Indiana Tribüne, Volume 10, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1887 — Page 3
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frT3 Wie Goldsucher. Roman von A. K a tsch k a. (Fortsezuna.) Das klingt, wie das Winseln eines Hundes", sagte J?olSkij, ich kann es aber nichr ergründen, lvoher der Ton eigentlich kommt." Unterdessen waren die Burjaten den Klagetönen nachgegangen. hierher, hierher !" erscholl vlökliä) ihr srobsockendcr Ruf. Skuratow und Jswolskij eilten ihnen nach, denn sie glaubten, Ludow sei gefunden. Tie Burjaten standen vor einer Grube, die einem frisch aufgeworfenen Grabe ähnlich sah, doch voll schmutzigen Wassers, in welchem ein Thier ängstlich winselnd umherschwamm; Skuratow erkannte in demselben Ludow's Hund. Der Hund ist da, aber wo ist sein Herr?" sagte Jswclskij. Jetzt begann auch er zu glauben, das Ludow ein Unglück zugestoßen sein müsse. Tie Burjaten zogcn das Thier aus ?er Grube, und dieses sprang kläglich natt an Skuratow , empor. Der Hund hat auf dem Rücken eine mächtige Wunde; er muß sie .sich beim Sturz geholt haben", meinte Skuratow, als er, den Hund liebkosend, auf die lange Nückcnwunde gestoßen war. Der Lama betrachtete die Wunde auf merksam. !em", erwiderte er, das ist eine Schnittwunde; die Ränder derselben sind ganz glatt, während sie bei einer Sturzwunde zerfetzt sein müßten." Wer aber kann ibn verwundet ha ben?" Das ?ann der ?ama nicht sagen, wohl aber, daß es ein Mensch war, und daß dieser hier seine Lunte und seinen ,euerstein verloren', fügte derselbe hinzu, ein kleines Säckchen mit dem in ganz Osisibirien bekannten chinesischen Feuerzeug aufhebend. Ludow hatte kein solches", sagte Skuratow, also müssen hier andere Leute gewesen sein, die auch den Hund derwundet haben." Wer aber kann es gewesen sein? hierher kommt ja fst nie ein Mensch ?" fragte Jswolskij. Nah von hier leben die freien Goldsucher", diesen gehört das Feuer zeug", sagte der Lama mit Bestimmtyeit, nachdem er noch die Oertlichkeit genau gemustert hatte, Der Lama meint also, daß diese den Hund verwundet haben?" fragte Js wolskij. Gewiß ! Niemand Anderer kann hier gewesen sein." Aber wo ist Ludow geblieben? Ha ben sie ihn getödtet?" brachte Jswolskij, vor Erregung zitternd, kaum über die Lippen. Nein, sonst läge, sein Leichnam bestimmt hier ; das ist nicht der Fall also lebt er!" )lbcr wo ist er ?" Das ist schwer zu sagen; ich muß erst wieder Fährten suchen." Vergeblich prüfte er den durchweichten Boden. Der Sturm und der Platzregen hatten Alles verwischt, was ihm als Fingerzeig hätte dienen können. Auf einmal schrie Jswolskij freudig auf. Er hatte einen nassen Fetzen Papier gefunden, auf welchem sich indessen noch einige Buchstaben entziffern ließen, die Skuratow sofort als Handschrift seiner Schwester erkannte. Somit hatten sie nun bestimmt die Spur Ludow's gesunden, wenn auch dieselbe deutlich sagte, daß ihm ein Unglück widerfahren sei, denn er selbst hatte nie diese ihm so theuren Zeilen weggeworfen. Er lebte also noch, aber gewiß in schlimmer Lage. Untcrdesien war der schnell gefütterte Hund wieder zu Kräften gekommen und suchte winselnd die Spuren seines Herrn, und zwar in entgegengesetzter Richtung des Aufsteigs unserer Wanderer. Nur mit äußerster Mühe konnte das treue Thier zurückgehalten werden, das sofort seinem Herrn folgen wollte. Es wurde schon Abend.. Die unteren Theile der Berge bedeckten sich wie mit einem Flor und die hellen Farbentöne des Waldes entschwanden im Nebelrauche ; nur noch die Berggipfel glänzten in den letzten Abendstrahlen, deren Lichter, über die Berge hingleitend, sich immer höher und höher erhoben, so daß am Fuße der Berge schon das Dunkel der v!acht sich ausbreitete. Was sollen wir thun, wo Ludow suchen?" rief Jswolskij aus, es steht fest, daß ihm ein Unglück zugestoßen ift; l !, ,L. l l "! entweoer t er iook, ooer vie trasimge haben ihn gefangen fortgeführt," Ja, der junge Jäger befindet sich in Gefangenschaft . . . Buddha strafte ihn für die Verletzung seiner Gebote", sv" h sinnend der Lama. 'id ist er gefangen, wo befindet er in zetzt?" Lama wird Euch die Räuber ien, dorthin haben sie ihn ae . . dorthin will ja auch de? m." 'cit von hier ?" inden Bergweg." ir gleich dorthin?" "itze uns vor solcher Thor 'errückter könnte Nachts e wandern wollen . , ufel der Buddhisten, 'ert) stürzt Jeden in n seiner zu wot Wai Erst es ist gefc s wagt, zur Seit die Berge steigen enn hin?" rühe . . . aber zu gehen, die Dortigen s und erbarm, wie viele ari. mordet." Das ist gl wir hin ! ... ab nen wir noch in Das können w Euch einen Weg Mitternacht das La Traurig genug i. bei dem Gedanken ar sal krampfte sich das . zusammen. Jswolskij . mächtig der Gedanke, Nikolajewna die Nachri Schicksal Ludow's tragen 'e Schlangen Hyänen... "en sie er müssen ? Könu wird bis 't." :
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- , . - tr wefangenc. Ueber dem Flusse Sokondo hittj der Nebel dicht wie Rauch, doch berührte er den im Mondlicht wunderbar er glänzenden Spiegel des Flusses nicht, sondern zog als leichte Wolke über denselben hin. Kein Laut störte die Stille der Nacht; selbst der Fluß strömte ruhig, so vorsichtig durch das Schilf seines Bettes, daß dieses kaum rauschte; nur wenn mitunter eine Welle, die andere cinholend, sie überstürzte, tönte ein leises, schwerinüthigcs Rauschen durch die Nacht. Auf dem Vorposten der Mörder lag Alles in tiefem Schlaf; das Feuer war heruntergebrannt und leuchtete nur von Zeit zu Zeit etwas auf, wenn ein Windoaucy ivm neuen Schein verlier. welcher die um dasselbe Schlafenden plötzlich in der Dunkelheit erkennen uev. Weiter ab vom Feuer lag Ludow, an Händen und Füßen erbarmungslos gefenelt. Die hundert? adrige (seder, un :er der er lag, deckte ihn mitleidig mit ihrem Nadcldach. Von Zeit zu Zeit lief ein Zucken durch seinen Körper ; seine weit geöffneten Augen starrten stier und bewußtlos 'm die Ferne hinaus ; nicht ' ein Seufzer war s noch ein Schrei, was sich seiner Brust entwand, sondern ein Name, den seine Lippen unaufhörlich auszusprechen sich vergeblich bemühten. Sein Körper brannte wie im Fieber, die aneinander geklebten Lippen lechzten ver geblich nach Wasser. Ohne daß er zum Bewußtsein ge kommen wäre, hatte ihn gestern der Tümmler" den weiten, schweren Weg hierher geschleppt, vergebens hatte derselbe alle die Volksmlttel angewendet. Bewußtlose zu sich zu bringen: den atzenden Nauch des sibirischen Tabaks ihm in die Nase geblasen, den Kopf mit eisigem Wasser übergössen die geöffneten Augen Ludow's starrten immer bewußtlos in die leere Luft hinaus. Seine Kopswunde, wie die in der Eisböhle verbrachte Nacht hatten seine kräftige Natur gebrochen. Nachdem er beim Vorposten abgeladen war, dachte auch Niemand mehr an ihn. Krepirt er nun, was thut's !" meinte ruhig der Verfluchte," als er einen letzten Blick auf ihn warf. Zur Vorsicht hatten sie ihn gebunden, damit c nicht etwa, wenn er in Nacht erwache, davonlaufe; der Tümmler" hatte ibm noch aus Mitleid einen Haufen weichen Mooses, wie es in Ostjibirien überall solches giebt, unter den Kopf geschoben. Am nächsten Tag- mußte die Ablösuna kommen; dann kehrte der Verfluchte" mit seinen Gesellen in's große Lager zurück, wohin sie auch Ludow mitnehmen wollten, da er immerhin für eine große Summe losgekauft werden konnte. Es war gegen Mitternacht ; in der Biegung des Flusses näherte sich ein Schatten d?.n Ufer; als derselbe, lautlos hingleitend, in den Bereich des Mondlichtes gerieth, konnte man einen Kahn erkennen, wie er in Ostsibirien bei Erpeditionen ai'f Flüssen gebraucht wird; ihn lenkte eine sichtlich ortskundige Hand dem Ufer zu. Nur ein Mann fafc im Kahne ; die Linie des Lagers erreichend, drehte er mit gewandter Bewegung den Kahn dem Ufer u, sprang auf die Landzunge hinaus, aus welche er auch sein leichtes Fahrzeug nachzog, dem er sein Gewehr entnahm, um sodann auf das Lager zuzuschreiten. Fahl beleuchtete den Ankömmling heller Mondenschein. Er war von hohem, kräftigem und schlankem Wüchse; der lange, leichte Rock ließ denselben trefflich hervortreten ; sein Haupt deckte ein grauer Hut mit mächtigen Rändern, über der rechten Schulter hing ein Gewehr, über der linken eine lederne Jagdtasche. Das Gesicht war, von den Huträndern beschattet, unerkennbar, doch konnte man nach Gang und Hal-tung-schließen, daß er ein junger Mann sein mußte. Aus seiner Brust blitzte im Mondlichte ein großes goldenes Kreuz an metallener Kette, welches grell gegen die dunkle Kleidung abstach. Der Ankömmling schien die Gegend gut zu kennen, denn er schritt gerade auf das Lager u, doch nicht über die offene Wiese, sondern durch die Büsche direet iu der Stelle, wo die Sträflinge schuefen, denn nur so konnte er unbemerkt sich nahern. Sein mit weichen Lederstiefeln beklel deter Fuß trat so leise auf, daß er voll kommen unbemerkt sich den Schlafenden nabern konnte. Immer noch die Alten," flüsterte er leise, den Schlafenden prüfend m s Antlitz schauend. Denjenigen, welchen pl r 7 w lly yier zu sinoen yossie, seye icy rncyr ; wahrscheinlich kommandiren sie Wassilij nicht zum Kordon, weil sie ihm nicht voll vertrauen." Da der Gesuchte nicht da war, wollte er schon wieder Kehrt machen, alsplötz lich ein leises Stöhnen von rechts her seine Aufmerksamkeit fesselte, und schnell bewegte er sich in der Richtung des Er barmen fordernden Tones hin. Unter den vielzähligen Zweigen cer Eeder sah er einen Menschen liegen, dessen Angesicht der Mond hm beleuchtete; die Äugen, weit geöffnet, starrten wie todt hinaus: der Brust entrang sich von Zeit zu Zeit ' ein leises Stöhnen. Voll Theilnahme und Mitleid neigte sich der Fremdling über Ludow, sicht lich bemüht, die Züge des Gesichts u entziffern, dessen Intelligenz ihn in Staunen versetzte. Die feinen Züge, die hohe, offene Snrn sagten ihm deutlich, daß er Jemand vor sich habe, welcher der Gesell schaft der Sträflinge absolut fremd sein mü!fc. Doch wer ist er?" dachte er und in diesem Augenblick bemerkte er die Stricke, mit welchen Ludow aefesselt war, und der starke Mann zuckte zusammen. Also irgend tin neues Opfer der Elenden!" flüsterte er, neben Ludow auf die Krne sinkend.Er legte die Hand auf Ludow's Haupt und sprach leise ni ihm: der Unglückliche antwortete aber nur durch stöhnen. Der Fremdling zog 'sein besser, mit dessen Klinge er die mpfhgft auf einander gepreßten
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l)Xttvi tf ArtVM'Tt RHHi'.f. iihA .t.-ttl if,..l ? (Quyiiv uvviv v viiv4Vf uiiv ii'iti ewige Tropfen einer Flüssigkeit in den Mund; Ludow machte eine leise Bewegung, sein Auge zeigte plötzlich einen Slrabl der Besinnung. Wasser!" flüsterte er, kaum hörbar. ' Der Fremdling reichte es ihm und gierig nahm Ludow einige Schluck; das Wasser schien ihn zu beleben Wo bin ich ? Wer sind Sie? Bin ich denn nicht todt?" fragte er mit leiser Stimme. Wer hat mich gebunden ?" fügte er hinzu, als er bemerkte. daß ihm Hände und Füße mit Strik- . len zusaniinengeschnurt waren. Sie sind krank, aber setzt ist ein Freund bei Ihnen," flüsterte der Fremde, ihm die Hände befreiend. Ludow wollte sich bewegen, ausitehen, aber die Kräfte versagten, und schwer sank er wieder zurück. Wer sind aber Sie unb wie sind Sie hierhergekommen?" fragte der Fremde. Ludow brichtete ihm kurz über Alles bis zu dem Augenblick, wo er das Be wußtsein verloren hatte. Jetzt begreise ich, wie Sie hierhergekommen sind," sagte der Andere, als Ludow seine Erzählung schloß. Sie wurden von denjenigen gerettet, deren Handwerk sonst nur der Mord ist." Und wer hat mich gerettet i" fragte seinerseits Ludow. Der Fremde gab ihm über die Netter vollen Aufschluß, und seine EombiNationen waren völlig richtig, überhaupt konnte man sedem seiner Worte cntnehmen, daß er die Taiga wie ihre Bewohner genau kenne. Ludow borte aufmerksam zu, den Blick vom Gesicht des Fremden nicht wendend, dessen Rede ihm so ungemein lieblich erschien ; mit den ersten Worten hatte er Ludow Vertrauen eingeflößt, seine ganze Sympathie gewonnen. Dock letzt erzählen Sie," sagte Ludow sich an ihn wendend, wie Sie hierhergekommen sind ?" Ich bm em bescheidener Diener Jesu Christi, Missionär in diesem Bezirk ; ich durchziehe die ganze Taiga und kam zufällig hierher, um einen Menschen zu retten." Und Sie retteten mich," unterbrach ihn Ludow lebhaft, ihm die Hand entgegenstreckend. O ! Sie sind noch lange nicht gerettet." In welcher Gefahr foll ich mich denn befinden ? Ich verstehe nicht." Die Sträflinge Patten Sie nicht am Leben gelassen, wenn sie nicht eigene Zwecke dabei verfolgten sie werden Sie so leicht nicht freigeben." Ich kann ja aber jetzt fliehen, da sie noch schlafen," und Ludow wollte sich wieder erheben, mit lautem Gestöhn aber sank er wieder zurück. Sehen Sie! Sie sind noch zu schwach, um an die Flucht denken zu können. Bis zu Ihrem Läger am Eha-la-See sind es mehr denn fünfzehn Werft durch's Gebirge. Selbst mitmeiner Hilfe konnten Sie diesen Weg nicht machen. Was werde ich aber dann anfangen?" rief Ludow verzwciflungsvoll aus. Verlassen Sie sich auf mich, ich werde Alles für Ihre Rettung thun; vor Sonnenaufgang sollen die Ihrigen schon über Ihre Lage Kunde haben und Ihnen Hilfe bringen." Ich kann Ihnen nur danken," sagte Ludow, in der That bin ich zu schioach, um im Augenblick zu fliehen." ,.Erlaube,i Sie mir, daß ich Ihnen wenn auch nur zum Schein die Hände binde, son'.t bekommen die Sträflinge Wind und das wäre schlimmStellen Si- sich bewußtlos.... ich mache mich gleich auf den Weg. Auf baldiges Wienersehea." ,Iommen Sie in's Lager sagen Sie Eugenie Nikolajewna, daß ich am Leben bin ....... . sie soll meinetwegen ruhig sein beruhigen Sie sie..." Ludow hielt nachdenklich inne. Mn, übrigens, weiter nichts!" endete er. reichte dem Fremdcn die Hand und schloß erschöpft die Augen. Einen Gruß Ludow zuwerfend und die Schlafenden noch einmal prüfend anschauend, glitt der Missionär wie ein Schatten u seinem Kahn, stieß ihn leise in's Wasser und ruderte ihn scyncll in der Richtung auf den Chala-Sce fort. An der Stelle vorüberkommcnd, wo Ludow lag, erhob er das Kreuz segnend. Der Himmel behüte Dich !" flüsterte er leise und lenkte den Kabn zur Mitte des Flusses. Zweiter Theil. Der Schwur.! Traurig verbrachte Eugenie Nikolajewna den Tag. Vergebens war sie bemüht, auch nur für Minuten sich zu beruhigen, Ludow zu vergessen stets erstand der schreckliche Traum der letzten Nacht neu vor ihrer Seele. Gegen Abend steigerte sich ihre Un ruhe bedeutend ; zu der quälenden Ungewißheit über das Schicksal Ludow's gesellte sich noch die Angst um den Bruder. Die fürchterlichen Donner schlüge erregten Grausen in ihr, und waren diese Schläge hier am . See auch bedeutend schwächer, so ließ sie doch schon das Schauen des fernen, aber vom Lager aus vortrefflich sichtbaren Gewitters erzittern. Erst nach Mitternacht glaubte sie das ? r. r. r . c . . .. !serauscy yerannayenoer cyntte zu yoren; sie lief längs dem Flußpfade dem Walde zu und wirklich sah sie bald den Bruder vor sich. - Ein Blick auf die Zurückkehrenden genügte, um sie zu überzeugen, daß Ludow nicht bei ihnen sei. Wo ist er?" war die erste Frage. mit welcher sie sich an den Bruder wandte. So gern sie das Mädchen geschont hätten, mußte ihr doch die traurige Wahrheit mitgetheilt werden: sie er zählten Alles, was sie in den Bergen gesehen und was fie auf Ludow s Spu ren gebracht. Je länger nun des Bruders ausführlicher Bericht dauerte, desto merk barer nahm das Gesicht des Mädchens einen eigenthümlichen Ausdruck an, es schien zu erstarren : der Ausdruck stump fen Jammers schrecklich, weil ihm je des Wort fehlte. Während Tkuratow-mit der Schwe
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gegen enIMlichcn Aheumliömv5. s- Berichte Lbrr die Erfolae on Ct. Jakobs Oel. welche vor Jahren erzielt wurdcn und jer bestätigt werden. Sin Rheumatiker geheilt 1S8S. Hamburg, BerkZ Co., Va. Vier Wochen litt ich on entzündlichem Rbcu matiSmus. Aete konnten meine Eckmenen nicht lindern. Ich war gezwungen im Hause u bleiben; meine (Glieder u.'rcn geschwollen. Nach einigen Einreibunacn mitt. IakobS Oel varenaUeschmerzenverschwundennnddrifc'rt gesetztem Gebrauch wurde ich gänzlich gehest. Roland ?. Leonard. 6 Jahre später dauernd geheilt. Hamburg, VerkZ Co..Pa.. 19. Okt. 15SS. Wvr ungefähr 6 Jahren wurde ich von ent zündlichem Rheumatismus befallen. Nach An endung von einiqe Flaschen St. Jakod4 Oel war ich vollständig zeheilt. Vit Ver Snügen bestätige ich wein früher gegebenes .euquiß über die ausgezeichneten LLirtungeu des Er Jakobs Oelö. Roland Leonard. ' 0aneikmTkputy,TherigvJuni1851-rheilt. Attleborouzh, Man. Im letzten Mai war ich in Folge von eurem Rheumatismus gevungen im Bette zu bleiben. Mir wurde anjielhen t. Jakobs Oel zu ver. . suchen. Ach ilat eS und war am nächste Tage"so gesund wie jemals. Elijah Eapron, Teputu Sheriff. S Jahr? später Vollständig geheilt. Attleborough, Mass., 19. November 198. Ich hatte einen schweren Anfall von akutem NdeumatismuS und war nicht im Stande einen SchNtt zu gehen. Ich versuchte alle hn erfolg, fci ich St. Jakob? Oel anwandte. EH heilte mich vollständig und ich kann es empfehlen. Elijah Cavron, Teputy.Thcriff. THE CHARLES Ä. VOGELER CO.. Baltimore. Md AzMuÄ-Koemg's HAMBURGER TROPFEN iStorn Blutkrankhetten, Leben u. Magenleiden xtii, SO Gent oder fünf gut f flAÄ i trn aiun tlprtbcun u habe. THS CIUELE3 X. TWEU.R CO. BUTUIORE. ZUZ. John P.Jahrling, Hee? en - Schneider Neinigen, Reparaturen, Färben, IST Hüt Arbeit garautirt. vko. 16 Oüb Illinois Ctz, ster sprach, stand Jswolskij seitwärts und beobachtete das Mädchen scharf. Da er im Schatten stand, konnte sie ihn nicht bemerken, um so besser sah er sie. Das tiefste Mitgefühl, gemischt mit noch einem anderen dunklen, Unverstandlichen Gefühl, bewegte seine Vrust stärker und stärker ; wie gern wäre er dem Tod in die Arme gestürzt, wenn er dadurch dem Mädchen diese schweren Minuten hätte ersparen können. Was thun! Was thun ?"... rief sie, als der Vruder seine Erzählung beendet, iui Tone der tiefsten Verzweiflung. Was es auch koste, Vruder, er muß gerettet werden", fügte sie endlich hinzu. Morgen, bei Tagesanbruch, gehen wir den neuen Fährten nach; es ist noch zu früb. um zil verzweifeln", bemühte sich. Skuratow sie zu beruhigen, ich habe soeben Anordnungen getroffen, daß beim ersten Tagesscheine Alles bereit ist!" Er ging zu den Führern, welche mit drm Lama sich am Feuer wärmten. Eugenie Nikolajewna saß traurig und wortlos da; gedankenlos starrten ihre Augen in die verglimmenden Kohlen des heruntcraebrannten Scheiterhaufens; die zurückgehaltenen Thränen schnürten ihr die Kehle zu, krampfhaft zuckte ihre schöne Gestalt zusammen. Jswolskij beobachtete sie still, dunkle Schatten zogen über sein Gesicht. Plötzlich war es ihm klar geworden, wie theuer ihm dieses Mädchen, welch' ein ungewohntes Feuer sie in seiner Vrust entzündet, doch war er sich wohl bewußt, daß ihr Herz sie nicht ZU ihm hinzog. Möge sie nur glücklich werden!" rief er im plötzlichen Dränge des überwallenden Gefühles. Mit wenigen Schritten durchmaß er die ihn hemmende beschattete Strecke und stand plötzlich vor dem Mädchen. Eugenie Nikolajewna!" sprach er leise, indem er sich ihr näherte. Sie zuckte zusammen und wandte sich nach ibm um. Ach! Sie sind es, Jswolskij, ich hatte Ihr Kommen nicht gehört", sagte ste, sichtlich ocmuht, ihr Gcttcht zu bemeistern. Ich will Sie bitten, mich als Ihren ergebenen Freund zu betrachten." Eugenie Nikolajewna lächelte. Ich habe keinen Grund, das zu be zweifeln, und werde Sie stets gern als meinen rcuno betrachten." Jswolskij, in Gedanken versunken. antwortete nicht gleich aus diese Worte Sie werden mich also als Ihren Freund ansehen und an mich glauben? Sie zürnen mir nicht? Ich schwöre Ihnen bei Allem, was mir theuer im Leben gewesen ist, ich rette Ludow oder gehe selbst unter Sie dürfen vollkommen ruhig . .sein," fügte er mit plötzlicher Entschlossenheit hinzu. Ich danke Ihnen !" Sie haben mich dem Leben wiedergegeben Ich liebe ihn! " Sie hatte es laut ausgesprochen, was sie anderen nie hatte offenbaren wollen ; x sie bemerkte mcht, wie Jswolsku's Gesicht sich krampfhaft, wie in übermächtigem Schmerze, bei diesem Geständniß verzog. ?- . fti . . f. - zr r rrr . .r . . ... ouie es .yvssnungcn in seiner eete zcr stört baben? Nach einer Sekunde war er schon wieder Herr scmer selbst, und Mit ru higer Stimme fuhr er fort: Gedenken Sie meines Schwurcs und beruhigen Sie sich!" Nocbmals drückte er innig ihre Hand und ging dann, ihr gute Nacht" wünschend, m sein Zelt. - Im Lager herrschte tiefes Schweigen, das nur inttuntcr durch ern laute Schnarchen der burjatischen Führer und das Knurren der Hunde . gestört wurde. Jswolskij lag, in seine Vurka gehüllt, doch floh ihn der Schlaf. Der Gedanke an Euacnie Nikolajewna und Ludow ließ ihn nicht ruhen, erst bei Tages anbruch kam ein Selbstvergessen über ihn. (FortZedung folgt.)
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