Indiana Tribüne, Volume 10, Number 288, Indianapolis, Marion County, 7 July 1887 — Page 3

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1 V 16 gegen Neuralgie. 3 Berichte Ü5er die Ersolqe von Ct. JakobZ Del, welche vor Jahren erzielt wurden und jetzt de släkizt erden. ?nrala!nnd Lähmung geheilt. ?!od. 1880. Cpringsield, Tenn. Meine Frau litt 13 Monate an Neuralgie und Lähmung, kein Mittel wollte ihr helfen. Nachdem sie ungefähr eine Flasche St. Jakobs Oel aujzebraucht hatte konnte sie wieder geben. Jos. P. Murphu. 6 Jahre später. Tanern geheilt. Sxrinzsield, Tenn., Oktober 17, 1P96. Kerne Frau roar gelähmt und tonnte keinen Schritt gehen. Che ,ie eine Flasche St. Jakob4 Oel sgebraucht hatte war sie in, Stande im Hause herumgehen. I os. P.urph?. 'üstenlvlde eheilt November 1830. Scott Depot. Putnam Co., 23. Va. Ehe ich ansing St.JakzbZ Oel ;u gebrauchen taat ich betrlaqeriz in Folge von Hiiftenfcbmer en; jrjt Im ich im Stande mit Leichtigkeit tat Zimmer herumzuzehen. Thomas Torme?. 3 Jahre später Tan eru geheilt. Scott Depot. Putnam Co..W. Va..L5 Okt.. 1336. Zwölf Tage war ich bettlägerig in Folq rheumatischer Schmerzen in der Hüfte. 9lid.t brachte mir Linderung bis ich eine Flasche St. Jakobs Oel anwandte. Nach einer dreimali frta Anwendung war ich geheilt. Thos. Torm. Rearalal n heumatismn? geheilt. Xaver HUI, Appomotox (So., Va., S'ov., 1838. Jahr lang hatte ich an Neuralgie unoRheu matiimus gelttten. Tag und Nacht uälten ich acut Schmerzen. Ich ersucht St. Ja Übt Oel und aü Schmerzen verscbioanden. Robert B.?it. THE CHARLES A.Y0GELER CO.. Baltimore. Md. AustKoemM HAMBURGER BRUSTTHEE Brnst, Lunqen und ver Kehle. fax in Ctlilnal TJaittfn. jjnil, Senkt. 3i ilcotffit u iaten. IH CHlBXES A. fMUU 4.O., BALTIMORE, 0. Qlchrbeik, Sparsamkeit und Bkqurmlicbkeit kann n!cht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Ga6-Oefelü Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Ptnnfv'vankastr. liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hvdrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich mäßig. Tliomiis V. Morris, Präsident. . H..D01FS nin iiii irranf tfittn ttx I. X. I.. GasoliWe, $ai öeiic Füe SöeHnl Anstreicher Arbeiten namentlich Kontrakte zum Anstreichen von H ä u s c r n werden aus '3 Schönste ausgeführt von CARL ERMANN, 136 Madison Ave. c7" Preise mäßig. Schöne und gute Arbeit wird garantirt. Henry Klaiismann's Pa6. ttöftätöe. Ko. 203 und 267 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nchrgefl chte für Stühle. Billkqe Vreise, Prompte Bedienung. 3ÖJ ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertlslng in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., rrwspaper Advrtlsing Bureau, XO Spnw St., New York. und lOat. for ioopai Pftmälti.

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Wie Golbfucher.

Rma wn A, Kalschla, (Fortsevung.) 'aö ijs das ?" rief Ludow,ervebend. Zswolötij sprang dem Schrei nach. Eine Gestalt verschwand vor ihm in die Sträucher. Das Dünkel der Nacht erlaubte keine Verfolgung, und so mußte Jswolskij zurückkehren. Das- war ein Mensch; aber wer kann es gewesen sein ?" Vergebens rief er russisch und tungufisch den unbekannten Flüchtling an und versprach, ihm nichts Vöses zu thun; nur das grollende Geräusch des Waldes gab ihm Antwort. Ueber den Vorfall ihre Meinung aus tauschend, kehrten sie zur Jurte, mit einem Stück noch warmen Fleisches beladen, zurück. Während des Abendeffens hatten sie bald Alles vergeffen; sechs Tage des Hungers ließen ihnen Alles wohlschmeckend erscheinen und voll Gier verspeisten sie das auf Kohlen gebratene Fleisch. Nach dem Abendessen sielen sie in einen festen Schlaf. In der Jurte, im Lager des Todes, wurde es still und das Feuer erlosch allmälig; nur von Zeit zu Zeit liefen über die glimmenden Kohlen noch blaue Flammchen hin. Was erwartete sie in der nächsten Zukunft? Sollte es ihnen bald gelingen, der schrecklichen sibirischen Taiga zu entrinnen? Der Satans felsen. Der Wald hat seine Geheimnisse. Nirgends kann man sich so gut verstecken wie im Walde, am leichtesten kann man, ohne selbst gesehen zu werden, Andere im Waldesdickicht verfolgen belauschen, vom dichten Grün versteckt und ungestraft Jemanden aus dem dichten Busch überfallen : Hüte dich vor dem Walde," sagt das burjatische Sprichwort, er hat Ohren und' Hände." Unweit des Lagers des TodeS, ungefähr auf Büchsenschuweite, begann ein undurchdringliches Dlckicht, welches bis zum Fuße des Granitfelsens reichte, der mitten im Walde stand. Es ist dies ein mächtiger Granitsplitter, welcher einst aus dem Schooße der Erde an die Oberfläche geworfen wurde; die Seiten des Felsens bilden steile Terrassen, sein Gipfel ragt hoch in die Luft hinaus ; seine wunderbar gezackten Eontouren sind aus weiter Ferne sichtbar und geben ihm das Aussehen eines mächtigen Schlosses der Feudalzeit. Am Fuße desselben, in den aufethürinten Felstrümmern, haben nch wunderliche Galenen und verdeckte cang gebildet. Das wilde Dickicht rings umher verdeckt den ganzen unteren Theil, den man somit nur in der nächsten Nähe bewundern kann. Die nomadisirenden Tungusen nannten ihn den Satansfelsen ; unter diesem Namen war er allen Besuchern der Taiga bekannt. Die Nacht umhüllte schon mit ihrem Dunkel diesen Felsen und nur der sternbedeckte Himmel mit seinen tausend blitzenden Aeuglein ließ die wunderbaren Zacken desselben ein. wenig sichtbar werden. Die halbe Nacht war bereits dabin, das Gestirn des Großen Bären versank schon hinter den Wipfeln und der Saturn stand im Mittelpunkt des Sternenhimmels. Um den Felsen herum war Alles im Walde verstummt, nur das Rauschen eines Gebirgsbaches un terbrach die Stille der Nacht. Plötzlich tönte, wie aus der Erde heraus, ein langgezogener Ruf und schallte, vom Echo getragen, weit durch die entschlafene Luft dahin. Nach einigen Minuten wiederholte sich der Schrei und zog, bald anschwellend, bald leiser werdend, als ununterbrochene Tonwelle dahin ; es war selbst beim eifrigsten Lauschen schwer, zu bestimmen, ob diese Töne von einem Menschen oder von einem Thiere ausgestoßen wurden ; die Wildheit und die Klage, die aus denselben klang, machte einen eigenthümlichen, tiefverstimmenden Ein druck. Die Ausgänze der steinernen Galerien am Felsabhang waren dem Walde zugewandt. Auf den ersten Blick schien es, als ob die ?!atur selbst sie geschaffen; bei genauerem Betrachten konnte man indeß bemerken, daß bei Anlage wie Ausfj 'rung der Galerien ein lei tender Q :anit zu Grunde gelegen hatte; tf.mx eine ganze Reihe von Eorridoren,die allein einen großen Saal mündeten. Die Menschenhand hatte der Naturanläge nachgeholfen, aber wie viel Arbeit mußte das Aushauen der Galerien erfordert haben. Heute Nacht brannte im großen Saale, der einer kolossalen Höhle glich, ein großer Scheiterhaufen. Die mächtigen Scheite warfen große FlammenZungen empor, welche, die berußte Decke beleckend, bis zur Oeffnung, die in der Mitte derselben als Schornstein diente, emporstiegen. Der Saal war von so riesigen Dimensionen, daß ungeachtet der grellen Beleuchtung die Ecken doch in tiefes Dunkel gehüllt lagen, was den originell geheimnißvollen Eindruck noch erhöhte. Im öblensaal befanden fick zwei j of , I 1 v Männer, der Eine mit schief geschlitzten Augen und herabfallenden Äkundwinkeln, pergamentfarbener Haut, dürr und welk, mit lang herabhängenden Strähnen grauer Haare, war völlig entkleidet und machte beim rothen Feuerschein einen schauerlichen Eindruck; unter scheußlichen Verkrümmungen des Körpers sprang er um den Scheiterhaufen herum, schwenkte den elenden Körper und heulte mit unmenschlicher Stimme dazu; dies war das Geheul, welches man am Satansfelsen vernahm. In jeder Hand hielt er an beiden Enden zugespitzte Stöckchen, die er von Zeit zu eit in seinen runzelbedeckten Nörper tneb, so daß das Blut in feinen Strablen zur Erde niederfloß. Zuweilen hielt er einen Augenblick . inne und wälzte, sich, Scbaum vor dem Munde, auf dem Steinboden: dann ivrana er

wieder' empor und begann den Hahn sinnigen Tanz auf's Neue. Der zweite Anwesende war ein junger Tunguse, der im Vergleich mit dem Ersten wahrlich schön ;u nennen war, obgleich sein unbewegliches, mongolisches Gesicht durchaus keme Sympathie emflößen konnte. Er trug die gewöhnliche tungusische Kleidung, etwa in der Art eines langen Lederhemdes. Die Einrichtung der Höhle war höchst originell; längs den Wänden hingen Stangen, an denen Felle, Knochen und Geweihe befestigt waren; den Boden deckten Bündel getrockneter Gräser und dem Eingang gegenüber stand ein riesiger, einer Mißgeburt ähnlicher, blutroth angestrichener Götze, mit zwanzig Händen und- drei scheußlichen, zusammengewachsenen Köpfen, die nach verschiedenen Seiten blickten. Beim flackernden Feuerscheine schien der Götze bald aus dem Dunkel hervorzutreten, bald sich wieder in dasselbe zurückzuziehen. Es war dies der gefürchtetste Hauptgötze der Schamanen, der schreckliche, Alles verschlingende Geist, zu dessen Ehre der tanzende Schamane sein Blut vergoß. Endlich hielt der Greis inne, befeuchtete seine Hände mit seinem Blut und schmierte dann dasselbe dem Götzen auf die Lippen. Der Greis war der bei den Tungusen und Karagasen hochberühmte Schamane des Satansfelsens. So lange der Greis in seiner reliiösen Extase Tollheiten trieb, hatte der zunge Tunguse mit dem Gesicht am Boden gelegen, den Kopf noch mit fei nen Klerdern bedeckend. Mit Schrecken und mit frommem Schauer horchte er auf das Geheul, wägte es jedoch nicht, den Kopf zu erheben. Erst als der Greis schwieg, entschloß er sich dazu. Der Schamane saß schon am Feuer und schüttete ein gelbes heilendes Pulver in seme Wunden. Als er bemerkte, daß der junge Tunstufe sich bewegte, begann er ein Geprach mit ihm.Sahst du V fragte er ihn, auf die Wunden seines Körpers zeigend. Ja," erwiderte der Tunguse. Wenn du zurückkehrst, so erzähle den Tungusen vom alten Schamanen im Satansfelsen, den sie vergessen." Ich werde Alles erzählen, sagte der Tunguse, ängstlich den Alten anschauend, i Aber jetzt diene mir du bemerktest dort im Lager die drei Urussi? Ja . . sie kamen bei Sonnenuntergang und schoffen." Es müssen flüchtige Sträflinge sein, die sich in der Taiga verirrt haben ; sie schlachteten dort einen Hirsch, der dem Tempel gehört." Ja, ich sah es ..." . Mögen die Götter sie dafür strafen . . . Gehe zur Jurte, in der sie schlafen . . . gleich eine? Schlange schleiche dich hinein und stiehl das Gewehr . . . Dann können sie nicht weiter fort sie bleiben in rmserer Gewalt. Man darf kein fremdes Thier tödten ... Die Urussi sind schlimmer als die Thiere man darf sie nicht schonen, schonen sie doch auch die Tungusen nicht," murmelte voll Bosheit der alte Schamane. Soll ich gleich gehen?" fragte der Tunguse und erhob sich unterwürfig vom Boden. Gehe . . . Kommst du und bringst die Flinte, so vergebe ich dir alle Sünden," entgegnete der Greis. Der junge Tunguse ging hinaus. Es mußte bald dämmern. Die Milchstraße zog sich als schimmernder Ring am Horizonte hin . . . Irgendwo lachte eine Eule . . . Von fernher tönte das Gebrüll eines Bären. Unerschrocken näherte sich der Tunguse dem Lager der Todten ; kein Zweig knickte unter seinem vorsichtigen Tritt. Jetzt stand er vor der. Jurte, in der die Flüchtlinge sich befanden. Das regelmäßige Athemholen bewies ihm, daß Alle schliefen. Leise hob er das Eingangsfell empor und kroch in die Jurte . . ES schien ihm, a!S ob ngend etwas sich bewegte. Der lchlcme Tungilse hielt den Athem an und lag unbeweglich, bis Alles wieder ruhig war ; es war aber zu dunkel, um zu erkennen, wo die Flinte lag. Er warf eine Hand voll trockenes Heu auf die glimmenden Kohlen, für einen Augenblick flackerte das Feuer auf ; genug für den Tungusen, er hatte die Flinte am Eingange liegen gesehen. Vorsichtig kroch er an dieselbe heran, jetzt berührte seine Hand den kalten Lauf noch ein Moment und die Flinte war in seiner Hand. Lautlos, wie er gekommen, verschwand er mit seiner Beute im Dunkel der Nacht. Nach dem erschöpfenden Gange schliefen unsere Flüchtlinge in der That so fest wie Todte ; wie sollten sie auch erwarten, am Morgen schütz und wehr los zu erwachen. Wer kein Gewehr hat, ist in der Tiaga immer vom Tode bedroht. Der alte Schamane übte schreckliche Rache für den getödteten Hirsch. Schlimme Nachrichten. Der Herbst hatte begonnen; es waren jene Tage, da die Natur, Kälte und Tod ahnend, ihre letzten Reize und ihre letzte Pracht aufbietet, um beim Abschied noch' einmal das Herz des Menschen m entzücken. Wie eine Kokette, die ihre Schönheit verblüffen sieht, bietet sie noch Alles auf, um einen Augenblick der Liebe und des Glückes zu erHaschen. Der frühere grüne Schmuck der jungfräulichen Wälder färbt sich goldgerändert, blutigroth: die Luft ist wunderbar durchsichtig, hell steht die Sonne am wolkenlosen Himmel, doch nicht mehr glühend treffen ihre Strahlen die Erde; sie leuchtet, aber sie durch-

glüht nicht mehr; man fühlt, daß der Tod nahe, daß er schon seme kalte Hand ausgestreckt hat. ! Eugenie Nikolajewna lebte nach der Abreise des Bruders allein in Mangut, wo sie nur die Bekanntschaft weniger Kosakenfamilien gemacht hatte. Länger als eine Woche war der Bruder fort, doch kam weder von ihm, noch von Jswolskij eine Nachricht, die schrecklichste Ungewißheit quälte sie, aber . sie war bemüht, sich zu beherrschen. Ihre elnzige Zerstreuung waren Spazierritte. Als kühne Reiterin machte sie oft allein zehn Werst und mehr. Einsamkeit und Ungewißheit begannen sie immer mebr au auälen. Einst besuchte

sie eine junge' Kosakin, die Lehrerin der Schule in Mangut, an welche sie sich innig angeschloffen hatte. Eugenie Nikolajewna freute sich sehr über ihren Gast, eine echte, schöne, schwarzöraune typische Kosakin, mit lebhaften schwarzen Augen, rothen Wangen und ewig lachendem kleinem Mündchen lustig, verständig und lebhaft. Zur Begrüßung küßte sie Eugenie Nikolajewna wie eine alte Bekannte. Noch immer keine Nachricht vom Bruder?" Noch immer nichts," entgegnete traurig Eugenie Nikolajewna. Auch nicht vom Vater Wassilij?" Auch nicht ..." Nun, dann wird bald Nachricht kommen." Als die Kosakenwirthin am nächsten Morgen ibr die kochende Theemaschine hereinbrachte, lächelte sie das Mädchen freudig an. Sie haben einen Gast!" sagte sie. . Wer ist angekommen ?" Sie werden sich freuen, Fräulein, wenn Sie es erfahren . . . Vater Wassilij ist beute Nacht aus der Taiga zurückgekehrt . . ." Eugenie Nikolajewna sprang erregt empor. Vater Wassilij !-Wo ist er?" Er war sehr erschöpft Hrüh Morgens kam er erst an . . . jetzt schläft er auf dem Heuboden." Ist er allein gekommen?" fragte Eugenie Nikolajewna voll banger ErWartung. Allein und über alle Maßen erschöpft." Sie war auf dem Sprunge zum Missionär hinzulaufen, um etwas über das Schicksal Ludow's und Jswolskij 's zu erfahren, da ihre Aufregung mit jeder Minute stieg; doch erschien eben Vater Wassilij selbst, sie begrühend, in der Thür. Eugenie Nikolajewna stürzte ihm entgegen. Wo sind sie? Sind sie gesund?" war ihre hastige Frage. Sie leben und sind gesund," antwortete der Missionär, doch kann ich nicht genau sagen, wo sie sich im Augenblick besinden." Darauf erstattete er ihr Bericht über Alles, was im Adlerhorst" geschehen, und über die Hinrichtung Iwan's. Ein Ausruf des Entsetzens entrang ihren Lippen. Und wo haben Sie sie zum letztenmale gesehen?" fragte sie endlich weiter. Ludow und Jswolskij sah ich am Kreuzesfelsen"; sie wollten von dort ihren Weg durch die Taiga nehmen und werden wahrscheinlich an dem Tschekoje oder der Aschenga herauskommen." Sie baben sie aber dort nicht getroffen !"' Nein ! Ich war noch im Adlerhorst", als die Sträflinge zurückkehrten und zugestehen mußten, die Spur der Flüchtlinge verloren zu haben." Diese sind also gerettet?" Ja, wenn es ihnen nur gelingt, glücklich durch die Taiga zu kommen! In welcher Richtung machte sich Ihr Bruder auf?" Er wollte die Asibenga binauffahren." Er kann sie dort verfehlen, wenn sie zum Tschekoje marschiren! Man muß etwas ersinnen, um ihnen in diesem Falle zu helfen," meinte der Missionär und überlegte einen Augenblick. Ich Hab's ! Das will ich thun," fuhr er fort, ich nehme einige Kosaken mit und fahre ihnen längs dem Tschekoje entgegen; vielleicht finde ich sie." Ich fahre mit Ihnen," rief Eugenie Nikolajewna entschlossen. Es wäre mir unerträglich, hler allein zu warten." Der Missionär überlegte einige Augenblicke. Es sei!" sagte er, denn wir haben einen bequemen Weg, und zwar auf chinesischem Gebiete, der zum Tschekoje führt, und dann setzen wir die Reise zu Lande fort." Wer wird aber unser Wegweiser sein ? Werden wir Führer finden ?" Haben Sie hier nicht den Lama geseben, der bei uns am Ehala-See war?" Nein!" Ich muß ihn aussuchen! Er ist der Einzige, der hier weit herum jeden Weg und Steg kennt; er kann uns sehr nützlich sein." Es wurde beschlossen, die Expedition sofort vorzubereiten; man mußte Kosaken und Packvferde miethen und die nöthigen Provisionen herbeischaffen. Wollen Sie nicht mit mir zum Lama," schlug der Missionär ihr vor; er wohnt nicht weit von Mangut." Nach einer halben Stunde war die Jurte, in welcher der Lama lebte, erreicht. Er begrüßte seine Gäste nach allen Regeln burjatischer Etikette und hob sie fast vom Pferde. Dkendumur ! . . . gut' Freund Alles Gute!" sprach er und lud sie in die Jurte ein, in melcher er mit seinem verheiratheten Bruder lebte. Es begann die übliche Vorstellung der burjatischen Familie. ,,Meme Mutter !" sagte der Lama, seine Gäste zu einer uralten Burjatin führend, welche Eugenie Nikolajewna durch Berührung ihrer Hand begrüßte; dann wurde der Bruder des Lama vorgestellt, deffen zwei Frauen und Kinder; , endlich nöthigte man die Gäste auf dicken Fußtepplchen Platz zu nehmen. Die Jurte war geräumig und die geöffnete Filzthür ließ hinlänglich frische Luft eindringen. Darauf wurde vor

den Sitzen der Gäste ein niedriges m-'. f . c ... . .. .r...r! r. I Banicyen rnii oer gewoynucyen ouriatischen Bewirthung: Arza und Araka, hingestellt; da der Lama aber wußte, daß die Ruffen diese Bewirthung verschmähen, nahm er aus einem Schrank ein mit chinesischem Atlas überklebtes Körbchen, das Eonfecte enthielt, die wie Fruchtbonbons aussahen, und präsentirte diese Eugenie Nikolajewna, die auch ein Eousect nabm. Was sind ' das für Beeren ? Ich kann sie nicht erkennen," wandte sie sich an den Missionär. Der Missionär konnte auch diese Frage nicht sogleich beantworten, hielt aber plötzlich ihre Hand frst, die eben

oas eonjeer rn den Mund iteerm wollte. Es sind überzuckerte Vierfüßler, in der Art unserer gelben Tarakanen; sie gelten bei den Ehinesen für einen Leckerbiffen und werden wie Früchte in Zucker eingekocht." In der That fand Eugenie Nikolajewna in der Mitte des Eonfects, das sie in heißen Thee gcstcckl battc, damit der Zucker sich ablöse, ein Gewürni in der Art eines gelben Tarakans. Der Lama konnte es absolut nicht begreifen, weshalb seine Gäste diese so geschätzten Delicatcffen ausschlugen. Er steckte seine kurze Ä)!essingpfeife in Brand, zog den Rauch tief ein und reichte sie dann dem Missionär, der nur einige Augenblicke rauchte, um sie dann dem Wirth zurückzugeben ; jetzt war es möglich, ohne gegen die Etikette zu verstoßen, von Geschäften zu sprechen. Dein Freund," sagte der Aiissionär, in Bezug auf Jswolskij, irrt in der Taiga umher." Der Lama' weiß es," erwiderte der Burjate apathisch. Er war im Adlerhorst" und geht jetzt durch die große Taiga zum Tschetoje oder zur Aschenga." Der Lmna weiß Alles." Aber der Lama weiß nicht, daß Gefahr seinem Freunde droht, sonst würde er ihm zu Hilfe eilen." Der Lama weiß Alles," erividerte der Burjat in demselben Tone. Woher weiß der Lama das Alles," fragte erstaunt der Missionär. Der Wald hat seine Obren und die Lamas sind allmäcbtig ; erfahren durch den großen Geist Buddha's AlleS." Der Missionär begriff, daß der Lama viel wiffe, doch nicht Alles preisgeben Wollte. Jetzt begann aber der Lama seinerseits zu fragen. Du bist ja selbst ein Lama, ein Priester, Pope, wie ihr es nennt ; was sagt dir denn dein Gott, wo deine Freunde sind? fragte er, schlau lächelnd und die ölugen zusammenkneifend. Dem Missionär siel es schwer, diese Frage zu beantworten. Sagt dir dein Gott, daß ihnen ein Unglück, und welches, widerfahren sei?" fuhr dep Lama fort. Der Missionär schwieg, um ihn weiter sprechen zu lassen. Sagt dir dein Gott, daß sie schon sieben Tage in der Taiga umherirren daß sie am Satansfelsen waren, daß dort ihnen ihre einzige Flinte gestöhlen wurde . . . daß sie ohne dieselbe, wenn ihnen keine Hilfe gebracht wird, umkommen müssen?" Der Missionär erwiderte nichts ; er begriff, daß er den Kürzeren ziehen muffe, um den Lama sich geneigt zu machen. Nein, mein Gott sagt mir das nicht; woher aber weiß der Lama das Alles?" Die Lamas 'sind allmäck'tig ; sie wissen Alles." Da der Lama Alles weiß, wird er sich doch nicht weigern, seinem Freunde zu Hilfe zu eilen; der Lama kennt doch alle Wege und Stege in der Taiga?" Nach einigen Unterhandlungen und dem Versprechen einer hohen Belohnung willigte der Lama ein, ihnen Führer zu sein. Der Missionär erstaunte, daß der Lama Verhältnisse kannte, welche er absolut nicht hatte erfahren können, so die Hinrichtung Iwan's, Anna's Geschichte ; ebniso erzählte er die Einzelheiten des Flintcndiebstahls am Satansfelsen. ' Als der Missionär mit Eugenie Nikolajewna fortgeritten war, lächelte der Lama vor sich hin. . Gut angeführt!" flüsterte er, zur anderen Jurte schreitend, vor sich hin. Ihr Priester glaubt wirklich, daß der große Buddha mir Alles offenbart." Dort erwartete ihn jener junge Tunguse, deffen Bekanntschaft wir ani Satansfelscn machten. Aus der Taiga zurückkehrend, war er zum Fest des großen Burchan gekommen und hatte dem Lama erzählt, wie er auf die Bitte des Schamanen Js wolskij die Flinte gestohlen. (Fortletzung solgi.)

Vom Auslande. Der franzöj ische Justiz, minister hat, wie das Journal des De bats" in einem ganz ernst zu nehmenden Leitartikel meldet, eine ganz kuriose Neuerung eingeführt. Er hat nämlich eine Sammlung der Portraits aller Beamtenfrauen, vom Präsidenten und Rath berab bis zur bescheidenen Lebensgefahr tin eines Friedensrichters letzter Klaffe veranstaltet. Der Grund dieser sonderbaren Thatsache ist in Folgendem zu suchen: Zu bestimmten Zeiten erhalten die Amtsvorstände gewiffe gedruckte Fragebogen, welche Jndividualnotizen" heißen. Jeder Beamte hat seine eigene Notiz. Der eine Theil umfaßt die Fragen, auf welche der Beamte selbst antWorten muß ; der zweite jene, über die der Vorgesetzte Bericht zu erstatten hat. Bis zur letzten Zeit waren diese Fragen nicht zu indiskret. Aber erst seit ein paar Monaten ist folgende Frage in das Quästorium aufgenommen worden : Situation, Eharakter,Einfluß der Frau, Haushaltung, Empfang." Um nun diese Rubriken markanter auszustatten, hat es der Justizminister für unerläßlich gehalten, daß auch die Photographien der Nicbtersaattinnen beigegeben werden. Der Corre svond ent des .Daily Chronicle" in Rom erfahrt, daß oie Italiener, fo wenig Werth sie auch auf ihre Besitzungen am Rothen Meere legen mögen, sich nicht bei der ihren Truppen bei Dogali von den Abeffyniern beigebrachten Niederlage beruhigen wollen. Sobald die heiße Jahreszeit vorüder ist, wollen sie die Offensive gegen die Abesynier ergreifen und wenn nöthig, ihnen sogar eine Strecke weit entgegenrücken und die nach der Niederlage von Dogali aufgegebenen Punkte besetzen. Darauf werden sie nach Maffaua zurückmarschiren. Ein regelrechter Feldzug gegen die Abeffnier soll jedoch, wie kaum nothwendig zu bemerken, nicht unternommen, sondern nur die furchtbare Niederlage bei Doqali gerächt werden. Merrschaumvfeifcn, lange deutsche Pfeifen. Cigarrensvitzen etc. bei Wm Mucho, No. 199 Oft Washington Str,

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