Indiana Tribüne, Volume 10, Number 281, Indianapolis, Marion County, 29 June 1887 — Page 3

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Wie Goldsucher.

Roman von A. Katsch k a. (Fortsevuna.) ugenie Tfiftfrajcnrns konntt Sujcu Aufenthalt kaum ertragen; ihr schien es, als' ob jede Minute das Verderben Ludow's herbeiführen müßte. Mehrere Male wiederholte Jswolskij ihr sein Gelöbniß, Ludow zu retten, und berut?iate sie von Neuem. ':- In einer Stunde geht Zweiter," bemerkte Skuratow. Natürlich zu Fuß. und die Burja ten müssen zurückbleiben, weil sie mit ihrer Feigheit uns nur schaden können." Dann sind wir mit dem Kosaken nur Vier unsere Gegner aber Acht ein zu ungleicher Kampf." Wollen Sie sich denn in einen offe nen Kampf einlassen?" Gewiß ! Wir müssen doch in jedem Falle Ludow retten " Dazu brauchen wir List - aber keine Gewalt ; Gewalt kann hler nicht helfen Die Sträflinge sind tapfer, und verstehen es, sich ihrer Haut zu wehren." Und was haben Sie für uns aus gesonnen?" ftagte.Skuratow.Mein Plan ist folgender : Wir las sen die Pferde und. Burjatm hier, gehen nur mit dem Kosaken und dem Lama längs dem Sokondo bis zum Vorposten, doch setzen wir eyt, wenn es voulg ounkel t, über den Muß Wenn Jene schlafen, stehlen wir . Ludow. Freilich erwachen sie so . ist ein Kampf unvermeidlich ; dann sind sie aber von uns überfallen und deshalb dürfen wir doch auf Erfolg rechnen." (ugenie Nikolajewna lauschte erregt Jswolskijs Worten. Ich trenne mich nicht von euch," sagte sie, ihren Blick flehend auf Js wolskij heftend. Wle jfc ihn liebt !" dachte Jswols. tfj, ihr in das sprechende Äuge schau end, und ein bitteres Gefühl durchzog seine Seele. Sie können uns bis zur Stelle, wo wir übersetzen, begleiten aber Sie blei ben auf dieser Seite des Flusses, wäh rend irir unseren Ausfall machen." Dankbar drückte sie ihm die Hand. Lieber, Guter!" hätte sie sagen mö gen. Der Missionär wie Skuratow billig ten den Plan Jswolskij's durchaus, und nachdenr schnell gespeist worden, wanderte man längs dem Flusie dem VorPosten der Räuber zu. Die Vorhut bildete der Lama, da er Wegweiser war. Alle waren mit Flinten und Revolvern bewaffnet; sogar Eugenie Nikolajewna trug letzteren sür den Fall, daß sie sich selbst beschützen müßte. Nächtliches Scharmützel. Die Wolken eilten wie ein welliges, 'langgezogenes Band am Himmel dahin, bald dem V!onde es vergönnend, die Erde zu schauen, bald sich als dichter Schleier zwischen Beide legend. Es war egen Mitternacht. Der Kukuk rief nicht mehr, aber es ertönte schon das herzzerreißende Lachen der Eule, von Schluchzen unterbrochen; das ist in der Taiga ein sicheres Zeichen, daß die Mitternacht herannaht. Ludow horchte unterdessen den Tönen der Nacht,' von Eugenie Nicolajewna träumend. Er fühlte sich wohler, ja frischer. Plötzlich traf em leises Ge räusch sein Ohr, wie ein Plätschern am jenseitigen Ufer des Sokondo. Er horchte auf ein Schatten glitt heran und sah ihm in's Gesicht. Er erkannte seinen alten Freund, den Lama. Der auf die Lippen gepreßte Finger gebot ihm Schweigen. . Ebenso schnell, wie er gekommen, verschwand der Lama toieder. Darauf ertönte am Ufer dreimal der Pfiff des Eichhörn chens. Am jenseitigen Ufer trennte sich eine dunkle Masse, ein schnell aus Stämmen zusammengebundenes Floß, vom Lande und schwamm herüber. Ludow begriff jetzt, daß seine freunde gekommen eun, um !yn zu rerten; er aber war ja gefesielt und zu schwach, um ihnen entgegenzueilen. Vier Männer stiegen an's Ufer und ainaen leise auf die Gruppe der Schläser zu; es waren Skuratow, Jswolsfij, der Missionär und der Kosak; sie gmgen schweigend, kaum vernehmbaren Trittes. Vor Allem machten sie zwei- Boote der Sträflinge flott und legten Ruder hinein; dann stießen sie das Floß in die Strömung zurück. Gelang es ihnen, Ludow zu den Booten zu tragen und den Strom zu gewinnen, so waren sie gerettet. Die Gegner, ihrer Boote beraubt, konnten sie dann nicht verfolgen. Ludow sah darauf die Gestalten auf sich zukommen; sein Herz schlug hef tiger in freudiger Erwartung. Endlich naht mir Rettung!" murmeltederUn glückliche. Der Missionär erreichte ihn zuerst und trennte mit einem Schnitt seines Messers die Feneln. Die Sträflinge schliefen fest; ihr gleichmäßiges Schnarchen tönte weit durch die Stille der Nacht. Ludow wollte sich erheben, aber die Kräfte versagten; der Missionär hob ihn mit Hilfe deö Kosaken aus und Beide trugen ihn mit vereinten Kräften vor uchtia :u den Booten: Skuratow und Jswolskij deckten, die Revolver bereit haltend, den kleinen ug. Unglücklicherweise berührte der Kosak den Fuß des schlafenden Weiberfreundes." Dieser erwachte und schrie laut die Kameraden an, als er die Gruppe Fremder sah. Eine blitzschnelle Bewe gung der mit dem Meffer bewaffneten Hand des Lama machte ihn aus ewig verstummen. Der Schrei aber hatte schon die Schläfer geweckt. Brüllend sprang der Fuchsschwanz" aus, um die Flüchtlinge ;u verfolgen; die ubngen Sträflinge stürzten hinter ihm drein. Zum Glück waren die Flinten der Sträflinge nicht geladen; diese waren also nur auf kalte Waffen angewiesen Die entscheidende Minute 'war anaebro $en. In dnnSoraent, qls der Fuchs

saManz"' die flinke erlov, um mlt dem Kolben Skuratow niederzuschmettern, traf ihn eine Kugel Jswolskij's in die Hand'; die Büchse fiel zur Erde, und mit einem lauten Fluche ließ der Fuchsschwänz" die zerschmetterte Rechte sinken. Zwar waren ihm schon dt übrigen Sträflinge zu Hilfe geeilt, aber die Flüchtlinge befanden sich bereits unter dem Schutze der Bäume, die sie deckten und ihnen die Vertheidigung erleichterten. Einer der Sträflinge hatte seine Flinte geladen und gab Feuer ; die Kugel zersckmetterte dem Kosaken die Schulter i r r ! t r i . f

uno unwilllurlicy uen vieler .'uoow sin-. ken, den er mit demÄlissionar zusammen - getragen hattc; Skuratow trat sur ihn ein. Jetzt mußte Jswolskij allein den Rückzug gegen die sechs Angreifer decken. In der einen Hand den Revolver, in der anderen den Dolch,' wich er langsam Schritt um Scbritt zurück, damit hin- , r y r j .' . L . o 4. . . tangna) Jen gewonnen wuroe, uooro in das Boot zu tragen. Der Naglet" sprang auf ihn los, den Dolch gerade auf das Herz zückend, doch gelang es Jswolskij, den Stoß zu pariren und den Gegner Mit einem 'schuß nlederzujtreaen. sem ZZau brachte die Angreifer sur V m. mm m einige Minuten m eflurzung, uno so gelang es den Flüchtlingen, die Boote fast zu erreichen. Vorwärts ! . . . . schient aus sie !" brüllte der Fuchsschwanz" wie beseffen, da seine zerschmetterte Hand ihm die Möglichkeit benahm, selbst das Beispiel zu geben. urcy sein iommanoo angefeuert, stürmten die Sträflinge vorwärts und schnitten den Flüchtlingen den Weg zu den Booten ab. In diesem Augenblick eilte eine Gestalt dem Missionär zu Hilfe. Tümmler" bitt Du es?" nagte dieser. Ich, und ich helfe Euch, ihn retten". ertönte die Antwort. Er übte Verrath an den Seinen um Ludow's willen. Jetzt war Skuratow frei, der ..Tumm lei" vertrat ihn. Mit Jswolskij zusammen drana jetzt Skuratow auf die Gegner ein, und mit einigen wohlgezielten Schüssen hatte er den Weg zu den Booten frei gemacht. Wohl waren letzt die Fahrzeuge er reicht, aber die Sträflinge waren nur um wenige Schritte von den Flüchtlingen getrennt. Schnell wurde Ludow in's Boot gelegt; der Missionär und der r I w f, r i summier" sprangen eilige ymem uno stießen ab. Skuratow sprang in das andere Boot, aber Jswolskij deckte noch am Ufer den Rückzug. Der Verfluchte" hatte sich an ihn von hinten herangeschlichen und stieß ihn den Dolch in den Rücken ; instinctmäßig machte Jswolskij noch zwei Schritte rückwärts und schoß; der Verfluchte" siel, aber zugleich sank anch Jswolskij blutübergoffen in Sku ratow's Arm. Jetzt waren die Verfol ger nur noch zwei Schritt vom Boote ; doch gelang es Skuratow, abzustoßen nnd den Strom zu gewinnen. Elmge Kugeln flogen innen nack, aber zu spät hatten die Sträflinge zu den Gewehren gegriffen; die Dunkelkeit der Nacht und der Vorfprung, wellt)en die Flüchtlinge während des Badens der Ge wehre gewonnen, machten ein Zielen unmöglich, und unschädlich Psiffen die Ku eln an den Flüchtlingen vorüber. om User tonten laute lucye der über. . Frohlocket nicht, verfluchtes Herrengesindel! Der Fuchsschwanz" wird sich an Euch rächen, und Du, Tummlet, mußt und wirst den Tod für Deinen Verrath erleiden!" rief der Fuchs schwänz" in ohnmächtigem Zorne. Jetzt erst kam Skuratow dazu, Js wolskij Aufmerksamkeit zu schenken. Dieser lag bewegungslos auf dem Bo den des BooteS ; in breiten Strömen floß das Blut aus feiner Wunde, Sku ratow legte ihm die Hand auf die Brust, das Herz schlug noch. Äott sei gelobt! Er lebt noch!" flüsterte er, den Verwundeten in eine bequemere Lage bringend. Schon hatten die Boote das jenseitige Ufer erreicht, wo Eugenie Nikolazewna in fürchterlicher Aufregung der Rückkehr der kleinen Schaar wartete. Sie hatte das Geschrei, die Schüsse gehört, und ihr Herz krampfte sich in entsetzlicher Furcht zusammen. Ludow's Boot erreichte zuerst das User. lLuaenie Nikolajewna stürzte sich auf dasselbe hin, und in dieser heftigen Bewegung sprach sich all' die Furcht und Qual aus, die sie in den letzten Tagen erfüllt hatten. Gleich darauf landete das zweite Boot, aus welchem Skura tow mit Hilfe des Lama s den verwun deten Jswolskij trug. Was ist das?" rief, von Entsetzen erfüllt, Eugenie Nikolajewna und beugte sich über den leblosen Korper. Er ist schwer verwundet", sagte skuratow. Sie fühlte einen Stich durch das Herz. Er opferte sich für mich!" dachte das Mädchen, unwillkürlich des Augenblicks gedenkend, als er ihr ge schworen, Ludow zu retten. Vom plötz lichen Impuls getrieben, beugte sie sich über Jswolskij und küßte ihm die Hand. Es schien, als ob diese Berührung ihm das Bewußtsein zurückgebe; er nr i. rr ? ,rr. vssneie vie Augen, vle sicy aver gieicy wieder schloffen. Thränen erstickten Eugenie Nikokdjewna's Stimme ! Lieber ! Guter ! Ich will, daß Du lebst !" flüsterte sie unyorbar.... Unterdessen untersuchten der Missionär und der Lama die Wunde; der Dolch war am Schulterblatt, wie es schien, tief cingedrungeiz. Schnell wurde ein Notbverband angelegt, der Verwundete in ?in Boot getragen, in welchem nun Alle Platz nahmen und den Sokondo hinabschwammen. Zum Glück deckte dichter Morgennebel den Fluß, denn lange noch tönten die drohenden Rufe der Sträflinge ihnen nach. In einer Stunde war der Halteplatz erreicht, und bei Tagesanbruch machte sich' nun die ganze Karawane wieder zum alten Lagerplytz am .Ehala-See auf, der gegen Mittag erreicht wurde. Eine lebenspendende'Wurzel. Die Lage unserer Goldsucher war nach den eben geschilderten Ereignissen eine recht traurige. Jswolskll lag be wußtlos darnieder: sem Leben schwebte sogar in äußerster Gefahr. Ludow war so schwach, daß er. sich, nicht rühren konnte. Der Kosak war schwer verwun

dct. Skuratow war allein übxUi ge-! gliebcn und hatte nun für Alles allein zu sorgen. Anfangs wollte er die BurjatenPlätze am Onon oder das Kloster Mangut erreichen, aber er mußte es aufgeben, denn Jswolskij hätte die Mühseligkeiten des Weges nicht ertragen, da selbst die geringste Bewegung seine Wunde reizte und ihm unerträgliche Schmerzen verursachte; dann brauchte auch Ludow noch absolute Ruhe. Nachdem Skuratow mit dem Missionär Rath gepflogen, wurde beschlolen im Lager zu bleiben, bis Jswolskij ge-

nescn und, um keine Zeit zu verlieren, derweilen die Untersuchung des Bodens aus Goldgehalt vorzunehmen. T?a der Mi tonar wukte, daß der Fuchsschwanz" verwundet und der Verfluchte" getodtet war, glaubte er. daß die Räuber im Augenblick sich kaum entschließen würden, das Lager zu überfallen, wogegen aber noch für alle Falle Vorsichtsmaßregeln getroffen werden sollten. Er entschloß sich, bis zur Genesung Jswolskij's im Lager zu bleiben ; zu Koch schatzteer den alten treuen freund. der jetzt der Pflege zu sehr bedürfte. Das Lager wurde befestigt, indem man es von allen Seiten mit einem hohen Wall von Eedernstämmen umgab : außerdem wurden beständige Wachtposten organisirt, über welche der Lama das Kommando erhielt, da er sich ebenso kühn wie umsichtig gezeigt hatte. Jswolskij wurde in einem Zelt gebettet, und da bei den Mongolen jeder Lama zugleich Arzt ist, übernahm unser Lama auch hier die Pflichten des Arztes. Erfand be: näherer Untersuchung Jswolskij's Wunde zwar äußerst gefähr lich, erklärte jedoch einen glücklichen Ausgang noch immer für möglich. Jswolskli lag in heftigen KleberPhantasien. Eugenie Nikolajewna pflegte i.. ' r . . r r . um uno wlcy nm)r von semer eue. Jetzt, wo das Schicksal Ludow's sie nicht mehr beunruhigte, dachte sie seiner auch weniger, wogegen die heldenmuthige Uneigennützigkeit Jswolskij's ihr nicht aus dem Sinn wollte. Ludow, wie durch ein Wunder gerettet, erholte sich bald merklich, doch nahmen seine Beziehungen zu öugenie Nikolaiewna emen esgenthumllchen Eharakter an. Er glaubte, die letzten er. . . ... f . cn.'t. i. ... vzreignitte mupien sie eioe emanoer näher gebracht haben, jetzt aber schien es ihm, als ob das geliebte Mädchen sich ferner von ihm hielte, als je, obschon ihre Beziehungen zu ihm auaenfchein lich den früheren freundschaftlichen Charakter bewahrt hatten. Er sagte ihr, daß er in seinen Fieberphantasien nur immer sie vor sich gesehen und immer ihrer gedacht habe.... ,,DachtenLLe..aber auch' stets meiner?" fragiler. Was meinen Sie?" erwiderte das Mädchen ausweichend. Und als er ihr immer noch von seinen Gefühlen sprach, sagte sie mit herbem Tone, auf den hilflos daliegenden Jswolskij blickend: Fühlen Sie denn nicht, daß hier nicht der Ort ist, diese Dmge zu erörtern?" Seit jener Zeit wagte Ludow es nicht mehr, ihr von seinen Gefühlen zu sprechen. Erst am dritten Tage kam Jswolskij wieder zum Bewußtsein, er öffnete die Augen und lächelte, als er den freundlichtheilnahmsvollen Blick Eugenie Nikolajewna's auf sich ruhen sah. Wie fühlen Sie sich?" ftagte sie freudig bewegt. Sie sind mein guter Engel!" Mir ist unendlich wohl " konnte er nur sagen und versiel auf's 3!eue in Bewußtlosigkeit . Unterdessen hatte Skuratow seine Bodenuntersuchungen begonnen; es wa ren bereits mehrere. Schürfen gegraben, in der Tiefe von zwei Arschin begann der Boden stark goldhaltig zu werden, doch hinderte das eindringende Wasser genauere Untersuchungen und Pumpen waren nicht vorhanden, um daS Wasser zu entfernen. Die Burjaten erwiesen sich als tüch tige Arbeiter, und allmälig konnte die Ausdehnung des goldhaltigen Bodens bestimmt werden, doch reichte der Ge halt noch lange nicht an die im Docu ment angegebenen Reichthümer heran. Die Untersuchungen wurden nach der in Sibirien allgemein angenommenen AN und Welse gemacht. Der Lama hatte unterdessen Jswols kij eifrig seine ärztliche Pflege gewid met; für innerlichen Gebrauch hatte er ihm eine Mixtur bereitet, auf die Wunde wurden gekaute Wurzeln gelegt, trotz aller Pflege war aber Jswolskij fast beständig bewußtlos, so sebr hatte ihn der starke Blutverlust geschwächt ! den langen Nächten, die Eugenie Ni kolajewna trotz Protestes ihres BruderS sowie Ludow's, an seinem Lager durchwacht, hatte sie oft seine Fieberphantasien, stets sprach er mit Emphase von ihr, von Ludow und wünschte ihr das vollste Glück zusammenhanglose Worte verriethen ihr, welch' tiefes Ge fühl er für sie hege Am achten Tage der Krankheit san ken plötzlich Puls und KräftedesKran ken ; als er erwachte, bat er den Mis sionär, ibm aus dem Evangelium vorzulesen, horchte aufmerksam zu und sagte, als der Missionar geendet, ru hig: Ich fühle, es gffi zu Ende. Di Kräfte verlassen mich ganz und gar Diese Worte erschütterten sichtbar Alle. Eugenie Nikolajewne weinte still vor. sich hin Der Lama war mit einemmal verschwunden; lautlos hatte er den Sterbenden verlassen, und Niemand konnte sich erklären, weshalb er das getban. Es wurde Nacht. Nach anhaltenden Schmerzen, die ihn laut stöhnen machten, schien Jswolskij endlich sanft einzuschlafen. Eugenie NiZvlajewna saß neben ihm und schaute ihm gramerfüllt in's schöne Gesicht, das jetzt Leichenblässe deckte. Stille war es im Zelt ; von draußen tönte nur das geheimnißvolle Geräusch des Waldes herein.... weit, weit irgend wo ließ eine Eule ihr Lachen erschallen. Von Zeit zu Zeit that der. Kranke einen tieferen Athemzug, entrang sich ein tiefer Seufzer seiner Brust. ' Plötzlich sah Eugenie Nikolajewna sfine Äugen sich öSnnz,''Le mit nnerg

MwbSl.Ock rfäwr mm V'V 24 gegen Nückenschnlerzen. 5? Beriete über die e?'olqe von Tt. Ia5obZ Ctl, welche vor Jahren erzielt wurde uno jct deiiäligt werden. cifcttt i den Send? gbkilt-NZr, 1582. Na. 103 Princc-tr.. New York. N. S). . Ich hatte heftige Schmerzen in den Lenden und konnte kaum gehen. JÄ versuchte eine ?lascte Et. ?akob Oel. eS linderte die Schmerzen, eine zweite Flasche heilte mich. E. C. Shazne. I Jahre später geheilt. 103 Prince-Ttr.. New Vor?. N.J.. 1. Nov. 1838. Ich bestätige mein früher gegebenes Zeugniß, wurde vollständig geheilt. St. JakobS Oel steht an der Spitze. Ich kann eS auf'S wärmste empfehlen. S.C.CHa,ne. äckenschmer,? geheilt August 1851. 19 Middlesex.Str., Lomell. Mass. Lo? ungefähr zwei Monaten hatte ich Rücken flechzn, die heftigsten Schmerzen quälten mich und ich war unfähi? das Hau? zu erlassen, ch versuchte St. Jakobs Oei und eniger ie eine Flasche heilte mich. David Lawrence-. I Jahre später geheilt. Lowel, M 2g Okt. isss. Vor einigen Jahren bekam ich einen heftigen rheumatizchen Anfall. Ich versuchte Et.JakobS und war in einigen Tagen wieder hergestellt. David Lawrence. Ei Leidender. Stroßburgb, TuScarawaZ Co., Ohks. Ich litt feit Jahren an Rheumatismus und nichts linderte meine Schmerzen bis ich Ct. Jakobs Oel anwandte. Der Gebrauch von ,wei Flaschen linderte die Schmerzen ganz be . deutend. John Diksenbacher. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore. Md SgustKoeniLs HAMBURGER TROPFEN 8c3n Vlutkrankheiten, Leber u. Magenleiden HN, M ttentl eltx fünf glal&rn JiCO ; la a(Ua tpotteten ju festen. T8X CHAELXS A. CO. fiXITIXOEX. XD. J.S.FarrellKCo Tampshtizungs'Contraktorett. Pluinborsl Gassttters No. 84 Nord Illinois Straße. 2ö.jährige Erfahrung! Prompte und billige Bedienung ! Cf Die ffirma empfiehlt sich zr Anfertigung a2er Plumberarbeiten und verspricht dieselben ben, so gut und dauerhaft alt den GesundheitSvorschriften entsrttchknd, anzufertigen. John P. Jährling. Hes, en - Schneider Reinigen, Reparaturen, Färben, tST Alle Arbeit garantirt. Zlo. 16 Oub Illinois QU ungewoynten Blicke anschauen, voa) zeugte dieser Blick von zurückge!chrte.in Bewußtsein. Eugenie Nikolajewna!" tönte es plötzlich von Jswolskij's Lippen. Sie trat näher an ihn heran; mit den Augen winkte er ihr zu seinem Kopfkissen. Ich sterbe morgen sprach er leise. Es ist schwer, zu sterben ich bin fünfunddrcißig Jahre alt und habe Niemand im Leben geliebt, außer Sie wissen Jetzt bitte ich Sie, Theure Gott! Es ist ja die Bitte eines Sterbenden o küssen Sie mich nur ein einzigesmal Der Kuß geleite mich in's Grab " Seine Stimme versagte. Das junge Mädchen bcugre sich über ihn und küßte ihm die Lippen, sie erschienen 'ihr sengend heiß. Wohl wußte sie, daß dies der letzte Kuß eines Sterbenden gewesen, und doch färbte heiße Nöthe ihr Gesicht ein neues,- bisher nie geahntes Gefühl durchzog sie. Habt Dank! flüsterte der Kranke und schloß wieder die Augen. Thränen- und Izutlos saß sie die ganze Nacht an seinem Lager ; ihr Auge schloß sich nicht. Gegen Morgen wurde der Puls noch schwächer; er lag bleich, unbeweglich der Tod war nahe, unausbleiblich. Alle standen zu Häupten Jswolskij's, schwere, trübe Gedanken in der Seele bewegend. So verlosch ein Leben, das noch wenige Tage zurück, so große physische wie psychische Kräfte gezeigt. öaut und vernehmlich las der Mis sionär das Evangelium, nachdem er dem Sterbenden das Crucifix auf die Brust gelegt. Auf einmal tönte lautes Hundegebell, Alle schreckten auf, vom Walde 1)tx sah man den Lama eiligen Schrittes kommen, schon von Weitem rief er etwas entgegen. Lebt der Freund des Lama noch?" entrang sich endlich der athemlosen Brust. Der Missionär wies mit dem Haupte auf den Kranken bin. Der Lama stand schon neben ihm.' Er lebt " jubelte er laut auf, einen tollen Freudensprung , machend, er lebt und wird am Leben bleiben. Der Lama war im Dazan (Kloster) Mangut und hat die lebenspendende Wurzel gebracht. Er zog ein kleines ledernes Säckchen aus dem Busen und schwenkte es triumphirend in der Luft. Erstaunt, doch hoffnungslos schauten die Versammelten den Lama an. . Dieser aber ergriff, ohne Zeit zu verlieren, ein Glas, schüttete etwas Pulver hinein, rührte es mit Wasser an und brachte es Jswolskij, dessen Brust sich schwer hob und senkte, während der Athem einem Pfeifen glich ; der Lama öffnete ihm die krampfhaft geschlossenen Zähne, goß die Medicin dem Kranken in den Mund, der sie auch mechanisch binunterschluckte. Jetzt wird der brave Freund des Lama auch am Leben bleiben", sagte der Lama voll Ueberzeugung und schaute Jswolskij zufrieden an. Regungslos hatte die durch diese Scene überraschte Gesellschaft ihm zugesehen und zugehört denn Alle waren davon überzeugt, daß die letzte Stunde Iswolökii's aekommen sei. (Jortsevuna solat.) Eisenwaartn jeder Akt Pulver, Munition u. s. w. zu mökiaen Preisen im neuen Laden von B. H. Banier, Nordost Ecke der Morris und Meridian trabt.

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