Indiana Tribüne, Volume 10, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1887 — Page 3

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NvoS.Z 16 gegclt Neuralgie. Seriite über die Erfolge von Tt. JakobZ Oel, welche ver.Jcthren trjUU wurdeu und jetzt be, festigt erden. S!kuralginnd Lähmung gehkilt. Nov. 1880. CprZnzsield, Tenn. Meine Frau litt 13 Monats an Neuralgie nd Lähmung, kein Mittel wollte ihr helfen. Nachdem sie ungefähr eine Flasche St. JakodS Oel aufgebraucht hatte konnte sie wieder aehen. Aoj. P. Viurph?. 6 Zaire später. 2 aukrud'sehtllt. . Eprinasield, 7enn.. Oktober 17, 186. Meine Frau war gelähmt und konnte keinen Schritt gehen. Ehe sie eine Flascbe Ct. Jakob4 Oel aufgebraucht hatte war sie im Stande im Haus herumzugehen. I o s . P . iv! u r pH , . HKstkkleld ehektt-Nodemder 1880. Scott Depot, Putnam Co., W. Va. She iS ansing St. Jakobs Oel zu gebrauchen ar üH bettlägerig in Folge von Hüftenschmer ien ; jetzt bin ich im Stande mit Leichtigkeit tm Zimmer herumzugehen. Thomas Tormev,. 6 Zaire später Tanernä geheilt. Scott Depot,Putaam Co..W. S?a.,t5 Okt., 1S93. -Zwölf Tage war ich bettlägerig in Folze rheumatischer Schmerzen in der Hüfte. SiicdtA brachte mir Linderung bi ich ine Flascke St. JakobS Oel anwandte. Stach einer dreimaii atxt Anwendung war ich geheilt. ThoSTorme,. Kk?lgie nnt NhenmatiSm? gehellt. Ton? Hill, Avpomatox Co., La., Nov., 1832. Jahr lang hatte ich an Neuralaie und Rbeu rnatiSmuS gelitten. Tag und Nacht quälten mich cute Schmerzen. Ich versuchte Et. Ick ksbö Oel und aüe chmerzen erfchivanden. Robert B. vle. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Md. DlVUÄKmüK HAMBURGER BRUSTTHEE Vrust, Lunqen und der Kehle. Kot t Ctiiinal-Tacfcttit. Prri. 25 entl. In allcn ÄroikkkN u tat trt. INS CH 1RLK Am YlOlLtU 10., BlLTüHORE, SD. ihm all 1 imtfctittn trt JL-LXraJ-LiLI5J3r' ö I M Kaffee ! Versucht ihn. 81 Cents prr Pfund. S. & R. Mueller Cip. 300 Ctl Wasbingtvngr., Ecke der New Jersey Str. Besser als Diamanten ist la3 Geschenk der See! Advokaten Bureau von Te Stovfa, i Zimmer 6 und 7 lalbott en Block ? Jndianavolt, 4. April 1387. Narshall 5. Wood lo.: Bekehrte Herren! Ich kaufte beute ei-e Schachtel Ihre! HeilmUtkl genannt .Oeeaa Wave im,-. Veine Frau und ich gebrauchten und landen dah s et auZzeietchnetei Hei'.mittel ist. Ich litt seit 1872 an vtagen 'chmerzen und Unvudaulichkeit. Manchmal fand ich -ae temrerär numall aber dauernde Hilf Aber der Versuch den ich mit Ocean 3a Ha t" gemalt have, üdeizeuat mich fcafc dies i Utel mir dämmte HNk, dringt. Ich hoff das, Sie S'ikzenheit habe tamtt vielen Setvenden $Ue zu r,nzr, Lchtunglvsllst I. S. Denn?, Sr,Sen. Anwalt. Geld zurückerstattet solltediese Mittel nkchthelsen. Wir wer den unstr Versprechen nicht brechen. 3Iarwlio.il O. Wood & Co. 0. 9 Sud Meridian Straße. Indianapolis. Ind. Preisn. Per Post $1. 15. Wenn Sie den d e st e n, r e i n st e n und stärksten f f iffl! Backpulver, (wk!n powder,) Q$tactr, (stavoring extracta) und Gewürze, All.S rein und unvkrfälscht haben wollen. dann fragen Sie nach U. F. SOILIDAY'8 Waaren nd gebrauchen Sie keine andern. O6, 8 L5 100 Süd Pcnnsylbauia Str. Indianapolis, Ind. tT Zweiggeschäft in Wichito, Kan. Ball' und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-Zllz. Pech, Kohlen.Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest - Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. SEITHER, (Nachfolger von Siml Smither.Z 169 WeS MarvlaudVr. fXF Telephon 801. Indianapolis WATER COMPANY 3 Süd Peonsv'vanlastr liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen. Waschen, Baden, für hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, . Cj...t JLkt (TrtTf a nttiomv JOÜIC zum üuciuu9. wwvu upvvdentlich mäßig. . Xlioina A.. 3XorrI, Präsident.

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Wie Goldsucher.

Roman don A. Katsch k a. (Fortsesung.) Giebt es denn wirlllcy mnen anoeren Ausweg V4 fragte Ludow nochmals. Blicken Sie zurück!" entgegnete Jswolökij kurz. Von ibrem jetzigen Standpunkte war der Weg. auf dem sie zum Kreuzesfelsen aekommen. vollständlg zu übersehen. Haufen von Menschen drängten längs demselben hinihre Verfolger. Gelang es denselben, sie einzuholen, so konnte das Scbicksal der Flüchtlinge nicht mehr zweifelhaft sein. Die erregten Straflinge b'ätten )!iemanden geschont. Es war also Eile geboten ... sie betraten den Wald. Jswolökij ging voran und mußte fottwabrend sein Meßergebrauchen, um seinen Begleitern den, Weg zu bahnen; Anna folgte ihm in einem halbbewußtlosen Zustande Mehr als eine Stunde waren sie,. sich nach der Sonne richtend, schrittweise vorwärts, gekommen. Auf einmal hörten sie Stimmen hinter sich. Jswolskij warf sich auf den Boden und borgte eifrig einige Minuten. Es sind unsere Verfolger," sagte er dann rubig. Wir müssen ein Versteck suchen," fuhr er fort, die Gegend ringsum musternd. . Ich glaube, sie finden uns nicht, wenn wir Her bleiben; das tiefste Dickicht umringt uns ja," meinte Ludow. Sie folgen unseren Fährten und sinden uns bestimmt, wenn wir sie nicht überlisten." Anna schien plötzlich die Gefahr, in welcher sie schwebten, zu begreifen ; auch sie beugte sich zur Erde, um nach den Stimmen zu lauschen. Folgt mir," sagte sie plötzlich ruhig und voll Zuversicht ; ich kenne hier in der Nähe, einen Ort, wo wir uns verstecken können und Niemand uns findet." Sie lenkte auf einen steinigen Pfad, der keine Spuren verrathen konnte. Ludow und Jswolskij folgten ihr freudig. - Nach wenigen Minuten hatten sie einen mächtigen Eederbaum erreicht, vor welchem Anna stehen blieb und hinaufwies. Wir sind zur Stelle," sagte sie. Es war eine alte zweigreiche Eeder; d?n unteren Theil des mächtigen Stammes konnten wohl vier Männer kaum umspannen, der hohe schlanke Wipfel aber schaute weit über all' die gigantischen iacbbarn hinaus. Zwei Faden über dem Boden sah man eine mächtige dunkle Oessnung in der Rinde gähnen, ein Zeichen, daß der Baum hohl fein mußte. , Behend wie eine Katze klomm Anna den Stamm empor und schwang sich mit Leichtigkeit in die Oeffnung; ihre Begleiter folgten sofort ihrem Beispiele. Das hohle Innere des Baumes bot vollauf Raum für Drei, und Niemandem konnte der Verdacht kommen, daß in diesem Baume Menschen sich versteckt halten. Zur größeren Sicherheit wurde übrigens noch die Oeffnung mit Rinde überdeckt. Auf welche Art lernten Sie diesen rettenden Baum kennen?" wandte Ludow sich an Anna. Eine Antwort erhielt er nicht; sie war wieder in ihr dumpfes Brüten verfaen. Es war einige Zeit der Erwartung hingegangen ; plötzlich ertönten Menschenstimmen und Hundegebell aus der sverne. Die Verfolger hatten die Spur der Flüchtlinge, verloren und zerstreuten sich nun auf der Suche im Walde. Man börte bald zwei Männer sich dem Baume nähern, in welchem unsere Flücht linge saßen. Wo zum Teufel können sie nur hin gerathen sein ? Wie in die Erde versunken !" sprach eine der Stimmen voll Zorn. Ich sagte es langst, daß sie einen anderen Weg gegangen sind," erwiderte voll Zuversicht d!e zweite . . . Allmälig verhallten Menschenstimmen und Hundegebell; die Flüchtlinge athmeten wieder frei auf; für diesmal waren sie gerettet. Nachdem sie sich versichert hatten, daß ihre Verfolger weit genug von ihnen entfernt waren, entschlossen sie .sich ihr luftiges Versteck zu verlassen. Wir müssen die Richtung nach Nord West zum Flusie Tschekoja halten, das ist der nächste Weg," bemerkte Js wolskij. Es ist aber auch der mühevollste Weg; wir müssen auf demselben den Kamm des Jablon übersteigen," ent gegnete Ludow. Dafür können wir hier Skuratow begegnen ; ich calculire, daß er uns längs dem Flusse Aschonga entgegenkommt." Unsere Wanderer hatten ihren mühseligen Weg bis Sonnenuntergang fortgesetzt. Am Ufer eines kleinen Flüßchens zündeten sie ihr Lagerfeuer an, um sich vor der Feuchtigkeit der Herbstnacht und den ungebetenen Gästen, den Bären, zu schützen. Ermattet von der Wanderschaft, schliefen sie bis Tagesanbruch. Am 'Morgen schoß 'Jswolskij einige Haselhühner, welche ihnen ein willkommenes Frühstück boten ; dann ging es weiter. Der mächtige Wald zog sich endlos dahin ; nur von Zeit zu Zeit konnte man durch die Wipfel ein Stückchen Himmel sehen . . . So weit das Auge reichte, überall nur düsteres Waldesdickicht . . . Die majestätischen Waldriesen schienen die ganze Welt auszufüllen, denn nirgends war das Ende des Waldreichs ;u sehen. Die Endlosigkeit der Taiga wirkt niederdrückend auf den Menschen, gegenüber der mächtigen Natur fühlt er seine eigene Schwäche. Dort, wo die Hand des Menschen die Natur berührt, sie sich Unterthan gemacht hat, erscheint sie uns milde und schön, hinreißend. verlockend durch den Reiz ihrer Mannigfaltigkeit ; doch die ungebändigte catur erdrückt den Menschen, erweckt Schrecken in ihm. Dies geheimnißvolle Murmeln des Waldes, welches aus der Hohe ertönt, gleicht einer Warnung von unbekannter Vefab?.

Gleich einem Heere stehen die mächtigen Stämme da und die unerklärlichen, seufzerähnlichen Laute, welche .von Zeit zu Zeit aus dem Waldesdickicht herüberklingen, lassen die Seele erbangen und unwillkürlich erzittern. Schon mehrere Tage waren unsere Flüchtlinge so gewandert. Der Tag verging, es kam die Nacht, am Lagerfeuer wurde sie verbracht, und wieder begann der einförmige mühselige Weg durcb den endlosen Wald. Dit .fäspihiirtrt knn.i in ftpfepn t nt

r ' ' w " " lj , wlj U Y I O sck'wollenen Aüfte schmerzten . . 5mnarig und 'ermattet schleppten sie sich da hin, nur von dem einen Gedanken belebt das ersehnte Ziel, eine menschliche Wohnung zu erreichen. Das Lager der Todten. Es war gegen Abend. Die röthliche Abenddämmerung färbte die Gegend. Leichte Nebel ballten sich über dem Smaragdgrün der hohen Farrenkrauter, welche den feuchten Boden bedeckten. Drei menschliche Gestalten wandelten, von einem Hümpel zum anderen springend, über den Sumpfboden des Wal des. Die Kleidung zerfetzt, die Gesichter von Ermüdung eingefallen, zogen sie doch unaufhaltsam vorwärts. Anna, Jswolskij und Ludow hatten sich wahrend ihrer fünftägigen Wanderung durch die Taiga stark verändert. Das frühere blühende Gesicht Ludow's war eingefallen und bleich, sein Gang zeigte eine Mattigkeit, die der völligen Erschöpfung nahe war ; die unglückliche Anna konnte kaum mit größter Anstrengung ihren Gefährten folgen; nur Jswolskij schritt rüstig wie früher einher; ihm konnte man keine Ermüdung anmerken. So waren sie, sich nach der Sonne richtend, gewandert, Anfangs in großen Tagesmärschen, aber Mangel an Nahrung, die Nächte im feuchten Walde, die Mühseligkeiten des Weges hatten sie ermüdet und geschwächt. Oede und unschön war die Taiga an der Stelle, welche sie jetzt durchschritten. Die Tannen waren vom langen Moos behängen, welches, wie die Fetzen der Kleidung eines Bettlers, in langen grauen Strähnen herabhängend, den Bäumen ein trauriges Ansehen gab; am Boden wechselten die schwarzen Hümpel mit Pfützen schmutzigen grünen Wassers; der Fuß versank im bemoosten Sumpfboden und die stinkende feuchte Sumpfluft beengte die Vrust und hinderte sie am Athmen. Ich will nicht weiter gehen ; wohin führt ihr mich?" rief Anna plötzlich und seyte sich wildblickend auf einen Hümpel. Ich will zurück!" Schott seit einigen Tagen hatte es sich herausgestellt, daß die Unglückliche ihren Verstand verloren hatte. Ohne sich Rechenschaft über ihr Thun abzulegen, ohne ihre Lage zu begreifen, war sie mit ihnen gewandert; der schreckliche Tod Iwan's hatte ihr Denken verwirrt. , Jbre Begleiter mußten Halt machen. Man muß der Armen etwas Ruhe lassen," sprach Jswolskij zu Ludow. Der Letztere warf sich, ohne zu ant Worten, todtesmatt auf den Boden. Ist es denn wirklich noch weit bis nlm Tschekoja?" fragte er endlich und schaute umher, gleichsam eine Antwort auf seine Frage suchend; aber wohin er auch blickte, überall war nur undurchdringlicher Wald. Plötzlich siel sein Blick auf einen Ge genstand, der unter anderen Umständen nie sein Interesse hätte erregen können. Es war dies ein frischer Baumstumpf, um welchen herum .grüne Zweige lagen. So sehen Sie doch !.... Hier muß ein Mensch gewesen sein !" rief er in grenzenlosem Entzücken aus und stürmte auf diese Spuren menschlicher Thätlgkeit hin. In der That standen einige Schritte von ihnen die Stümpfe frisch gefällter Bäume und im Lehmboden sab man deutlich frische Fußspuren. Es muß eine Ansiedlung in der Nähe sein," sagte Jswolskij, nachdem er die Spuren betrachtet hatte ; diese Bäume sind vor einigen Tagen gefällt worden ; wir müssen die Umgegend genau untersuchen, denn hier müssen Men schen in der Nähe sein." Diese Entdeckung belebte Alle; vergessen war die Ermüdung und schnell folgten sie den Spuren, welche der Boden ihnen so deutlich zeigte. Nach einigen Acinuten begann der Wald sich zu lichten und in ein Gehölz überzugehen. Die Spuren führten zu einem Pfade ; jetzt konnte kein Zweifel darüber sein, daß sie sich in 'der Nähe einer menschlichen Wohnung befanden. Unterdessen war der Tag verglüht, die letzten Strahlen der Abenddämme rung vergoldeten.' noch den Himmel, aber die Schatten ringsumher wurden schon dichter und durch die hoben Bäume schaute der bleiche Mond. Mit freudig klopfendem Herzen gingen unsere Flüchtlinge schneller und schneller vorwärts; die Hoffnung gab ihnen Leben und Kraft. Nur wer tagelang in der Einöde der schreckensvollen wilden ??atur gewandert, kann bc;t leidenschaftlichen Wunsch, seinesgleichen zu sehen, begreifen, welcher unsere Wanderer vorwärts trieb. . -Merken Sie, es riecht nach Rauch," sagte Ludow, die Luft begierig einathmend und seine Schritte beschleunigend; Jswolskij und Anna folgten eilig. .Der Wald war durchschritten und sie traten auf einen kleinen Wiesenplatz hinaus, in dessen Mitte sie im trügenschen Scheine der Dämmerung einige komisch geformte tungusische Jurten sahen. Es mußte ein lungusisches Lager sein. Plötzlich ertönte rta klägliches Geheul; die herzzerreißenden Töne zogen als mächtige Schallwellen durch die Dämmerung. Die Flüchtlinge erbebten unWillkürlich. Das l Hundegeheul," sagte Jswolskij, gewaltsam das unangenehme Gefühl bekämpfend, das in ihm auf stieg. Bis sie die erste Hütte erreichten, war es bereits Nacht geworden; das bleiche Licht des Mondes übergoß den Wiesenplatz und . die dort in der Taiga vereinsamt dastebende Tungruenbütten.

Einige Hirsche schlichen im Schatten um die Hütten her und schauten voll Staunen auf he Ankömmlinge ; sie liefen jedoch nicht fort, sondern grasten ruhig weiter. ' Das Hundegeheul verstummte und rings umlr herrschte Todtenstille. Endlich werden wir uns satt essen können," rief Ludow aus; schon drei Tage haben wir fast nichts gegessen .... Mir schien es fast mitunter, als müßte ich vor Hunger und Ermattung zusammensinken." Indem er dieses sprach, hatte er sich einer Hütte genähert und wollte bereits in dieselbe eintreten. Nehmen Sie sich in Acht!" warnte ihn Jswolskij. Rufen Sie die Leute lieber erst an, sonst werden Sie am Ende von den Hunden überfallen." , Ludow folgte seinem Ratb. He?" rief er. Wer ist bier? Gebr Antwort!' Todtenstille war die einzige Antwort. Sind die aber früh eingeschlafen!" rief er lachend Jswolskij zu. Sonderbar! Es ist sonst bei den Tungusen nicht Sitte, so früh schlafen zu gehen," erwiderte Jswolskij erstaunt. Jetzt ri?f auch er die Leute an, und zwar in tungusischer Sprache, die ihm geläufig war. Seine Stimme verhallte in der Einöde, obne daß er Antwort erhielt. Weiß der Teufel, was das ist!" rief Ludow voll Ungeduld und ging aus die Jurte zu. Ich will sie schon wecken !" Er hob das Fell, welches als Thüre diente, ' empor, steckte den Kopf hinein und schrie aus Leibeskräften: Daß euch der Teufel hole, werdet ihr endlich Antwort geben ! . . . . Hu, welch' gräßlicher Gestank," fügte er, eilig zurückspringend hmzu, da drinnen muß 'man ersticken!" Ungeachtet alles Rufens blieb es in der Jurte dunkel und still wie bisher. Jswolskij schoß in die Lust, um die Leute zu wecken, aber der Schu verscheuchte nur die weidenden Hnsche; und erneuertes klagendes Geheul eines Hundes aus einer entfernten Jurte war die Antwort. ,Jch begreife nicht! Sind- sie Alle fort, oder taub geworden?" rief Jswolskij mit erregter Stimme. Jetzt ging auch er zur Jurte und schaute in dieselbe hinein. Ern betau bender Gestank strömte ihm entgegen, aber im Dunkel, das drinnen herrschte war nichts zu sehen. Wie es auch sei, wir gehen in die Jurte hinein," sagte er, den harzreichen Zweig einer Lärche zur Facke entzündend. Tapfer den Gestank bewältigend, drangen sie in die Jurte ein. Die improvisirte Fackel brannte schlecht und bei ihrem zitternden Scheine konnte man Anfangs nichts unterscheiden. 1 Plötzlich flammte der Zweig, das Innere der Hütte beleuchtend, hell auf Jswolskij und Ludow schrieen auf, ließen die Fackel fallen und sprangen wie von Furien gepeitscht, aus der Jurte hinaus. In der Hütte, an die Wände gelebnt, saß eine ganze Tungusenfamilie. Eln alter Tunguse saß am Eingang, neben ihm eine Frau, welche ein Brustkind in den Armen hielt, dann folgten noch fünf Kinder und endlich noch zwei Erwachsene. Ihre geöffneten Augen starrten die Ankömmlinge mit einem so sonderbaren Ausdruck an, daß es sogar den furchtlosen Jswolskij durchschauerte. Nachdem der erste Schreck überwunden war, erwachten N'eugier und Aerger in ihnen. Ist das eine Mistifieatlon?" rief Jswolskij aus und ging noch einmal, den Revolver in der einen Hand, die Fackel in der andenr, in die Jurte. Die Bewohner derselben saßen, wie früher, bewegungslos da. Jetzt konnten die Flüchtlinge den Ausdruck schrecklicher Qual auf den Gesichtern genau unterscheiden. Die krampfhaft zusammengezogenen Glieder machten ihre Stellung 'unnatürlich, schwarze Flecken deckten die Gesichter und die Augen schienen in wildem Schrecken versteinert zu sein. Beim wechselnden Schatten des flakkernden Fackellichtes schienen die Gesichter Grimassen zu schneiden, was sie nur um so abschreckender und scheußlicher machte. Was ist das ?" flüsterte Ludow erbleichend. Anna, welche ihnen gefolgt war, stürzte plötzlich mit herzzerreißendem Geschrei auf einen jungen Tunguseu zu. Iwan, mein Iwan! Endlich habe ich dich gefunden!" rief die Unglückliche, den Leichnam umarmend, während dieser, aus seiner Lage gekommen, mit dumpfem Geräusch zu Boden stürzte und Anna mit sich zog. Großer Gott ! Das sind Leichname !" rief Jswolskij mit bebender Stimme aus. Jetzt er hatte er die traurige Wahrheit begrissen! Das war eine ganze Familie von Todten z ein schreckliches Ende hatte alle Glieder der Familie, eines nach dem anderen, ereilt. Hier hatte eine furchtbare Krankheit, die Plage der Eingeborenen, die schwarim Pocken, gehaust; sie hatte die geloen, schiefäugigen Gesichter der Mon golen verunstaltet und eine ganze Familie der schutzlosen Wilden, ein Opfer nach dem anderen dahinraffend, ver nichtet. - ' In der Jurte' mußten .noch vor Kurzem lebendige Menschen' gewesen stM. In der Mitte glühten noch die Kohlen, über , welchen ein Kessel mit Speiseresten hing.l..'... Der alte Tunguse hatte seine ganze Familie überlebt und war als Letzter gestorben. Er hatte das 'Fell des Eingangs zugezogen und dann sich hingesetzt, am stoisch den Tod zu erwarten, welcher ihn in den seligen Gesilden mit seiner Familie vereinigen mußte. Die Leichname waren schon in Ver wesung übergegangen. In stummen Schrecken schauten Js wolskij und Ludow auf Anna, welche den verwesenden Todten für den eiust so geliebten Mann ansab und wehklagend das entstellte Gesicvt desselben mit Küssen bedeckte. . '

Nur mit 'Mühe , konnten te ne vom Leichnam und aus der Hütte entfernen Sieingen in ie anderen Jurtcn, in der Hoffnung, dort noch Lebende zu finden. In einer derselben hatte auch der Tod fein Werk gethan, doch hatten Wölfe unö Bären die Opfer schon vertilgt und nur benagte Knochen und Fetzen von der Bekleidung zurückgelassen. Die letzten zwei Jurten standen ganz leer, die ' Beivohner derselben waren wahrscheinlich vor der schrecklichen Krankheit geflohen; nur ein abgemagerter Hund saß dort an der Kette ; sein Klagegcheul hatten sie gehört, als sie sich dem Platze näherten. Jswolskij band das unglückliche Thier los und dieses leckte ihm dasür liebkosend die Hände. Was ist das? An welchen Ort des Schreckens sinS wir gerathen !" fragte Ludow, als seine ?!erven sich etwas beruhigt hatten. Ich habe wohl dergleichen erzählen hören, sehe es aber zum erstenmal," erwiderte Jswolskij; dies nennen die sibirischen Eingeborenen ein Lager, des Todes." - Ein Lager des Todes?" Ja .... Wenn diese schreckliche Plage in die Jurte eines Tungusen einkehrt, vernichtet sie fast jedesmal die ganze Familie. Die Eingeborenen kennen kein Mittel gegen diese schreckliche Krankheit und fürchten sie ungemein; die Nachbarn einer angesteckten Familie verlassen ihre Jurten und suchen Nettung in - der Flucht ; die Kranken aber bleiben, dem Tode geweiht, zurück. Hilflos stirbt ein Glied nach dem anderen dahin, und apathisch wartet ein Jeder, bis die Reihe an ihn kommt. Die Ueberlebenden lehnen den Verstordenen an die Wand der Jurte, und fühlt der Letzte sein Ende nahen, so zieht er die Thür zu und setzt sich neben dieselbe, stoisch den Tod erwartend . . . Verlassen bleibt die Jurte in der Taiga stehen, bis 'die Stürme sie zerzausen und die wilden Thiere die letzten Spuren des Schr cke is vertilgt haben . . . Kein EingeboKn r wird dem Lager des Todes nahen ; der Ort gilt sür verflucht und wird weit, weit umgangen." Während Jswolskij dies erzählte, war es völlig dunkel geworden. Der Mond hatte sich versteckt und tiefe Dunkelheit bedeckte Alles rings umher.

uuivrntuiiiu'v? luuiit beim Gedanken, daß sie lebenden Wesen im Lager Unwillkürliches Grauen überfchllch fle die einzigen ager des .odes waren. Vielleicht wartete ihrer in der wilden Taiga dasselbe Schicksal, welches jene unglücklichen Tungusen-Familien in den Jurten betroffen; vielleicht waren sie schon angesteckt und dann war ihnen der nahe Tod gewiß. Die Feuchtigkeit der Herbstnacht spornte ihre Thatkraft an; ungeachtet des Schreckens, der hier herrschte, beschlössen sie, in einer der verlassenen leeren Hütten die Nacht zu verbringen. Wenigstens werden wir uns heute satt essen," scherzte Jswolskij, indem er sich bemühte, seine Gesähtten zu ermuthigen ; wir wollen einen der Hirsche erlegen, die uns die Tungusen hinterlassen haben. Sie traten in die Jurte und machten daselbst ein Feuer an. Als der ätzende Dampf sich verzogen hatte, wurde es hell und warm. Die erschöpften Flüchtlinge freuten sich auch dieses Asyls und vergaßen die schreckliche Nachbarschaft. Anna hatte wieder einen lichten Moment und schaute den Rauchwolken nach die emporwirbelten. - Jswolskij und Ludow gingen aus, einen der in der Nähe weidenden Hirsche zu fangen und zu tödteu. Der Hunger machte sie erbarmungslos, und bald fiel eines der vertrauensvollen Thiere ilter den Hieben des Jagdmessers. ' Doch in demselben Moment geschah etwas, das Beide erstarren machte. In dem Augenblicke, als der Hirsch fiel, hörten sie hinter sich aus dem nächtlichen Dunkel einen Schrei ertönen. Es war ein Schrei der Wuth, und deutlich erkannten sie eine menschliche Stimme. Darauf ertönten noch einige tungusische Schimpfwörter aus dem Walde. (ffomekuna lolat.) Oicherbeit, Opavi c mkeit und Bkquemlickkeit kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch -Gas -OcfclU Anstreicher Arbeiten namentlich Kontrakte zum Anstreichen von Hausern werden aus'S Schönste ausgeführt von GAUL HOFMANN, 136 Madifon Ave. C7 Preise mäßig. Schöne und gute Ar beit wird garantirt. U, H. DOM'S I. X. L GssVllme. Das öestc eUnl

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