Indiana Tribüne, Volume 10, Number 280, Indianapolis, Marion County, 28 June 1887 — Page 3
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Die Goldsttcher.
Noman von A. Ka ts.ch ka. (Fortsesung.) Der Fuchsschwanz." - Ter Missionär wanderte dem Hager direkt zu. Äcit Hilfe seines Kompasses bestimmte er die iichtung, in welcher oer See liegen müsswo das Lager sich befand, bis zu welchem seiner Rechnung nach noch zwei Werst sein mußten; also vis Tagesanbruch war es möglich, das Ziel zu erreichen. Kaum balte er einige Stritte ge tban, als ein leicl'tes Geräusch vom jenseitigen Ufer des Flusses seine Auf' merk'amkclt erregte, (rr blieb aushor chend lochen. Dem scharfen Gebor des Tama-Bewobners war es leicht, die ursache des Geräusches zu erkennen. Es neben dorr einige Menschen!" sagte er vor sich hin. Sind es die Freunde des jungen Mannes:" ViCd) einige muten horchte er gespannt hinaus. ?!ein, das sind die Üölfe der finget, der schritt eines EuWege liegt." Jetzt drang auch em leichter, metallischer zilang zu ihm herüber. Äle lind vewasfnet:.... cy mun zehen, was es für Leute irnd." Mit Vorncht drang er bis zum tflun vor, und von mandschurischen Nußbäu men vedectt, veovacytele er vle or " ' v f.!i.: 1,5 I anae aui cem in eillgru u a. Vornchtia wurde dort das Gebüsch
ropaers Ware aiel gerauzaivouer : 'ori den k t A .? . V ' . Hl J- i l C i. I r ,
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leinen wctg zertreten, der auf dem Spuren,
auseinandcrgezogen und es schaute ein vlötzliche Herannahen eines Menschen erKopf hervor mit einer Fuchsmützc be- schreckt, zur Seite; der Missionär hatte
lleldet, von weiter ein ouwiger Schwanz herabhing. Das Gesicht war
roth aufgedunsen, funkelnde Fuchsaugen dvw's beschäftigt, und auch die Furcht, musterten schnell die Umgebung, als ob das Lager zu spät zu erreichen, besie einen Hinterhalt fürchtete berrschte ibn.
Augenscheinlich hatte der Mann, der die Fuchömütze trug, auch irgend ein verdächtiges Geräusch geHort, dessen Urt. Iii..f ff i . I ipvungvi nun vuiuucui I Ter Mininnu itand regungslos, der Unbekannte schien sich aber nach kurzer Umschau zu bcrubigcn; er wandte den t. . r . l. r . a . 1 f 1 . . . I Ziops zurua uno iagre ziemiia' laur : .klettert beraus : is t niü'ts : Wir muncn diesen Psad längs dem .. i nr i w ? t I Fluie nehmen." ist trat ganz aus dem i.XsX lsv 'S intAiii Ctt-fx v I ä.x V V VIIV VI V V V V' f tcn noch zuerst drei Köpfe, dann ganze o.isrt Kauj r, wcnstT;rtM. Lautlos beobachtete ne der 1'lisslonar; wutttc bereits wer sie waren denn Z wflL rf S in dem Einen derselben erkannte er epen hplAwn er mit Sorn Wnuher Posten gesucht hatte : er hieß Wassilij Lunin. Es waren Sträflinge aus dein Adlerhorst," die den Vorposten ablösen sollV V V V V V V y V v ten. m m . sif 9 r' . I gut wunte, dak die Anwesenheit des ..zviichsichwames" seine eiaene SickerFuchsschwanzes" seine eigene Sicher hett durchaus nicht garantire. Er hatte viel gehört von dem Fuchsschwanz", wie man ihn in der Taiga nannte, dessen eigentlichen Namen aber Niemand kannte. Er war ein Hauptfeind der Kosaken und Burjaten der Nachbarschaft. Lange schon lebteer in der aiga und hatte aus seine Ka- . vT. ff f i' . - .ti. :f geraden die flüchtigen Sträflinge, einen oeoeurenoen mnun gewonnen.
.-..s. 4.?,, )s..?f unler ocm oreiien avrivuui vki ukoki. iiejtalten, niitduchjen im Änjcklageund . vA n.k..?: V,, tn; Er wollte nicht wieder das Bewußtsein Sacken aus dem Nucken, aus dem Dick- .... nU ' v r,
Nichtsdestoweniger wollte der Missio- c cr einzuschlafen.
mx seine Anwesenheit nicht verrathen, Die Sonne stand schon hoch, als die da , ein Geiprach mit Lunin im Augen- Besatzung des Vorpostens erwachte, die blick unmoallch war und er auch nur zu -U.-.ss v.',..
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pji Mlwonar griss nach seiner heute! Vielleicht können wir uns noch Buchse: Jetzt, Vosewicht, bist Du m eine ganze Woche hier in der Erwarmeiner Gewalt!" dachte er, den Hahn .una amünren: wieder ..Fuchsschwanz"
berührend. -Da blitzte aber ein Lichtstrahl auf seinem goldenen Kreuze. Ich Schuß bereite Büchse wieder sinken, Unterdemn blies der ahnungslose Fuchsichwanz" ruhig Wolken blauen Tabaksrauches m die Morgenluft hmstUv r vu,- r -s v u r Jeyt sind wir gleich da "sagte er, sich an seine Begleiter wendend zu Mittag sind wir an ijxt und Steile. Was war das aber w em , Gerausch?" fragte em Bursche mit hubschem doch ausdruckslosem Gesichte, der ne kurze Lederjacke mit nach außen ge-. wanoiem zzeu irug. Auck) ich hörte etwas es ist aber tVet 1, m ? der luß, ein MhVnirn T)fi& w m, Niemand da : es war wivutHiv J V (jp? es klang doch, als ob ein Mensch das Geräusch mache. Aber schau! Da liegt etwas Weites am User; nein n .itatav, YtMt fnmml ntr htt-h(r 4 yvii......iv.v V der yleryer ? den Gegenstand sfi,sfcVn.', wassilij brachte schon X ' "u -i". r - . -"7' ' Staunen betrachtend. Haben die Unsiren etwa Jemand eingefangen?" fügte crm5 .. . , . . Dn1Nmnar fuhr unwillkuhrlich m seine Ta,che: Das Tuch war ihm entsauen ; oie Strömung natie ras ucy an's User geweben. Das muß man herausbringen ! He, Kinder! Schnell auf den Weg!" schrie der Fuchsschwanz" und schritt, die ci"J.t. v ffX..ri i v ejs....rr Zvuwse uoer vie autlr lverseno, a)iwx Istirns dem Ufer des Flusses dem Räubervorposten zu. Seme Gefährten folg tcn lautlos, ohne einen Augenblick zu zögcrn. ' Der Miffionar horchte ihnen nach, und erst nachdem schon lange ihre Schritte verhallt waren, verließ er sein Versteck. Sie gehen den Vorposten ablösen, und eilen wir nun nickt, den Geianaenen zu befreien, . so schleppen sie ihn in dieBerae und dann ist Alles verloren: einmal dort wie kann man ihn noch retten?" dachte er und schritt eiligst dem Lager zu. i.'..". t.vir s KAx Sur, hifo w i v v . ivih w, I vvy vtv vikv Scklinqaewäckse des Waldes den Weg 't 't r - t u vaynen, uns nur ianq am lonnie er sich daher seinem Hiele nahern. Er achtete, aber der Disteln und 5letten nicht, welche ihn an den Kleidern zurKckbaltm zu wollen schienen' unermüd
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lMs schwang er sein Messet, itrn sich Herzigkeit tlesgerührt, ihm tdardrr junge Vabn zu brechen. Bursche unendlich . leid ; so früt';eitig (tben ging die Sonne auf und ihre sollte er sein junges Leben auf immer schrägen Strahlen drangen zwischen den zerstörtchaben? gigantischen Stämmen der Ccdern hin Traure nicht ! Was ist dabei ;u madurch, sie mit glühenden Lichtwolken cn? murmelte er, da er keinen Trost iibergiencnd. Harzdust, gemischt mit fr den armen Burschen fand, dem Aroma der wilden Syrmgen, er- Plick tönte vom Flus; ber ein füllte die Luft; hoch herab aus der durch- Schuß, dessen tausendfaches Echo die sichtigen Luft tonte das jubelnde Lied gegenüber liegenden Berge wiedergaben, der Lerche und em schöner Pirol sekun- Der ,.Tummler" erzitterte und sprang, dlrte melodiich. wie von einer Viper gestochen, empor. Zwhe Wald war durchineffen und Sie sind's, sie kommen . . . .", rief er der Missionar schritt auf eine Lichtung erregt hinaus, die von wilden Syringen um-, diese : sie ?" fragte Ludow standen war welche zetzt, von Weisen, Abhast. Gin Hoffnungsstrahl der Netrosa und lila Tmten umgössen, wie tung blitzte in ihm auf, er glaubte schon em mächtiges Wohlgeruch verbreitendes Freundesstimmcn zu bören. ouquct erschienen. Der Morgenthau Die Ablösung aus dem Adlerborst" m den einzelnen Blüthen glänzte wie zmt", sagte der Tümmler" mit ver Brillanten und ubergop den die Baume stM-böser Stimme und fügte, sich über ruhrendcn mit kaltem Sprühregen. 2lldow beugend, leise hinzu: Vergiß Der Mitfio? schntt unter diesem duf- ml Was ich für Deine Rettung i r e-n 'M nnftirtiinsl Arnsl V nrS-rnrrci nflrrr , 2 . l .
vT ÖV ? a 1 u ; v er suhlte sich trotz der durchwanderten, . .1 1. Cl X i .. 7, C . I abenteuerreichen 3!acht in dieser herrli chen Umgebung fnsch und munter. Ter Weg wurde immer bequemer, da es hier einen eingetretenen Fußpfad gab. Anfangs glaubte unser Wänderer, es sei Menschenwerk, doch als er Boden aufmerksamer betrachtete, an den nn ande avgedruaten dak er einen Tbiervsad gehe. wie sie zu Tausenden in der sibirischen Tama zu den Tränkstellen der Tbiere.des Waldes führen. Augenscheinlich mußte dieser Pfad zum See Chala fübren und war somit die nächste Noute zu dem selben. Wunderbar bewegt, so den kürzesten Weg gesunden zu haben, gmg der Am f c m' Z . t ' nonar cen usicio enllana. Einiae wilde Böcke stürmten, durck das yeule weder Zett noch Auge für sie. seme Secle war einua mit dem Schicksale LuNachdem er noch eine balbe Stunde zwischen den Sträuchern hinaeaanaen. fcb' er endlich den glänzenden, blauen , fcr.t L r.?ri vsrgci es uaia, uno in ieicyier Nau ch lensetts desselben, der sich gleich en.er bläulichen Säule qerade qeaen den Himrel erhob, zeigte ihm, wo sich das X. i t tft l . ager resmde. Eilenden Schrittes wen. dete er sick demselben zu. ' Der Tummle r". a ..? Msp, ihn verlassen, hilflos und bewegungslos seine Gedanken bald wieder, der Kopf ..s: etzr 11 schmerzte unerträglich, der Korper war zerschlagen und brannte trotz der .Af'u' Ä?. v lVtU ,v,.v v" U""' Der Missionär wird Skuratow sagen. wo ick bin ... . sie werden kommen sie werden mich retten , lispelte er schon halb bewußtlos. Ich will mcht hier sterben . . . .will s Nicht .... will s nicht. . ." I k? VV WV VV" ten, schwierigen Märschen, verschlafen e? ?r. s ..ir Der Nagler" war zuerst erwacht und weckte nun auch schnell die Gefährten. Wir haben prächtig verschlafen, grinste ihn der Verfluchte" an, steben zur Mit tagszeit auf." Aergerlich füllte er den Kessel mit Wasser und stieß ihn in die noch glühende Asche Heute kommt Ablösung", murmelte der Welbersreund", zum Sterben lang f ' t W L heilig ist mir die Taiga geworden." . Weckn? mir mrfcr frt rSofh'mmf nf will, so wird es eben sein " &x wollte ia selbst die nächste Ab, ' , ' . , ' ' leicktern". meinte r TWr" Der Tümmler" trat zu Ludow heran und betrachtete ihn: als er sich über ihn neigte, stöhnte Ludow schmerzvoll auf und erwachte. Der Tümmler" spürte Mitiden mit dem Gefangenen; freilich schämte er sich, dieses Gefühl vor den Kameraden zu verrathen ; waren sie aber Alle beschäftigt, so suchte er im Gebeimen die Lage des Gefangenen zu erleichtern, Jetzt, wo er allein bei Ludow war, goß schnell wannen Saturan in eine Schicke . '.wänate d e kramdfbast ae. m ii w II 1 1 - -"'-'w-ri' ri schlossenen Zähne auseinander und go ,hm einige Tropfen des Getränkes in v cm v i iDin vinige vn Mund Der warme, nahrhafte Trank schien 0Ut auf den Kranken zu wirken; seine ar F" r r- r v . . Wangen färbten sich leicht, die Augen öffneten sich. Eine Zeit lang schauten v ' n..'tAi . c . ,7,. . i iumiJun;iiu) unu ei bift Tiii Der Tümmler" schaute vorsichtig umher; die Anderen waren mit dem Ausbessern des Bootes beschäftigt und leise antwortete er : Sprich leiser.... Ick wünsche Dir nichts Böses.... Du bist jetzt unter flüchtigen Zwangssträflingen ..... wir haben Dich dort in den Bergen aus der Eisgrube gezogen....", und er wies mit c ... V . c " l rr..' , . oer yano aus Ptt viauiicyen ipipsa ocs Iablon. In Ludow stieg eine schwache Er innerung auf. Wasser!" lispelte er. Der Tümmler" brachte sbm Wasser. Es schien, daß im gesunden, frischen Organismus Ludow's jetzt die Reaktion eintrat; cr spürte Appetit, und der Tümmler" theilte mit ihm seme Schüssel Saturan, wie seine Portion .wieback. 9!ich immer waren die Geführten des Tümmlers" eifria mit dem Boot beschästigt, so daß Ludow, der sich lebhaft für den jungen Burschen mteressirte, oesien gmes wia)t tiim lebhafte (sympslthic ctnflöfetc, sich entschloß, ibn noch I f r C c mal zu fragen, wer er sei und wie I r rrrn ! ihtrt itfrtrrtw Mi trnmv. yy"")"r nwumHt. ler" schien sich etwas zu besinnen, ehe er mit der Antwort herauskam, schüttelte ernst den Kopf, endlich erzählte er ihm aber doch die rührende Geschichte seines Unalück Ludow war durch ssine Offen,
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aus diesem verfluchten Äceste ; das Leben hier ist mir zuwider." Aus der Ferne tönten die Stimmen der herannahenden Sträflinge herüber. Stelle Dich bewußtlos", flüsterte der Tümmler" und sprang schnell davon. Schon zeigten sich auf dem Pfade, der zum Fluß führte, die Gestalten mehrerer Männer, der Fuchsschwanz" mit seinen beiden Begleitern, und neben ihnen schritten der Verfluchte" und der Wer versreund". Der Verfluchte" mußte wohl schon über Ludow berichtet haben, denn der Fuchsschwanz" ging gerade auf diesen los. Ludow lag bewegungslos ; er hielt sogar den Athem an. Das ist er", sagte der Verfluchte", an Ludow herantretend, indem er ihm einen Fußtritt versetzte- liegt schon den weiten Tag,, ohne sich zu bewegen repirt wobl bald." Mit Kennermiene beugte sich der Fuchsschwanz" über Ludow und berührte dessen Hände. Ist nicht so gefährlich", saate er, ihn aufmerksam musternd, man muß ihn m den Adlerhorst" schaffen, es ist ja ein großes Thier, für welches man theuer bezahlen wird, wo nicht so gebt er auch ! nicht davon", fügte er mit drohender Geberde hinzu. Aber wer ist noch aum ihm hier?" Niemand", erwiderte der Weibe? freund". ,Jch sage Dir, dan Jemand hier war folglich weiß ich es." Wir haben die ganze Zeit hart am Wege gelegen, also konnte ihn 9!iemand unbemerkt Passiren." Ich habe den Beweis, daß spätestens heute Nacht Jemand auf dem Fluß vorübergefahren oder am Ufer entlang gegangen, und zwar keiner der Unsengen, noch ein Eingeborener." Bei diesen Worten zog er das von ihm gefundene Schnupftuch aus der Tasche und zeigte es den Gefährten. Schöne Wachposten, an der Nase geht ihnen hart Jemand vorüber sie merkten es nicht!" zürnte er. Der Verfluchte" war nachdenklich geworden. In der That! Mir selbst schien es, als müsse unlängst jemand Fremder hier gewesen sein", murmelte er; ich bemerkte am Ufer Spuren, als ob ein Boot auf den Sand gezogen worden, dabei Abdrücke von Jagdstiefeln." ' Einerlei ! Wir erfahren es", sagte der Fuchsschwanz", sich zum Verfluchten" und dessen Gefährten wendend. Morgen in der Frühe macht Ihr Euch nlm Adlerhorst" auf und schlepvt den Burschen dort mit wir aber suchen die Umgegend des Sees etwas ab vielleicht finden wir ein neues Wild." Da bekommt der Tümmler" wie der etwas zu schleppen", meinte der Weiberfreund" gehässig grinsend, in dem er auf Ludow hinschielte. Die Mörder machten sich an die Ve reitung des Mittagsmahles und ließen sich am Feuer nieder. Von den mächtiaen Eindrücken physisch geschwächt, verlor Ludow die Besinnung. Uebers Gebirge. Kehren wir jetzt zum Lager unsern Reisenden am beiligen Ehala-See zu rück. Alles war dort schon auf und half eifrig an der Ausrüstung der Expedi tion, die Ludow aufsuchen sollte. Jswolskij vertheilte an die Burjaten Flinten und Pistolen und zeigte ihnen deren Gebrauch, wobei Skuratow ihn unterstützte. Eugenie Nikolajewna, verhärmt und bleich nach der schlaflosen Nacht, überwachte die Vorbereitungen und schasste die nöthigen Vorräthe herzu. Man hatte entschieden, daß sie mit zwei Burjaten und einem Kosaken im Lager bliebe, alle Uebrigen sich aber mit Jswolskij und Skuratow auf die Suche begäben; der Lama war bereit, als Führer zu dienen. Ein lautes Gekläffe der dem Walde zustürmenden Hunde lenkte die Aufmerk samkeit Aller dorthin und ließ die Arbeit einen Augenblick ruhen. Aus dem Walde trat, die Hunde mit einem Stock abwehrend, der Missionär. Das Erscheinen eines Europäers machte im ersten Augenblick Alle stuzzen, aber Jswolskij erkannte den Herannähenden und lief auf ihn zu. Was? Du hier?" rief er aus. .Habe es wohl nicht erwartet, Dir hier zu begegnen," antwortete derMisionär, der Jswolskij seit lange kannte und schätzte. Jswolskij stellte den Missionär Sku ratow und dessen Schwester vor. Leider ist unser dritter Kamerad nicht unter uns; er hat sich in der Taiga verirrt und wir machen uns eben auf, ihn zu suchen," bemerkte er in bedauerndem Tone, während er die Gefährten vorstellte. Ich weiß, wo euer verloren ge glaubte? Kamerad sich besindet," sagte der Missionär. Eugenie fuh? zusammen Wo ist er?" schrie sie auf. ,,So sprecht! Wo?" Er lebt und sendet seine Grüße," antwortete der Missionär leise, da er ihre Erregung, sah. - Es war keine Zeit zu verlieren, daher beeilte sich der Missionär kurz AI les zu melden, was er von Ludow und der ihm drohenden Gefahr wußte, von sein nächtlichen VkassnunL rnit enr
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ÄWMMW HAMBURGER TROPFEN . 23 gegen Uttverdaulichkeit. Ä3 Berichte itiit die Erfolae von Tr. Äugnst König'S Hamburger Trovfn welcbe vorJahren er, zielt wurden und jct brstätigt nierdell. uSgezkichnkte Wirkungen. lIehellt. Couth VdamS Maff., LS. De,. 1573. ?Z gereicht mir zum Vergnügen Ibnen dje Mittheilung'machen zu können, daß Ihre Dr. August Köniz'S Hamburger Tropfen mich von Nnöerdaulichkeit befreit haben, die mir seit iänzercr Zeit viel zu schafjen machte. 0 L. Leim. Nach 12 Jahren. Zuionite, Mass.. 7. FeS. 18S7. JkireTr. August König'S Hamburger Tropfen haben mich daucrnd geheilt und kann ich mein vor Ial,rcn gegebenes ZeuMig nur bcstätigeil. Die Tropfen sollten in keinem Hause fehlen. B.Seim. erfreuen sich großer Beliebtheit. Bantam. Okio, 1. Februsr. 1837. Cchon seit langen Jahren sind hre Dr. Augu't König'S Hamburge r Tropfen e,n stSndi ge z' Hausmittel bei mir und haben sich dieselben immer als ausgezeichnetes Miltel gegen Un Verdaulichkeit bewahrt. In hiesiger lsegend sind diese Tropfen sehr beliebt. Valentin Ade. Immer im Hause dorrälhig. Cac City, Iowa. 4. Februar 1887. Jk .t Dr. August Aönig'S Hamburger Trov fen halte ich in mrfnem Hause stet orräthtg und dürfen dieselben niemals ausgehen. Meine Frau gebraucht sie regelmäßig, da diese Trop sen zu ihrem Woh!:sindenuttgemeinbeitragen. Lorenz Blanke. THE CHARLES A. VOGELER CO., Balümore, Md. Gegrn KhenmatiSmuS, NeuralgZa, Froftbenl, Hereujcku?, reuzweh, RückenschmerzkN, verßauchunrn, Bruhuvgeu, CchNlttwunötn, Zahnschmrrzen-, Kopfweh, Ärandtvunien. Tr'4 50 Yent; n allen petheken u habe. THE C11AUU3A.T0GILE3 C0M BALT1X0LE, CO. Gefangenen, und wie er aus den ..zvucksickwan;" aeitonen. Bei Nennung dieses Namens schrak Jswolskij zusammen. Mit diesem Elenden babe ich' noch abzurechnen; vielleicht kann ich es heute!" murmelte er vor sich hin. Wie viele sind ihrer jetzt dort im Ganzen?" wandte er sich fragend an hrn Ml?itfirtrtÄr W IVIIVV. Es sind ihrer Sieben," entgegnete dieser. Bewaffnet ?" Versteht sich! Wer würde unbe waffnet die Taiga betreten" Dann taugt unser Plan nichts, un serer sind zu wenig, denn aus.dleBurjäten kann man sich nicht verlassen; sie lausen veim eriten cyune oavon. Uns können nur Kühnheit und List hel fen." Rechnet auch auf mich!" rief der Missionär. So viel ich kann, helfe ich zur Rettung unseres armen Gefangenen mit. Und ick gehe auch mit euch !" ertönte entschlossen Eugenie Nikolajewna's Stimme. Du? Du willst mit uns gehen? Das ist doch Wahnsinn !" rief Skura tow. Gewiß aebe ich ! Dann sind noch ein Kosak und zwei Burjaten hier, denn wozu sollten sie denn hier blciben? ?ie aber sind auch immerhin eine Verstärkung," entgegnete das kühne Madwen. Schiiell wurden die Vorbereitungen zum Aufbruch beendigt. Das Zelt wurde abgenommen und zusammengelegt, die Lastpferde wurden bepackt und nach Verlauf kaum einer halben Stunde ordnete sich der Zug. Es wurde bestimmt, wer reiten sollte, so lange dies noch der Weg erlaubte, dann sollten die Pferde zurückbleiben und der übrige, ödeg zu Fuß gemacht wer' den. Wir müssen eilen," trieb der Missionär, aller Wahrscheinlichkeit nach müssen die Räuber bei Tagesgrauen aufbrechen und sie schleppen dann Ludow tn den Adlerborit" mit. Eugenie Nikolajewna war ruhiger geworden. Der Gedanke, daß sie nun Ludow sehen, daß er ihr nun vielleicht zurückgegeben werden sollte, wirkte wohlthätig auf sie. O, wie werde ich ihn jetzt lieben! Von jetzt an verlasse ich ihn nie !" sprach sie zu sich selbit. Sie ritt durch die Lichtung: die Männer ainaen alle vx Fuß. De? steinige Weg führte über den Gipfel des Sokondo, den sie übersteigen muß ten, um das gleichnamige Thal zu er i reichen. Ünqeachtet der schweren Gedanken, die alle Wanderer bewegten, mußten . sie doch dte schöne Gebtrgslandschast be undern, die alle Wanderer veweaten, mußten sie doch die schöne Gehras landschaft bewundern, die sich, je höher . sie stiegen, desto weiter und reicher vor lyren Augen emrouie. Trotz der möglichst eilenden Wänderung war es doch bereits fünf Uhr Nachmittags geworden, als sie das Flußufer in der Tbalsohle erreichten. Menschen und Pferde waren so er schöpft, daß eine, wenn auch kurze Rast zur Nothwendigkeit geworden war ; es wurde also am Flusse Halt gemacht, da hier auch die Pferde getränkt werden konnten, die. abgesattelt, gierig grasten. (orkevuna toi!., I. George Müller .(Nachfolger vcn L. $. Müllers MYS öheöeV. Pif Arstttignng von Vtz pten geschieht in zuderlässigkr sachderstäadiger Weise. Südwest Ecke der Ost Wasbingtou n. Ost Str. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Pevnfh't5nlastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trin !en, Kochen, Waschen, Väden, für hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordentlich mäßig. - TU orn a 9 V. 3IorrI, Präsident.
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