Indiana Tribüne, Volume 10, Number 295, Indianapolis, Marion County, 14 July 1887 — Page 2

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Indium Tribune.

Erscheint Figlich d Sstgs. tltifUch ,Srt3ftn- tojttt durch den X:fttviJ ,t p och,, fett son,t,g .ttit, e f iU x voch. ids infa 1 ntl. Ci 3j!5wtt in ?,! 3x&t. SsSe-Z 1SS. MarylandSr. Indianapolis, Ind., 1 4. Juli 1887. Der Landsturz am Zuger See. ES istnich:das erste Mal, daß sich am Zuger.See ein unbeilvoller Landsturz er eignete. Wie uns geschichtliche Werke melden, stürzte am 4. März 1435 die Niedere Gasse" in Zug mir 26 Wohn Häusern und den dazu gehörenden Neben gebäuden, sowie mit den Festungsgräben nnd Thürmen, die sich dicht am Ufer deS Sees befanden, mit einem heftigen Geräusch in die Tiefe des Wassers hm unter. Damals verloren bei dem Na zurereizniv mehr als 60 Menschen ihr Leren. Die kleine Stadt Zug ist buchstäblich am AbHange des Zuger Berges gebaut, dessen Fuß bis tief in die Ge wässer des Sees hmunterreicht. Das neue Hotel und die vielen Häuser am neuen Quai, welche mitsammt demselben am 5. d. M. in den See hinunterglitten, um nie wieder an der Erdoberfläche zu erscheinen, hatten sich auf derselben Stelle befunden, wo die alte gliedere Gasse" im Jabre 1435 stand. Es ist sehr leicht möglich, daß die letzten Erderschütteruw gen, welche die ligurische Küste heimsuchun, den Berg in seinen innersten Ein geweiden" betreffen und- sein Cesüge so leicht gemacht haben mögen, daß der Erdsturz nur eine Frage der Zeit war. Jndessm gt es auch einzelne stimmen in der Presse, welche den Behörden in Zug vorwerfen, daß sie bei dem Aufbau des neuen Quais nicht mit genügender Vorsicht vorgegangen sind. Sie hat ren, so heißt es, bei Zeiten für eine gründliche Befestigung des Quais Sorge rraaen sollen. Leider ist allerdings auch die Möglich seit nicht ausgeschlossen, daß der Zuger Berg auf einer verrätherischen Schicht von Mergel ruht, gerade wie der Roßbeiz in der Nähe des Nigi, wo nach ei ner ungewöhnlich regnerischen Saison im Iahte 180 in Goldau gleichfalls ein großer Erdsturz stattfand und vier Dörfer sowie mehr als 500 Menschen leben vernichtete. Der Vorwurf, den man den Stadtvätern" von Zug macht, daß sie die Lehren deS ErdsturzeS von 1435 hätten beherzigen sollen, ist deshalb vielleicht nicht gerechtfertigt. Es gibt eben Naturereignisse, gegen die kein Mensch ankämpfen kann. Man wirft den Schweizern im Canton Zug vor, daß sie noch immer mittelalterlichen Anschau ungen huldigen und sich bis auf den Heutigen Tag nur wenig um die geologischen Verhältnise ihrer Heimath kümmern. ES sei noch g r nicht so lange h.r, daß die civilisirte Welt durch die 3!achricht in Aufregung versetzt wurde, daß man in Zug noch immer die Folter anwende, um aus vermuth ichen Verbrechern ein Geständniß ihrer Unthaten herauszu pressen, und dies sei ein klarer Beweis, daß die Zuger nicht auf der Höhe der Zeit stehen. Angesichts eines solchen Unglücks, wie es sich am 5. d. M. in Zug ereignete, sollten indessen ähnliche Vorwürfe und Klagen verstummen. Ha den die Leute dort nicht in jeder Beüehung ihre Pflicht gethan, dann haven sie auä) dafür furchtbar schwer büßen müssen. Durch das transatlantische Kabel sind bereits ziemlich ausführliche Nachrichten über den neuen Erdsturz zu uns. gelangt. Weitere Meldungen bezagen : Die ersten Nachrichten über das schreckliche Unglück am Zuger See im Eanton Zug waren nur sehr dürf.ig. doch sind dieselben letzt etwas vervoll ständiat Korden. Am Nachmittage des 5. d. M. ereignete sich der erste Landstürz. DaS an dem neuen Quai in der Nähe der Eisenbahnstation gelegene Haus stürzte auf einmal in den See und riß einen sehr beträchtlichen Theil derWerfte mit sich m die Ttefe hinab. Niemand hatte eme Ahnung davon, da ein äbn licheS Unglück bevorstehe. Zufälliger Weise befand sich gerade fast Niemand in den Gebäuden, welche in der Tiefe des Sees versanken, so daß man wenigfienS kemen großen Verlust von Men jchenleben zu beklagen hatte. Die Bür ger der Stadt organisirten sich sofort, um womöglich eine Wiederholung des schreck lichen Ereigniffes zu verhindern. Es war zu spät, und noch Schlimmeres sollte folge. Schon drei Stunden später trat ein neuer Erdsturz ein. Derselbe war viel umfangreicher, als der erste, und dieses Mal versanken sechs Häuser mit ihren meisten Bewohnern in der Tiefe. Die aufgeregten Bürger der Stadt hatten sich, nachdem sie sich von ihrem erneuer ten Schrecken kaum etwas erholt hatten. zur rtude gelegt, als kurz vor Mitter naqt der dritte Einsturz stattfand. Die sei war der schlimmste von allen. Wieder glitten fünf Häuser in die kalten Sluthen deS Sees hinab, darunter das Hotel Zürich", eines der größten Gebäude der Stadt, welches zu dieser Zeit mit Gästen geradezu überfüllt war. Viele derselben lagen im tiefen Schlag und fanden ihren Tod in den Wellen, ohne möglicher Weise ihr volles Bewußt sem wieder erlangt zu haben. Jetzt erst bemächtigte sich der Einwoh ner der Stadt eine fürchterliche Panik. Jeder Mensch, der nicht durch Krankheit an das Bett gefesselt war, verließ sofort sein HauS, sofern dasselbe sich in der Nähe deS SeeuferS befand, und ein Cor don Soldaten wurde beordert,Jedermann an der Nuakeyr zu semer soeben verlas r . r ' zenen yelmnatle zu vervinoern. Am nächsten Morgen stürzten wieder Vier Häuser m S Waller. Es ist un möglich, den Schrecken zu beschreibender ,etz: die Einwohner erfaßte. Man wuß . re, daß mindestens 100 Menschen im See rbren Tod gesunden hatten, und fort während hörte man von neuen Opfern des verratberrfchen Berges. Eine Kabeltepesche aus Bern vom 7. ..M. meldet: DaS.Unalück in

erinnert in manaer Beziehung an die

Erdbeben-Erscheinungen in Süd-Ame rika. Seit mehreren Tagen hatte man in dem neuen Quai in Zug, welcher mit l emem ostenauswande von 540,000 . er richtet worden war, verschiedene Erdrisse bemerkt. Am Dienstag Nachmittag um 2 Uhr begann der See vor dem Stein werk Wasierblasen aufzuwerfen. Dann wurden die ördrisse noch weiter, und 80 Fuß von dem Quai sielen in den See hinein. Ein Dutzend Personen, die sich in einer nahegelegenen Restauration befunden hatten und herbeieilten, um dem seltsamen Schauspiele beizuwohnen, wur den mit in die Tiefe gerissen und ertran ken. Nach einer kurzen Pause fand em neuer Erdsturz statt, welcher mehrere Häuser mit sich in das Wasser riß. Hieraus folgte die i!antungsbruae, und em Dampfer, welcher soeben angelangt war und am Quai anlegen wollte, wurde hundert Fuß weit vom Uer fort gknnen. , Um 4 uyr wurden zwei mit einerntettungsmannschaft besetzte Boote von dem strudelnden See tn die Ttese germen. Nur einem der Bootinsaffen gelang es, wieder an die Oberslache des Wassers zu kommen und das rettende Ufer zu erreichen. Zu derselben Zeit siel das Haus emes Mischers rn den See. Zugleich mit dem Hause versanken drei Kinder des Fischers unrettbar m die Tiefe. Dann stürzte eine Nestauratwn htn unter, in welcher sich zehn Gäste befan den. Dieselben starben sämmtlich den Ertrinkungötod. Die städtische Kasse wurde aus dem Rathhause nach der Post gebracht. Man vermißt 70 Personen: 600 Menschen sind obdachlos geworden. Der angerichtete Schaden wird au 5250,000 abgeschätzt. Von allen Theilen der Welt strömen Leute herbei, um sich den Ort des Un glucks anzusehen." Das Mikro Telephon. Bereits im Monat März d. I. wurde äus Paris gemeldet, daß Versuche zum Telephoniren zwischen Brüssel und Paris vermittelst eines neuen Instruments von ausgezeichnetem Erfolge begleitet gewe sen seien. Das betreffende Instrument ist von seinem Ersinder, dem Dr. Cor nelius Herz, Mikro Telephon genannt worden. Seit iener Zeit wurden mit der neuen Erfindung vielfach neue Ver suche angestellt, wobei der Beweis geliefert wurde, daß es sebr lercht möglich sei, die Forts um Par's herum ver mittelst dieses Telephons mit einande: in Verbindung zu ringen. Jetzt verlautet sogar, die französische Regierung trage sich mit der Absicht, die 3(5,000 Gemeinden oder Kirch' spiele Frankreichs durch das Dr. Herz sche Allkro-Telepbon mit einander zu verbinden. Es ist sehr wahrscheinlich, dak dasselbe demnächst auch in den Ver. Staaten eingeführt werden wird. Die besonderem Vortheile der irnw dung des Dr. Herz beruhen darin, daß sie wenig Raum einnimmt und sehr billig herzustellen ist. Ein Herz sches Mikro Telephon in ,inem Zimmer einzurichten, kostet nichr mehr englische Schillinge, als bet den gewöhnlichen Telephons englische Pfund erforderlich sind. Au ßerdem hat es noch den einen Vortbeil, daß man es an Stellen anbringen kann, die dem Auge fast gar nicht aussallen. ES sieht aus wie das Schild einer elek irischen Glocke von etwas bedeut nde rem Umfang. Gerade wie bei dieser Glocke muß man bei dem Herrschen Telephon auf einen Knopf drücken, um auf dem anderen Ende des Lettungsdrahts darauf aufmerksam zu . machen. daß man zu sprechen wünscht. Als Ge gensignal muß an dem anderen Ende gleichfalls auf den Knopf gedrückt wer den. Das Schild, welches den Schall leiter bildet und mit dem Instrument vermittelst eines Drahtes von beliebiger Länge verbunden ist, wird dann von der Wand fortgenommen und an das k,bx gehalten. Cs ist ein Stuck hle, welches den Lau: von emem Ende der Lei tung bis an da? andere mit der größten Genauigkeit vermittelt. Es ist gar nicht nothwendig, sich in der unmitkelbaren Nähe des Instruments aufzuhalten, im Gegentheil kann man sich sogar eme Aard wett von dem Instrument entser nen und Hort dabei noch ebenso gut oder vielleicht gar noch besser, als wenn man sich dicht an demselben befände. Das Instrument ist so sensitiv, daß es Laute vermittelt, die durch kein Telephon an derer Construction befördert werden. Dabei braucht die zum Betriebe dersel den verwendete elektrische Kraft nicht größer zu sein, als bet einer gewöhnu chen elektrischen Glocke. DaS Mik.o- Telephon würde sich be sonders leicht in solchen Gebäuden einführen lassen, die sich bereits im Besitz von elektrischen Glocken befinden. In sollen Gebäuden könnte man alsdann z. B. nicht allein Dienstboten vermittelst der Glocke herbeirufen, sondern ihnen auch gleichzeitig den Austrag mittheilen, welchen sie auszufuhren habe. Wel chen Vortheil eine derartige Einrichtung in großen Hotels u. s. w. besitzen würde. kann Jedermann leicht einsehen. Das MikroTelephon ist eigentlich die Erfindung eines Herrn D. E. Hughes, doch ist dieselbe von Dr. Herz so ausgebildet und vervollkommnet worden, daß sie schließlich als seine Erfindung gelten kann. Besonders für HauShaltungs zwecke wird sich wahrscheinlich ' das Herrsche Mikro Telephon bald als von sehr großem Vortheil ausweisen. In der Tieie der Erde. Im Jahre 1878" so erzählte ein etwa 50 Jahre alter Mann mit schnee weißemHaar einem Zeitungs Berichte?' statter arbeitete ich in der Alta Mine in der Nähe von Virginia City in Nevada. Es waren außer mir natür lich noch viele andere Arbeiter in der Mine beschäftigt, und wir erhielten für acht Stunden Arbeit ieden Tag 54.00. Die Mine erwies sich für ihre Eigenthü mer nicht sehr erträglich. Wir hatten den Hauptschacht bereits 1,750 weit in die Tiefe gelassen, und die Maschinerien u. s. w. hatten ungefähr $250,100 ge kostet, ohne daß die Mine eine irgendwie nennenswertes Ausbeute geliefert hätte. Vom Hauptschacht aus hatten wir in der Suche nach lohnendem Erz verschiedene Nebenstollen gegraben, die gewöhnlich in etwas aufstiegender Linie nach ofon au fübrten. , .

In emer Tiefe 1650 Fu unrer ver

Erdoberfläche also etwa über 100 Fuy über dem niedrigsten Punkte der Mme, befand sich ein 9!ebenstollen, in welchem ich mit noch drei anderen Gefährten an der Arbeit thätig war. Die Alta Mine hatte überhaupt den Fehler daß sie an zu viel Wasser litt. Oft war es kaum möglich, vermittelst unserer parken Pumpe das aus den Wänden des Stol lens hervorsprudelnde Wasser an die Oberfläche der Erde emporzuschaffen. Wir wußten, daß uns Allen der Ertrin kungstod drohte, wenn diese Pumpe ein mal außer Ordaung gerathen sollte. Das gesurchtete Crelgniß traf emeö Tages wirklich ein. Einige von unseren Leuten waren . bei der Arbeit auf eine mächtig starke Wasserader gestoßen, die sich in Strömen in den Hauptstollen er goß. Jedermann sah ein, daß ti sich hier um Leben oder Tod handle, und beeilte sich möglichst schnell, an die schützende Erdoberfläche zu kommen. Nur wir vier Mann in unserm Neben stollen hatten keine Ahnung davon, was unter uns in derTiefe vorgina, und indem ersten Schrecken dachte auch keiner von unseren Gefährten daran, uns auf die Gefahr aufmerksam zu machen, m wel cher wir schwebten. Auf einmal machten wir die Wahr nehmung, daß mit der Mine etwas nicht m r " r? . f Pi in Nia)ilg!eir lein mue. ajit Zunrom frischer Luft holte auf, und es hone sich an, wie fernes Wasserplütschern. Einer von uns eilte unsern Nebenstollen hinab, kam a?er nach wenigen Augenblicken zurück. Wir sind verloren," schrie er voller Angst. Der ganze Hauptstollen steht unter Wasser, und rn unseren vlt benstollen steigt es gleichfalls mit jeder Minute höber. Die Leute unten müssen eine neue Wasserader angebohrt haben. welche von der Vumpe nicht überwältigt werden kann !" Wir warfen unsere Werkzeuge fort und liefen, so schnell wir konnten, um uns von der Wahrheit der Angaben un seres Kameraden zu überzeugen. Et hatte Recht gehabt. Die Mine stand voll Wasser, welches jede Minute in un serm Schacht höher stieg. Wir waren verloren, das sahen wir ein. Vor die s em Tode konnte uns anscheinend keine Menschenband mehr retten. Wir beschlossen, unsere Qualen abzu kürzen. Einer bot sich an, uns mit feiner Pickaxt die Schädel einzuschlagen, wenn Emer von uns sich schließlich verstehen würde, denselben Liebesdienst an ihm zu verrichten. Der Vorschlag wurde dan kend abgelehnt. Dann wollten wir uns aemeinsam mit Dynamit in die Luft" sprengen. Tödtlich lange Stunden verrannen. und eS vergingen drei volle Tage, ehe daS Wasser im Hauptstollen wieder so wett gesunken war, daß unsere Gesahtten oben uns retten konnten. Was wir unterdessen gelitten haben, kann kein Mensch beschreiben. AlS wir endlich oben und gerettet waren, hatte ich, em kräftiger Mann im besten Alter, Haar? so schneeweiß, wie ein Greis." Oom Jnlande. Allen Anzeichen nach wird die diesjährige Baumwollenernte in un fern Südstaaten die größte sein, welchenoch bis jetzt dagewesen ist. Voraussicht lich wird sie sogar diejenige des Jahres 1882 übertreffen, welche ungefähr sieben Millionen Ballen betrug. Im Bundeskreisgericht in Little Skock in Arkansas hat der Proceß gegen Della Heinberg, den Sohn des alten Oberhäuptlings der Eherokees, Sara Ehu Für, wegen Ermordung sei ner Geliebten, eines Ehoctaw Mädchen?, im September vorigen Jahres begon nen. Zwischen den beiden Stämmen ist es wegen dieser Blutthat zu häufigen Kämpfen gekommen und völlig einhundert Krieger sollen in denselben ihr Leben eingebüßt haben. Alle hervorragende Kriege? und Häuptlinge beider Stämme sind im Gericht anwesend. Der Ange klagte erklärte sich zwar für nichtschuldig, brach aber gleich hinterher in lautes Wehklagen auS und begann fein Todtenlied zu singen, sodaß man ihn aus dem Gerichtssaale entfernen mußte. Zu Lewistown, dem Haupt ort deS Countv Fulton rm westlichen Jl linois, ist der Polizeichef unter folgenden niederträchtigen Umständen ermordet worden : Ein nichtsnutziger Tagedieb !)camens George Wlldy von da war er nes Morgens nach Hause gekommen und batte seinen Vater und seine Mutter nie dergeschlagen, worauf er einen Revolver, den er im Hause liegen hatte, ergriff und damit m den Straßen herumstolzirte. Polnelches Logan, dem er begegnete, be fahl ihm, den Revolver einzustecken. AIS Antwort schoß der Halunke zwei mal auf den Beamten, der bald darauf an den erhaltenen Wunden starb. Wildy wurde ergriffen und eingesperrt. Der Polizeichef, ein hochachtbarer Mann, war erst seit dem Monate April d. I. im Amte. Eine Kuklux Schandthat ist ,n Bradlev Eountv ,n Tennessee ver übt worden. Eine Anzahl maskirter. j bewaffneter und mit der den Kuklux cw r l p m r r nervtnoungen früherer Tage uvtliven Kleidung angethaner Männer begab sich auf den Kriegspfad." Sie suchten die Hütte eines alten Negers auf, warfen Feuerbrände in dieselbe und schössen mit ihren Revolvern durch Fenster und Thu ren. Dann holten sie den Alten, der aus den Knieen um Schonung flehte, heraus, banden ibn an Händen und Füßen an einen Baum und prügelten ihn durch. Seine Freunde fanden ibn später in dieser Lage. Der alte Neger behauptete, daß die Uebelthäter ihm auch eme Summe von S7.50 geraubt hatten. Er behauptet, zwei derselben erkannt zu haben, und hat emen Befehl zur Verhaf tung derselben erwirkt. Der als Gegenmittel gegen Blutvergiftung durch Schlangen oder Hundebiß vielgenannte Tollstein ist kein eigentlicher Stein,sondern eine grünliche poröse Masse von der Größe einer Niere, Es giebt dieser Wunder nur wenige im Lande, und die Besitzer haben dieselben ererbt ; ihre Vorfahren haben sie von den Indianern erhalten. Die Indianer sagen, daß man solche verhärtete Gegen stände in den Mägen mancher Hirsche vorfinde, man war aber bisher stets ge neigt, diese Angabe für ein Märchen zu halten. Dieser Tage ist jedoch im süd lichen Florida ein Hirsch geschossen wor djn, der tbaMchliH einen solch:,Zoll'

frein" im Magen batte. Dzr Stein be

sindet sich im Besitz des Herrn A. E. RichardS in Orlando im dortigen Eounty Orange. Herr Richards beziffert den Werth des Steines auf S500. Die Setzmaschine spukt wieder. Wie aus Washington berichtet wird, beabsichtigt eineGesellschaft, welche ein Patent für eine neue Schriftsetzma schine besitzt, in kürzester Frist 50 dieser Maschinen in den Hauptstädten des Lan des, wie in New Aork, Philadelphia. Baltimore, Washington, Eincinnati, j rx r as..rri.rr ... i. I Viitagu u. i. iv. zur unicuuiiy ju vim gen. Die Gesellschaft behauptet, es laste ich mit ihrer Maschine m der gleichen Zeit die Arbeit von zehn guten Setzern verrichten. Die erwähnten fünfzig Ma , schinen sollen in ungefähr vierzehn Tagen -zur Aufstellung fertig sein, und dann ' will die Compagnie es dahin bringen, j cafe )xt zeven ag eme neue cacvme herstellen kann. Es liegt rn der Abncht der Gesellschaft, mit Verlegern u. f. w. Eontracte sur w Setztrarbett einzugehen. An Strikes wird es da gewiß nicht fehlen. Vor einigen Tagen wurde ein gewisser Morris Cobd der seit lanaen Jahren rn emer kleinen Hütte ein Einsiedlerleben geführt hatte, von einem Schlaganfalle betroffen. Nachbarn fanden ihn und leisteten dem Hilflosen das Versprechen, daß sie für ihn sorgen und ihn Nicht in das Armenhaus schicken würden. Zur Zeit, als William Miller in Maine seine neue Religion zu predigen begann schloß sich Cobb, der damals em wohlhabender. Farmer war, der neuen Secte an,verkaufte für ein Gerin aeS seine gesammte abe und zog stch m eine Einsiedlerhütte auf Cap Elisa beth zurück, um sich fortan nur religiösen Uebungen zu widmen. Er lebte rux von Fischen und Brot, indem er behaup tete, auch Christus habe nur von Brot und Fischen gelebt, und ?s sei keines Christen würdig, andere Speise zu sich zu nehmen, liobd ist letzt bererts em Greis von 90 Jahren. Es heißt von ihm, dan er der erste Bekehrte" unter den Milleriten war. Ei leicht befriedigter ge täuschte? Liebhaber ist JobnHoev in Ja maica auf Long Island. Er haue lange Zeit emem Fraulem Margaret Semars den Hof gemacht, plötzlich aber beiratbete sie den Nechnungs-Nevisor der i)cew z?1ork, Woodhaven & Rockaway-Bahn, P. H CasHdy. Ho y dachte anfangs daran, furchtbare Rache zu nehmen, in der Kir che Scandal zu schlagen und einen Pro ceß wegen gebrochenen Eheverprechens anzustrengen, aber man machte ibn darauf aufmerksam, daß er auch nicht den geringsten rechtlichen Anspruch habe, und so setzte er sich denn nach . langem Be denken hin und schrieb der Treulosen ei nen Brief, worm er ihr alle die Teller voll Ciscream, die Bugqyfabrten, Aus flöge u, s. w. vorwarf, die sie auf seme Kosten genossen. Er erhielt eine prompte Antwort, wenn auch nur von dem jun gen Ehemann: eine Anweisung auf S200. Hoev .hat das Geld angenommen. In New Haven in Connecticut hat sich ein junger Chinese Na mens Aan Phon Lee, welcher kürzlich die Aale Universität mit einem äußerst glänzenden Zeugnisse verlassen hatte, die Hand der reichen Erbin Fiäulein Elisabeth Maud Jerome erworben.. Der Bräutigam kam schon im Jahrc j73 auf Kosten seiner Regierung nach Ame rika, besuchte erst fünf Jabre lang eine Schule m Sprmgs:eld m Massachusetts, kam dann nach New Haven in die Hop kins'scke Grammarschule, und bezog die Universität Aale im Jahre 1634. Ein Jahr darauf erhielt er den Befehl, zu rückzukehren, was er mit schwerem Herzen that, da er sich .bereit? mit Fräulein Jerome,, verlobt hatte. Er.kam indessen bald wieder, wid,mete sich dem Studium mit riesigem Eifer und hat ein glänzen des Examen abgelegt. Da ' es das erste Mal ist,- daß ein Chinese eine Weiße junge Dame von altem Jankee-Stamme heirathet, so erregt die Sache natürlich großes Aussehen. Herr Jan Phon Lee Vill sich der Tagesschriftstelleres wid.en. Vom Auslande. Vereinigen Tagen ver haftete in Paris die Polizei zwei Bettler fremder Nationalität, die sich als Krüp pel verstellten, um das Mitleid der Vor übergehenden zu erregen. Vor dem Po lizeirichter sagten die beiden au, daß sie im Dienste eines Spaniers Namens Ruguez ständen, der auf einem Bauplatz in der Vorstadt noch mehrere ihresglei chen inSeiltänzerwagen beheerberge und sie jeden Morgen zur Bettelei ausschicke. Die Obrigkeit forschte nach und machte die sonderbare Entdeckung, daß Ruguez in Paris auf großem Fuße lebt, einzig vom Ertrage eines BetlelunternebmenS. Er importirt Krüppel und solche Leute, die sich als Krüppel zu verstellen wissen. Von der Art hat er jetzt zwei, von der anderen drei Untergebene, die alle'ammt durch schriftlichen Kontrakt verpflichtet sind, ihm gegen monatliches G.'halt die empfangenen Almosen täglich 12 bis 15 Francs pro Kopf auszuliefern. Bringen sie nicht die bestimme Summe, so wird ihnen der Fehlbetrag am Mo narSgehalte abgezogen. Der Hidalgc beschäftigt sich nur mit der Ueberwa' chung seiner Beamten". Elegant ge kleidet und mit Goldschmuck belar en, speist er in den modischesten Restauranls und paradirt Abends auf den besten Plätzen der Theater. Die Polizei wird ihm jetzt daS Geschäft legen und ihn über die Grenze, schicken, doch hat er, wie verlau tet, schon Vermögen genug erworben, um in seiner Heimatb von seinen Renten zu leben. - ZurGeschichtedeö Skat spielS dringt die aus Anlaß des in den Tagen vom 26. bis 27. Juni"in Leipzig stattgefundenen .2. Deutschen Skatkon gresses erschienene Festzeitung" folgen den Beitrag : In der Sprache des TarvkspielS heißen die vom Spieler weggeleg ten Karten SU". Dieser Name aus dem Tarok ist die Bezeichnung für das jetzige allgemein verbreitete Kartenspiel. Er hat lange vor Erfindung des Skat spieles bestanden. . Der Tarokskat, also die wegzulegenden drei Blätter, wurden ursprünglich auf oder unter eine Schach tel oder Pinke gelegt, in welche die Ein .sütze der Spieler gethan wuiden Diese Sammelschachtel uhrt im Heimathlande des Tarok. in Italien,' die Bewchnung

Va nun veim vraripiei auch zwei Blätter weggelegt wurden, be hielt man den bekannten Ausdruck tei und bezeichnete das ganze Spiel als Skatspiel", zumal die erste Bezeichnung für dieses Spiel, Schafskopf", zu tri vial klang. Die erste Nachricht über das neue Spiel sindet sich in einem Arti kel über Osterländische Spiele" in den Osterländer Blättern" vom Jahre 1818, dort h.'ißt es : Die Vorzüge des Skat' spiele haben solches seit dem letzten Jahrzehnt im Osterländischen Gau über Stadt und Land weit verbreitet, und wenn es auch in seinen Grundregeln auf das alte Spiel Schafskopj hinweist, i so kann man es doch einen veredelten Schafskopf folglich Merino! mit Stecht nennen." Als Ersinder des Skat spieles gilt der Gvmnasialprofessor Jo. hann Friedrich Ludwig Hempel, der am 15. Mai 1849 im Alter von 75 Jahren 11 Monaten in Altenburg starb.. In Altenburg leben noch verschiedene Schüler Hempels, und alle, die ihn kannten, rühmen ihn als einen gro ßen Spieler vor dem Herrn." Wieder bolt hat Hempel die oben gegebene Qtklärung des Wortes Skat ausgesprochen und ausdrücklich die Ableitung dieses Wortes von ecarte oder anderen französischen Worten für Unsinn erklärt. Aus Neidenburg in Ostpreußen wird über einen Fall von schwerer Bedrückung einer Anzahl deut' scher Familien folgendes Nähere berichtet : Am 18. Juni Nachmittags passirt n in 15 Fuhrwerken durch unsere Stadi 15 deutsche Familien, die zum Theil vor 10 bis 20 Jahren aus dem Kreise Ma rienwerder tief nach Rußland, in das Gouvernement Wolhhnien, ausgewan dert waren. Der Grund ihrer Rückkehr bestand in erster Reihe darin, daß die russische Regierung ihnen den deutschen Unterricht in ihren Schulen untersagte und dann ihnen daS Recht zur Erwerbung von Grundbesitz entzvg. Sie wol' len sich wieder in Deutschland ansiedeln. Ueber ihre Re seerlebnisse erzählte lal deutsche Lokalblatt unter Anderem Fol gendes : Bei dem letzten russischen Zoll Hause an der preußischen Grenze ange kommen, wurde ihnen am Schlagbaum ein energisches Halt geboten, sie sollten ihre Pferde zurücklassen und mit dem Wagen weiterziehen. Da dies für die Leute eine Unmöglichkeit war, ließen sich die Beamten duich die nöthigen Rubel sche ne endlich bewegen, in Petersburg anzufragen. Trotzdem das Hm und Herfragen per Draht ging, mußten die Leute dennoch sieben volle Tage bei an haltendem Regenwetter unter freiem Himmel ausharren, bis endlich ein end giltiger Bescheid eintraf. Trotzdem sie den amtlichen NachMs per Telegravh herbeigeschafft hatten, daß die sämmtli chen Pferde ihre eigene Aufzucht waren und sie bei ihrer Einwanderung zwei Pferde eingeführt hatten, war angeblich die Anweisung eingetroffen, daß l iejen. gen Pferde, die zumMilitardienst brauch bar wären, zurückbehalten werden sollen, und da es fast alles gute Thiere waren, so hätten sie wen g b halten können. Nun waren es wiederum Papierrubel, durch die unsere Landsleute von der dro henden Maßregel endlich befreit wurden. sJstch den nunmehr vollendeten amtlichen Aufnahmen übi? die Pakser Katastrophe wurde konstat rt, daß auf der verunglückten Plätte 372 Personen, 2 Fiakerpferde und ein Zug' Pferd sich befanden. Es haben sich 17 Menschen gerettet ; 151 Personen wur den als Leichen aus den Wellen gezogen, 45 Personen we den vermißt, die gewiß gleichfalls den Tod in den Wellen ge funden haben, so daß die Zahl der Op fer sich auf 196 beläuft. Die bisher vermißten Leichen dürften nicht, sobald und nicht so leicht zum Vorschein gelan gen, da sich leider sofort verbrecherische Menschen fanden, we che die Leichen erst beraubten, dann fortschwimmen ließen oder gar versenkten. Von den umgekom menen Dorogber Marktfahrern, die be trächtliche Geldsummen mit sich führten, wurde bisher noch kein einziger aufgefunden. Erst jüngst gelang es der Gendarmerie, drei dieser Leichenräuber dingfest zu machen, und nach e-nem vierten wird jetzt gefahndet. Es wurde amtlich konstatirt, daß die Plätte, höchstens eine Tragfähigkeit für 250 Personen besaß; 57 Familien verloren ihren Ernährer uud 13 1 Kinder wurden zu Waisen. Die sel 'en wurden vorläufig durch den Stadtvorstand von Paks untergebracht. Die Stadtvertretung entsenee eine Kommis ston zur Verannahung von Sammlun gen im ganzen Lande. Vor einigen Tagen ver schied zu Eonstantinopel im dortigen Harem des Sultans eine Sklavin, die das hohe Alter von 110 Jahren erreicht hatte. Dieselbe war im Jahre 1792 unter der Regierung des SultanSAbdul Hamid I. als . blondes, schönes, fünf zehnjähriges Mädchen in den kaiserlichen Harem gekommen und hatte also ihren Platz volle neunzig Jahre behauptet, wahrend welcher Zeit ste nicht weniger als sechs PadischahS sah, nämlich den Sultan Abdul Hamid I., Mahmud II., Abdul Medschid, Abdul Aziz, Murat und den gegenwärtigen Sultan Abdul &amid II. Auf Befehl des Letzteren wurde nun die irdische Hülle dieser treu en Sklavin im Hofe des Mausoleums der gegenwärtigen SultaninMutter zu ni r m r r . . . m Verar zur ewigen Nuye oeuanei. und fand ihr Leichenbegängnis unter besonderen Ehrenbezeugungen statt. Sollte die Dahingeschiedene .Memonen hlnterlasien haben, w würden dieselben gewiß zu den interessantesten ihrer Art geboren, da die Verfanerln beinahe em volles Jahrhundert in alle Mysterien deS Harems emgewetht war und Hunderte von Sonnen daselbst glänzen und ver schwinden sab. Der Volapükcongreß wird in den Tagen vom 7. bis 10. Au gust in München tagen. Damit die Theilnebmer auch die Kunstschätze der Haup:stadt mit Muße studiren können. ist ein Fremdenführer in Volapük in ' Vorbereitung und hat die tonn Ehr. t i r w L 9 ' ' aller ven erlag übernommen. - Der Su ltan von Witu, ' Achmed Simla, ist der Kreuzig." zufol ge nicht unerheblich erkrankt. Da der Sultan schon ein ziemlich bejahrterMann ist, hegt die Gallas-Bevolkerung seines Landes nickt geringe Besorgnisse vor neuen Einfällen der Somali, welche 'sicher nicht ausbleiben würden, falls der Sultan stetien sollte.

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HAMBURGER BRUSTTHEE 21 gegen Frust- und fungeulridru. HA Berichte Lbe? Dr. August KSnijz'I Hmnbur. er rusttbre. welche vor Jahren erzielt urven und jetzt bestätigt erden. Jahre lange Leide gehkllt ?kptkm!er 1876. Ost endall, 51. F. Ueber ei Jahr litt ich aa Lrustschmeqen und nichti wollte helfen, tit ich meine Zuflucht ,u Dr. ugust 3nia' Hamburger rustHe nahm, weicher mich tn kurzer Zeit hellte, John Miller. 11 31" hiter danmtd geheilt. i . Oft Aendall, N. g., . Fehruar 1SS7. - Sechs Packet Dr. ug. Snig's Hamburger Bruftthtt haben Brustschmerzen geheilt, a de, nen ich seit Jahren geUUen hatte. JohnMiller. Qtit Jkhre gebraucht. Baltimore, Süd., 18. Januar, 1887. ?eit einer Skeihe von Jahren gebrauche ich ?r. Acqust König'S Hamburqer Brustthee und labe r.efunfren, bafc dieser Thee ei ganj vor ?iUlie4 Mittel gegen Erkaltungen ist. Der i:b t bewährte sich in den schlimmsten Fällen. ,o on.te denselben sie im Hause oorrSthig. Emma Leyhe, ois OrleanS.Ctr. A,mer lt Erseli gewindt. fc?nwni, JllS., 31. Januar, 1887, Tr. tli;auft KZttig'S Hamburger Brustuhee ist rjtcwi; uusgczeichnetes Mittel gegen tfrtäl nir.f.f n uns bat sich in hiesiger Gegend schon it lan7.cn Jahren bewäyrt. , In den meisten 'arnUie: wird rr stets vorrüthig gehalten. J.G.Bodenschatz. 1 Hl. CHARLES A. VOGELER CO:, Baltimore. MJ. MkNIgS n 37-,Mj M HAMBURGER TROPFEN tiejm Blutkrankheiren, Leier u. Magenleiden t:l, itnti der üni Klascke, 12 00 tn fttttn Zlxotieke 44 feiten. 1 HX CHiRLES A. YOäELEB CO, BilTIXOSS. SD. Citbtvbtiv Sparsamkeit uud B,quem!icbkett kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas -Oesen! Indianapolis WATER COMPANY 23Qüd Veonshsvankastr liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten auherordeutlich mäßig. Xliomas A. 31orrlN, Präsident. Henry Klausmann's WeVwZööep C?P 263 und SH7 Nord Ncw Jcrscy Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert undlackirt! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rohrgeflechte für Stühle. Villiae yrelse. Prompte Bedienung. Mnstreityer ' Arbeiten namenUich Kontrakte zum Anstreichen von Häusern iden au'i Schönst auSgesütrt von CAK1L HOCIIAIÖT, 190 Madison Ave. tZ7" Preise mäßig. Schöne und gute Ar ieit wird garavtirt. C. PIMtPAMC'S deutsye Buch - Handlung ! C?o. 1 Oild Tttabamastr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften. Deutsche flnuGip-tatop, liil 9 . lül ? Etablirt seit 1859. öWKMMSllo., Ecie ürniii izi Sprcsa StrcsU (Tribune Building,) NevYork, beiorgta all Arten ron GctthäJwnzeigeti,1tnoialaifsoTdeTuigen tefür diete Zeitung, tncie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Bim tätlich Dratsch-Amerfluuiisch. Zeitangea liefen in unserem Gch&ftLok&l tue ' flcvlen tlntlnht dn Publikums au Di jrsehrUn Herausgeber daaUchar BIstUr wtrdta ehtoagtroU nacht, uns Um PnblikUom& f&r utx ZU3tssax zu tbernda .

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