Indiana Tribüne, Volume 10, Number 284, Indianapolis, Marion County, 1 July 1887 — Page 3

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Wie Goldsucher.

tarn ton A.Kallchka. lFoitstsung.) Tie Rauchwolken nayerren iicr ia?cn dem Lager und durcbschwängerten auch dort bereits die Luft, durch die der Hirninel blaurotb schimmerte. Im Walde senkte sich der Rauch und Dampf schon bis zum Boden, Menschen und Thiere - n i betäubend. Iss war Die yocyste e:r, zum See aufzubrechen, wohin die Burlaten schon vorausgeeilt waren. 5iswolskii crqriff Euaenie Nlkolajewna's Hand und folgte cillgen Schnttes, binter ihnen ging Skuratow, mit seinen Plänen und Testamenten beladen. Aber wo ist Ludow?" nagte Cuzcnie Nikolajewna nochmals. Vielleicht erwartet er uns fchon am See, ich begreife nicht, wo er sonst sein könnte," entgegnete Jswolskij, ohne den Schritt zu hemmen, ' . ri 'as zveuer folgte urnen ja i aus oen ' .. i rv 1 kixm. xxwu zungelle eine flamme an einer Eeder empor, rechts wieder eine. und feunge Schlangen huschten an den Zweigen entlang. Im Laufe weniger Minuten stand die mächtige Ceder in vollen Flammen. Tropfen auf Tropfen fiel, das schmelzende Harz rauchend zur Erde heißbrennende Thränen, um den Tod des Waldriesen vergossen. Brände flogen gleich phantastischen Feuervögeln durch die Luft; neben fliehenden Menschen liefen Wölfe und Bären, ohne daß die Einen den anderen die geringste Beachtung geschenkt bätten. Alle hatten nur Gedanken für die Flucht vor' dem grausamen Feinde. Als Skuratow sich nach demLager umsah, loderten schon die Zelte auf. Es blieb noch etwa eine halbe Werst bis zum See, aber das Feuer verfolgte sie mit steigender Schnelligkeit, funken sprüheilde Brände flogen über die Häupter der Flüchtlinge, ihren Feuerregen über sie ergießend. Sie mußten eilen, damit das Feuer ihnen nicht den Weg abschnitt. ' Eugcnie Nikolajewna stolperte über eine Bautnwurzel und sank zusammen. Jswolskij nahm sie, ungeachtet ihres Protestes wie ein kleines Kind auf die Arme; mächtig schritt er vorwärts, als trüge er keine Last ; es schien ihm, als könne er so die ganze Welt durch, schreiten. Endlich war die Wiese er reicht, die Wald und See auf einige Fa den trennte, während die mandschurischcn Nußsträucher wie ein undurch dringlicher grüner Kranz das äußerste Ufer des Sees berührten; diese sollten der kleinen Gesellschaft nach Berechnung Jswolsklj's ein rettender Schirm sein. Hierher waren auch die burjatischen Arbeiter mit den geretteten Schätzen gestoben. Vorsichtig ließ Jswolskij Eugen Nlkolajewna auf die Erde niedergleiten und schaute nun zurück. Das Feuer hatte bereits die ÄZiese am Waldessäume erreicht. Widersteh der Kranz, oer frischen, saftigen Sträucher der Gluth, so sind die Flüchtlinge gerettet, fängt au,ch er Feuer, so müßten sie in oen See hinein, dessen Wasser allein sie dann nur retten könnte. Der erste Rundblick macbte Jswolskij dies Alles klar. Es wurde Morgen ; der Himmel erschien blasser, die Sterne verlöschten. Der schwarz-gelbe Rauch, welcher über der ganzen Gegend laq, gab ihr ein trübes Atorzencolorit. Unterdessen laufe.n feurige Schlangen durch das gedörrte Gras der Wiese,- eine nach der andern und wie eine Fackel lodert auf einmal der Wipfel einer Lärche auf und gleich darauf steht der gcknze Baum in Flammen. Ein glühend heißer Wind wehte vom brennenden Walde her; brennende Aeste flogen, von der glühenden Luft qetragen, bis in die Mitte des Sees. Vor dem Sträucherkranz machte das Feuer Halt; die saftigen Schößlinge widerstanden hartnäckig der Flamme. Schon schien es Jswolskij, als dürfte er Hofscn, sie seien gerettet. So weit das Auge reichte, wogte überall das Feuermeer, welches jetzt wie ein Mhender Ring den See einschloß. Sinnlos vor Angst lagen die Burjaten, das Gesicht in den kühlen Boden vergraben, wie Todte da. Bleich und zitternd sprach Eugenie 3!ikolajewna mit lhrem Bruder über Ludow. Nur Jswolskij hatte seine volle Geistesgegen wart und verfolgte eifrig alle Peripetien des Waldbrandes. Die unsere Flüchtlinge umgebenden Sträucher waren wunderbar belebt; überall börte man Stimmen der verschiedensten Thiere, un ter deren Füßen die Zweige krachten, bald tönte das klägliche Geheul eines Wolfes, bald das mitleiderweckende Meckern einer Ziege. Das Pfeifen des Eichhorns vermischte sich mit dem Geschrei des Elenns und Alles, übertönte das Brummen der Bären. Es tagte. Die Sonne stieg schon empor, aber den See umgab noch Dämmerung. Die Strahlen konnten die dichten Rauchwälle nicht durchdringen; kaum ertrugen es die Lungen, diese Athmosphäre einzuathmen. Plötzlich tönte ein verdächtiges Geprassel an Jswolskij's Ohr; er stürzte dem Geräusch nach und ' sah, daß die dem Walde am nächsten stehenden Sträucher, von dem Gluthwinde vertrocknet, m hellen Flammen standen. Ter letzte Schutz der Flüchtlinge ging in Flammen auf. Nun war noch Rettung im See. Jswolskij wußte das; er wollte aber noch aus jeden .Fall sem. Gewehr und seine Patronen retten; um das zu be werkstelligen, gebrauchte er ein den sibi rischen Jägern recht bekanntes Mittel. Er lief zu einem Ameisenhaufen, riß ihn auf und legte Flinte und Patronentasche binein- und scbarrte ibn wieder schnell ,u: das Alles war das Weri eines Augenblicks. Die Hitze wurde uner träglich. Die Burjaten warfen ihre Bündel weder und stiegen m den See ; die Uebriaen folgten ibnen. Der Boden des Sees war sandig. das Waner'aber so warm, da das un freiwillige Ba' nicht gar zu angenehm v. .......

Bis zum Halse im Wasser stehend, konnten unsere Flüchtlinge ruhig .das Wüthen des Elementes beobachten. Das Feuermeer wogte hin und her; seine Flammenzungen schienen den Himmel küssen zu wollen, welchen röthlich blauer Rauch dicht bedeckte; die Blätter rollten sich zusammen und brannten einen Augenblick im bläulichen Licht. Plötzlich ertönte eine starke Dctona tion; der Pulvervorrath, den die Bur jäten hatten am Ufer liegen lassen müssen, war in die Luft geganzen. Die anastgequälten Thiere gingen

jetzt auch in's Wasser. Neben Eugenie Nikolajewna stand ein Reh und schaute sie mlt flehendem Bück an. Wie lange der Brand gedauert haben möge, konnte Keiner bestimmen, die . t rw r . !!unoen erjcylenen wle Augenvltae, oie Augenblicke wie Stunden, der Begriff der Zeit fand hier keinen Plat. Die Augen schlössen sich unwillkürlich vor dem Rauch, der Kopf schmerzte vom Dunst; das Haar sing unter den fallenden Funken an zu brennen, so daß der Kopf fort und fort untergetaucht werden mußte. In stummer Erstarrung standen die unglücklichen Goldsucher, auf die VerWüstung schauend, die das Element schuf. Endlich war Alles verbrannt ' das Feuer wurde matter, der Rauch aber dichter, Dunkel deckte die Erde, die Nacht begann. Jetzt erst wagten die Unglückliehen, ermatteten Menschen wieder das Ufer zu betreten und sich am Rande des noch glimmenden Feuerfeldes zu lagern. Nachricht von Ludow. Ein trauriger Morgen begann. Um den See herum, so weit das Auge reichte, war Alles ausgebrannt. Wie schwarze Schaffotpfähle standen rings die angebrannten Stamme und ihre geschwärzten weit ausgestreckten Zweige glichen dunklen Ungethümcn und Schlangen. Wo eben noch ein frohes Leben herrschte, starrte jetzt Zerftörungund Tod. Ueberall Kohle und Asche, nirgendsein grüner Halm, Alles öde und todt, verstummt das mit dem Himmel plaudernde Geflüster des Waldes Unruhig und erstaunt zogen die Wasservögel auf dem See hin und her, rings, ein ganz frem des Bild, die Möven schlugen ängstlich mit den Flügeln den Wasserspiegel, ein Kranich stand ruf hohem Hügel auf einem Bein, den Hals hoch ausgestreckt wie eine Statue, jammernd das Bild der Zerstörung betrachtend. Nur die Sumpfbewohner, die Frösche, quakten wie früher sorglos, in ihrem Reiche war Alles still und ruhig. Eugenie Nikolajewna saß, in trübes Sinnen und Anschauen des Trauerbildes versunken. Skuratow und der Ko sak bemühten sich, aus Aesten eine Hütte zu bauen, die wenigstens den Regen abhalten könnte. Jswolskij hatte seine Flinte ausgegraben und war auf die Jagd gegangen, um ettoas zum Mit j. rr.. r r .rr.r e- i. lageren zu oesvrgen j er auem veriugre noch über einen kleinen Vorrath Pul ver, das übrige hatte der Brand zerstört. Kaum hatten die Burjaten sich von ihrem Schreck erholt, als sie zu murren begannen und sich zum Abzüge rüsteten. Nur der Lama blieb pbilosopbisch kaltblütig-ruhig. Buddha hat uns gestraft! Ein Glück, daß wir noch mit dem Leben davonka men Wer darf in lemem beiliaen Boden wühlen", meinte er. Jswolskij kehrte bald von der Jagd zurück. Er hatte das Glück gehabtein Reh zu erlegen, und somit war für Essen esorat. Die Lage der unnen Schaar war eine höchst traurige. Die Zelte, da5 Mehl, alle Provisionen, Pulver, Gewehre wie Instrumente waren vom euer ver nichtet; unter diesen Verhältnissen län ger am See zu verweilen, wäre Wahn sinn gewesen; hier wartete ibrer nur Hunger, sogar der Tod. Eugenie Nikolajewna sah, wie besorgt Jswolskij um 'sie war, wie er sich be mühte, sie vor jeder Entbehrung zu schützen, sie über das Schicksal Ludow's zu trösten, da immer noch keine Spur von ihm zu finden war. Eugenie Ni lolaiewna war überzeugt, daß er ver rannt sei. Niemals will ich wieder diese fürch terlichen Gegenden besuchen", sagte sie zu Jswolskij, und Thränen traten ihr in die Augen. Der arme Paul Wassiljewitsch! Welch' ein fürchterlicher Tod, und das Alles meinetwegen! Nur ... . A M - - - " ... meineiwegen zog er a in oie alga i" Unterdessen ging unter den Burjaten etwas Besonderes vor: sie stritten hitzig unter einander; endlich trat der Lama a lt. TJ ... . ? r. i f aus lyrer Gruppe aus swoisli) zu. Die Burjaten wollen gehen Sie haben nichts zu essen; es gibt ja auch keine Arbeit, mehr für sie. Morr J - gen im Tagesanbruch wollen sie sich nach Werschne-Udinsk aufmachen", sagte er in bestimmtem Tone. Geht der Lama mit ihnen ?" fragte Ct.sLrst:: ..r.:. trx.. :c v cn ... vivuivuj miiy, uvu;un vU? ei spective, allein in der Taiga zurück: bleiben, durchaus nicht angenehm war. Dem Lama steht jeder Weg offen". erwiderte der schlaue Burjate aus weichend. Wenn der Laina eine runde Summe Geldes verdienen will, so geleite er uns zum Dazan Mangut" sagte Jswolskij. Aber wie viel soll der arme Lama i . n . . r . i erytt!en5" sragre vlezer. Ein Pfund Gold, glaube ich, wäre ein reicher Lohn." Dieses Versprechen schien den Lama zu befriedigen, denn e, willigte schnell ein. Nach kurzer Berathung wurde beschlössen, daß mit Tagesanbruch Alle auf dem kürzesten Gebirgspfade, der dem ama bekannt war, zum Onon aufbrechen sollten. Jetzt, wo alle Vorräthe und Jnstru mente vernichtet, hatte auch Skuratow ' jt.i. f. v- cm-? . t: i..A r ' nllyi meyr vie iogucriw, feine un tersuchungen und Goldwascherei fortzu setzen; bis jetzt batte er aber doch schon ein Pud Gold gewounen ; dieses wollte er nun in oaares Geld umsetzen, um so die Mittel zu gewinnen, m seinen Untersuckunaen fortiufab. ren, da er Alles daransetzen wollte, die ihm vom Vater vererbten Reichthümer wirklich zu finden. Das Glück ist egoistisch, daö Unglück aber bringt die Menschen einander nä ber: dies erfuhren auL. Mere Hel

ren. Skuratow, seine 'Schwester und

Jswolskij hatten in den letzten zwei Tagen so fürchterlich viel des Schweren durchgemacht, ja dem Tode so nahe in's Antlitz gesehen, daß jetzt, wo das Schwerste überstanden, Jeder von ihnen es deutlich fühlte, daß neue, enge Bande der Freundschaft, der innigen Zusammengehörigkeit, zwischen ibnen fich gebildet, Wie sie eben nur Kummer und Elend zu schaffen im Stande sind. Eugenie Nikolajewna konnte hier sehen, welch ein ungewöhnlicher Charakter Jswolskij war, welch' ungewöhnliche Energie, welchen Mrny er in den smu nuten der größten Gefahr bewiesen. Skuratow fühlte auch in seinem Herzen eine mehr' als gewöhnliche Hochachunq für Jswolskit erwachen, und es entstand unwillkürlich die engste Freundchast zwischen ihnen. Sie saßen am odernden ?veuer, von ihren Plänen plaudernd; es wurde Abend. Plötzr . .. . i . r r f uch tonte aus oer zerne ein cyuß zu ihnen herüber. Man ichleßt?" fragte Cugeme va kolajewna. Und zwar ilt es nicht so wett von hier dort ungefähr, wo früher unser Lager stand," erwiderte Jswolskij. Ich muß erfahren, was es ist." Er amg in der Richtung des Schusses davon. Durch die angebrannten Stämme lvnnte man jetzt weit sehen; aus die Entfernung einiger hundert schritte sah er eme Gestalt, die sich ihm näherte. Freund oder Feind?" dachte er und griff für jeden Fall nach seinem Gewehr. Unterdessen war die Gestalt schon so nahe gekommen, daß er sie genau sehen, ja erkennen konnte. Vater Wassilu ! Sind Sie es wirk. lich?" rief er mit freudigem Staunen. Sie sind heute unser Rettungsengel!" Es war wirklich der Missionär. Er kam soeben vom Adlerhorst" und war erstaunt, eme ausgebrannte Landschaft statt des gemüthlichen Lagers vor sich zu sehen. a . v m i um otteswillen! (sagt, Und Alle gesund?" war die eilige Frage nach dem ersten Gruß. Alle, die leben geblieben, sind auw gesund, aber Zwei sind nicht mebr " ..... r. -, r.? ä ' erwioerie swoisili. iraurig. Ludow und der Tümmler"?" fragte der Missionär. Ja aber woher wissen Sie das ?" fragte Jswolskij erstaunt. ,,ch wem mehr, als Sie glauben: ich habe sie gesehen." Gesehen? Wo denn? Was ist mit ihnen?" Ich sah sie, habe sie aber nicht sprechen können." Und ne sind am Leben und gesund ?" unterbrach ihn Jswolskij ungeduldig. Sie werden Alles verstehen, wenn ich Ihnen sage, daß Ludow und der Tümmler" vom Fuchsschwanz" geraubt wurden," sagte der Missionär. Er bringt sie .in den Adlerhorst." Ich sah -sie heute Morgen im Gebirge. Der Fuchsschwanz" aber sah mich nicht; . J. Pl V stt.ffrr r lcy jiano rnnier einem seouill), avericy konnte sie ausgezeichnet sehen, ja sogar ihr Gespräch hören Er sagte, daß sie den Tümmler" für seinen Verrath henken werden ; sur Ludow aber wo!len sie 20,000 Rubel Lösegeld fordern." Jetzt verstehe ich, wie der Brand der Taiga entstanden," rief Jswolskij, cm Werk des Fuchsschwanz," der uns lebendig verbrennen wollte." Die Räuber sind beritten und scheinen sehr zu eilen," fuhr der Missionär fort. Morgen erreichen sie den Adlerhorst," daher muß man streben, Lu dow und den Tummlet zu befreien ; entweder kaufen wir sie los, oder wir rauben sie, sonst geht es ihnen schlimm." Im Gespräch hatten sie das Ufer des Sees erreicht. Bei der Nachricht, daß Ludow . am Leben, konnte Eugenie ihre Thränen nicht zurückhalten, und sie erleichterten ihr das übervolle Herz. Was thun wir jetzt?" fragte sie. als sie sich etwas beruhigt hatte. Wir haben jetzt nicht die Mittel dazu, eine solche Summe zu bezahlen, wie sie für Ludow gefordert wird." Skuratow schwieg; es siel ihm zu schwer, einzugestehen, daß er keine Hilfe bringen könne. Jswolskij sah diese Scene, und der gewaltige Kampf, der in ihm wogte, spiegelte sich deutlich m seinem Antlitz wieder. Eugenie Nikolajewna," sagte er endlich ich hatte Ihnen schon einmal das Wort gegeben, Ludow zu retten, ich habe es ehrlich gehalten. Heute wie derhole ich Ihnen mein Gelübde, ihn auch aus der Hand der Morder zut, ten, um welchen Preis es auch sei. st w r rm , t ilauven &ie an mein Avorr uno seien Sie ruhig." Nein, das lasse ich nicht zu:- rief das Mädchen. Weshalb nicht?" fragte Jswolskij mit Staunen. Sie haben schon einmal Ihr Leben sur mich aus's plel gesetzt; ein zwei tesmal darf ich das nicht annehmen rief Eugenie Nikolajewna. Jswolskij lächelte. ..Nun. das ist nock kein Grund..... mein Leben braucht Niemand, wogegen das Leben Ludow's - ' Der vorwurfsvoll auf ibn aerickterk Blick des jungen Mädchens machte ihn verstummen. Der Weg zum Bu rj a ten d o rfe. Als unsere Goldsucher am anderen Morgen erwachten, waren ihre Burjaten schon längst auf d?r Heimfahrt. Der n t.t k - i. r . rr ama crzayile, oan sie scyon vor ages anbruch aufgebrochen seien. Nach kurzer Berathung entschlossen sich unsere Freunde, ohne Zeitverlust den Marsch nach Mangut anzutreten. Der Weg führte über steiles Gebirge; der Missionär äußerte den Wunsch, sie zu begleiten, um ihnen zur Stunde der Gefahr hilfreich Hand ni bieten, und da er ein Gewehr, und Patronen hatte, repräsentirte er eine Hilfe, die in diesem Augenblick autzerst schwerwiegend war. iUiU blutendem Herzen nur verließ Skuratow sein begonnenes Werk, auf welches er so vielen Fleik verwandt. Er war im Innersten davon überzeugt, daß sein Arbeitsgebiet, welches er heute verlassen mußte, viele hundert Pud Goldes entbielt. von denen sein Vater

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