Indiana Tribüne, Volume 10, Number 295, Indianapolis, Marion County, 14 July 1887 — Page 1
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lö e k t r n i t H l e n Washington. 14 Juli. Schöne, (welcher Hohn!) Wetter, Südwind. . Der 14. Juli in Paris. Pari?, 14. Juli. 2 Uhr Nachm. Bit jetzt ist die Feier des Jahrestages Des JalleS der Basttlle ruhig vor sich ge gangen. An der Statute von StraK' bürg wurde eine friedliche Demonstration ausgeführt. Mitglieder der Patriolenliga zogen mit Fahnen und Musik vorüber und legten Kronen vor derselben nieder: Einige Theilnehmer riefen : ES !de die Republik! ES lebe Boulanger K. of L. NemYork, 14. Juli. Der .Eommercia! Advertis.r" behauptet, dak der Orden der KnigdtZ os Labor in den leb ten 14 Moratm 400000 Mitglieöir ter loten habe. E0iwricUes. Heute ist der 14. Juli und Paris schwimmt in Festesfreude. Man feiert dort den Jahrestag der Erstürmung der Bastille. Die -Bastille war eine kleine Festung, welche als Gefängniß benutzt wurde. Die Finanzen Frankreichs waren furchtbar zerrüttet, der Staatsschatz war leer, die Finanzminister Turgot, Brienne, Necker hatten ihren ganzen Witz erschöpft, aber Adel und Geistlichkeit hatten sich allen Steuervorschlägen widersetzt, welche ihre Steuerfreiheit beeinträchtigten, und der Staatssäckel blieb leer. Die Ernten der lebten Jahre waren schlecht und das Volk litt Mangel. Dazu seufzte eS unter einer schweren Steuerlast, während Adel und Geistlichkeit steuerfrei waren. Die Schriften Voltaire's, Rousseau's, Mon tesquinu's, D'öllambert's, Didrrot's u. s. w. hatten im Volke eine vollständige Umwandlung hervorgebracht, die Freisinnigkeit war gewissermaßen Modesache geworden und Alles verlangte nach paatlichen und sozialen Reformen. Der König Ludwig der Sechzehnte gab endlich dem Verlangen des Volkes nach und rief die Reichsstände ein. Mit dem Despotismus war es zu Ende. In den Reichsständen hatte der Adel 300, die Geistlichkeit 300, der sogenannte dritte Stand 600 Stimmen Avel und Geist lichkeit hielten ihre Sitzunzen für sich, der dritte Stand ebenfalls. . So konnte nichts zu Stande gebracht werden, bis endlich eine Anzchl Geistlicher zu dem dritten S ande überging und dieser sich für die alleinigen maßgebenden Vertreter der Nation erklärte. Dem König ttchel die Situation nicht. Er folgte den-Rathschlägen seiner kurz sichtigen Vertrauten und zog im Gehei men Truppen in Paris und Versailles zusammen. Die Sache wurde aber doch ruchbar, dazu hielt die Theuerung der Lebensmittel an und die Gährunz im Volke wurde immer größer. Dazu kam noch, daß der König Necker entließ und wieder ein reaktionäres Ministerium ein setzte. Am 12. Juli 1789 war es, daß Eamille Desmoulins im Garten des Palais Royal auf einen Tisch stieg, eine revolu tionäre Rede hielt und seine Zuhörer ausforderte, sich zu bewaffnen. Am Tage darauf zog die Volksmenge nach dem Jnvalidenhotel, nahm dort 23.000 Gewehre, einige Kanonen und Munition, und zog so bewaffnet nach der Bastille. Eine regelrechte Belagerung erfolgte, am nächsten Tage am 14. Juli 1789 wurde die Bastille erstürmt, ein Theil der Besatzung wurde niedergemacht und die Köpfe der Gefallenen wurden aus Piken gesteckt und so herumgetragen. Noch in der Nacht brachte der Herzog von Liancourt dem König nach Versailles die Nachricht von dem Ereigniß. Dieser rief jammervoll aus : Aber das ist ja eine Revolte!" Nein Sire"-ant-wertete der Herzog, das ist eine Re volution." Wie dann acht Tage später zum ersten Male der Ruf : la lanterne" erscholl und der frühere Minister Foulon, den man beschuldigte gesagt zu haben : Das Volk soll Gras freffen an einem Laternenpfahl aufgehängt wurde, wie man ihm den Kopf abschnitt, den Mund mit Gras vollstopfte und auf einer Pike herumtrug, wie die Revolution fortschritt. bis endlich der König und die Königin selber aus dem Schaffotte sielen, wie sie lendlich ihre eigenen Kinder fraß und selbst I Fanton und WeSmoulinS auf der Guil-
lotine starben, wie endlich die Vernunft wieder zurückkehrte und RobeSpierre geköpft wurde, wie trotz aller Schrecken der Rtvolution es doch derselben allein zu ver danken ist, daß das Feudalsystem gestürzt wurde und das Volk, (damals der dritte, der Bürgerstand, die Bourgeois) seine
Rechte bekam, das Alles kann natürlich ! nicht in einem Zeitungsartikel erzählt wer den. Mit der Erstürmung der Bastille b . gann die große französische Revolution, j Das ist der Tag, den heute die Stadt Paris feiert. Heute über zwei Jahre werden es gerade hundert Jahre und am 14. Juli 1839 soll das Ereigniß durch die Eröffnung einer Weltausstellung gefeiert werden. Eine Liste der in der Revolution Ge fallenen weist die Zahl 2000 auf. War cS das Schrecklichste das die Zeit gebar?" , fragt der berühmte Schriftsteller Thomas Earlyle. Die Zahl ist nicht weit von dem zweihundertsten Theile derjenigen, welche in dem siebenjährigen Kriege sielen." Und wir fügen hinzu, daß in dem siebenjährigen Kriege keine Volksrechte er obert wurden. Wohl aber nahm der alte Fritz den Oestreichern Schlesien ab und dafür heißt er Friedrich der Große. Das ist wohl eher Hunderttausende von Menschenleben werth ! Eamille Desmoulins und George Jacques Danton ! Die Geschichte kennt sie als zwei der besten und edelsten Menschen, welche je gelebt haben. Paris feiert heute ihr Andenken. Nach einem Gesetze von Illinois würden sie, wollten sie heute thun, was sie vor hundert Iahren thaten, gehängt werden. Mit der Erstürmung der Bastille heute vor 93 Jahren begann der Kampf um die Befreiung des dritten Standes. Derselbe bildete das Volk. Damals konnte man weder telegraphiren, noch mit der Eisenbahn fahren. Dampfmaschinen waren etwas Seltenes. Nur elf Jahre vorher hatte JameS Watt die erste derbesserte Dampfmaschine gebaut. Heute sind in den Ver. Staaten allein ungefähr 60.000 Dampfmaschinen in Be trieb. Wie sich in Folge der Entwickelung deS Maschinenbetriebes das IndustrieWesen gestaltete, wie sich die großen pitalien ansammelten, wie sich der GroßHandel entwickelte, wie der Handwerkerstand verdrängt wurde, wie an seine Stelle die Fabrik trat, und wie sich der sogenannte vierte Stand, der des heutigen Fabrikarbeiters, m ausgedehnterem Sinne der Arbeiterstand entwickelte, ist Sache der Geschichte. Wer Geschichte kennt, weiß das. Die Vorrechte und Privilegien, welche früher der erste und der zweite Stand be saßen, ezistiren theoretisch nicht mehr. Praktisch besitzt sie heute der dritte Stand, die Bourgeoisie. Der vierte Stand nimmt heute die Stellung ein, welche vor hundert Jahren der dritte Stand einnahm. Ein Recht, das der dritte Stand da mals nicht besc.ß, das aber heute, wenig stens bei uns, der vierte Stand besitzt, da? ist das allgemeine Stimmrecht. Ob dasselbe Alles ist oder Nichts, ob eö genügt, einem Ereigniß, wie das vom 14. Juli 1739 vorzubeugen, ob eS auSreicht, dem Volke seine Rechte zu geben, darüber wollen wir nicht theoretisiren. Die Zukunft wird es entscheiden und der künftige Geschichtsschreiber erst wird die Frage mit Bestimmtheit beantworten können. DraWagriHten. Brennende Kohlengrube. Po ttSville. Pa., 13. Juli. Otto, eine der besten Kohlengruben dir Phila delphia und Reading esellscha't in Branchdale. 7 Meilen westlich von PcttSville gelegen, brennt und 'st wahischkin lich gänzlich der Vernichtung anheimgegeben, wodurch die Etiellschast einen Schaden von H100.000 erleiden dürfte. DaS Feuer wurde gegen 9 Uhr Sonntag Abend von einem Pumpenjungen ert deckt, welcher zu jener Zeit allein sich in den Graben befand. Wie man glaubt, ertstand das Feuer durch die Dampfröh ren, welche mit den inneren Pumpen in Verbindung standen Der irwährteJunge lieb stch im Augenblicke in die Höhen zik hen und war bald außer Gefahr. Die Grubenpfeife gab einen Alarm und in einer Stande waren Hundeite vonPn fönen zur Stelle. ES wurde der Versuch gemacht, daS Feuer durch Dampf zu er sticken, bald schlugen aber die Flammen 30 Fub hoch üblr die Oiffnung hirauS. AuS MinerSville lam der Feuerdaravfer und ek wurden alle Versuche gemacht, deS
FeuerS Hett zu rötkdeN. 16 Mau'tsel find erstickt. Zu später Stunde Abends wüthete das Feuer noch immer und das Erdreich stürzte ein. Der junge Eddie Ferguson derselbe, welcher wie oben erwähnt,- das Feuer zuerst entdeckt?, fand einen schreck lichcn Tod. Er brachte seinem Vater eine Mahlzeit und während er über den Boden deS Maschinenraumes lief, gaben die bereits verkohlten Brett r nach und der arme Junge stürzte direkt in die bren ende Grube hinunter. ES war unmöglich, seinen Leichnam zu erlangen. M c G l y a n. Re York. 13. Juli. Der .Commercia! Advertiser sagt : ES wurde heute bestimmt versichert, daß am nächsten Sonntag sämmtliche Priester in der Erz dilzese New York ihre Gemeindemitglit.
der vor jede Verkehr mit McGlynn bei Strafe bet. Exkommllnikat'on warnt werden. - Ein brutaler Mord. Washington. 13 Juli. Hevte Abend um ö Uhr begab sich dir Grund tigenthumSmailer Joseph Kennedy, ein Mann von 76 Jahren aus feiner Office nach der nächsten Straßenecke, um einen Brief in den Briefkasten zu werfen. Ein Mann Namens Daly folgte ihm und stieß ihm ein lange Messer in den lln terleib. Kennedy starb gleich daraus. Sein Mörder wurde festgenommen. Derselbe war erst vor Kurzem auS dem Arbeitshaus entlasten worden. Er be haupttt. Kennedy habe ihn vor Jahren bei einem Geschäft übervoithew. Kennedy war ein sehe angesehener gt bildeter und wohltätiger Mann und die Aufregung über daS Ereigniß ist groß. Entdeckung von Gold. I s h p . m i n g . Mich.. 13. Juli. Eine genaue Piüsung deS von der Lake Su perior Co. ausgegrabenen Gesteins ergab für dreizehn Dollars Gold in 12 Unzen Gestein. Die würde $35,009 per Tonne ergeben. Die Aufregung ist groß und viele fremde Goldsucher stellen sich ein. . f Dr..J. P. SUdolt.Davenvort. 13. Juli. D.r Tod rosste heute Dr. I. P, Stibolt, den be kannten und geachteten Aedakteur deS hiesigen täglichen Demokrat . einen der besten MSnn r und travsten Deutschen, fo't. der unentVkgt mit Wort und Schrift für die Sache der Freiheit, des Rechtes und des DeutschthumS kämpfte. 0 Dabei. Die politische Polizei. Berlin. 13. Juli. ES sind Arrange mertS mit der ReichSregierang adgkschloffen worden, behufs einheitlicher Leitung dir politischen Polizeiverwaltung. Vttstlve iai von ietji an ihre Centralstelle in Berlin, und daS System. daS bis jetzt in Preußen und mehreren ande re großen Etiaten bestand, erstreckt sich stch jetzt über das das ganze Reich. Da Schützens est. Frankfurt. o.M, 13 Juli. DaS PreiSschibn aus dem Fest deS deutschen SchützenbundeS war eine glänzende As faire und ein großer Erfolg. Wa die Resultate im Einzelnen betrifft, so haben Schweizer Scharsschüden nicht mehr ih ren alten Vorrang behauptet; die meisten Preise wurden von Süddentschen gewon nen. Den ttaiserbecher gewann der Schütze Cuftar. Elfüffifche. S t r a ß b u r g, 13 Juli. Die ofsi cielle Elsab-Lothringische Zeitung ver öffentlicht ein Edict' welche bestimmt, daß nach Schluß de lausenden Jahre d'e französische Sprache bei GerichtSploi doyer völlig unterdrückt werden müsse, und daß nach Schluß de Jahre 1883 auch die Anwendung der französischen Sprache in juristischen. Schriststücken aufhören müsse. D i' morgige Ba stille n stier. Pari, 13. Juli. Man glaubt. daß die morgige Jahresfeier der Erstürmung der Bastille nicht ohne blutige Köpfe obgehen wird. Die Regierung hat alle Vorsichtsmaßregeln getroffen, doch sind ihr durch Rücksichten die Hände gebun den. Paul Cassagnac räth Jedem, dem e möglich ist, morgen die Stadt zu ver lassen oder sich streng innerhalb feiner vier Wände zu hatten. Einen ähnlichen Rath gibt die .Norddeutsche Allgemeine allen in Pari lebenden Deutschen. Der Sultan eigensinnig. Constantinop el, 13. Juli. Der Sultan weigert stch. den ägyptischen Vertrag zu unterzeichnen, obgleich ihm Deutschland und England die? dringend angerathen haben sollen. Knappe Entkommen. London, 13. Juli. Die königliche Pacht .Victoria und Albert", auf welcher stch der deutsche Kronprinz mit feinerFrau und feiner Tochter und der Prinz von
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