. thar"' und whar" statt liiere" und where" erhalten hat. Bei der Jubelfeier in Marietta werden unzweifelhaft viele Geschichten aus .11 ct.it. . r i 1 w v r-c:-. zener anen ku geuori werven, oa uyu ni Nlilhnib" nkrrt ' V Q vv ww..v.u fjwwfirwwwm Eine patriarckalische Familie. Als das westliche Pennsvlvanien noch das Grenzland der damaligen amerika. nischen Civilisation bildete und . die Dienste der professionellen Kämpfer gegen die feindlichen Indianer noch unentbehrlich waren, zeichnete sich Charles Brandon daselbst als einer der muthigsten und vericklagensten Feinde der Rothhäute aus. Im Jahre 1764, als er kaum drei Jadre zäblte, war daS Haus seiner Eltern von den Indianern überfallen worden.. Sie tödteten semen Vater und nahmen ihn selber in die Gefangenschaft mit. Zwölf Jahre läng mußte der Knabe unter den Wilden ver leben, bis es ibm endlich gelang, die Flucht zu ergreifen. Er kam in eine Niederlajiung der Weißen und lernte dort seine Muttersprache, die er im Laufe der Zeit vollstänig vergesien hatte, wieder von Neuem. ..Zugleich erwies er sich als em Todselnd der Indianer und zog gegen sie zu Felde, wo sich ibm dazu nur Gelegenheit bot. Im Jahre 1790, als die Indianer aus der Gegend schon fast vollständig vertrie den worden waren, verheirathete sich Charles Brandon mit einem jungen Mädchen Namens Mary MeyerS. Sie schenkte ihm zwei Kinder und starb. Dann heirathete er die Fannie Slusher, welche ihm 18 Kinder gebar, bis auch ste ,m Jahre 1330 vom Tode ereilt wurde. Brandon war damals nahezu 70 Jahre alt. Er trauerte um seine verstorbene Zweite" fünf Jahre lang und heirathete dann die Ikjährige Sarah Batker,' die Jüngste unter ihren 1 Geschwistern. Sarah lebte mit ihm 21 Jahre und brachte unterdeffen 15 Kinder zur Welt. Dann mochte sie den Alten" nicht mehr leiden und erwirkte von ihm eine Scheidung. Er war mittlerweile 96 Jahre alt geworden, hatte aber bis dahin seine vollständige Kraft und Nüstigkeit bewahrt. Die Scheidung jedoch brach ihm das Herz. Mit jedem Tage wurde er schwächer, und noch in demselben Jahre ruhte er in der kühlen Erde. Es betrauerten ihn 31 Kinder, die sich sämmtlich noch am Leben befanden. Seine geschiedene Frau verheirathete sich nicht wieder und erzog alle Kinder, die noch einer Erziehung bedürftig wa ren. Sie zog nach Moundsville in West Virginien, wohin ihr die meisten Kinder folgten. Unter ihnen befanden sich zwei Johns und zwei Charles. James war alt genug, um in den mexicanischen Krieg zu gehen, wo er in den HalS verwundet wurde. Als der NevolutionSkrieg ausbrach, traten die beiden Johns, die beiden Charles, Sim, Evans, Peter, Joseph' Hiram, James, Van Buren, Jacob, Abraham, Alexander, David, Andrew und Beese indie Unionö' Armee ein, und zwar ausschließlich in Regimenter aus Ohio und Virginien. Von den Johns und CbarleS wurde je einer später bei Chickamaugua gefangen gefangen genommen und in daS Ge fängniß von Andersonville gebracht. John starb dort nach 9 Monaten, Char leS gelang es, nach 21 Monaten zu entstieben. Peter siel in der Schlacht bei Shiloh, die übrigen Söhne kehrten . sämmtlich heim. Frau Brandon ist jetzt 70 Jahre alt. Sie wohnt noch immer m Moundvilles, und ist für ihr Alter ungewöhnlich rüstig und stark. Bis vor drei Monaten lebte sie in sehr dürftigen Verhält'niffen. Dann erhielt sie von Onkel Sam eine Pension sowie L2500 in baarem Gelde, und kann jetzt ohne Nahrungssorgen ihrem Ende entgegensehen. Sie ist sechs uß hoch, schlank und gerade wie eine Tanne, und kann mehr aushalten, als mancher Mann. Nur der Wohnort von neun ihrer Kinder ist ihr gegenwär tig bekannt. Ich weiß nicht, wie groß jetzt meine Familie ist," sagte sie neulich. Rechnet man alle meine Enkel uud Urenkel zusammen, dann wird an dem Tausend gewiß nicht viel fehlen. Belgiens Befestigungen. Aus Brüffel wird geschtieben : Die Pläne für den Bau der neuen Ver tbeid igu n g s w e r k e an der Maas und der dazu gehörigen Einrich tungen und Dependenzen sind bereits vollständig fertiggestellt und die öffentliche Concurrenzausschreibung. für die Bauarbeiten soll sofort nach dem Votum des Senats über die für die Maasbesfestigung bestimmten Credite erfolgen. Diese Credite werden im Fortgang der Arbeiten, wie man schon jetzt berechnet, weit überschritten werden und dürften schließlich eine Summe von min destens 8 Millionen Francs erreichen. Für den Bau bis zur vollständigen Vol lendung der Werke ist eine Frist von 2j Jahren in Aussicht genommen. ' Im Einzelnen sind die Oertlichkeiten für die verschiedenen Forts wie folgt be Nimmt: Der Brückenkovf oder woblrich-

naer das verlchantte aaer von u t r t cy

wirh aus fechö größeren und ebensoviel kleineren Forts bestehen. Der kleinste Zwischenraum zwischen den einzelnen Werken wird 2 Kilometer, der größte 6 Kilometer betragen; vom Centrum der Stadt Lüttich werden dieselben 79 Kilometer entfernt sein. Für die Vertheidigung des Maasthales bei N a m u r sind 5 größere und 4 kleinere Forts vor gesehen. . Die Werke kommen 3 3& Kilometer von einander und 6 7 Kilo meter vom Centrum der Stadt entfernt zu liegen. Bei allen diesen Forts werden dre neuesten Verkiesserunaen und ixt sindungen, namentlich was das Bauirnv terial betrifft, vollste Berücksichtigung finden, auch werden dieselben behufS Widerstandsfähigkeit gegen die Erplosiv geschosse Eisenkuppeln eryalten. ES wird versichert, in Bezug aus Anlage und Construction würden die zu errichtenden Befrstigungen Alles übertreffen, was bis jetzt dagewesen, insbesondere aber den zum Theil bereits ausgeführten oder im Bau besindlichen Werken der neuen vor geschobenen Vertheid gungslinie von Antwerpen, selbst dem FortNupelmonde, weit überlegen sein. Die alte Citadelle von Lüttich, sowie die Chartreuse (eben falls eine befestigte Anhöhe in Lüttich) und die Citadelle von Namur gehen als Befestigungen ganz ein und werden nur noch als Kasernen und Militärmaazine di?nen. - Erstaunlich gering und alle Argumente der Gegner rechtfertigend sind die Ziffern der Besatzungen, welche die neuen Fortisicationen erhalten sollen. Danach würde Lüttich nur 6997 und Namur 5124 Mann erhalten, wozu noch 511 Mann als Garnison für Huy kommen, das nach Ansicht kompetenter Männer auf die Dauer nicht von dem großen Vertbeidigungs System wird auSge schloffen werden können. Mit der größten Aufmerksamkeit wird der Fortgang der belgischen Defensiv Pläne in dem Nachbarlande Holland verfolgt. Die MaaS ist nicht blos ein französischer und belgischer, sondern auch ein holländischer Strom, und so kann es nicht verwundern, daß der niederländi sche Generalstab es für nöthig findet, zu den in Belgien vorbereiteten Befestigun gen die für unentbehrlich gehaltene Er gänzung auf dem eigenen Territorium zu schaffen. Wie ich einer Correspondenz der Gazette de Liege" aus dem hollän dischen Limburg entnehme, hat der nie derländische Generalstab bereits die Er richtung eines FortS beim Walde von Sainte-Gertrude zwischen Vise und Maestricht beschaffen und ist gegenwärtig eifrig mit dem Studium deS TerrainS beschäftigt. Der Wald von Sainte-(?ertrude läuft längs einem senk recht zur MaaS hin abfallenden Thale hin, das ebenso sehr als prähistorischer Fundort wie durch geschichtliche Ereig nijse berühmt ist und eine die Maas von Vise bis Maestricht beherrschende militärische Position bildet. In diesem Thale sind einst die Legionen der römi schen Feldherren Sabinus und Cotter vernichtet worden. Der holländische Generalstab will aber noch ein Mehreres tbun und in der Umgebung von Maestricht ein Fort errichten. Auch bei diesen Anlagen kann es sich, so lange die holländische Feldarmee numerisch so schwach ist, wie gegenwärtig, nur um ein mehr oder weniger bedeutendes Hin derniß für eine große JnvasionSarmee, nicht aber darum handeln einer solchen den Uebergang über die MaaS dauernd streitig zu machen. Das holländische LandesvcrtheidigungS-System hat seinen Schwerpunkt bekanntlich ganz wo an ders, als an der Maas. Vom Inlande. In Iowa hi Richter Ma omber vom sechszehnten Gerichtsbezirk den Sheriff von Jda County, Herrn Parrolt, einstweilen seines Amtes enlho ben, weil er sich geweigert hat, die An Ordnungen des Gerichts in Betreff ge wisier, aus Grund des ProbibitionS Gesetzes erhobener Klagen zu vollstrecken. Da es das erste Male ist, daß ein Richter einen solchen Schritt thut, so erregt die Sache nicht nur in Jda County. allein großes Aussehen. Ein Zimmermann Namens Jonathan I. Farlow starb dieser Tage zu Grissield, Aiaryland, unter äußerst verdächtigen Umständen. Man hegt den Verdacht, daß er von seiner Frau ver giftet worden ist. DaS Paar war erst etwa sechs Wochen verheirathet und hatte häusigen Streit. Eines Tages kaufte die Frau in der Apotheke Strychnin und sagte, sie wollte damit die Ratten in ihrem Hause vergiften. Als man ihr die Mittheilung von dem Verdacht machte, der gegen sie herrscht, lief sie schnell nach dem Flusse und sagte, sie werde sich ertränten ; es gelang zeoocy, sie e.nzuyo len und zu verhaften. Der Magen deS Verstorbenen ist b.hufö weiterer Unter suchung dem Staats-Chemiker zugesandt worden. Bei Lanark, 5 Meilen von Allentown in Pennwlvanien, fuhr die 65 Jahre alte Mary Baumgärtner mit ihrem 15 Jahre alten Sohne in einem Buggy, in dem sich auch eine Sense befand, nach ernem Weuenfeld. Wahrend sie eine Anhöhe hinauffuhren, riß das Geschirr, das Pferd sprang auf die Seite und warf die Jnsaffen aus dem Wagen, wobei dieselben auf die scharfe Sensen schneide sielen. Dieselbeschnitt der Frau ein Bein fast gänzlich ab,atnd der Knabe erhielt einen 5 Zoll langen und 2 Zoll tiefen Schnitt am Oberschenkel. Meh rere Männer die kurz darauf vorbei kamen, leisteten der Frui die bestmög lichste Hilfe, doch verblutete dieselbe m 20 Minuten. Der Sohn wird mit dem Leben davonkommen. Ein wandernder Quacksal ber, der sich Doctor nannte, kam vor Kurzem nach dem nördlichen Theile des Countv Wabash in Jndiana und erbot sich, Fräulein Marie Wagner, ein allge mein beliebtes junges Mädchen, welches an einer kropfartigen Geschwulst litt,für L20 von derselben zu befreien. Das Anerbieten wurde angenommen, und der Kurpfuscher spritzte ihr irgend einen Stoff-unter die Haut, der Merst eine Entzündung und dann den Erstickungs tod herbeiführte, trotzdem die ortöange seffenen Aerzte sich nach Kräften bemüch ten, daS Mädchen vor dem Tode zu ret ten. . Der Quacksalber machte sich schnell auS dem Staube, und dies war fein Glück, sonst wäre er gelyncht worden.

Giri av scheu lich er Spott und Hohn auf die Prohibition in Maine war de? Vierte Juli in der dortigen Stadt Portland. Ueberall herum lagen Betrunkene auf den Seitenwegen und Haustreppen; in Deermgs Oaks schliefen zahllose Bezechte ihren Rausch auf den Bänken aus ; in der Nachbarschaft des Zollhauses sah man im Laufe des Tages und der Nacht etwa 50 Betrunken ne. Schlimmer noch war es in der Gegend von Gorhams Ecke. Die Polizisten nahmen fleißig Verhaftungen vor, bis sie

alle verfügbaren Räumlichkeiten voll l batten. Einmal kam em Schuv von 40 Betrunkenen aus einmal an. Am nachten Morgen kamen nur 41 Trunlyetts Alle vor den Richter: sebr Viele von den Verhafteten ließ man ohne Weiteres lau sen. Aus Palestina in Teras trifft eine furchtbare Nachricht ein. Sa rah Pace, die farbige Frau des etwa neun Meilen von Palestina ansässigen Negers Henry Pace, hat vor Gericht eidlich ausgesagt, daß ihr Mann vor sechs Monaten sein kleines Kind zu Tode verbrannt und hieraus den Leichnam mit einem Stock derart geschlagen habe, daß das Fleisch an dem Stock hängen geblieben sei. Seit dem Morde habe er sie unter strenger Aufsicht gehalten und beständig mit dem Tode-bedroht, falls sie der Behörde oder den Nachbarn Mit theilung von dem Vorgefallenen machen wurde. D'e vcachbarn wußten seit lan ge, da das Kind verbrannt war, glaubten aber bisher immer, dies sei nur durch Zufall geschehen. Der unter einer so schrecklichen Anklage stehende Mann wur de verhaftet. AuS Pittsburg wird fol gende Erbschafts - Geschichte gemeldet : In Oesterreich liegt ein werthvoller Grundbesitz, der rechtmäßig den Geschwi stern Julius und Pauline Müller gehört und deren Rechte auf den Besitz der öfter reichisch ungarische Cpnsul Schönberg festzustellen sich bemüht. Die Müllers sind die Kinders eines vor 23 Jahren in Brooklyn ansässig gewesenen Schneiders Namens Müller. F. au Müller besuchte inzwischen mit Julius und Paullne daS alte Vaterland, und als sie zurückkehr ten, war Vater Müller verschwunden. Sie wendeten sich nach Pittsburg, um ihn zu suchen, hatten aber keinen Erfolg. Vermuthlich war Müller unbekannt im Hospital gestorben." Die ganze Geschichte klingt unklar und verworren, auch wird nicht einmal angegeben, wie der verschwundene Müller dazu kam, als Erb lasier eines bedeutenden Grundbesitzes zu figuriren. Vor zebn Jahren kamJsaac West als Mitglied der Kentuckier Legis latur .nach Frankfort, der Staats Hauptstadt. Dort gelang es ihm, die Hand der Tochter des reichen Holzhänd? lels I. M. Wakesield zu gewinnen, der außerdem Besitzer einer Sägemühle und einer Hobelfabrik war. Wakesield nahm ihn als Theilnehmer in sein Geschäft auf, welches nun unter der Firma Wakesield & West fortgeführt wutde. Es erregte großes Erstaunen, als vor vier Wochen in den Zeitungen die Anzeige er schien, daß die Geschäfts Theilhaberfchaft aufgelöst sei und West aus dem Geschäft scheide. Jetzt bat es sich herausgestellt, daß der edle Schwiegersohn und Volksvertreter die Kunden der Firma seit langer Zeit systematisch durch falsche Eintragungen in den Büchern um Tausende von Dollars betrogen hat. Wie sehr der Aberglaube selbst in einem der civilisirtesten Theile Marylands noch verbreitet ist, zeigt fol- ? ender Fall : Vor einigen Wochen verief sich ein Kind des Wm. Albaugh aus Middletown in Frcderick County in Maryland. Zweihundert Bürger machten sich auf und durchsuchten die weite Umgeaend bis nach Gettysburg in Penn sylvanien, fanden aber von dem Kinde keine Spur. Einige alte Leute befragten nun vor einigen Tagen die Wahr sagerin Black Mag" in Gettysburg über den Verbleib des Kindes, und sie sagte ihnen, daß der alte Deutsche Hein rich Miller, der auf dem Berge bei Sa billasville im Marylande? County Fre derick wohne, das Kind gestohlen habe. Diese Aussage versetzte die Leute in die höchste Aufregung, und sie begaben sich zu Miller, der mit seiner gleich ihm über 60 Jahre alten Frau allein auf dem Berge lebt. Die Thoren beschuldigten die alten Leute, welche von dem Verschwinden des Kindes noch gar nichts wußten, das. Kind gestohlen zu haben, durchsuchten das ganze Haus und behandelten das Paar auf rohe Weise. Die Unvernünftigsten von ihnen machten so gar den Vorschlag, beide Ehegatten auf zuhängen, wurden jedoch daran verhindert. Das Kind ist noch nicht gefunden worden. Deütscheokalnachrichten. . - Provinz Brandenburg. f In Berlin : der Privatdozent Dr o. Stein. Beim Spielen mit StreichHölzchen setzten die Kinder des Tischlers Tamm in Berlin, ein Knabe von 3 und ein Mädchen von 2 Jahren, das Bett in Brand. Der Knabe starb in Folge der erlittenen Brandwunden, das Madch wurde noch lebend nach der Charite gebracht. Wegen versuchten Giftmordes, gerichiet gegen das 2jährige Töchterchen ihrer Dienstherrschaft, wurde in Potsdam daS 17 Jahre alte Kindermädchen Amalie Koch von hier zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt. Auf der Kleisthöhe wurde der Gärtner Wilh. Robert Selle auS Rüdersdorf erschoffen aufgefunden. Ueber das Vermögen, des Kaufmanns Bendrath in Fürstenfelde ist der KonkurS eröffnet worden. Die Schulden betragen ca. 18.000 M.. Er hatte sich mit seiner Familie heimlich entfernt. Der Fleischer Müller in Forst, der aus Eifer sucht im April d. I. seine Frau ermor dete, ist zu 8 Jahren Zuchthaus verur theilt worden. Der Hauptgewinn der lt. Marienburger Geldlotterie, 90,000 M., ist in die Kollekte von N. Schneide, & Sohn in Landsberg a. W. gefallen. Der glückliche Gewinner, alleiniger Inhaber des Looses, ist ein ländlicher Besitzer im Warth:bruch in nächster Näb: der Stadt. V-t. Jn Neu Nuppin der Bete, ran der Vefreiungskrieae Christ. Neumann. In Berasdorf wurde der 17 , jährige Hermann. Saffe. in einer Lehm- ' grübe verschüttet ; in Dürrenhofe wurde der Orokbüdnerlobn Ernst Schiescbau in

der Neimann'schen Schmiede von einem Schlagfluffe getroffen und getödtet ; in Senftenberg ertrank die Tochter der Wittwe Triebe! in einem Waschfaffe ; daselbst ertrank der Tuchscheerer Joh. Noick in der Elster. In Spandau blieb die Tochter des Wächters Wegener beim Ersteigen eines Zaunes auf einer scharfen Latte hängen und erlitt tödtliche Verletzungen. Provinz Ostpreußen. Eines geringfügigen Streites wegen schlugen in dem Dorfe 9tapiwodda der Einwohner Salka sowie die Welskop'

schen Eheleute den Einwohner Urowski Mit Spaten uno Steinen und richteten ihn dermaßen zu. daß er wenige Tage später starb. Der Theaterdirektor Endler in Pillau, welcher mit seiner Gesell schüft dort seit einiger Zeit Borstellungen gab, ist plötzlich unter Mitnahme der Kasse und Zurücklaffung feines Hersonals .abgereist". Der Gefangenauf feher Heinrich von Wehlau hat sich er tränkt. Ein Sohn des Käthners We solowski in Orzechowken und der Mat rose Hellbart von Tilsit sind ertrunken Provinz Westpreußen. Der Kaufmann Bernhard Kroschewski in Danzig wurde wegen einfachen Ban kerotts zu einer Woche Gefängnib verur theilt. Der Käthner Jakob Bahr von Weißheide, der den Besitzer Adam Knoll von Weißhof ermordet hat, wurde zum Tode verurtheilt. Wegrn schwerer Kör perVerletzung wurde der Jnspector Io hann Czerwinski auS Fittowo zu 3 Iahren Zuchthaus verurtheilt. Czerwinski war eines Abends im December v. I. mit dem Privatförster Gniwodda in des sen Wohnung in Streit gerathen und hatte dabei den Förster durch einen Stich lebensgefährlich verwundet. Ein Sohn des Schmieds Borchert in Danzig, Otto, ist ertrunken und die 22 Jahre alte Pau line Engel von Siegfriedsdorf wurde in Jgnonzewo von dem Maurerlehrling Gustav Bank auS Unvorsichtigkeit erschoffen. Ein Raub der Flammen wur den : in B:uß 33 Gebäude, darunter 9 Wohnhäuser (daS Feuer brach en der Scheune des früheren Gasthofsbesitzers August Graß aus) und in Dragaß 13 Anwesen, darunter die von Görtz, Engel, Lischewski, Brand, Müller, Kahn und Kühn und das Finger'sche Hotel, in welch' letzterem das Feuer zum AuSbruch kam. ProvinzPommern. Die emeritirten Pastoren Leopold Bath und Karl Birkenfeld feierten am glei cben Tage in Stolp das Fest der goldeten Hochzeit. Der frühere Bureauvorsteher Konrad 3!euhaus in Stolp ist Wegen Unterschlagung flüchtig geworden. Der Konzipient Wilhelm Völsch von Stralsund hat sich erhängt. Der Fischer F. Nichel und ein lediges Mädchen gleichen Namens sind ertrunken und der Maurer Keller von Stöckow starb in Folge Sturzes vom Wagen. Verur theilt wurden: der Arbeiter Karl Sie ber und die ledige Marie Miethe von Stettin wegen räuberischer Erpreffung resp. Meineios zu 6 bezw. 1 Jahren Zuchthaus, der Waldwärter August Manry von derchaferer beiAltdamm, welcher die Fleischerwittwe Louise Karge von Rosengarten erschlagen hat (das Motiv war, daß die Karge mit Manthey em eryaltnln unterhalten hat,daS nicht ohne Folgen blieb) wegen Todtschlags zu 12 Jahren Zuchthaus und Wilhelm Papke, Fr. Böse und August Lade von Nipperwlese wegen Sittlichkettsverbre' chen zu 9 bezw. 4 und. 3 Monaten Ge ängniß. Provinz Schleswig-Hol stein. Gestorben in Ahrensbura Joachim Klindt. I. Witthöft und Frau in Wyk feierten das Fest der goldenen Hoch zeit. Der 36 Jahre alte Arbeiter Wilhelm Nodemundt von Altona ist er trunken, der Zimmermann Stödterau von Kiel starb in Folge eines Sturzes m . k s M t m. uno oer HU! ay von Äuverhostruv wurde von einem Stier getödtet. Provinz Schlesien. Gutsbesitzer I. Liehr und Frau in Ober-Leppersdorf feierten das Fest der goldenen Hochzeit. Der Gasthofbesitzer Codowa von Arzezie tst unter dem Ver dachte der Brandstiftung verhaftet wor den. -Z- In Nosenberg im Alter von 103 Jahren Frl. Breslauer. Durch Ungluasfalle kamen um s Leben: Mau rermeister Augustine von Jauer (in Folge eines Sturzes), der Gutsbesitzer Arnold von Ober Gorisseissen (mfällia er schoffen) und die Frau des Gräupner vcader n Ottmachau (ertrunken). Provinzs Posen. Der Bauunternehmer Zielinöky in Gnejen ist entflohen. Derselbe hat viele Schulden zurückgelaffen und soll einem seiner Bekannten vor der Flucht gestan den haben, daß er seine vor einigen Wo chen gestorbene Frau vergiftet habe. Die daraufhin vorgenommene Sektion der Leiche hat angeblich die Selbstan klage des Zielinski bestätigt. Der Forstsekretär Neuman von der Oberför sterei Mirau ist im Walde während eines Patrouillenganges erschlagen worden. Als der That dringend verdächtig sind der Wirth M. aus Neudorf und desien Sohn, zwei berüchtigte Wilddiebe, ver haftet worden. In Komorowo-Hau-land erhängte sich der Eigenthümer Ju lius Schulz. Ein Sohn der Taglöhnerin Both in Tirschtiegel und die Toch ter des Schankwirths Höth in Turhalle nno ertrunken ; ver Slitlergutevesttzer Karl Meier auf Schadlowitz stürzte, vom Schlage getroffen, auf dem, Felde todt zu ooen. Provinz Sachsen. . Der bejahrte Gutsbesitzer Lehmann Von Düben ist auf dem Wege von dort nach Slacklitz erschlagen worden. Als des Mordes verdächtig wurde Lehmann's Sohn, der mit dem Vater schon .ängere Zeit in Unfrieden lebte, verhak tet. Das OrtSrichter Götz'fche Ehe paar in Zütfchdorf feierte das Fest der diamantenen Hochzeit. Das Schwur aericht verurtbeilte die Wittwe Tbielbeer l in Salzwedel wegen Giftmordes zum l Tode, ihren Helfershelfer, den Wurst l b ndler Linke, zu 8 Jahren Zuchthaus. ! Die Thielbeer hatte ihren Mann ver ! giftet. Der frühere Bürgermeister . Kräska in Wernigerode wurde wegen, Unterschlagung im Amte zu einem Mo ' nat Gekänanik verurtbeilt. Dtt

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