Indiana Tribüne, Volume 10, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1887 — Page 2

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Zndiana Tribune. Erscheint SägliH und Kountags. sitt,ttch, Xrttfin kostet durch in xittjii ,, ,tt Ssq, fcte Sonntag., rtftt" U vtx Dach, tu iBfssnt 1 ictl. St ixgitftlt ta BttssICtisUjisaj tzö pti ?5t. OfCctt 1L0 O. MarvlandSr. Indianapolis, Ind., 27. Juni 1837. CSk.mo JoeS Ende. Zu den berühmtesten Eskimos der Neuzeit gehört Joe Ebierbing, der allge mein unter dem Namen Eskimo 3of veiann: war. oder Hannab, wie freunden arrrartnf VTim-ko ftmW ih würdig zur Seite. Das Ehepaar über, ragte an Intelligenz ferne Landsleute ganz bedeutend, wom auch rn Reihe der Umstand beitrug, daß Jahre lang in Europa und in den Ver. Staaten gelebt hatte und der englischen Sprache vollkommen mächtig war. Eskimo Joe und Hannah rühmten sich, auf einem Walsischfahrer die Reise nach England zurückgelegt zu haben und dort von der Königin Victoria bewirthet worden zu sein ; auch beim Kronprinzen Albert waren sie zu Gaste gewese.l. Als sie nach ihrer europäischen Tour wieder in ihre Heimatb zurückgekehrt waren, be mühten sie sich vor Allem darum, die v v vjMiiiiMfri w w 1 Landsleute von den Matrosen der Walnichfahrer zum Trinken, Fluchen und zur Liederlichkeit verleitet wurden. Sie ver suchte mit Hilfe ihrer Mannes Alles, was sie konnte, um ihre . Raffe vor dem ibr drohenden Verderben'zu retten. 3Vn inÄrrnftn ?rnh frtnhn TitSf und Hannah wohl an dem bekannten wm rilVM U 1 ll-' 1 -v-- I ordpol-Fabrer (zapt. Hall, rn denen Gesellschaft sie lange Jahre zubrachten und dem sie der seinen Forschungen geradezu unschätzbare Dienste leisteten. Sie halfen ihm u. A. bei der Abfassung fernes 'ericons der Jnnutt Sprache. Nach sein nü Nordxol . Fah.t , ' - - - 1 nahm Hall seinen Freund J. und desien Frau Hannab nach den Ber. Staaten in der englischen mit, damit sie sich Sprache noch besser ausbilden und mit den Sitten und Gebräuchen der civtlillr:en Welk bekannt machen könnten. Er sii -u?ci itiuaiik rnuu'tii uiuim. i Hu mitihnendann .in.Neisenach lheilbaren bei: starb. Besonders die Mutter war über den Verlust ihres Lieblings fast untröstlich. Später nahmen sie ein an deres kleines Eskimo-Mädchen Namens 'Luney an Kindesstatt an. r , . .. r rc e I I ? I MA Atl t I -" vut". au lein imvv, ii,. dem Vainpser Polarts" unternahm, be fanden sich natürlich Joe und Hannab ,n semer Geselllchast. Bekanntlich fand Eapt. Hall bei dieser Expedition seinen Tod und wurde an der eisigen Küste am Robefon-Eanal zur ewigen Ruhe bestattet. hinter dem Mit rauernaggen veBeiden sehr gute Dienste, ia Joe rettete i r..v v ... CTL v-.; I iogar i?aoreno oer virpeoilionslvur Tysons der ganzen Gesellschaft desselben das Leben, indem er unermüdlich be - t i . f If t ' I muyr ioar, sur vieeioe Mir meiner Nie fehlenden Büchse frisches Fleisch ;u be-

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moratt'che und materielle age lyrer : e 1 v- n " Landsleute zu verbessern. Besonders lauf . emer Woche oder erneö Mo. Der Post meiste hhur mms Änf, k if, ats nur eine Rechnung zu bezah. Lake in Mickiaan ist ..

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vi. w..ivt7 v... ' ..li: X X. Ljt,. ii.IT Sl I . . - Uial. VV HlWkt V.V fcW uttrnkbi,en. Leide, woll,, ti das Un SÄffi iX' SLii S lerenTeraz.inenEisenbaHnzuzplündnte. gluck, das dem braven Ebepaar während Zuchdmcker rang.ren z emlich , m Handelsreisende? von Ch seiner Anwesenheit in New York das K'' sV'to " ÄÄ l cago der sein Geld versteckt hatte, die emziae Kind ei Töch.erchenNamen, S&JS. Muber durch das Anerbieten eineZ gu

schaffen. Zu Ehren der Gatten haben nen, das wisien wir allerdings nicht, nipeg nach der Grenze der Ver. Staaten Drewen, in Kottbus die Ausgedingerm zwei Inseln im Smith-Sund die Namen Man hat oft den Ausdruck von men- mit allen ihr zu Gebote stehenden Mit- W. aus Sylow. - In Berlin verunJoe und Hannah erhalten. schenwürdigem Dasein" verspottet; daß teln zuwidersetzen gedenke, eine unge- glückte auf einem Neubau der Arbeiter

Hannah ist bereits vor mehreren Jahren gestorben. Joe begab sich im legten Serbtt m Bealettuna von drer nn-v-n n.si,ten n tnrm ttinsk. " V - I boot nach Marble Island, um dort an einige Walsischfahrer Nennthierfleisch zu verkaufen. Jetzt ist die Nachricht einae1 . . n. 77 mtronen, van ViSlirno oe lemen so ftimmunasort niemals erreicht bat. Es yerrskyt rem Jweiser oaruoer, vag er in I , . r . . -. . - r i i- I einem der schrecklichen Stürme, welche damals im Eismeer wütheten, semen ' ' ' . ' I Tod m den Wellen gesunden hat. imcnquici. : . r t.i.fi i Äor kurrer eit ist ,N London e n n,uc St.l gebaut wd.n, welch., ,um cv,, ci r v. Vi ejrt! Ylittrim ..iKt wurde, itstn. sag: tym naq, oay es das J ' ' IJ " " II i r M .r r & .

rsstspleiigue, wo nil?r oas grore orer nen ayreSdurchschntttsloyn von vierder Welt sei. Es ist von einem so colos- hundert Mark l DaS ist gleichfalls werf n r.. w.c rr.- r.ju .rr. o r r r . r

lau 4niuinjc, wujj uw huwi eine kleme Stadt bildet. Bisber vneate man m kurova nicht Viel um liesenyolets zu geven. 'lan ml ? r t r nn scheint dort die Gründung solcher erst von den Amerikanern erlernt u haben. Noch vor einem halben Jahrhundert galt eS rn den Hauptstädten uroPaS, wie z. B. in London, Paris oder Berlin, für durchaus unpraktisch, bei etwaigen Reisen in einem großen Hotel abzustigen. Jedermann suchte, wenn er eine Neise nach einer Großstadt Europas zu inacken datte. rn Vrlvatbausern möblzrte Zimmer zu miethen, während er sich in den Hotels oder Restaurationen nur be. rrr r . r r " r j1. . köstigte. Wer nicht so glucklicr war. eine Privatwohnung zu finden, zog es vor, sich in kleine Hotels zu begeben. welche höchstens 4050 Gäste fassen konnten. Niemand trug ein Verlangen darnach, ln emem großen Hotel zu woh nen. wo man Leute auS allen Theilen d Welt" tu seben bekam. w. in a Svstem der Niesenhotels schon seit einer wnaen Reihe von Jahren bekannt und Än!t sick nickt ausschlienlick aus die Großstädte. Jede Stadt im Westen setzte ihren Cyrgeiz varem, ern möglichst aroßes öolel ihr eigen nennen zu können. Vielfach ließen Leute, die ein bedeuten des Vermögen erworben hatten. Niesen Hotels aufbauen, denen sie dann aus Eitelkeit ihren eigenen amen veltegten. , L2..C . W.C T . . . . Aucy gellyay es vauslg vnug, vup in den soaenannten Bade- und Kurorten i. it.. f- .i.fi 4 1 ii.W (uüiM. nur verariige viei riu, nv ,5, hin von dem Publieum zahlreich besucht

wurren, cuiciö matt glaubt Mtt, daß kranke Personen den Aufenthalt in einem ruhigen Hause dem Wohnen in einem geräuschvollen- Hotel vorzieben würden. Waukesha, eine kleine Stadt in Wis consrn, welche nicht weit von Chicago liegt, rühmt sich, ein Hotel ni besitzen.

welches mehr Gäste aufnehmen kann, als 1 L. V . m t irgend ein anderes otel auf der amen Erde. Auch die Sotels in Saratoaa

sind riesig groß. Man sagt sogar, daß stimmt hätte. Das wäre um so schlimsie mehr dazu beitragen, Gäste anzu wer gewesen, als es nicht mehr so weit locken, als die dortigen Heilquellen, ist bis zu den Neuwahlen und die Rechte, Die meisten Patienten," welche in's , wie die Nachwahlen unaufhörlich bewei va!ka .r.,: I s?n iftrn irphit fit Vipn SftsnfiTprn fn

vhv it;ni, uut uutuiiiy yt; I schwächte Gesundheit wiederberzustellen, " W I xnuiemun na? oeianniiicD meor mr nu . n c . 1 f ' r r. r " i i Speisekarte in ihrem Hotel, als für die aanie ..Kur" Neuerdings beschränkt sich die flund schaft großer Hotels in den Ver. Staa l i g e n Aufenthalt in einem Hotel nehman es allerdlnas nlclzt vaden. aii in . i . 1 einem Hotel ersten Ranges. Dienst. M I er rige Kellner sieben den Gästen zu eder Tagesstunde zur Verfügung, man kann enen und trinken, was man will, ebne lange darauf warten zu müssen: Bilr - ? r l. rit u I tlaros, aucv- uno aoezimmer u. 1. w. ri-t .t: 1 ei c. v I leyen um man kann O111" juiuujKyui, vvc, jiiy miucii das Gewühl der Gäste stürren. Und . . - Ulu Löhne i& Deutschland. Aus der Statistik der BerufsgenoZskw shaften, die auf Grund der Unfallversicherung eingereicht worden sind, kann - . . . rrw ..-.. r I man genau die urchjchNtltStoyne er. miizein, zvaaf z m oen ernrnne icu. vn gez ,vrn. Durchschntttslobn des einzelnen Arber ters aller unter dem Unfallversicherungs. HV gehenden bö4 Tl. (31ÖU). )le oe lgeneulen Ar- - . M , r-. . , rm mm I 5"'" ,m ' n no ,,mer. 'Ä ""ZrSSSm lichen Jahreseinkommen von 983 M., (8235) dann folgen die der feineren Musik- und Jnstrumenten-Jndustne Mit 924, dann die Brauer mit 921 M. Die letzteren erhalten aber noch, beson w.a : ,!.." t; ... t1M; sÄr; I SÄÄ H& ches Freibier, wodurch sich der Lohn senschasldistnkten auch die verschieden tten oone : wahrend rn amvura ein cr..k.:.t.?s rein sn onUU ÄtT. :Li.Z n in hem Distrikt her KleSwiin VWVjj V V V ,,, - - -n r-" . - . w. . m - fen c?cn auaewerks - Vcrutsaeno len cc. rtslr n..r o0ä M. ' zen niedristen Durchschnittsiahreshalten die Ziegeleiarbeiter mit U72 3)1, oder 67 Dollars ' Das ist allerdings kaum zu viel zum Sterben, tocnn man schwere Arbeit betrachtet, ; 9srfiitampi nn den ' - . " w . . . , . f .1 . 1 nickt aan? 18 Cents nur Ernäbruna. t-t i r r , r . i. rvri I Ztieidung, zur evensunleryaiiung: ox i das möglich ? so wird mancher ausrufen, Die unerbittliche Statistik sagt Ja! rm L ' rr i. l Iir . i. I 'ie diese Aermnen der Armen Mir den vaar Groschen täalich auskommen köndiese Ziegeteiarbeiter aber em menschenwürdiges Dasem mtt 75 Ps. täglich n rcyt suyren, das ve treuer woyt terr rr. manO. "Jistr es oennOQ re ireii. rn eben ein Unmensch. Zu den schlechtgestelltesten Arbeitern gehören auch die schlesischen Textilarbei a ii. -: cv t a. trx. 'ii3i.t aiecuiniuoion von 333 M. Das war lange bekannt, t-C . v : . Oc.i t. r. . d uvrr uuu, vie uoaiaroei.er, vemerir ver ewerr,cva ler' , zu oen mrr l i r r rv I oen niedrigsten oynen vevachten Arverrn geyoren, vieszwußten allerdings die weit Bieter rancye schon langst, die Fernstehenden aber haben dieS nicht geuniii, wen m ajuiw nui tue aem . . : r Lrx:ii v : . ot r , . rrt-m , arbetter Mit emem gewissen Chik und i'Lirr. n-t m Anntnr fiA dnrrf w;Sfa 'Äö ob.n .b7n und I rxl.fii. ...u.A:ii! sS... rr. . I I " W v wmmt w V V ftfMl I".' - - .. - r. nämlich die Arbeiter rm Tabaksberuf ei 1 nig zum eoen, aoer nocy ein rtem viS chen ju viel mm Sterben. Wo dierau l ' . V . . w mttardetten kann, mag's ,a noch eben ae lt. , - ,"'V iC.t' If'f w cn, wo aoer inver m oer amiii da treten 'oty und tötend mit i uö?icu ein. 4UU lüiart i agt das an Ausgabe 1 M. 10 Pfennig! cag nun aucy einer oder der andere Ar beiter mehr verdienen, so muß man be denken, daß gerade soviel, wie er über den Durchschnitt an Lohn erhält., andere in der Tabaksbranche Beschäftigte u nt e r dem Durchschnittslohn bekommen. "no ve, vielem svanren ern kann man die Fülle von Jammer ermesien, welche bei einem großen Theile der Arbeiter getti.i ffl.fASfiX.u.. C ..k. l. rade-in diesem Geschäftszweige herrscht. Aus obigen statistischen Angaben geht nun auch Wohl die Nothwendigkeit her vor, daß die Arbeiter zu gegenseitiger Hilfeleistung fest und treu zusammenste Yen müssen. Noty thun gerade der den gedrückten Löhnen, bei der vielfach Herrlchenoen Arbeitslosigkeit die Unterstütz. ungsvereine, wie sie in den zahlreichen. er aber von allen Seiten verfolgten p'rkrnen und Gewerk. s $ st st c n, oder wie siesich sonst nen' wogen, ihren Ausdruck finden, Bedrängte Monarchisten. Bei den letzten allgemeinen Wablen in Frankreich batten bekanntlich die I - - - . I T Monarchisten überraschende Erfolge. I rv . . r r i ... ' ."c IIVHUtiyitVii UVll(Ul(ilV( VtViV. letzt aber suhlen sie sich so schwach, daß bie Reckte" den Baron von Mackau be. I c i . i l m ausiragie, mir ven Nepuvtuanern zu ver handeln, und daö sie nicht, wie biöbtt

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lMMkt', ßkgett, fondettt für ein tepublu konische Ministerium stimmte. Sie hat freilich ihre gewichtigen Gründe dazu gehabt. DaS Ministerium Nouvier führt das ffinanz-Programm der Budget Commission aus, das von'der Rechten feierlich als das ihrige erklärt wor den ist, und sie hätte sich vor den Wäh ler lern in ein schlimmes ich! gestellt, wenn gegen das Ministerium Nouvier ge i"' ? -7, , ziemlich verloren hat. Sodann ist es . mm . T-m t m itntii a .v i vc a i a t a v unnu wcvcimiiiö, ö m Theil der Rechten dem förmlichen Ueber in au? oen ooen oer auruoiii u strebt ; dieser Theil wäre, wenn die Andern bei ibrer Obstruktion geblieben wären, zur Republik übergegangen und wäre form ick aewrenat Um die unheilbare Spaltung zu verruten, machten Älle zusammen r . v . - r I vs rn &l iir ni unr ntrrr v,"v vv ivV . ' ri ' r-- l - a a ' von der Rechten allem abhangt, M MM d F A M VT I G r j MK O 4 MM rr V5U vv" v'- , n 1 a vot Vom Inland e. m . :uot etniaen xaaen hei etn t . cm - , r uiv, lucu. Cliuanic Vituuci nuna war von einem aeradem betäuben. v u 1 k-s:... 1 . r r n r a u I über Nacht" ein IZi .n.a. I berühmter Mann geworden. Er ist aller dings weder der älteste noch der jüngste Postmeister im Lande, hat es jedoch jer . r r 1 fr- dä - v ng georacyr, ,n einer iyung" 23 arove Bananen m vertilaen. Der aus einer N-w Norker Strafanstalt ,nttai?.ne uu --"i-.....niiiii. vMMr.n.v I schg Fal'chmünzer E. A. Becker ist seither ,u rciner in Ost-New ?)ork wohnenden Vattm zurückgekehrt und will sich seinen genen Angaden zufolge künftighin eies besseren Lebenswandels befleißigen, Die Bank von Frankreich, deren 1000 nescknp ,r s mt'xforhnft narftiiiaF, n -"T"" I l w l ..r 11 .stand, soll. ihm .in. Anstellung 5s . angeboten haben, Becker hat sich noch nicht entschlossen, ob . . i. . cn fi t rt . 's. I er oen Ponen anneymen wtu oder nlcht. Unter die eifrigsten Pro hibitionisten in Texas gehören dortige .rr i f r ctw . " r rn I tmpuiiuuyH. tuiuiUJ vlilt JiUW b'rbande bei Schulendem Fayet... iZi.A.K.LC M 13 i?.tlJ . I . cytucl aus leiner ftla ffle zu söhnen. Doch sie wiesen sein Angebot uluu " zurück mit den Worten : Nein, wir ttinken nicht! Wir sind ProhibitioniI'en ! Ihr Seld oder Ihr Leben V 'l l : oenRusgaven für ore Residenz" des General Gouverneurs in Ottawa wird große Verschwendung getrieben. Wie aus den öffentlichen Angaben erhellt, wurden rm vorigen abr wcht weniger als 520,000 für Schreiner, Tagelöhner, Waschfrauen u. s. w. ausgegeben, die in dem Gebäude beschäftigt wurden, vsö rottete Vbs, um 11 Tonlau . . . mM. U.u . W . A f U. 11 11 iivn in TTi n nPTT iinn iititt m i 1 sauern das eumachen so viel letd Hfl 1 jm m mm mt rrifdt ri " r Vtiirsn n. KlK hinfii-n v.. vw.. ,v vv vmnv sein.JnManUobahat das G ei. . I l 1Y1 ' i rucyk, oap die Regierung der T)omtNi0N sich dem Bau einer Eisenbabn von Winyeure Ausregung hervorgerufen. Oie dortigen Zeitungen drohen mtt emer Ncve rr i m ileaieruna aur vielem iniimmne vev ren sollten. Die Lage ist dort gegenwärtlg sehr ernst. Die Leute in der alten Provinz Manitoa scheinen rm cd.xi ... r - v w:.r tt i w cn ixl en,. va vieler -Lexi ver 'pro turn nicht rn die Monopol-Clausel des I ei i a !i c r t. !f . rn "r . ociivaÄ Mil ver anavisiyen pacisicvayn emge cyw sen i t. Geradezu wunderbar ist, angesichts der Arbeiter Ausstände, namentlich unter den Vauhandwerkern und der mancherlei sonstigen Hindernisse, der I ' . ' ' 1 - - m" ..." strnt nssdwttn. tnTApn ,n d?n nrnt? I O'-p "-iit. D' x. o'" I D H 1 17 w --7-- jj - u - n Städten dez Landes da Bauwesen " 2 :.k' I7.e' " "S. K " 'B 'rv v.-.v geringe Abnahme es hat bis jetzt nur für 57.700,000 Gebäude ausgeführt aegen für 53,000,000 im Vorjahre. In New York wurden für 540,493,115 Neubauten errichtet, in Philadelphia für v-v ä Ä v OTI 1s. mr m w,uuü,uuu, in rooltvn sur ru.dö,frn ' ' r r rr-. . P , cr mtwn ? 51,865,595. in Wichita für 51,617,790 u. s. w. Im Ganzen wurden in diesem Jahren in 35 Städten für 5103,031,750, gegen 884,946,202 in denselben Städten im Jahre 1886 neue Gebäude errichtet, eine Zunahme von 22 Procent, Ueber die Verhaftung eines gefährlichen Indianer wrcd auS Denver in Colorado berichtet : Colorow, ein Häuptling der UteS, einer der gefährlichsten Indianer, wurde von den Ver. StaatenTruvven gefangen genom men, nachdem sie ihn bereits sechs Mo nate lang verfolgt hatten. Colorow ist ein notorischer Nebell und seine Ver schlagenheit überwiegt die eines Dutzends gewöhnlicher Indianer. Er beansprucht den ganzen westlichen Theil von Colo rado als sein Eigenthum und raubte während der letzten 7 oder 8 Jahre im Uncompaghre-Distrikt mit einer Bande von 0 bis 100 Utes, welche sich bemüh ten, ihm an Schlechtigkeit gleichzukommen. Colorow war Zvübrer beim Mee ker-Massacre und seit dem Tode Ouravs der Häuptling der Ute-Nation, mit wel ryer er seine Streifzuge ausführte und stcb zum Schrecken der Weiken machte, . . ; . . . ' n?etcve verbuchten, Bergbau zu treibe -W- 0s)' V f? . c ri I" -VH)V )W ItVIVHI oder Niederlaffungen zu gründen in Ge enden, welche er als sem EiZleMbu ... Xi... C.r:Ci n ... v uwmu vww. i erroa abre alt. . .

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; Ein schreckllchei Mord und Selbstmordversuch wird aus Brooklyn gemeldet. Dort wohnte in einer ärmli chen Miethskaserne No. 1 Adelphi Court seit zwei Jahren eine dänische Familie, bestehend aus der Wittwe tfriederile Engberg und ihren drei Söhnen John, Henry und Louis, im Alter von 22, 20 und 11 Jahren. John, der älteste, arbeitete in der Druckerei von I. W. Pratt & Co. in New Aork. Er war eines Morgens wie gewöhnlich zur Arbeit ge

Abends nach Hause zurück. Die Mutter j gangen, reyrte aoer ern am ernten -Lage schalt ihn wegen seines Fortbleibens und der Bergeudung semes Lohnes aus, worauf er einen Revolver zog, auf seine Mutter drei Schüsie abfeuerte, die sämmtlich in die Brust trafen, und sich dann gelbst eme Kugel rn den Unterleib jagte. Frau Engberg kann nicht gerette: werden, er 'cuttermorder maa mit dem Leben davonkommen. oi Aus. tchlen oazu unv eoow nur genug, vjr verständigte die durch die Schüffe.herb'iI V!.T-.. . fl I i. I. I geuien vnzi,len giüg auiuu rigiell uoer oie ur acven ves coroes und erklärte, daß es ihm nur an Patronen gefehlt habe, wnst hatte er )ich selbst sicher getödtet. Ein Student der r)ale-Unr Versität in Connecticut widerspricht in einer öffentlichen Erklärung der jetzt vielfach auftauchenden Behauptung, der Besuch amerikanischer höherer und hoch.lter Lehranstalten sei so kostspielig geworden, daß nur noch den Löhnen reicher sn. r: WMmU", s? 1T" '2 : -v. ...... .... iirni 1 nr . 11 hkii i kii iiiii infiiinf r nii ?600 im abr, mtt S350 aber könne mnr. auskommen. Uebrraens aebs ek auch Stipendien und für den Fleißige r , r' r . r w r-m r so viele Gelegenheit, nebenbei Gelo z verdienen, daß auch ein ganz mittelloser junger Mann sich recht wohl durchschlagen könne. Cs sei nicht wahr, daß arme Studenten ihrer Armuth wegen miachtet würden. ' So sei z. B. der Präsident des atyletiichen tlubö der Aale-Univer - - "--j"---' - -w r. wmm , sität ein armer junger Mann, der sich in einen ersten Semestern mit allerlei Arbetten ernährt habe, die gerade nicht als vornehm betrachtet wurden, wenn sie auch vollkommen ehrenhaft seien. DieS habe nicht gehindert, daß er zu einer Stelluna erwählt wurde. Vinn K,N rj - f . wv. - r.ichsnn jungen Leuten nngestrett wird nd ungefähr derjenigen eines Corps Senror4 auf einer deutschen Universität . .f... j.i zniipricyr. Dentscke Local-NachriGten, ' Provinz Brandenburg. Der Stellenvermittler August Lier mann in Berlin wurde wegen Betrugs zu em zayr eiangnlZ! verurinelir. j Stadtverordneten - Secretär Specht in r. rr . - - f. . 1 al Frankfmt a. d. O. t Der Besitzer der ,7r :r a,.(...;' c wiunviiu'cii ;uU(fvuunti , y. mel in Lübbe. Seco.dlieutenant Fihr. v. Strombeck vom 4. Garde -Regiment z. F., welcher im vorigen Jahre emen Studenten im Duell erschoß und deshalb ni 2 Jahren Festung verurtbettt wurde. ist nunmehr begnadigt worden. Er ist nach Verbüßung einer 6monatlichen e stunashast in die Garnison zurückgekehrt und gleichzeitig zum Premierlicutenant befördert worden. Ein Kind des Arbeiters Schulz, in Spandau ist auf einem Ausflug nach Schildhorn verschwunden und man alaubt. dan m . . j". V I ..ia. l .. Lnn i . rem Slainen I KM . . und Heinrichsseld ist für em weiteres I rvC . f 4. i-V... S! I C 4 i - V ücijugi idüiocw. ciujuuuv begingen : in Berlin der'Bankier Eugen Dzondy, dessen chwetter sich 14 Tage I . t. .t . f ff 3 .f I. 77 t : voryer eoensau Iconen ?a..e. z Kvritz der Viehhändler Albert W. aus oß durco emen lurz , cveno v.mngtuclte aus dem ceuoau oev eicvsiag?Friedr. Topp stürzte vom Dach und er litt einen Schädelbruch. In der Oder ertrank der Maaistratsbote HäuSler von Göritz, in der Nähe der Spreeschanze bei Spandau ertrank der Voyiz des cascylnenmeisters der Vulverfabri! Bergfeld. 55n 5?olae eines Sturzes über ds Treppengeländer starb der Fabrilange stellte Nowak aus Weskow. Provinz Westpreuen. Rentier Ludwig Tausch in Danüg feierte seine goldene Hochzeit. j Der 1 ll(Uv vtuv HVtvttb hjvwa I w to.. ' cy,Lu f&Mifuir, nvr " ": t"ry'P' . ?? ' XfiSfSS feierte das 50jährige Bürgerjubiläum und Konsistorialrath Braunschweig das 25jäbrige Amtsjubiläum. Die unverehelichte Johanna Abraham in Marienwerder wird wegen Kindesmordes steck " m ,mm. m mm K . Zll,aner ni uuviiiucuu brieflich verfolgt. 7 Der technische lI 1 . . . rr r . baben sich erbänat. Der Arbeiter Job' Wölms von Danzig starb in Folge eines Sturzes, der Heizer Koschke von ebenda und der Arbeiter Figur von Hoppen'sruch sind ertrunken und der Arbeiter Krause von Brentau wurde verschüttet unv getöbtet ; gleichzeitig wurde die Wittwe Peilruhn schwer verwundet. m:.m., Provinz Pommern. Der Lehrer Markgraf in Gartz a. 5 beabsichtigte auf dem Hofe des Hauses, in welchem er wohnt, mit einem Teschinggewehre nach Krähen zu schießen, Bevor er sich mit der Wafte aus der Stube entfernte, drehte er sich noch ein mal um. Das Gewehr entlud sich dabei, und drang die Ladung seiner Frau in die Brust. Die Unglückliche stürzte ' sofort todt nieder. Die Veruntreuungen des flüchtigen Buchhalters der Klätzower Zuckerfabrik, Bloczinkz, belaufen sich aus rund 12,000 M. Tischler Altermann Wilhelm rn Stralsund und Frau fercr- ! ten das Zvest der diamantenen öochzeit. Der Kaufmann August Schultze von Cöslm und der Arbeiter Wilhelm Nahn von Lübiow baben sich erbänat und der ! - ' ' ' (Ärenzausieyer Beckmann von Leva hat i . r t r- rts. r i i n . ViHJMM VV VVilllWiMH VVit Mm yv. sich erschosin. Durch Unglücksfälle kamen um's Leben : der Arbeiter r. 1 1 c l.. 1 1 . r 1. .i ni. uyt uno oie gelryieoene jxrau oes. Vaurateurs-Wilcken von Stettin XB! .Ne rVlut'

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vergWttg dezwz aus deni tiSaii geschleudert), der Arbeiter Pranae von Demmin (in Folge eines Sturms), die Arbeiterin Auguste Buthke von Grünhvf (von einkm umstürzenden Gerüst erschlagen) und der Lehrer Peschel von Stargard (ertrunken). Ein Raub der Flaut men wurden : in Alt Kolziglow ein Haus des Kaufmanns Seefeld und in Gr. 3!ackitt das von dem Eigenthümer Jakob Block und der Wiltwe Christian Block gemmschaftlich bewohnte Hau.s sdabei erlitt die Wittwe Gothstück schwere

Brandwunden). Provinz S ch l e swi g-H o l st e i n. 7 Der frnbere Vorsteber C. Matthiesen in Hoyer. Der Getreidehändler Hirsch in Wandsbeck, der im November v. I. 200 Sack Mehl nach Segeberg ausführen wollte und die Sendung als zollfreies Futtermehl declarirt harte, wurde wegen Steuerdefraudation zu rund ;KK)i)M. Strafe vcrurtheut ; außerdem wurde das beschlagnahmte Mehl consiscirt. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten mit ihren Frauen : Küster Han sen in DöNrup, Bürgermeister a. D. Justizrat b Poel und Zollverwalter ?tandel in Jtzehoe und Gastwirth Olderog in Petersdorf a. F. In Kiel erschoß sich ein gewisser Vetersen von Jtzehoe. Ern orn des Restaurateurs Nielsen in Apen rade, der Uhrmacher Sönksen von Bred sledt und der 63 Jahre alte I. Lied von adöler und ertrunken. In (ackern - forde brannte das vom Schlächter Tiedje bewohnte ?üus des ÄlaucherelbesitzerS Dibbelt nieder. Provinz Schlesien. Nachdem die Goldgewinnung aus Arsen ck.Adbränven in Neichenstein seit Jahren gerubt hat,' beabsichtigt der Werksbesitzer H:rmann Güttler, dieselbe nach ememvon ihm verbesserten Schmelzverfahren wieder aufzunehmen. Die Goldhütte soll noch in diesem Jahre in Betrieb gcietzt werden. Kürzlich wurde der Buchhalter M. in Sprottau verhaftet, welcher semem früheren Ches, dem Fabrikbesitzer Schwenk, eine größere Summe unterschlagen hat. Wie es heißt, beziffert sich die Summe auf 12 15,000 M. Dem Geschädigten wird aber kein bedeutender Verlust erwachsen, da bei dem Verhafteten ungefähr 5000 M. vorgefunden worden sind, und M. außerdem in der Sparkasse gegen 6000 M. angelegt hat. Der Weber W. Schiller von Dittersbach, der-Drechsler-lehrling Hermann Niemann von Gebhardsdorf und die ledige Pauline Sonnabend von GroßBaudiß haben sich erhängt. Der Tischler Adolf Pawlik von Areslau, eine Tochter des Echuhmacherö Otto in Görlitz und der Schuhmache? Neichelt von Mefferedors sind ertrunken ; jerner kamen durch Unglücksfalle um's Leben ; der Sohn des Guts' besitzers Karl Beer in Alt-Schönau (überfahren, der Feilenhauer Hentschel von Lauban (durch Platzen eines Schleifsteins verwundet) u.rd der Kutscher August Keller von Parchwitz (in Folge eines Sturzes). In Moisdorf brannte das Anwesen des Besitzers Roß ler nieder. Provinz Posen. Ueber verschiedene Theile des I!egie rungsbezirkes Vromberg, besonders bei Schneidemübl, gingen schwere Gewitter bernieder. In Grätz a. W. wurde die Windmühle umgerissen, und unter ihren Trümmern der Müller Zutze, welcher die Mühle vor dem Wind drehen wollte, vegraben. Als Zutze hervorgezogen wur de, lebte er noch, doch sind die Verletzung gen, die er - davongetragen hat, wahr scheinlich tödtliche. Großes Aufsehen erregt die Konkurserklärung des Mützen machers David Seidenberg in Ostrowo. Derselbe galt bisher für emen bemittel ten Mann. Seidenberg befindet sich in Haft, da außerdem gegen ihn untersuchung wegen Erhebung von Wucherzinsen eingeleitet worden ist. Es ist dies derselbe Ä!ann, der, wie kürzlich berich tet, von der Strafkammer wegen Betrugs zu 4 Wochen Gefängniß verurtheilt worden ist, well er den Werth seitens seines Lehrlings, Sonnenthal, ihm gestohlener Waaren auf nicht weniger als 1000 M. angegeben hatte, um sich in dieser Höhe an dem bemittelten Hehler, dem Kaufmann Jakob H., regreßpflichtig halten zu kö nnen. Der reelle Werth der Waa ren betrug nur 20 M. Der Arbeiter Martm Lmk von Ktschewo hat sich erbänat. In Vromberg brannte die Affel'sche Kommißbrod-Bäckerei nieder uno in Lechlin ein Theil der Brennerei des Gutsbesitzers v. Lasocki. Provinz Sachsen. Die Lutherfestspiele in Halle haben einen Reinertrag von ca. 7000 M. ergeben, der dem Kirchenbauvereine zu fällt. Geh. Medizmalrath Profesior Weber und svrau rn salle feierten das Fest der silbernen Hochzeit. Der Fabrik arbeite? Heinrich Haake in Hettstedt wurde aeleaentllch eines Streites von anderen Arbeitern lebensgefäbrlich ver wundet. Die Stadt Mühlhausen hat mit der svlrma Siemens & Halste in Berlin einen Vertrag abgeschlossen,durch welchen die Firma ermächtigt wird, auf ihre Kosten und Gefahr die elektrische Beleuchtung einzuführen. Die Firma verpstichtet sich gleichzeitig, wenn später ihre Einnahmen einen gewissen Prozent satz überstiegen haben werden, der Stadt einen Theil ihres Gewinnes zukommen zu lassen. Zunächst wird auf dem Kohlenhofe deS Bahnbofs eme Centralsia tion errichtet. Die Frau des Gervers H. Brambach von Artern, der Handels mann Karl Hübner von Dornitz und der Steinsetzer Aucust Sixthor von Schotterey haben sich erhängt, erstere aus Kummer über den Tugö zuvor erfolgten Tod ihres Mannes; der Landwirth Eaardt von Atzendorf hat sich ertrankt und der Genchtsbote a. D. Kühn von m r . r t p tk r Erfurt yar sia? ersqo sen. ner von y . - r r m ' Pi des Capitäns Dietze von Frohse Kertrunken, der ülcaurer Schnettervonlsom mern wurde von einstürzendem Gemäuer erschlagen und der Kutscher H. Erdmann von Oberröblmgen wurde überfahren und getödtet. ProvinzHannover. Der Handelsmann Heinrich Schläger in Hannover wurde wegen Betrugs und Unterschlagung zu 3 Jahren Gefängni verurtheilt. Von Bockenem nach D' neburg ist, mit Anschluß an die Str Braunschweia Dernebura, sowie ar

1843 ihi. R. Browning. U. C. ßröwhiii. Browniüg&Son5 Arothek? ud kkndler in Droaan. Ehemilalien, ärzttt Jnftrum,nten, Bandag'Nlatzmiaren, rürsten, lim mtn, feinen t'ßrfiHncrie, Toiiettenar . ttCcln, ,wür,en. Färbeftoffen is.. Am alte Platze. Apotheker Halle ! 7 & 9 Ost Washington Straße. Indianapolis

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