Indiana Tribüne, Volume 10, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1887 — Page 2
Zndiam Tribüne. Erscheint Si g ti ch n d $isniifif. ClliaU4 .riaa tostet durch Un 2ilftl3 U f ntt pt fäoch, bi eornttaal Zttt"ft f tstl 91t Doch. Urib isfarna 11 Citttl. V VoK otiJ 1b Sot4JftiaU kS tu 3t.
Ofderx LLtt O. WarvlandÜr. Indianapolis, Ind., 9. Juli 1337. Die Bevölkerung EhinaS. Ueber die Vevölkerungszahl KeS chi nesischen Kaiserreichs ist man sich außer bald dieselben nie recht xvx RlcLTtn ae tosn. Die chinesische Regierung hatte allndings vor nicht zu langer Zeit eine Boilszahiung vornehmen laen, doch war man allgemein in der gebildeten SBeli" geneigt, ihre Angaben über die Resultate derselben für übertrieben zu halten,itrotzdem kein vernünftger Grund für die Annahme vorliegt, daß die Chinesen sich in dieser Beziehung eine UeVertreibung zu Schulden kommen lassen sollten. ES herrscht darüber kein Zweifels daß die chinesische Regierung die Mit tel besitzt, um eine möglichst genaue Volkszählung zu erzielen. Jedes HauS im Kaiserreich mutz auf der Eingangs! thür ein Verzeichniß seiner Insassen ent balten, und eine jede Uebertretung dieser Vorschrift wird nach dem Gesetz streng bestraft. Die Reichs und die örtlichen Steuern werden theilweise aus Grund der Bevölkerungs-Anzahl eines jeden OrteS ausgeschrieben. Den Gouverneu xtn der einzelnen Provinzen fällt es man chtsmal sehr schwe:.die von der ZentralRegierung gefcrrerten Steuern einzutrei den, man kann sich deshalb leicht vorstellen, ddas Provincial'Veamten keine große Sehnsucht tragen, die Bolkszahl größer anzugeben, als sie thatsächlich ist. Man könnte, wollte man überhaupt an der Richtigkeit des chinesischen Census zweifeln, viel eher annehmen, daß derselbe zu niedrig gegriffen sei. Der Census von 1875 gab die Bevolkerung des Kaiserreichs auf 435,000,000 Personen an. Seit jener Zeit hat es Tonkin verloren, welches mehrere Millionen Einwohner zählt, dafür aber hat es Kaschgar zurückerobert. In keinem Lande der Etde sinden so viele Geburten statt, wie in China, und trotzdem die Todtenrate in manchen dicht bevölkerten Gegenden des Landes sehr hoch ist, kann man doch mit vollem Rechte annehmen, daß die gegenwärtige Einwohnerzahl im ganzen China nicht weniger als 450, 000.000 beträgt. Wie groß diese Ziffer ist, tritt uns erst dann vollkommen vor die Augen, wenn man erwägt, daß sie mehr als ein Drittel der Gesammtbevölkerung der ganzen Erde bildet. Sie ist größer, als die Einwohnerzahl von ganz Europa, und dreimal größer, als diejenige des ganzen amerikanischen Continents. Trotz alledem ist China im Großen und Ganzen genommen nicht übervölkert. Auf jede Quadratmeile im Reich kommen nur 85 Einwohner, weniger, als in manchen Theilen der Ver. Staaten. In den großen Gebirzszügen auf den dürren Ebenen Kafchgars und in den schneeigen Regionen der Mongolei und Mandschurei ist die Bevölkerung allerdings sehr dünn gesät, dagegen ist sie in den acht mittleren Provinzen des Reiches, die sich durchweg eines fruchtbaren Alluoialbodenö erfreuen, dichter und mehr zusammengedrängt, als in irgend einem andern Theile der Erde. Die Dörfer welche man dort sindet, sind kaum ;u zäblen, und auch die Anzahl der mit Mauern umgürteten Städte erscheint Demjenigen, der sie nicht gesehen hat, nabe unglaublich. In den zwei Äiang-Provinzen an der Mündung des Jangtsee Fluffes, die einen Umfang von 90,C00 Quadratmeilen haben, betrug die Bevölkerung im Jahre 1875 rund 72.050,000, und eö befanden sich in denselben 125 mauerumgürtete Städte. Dabei waren damals die beiden Provinzen durch die Taiping-Revolution arg verwüstet und entvölkert, und seit her hat sich die Einwohnerzahl derselben ganz bedeutend gehoben. Man würde vielleicht mit der Annahme nicht irre gehen, daß auf den 90,000 Quadrat ineilen, aus welchen die beiden Provinzen bestehen, gegenwärtig nicht weniger als 80,000,000 Menschen wohnen. Eine schauerliche Entdeckung. Ueber die auf telegraphischem Wege bereits gemeldete Aufsindung menschlicher Skelette in Tennessee erzählt der Louisv. Anzeiger- deö Weiteren : In utnam County in Tenneffee befand sich vor dem Kriege 75 Jabre lang drei Meilen vor. Cooksville ein Weg, der von Louisville durch Tenneffee binab nach Georgia und Süd-Carolina führte. Er war unter dem Namen Kentucky Stock Road (Viehstraße) bekannt nnd war zu der Zeit die Hauptstraße für Viebbändler zwischen den beiden Landestheilkn. Pflanzer. Stlavcnhändler und Viehhändler trieben ihre Neger, Maulesel, 'hr Rindvieh u. s. w. über jene Straße nach den südlichen Märkten und kehrten mit da Kaussumme über dieselbe zurück. Häusig verschwanden Händler und kamen nie wieder zum Vorschein. Die- Straße fjihrte durch eine zerllüftete, dünn besiedelte Berggegend, die Einkehrplätze oder.Wohn Häuser, in denen Reisende Obdach sinden konnten, lagen häusig 30 bis 40 Meilen von einander entfernt und gehörten,. wie gegenwärtig gemachte Entdeckungen außer Zweifel gestellt haben, Räubern und 3)!ördern der schlimmsten Sorte. Vor ungefähr 30 Jahren fand ein Mann, der jetzt ein Bürger von Cooksville ist, ein Skelett an dem Eingange eine? Höhle, doch wurde diese Höhle unter Leitung des Herrn reo. Ziincald erst vor einigen Tagen untersucht. An der Hinterseite eines BergeS, ungefähr eine halbe Meile von einem der erwähnten Einkehrplätze, fandman den Eingang zur Höhle. Zuerst kam ma. als man 35 Fuß abwärts ge gangen war, an eine einem Brunnen ähnliche Höhlung, von wo die Höhle sich in mehreren Abtheilungen unter dem Ber bimiebt. ......
Aüs dem Boden jene? Höhluna fes? man menschliche Gebeine und bei Nachgraben in allerlei Schutt nicht weniger als an sechzig Skelette von Männern, die ermordet und in jene Höhlung geworfen worden waren. Man fand mehrere Schädel mit Kugellöchern, andere mit einer Axt oder einem anderen In strument eingeschlagen. Alle Bürger, die jetzt in jener Gegend wohnen, sagen, daß die Inhaber der Einkehrplätze die Spuren der mit Vieh vorbeikommenden Händler verfolgten, die dann bei der Rückkehr verschwanden. Die Räuber waren so frech, daß sie sich in den Kleidungsstücken, mit den Sätteln und dem Pferdegeschirr ihrer Opfer zeigten. Sie suchten ihre Opfer betrunken zu machen, und wenn sie von dem Whisky betäubt waren, wurden sie getödtet und in die Höhlung geworfen. Nicht weit davon, neben der Straße, steht noch ein Haus, in welchem die Wände eines Zimmers mit Blut bespritzt sind, und oben in den Bergen, ungefähr 20 Meilen weiter, befand sich ein, wo' möglich noch schlimmerer Einkehrplatz. Dort besindet sich eine andere Höhle, die bei einer Untersuchung ähnliche Funde wie in der erwähnten Höhle an den Tag bringen wird. Diese Entdea'ung hat begreiflicherweise furcht bare Aufregung hervorgerufen, da viele Abkömmlinge jener Räuber- und Mörderbände noch am Leben und im ganzen County Putnam zerstreut sind." Ein fleißiger NeickSt. (Aus dem ,Brt. Börs. Courier.";
Hundertundacht. Tage, nämlich vom 3. März bis 13. Juni, hat die erste Session der gegenwärtigen LegislaturPeriode des Reichstages gedauert, und siebenundvierzig Plenarsitzungen sind in dieser Zeit abgehalten worden. Als der Reichstags-Präsident Herr von WedellPiesdorf die Uebersicht über die in der abgelaufenen Session erledigten und unerledigt gebliebenen Geschäfte gab, sagte er, daß eine der erfolgreichsten und schwersten Sessionen des Reichstages beendet sei. Der Herr Präsident ist vollständig im Recht, der Session dieses Zeugniß auszustellen, denn er konnte unmittelbar darauf Zahlen anführen, die für seine Behauptung beweisend zu sein schienen. Das Lob, welches der Präsident dem Reichstage für seine Thätigkeit während der abgelaufenen Session auösprach, ist I dem Ileichstage auch durch Herrn von Boetticher im Namen des Kaisers ausgesprochen worden. In der That ist, wie gesagt, der Reichstag überaus fleißig gewesen. Fast auf jede seiner Sitzungen kommt ein Gesetz, und diese Gesetze sind zum Theil von einschneidendster Art und Bedeutung gewesen. An der Spitze derselben steht, wenigstens der Zeit nach, das M i l i t ä r g e f e tz, welches die Präsenzziffer unseres Heeres zunächst auf die Dauer von sieben Jahren um 41,000 Mann erhöht. Im Zusammen hange mit diesem Gesetz steht erstens das große Anleibegesetz, dem noch weitere folgen werden, und die Anschwellung des Etats, welche eine Erhöhung der Reichseinnabmen unvermeidlich und unaufschieblich gemacht hat. So steht denn mit dem Militärgesetz das Branntweinsteuer- und das Zuckersteuergesetz in einem gewissen ursächlichen Zusammenhang. Freilich gehen die Ertrage dieser Steuern weit, weit hinaus über Das, was für die militäuschen Zwecke erfordert wird. Schon das, was man in dem BranntweinsteuerGesetz den Kartoffelbrennern und in der Zuckersteuer - Vorlage den . Zuckerindustriellen an Steuerprivilegien einerseits und an Exportprämien andererseits gewährt, ist ungefähr das Dreifache von dem, waS für militärische Zwecke dauernd erfordert wird. Diesen dreifachen Betrag verschenkt das Reich als Belohnung oder zur Aufmunterung oder au welchen Gründen man immer will, der beste Beweis dafür, daß das Reich, Dank diesen neuen Steuern, sich kräftig genug fühlt, Geschenke außerordentlicher und bis dahin unerhörter Art zu machen. Nur dem Steuerzahler wird nichts geschenkt. Bezüglich der Zuckersteuer-Reform hat man es so eingerichtet, daß die Exportprämie bestehen bleibt, so zwar, daß der Ertrag der Nübensteuer durch die Ausfuhrprämie für das Reich nullisicirt wird. Damit aber dem Reiche ein Steuerertrag nicht fehlt, hat man eine C o n s u m st e.u e r neu eingeführt, für welche es keine Vergütung giebt und welcher man sich nicht entziehen kann, es sei denn, daß man aufden Consum von Zucker verzichtet. Wir erwähnten bereits, daß der Kai ser dem Reichstag seinen Dank für 'die Bewilligungen hat aussprechen laffen. Der Reich stag hat diesen Dank mit stolzer Freude entgegengenommen. Ob auch die Steuerzahler eine gleiche stolze Freude empfinden werden, bleibt abzuwarten. Nachdem die Gesetze einmal votirt sind, ist es uns nur noch vergönnt, zu hoffen, daß dieselbön die frohen Erwartungen, die an sie geknüpft sind, erfüllen, und die Befürch'tungen, die man andererseits gehegt hat, Lügen strafen mögen. ?ouvier macht sich. Der ZWlit. Ztg." wird aus Paris geschrieben : Im Ministernuh wurde daS Budget l?ochmals einer Erörterung unterworfen. Die Minister des Krieges, der Marrne, der Bauten gaben von den Ersparniffen Kenntniß, welche sie für ausführbar halten. Die der beiden ersten Ministerien sind ziemlich beträcht, lich. Die des Kriegsministers betreffen hauptsächlich den Verwaltungsdienst, die Intendantur und die Centralverwaltung. Der Marine minister wird seine Erspar niffe beim Umbau der Flotte erzielen, d. h. die dazu nöthigen Llusgaben nicht mit einem Schlage machen, wie es sein Vor ganger lvsllte. sondern ste auf eine größere AnihI von Jahren vertheilen. Der Minister des Aeußern hat die Aus' gaben für Tonkin von 29 auf 20Millio nen verringert und bofft durch seinen Plan betreffs - der indischchinesischen Vereinigung" noch weitere Ersparnisse zu erzrelen. Was die indrrecten Ein nahmen anbelangt, so werden dieselben infvlge der von Rouvier getroffenen Maßregeln jedeiksalls viel bedeutendere Summen abwerfen, als eS bisher der Fall war. Schon jetzt steht eine kleine Mehreinnahme Mon 630,000 Franken in Aussicht : in 35 Departements wurden Lös Protokolle wegen ILcrlttzungen deK
Gesetzes über den ZUcker ausgenommen und die Geldbußen sollen ohne alle Barmherzigkeit einaetrieben werden. Die Steuer. auf den Alkohol, wo die Betrügereien noch viel größer sind, soll ebenfalls mit äußerster Strenge eingetrieben werden und der Finanzminister hofft infolgedessen die Einnahmen für 1688 um über 200 Millionen vermehren zu können. Ungeachtet das Eabinet Rouvier die Absicht hat, jede politische Frage beiseite ut laffen und sich nur mit der sinanciellen
I Lage des Landes zu beschäftigen, setzen die vladlcalen ihren amps docv fort unv wollen vor den Ferien .noch einmal Sturm gegen es lausen. Es wird ihnen aber schwerlich gelingen, Rouvier aus dem Sattel zu heben, und falls es diesem gelingt, sein Budget durchzubringen, so ist das Ministerium auf längere Zeit gejichert, da die öffentliche Meinung, die vor allem gute Finanzen haben will und der hohlen Redensarten der radicalen Blätter herzlich satt ist, dann vollständig auf seiner Seite steben und die Radicalen noch machtloser sein werden, als sie es bereits sind. Beim nächsten Kampf Wird selbstverständlich die Rechte wieder den Ausschlag g?ben. Sie wird aber wahrscheinlich zur Regierung halten, da sie keine radicale Regierung will und ein großer Theil derselben doch davor zurückschreckt, zu verhindern, daß Frankreich endlich ein vernünftiges Budget erhalte. vergitterte Sinbeln'Fenster. Der amtliche Nericht über den Zusammenstoß in Wannsee, auf der BerlinPotsdamer Babn, hat folgenden Wort laut : Am 19.'Juni Abends 9 Uhr 19 Minuten fuhr der von Berlin kommende Local-Personenzug 9io. 70 bei der Ein fahrt in den Bahnbof Wannsee in Folge vorzeitigen Gebens des Einfahrtssignals derart auf einen da selbst zur Abfahrt nach Berlin bereit stehenden uud bereits besetzten Extra zu g auf, daß ein Wagen zweiter Elaffe dieses Zuges durch das in Folge der Zertrümmerung des an der ersten Locomotive des einfahrenden Zuges befindlichen Gasbehälters ausströmende und durch das Feuer der Locomotive sich entzündende Gas in Brand geriet h. Hierbei sind drei Insassen dieses Wagens verbrannt und sieben andere mehr oder minder beschädigt worden. Die zufällig zur Stelle besindlichen Aerzte, Herr Sanitätsrath Dr. Jonas und Herr Dr. Saatz von hier, sowie ein dritter Arzt, deffen Name nicht ermittelt ist, leisteten den Verunglückten die erste ärztliche Hilfe. Die Namen der verbrannten Personen, zwei weibliche und eine männliche, konnten bis jetzt nicht festgestellt werden. Das Lokomotiv und Wagen Personal hat ersichtliche Verletzungen nicht davongetragen. Hierzu bemerkt die Berl. Volksztg." : In Folge von Berichten von Augenzeugen müssen wir leider diese officiellen Angaben dahin ergänzen, daß die Rettung der zwei verbrannten Frauen anscheinend lediglich durch die fehlerhafte Constrktion vieler unserer im täglichen Gebrauch befindlichen Waggons verhindert worden ist. Es war, wie auch der obige Bericht angiebt, ein Waggon zweiter Classe, aber ein sögenannter Durchgangswaggon, mit Thu ren nur an beiden Seiten desselben. Dazu kam noch eine Einrichtung, die wir allerdings nicht bei allen derartigen Wagen, aber doch bei einer Anzahl derselben schon stets mit dem größten Befremden betrachtet haben; vor der Dkitte der, wie überall, zum Herablaffen eingerichteten Fenster ist nämlich eine messsingene Stange ein gclaffen, die allerdings ein Herausstrek ken des Kopfes der Reisenden ermöglicht, aber ein Durchzwängen des ganzen Körpers im Falle der Noth unmöglich macht. Es soll nun ein herzzerreßiender Anblick gewesen sein, wie die beiden Frauen, die offenbar die AuSgangsthüren nicht mehr erreichen konnten, weil solche entweder durch andere der Unglücksgenoffen ver sperrt oder schon durch das Feuer ungangbar waren aus den Fenstern heraus um Hilfe riefen. Aus dem Publikum konnte ihnen aber auch keine solche gebracht werden, iveil diese Art von Waggons auch keine umlaufenden Trittbretter haben, und junge Leute, die herzugesprungen waren, daher nicht von unten zu den Frauen gelangen konnten, um sie vielleich trotz der verhängnißvollen Stange doch noch ihrem Gefängniß zu entreißen, in welchem sie nun angesichts einer hilflosen und verzweifelnden Menge dem jammervollsten Tode preiSgegeben blieben. Vom Jnlande. einem großen Theile ses Staates Wisconsin ist in Folge der anhaltenden Dürre die ganze Ernte vernichtet worden. In Walworth County hat es seit sieben Wochen nicht'geregnet. JnF'ondaim Staate New Nork liegt seit sechs Monaten ein junges Mädchen Namens Jennie Sullivan als Kranke darnieder, deren Zustand allen Aerzten etwas zu rathen giebt. Die Patientin leidet nämlich an einem fortwährenden Schlucksen, d. h. einer krampfhaften Zusammenziehm'.g der Halsmuskeln mit Ausstoßen des Athems. Seit der ganzen Zeit lebt die Kranke ausschließlich von Milch, da der Magen jede feste Nahrung verweigert. Es sind vier starke Männer nothwendig, um die Kranke festzuhalten, wenn sie vom Schlucksen befallen wird. Die fortwährende Nervenabfpannung, in welche die Patientin durch Opiate versetzt wird, bat den Körper furchtbar geschwächt, der Körper ist zu einem förmlichen Skelett zbgemagert. Im südlichen Georgia ist km kleiner Schulmnge lediglich aus Faulheit zum mehrfachen Brandstifter geworden. Neun Meilen nördlich von Quitman, dem Hauptorte des dortigen County Brooks, hatten die Bürger jener dichtbevölkerten Gegend ein Schulhaus erbaut und ihm den Namen Stonewall Academy" gegeben. . Pastor Joseph I. Williams lehrte darin. Vor einigen Wochen brannte daS Gebäude nieder. Williams lehrte darauf in einem anderen Hause, doch auch dieses siel den Flammen zum Opfer. Die Schule wurde in ein drittes Haus verlegt. Hundegebell und Hilferufe weckten Nachts einen Bewohner deS Hauses. Er ging hinaus und fand einen zehnjährigen Jungen Namens Hope ßrast. den die wd$ .fitMj hat'
ten. (!r hatte brennbare Stoffe bei sich und gestand nach einigem Lügen, daß er die beiden Schulhäuser angezündet habe und eben im Begriff gewesen sei, auch das dritte zu vernichten; er müffe gegen seinen Willen zu Williams in die Schule gehen und habe sich so zu helfen versucht. Der Schlingel hatte sich alle drei Mal unbemerkt aus dem gemeinsamen Fami-lien-Schlafzimmer geschlichen und ;wei Mal mit Erfolg versucht, die ihm so verhaßte Schule niederzubrennen. Eine tragische Geschicht: von Liebe, Entführung und Tod hat sicb
m Arkansas und m dem Indianer )ebiet ereignet. In Stone County in Arkansas verliebte sich der aus New Jer sey gebürtige John Coody in Elisabeth Lumpkins, die Tochter des Farmers, bei welchem er arbeitete. . Das Madchen er wiederte seine Neigung, von welcher indessen ihr Vater und ihre Brüser nichts winen wollten. Diese drohten Coodv mit Gewaltmaßregeln, falls er das Vcrhältniß nicht abbreche, und die Folge war, daß er seme Llsbetb überredete. mit ihm zu entfliehen. Sobald der Vater und die Brüder das Durchbre nen des jungen Paares entdeckten, folgte eme wilde Jagd in's Indianer-Gebiet hinein, durch die Gebiete der Choctaws, Cherokees und Seminoles hindurch, und erst im Lande der Chicasaws gelang es den Verfolgern, die flüchtigen einzuholen. Der älteste Bruder, der am weitesten vorauf war, begann trotz der Bitten seiner Schwester auf Coody zu feuern. und Coody erschoß ihn. Dann siel er selbst von den Kugeln des Vaters und des andern Bruders durchbohrt, todt zu Boden. Die Lampkins stammen aus der Gegend von Springfield in Miffouri und sind von altem, stolzen SquatterGeschlecht. Voneinemeigentbümlichen Mißgeschick wurden neulich zwei junge Männer in Newaik, New Jersey, betrof fen. Dieselben machten sich früh am Morgen auf, um eine Nuderpartie auf dem Paffaic zu unternehmen. Sie mietheten ein Boot, und die Fahrt begann. Das warme Wetter lockte zu einem erfrischenden Bade, und nach kurzem Ueberlegen ward der Gedanke auegeführt, aber als die Schwimmer ein gutes Stück vom Kahn entfernt waren, sprangen plötzlich zwei Tramps in das Boot, in dem die Kleider der Badenden lagen, ergriffen die Ruder und legten sich in die Riemen, daß das Boot nur so dahinsauste. Kaum batten die Badenden dieses bemerkt, als sie laut rufend die Piraten aufzuhalten suchten, doch diese machten sich lachend und höhnend mit ihrer Beute aus dem Staube. Was thun?" fragten sich jetzt die beiden im Adamskostüm an's User steigenden Freunde und schauten verblüfft drein. In diesem Aufzuge durch die Stadt zu gehen, war ganz unmöglich. Mittlerweile war es Zeit geworden, daß die Angestellten von Atha's Stahlwerken, in deren Nähe sich das Malheur ereignet hatte, zur Arbeit gingen. An diese nun wandten sich die Unglücklichen und erzählten ihr Mißgeschick. Da war freilich' guter . Rath theuer. Vor der Hand konnie man ihnen keinen anderen schützenden Deckmantel reichen, als ein paar alte Kerosinfäffer, die gar lieblich dufteten. In diese hinein stellten sich die Kleiderlosen und mußten in ihrem Unglück noch die Spottreden der immer mehr anwacksendin Menge hinnehmen Endlich nach lan gem Warten, wurden sie erlöst. Man hatte vom 3. Precinct aus nach einer Ambulanz telegraphirt und diese holte die beiden unfreiwillig in den Kerosinfäffern Gefangenen ab, um sie nach ibren resp. Wohnungkn zu bringen. Auf ihre Wafferfahrt sind die Herren jetzt schlecht zu sprechen. Von der Ordnungspartei im blutigen County Rowan in Kentucky wird weiter gemeldet : In der Ver sammlung zu Morehead, in welcher der Ordnungsbund gestiftet wurde, sprach besonders D. B. Logan. County - Superintendent, welcher einer der Führer der bewaffneten Sheriffs - Mannschaft war. Seine Aufforderung, das Gcsetz gegen jeden Uebelthäter aufrecht zu erhalten, fand ein begeistertes Echs in dem Herzen aller Anwesenden. Logan ist einkaltblütiger,aber entschloffenerMann. Wie er gesprächsweise mittheilte, hatte man Craig Tolliver und seine Spießgesellen bloß verhaften, nicht tödten wollen, aber ihr Widerstand führte ihren Tod herbei. ..Wir wollen", sagte Logan, keinen Schuldigen entkommen lassen, und Alle mit Stumpf und Stiel ausrot'' ten, wenn es Noth thut, wir werden sie sogar bis an das Ende der Welt verfolgen." Zunächst wird man dahin trach' ten, Taylor Zloung und deffen Sohne zur Rechenschaft zu ziehen ; die letzteren sind bereits verhaftet, werden aber möglicherweise ohne Proceßverfahren davon kommen. Man hegt in Morebead keine Furcht, daß die Anhänger Tollivers je versuchen werden, einen Angriff auf die Stadt zu machen, doch wird man sich ge' gen jede Ueberrumpelung sicher stellen. Das Gerücht, daß die Anhänger TolliVers einen solchen Angriff beabsichtigen, scheint aller Begründung zu entbehren. James Manin, Pächter des Hotels, in welchem Tolliver und seine Leute sich am Kampftage anfänglich verschanzten, sagt: Ich habe einen kleinen Schrecken aus gestanden und ich bin dankbar dafür, oaß ich so gut davon kam. Ich kann Euch versichern, daß ich nie ieder Theil an Unruhen im County Rwrn nehmen werde, da Alles, was ich mansche, darin besteht, meine hier besindlichen Habe nach dem County Elliott zsrückzuschaffen." So ist denn die beste Aussicht vorhanden, daß von jetzt dauernd Friede und Ordnung in dem so lange von einer Schreckensregierung heimgesuchten Coun ($ Liowan obwalten wird. Vom VuSlnde. Vom Congo ist der junge deutsche Arzt Dr. Mense, der zwei Jahre hindurch als Statlonearzt des Congostaates in Vivi und Leopoldville mit gutem Erfolge thätig war, zurückgekehrt. Auch nach seinen Anschauungen und Er fahrungen, so schreibt die Weser Ztg.", kann, obwohl sich die Sterblichkeit in Folge 'der befferen Einrichtungen ' der Stationen wesentlich gemindert hat. von einer Auswanderung nach dem Co:;go gar keine Rede sein. Ein festes Urtbeil über die Widerstandskraft der Äeißen dem Congoklima gegenüber kann nicht gefällt weroen, da die Zahl derselben im Conaoaebiet ineu erinae ist .uud Such
diese Wenigen unter sehr verschiedenen klimatologischen Verhäl'.N'ssen leben. Von Europäerinnen leben nur neun im Congogebict. Jeder Europäer aber, der am Congo erkrankt, muß, sobald ein wichtigeres Organ angegriffen ist, sofort nach Europa zurückkehren. Zwischen dem Ober Congo und der Mündung des Fluffes. an der trotz aller Verbefferungen der Aufenthalt am gefährlichsten ist, ist der Pool der Uebergangspunkt. Auch die Schwarzen, die von den Fiebern we niger leiden, ließen sich von Mense behandeln. Eines Tages stellte sich bei ihm ein Neger ein als erkrankt, in der That wollte er stehlen. Mense ertappte ihn dabei und zur Strafe mußte er sich sein Gesicht abformen laffen. Der Arzt wurde hier sehr ehrend empfangen, auch ist mit ber Zustimmung der CongoRegierung ein Berg am Pool MenseBerg genannt worden. Ueber den Schiffbruch des norddeutschen Lloyd - Dampfers Oder" werden demNeuter'schen Bureau folgende Einzelheiten gemeldet. Aus ihrer dritten Neise nach China, und zwar auf der Rückfahrt, segelte die Oder" am 24. Mai mit 61 Passagieren und einer Besatzung van 115 Mann von Co lombo nach Aden ab. Auf der Fahrt hatte sie heftige südwestliche Monsums zu bestehen und am 3 '. Mai, 3 Uhr 40 Min. morgens, lief das Schiff an der äußersten Spitze der Insel Socotora auf
die Felsenriffe. Der dritte Ossizi, suchte mit vier Mann eine Landungs stelle zu finden, auf der Rückfahrt nach dem Dampfer aber schlug das Boot un, und von den Jnsaffen erreichte nur einer nach vierstündigem Schwimmen das Schiff. Es wurde deshalb sein weiterer Landungsversuch gemacht. Zum Glück bemerkte der auf der Fahrt nach China befindliche Oceandampfer ..CyclopS" vor Anbru'ch der Dunkelheit die Notbstgnalc der Oder". Der,.Cyclops" blieb bis 8 Uhr am Morgen des fo genden Tages bei dem deutschen Schiffe. Alle an Bord der Odec" befindlichen Personen wurden auf den Cyclops" binüberbefördert, worauf der letztere nach Aden zurückfuhr. Da die See hoch ging und ein heftiger Sturm wehte, konnten keine Boote mehr ausgesetzt werden und mußte alles Gepäck im Stich gelaffen werden. Es ist nicht wahrscheinlich, daß dasselbe geret tet werden wird, da das Schiff kaum so lange den Wogen Stand halten wird, bis die Bergungsarbeiten begonnen baben. Die Passagiere wiffen die musterhafte Nuhe und Ordnung, welche auf der ..Oder" bei dem Unglück herrschte, nicht genug zu loben. Dennoch aber ist es zweifelhaft, ob sie sich der Größe der Gefahr völlig bewußt waren. Als nämlich das Wrack verlassen wurde, befan--den sich nur einige Gallonen (1 Gallone 4 LiterTrinkwaffer mehr auf dem Schiffe, und es wäre zweifelhaft gewe fen, wie viele Personen das Gestade unversehrt erreicht hätten, wenn nicht ein Schiff in Sicht gekommen wäre, obwohl genug Nettungsapparate da waren. Eine kranke Dame, Frau Fleischmann aus' Shanghai, starb vor der Ankunft in Aden. I n Folge des anhaltenden NegenmangelS in einem großen Theile von Kleinasien herrscht daselbst eine unerhörte Dürre, welche schon jetzt das Aergste für die Ernte befürchten läßt. Am härtesten ist die Provinz Adana betroffen, deren aesammter Bo denertrag bereits vernichtet ist, so daß unter der dortigen Bevölkerung tödtliche Hungersnoth wüthet. Ueber das dort herrschende Elend ' giebt ein Schreiben Ausschluß, welches ein Herr Montgomery an den Vorsitzenden der amerikanischen Oricntmission in Constantinopel gerichtet hat. Dasselbe besagt, daß im Umkreise von zwanzig Meilen um Adana kein Kornfeld mehr anzutreffen ist und daß die Trockenheit nicht nur die Gerstenernte, sondern auch allen Wiesenwuchs vernichtet hat. In Folge dessen kam ein großer Theil der Hausthlere um und die wenigen überlebenden mußten in die Gebirg: getrieben werden. Aber auch die Baumwollernte, welche die Wohlstandsquelle der Bevölkerung bildet und allein 800,000 türkische Pfund ergiebt, ist zerstört, und nicht minder werden in diesem Jahre auch die Wem gärten brach liegen. Es fehlt also durchaus an Nahrungsmitteln, doch auch an Geld und in Folge deffen an Arbeit und Verdienst. An 100,000 Taglöhner, welche sonst bei den Ernte-Arbeiten Beschäftigung fanden, müffen feiern, und nicht besser ergeht es der übrigen Bevölkerung. Wie groß unter solchen Umstanden das iLlend ist, geht schon daraus hervor, daß auf zehn Menschen der Bevölkerung acht Tagelöhner und Handwerker entfallen. Alle diese Leute sind buchstäblich ohne Nahrung und erballen sich nur dadurch kümmerlich am Leben, daß sie Stück für Stück ihrer Habe veräußern. Einzelne wohlhabende Familien müffen schon seit Wochen sich von Brot nähren. Die Pforte hat in gerechter Würdigung dieses Nothstandes eine Commlinon ernannt, welche sich un verzüglich nach Adana zu begeben hat, um die Grone des vcoth tandeS zu er heben und den Umfang der seitens der Regierung einzuleitenden Hilfsaction festzusetzen. Es ist das erste Mal. daß die Pforte in ähnlicher Sache eine Jnitiative rgreift, denn während der Hunaersnotb im Jahre 1879 betheiligte sie sich an der Hilfsaction erst, nachdem eine solche von englischer rrnd französi scher Seite eingeleitet worden war. Der frühere Vürgermer ,'.er Kruska aus Wernigerode, welcher dieses Amt am 1. Januar d. I. nieder' legte, stand bereits am 9. December v. I vor der Strafkammer m Halberstadt unter der Anklage der Unterschlagung. Kruska hatte sich nämlich s. Z. von dem Stadtkämmerer in Wernigerode in drei Fällen Vorschüsse im Betrage von 900, b00 und 50 M. auf sein noch nicht fälli aeö Bürgerme-istergehalt geben laffen. Damals wurde er freigesprochen, weil das Gericht, annahm, daß objektiv der Thatbestand der Unterschlagung nicht vorliege. Auf die von der Staatsanwaltschaft eingelegte Revision hat das Reichsgericht dieses Urtheil aufgehoben und die Sache zur anderweitigen VrHandlung an das Landgericht zu Halberstadt zurückverwiesen. Auch jetzt bestritt der Angeklagte, sich strafbar gemacht u haben, denn auch andere städtische Beamte in Wernigerode hätten sich früher Siorscküsie auf noch nickt fälliges Gebalt
Oicberbeit, Sparsamkeit und Brquemlickkeit kann nicht beffer gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Ocfeu!
I. A
. Aoknston, 62 Ost Washington Str. Empfiehlt seine große Auswahl in sj. & D. Steel Banges ( Hotel? und Pridatk. ' m Lyrnan Gasolin-Oefen die besten der WlU. Die vorzüglichen Eis Bebälter aus hartem Holz. Argand NangeS u. Kocböfeu und IT ICTJ tt HEEUDE C. PINOPANK'S dentsye Buch - Handlung ! ft. 7 Oüb Qlabamagr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schristen. Anstreicher Arbeiten namentlich Kontrakte zum Anstreichen von Hausern werden aus'S Schönste' ausgeführt von CARL H0P5IAHN, 136 Madison Ave. tT Preise maßig. Schöne und gute Ar beit wird garautirt. Dr. O. G. Psass, Qrzty Qandarzt Geburtshelfer. Office : 48S 2MCa,Hou Ave v?tchftu d t Wciginl ton 8 t'i 9 Nh,.Riii&tatttafll ,o 1 fttl t Nhk. - Nb , 7 dt Khr. tzr ittbo ssa Oohaung : 141 IV. Alubarnitöt. ?i,don . WlU' und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest -Ich, sicher gegen Motten und Wanzen. 2. C. SEITHER, (Nachfolger von Sim Smtther., 160 Oeü MarvlandSr. ele, hn 861. Dyspepsia, Poaltlvely Cured by Indigestion, L1TTLE HOPPILLS, The People'sFavorite Liver Pills. Biliousness, . Dininess, Lirer Coraplaint, They ct lowly tut nrely , do not gripe nd ) their effect is laatiaar. and tnererors worin a ydozenothe. (Doctor sonnula.) ßm&ll, u-gr-ixated.na eagy iotaa. oe mumou 25 ctg. t droggists or mailed on rect osprlce. I ine HUC KILL. new uunuun, Tey are TUE BEST ever wtmde." Prnar4 by ld iotlMry. F!w WUm $1.00 iSc5; In allen Apotheken u haben. SLOAFS Drug Store, (Spttykk,.) 5!o. 22 West Wasbingtovstr. Neuer Laden; gute, reine und frische Waaren. Recepte werden mit Sorgfalt angefertigt und nach irgend einem Theile der Stadt geliefert. Geo. W. Sloau 85 Co., tSf 6 wird Deutsch gesprochen. geoen lai,en, ohne daß dies seitens desMagistrats beanstandet worden sei. Die Staatsanwaltschaft beantragte nach der sehr umfangreichen Beweisaufnahme wieder wie im ersten Termine eine Geldstrafe von 900 M. Der Gerichtshof verurtheilte indeß den Angeklagten zu. einem Monat Gefängniß. . - Ueber das bevölkertsteHauS Berlins schreibt die Tgl.Ndsch." Um die an unS gerichtete Frage nach dem. bevölkertften Haus Berlins zuverlässig, beantworten zu können, wandten wir unS an daS Statistische Amt der Stadt Berlin und erfuhren daselbst, daß bei der Volkszählung vom 1. December 1885 daS HauS Ackerstraße No. 132133 als daS meist bevölkerte HauS von Berlin mit einer Bewohnerzahl von 1194 See len bei 297 Haushaltungen ermittelt iSl !
i
r
i
tXT-
yfJ1
Den rinMN lUcfl lManncö5raktvoUs!är.dighcrzustkllen,, junb selbst die scl'cmb undcllbarcn icn 'Gescblkchtskrankbcitkn sicher und daurrnd ;i hki!kN, ferner, genaue Aufklärung überZIZan kdarkeit! Wridiiazlkit ! (dr ! bivSkruinedkr-. selben und Heilung, zci'.t kss qedieaene 'uZ?. I..Trrkttnng4'nkkr:"2'..?:,!sl..2.'.'2?itc!, I . . . , , . . O 71 . .1 inu nanreicwn iccenoiTnirn iirrrn. in itei!ti?r Zvx&itt ???e ( tnfcntrn m;2"f Ipnit in Post-Ttaiiixö, fcrjiain ?erps6t, frei .versandt. Wk I flerefure: Deutsches Iletfnstitut.llCiir.tonW Place. jiahe Ur.xulway. Kew York. N. Y j iJTsJT$Jr Obiae Buch ift'auch zuhaben tet vuShlid!t ler,? SüdDelaware Strafet. Luxus! Die ..Bee Me Route" ll & ST L U!lb C C C & I BAHN"). Diese auSalttichriete Babn btsördert Paffagiere nach Cineiniiati, Clovelancl, Buflalo, und allen Neu iZngland Städten. Schlafwagen zwischen Jndlanapo is und 05 w Aork, ohne Wattenwechsel Direkte Berdinduna nacd Missouri, Arkaiis:i3, Texas, Kaunas, Xebraska, Colorado, Californieu und Mexiko Died.igllk'Zialev. C3f" Man wende sich wegen näherer Insor malion an I) N. Martiu, Genl Pass Agent. V .s.Xi'el.ols. Gen'l W. st. Agent. t. Moaii. WABAS1I BOUTE ! Fall Sie die Stadt nach irgend einer Rich tung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen E'e zur Vabash Ticket.Ossiee, Zlo. 56 ZSeS Wasyi,gto Straß?, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren theilnngen. Besondere Aufmerksamkeit wirb Land-Käufern und Emigranten zugewandt. RmHfahrr-TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordweften ! Die dircktcke Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, DKTROIT nnd alle östlichen Städten Sthlwaggos, Palaft'SchlafwaggouS, zuverlässiger Anschluß und vollständige Sicher, heit machen die große Wabach Wohn die beliebteste Paffagier-Bahn in Amerika ! JE I?. Wud, Diftri5t.Paffag!er. uud Land.Agen Jndtanap lti, Ind. I o . Smith, General Ticket.Manager. T. Chand ler, en..Pass.. und Ticket.Az'. St. Louis. Mo. Ohloao, Ht. Uionl anet P ttsbnrff JZallroact. Seit-Tadelle füt kurchaedend, nd Lskal-Lnze. vl'.Vär,, l7;n: ßlgf erlag,, tai Xnlon4jjiot,a5pll., t olf : CtotioniB. ,ecyvk,g ,Pvftjug.iVchkzg iftccarn. Uda.Jndian!' nt.Eamd'gEt,, m Richmond .... , ä,to , Ptaua , Krdana , kolnmbu.... m RcDar! , C4ubntB. , VHeettng , PtUkdurg.... , Harrtdnrg... . Baut.... , Washington.. , Phtlatkhta. ,$cs Kort.... i Boston Tafllich. f TLgltch, ausgenommen Sonntag. Pkan'I 'alaft-, Schlaf, und Hvtelage dch otl Ptttbrg. Harrilburg, Phtlade'.xota un 9U Dort, ohn Wechsel, Vloi ein Wagenwech'el ach VaUusor, Sashinzto und onon. ry Fahrkarte noch allen Oeftliche Stadt ftudin allen Hauxt.Sahrkatten.Vureau de Weftenl nnd in dem Stadt.Bureau, 9dt der 3 Sin II und asdtnato Straß und tm Union D,po: ureak JvdlanaroltI, u hadn. Schlasrougn,ann tön t orau gesichert erden durch Aplikatie M den gnten tn BtadtBurau dir tm UnUn JDepot in Zndteaavoli, Ind. . N. ering, . . P. ordoft.!? Sasdwx, ton und Jllwot Straß. Hnd'xla Va ZXtQtta, Senl. Vianager. PittSburg, Pa. . U, ?d, l.VzSaLi,kundLtSt.,Ab' Pttd'. JlomsYiiiEMtwXisiY Chicago m w Die kürzeste und dlrektefte Linie von JTXT)TA.lSA.YOIulH ach Frankfort, T:lpbi, Monticello, Michizan Cirv, Chicago, und allen Orten 1. nördlichen Indiana, Vtcht gau, nördlichen Alliusis, Wisconsin, Iowa, Mwuesota, Nebrat'a, Kausas, Z!ew Mekicoj Dolota, edada, lirado, Caltfornieu nnd Ongou. Q direkte Züqe täglich S von Judiauapoliß nach ttirago; ebenso nach Michigan City.. SleganK. Pnllmann Schlaf Waggons ans den Rachtzüg.' Gepäckmarken bis au'k Reiseziel ertheilt. in Lahn hat größer umltchktten tut bUltgen Si als wir. SKt und Eauixir nicht , ubertr. Stahl.Slt. . iker Platfor und Stoßkiffk, Lustbnsn und - odrn 9tn richtungen, unübertrefsttch Lorthet' für igra. tn, Land und Tourifttn.ill,t nav irgend iae Ort, der on andere adnen berüht trd. Senn an nördlich, südlich, östlich 4vr wft.ich n reisen wünscht, kaufe man nicht da ö,htgi &L&1, bis a unser Prts . s. . !;. Vgn Xahnm wende an ftch a Siildivin, . , Distrikt VafZagier.Hg,,. . 2 Skd Illinois Straße, Indiana, s, Z,d. 0. eZarso. O. O 4?lOano a it Ctniral aasi gtu c:,,z. c:u:;3, ü.
4:306 jll 00 4:55m fCOO 6:x3 , 1oiie b:33 , 6:10. b:ü 1:33 7:io . 6:4i, 8:3t) 3:2b , 9:00 . :d3 . 3:3. . 9 )4 . 9:41 . i'.a . :d4 . U:tO . 6Ui, ll:) . 13-30 l.OOBm 4:(i , :iO b;O0 6:25 5:M o.W , 2 t58ra 3:i0aoi A k I fiTlS .
e.'5 . 7 5.00 , d , 7:3 ' 9:jä 3:üOjJrn 7:50 tu .
- - m .... .......
twmmm
-6
