Indiana Tribüne, Volume 10, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1887 — Page 1
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f "GYMV cttä yy Zahrgaag 10. Offlee : 0o. 120 JDtt QarötonD Straße. nnnoer 293. Jndianapolko, Zodkaua, Dienstog, von 12, Juli 1837.
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t I I t t i !I i $ I I n. Washington. 12 Juli. Schönes Wetter im südlichen Jndiaa, Strichregen !m nördlichen, unbedeutender Tem piraturwechsel. D ie A rde.iterparte i. New York. 12 Juli. Sine Zäh. lung von HauS zu HauS wurde an d.r Arbeiterpartei vorgenommen. Dieselbe hofft mit Bestimmtheit auf eine Mehrheit in den meisten AssemblyÄistrikken und rechnkt daraus, den DistriltZanmalt und eine Mehrhe t der Aldermen zu wShlep. ttindersterblichkeit. N e w Y 0 r k . 12. Juli. Die Zunahme dir Kindersterblichkeit ist erschreckend. Die Zahl der TodeSsölle in dcr letzten Woche betrug 13C0, die der Geburten blob 593. Die GesundheilSbehörde hat 50 junge Acrzte speziell für die TenementhauS distrikte angestellt, wo die Sterdlichkett am grööten ist. Gdttoeielles. Zkrabielt eine Wanze an Dir herum, Aeogstige Dich nicht, sie bringt Dich nicht um, Zerdrücke sie nicht, schüttle ab sie bloß. Sooft wirft den Gestank Du niematt lok. Im südlichen Italien ist die Cholera in äußerst heftiger und bösartiger Weife ausgebrochen. In ihrer Platform haben die Republikaner die Kooperationen in ihre zärtliche Obhut genommen. Die Nomination eines jungen Win keladvokaten wie Bowlus für das wich tige Amt eines Stadtclerks ist eine Blamage für die republikanische Partei. Es ist uns vollständig unerfindlich. warum man so viel Spektakel wegen der Ercommunikation McGlynn's macht. Es ist wahr, vor etwa 800 Jahren zog ein deutscher Kaiser, der vom Papste in den Bann gethan war, in Winterstrenge über die Alpen nach Italien, rutschte aus Kuhhäuten die schneebedeckten Berge hinab, und blieb drei Tage lang im schneebedeckten Hofe der Burg von Canossa barfuß und im härenen Büßerge wände stehen, um den Papsttum Absolu tion und Lösung von dem Banne zu bitten. Damals war der so in den Bann Gethane vogelfrei und Jeder konnte ihm ungestraft Leben und Eigenthum nehmen. Aber seitdem hat sich Manches geändert und es ist nicht mehr Alles ganz so, wie vor 800 Jahren. Dem Dr. McGlynn wird kein Mensch ein Haar krümmen. Der Welt im Allgemeinen ist es heutzu tage ganz gleichgiltig, ob Einer Katholik, Protestant oder Jude oder sonst Etwa ist. Dergleichen hat Jeder mit seinem eigenen Gewissen abzumachen, im Uebri gen abersind die Landeszesetze für Alle gleich. Also mache man doch nicht so viel Spektakel wegen der Exkommunikation. Im neunzehnten Jahrhundert kann man bei dergleichen sehr kühl bleiben. Eine recht lustige Revolution hat in Hawaii stattgefunden. Die Amerikaner, Engländer und Portugiesen, ver stärkt durch Eingeborene und vielleicht auch Chinesen, rückten dem Könige" be waffnet auf die Bude und imponirten seiner Leibwache derartig, daß diese sich gar nicht in's Freie wagte. Dann wurde einAusschuß ernannt, welcher Seiner Ma jestät persönlich vorstellte, daß seine Re gierung in Folge ihrer Corruption und Unfähigkeit, ihren Zweck zu erfüllen aus gehört habe. Der König solle daher sein Cabinet ohne Weiteres entlassen, seinem Vertrauensmanne Gibson den Laufpaß geben, die 571,000 herausrücken, die er sich für ein Opium-Monopol bezahlen ließ, und sich verpflichten, in Zukunft nie wieder die Wahlen für das Parlament zu beeinflussen oder mit den Gesetzgebern in Verkehr zu treten. Kalakaua empfing die Abordnung sehr freundschaftlich, bedankte sich dafür, daß man einen so echt verfassungsmäßigen Weg eingeschlagen habe und versprach Alles, was man von ihm verlangte. Seine Minister besonders opferte er ohne jede Widerrede. Es wäre sehr vortheilhast für die Menschheit, wenn sich in den sogenannten Culturstaatcn die Staatsumwälzungen ebenso rasch und unblutig vollziehen ließen, wie auf den Sandwich'Jnseln In dieser Beziehung haben aber die civilisirten" Völker allen Grund, sich vor den Südset Insulanern zu schämen.
Mayor Denny erklärte gestern im Polizeigericht, daß er in der Zukunft alle Wirthe, welche schuldig gefunden werden, das Sonntagsgesetz verletzt zu haben, ins Arbeitshaus schicken werde. Er fügte hinzu, daß er in Bezug auf Uebertretung deö Gesetzes am 4 Juli oder der,Polizei stunde nicht so streng verfahre, aber in Durchführung des SonntagszesetzeS stehe er dem Polizeisuperintendenten kräftigst zur Seite. Dazu haben wir Folgendes zu sagen : Wenn eö sich für den Matzor unk die
Majestät des Gesetzes handelte, dann dürfte er keinen Unterschied zwischen einem Gesetz und dcm andern machen. Gesetz ist Gesetz. Es ist also klar, daß seine vor gebliche Gesetzliebe bloße Sonntags muckerei ist. Ferner: Mayor Denny weiß genau, was die Deutschen von dieser Sonntags muckerei denken. Da er zu? Zeit Kandidat ist, so lält sich sein Verfahren bloß dahin auslegen, daß er auf die Stimmen der Deutschen nicht rechnet. Wir sind der Ansicht, daß die Deutschen ihm keinen Strich durch diese Kalkulation machen sollten. Wenn es nach unserer Ansicht ginge, bekäme Denny nicht eine einzige deutsche Stimme. Weiter : . Der Polizeisuperintendent TraviS ist ein Republikaner. Er und Maor Denny arbeiten in schönste Ueber einstimmung einander in die Hände. Es wäre ganz gegen amerikanischen Gebrauch, wenn diese beiden würdigen Beamten bloß auf eigene Faust handelten. Man ist berechtigt anzunehmen, daß ihr Ver fahren im Programme der republikani schen Parteitaktik steht, und die Stimmen des MuckerelementeS den Stimmm Der jenigen, welche den Sonntag als einen Tag der Freude und der Erholung betrachten, vorgezogen werden. Wir schlagen deshalb vor, daß man nicht nur nicht für Denny, sondern über Haupt für keinen npublikanischen Kandidaten stimme. DrahtnachriHten Ein k a l t b . ü t i a e r Mord. I e s s e r s o n v i l t e. II. Juli. Jacob Robinson, ein reicher Farmer in der ?!ähe von CtarieStomn. beging gestern einen höchst ka'tdlüT'gkn Mm Wegen ver schiedener EigenthumSstreitigke'tm lebte er mit dem Ja'mer Hay in forkwühren dem Streit. Gestern Morgen fuhr Ro binson nach der Farm deS Hay. ?r sah diesen und seine Schwester inen Pfad hribkommen. Da nahm er seine Jlint vom Wagen, ging ruhig auf Hay zu und sagte diesem, daß er ihn erschießen werde. Die Schwester Hay'S warf flch zwischen diesen und Robinson, Letzterer aber zielte kaltblltig über die Schulter der Schwe ster weg und schoß Hay eine siebenfache Ladung in die Brust. Derselbe starb sofort . Die Aufregung in der Nachbarschaft ist grob und um ein Lynchversahren zu ver hüten, biachte man Robinson im EtiatS gefSngnik zu Jeffersonville unt r. Robinson ist 63 Jahre alt und hat ein Vermögen von über $100 030. Er brüstet sich, daß in Clark Countv keine Jury zu sin en sein wird, die ihn veru'tei't. Excommunizirt. New York. 11. Juli. DaS ossi zielle Dokument, durch welches Dr. Mc Glynn ezkommuniß'rk wird, lautet, wie folgt: An die Hochwürdige Gastlichkeit und die gläubige Laienschast der Erzdiöcese vonRewVork: ' Hiermit sei e kundgethan. daß am 4 Mai 1837 die geheiliote Congregl t on der Propaganda an den Rev Tr Cd ward McGlynn, ehemaligen Rektor der S'. St phtnS'Kirche dahier. die Mah. nung ergehen ließ, daß sein Verhalten ihn bereit der kirchlichen Rüge ruSgesetzt habe, indem er dem bestimmten Befehl deS oberstm Stot'halter. gegeben am 17. Januar, nicht gehorcht habe. In dem Wunsche jedoch. ..elinde zu versah ren, verzichtite die geheilikte Prspaganda darauf, den Tadel schon zu verhängen, bot ihm eirte weitere Gelegenheit an, sich in seirnr Sache zu verartorten, und gebot ihm endiltig und veremptorilch. sich binnen 40 Tagen, vom Empfang die se Schreiben an. in Rom zu stellen, bei Strafe der Cxcommunication, die dann thatsächlich und formell eintrete. Dieser Brief wurde dem Dr. McGlynn in gehöriger Form überliefert und da er die ihm gewählte Gnadenfrist unbenutzt vktstreichen ließ, so ist eö unsere t aurige Pflicht geworden, ihn in Kenntniß zu setzen, daß er durch sein eigene Vergehen diese Strafe der persönlichen Crkommunizirung sich zugezogen hat, wodurch er von der Communion der Kirche, von ihren Sakramenten und von de: Theilnahm an
ihren Gebeten ausgeschlossen wird und wenn er in seiner Verstocktheit beharren sollte, nach seinem Tode des Rechte auf ein christliche Begräbniß verlustig geht. Desgleichen ist e? unsere Pflicht ge worden, der unS uvterstellten Geistlichkeit und Laienschast zu erklären wie durch diese? Schreiben geschieht daß Rev. Fr. McVlynn in aller Form erkommun: zitt ist m t allen Strafen, welche nach dem Kanon der Kirche zu dieser Aechtung gehören. (Gez.) Mich. Augustine. V
flellvertritmdtr Ekzbischos von New Pork. C. F. McDonneL. Sekretgr." Ver dabei, j Eholera in Sicilien. London. 11. Juli. Vierzig Eekrankungen an Cholera und 16 Todesfälle sind unter den Truppen in Catania vor gekommen. Drei Catanier sind in Pa lermo an dir Cboltta gestorben. Die Kcankveit ereift schnell um sich. Prinz Ferdinand reift nach Petersburg. London. 11. Juli. Der! .Chro. nicle" berichtet, dak dcr neu ermäbltt Fürst von Bulgarien nach PiterSburg abgereist sei, um dem Zaren seine Aus Wartung zu machen und ihn um seine Zustimmung zur Annahme deS :dulgarischen Throne? zu bitten. Die bulgarische Fr age Tirnova, 11. Juli. Die dulga rische Krisis dauert noch immer fort. Zwischen da biShkrigen Regertschast und dem Ministerium herrscht ein bitterer Streit. Herr Ctamduloff, der Vorsitzende der Reger tschast, behaupt, t seine Partei habe die Mehrheit im Lande, und besteht darauf, daß der KeiegSmin ster NZcolajefs abdanke. Die Natiova'versammlung hat sich vertagt Wie aus St. P.t ribur gem:ldet wird, eisern die russischen Blä ter ein stimmig gegen die Anerkennung der Wahl de Prinzen Ferdinand alt Fürsten von Bulgarien, bezeichnen die WH als daS Resultat einer .Ssterreichisch.'dektschin Intrigue", sordirn die Pforte zpm Ein schreiten dagegen aus. vkrwngeri, daß d e Mät alle ihre R,präsentanten auS Soft? zurückjieh?n. und stoes bereit Drohungen aus. Die Regenten huben der Sobranje ihre Abdankung eingereicht, da m t der ErwZhlung des Prinzen Ferdinand zum bulgarischen Throne ihre Ausgabe crlc digt sei. Die Sobranje weigerte sich, die Restgnation anzunehmen, da sie wünscht. die Rückkehr der Delegot: abmwarten. welche heute abreisen, um' Prinz Firdi nand in Wien zu besuchen. Alle Minister haben osficiell r.stgnir. E n neues Ministerium ist noch nicht ge bildet worden. Schiffsuachrtedten. Angekommen in : Havre: .La Gagcogne"' von New York. QueenStovn: .Lord Gough" von Philadelph'a. Southamvton: .Werra von New Pork nach Bremen. Glasgow: Etute es Pennsylva nia" und Furnesta von New Nork. New York: .Alaska". .Cervia" von Liverpool. .Bohemia" von Hamburg Gthiopia" von Glasgow. H i e si g e S. Oaopermi S. M. Hagge. Jramehau an Ketcham Straße, zwischen Merrill und Sinker S riße. $1000. Frau Morgareth Flynn. Jramehau an Union Straße, zwischen Hill und Palmer Str. $1000. Der klein, Stthrold.. DaS von der Et Patricks Gemeinde auSgelooste prachtvolle Oelgemälde, Joseph und Familie verstellend, wurde von Frl. Martha Schmikt gewonnen. Da derFond fürdieNäh.Abthei lung im Jrrenasyl erschöpft ist, mußten 31 Frauen entlasten werden. CT Im Criminal Gericht wird ge genwärtig der County Clerk ßullivan wegen einer Keilerei, welche er mit einem von seinen früheren Arbeiter Namen Jane gehabt hat. prozessirt. tO Frau Minnie Moore, die Gattin von Lee Moore. No. 352 Süd Illinois Straße wohnhaft vursen von eine Commission auf ihren Geisteszustand untersucht. Dieselbe ist jedoch der Anstch daß die Frau nur etwa eraltirt ist aber durchaus nicht 'N die die Irrenanstalt ge schickt werden sollte. Kaufe Mucho'S "Lest Havanna Cigars".
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85 a ffsT ES verlauttt, da ß die gegenwär tige Grand Jury sich nicht mit den Wahlfälschungen beschäftig' wird. ES heißt eS sei nicht genügend Zeit dazu vor Handen,' da Polizeisupkrintendent TraviS die Namen von sünsdundklt Zeugen gegen W-rche eing-rkicht hat. welche alle vkrhört werden müssen. Die wird die ganze der Grand Jury zur Verfügung stehende Zeit in Ansprach nehmen. Deuttcke Lokal-Nachrichten. Hesse nDarmstadt. Der Bürgermeister von Kansas City, Heinrich Christian Rumpf, ein geborener Beerfeldener, hat für die Anschaffung von Glocken für eine neue Kirche 3000 M. und dessen Sohn George 1800 M. für eine neue Thurmuhr gespendet. Der Stiftung folgte ein an den Oberpfarrer gerichtetes Begleitschreiben, worin der Spender seiner Freude Ausdruck giebt über die ihm gebotene Gelegenheit, seine Erkenntlichkeit zu erzeigen für die Erzie huug und den guten Unterricht, welche er in seiner Heimathstadt genossen habe, und die ihn befähigten, in seinem Adop-tiv-Varerlande gegenwärtig eine hohe Stellung einzunehmen. Der Landwirth L. W. G. Ackermann in Frankenhausen ist wegen falscher Angabe von angeblich bei einem Brande seines. Hauses zerstör trn Mobiliargegenständen bezw. wegen Betrugsversuch zu 7 Monaten Gefängniß und 300 M. Geldstrafe verurtheilt worden. Ackermann war f. Z. unter dem Verdachte der Brandstiftung verhaftet, jedoch wegen mangelnder Beweise wieder entlassen worden. Der Referen dar Karl Pretorius aus Alzey hat sich ertränkt und der Wirth Sch. von Mu schenheim hat sich erhängt. Der Sohn deS Holhändlers Josef Wagner V. in Kastel ist ertrunken. O 0 19 H , Wegen Weinfälschuna wurde vom Baseler Strafgericht der Weinhändlers Wilhelm Güntert von Lauffen (Baden)! ... -: r -ivt .r . , x rv r ,VnA ?Sl mu?e SS1 FJ0, 5r,Ucirn Helfershelfer Peter Uhrrch aus der Pfalz zu einer solchen von 100 Fr. verurtheilt. In Epagny (Greyerzerland) würde der in erner Mrlchlondensatronssabrrk beschäftigte Arbeiter Schillinge? erstochen. Der Mörder, ein Italiener Na mens Otto Giovanni, ist verhaftet. In Bezug auf die kürzliche Zahlungs einstellung der Firma Adolf Näf & Eo. in St. Gallen ist zu bemerken, daß sich letztere auf gütlichem Wege mit ihren Gläubigern verständigt hat. Als ein Kuriosum mag erwähnt sein, daß gegen wärtig beim Obergericht des Kanton Glarus kein einziger Proceßfall anhän gig ist. In Eolon am Panamakanal ist kürzlich Ingenieur Oskar Möllinger, ein Sohn des ehemaligen Mathemarikpro fefforö in Solothurn, gestorben. AuS Spiringen werden wieder nachträgliche gewaltige Felsenstürze gemeldet. ES sind in Folge dessen neue Verheerungen deS stark angeschwollenen Schächen zu verzeichnen. Der Bahnbeamte Eduard Stacki in Sitten ist von einem Zuge überfahren worden. f in Jürich der den schweizerischen Sängern besonders als Komponist bekannte Gustav Weber. DieKuiser.glvcke inKöln bekanntlich die größte Glocke der Welt, zeichnet sich nicht allein durch ihre Di mensionen und ihren gewaltigen Klang sondern noch viel mehr durch ihr hart näckigeS Stillschweigen aus. Seit vier Jahren hat ihr eherner Mund nicht mehr gesprochen und zum Gottesdienst hat sie überhaupt noch nicht geläutet, weil die Glocke kirchlich noch nicht ge weiht ist. Die Köln. Volksztg." mel. det nun, daß die Weihe der Kaiserglocke demnächst in Aussicht stehe. Unlängst wettete ein Schlos. sermeister zu München mit zwei Anwe sensbesitzern die Summe von 1000 M., daß es denselben nicht möglich wäre, innerhalb 300 Tage sämmtliche Mün chener Wirthschaften zu besuchen. Die Beiden machten sich nun rasch an da Werk und hatten bereits in wenigen Ta gen 62 Gasthäuser besucht ; sie erklärten, zur Nymphenburgerstraße allein 3 931 gebraucht ju haben. . -
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