Indiana Tribüne, Volume 10, Number 282, Indianapolis, Marion County, 30 June 1887 — Page 1
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www ych Jahrgang 10. ffec: Cto. 120 Oü Narhlaud Straße. Umtm 282. Vudianapollo, Jndiaoa, Donnerstag, den 30, Juni loai.
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Neues per Telegraph.
Qettkustchien. Washington. 20 Juni. Schönes Welter, im nördlichen Indiana EttZchregen ; Südwind. Zolleinkünste. Washington. 20. Juni. Die Einkünfte der Regierung an Eingangs' Zöllen im veiflossenea Fiskaljahre bttrugen 218 Millionen, an Steuern 118 Mi! tonen. SHoddu. Chicago. 30. Juni. Privatnachichten zufolge wird demnächst George Pullman, der Schlafwagenmann, vom König von Italien den Herzogtilel em pfangen. Editoriclleo. AIs ich der Weisheit najgtstrebt. Kam ich den Thoren thöricht bor, Und klu?, da ich wie sie gelebt Für weise hält sich nur der Thor ! Für die Annahme des Prohibitions Amendements imdemokratischen TexaS ollen die Aussichten leider sehr günstig ein. Selbst die Gegner gestehen zu, daß sie mit 25.000 Stimmen geschlagen wer den dürften, während die Prohibitionisten selber eine Mehrheit von 100,000 Stimmen in Anspruch nehmen. Jac. Sharp ist schuldig gefunden worden. Recht ist ihm aeichehen, aber man wird trotz alledem nicht verkennen dürfen, daß er ein Opfer des Geistes un serer Zeit und unseres sozialen Systems ist, dem nur deshalb Viele nicht zum Opfer fallen, weil ihnen die Gelegenheit fehlt. Der Umstand, daß ein reicher Mann hoch in den Sechzigern, also am Abende seines Lebens noch zum Verbrecher wird, bloß um seinen Mammon zu vergrößern. wirst ein trauriges Schlaglicht auf unsere Zeit, die nur einen Gott kennt. Die ser Gott heißt Geld. Vor vier Jahren wurde in Berlin ein Mann, Namens Albert Zietben, we gen Ermordung seiner Frau zum Tode verurtheilt. Die Verurtheilung erfolgte auf daö Zeugniß seines Lehrlings hin, der aussagte, daß er gesehen habe, wie Ziethen seiner Frau den Schädel einschlug. Die Aussage erschien glaubwürdig, weil die Ehe keine glückliche war. Ziethen wurde zu lebenslänglicher Hast begnadigt und sitzt seit vier Jahren im Zuchthaus. Jedt stellt sich heraus, daß jener Lehr ling selber der Mörder war. Derselbe hat ein volles Geständniß abgelegt. Fragen: Wenn nun der zum Tode Verurtheilte nicht begnadigt worden wäre ? Was sagen die Befürworter der Todes strafe dazu ? Kardinal Gibbons und Dr. Mc Glynn sind in eine Kontroverse gerathen. McGlynn sagte in einer Rede zu Buffalo, daß der Vatikan den Wunsch habe, einen diplomatischen Vertreter nach Washington zu schicken. Nun kommt Kardinal Gibbons und sagt das sei nicht wahr, der Vatikan habe nie die Absicht gehabt, einen Nuntius nach Washington zu schicken. Daraufhin bemerkt McGlynn, der Kar dinal stelle gar nicht die Wahrheit seiner Behauptung in Abrede. ES möge woh wahr sein, daß der Vatikan keinen Nun tius nach Washington schicken wollte, er (McGlynn) habe von einem diplomatischen Vertreter und nicht von einem Nuntius gesprochen. Im Uebrigen könne er beweisen, daß der Bischof von Fort Wayne in besonderer Mission nach Washington gegangen sei, um auszusinden, ob die Ab sendung eines diplomatischen Vertreters des Vatikans der Regierung genehm sei. Die Sache habe bei dem damaligen Ka binet keinen Anklang gesunden, aber es sei unter allen Umständen wahr, daß es ein sehnlicher Wunsch im Vatikan sei, sich eine diplomatische Vertretung in Nashington zu sichern. - Die Local Option" Gesetzgebung macht leider allenthalben Fortschritte Gouverneur Hill von New Fork hat so eben ein Gesetz unterzeichnet, welches den Prohibitionisten großes Vergnügen macht. Bisher durfte nämlich in den einzelnen Ortschaften nur der Kleinverkauf von be rauschenden Getränken verboten werden. Das neue Gesetz bestimmt aber, daß in jeder Gemeinde, welche die Unterdrückung der Wirthschaften beschlossen hat, auch der Groverkauf von Spiritussen u. s. w. verboten sein soll. Es führt mit anderen
Worten, in einem großen Theile des Staates vollständige Prohibition ein. Der Gouverneur begnügte sich nicht da mit, dieses Gesetz mit seiner Namensun Urschrift zu versehen, sondern er setzte noch in einem Begleitschreiben auseinan der, daß es ihm besonders Vergnügen mache, eine so eminent gerechte Maßregel gutheißen zu können.
Daß die Amerikaner nicht einsehen, daß Local OpUon" und Prohlbltwn tmPrm zip das Gleiche sind, zeigt, daß sie für wahre Freiheit überhaupt kein richtiges Verständniß haben, und daß für sie Majoritätsherrschaft und Freiheit gleichbedeutend ist. Wenn man die alarmirenden Berichte aus Europa liest, so sollte man mei nen, es werde demnächst zu einem Kriege kommen.' Da hieß es, England bestehe darauf, datz der Sultan den englischtür kischen Vertrag unterzeichne, andernfalls werde der englische Gesandte in Konstantinope! seinen Koffer packen. Auf der anderen Seite drohten Rußland und Frankreich der Türkei mit einem Kriege, wenn sie den V:rtrag mit England abschließe. Der Vertrag hat Bczug auf Egypten und gestattet England die militärische Besetzung deS Landes. Rußland und Frankreich' aber sind eifersüchtig aus die Macht Englands in Egypten. Inzwischen heißt es, daß der Sultan beschlossen habe, den Vertrag zu unterzeichnen. ' Wir glauben, , wenn das wahr ist. prophezeien zu dürfen, daß sowohl Ruß land, wie Frankreich gute Miene zum bösen Spiel machen werden. ES wird deshalb zu keinem Krieg? kommen. Da zum Kriege bekanntlich drei Dinge gehö ren. nämlich 1.) Geld, 2.) Geld und 3) Geld und Rußland von diesen drei Dingen keines hat, so wird es keinen Krieg anfangen. Frankreich hat zu viel mit sich selbst zn thun und leidet auch nicht an Geldüberfluß und so wird sichs zeigen, daß die große Lärmtrommel wieder ein mal ganz umsonst geschlagen wurde. Die ganze deutsche Presse geht mit den Knights of Labor schwer in's Gericht wegen der Prohibitionsklausel in der amendirten Verfassung des Ordens. Selbst der Reformer" in Milwaukee, dessen Herausgeber, Robert Schilling, ein großes Licht im Orden ist, sagt darüber Folgendes : Die neue (Konstitution der K. of L. wie in Amerika, und von Amerikanern nicht anders zu erwarten war, ist mitsammt der verrückten Temperenzklausel angenommen worden. D:e deutschen Assenblies stimmten einstimmig dagegen. und m Mllwaukee war unseres Wlssens keine einzige Assembly, deutsch oder eng lisch, die dies nicht that. Nun die Fanatiker im Orden werden finden, wie die Fanatiker außerhalb desselben, daß ihre unsinnigen Vorschriften für freie Menschen todte Buchstaben sind. Wenn eine Assembly jetzt einen Ball oder ein Picnic geben will, so nennt sie sich ganz einfach Club oder Association statt Assembly. und kein Temperenzler kann ihr Vorschriften machen. Die Arrangements können nach Schluß der regelmäßigen Versammlung getroffen werden. Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens", aber dem Fanatismus kann man manchmal ein Schnippchen schlagen." Daö ist jesuitische Casuistik. Die Thatsache ist und bleibt, daß die Prohibition? klausel in der Constitution des Ordens ist, daß ihre Einfügung dem reaktionären Powderly zu verdanken ist, daß dieser Powderly entweoer em xmnp ooer em Schasskopf ist, daß es dieser selbe Pow derly ist, welcher mit seinem Anhang die politische Bewegung der Arbeiter im Keime zu tödten droht, und daß der Orden der Knights of Labor, so lange er unter der Führung Powderly's steht, eine reaktiv näre Gesellschaft ist, welche jedem Fort schritt ein Hinderniß ist. Möge der Reformer" bedenken, daß es sich nicht darum handelt, Schliche aus zusinden, wie man Gesetze umgeht, seien es Staatsgesetze oder Gesetze einer Arbeiterorganisation. ES handelt sich darum, die Reaktion auS dem Wege zu räumen. Daran hat auch Derjenige ein Interesse, welcher nicht zu den KnightS of Labor gehört. Denn die Gegner der poli tischen Aktion und die Befürworter der Temperenzklausel bilden dieselbe unwis sende, reaktionäre und korrupte Clique. Der Reformer" hat sich bisher im In teresse des Ordens der Knights of Labor bemüht. Alles zu beschönigen, waS Herr Powderly that. Er würde dem Orden und der ganzen Arbeiterbewegung einen viel größeren Dienst erweisen, wenn er eine gesunde, kräftige, energische Kritik übte und dazu helfen würde, den Lump Powderly unschädlich zu machen.
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Drahwat)riHten. DaSSängerseft deVRordwest lichen Sängerbundes. Freepor t. JB , 29 Juni. In festlichem und hkiterem Blumenschmücke prangt heute unser Städtchen, als Gruß für die zahlreichen Sänger, die bicr zusammenkamen, um da? Sängeesest deS Nordwtstlichtn Sängerbundes zu feiern. Von 50 Gesangvereinen di? Verbände? sind starke Delegationen eingkttoffen, die sich im festlichen Auszuge nach dem Sän gerhauptquartier begaben. kx heutige Vormittag wurde nur dem Empfange und der Begrüßung der Gäste gewidmet. Heute Abend findet in d'r Festhalle in Taylors Park ein großes Conzert statt, an welchem sich apßlr promlnenttn Soliflen auch ein Chor von 000 Stimmen dethtiligenwird. Bauarbeiter. Chic a go. 29. Juni Die Bauarbeiter btwtkksttUikten beute die Grün dung eirnrLandeSorganisetion. Gewonnen. Cincinnati. 29. Juni. Nach sgnfwöchkntlichen Ausstand nahmen beute die Arbeiter von HaZl's Safe Fabrik die Arbeit wieder auf. Ihre Jorderungen wurdkn bewilligt. Schuldig! New York, 29. Juni. Jacob Shaep sah heute seh? niedergeschlagen und schwach auS Sein Vertdeidiger hielt die Schlußeede, woraus der StaatSan wa t da Pleidoyir schloß. Der Richter instkuirte darauf die Ji.ro. Dieselbe kehr e nach einer Berathung von nur 13 Minuten mit einem aus Schuldig" lau linden Wzhrspruch zurück. Die Bett?zeldigung stellte den Antrag auf einen neuen Prozeß, und dr Nichter schob die Urthei Sssrechung bis zum 13. Juli auf. I Die Geschworenen empfahlen Sharp der Gnade deö GklichtjhokeS. Das gelde'Tieder. New Orleans. 29 Juni. DaZ gelbe Fieber fordert in Kiy West. Fla.. noch immer bedektende Opfer. In den legten drei Tagen haben offiziellen Nach richten zufolge wieder 8 Erkrankungen statt jefunbcr. Die Bundesregierung hat 500 Hospitalzelte nach dem Staat Florida gesandt, um die flüchtigen Ja tauten temporär rnu einem jooaa) zu trieben. Urter den hoffnungslos Er krankten dkffndt sich Richt r FippS und dkr Commandant der dortigen MUttSr kasernen. Cap. McNamara. Marie beirathet. ?c e w A o r k, 29. Juni. Marie Halpin. die einst mit dem jetzigen Prä fidenten Cleveland daS viel verschrieene Techtechmrchtel gehabt haben sollte, hat sich mit einem gewissen Secord verhei rathit. dir damals in der Skandalgeschichte a!S ihr Onkel f ungute. Roh es Gesindel. Winchester. O.. 29. Juni. Zwanzig Kerle, die zu dem infamen Gesinde! gehören, daS sich Knights of tbe vwttch nennk, orangen ittzle wacht tn Jefferson Township in daS allerdings wohl nicht ganz saubere HauS einer Frau Martin, banden letztere und deren Tochter Lillie an dieThürpfosten fest und peitschten sie, bis sie in Ohnmacht fielen. Die bei den Frauen sind ganz entsetzlich zuge richtet. Aus dem KriegSpsade. LouiSvill e. Ky.. 29. Juni. AuS Cotlett.burg wird berichtet, datz die Tol llverS Faktion von Rowan County sich reorganifirt und das Volk in jener Gegend neue Unruhen in Morebead be fürchtet. Gestern kamen zwei Vettern von Craig Tolliver durch Catlettöburg und erzählten, sie wären in Lawrence County gewesen und gedächten jetzt nach More head zu ehen; st wollten aber nicht ge stehen. waS sie in letzterem Orte thun würden. Die zwei Männer sind Calvin und Andrew Tolliver, welche dem Sheriff Hogg entschlüpften, als er dieselben an griff und verhaften wollte. Nächsten Mittuoch soll in Morehea', ine Bürger Versammlung stattfinden und die Tollt veracht Bande, welche sich von dem Ver luste tzraigS, ihre? Anführers, langsam rholr. wird versuchen, die Controlle über die Versammlung in die Hand zu neh men. Etidtmarshall Jim Mannin von Morehead und sein Bruder Bub Man nin sind untlr denjenigen, welche int kamen und Tolliver'S Freunde in Ellist Court? aufwiegeln. AllieJoung. County anwalt Z. T. Joung jr. und John Bo gert. welche in Mr. Sterling wegen Be theiligung an dem Morde der LoganS verhaftet waren, wurden vom Richter Cooper unter Bürgschaft aus einen HadeaS CorpnS Beseht freigelassen. Auch diese ersen zur Versammlung nebst Freunden aus den CountieS Montzomery und MenifeS nach Morehead erwartet. Wenn diese Bursche zusammenkommen sollten, vird's blutige Köpfe geben.
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85 ßü &Y.ft (j) 111 Ii w affeepmse Wir haben eine Reduktion von drei (3) Cents per Pfund aller Kassetsorten in unsera Laden eintreten lassen. H. H. LEE. Herr, halt ein mit Deinem Segen! Galveston ,Tkx,29 Juni. F?au Albert Füßle gebar hatt zwei Mädchen. Sine ba'.be Stunde später wiederholte sich da? Yrelgnitz und eö erdli6t?n wieder zwei Mädchen daS Licht der Welt. er Ki!d: Der Sultan will zeichnen. Constantinopel. 30. Juni. Der Sultan hat sich ntschlossen. den englisch türkischen Ver'rig am kommenden Mon taz zu untlr, eichnen und sich nicht länger durch französisches 5e.iegsgeschrki ein schüchtern zu lassen, üt hüt sich außerdem geweigett. die Lk'tang der asia'.ischen Eisenbahnen, die unter dir tfonUoOe der Pfoite stehen, einem sranjösischin Syn dikate zu überiragen. Der HalS des Kronprinz? r. London. 29. Junl. Daö britische medizinische Journal sagt, daß Dr. Mackinzie fast tat ganze Gewächs auS dem Halse deS Kronprinzen enlserrt habe. Der Keonprinz habe sich kürzlich elne starke Erkältung zugezogen, durch welSe die Heilung zwar aufgehalten w rv. doch rst Tr Mackenzie sicher, daß dies'lbe erfolgen wird. Vereinstheilungen in Ruß land. St. Petersburg, 23. Juni. Of. fiziell wird gemeldet da& zwischen dem 7. und 16 dS. 21 Personen alS Mitglieder der geheimen Gesellschaft .Der Wille deS Volkes- wegen Theilnahme an der Ermordung Sudeikin'S und anderer Ver brechen prozesstlt wurden. Drei wurden freigesprochen, fünfzehn, darunter drei Frauen, wurden zum Tode verurtheilt. Die Todesstrafe wurde in Verbannung nach Sibirien und Haft bei harter Arbeit umgewandelt. O i e si ge ö. Der kleine Stadtdrold; Herr Richard Kinklin feieirt' heute sein Wiegenfest. X. Jult Cxcursion. Die Bee Line verkaust an all n Sta tionen zwischen hier und ColumbuS und hier und St. Louis Rundfahrttick. tS am 2 , 3. und 4. Juli zum einfachen Preis für die Rundfahrt. Die TickktS sind für die Rückfahrt bis 5. Juli einschließlich gut. . t3- Nur Ak.it findet ii der Blnmout5 Kirche die dr:,te Convention der Äerbin düng amerikanischer Journalisten stott Wenn man die Rede liett. welche der Prü stdent dieser Gesellschaft Heir Maurice Thompson von Stapel gelassen Hot. dann meint man wirklich, die Amerikaner hötlen die Weisheit mit Löffeln , fressen, und andere Nationen hätten auf dem Gebikt'k der Schrifistellerei gar nicht? geleist t. Den russischen Schriftsteller Tolstoi nennt er z. B. einen .soualiftischen Crank" und dabei ist es überbaupt noch lehr fraglich, ob er frnal etwa? von Graf Tolstoi gelesen bat. Und die deutsche Literatur, die Werke unser deut schen Schr-stiieller nun die find für die meisten Amerikaner böbmischeDörser. Da findet man ja kaum einen Editor, der sich rühmen könnte, einen Schiller oder einen Go,the gelesen zu iaben. Die Unwiss,n beit dieser amerikanischen Journalisten ist sa weltbekannt, ihre Anmaßung ist aber geradezu unerhör'.
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