Indiana Tribüne, Volume 10, Number 292, Indianapolis, Marion County, 11 July 1887 — Page 3

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Wie Goldsucher.

Roman vou A. Katschka. (Fortsesung.) - itarr, trüben Auges, schaute Ludow hinab ; zum Glück waren die Aeste nicht ganz zerbrocben und er unversehrt oben geblieben. Das Blut erstarrte in seinen Ädern, er konnte weder schreien noch sich bewegen ; wie gebannt mußte er hinabschauen und sehen, wie eine zottige Masie über dem zuckenden Körper Anna's laa. denselben in seinen eisernen Umarmunacn zermalmend die Haare standen ihm buchstäblich 'zu Berge; er fühlte Hände und Fuße erstarren, unverwandt mußte er zusehen, wie der Bär den jungen Körper. seines unglücklichen Opfers in Fetzen riß, um diese dann zu verschlingen Endlich zuckte der Körper nicht mehr; das blutduistige Thier bielt einen Auaniblick inne, beroch seine Beute von allen Seiten, um das zar- . - rt t e. r! .! ' r i leite, jHinaapasrene rua auszusuchen. Wieder knirschten die Knochen das blutige Mahl nahm seinen Fortgang. Eine mitleidige Wolke bedeckte den Mond ; Ludow fühlte wieder das öcben in sich erwachen. Tiefes Weh erfaßte seine Seele Trauer um das unglückliche Weib, das seine Reisegefährtin ge-. Wesen. Er fühlte kein Grauen mehr, er wollte selbst gern sterben, um nur nicht länger dieses scheußliche Bild vor Augen haben zu müssen; sein Herz schlug vor Aufregung hörbar laut. Lange wirthschaftete der Bär und e:ld lich schleppte er ein Stück des zerfleisckten Opfers in sein Lager. Ludow schaute noch in das Dunkel hinab und lauschte jedem Tone' es schien ihm, als müsse Anna noch lebendig sein, als müsse jeden Augenblick ihr Seufzen, ihr Schrei zu ihm empordringen Und wie heij; ersehnte er dies. Der Bär war fort ; es war unten stil geworden Da tönte aus der Fern. das Heulen eines Wolfes; wie eine Todtenklage ging es durch die Taiga dahin ; plötzlich kam hier und dort Antwort, bis von allen Seiten in das Eoncert eingestimmt wurde. Vom Blutgeruch angezogen, versammeltensich von rings umher die eingeladenen Gäste ; rudelweise stürzten sie auf die Ueberreste der unglücklichen Anna und zerrissen sie im Nu, die gräulichen Augen leuchteten überall aus dem Dun kcl auf Es entstand ein Kampf untcr ihnen erschüttert sank Ludow bewuntlos nieder. Die rothe Flagge. Jswolskij stand einige Zeit am Ufer des Tschekoje und schaute voll Entzücken auf das grün-blaue Wasser, welches, von den hellsten Strahlen der Sonne beleuchtet, eilig durch das schöne Thal floß; bliyend "schössen die Wogen dahin zwischen "den malerischen Ufern, von welchen dicbtes Geäst der mongolischen Wude tief in's Waffer herabhing, gleich sam eine grüne Allee bildend. Das Murmeln des Wassers schien ihm der Ton menschlicher Stimmen, denen er lauschen mußte. Wenn jetzt eine Barke oder ein Boot sich zeigte, dann wäre Hilfe da," träumte er ; aber so weit das Auge reichte, war keine Spur von Menschen zu entdecken, und vergeblich spähte Jswolskij, die Augen mit der Hand vor der Sonne schirmend, in die Ferne. 'An dieser Stelle sind Ut Ufer des Tschekoje schwach bewohnt, und daher ist es schwer, hier einem Menschen zu be gegnen. Jetzt schnell zu den Kameraden zurück," sagte Jswolskij, und ihnen hier her helfen ; ich fürchte nur, daß sie wäh rend meiner Abwesenheit ein Unglück betroffen aber vielleicht kommen die Unserigen uns Hieher entgegen ; ich muß also ein Lebenszeichen von mir hinterlassen " Jswolskij nahm seine Bleifeder und schrieb auf weiße Birkenrinde . Den 6. Oktober Mittags. Wir haben uns in der Taiga verirrt; ich bin allein um Tschekoje gekommen, gehe jetzt zurück, die Gefährten zu holen' kommt uns zu Hilfe und richtet eucy nach den Rindenemschnitten, sonst ist un ser Untergang mehr wie wabrscbeinlich. Jswolskij." Nachdem er diese kurze Benachrichti guna geschrieben, sann er nach. Woraus mache ich eine Flagge, welche die Aufmerksamkeit Vorübersahrender auf sich lenken könnte? . Es fiel ihm ein, daß er noch ein ro thes chinesisches Tuch in der Tasche habe. Eine ausgezeichnete Flagge," murmelte er, die beschriebene Birkenrinde in die eine Ecke des Tuches einbindend; ich befestige das Tuch am Wipfel eines Baumes, und Jeder, der vorüber kommt, muß das Signal sehen." Er suchte zu diesem Zwecke, das Ufer musternd, einen Baum. Plötzlich stand er erstaunt stille, einige Faden weit von ihm wehte vom Wipfel einer Lärche ein großes Stück weißen Zeuges. Hier muß Jemand gewesen sein. Wer aber?" dachte er, schnell auf den Baum zuschreitend. Jswolskij war mit den Gebräuchen der Taiga wohl vertraut; wo eine Flagge war, mußte auch eine Aufschrift sein. Als er vor dem Baum stand, sah er am Stamme desselben eine frisch der Rinde entkleidete Stelle, auf welcher mit Tusche die lakonische Botschaft ge schrieben stand : Such' im Stamme!" . Im hohlen Stamme fand Jswolskij eine verkorkte Flasche, in welcher ein Pa Pier lag. Im Augenblick war die Flasche zer trümmert, und zitternd vor Aufregung griff Jswolskij nach dem weißen Blatt, welches in dieselbe eingeschlossen gewe sen. 2. Octobcr, 13... am Fluß Tsche koje... Auf dem Tschekoje Jswolskij und Ludow entgegengefahren, ruhten wir an dieser Stelle; da wir leine Spueen fanden, fahren wir stromauf, um weiter- zu suchen, kehren aber in emigen 'Tagen hierher zurück, sie' sollen uns also hier erwarten. Für den Fall, hierher kommen, laßen wir eine

Fiascye Cognac, ZWKöack,' SÄtzsselscy und einen Revolver nebst Patronen zurück, Alles liegt unter dem Steine neben diesem Baume, an dem die Flagge befestigt ist, wer die Vorräthe nimmt, möge den Zettel zurücklassen. Eugenie Skuratow. Der Missionär Wassilij." Mit Entzücken las Jswolskij diese Zeilen. O, theures Mädchen, du entschlössene Heldin ! Sie selbst eilt uns in der schwersten Minute zu Hilfe," flüsterte er, die Zeilen nochmals lesend. Jetzt hatte er Provision und eiuen Revolver,

also konnte er die Kameraden retten. I Jswolskij schrieb einen Zettel, in welchem" er alles Vorgefallene auseinandersetzte und zugleich bat, daß sie ihm den Rindeneinschnitten nach entgegenkommen möchten. Dann legte er die Zeilen unter den Stein und pflanzte neben der weißen Flagge sein rothes Tuch auf. Jetzt werden sie wissen, wo wir sind, und uns entgegenkoilimen," sagte er glückselig. Nachdem er ein Stück Salzfleisch mit Brot gegessen, trank er einen Schluck Eognac und fühlte sich nun neu gestärkt, die nahrhafte Speise verlieh ihm Energie und Kräfte und er glaubte nie etwas Wohlschmeckenderes gegessen zu haben. Er fand schließlich noch ein Päckchen Eigaretten. welche die fürsorglichen Freunde ebenfalls ihm zurückgelassen hatten. Wo aber steckt ibr Bruder? Warum fehlt seine Unterschrift ?" sann Jswolskij, indem er. den Zettel wohl zum hun dertstenmale gelesen hatte. Doch ich darf nicht säumen, die Gefährten warten," sagte er und schaute noch einmal voll Erwartung auf den Fluß hinaus. Nachdem er den Revolver und die Patronen in die Tasche gesteckt, machte er sich auf den Rückweg. J' etzt hatte die wilde Taiga keine Zecken mehr für ihn. Er kannte nun den Ausweg aus derselben, war bewaffnet und wußte die Freunde in der Näbe das Alles mußte ihm Kraft und Muth verleihen. Rüstig schritt er, seinen eigenen Zeichen folgend, durch den Wald. Er berechnete, daß, wenn er ohne Aufenthalt fortwanderte, er zur Dämmerung sein Ziel erreichen müffe. Der Tag war heiß, doch im Walde war es feucht und kühl, die Sonnenstrahlen drangen kaum bis zum Boden. Mehreremale begegneten Jswolskij wilde Liegen, welche beim ungewohnten Anblick eines Menschen entsetzt die Flucht ergriffen. Jswolskij war aber zu sehr mit seinen Gefährten beschäftigt, um Jagdgelüsten Raum zu geben. An einer Stelle war der ganze Boden aufgewühlt; es mußten also vorKurzem Wildschweine hier gewesen sein. Jswolskij kannte diese gefährlichen Feinde zu gut, um nicht gleich seinen Re volver schußbereit zu halten. Seine Vorsicht hatte guten Grund im Gebüsch, unweit von ihm, krachten die Zweige und ein riesiger Eber zeigte sich, schien aber ungemein friedlich gestimmt zu sein, denn als er Jswolskij's ansichtig wurde, fixirte er ihn nur mit seinen schmalen Augen, zog heftig Luft ein, zeigte seine, Wohl wei Zoll langen Hauer, grunzte laut aus und machte sich sodann langsam auf den Weg, einen Berg zu erklettern, ohne Jswolskij wei ter seiner Aufmerksamkeit zu würdigen. Die Sonne stand noch hoch, als Jswols' kij bestimmen konnte, daß er dem Gebiet der Moska nahe sei. Die Versöhnung. ES neigte schon stark gegen Abend, als Jswolskij an der Stelle anlangte, an welcher er die Gefährten verlassen hatte. Sein gutes Auge sah schon von Wei tem, daß sie nicht mehr dort seien, daß das lustige ager zerbrochen. Eiligen Laufes stürzte er vorwärts. Wo sind sie hin?" Jetzt sah er die Blutlache und erbleichte ; zugleich aber sah er auch eine breite Spur den Weg, welchen Ludow gekrochen. Jswolskij folgte derfelben, r? a ri.rr c . r. mig ins vseouscy emorinaeno. cacy . e t r- e r . . V . ' ungesayr fünfzig scyrmen sano er u dow, welcher von übermenschlicher An sttengung ermattet, bewußtlos dalaa.. Paul Wassiljewitsch!" schrie er in einem Ton, welcher die Angst, die ihn durch chauerte, voll durchklmaen liefe. Paul Wassiljewitsch!" wiederholte er nocy lauter und sprang aus ihn zu. Ludow erbebte, schaute empor und streckte iym die Arme entaeaen. Es war eine Bewegung stummen Entzückens und Jswolskij sank neben dem Gefährten nieder, hob ihn empor L . f i r rwv uno lupre iyn aus den cund. Dieser Kuß wirkte mehr als eine lange Erklärung Der unglückliche Ludow brach in hysterisches Lachen und Weinen aus. (Zs überkam ihn plötzlich die Scham über den so ungerechten, schrecklichen Ver dacht Vergebung ich war ungerecht r c r V .... ' gegen isie icy oacyke, öie vatten mich verlassen." Er ergriff Jswolskij's Hand und ließ sie nicht wieder los, als ob er fürchtete, daß dieser wieder fortgehen, ihn verlassen könnte ; er vermochte noch schwer an seine znenung glauben. In wenigen Minuten hatte Ludow das Schicksal Anna's berichtet. Welch' fürchterlicher Tod!" rief Jswolskij, und unwillkürlich netzten Tbränen die Wangen des wetterharten -!.'cannes. Ludow schien Alles umher :u vcraes sen; erschaute nur mit Entzücken auf Jswolskij, wie um sich in überzeuaen. daß dieser ihm wirklick nahe sei. Man k . ? on r f r . rnun eine so ganziicve eriassenyelt durchgemacht haben und dabei die Schrecken der Erwartung des Todes, um das Entzücken des Geretteten zu begreifen. An Stelle von Haß und Rachedurst trat jetzt die tiefste Dankbarkeit. Ludow sah in Jswolskij Denjenigen, ... -IS. ... ? ..!". C. CS 1 ivcicyer iyn gropmuimg oem 'eoen wie dergeschenkt. Es war schon spät'; im Dunkel lag der Wald und deshalb wurde beschlos sen, die Nacht bier am Feuer ;u ver dringen, da eine nächtliche Wanderung durch die Taiga nicht rathsam gewesen wäre. . Lange .ruhten Jswolskij und Ludow

plaudernd am zfeuer. Z5uvow lecyzte danach, sich mit Jswolskij auszusprecheu und deffcn Verzeihung zu erhalten. Statt des früheren HaffeS beherrschte ihn jetzt das wärmste Freundschaftsgefühl, dem er sich auch voll hingab. Er hatte das Bedürfniß, zu sprechen, und erzählte Jswolskij daher Alles, was seine Seele bewegt hatte, während jener fern gewesen, seinen häßlichen Verdacht und das heiße Gefühl der Dankbarkeit, daö er jetzt für ihn hegte. Vergessen Sie es me : bleibe ich am Leben, so bitte ich Sie um die Erlaub-

uiß, Ihr Freund sein zu dürfen," schloß er seine Beichte, Jswolskij die Hand hinreichend. Jswolskij drückte dieselbe stumm und herzlich. Die Nacht war schon lange angebrochen, als sie sich zur Ruhe begaben. Ludow bestand darauf, daß sie abwech selnd wachen sollten, denn ein zweiter Ueberfall des Raubthiers war mehr als wahrscheinlich, meinte er. Doch jetzt, wo sie einen Revolver besaßen, fürchtete Jswolskij nichts. Es mochte eine halbe Stunde verfloffen sein, seitdem Ludow fest eingeschlafen war, Jswolskij saß am Feuer und lauschte den nächtlichen Tönen der Taiga. Plötzlich hörte er in der Nähe ein Rascheln und gleich darauf kroch ein mächtiger Bär leise brummend aus dem Gesträuch. Jswolskij vermuthete in ihm den grauen Räuber, welcher, das Feuer erblickend, unentschlossen stehen blieb. Der günstige Ausgang von gestern schien ihm aber Muth verliehen zu haben, und langsam näherte er sich den Menschen. Jetzt kann ich Anna rächen !" dachte Jswolskij, kaltblütig den Hahn fpannend und geduldig das Näherkommen Les Thieres erwartend. Leise kroch der Bär an den schlafenden Ludow heran. Jswolskij saß im Schatten, weshalb das Thier ihn nicht sogleich bemerkte. Als der Bär vielleicht noch zwanzig Schritte entfernt war, erhob er sich auf den Hintertatzen, um sich aufden Schlasenden zu stürzen. Plötzlich blitzte es im Dunkel auf und ein Schuß siel.' Nur einen Sprung machte der Räuber und wälzte sich dann in Todeszukkungen am Boden die Kugel hatte ihm das Herzdurchbohrt. Dieses Ereigniß ermunterte die Gefährten so sehr, daß sie den ganzen übrigen Theil' der Nacht wachend verbrachten. Die Sonne stieg empor ! Wi so ganz anders erschien Ludow dieser Sonnenaufgang. Jetzt, obwohl schwach und krank, hoffte er den Tschekoje u erreichen und nicht hilflos in der Taiga sterben zu müssen. Ludow wollte aufstehen, aber es erwies sich, daß er sich nicht auf den Füßen halten konnte; an Gehen war also nicht zu denken. Irgendwie kommen wir schon hin," sagte Jswolskij, das letztemal den unbeilvollen Ort betrachtend, wo Anna im Äachen des Ungethüms enden mußte. Die Sonne beleuchtete mit ihren rosiggoldenen Strahlen den Wald; lang ausgestreckt lag der mächtige getödtete Bär am Boden. Jswolskij schnitt ihm als Trophäe eine Tatze ab und befestigte sie an seinem Gürtel, dann hob er Ludow wie ein Kind auf, setzte ihn sich auf di Schultern und faßte dessen Füße. Jetzt auf zum Tschekoje!" sagte er und schritt rüstig auf dem lhm schon be, kannten Weg vorwärts. Auf der Spur. Das, Euer Wohlgeboren, ist eine Weiberhand Das ist gleich zu sehen ......da steckt ja auch noch ein Rlnglein am Finger," sagte Ehwosto, den Fund musternd. Diese Kleidfetzen sind auch von einem Frauenkleide Aber bei den Entfernten war doch kein Frauenzimmer?" Skuratow wußte weder von Anna noch von den Vorgängen im Adlerhorst", und konnte daher auch keine Erklärung geben. In der That war die Hand für die eines Mannes viel zu klein. Sind hier nicht noch andere Spu ren? Ich kann es mir nicht erklären." Dort am Baum sind Zweige abgebrochen oben ist ein Mooslager dort hatten sie sich wohl versteckt und geschlafen," fuhr Ehwosto, den Baum betrachtend sort. Jetzt ertönte der laute Ruf des Kosa. km, der den Spuren in'S Gebüsch ge folgt war. Ein erlegter Bär schaut her! Eine Tatze ist ihm abgeschnitten." ' Skuratow lief zum Kosaken bin. Wohl ! Wenn der Bär todt ist, so müssen Ihre Gefährten am Leben fein," folcerte Ebwosto. Wen aber hat der Meister Petz gefressen?" Der Kosak und der Händler hatten die Fährte gefunden, welche die Richtung angab, in der die Flüchtlinge weiter gegangen sein mußten; es waren aber die Spuren von einem Paar Füße. Wer von ihnen hat denn sein Leben lassen müssen?" ging es Skuratow durch den Kopf. Fort, fort!" mahnte er ;ur Eile, laßt uns schnell den Spuren folgen." Die Kosaken wollten aber keineswegs das herrliche Bärenfell im Stich lassen und machten sich daran, es abzustreifen, was auch in wenigen Minuten gesche hen war, und einer von ihnen lud die prächtige Beute auf seine Schultern. Kaum batten sie den Wald betreten, als einer der Kosaken Jswolskij's Einschnitte auf den Baumrinden bemerkte. ' Jetzt holen wir sie bestimmt ein," rief Ehwosto. Und schauen Euer Wohlgeboren, sie haben den nächsten Weg zum Tschekoje gewählt und müssen auf denselben hinauskommen. Die Spuren wurden immer deutlicher; sie führten gerade in das Dickicht hinein, i Einige Stunden waren sie so der Fährte gefolgt, als sie plötzlich die Detonation eines fernen Schusses hörten. Das war ein Flintenschuß," bemerkte Ehwosto. Gleich darauf siel ein zweiter Schuß, dann eine ganze Salve, welches das Bergesecho tausendfältig widerhalle . , '

Schnell, zu Hilfe!" rief Skuratow. Es droht ihnen gewiß Gefahr; wer außer ihnen kann denn hier sein?" Er schoß sein Gewehr in die Luft ab, um den Flüchtlingen ein Zeichen zu geben, daß Hilfe nahe sei, dann lief er, von den Kosaken gefolgt, schnell vorwärts. Welches neue .Unglück hatte die Flüchtlinge betroffen, denen die Freunoe jetzt zu Hilfe eilten?

Gerettet. Eugenie Nikolajewna, der Missionär und der Lama verloren keine Zeit. Mit Tagesanbruch hatten sie sich von Mangut zu den Quellen des Tschekoje aufgemacht, von den nomadisirendcn Tungusen ein Boot gekauft und fuhren darauf den Tschekoje stromab, um Jswolskij und Ludow zu suchen. An zugänglichen Stellen des Ufers hißten sie weiße Flaggen auf, als Merkzeichen für die Flüchtlinge, die vielleicht, ohne sie zu treffen, hier auf den Fluß herauskommen konnten. Auf eine dieser Flaggen war Jswolskij, wie wir gesehen haben, auch richtig zufällig gestoßen. Fünf Tage lang schwammen schon Eugenie und der Missionär flußab weiter, ohne irgend welche Spuren ihrer Freunde gefunden zu haben. Als sie bis ur Taiga gekommen waren, entschlössen sie sich zur Rückfahrt. Eugenie Nikolajewna war der Verzweiflung nahe ; auch der Missionär war trübe gestimmt. Nur fca Lama verzagte nicht. Schade kein, schade kein . . gut sein Wird, Ehanim (Fräulein)," wiederholte er immer, um Eugenie 3!ikolajcwna Muth einzuflößen. Man kann sich also vorstellen, wie groß das Entzücken war, als man an einer Stelle des Ufers eine rothe Flagge neben der weißen erblickte; es war zweifcllos, daß die Flüchtlinge hier gewesen waren. Als die Flasche gefunden und Jswolskij's Zettel gelesen war, wurde Allen die Lage der Flüchtlinge klar und sie wußten nun, wie sehr ihnen Hilfe Notb thue. Wollen wir gleich, gleich fortl" n. mahnte Eugenie Nikolajevr. Der Missionär entschied, daß man sich zuerst mit dein Führer, dem Lama, berathen müsse. Der Lama fragte vor Allem, was in dem Zettel stehe. Auf die Aussorderung, sich sogleich auf den Weg zu machen, zeigte er auf die untergehende Sonne und murmelte: Spät! .." In der That dunkelte es schon, die Dämmerung tritt dort rasch ein, und Nachts die Taiga zu durchwandern, ist unmöglich, da man sich sicher verirrt. So wurde also beschlossen, am Flusse zu nächtigen, Eugenie Nikolajewna verbrachte eine qualvolle Nacht ; ohne das Auge zu schließen, erwartete sie den Morgen, und noch nie war ihr eine Nacht so endlos lang vorgekommen. Die Sonne stand noch nicht am Himmel, als der Ä!arsch angetreten wurde. Voraus schritt, die Einschnitte absuchend, der Lama; er fand freilich außerdem noch hundert andere Zeichen, welche ihm klar den Weg, zeigten den Jswolskij genommcn. Längn als sechs Stunden waren sie jetzt durch den dichten Wald gewandert, er war hier so dicht, wie ihn Eugenie Nikolajewna noch nicht zu sehen Gelegenheit gehabt hatte; an einigen Stellen mußten die Kosaken erst mit ihren Messern einen Weg schaffen. Endlich erreichten sie die Stelle, wo Jswolskij den Eber gesehen hatte. Schaut, Ehanim, Eber, u u er groß war!" rief der Lama, auf den gan; erivühlten Boden weisend. Aus einmal hörten sie einen lauten, langgezogenen Schrei. Es mußte die Stimme eines Menschen sein. Wer schreit?" fragte Eugenie Nikolajewna bebend. Der Lama legte sich auf den Boden, um besser zu hören. Nicht gut ... dort!" und er wies dorthin, von woher der Schrei ertönte; dort nöthig !" Die Kosaken macyten ihre Büchsen schußbereit und auch der Missionär nahm sein Repetirgewehr zur Hand. Um Gottes Willen !' Schneller vorwärts!" rief Eugenie Nikolajewna, vorauslaufend. Die Kosaken und der Missionär konnten ihr kaum folgen. Sie lief dem Geschrei nach, welches immer naher und näher ertönte. Eugenie )!ikolajewna erbleichte; sie ?laubte die Stimme Jswolskij's zu er ennen. Das Geschrei tönte hinter einer Gruppe hoher Lärchen hervor und schien Zick wieder zu entfernen. (Fortsetzung solgt.) Kaufe Mucho'S "Lest Havanna Cigars 1843. 1887. R. Browning. It. C. Browning. Browning & Son, Srotheker und k ändler in Dioguen, El)mikalien, krztli Instrumenten, Bandagen. Glaswaaren, rürste, Rlm rnen, seinen Parfum rie, Toilettenar titeln, S,wiir,en. Färbftoffn ic. Km alten Playe. Apotheker Halle ! 7 & 9 Oft Washington ettoie. Deutsche MjWWll!?, Etablirt seit 1859. ÖMe Meisen Ecke Nassau und Spruce Street, CTrUDune Buildlng,) New Ycrk, besorgen 11 Arten ron Cfeehäflsanzetgen,Per9onalaujsordfrttngen etc für die Zeitung, soteiefür alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sirnrntlicbe Deatsch-Araeritanische Zeitungen liegen in unserem Geschtits-Loktl tu rln XiiMlont ctc .Publikums u. Dit iroehrten Herausgeber deutscher Blatter rrdn achtnagsroU nacht, ans ihr Pnbliktloasm fnr nsr Bglta ca tbvBK&dea

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