Indiana Tribüne, Volume 10, Number 276, Indianapolis, Marion County, 24 June 1887 — Page 3
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Wie Golösuchev.
Roman von V. Katsch ka. (Fortsegung.) Ich weiß nicht, was sie Interessantes an mir fand ich war ja noch Knabe, kaum zwanzig Jahre alt sie dagegen schon etwa fünfundzwanzig sie begann aber mit mir zu kokettiren oder, wie man sagt, mir den Hof zu machen, und die zwei Tage, die wir noch aus der Eisenbahn zusammen verbrachten, benebelten mir den Kopf vollständig. Sie war eine Schönheit im vollen Sinne des Wortes; nicht ich allein i Alle erkannten das an. Ihr Haar war j brünett, lhre schwarzen Augen wechselten jede Minute den Ausdruck; bald blick- . p l (. c r- r rr ten ie wttv, valv wleoer ueoevou. ln den Auaen lan ihi Talisman ibre Kraft. Sie baben mick auck wobl um den Verstand gebracht, denn als ich rrrt " f . Hr. crr e r v fc ! xu 2ibaTastu von wx lOjcrico neomen mußte, war ich wirtlich wie irrsinnig.! Mit walinnnniaer Leldenscha t liebte lch dieses Weib mit dem Feuer, mit ; welchen! man nur eben mit zwanzig Jahren zum ersten Male lieben kann. Ich vergaß meine kranke Mutter.... anstatt zu ihr aus s Land zu fahren. uulu ij? :., 'ad, ,.. A Vinv iv,' ivwviw, in um vtvivv Weib zu sehen. Zum Glück genas meine Mutter und suchte mich auf. Ich er. fubr, daß meine Geliibte verhei?athet war. daß sie eine Gräfin sei Sie fubr in ibr m Spiel mit mir fort, bald ! V ... Z r. ,. F ' . ' lud sie mich zu sich, ließ sich von mir die Hände küssen, behielt mich ganze Tage bei sich; dann aber jagte sie mich wieder von sich und lachte über meine L'.ebesschwüre. Tag für Tag wiederholte . sich diese Marter. Meine Seele ermattete, und obwohl ich fühlte, daß sie meiner svot tete, fand ich nicht die Kraft, die Ket ten zu brechen 5ck batte länast scbon den Termin meiner Rückkehr nach Heidelberg versäumt ich konnte nicht wegreisen, konnte nicht ohne sie leben Einmal sagte sie mir, daß sie mich Nebe; ich glaubte, vor Uebennaß des Klückes iu sterben. Am näcbsten Taae erfuhr ich, daß sie eiuen anderen Ge liebten babe. Ich wollte sie sie und miS todten. A!eine Ä!utter litt fürchterlich, ihre Seele fühlte Alles mit, was die meiniae bewegte. Sie fuhr zu ihr, flehte sie an, mir Ruhe zu geben, mich nicht länger zu quälen ich erfuhr das 'vätev. Aut die Bitten meiner Mutt antivortete sie nur mit Lachen. Zu dieser Zeit nahm der polnische Aufstand seinen Anfang; es wurden o;..i-....f.,-.tt nr.t.ininrf cr& vrsnr Y)lll4t)llltWlVtWtt'ttl VVJV4IH. 0y I Kibon i'lbtt'.euat. daü Polen seine Un abbänaiakeit nicbt erreichen würde. Der Aufstand aber bot eine Gelegenheit, mit Ebren zu sterben; ich ließ mich einer Bande zutheilen. Meine Mutter weinte, flehte mich an, zu bleiben aber mem Entschluß stand fest. ie beute erinnere ick mick iener Zeit. Es war im September; ein leichter Reif lag auf den Feldern. Wir erwarteten das Eintreffen russischer Truppen. Endlick zeigte sich die Borbut. Die Unseriaen brüllten treudetrunken auf und begannen Salven zu aeben, obne da jemand nelte: so ürackten auck unsere Kuaeln dem feinde Seinen Schaden. Dann ging das Handgemenze los. Wir unterlagen, aber ich kämpfte weiter, im Zustande der albbewutlouakeit. Mick und Viele aus der Bande nahm man gefangen, Da wir mit bewaffneter Hand festgenommen waren, bätte man uns ersckießen müssen, aber im Moment, als die Todesstrafe vollzogen werden sollte, traf r-k i l -s - . - r r . Begnaoigung oes naliers em, weicye die Todesstrafe in Nerbannuna ver. wandelte. - Meine Mutter war dem Tode nahe, Während unseres Proceffes in Warschau hat fo. mick seben ,u dürfen, es wurde ihr nicht gestattet. Als aber die Gräfin mich sehen wollte, war es lhr leicht, diese rlaubnin xu erkalten, weil die Officiere alle ibre Verehrer waren. Sie besuchte mick im Gefängniß.. und lackte. ?ta. es war ein seelenloses, kaltes Gelächter, und dennoch dennoch i r r liebte ich sie, Darauf kam die Verbannuna. der araue Arrestantenkittel mit dem Carreau Aß auf dem Rücken der schmachvolle, endlose Weg. Meine Mutter, die edle, unveraenlicke Dulderin, entschloß sich mir zu - folgen sie unterlag der Reise, sie starb in Perm und liegt am hohen Ufer der Kama begraben. Ich durfte nicht ein mal ihr Grab besuchen. Jswolskij verstummte. Eine Thräne rann aus seinen Augen und siel in seinen Bart. Verwirrt wandte er sich ab, um seine unwillkürliche Schwäche tu verbergen. ..Lanae mukte unser Truvv Sibirien . "Z " . . .rr durchwandern, bis wir unser Ziel er. . -1 - '-. reichten. Ich war nack Jrkutsk ver- ' ' ' v . bannt. Wie schwer der Weg auch war, wie endlos die abl der Etavven. die ich kennen lernen mußte diese Wanderschaft wirkte doch wohlthuend aus meine Stimmung, auf meinen morali scken stand. Der Mutter Tod war ein sürchterllcher Schlag für mich, den das Schicksal führte, um mich zur Besinnung zu ' . 1a. fll .li. . j. 1 ' v ' . . , .
derjenigen, die ich so heiß geliebt und wolskij zu beruhigen, obwohl auch in Der Lama schielte ihn mit durchdie meine heißen Gefühle so eymsch lhm schon Befürchtungen wachgerufen drinaendem Blicke an.
ongn; mi nm Koaajiz lap verlvottet hatte. , Die physischen Leiden, die ich ertragen mußte, duldete ich mit Vergnügen. f. f f f . c f . i-r 'i ... icy ruoiic, oan ne em liemer yen oer Büke seien, die ick der Mutter aeaen. über für meine ewig große Sünde zu Pi r ii er r &. orr i m r p . leisten yane. us oer Wanoerjcyasl erst kam ich mit dem russischen Volke in Berührung und erkannte den einfa chen, braven Russen. Damals erst lernte ,ch begreisen, wie das infacbe Volk es so aut versiebt, Leidenden Mitleid zu schenken und an " . ' .. - I - - T - ihnen treu und ehrlich Antheil zu neh men. Ich weiß eö noch wie heute, es war in Atschinsk, einer kleinen Stadt zwi schen Tomsk und Jrkutsk. Die weiten Taaemärsche.. die schlechte Nabruna. die Kälte, die wir ts ertragen mußten, C-u. . r en.A..iuiM ttUtv Mkinr Tliernr öiur gs
brechen. . Ich wurde krani, das Nerven sieb er packte mich und man ließ mich auf einer Etappe liegen. Ich verlor das Bewußtsein. Eine alte Arrestantin, die auch krankheitshalber zurückgeblieben war, sah mich elenden Kranken hilflos daliegen und erbot sick freiwillig, mir Pflegerin zu sein. Mit welch' uneigennütziger Güte erfüllte sie die schweren Pflichten einer barmherzigen Schwester und pflegte mich mit rein mütterlicher Zärtlichkeit, opferte ihr letz.tes Stück Brot, selbst Hunger leidend, um nur meine Nahrung zu verbeffern! Später saate sie mir einst, dak sie ei
nen Sobn gehabt, der mir frappant a'bnlich gesehen habe...... Dank der Pflege dieser Frau," fuhr Jswolsklj fort, genas lch und kam endlich nach Jrkutsk. Dort wurde ich bald mit der besten Gesellschaft bekannt: dort geht man mit den politischen Verbrechern sehr gut um und bemüht sich, ihre Dienste zu aVrttrrvt T Man lud mich überall hm ein ; meine ugeno erregre augememe veunayme. Ich aber sloy die Menschen, vejonders oie Wnon ; lcy giauoe lcy sura)ie ne. Nur die Natur Sibiriens gefiel mir; die Unermeßlichkeit, das freie Leben und Treiben, die Urwalder, die tiefen, reißenden Flüsie, die Seen, Meere (auch c J rn 'l r? V v v fr: ' r Baikalsee wird bon .ben Gin3ebo. Meer genannt), dies Alles entZuckte mich durch feine Neuheit, seinen bilden Nrn. . . Sobald man es mir gestattete, aus der Stadt in das Gouvernement über zusiedeln, ainq ich in die Taiga, wo ich fast zwei Jahre lang ein Jägerleben führte. Ich wohnte in einer Jurte mit einem Tungusen zusammen, und mit ihm durchstreifte ich die Gegenden Transbaikaliens, die noch nie bis da hin der Fuß eines Europäers betreten. So lernte ich die Sprache der Tun ausen. wurde mit ihren Sitten und Gebräuchen bekannt; sie bewiesen Anhänglichkelt an mich und oft forderte mich dieses gutmüthige, brave Volk auf, mich für immer ihm anzuschließen und an allen Vorzügen ihres Wanderlebens ryelizuneymen. Ost konnte lch ihnen allerdlngs nüt Zn ; so war lch der Erste, der sie mit der Sense und deren Gebrauch bekannt machte ; jetzt konnten sie für ihre Zlahl losen Heerden Wintervorräthe ansam. mein, während bis dahin das Vieh auch ,m Winter im verschneiten Walde blieb und sich sein Futter unter dem Schnee hervorscharrrn mußte. Warder Winter streng und sehr schneerelch oder lang, so sielen ganze Heerden, deren Besitzer also auf einmal vom reichen Mann zum Bettler wurden. Die Sen. sen kamen bald allgemein in Gebraucb. I , iJ tr das Bewußtsein, meinen Freunden nütz. lich sein zu können, band mich noch mniger an sie, lch fühlte mich unter diesen Wilden, denen die gemachte El villsatlon Europas vollkommen fremd l,r, unenona) woyi. In den fünfzehn Jahren, die lch hier verbrachte, durchwanderte ich ganz Ost. slbnien von emem Ende zum anderen, 'm Sommer sammelte ich Mineralien, Pflanzen und Thiere, lm Winter aroeilere lcy an oem lm Sommer gewon nenen Materlale. Stets allein, fast nur in der Taiga lebend, entfremdete lch mich der Gesell schaft, verlor das Bedürfniß nach derselben. Meine Liebe zur freien Natur aoer wuros zur unuoerwinoilcyen xu denschaft heran. Sobald nur der erste Frühlmgshauch über die Augara zu mir herüberwehte, litt es mich nicht länger m der Stadt, ,ch mußte ln die öde Taiga . AIS Ihr Bruder mir vorschlug, an dieser Expedition teilzunehmen, freute f vt ff tAtlA (tM (vrn Vv n", v lvv v,u vvr pelt dankbar Ich sehe, daß die Nakur mir eine neue Seite zeigt, indem sie mich anheimelt, wo doch !enschen sie beleben....." Ist 's hier denn Nicht schön?" schloß Jswolskij, sich zu Eugenie Nikolajewna wenoeno. . , In dmem Augenblick war der alan Zende Mond hinter den dunklen Wipfeln emporgestiegen und beleuchtete mit sei nem bläulichen, welchen Lichte das Layer. Der sternbedeckte Himmel glänzte 1 W AM XtfXA ! t AaA.? M4 ßL X 4 ß am m den bellen Farben eines mächtigen Sternschnuppensalls. Fernes Wetterleuchten ließ ibn mitunter tief erqlü hen ; geheimnißvoll stille standen die dunklen Eedern rings umher. Aus dem Gebüsch am Ufer des heiligen Sees ertönte das tiesergreifende Schluchzen der Nachtigallen m die Stille der Nacht. . Ja V Hier lst's schön," sagte Eugeme Nikolajewna, aus welche Jswolskij's Erzählung einen mächtigen Eindruck ge macht hatte. Sie streckte ihm freund schaftlich die Hand hin. Jetzt, hoffe ich, werden Sie nicht mehr die Gesellschaft der Frauen fliehen, I weit iry vier oas einzige roeloilwe vestn bin?" sagte sie in herzlichem Tone. I rw c . . c ' V ' swoisili oruaie vle lym gerelcyre I .t-r;x n.ff i.p... s . v 91110;. , um vsesuyi xiqcr ani I r , i. nni. r . r-.rr. ? oarieii gegen oas taocyen ersuule cinc Seele. Wo aber nur Paul bleibt?" fragte Skuratow sichtlich beunruhigt. Es ist schon 11 Uhr und er ist noch immer cht da !" rz- 1 . t.r ..?r c ... rr . vi wagr es 10091 nlcyr, oen mua weg durch die Nacht zu machen und schläft irgendwo ,m Walde unter dem miifa irtt& Koffer iidc.? 'I CVp. 1 w;yv iw vvi yvuvv, juwtv Waren. -Gewiß hat er sich verirrt,", sagte Eugenie Nikolajewna mit zitternder tirnt t -. Nein, hier kann msn sich nicht ver irren das Thal ist von allen Sei I 4 1 s T) ü am ZX.t 2 vv" vwiu;ivji e ist jaauch kaum so groß wie ein c.r Die Männer suchten t daö Gespräch aouorecyen, um eugenie liioiajewna nicht zu beunruhigen. Sie wünschten ! . c T W . 5 1 ,, 0 uns? vernein oas cu Schlimmer Traum. Cuaenie Nikolajewna war allein ae. blieben. Lange schaute sie hinaus 'in das Waldesdunkel, eifrig auf jeden Ton boröend. 5bre Scbläfen vulürten fccf tig, sie glaubte jeden Äugenblick Ludow ' ' ... r . , ' r ... r mmen au uqen. nmen lyrui zus
ren. V, to'it hätte sie die Erfüllung dieser Erwartung entzückt! sie hätte ihm eben gestanden, daß sie ilm liebe und tief erglühte das Gesichtchen des Mädchens bei diesem Gedanken. Aber vergebens horchte sie hinaus ; nur die burjatischen Mädchen gingen im Lager hin und her, leise ein melancholisches mongolisches Liedcken vor sich hinsingend und die Hunde knurrten, ein wildes Thier witternd. Aus dem Walde aber klangen die schauerlich geheimnißvollen Töne der 3!acht her-über.
Lanae lauschte Eugenie Nikolajewna diesen geheimnißvollen Waldesstimmen und ihr Herz erstarrte der dem Gedanken, daß ihr Bräutigam jetzt in diesem Walde des Schreckens allein weilte. Der Mond hatte schon seinen halben Weg vollendet und im Osten begann es bereits zu tagen, als sie ermattet vom qualvollen Warten ihr Haupt auf die Kiffen sinken ließ und in einen un ruhigen Halbschlaf versank. Ihr träumte: sie gehe im Brautkleide durch einen machtigen Saal; reicher Blumenflor schmückt ihr Haupt, neben ihr schreitet ihr Bräutigam einher. Doch was ist mit ihm geschehen? er ist bleich. sein Antlitz fast durchsichtig eine Farbe nach der andern löst sich in Luft aus; nur die Augen erhalten sich und starren fieberhaft glanzend sie an. Sie will ihn berühren, will seine Hand nehmen, greift aber nur leere Luft ja. auch die Augen verloschen und lösen sich im durchsichtigen Aether auf....'.. Sie will schreien, sie kann es aber nicht; sie will ein Wort sagen, es geht nicht über die Lippen, die Zunge ist gelahmt. Voll Schrecken erwachte sie und der fürchterliche Gedanke, daß Ludow umekommen sei, schlich siw m ihre Seele. Vergebens suchte sie sich zu trösten, dieser Äedanke verfolgte und quälte sie.... es kam ihr kem Schlaf mehr. Unterdeiien war em Stern nach dem anderen erloschen, nur die holde Aurora. die Votin des Morgens, färbte mit ihrem Lichte den dunkelblauen Himmelsdom. Der Morgenwind erhob sich und trug gleichsam auf seinen Schwingen die ersten Tagesstrahlen herüber, bald überaonen dieselben die aan;e Natur und "schenkten ihr so das holde Eolorit des Älorgens. Noch einige Minuten vergmaen, und die Sonne zeigte sich am Himmelsrande; roth wie eme glühende iiuael trat sie aus den dunkel-lila Wolken des Horizonts empor, ihre Strahlen . . l r ' r 1 ! sin -p. , c lupren erst utcor vie ergesipiyen, ou rosig-golden erglühten, dann die Wipfel der bundertiäbriaen Eedern und endlich das ganze Waldmeer bis in die weiteste Aerne. Alles prangte freudestrahlend im köstlichen Brautschmucke des Äorgens. Doch Eugenie Nikolajewna brachte dieser köstliche Morgen kein Entzücken; qualvolle Gedanken beherrschten sie und stiegen immer von Neuem in ihr auf. W P . 11 D nrnt neoervaster ungeomo erwartete ste das Erwachen des Bruders und Jswolskii s. Die Burjaten waren schon längst mit den Pferden beschäftigt, der Lama leckte den Rosenkranz ab, auf die aufgehende onne schauend. Endlich hielt Eugenie Nikolajewna eS nicht länger aus, sie ging zum Seite, wo beide Männer schliefen, und rief sie mit lauter, zittemder Stimme. Skuratow und Jswolskij waren schon wach und tauschten ihre gegenseitigen Befürchtungen über das Schicksal Ludow s aus. Entweder hat er sich im Gebirg verirrt, oder es ist ihm ein Unglücl passirt, oder gar er ist in die Händt der Sträflinge gefallen," sagte Skuratow. Soweit ich hier die Umgegend kenne, ist ein Verirren unmöglich," entaeqnete Jswolskij, jedenfalls aber müssen wir, ohne Zeit zu verlieren, uns auf die Suche macben. Aber glauben Sie, daß ein Unglück geschehen ist?" fragte Skuratow mit vor Aufregung zitternder Stimme. Die Taiaa ist schrecklich hier kann man Alles, erwarten Hürchter lich sind die Tbiere, aber noch fürchter licher die Menschen. Ich weiß aber. welchen Weg Ludow ging, und burae dafür, daß ich seine Spur sinde z habe ich denn unnütz zehn Jahre in der Taiga gelebt, un Scherze etwa den Namen des Wolfes der Taiga" be kommen?" In diesem Auaenblicke hörten sie den Ruf Eugenie Nikolajewna's. Skuratow fragte, weshalb sie so früh ausgestanden ser, las aber, das Zelt on nend, die Antwort auf ihrem Gesicht, das deutlich die schlaflos verbrachte Nacht zeigte. t Sofort machen wir unö auf, Paul zu suchen," jagte skuratow, er mug stcy rm cvirge venm yaven." Das war die Antwort auf ihre ge heimsten Gedanken. Kann ich mit Euch gehen?" fragte sie. Du wirst uns nur hindern," antwortete Skuratow. Der Gedanke, nur hinderlich zu sein, ?.?.?.. , V... r P. r " uen pe von iyrer wuit avsteyen. v.rr... t.ii. sv... .r ! ... Unterdessen hatte Jswolskii mit dem 2e' r v v r f v arna gesprochen. 5a dieser hier ,eden, mAflSJa :., ,.r. I Nachmittag fort und ist bis jetzt noch jia - . j...r..i ij r .11. .-! ti. "vr '" " o"."1 v"" mu)i zuruageieyri," oaiie er vas )eFiA.nvna Der junge äger fchoß gestern die Thiere des heiligen Sees Buddha straft ihn," eNviderte der Lama niit L.i.t.i:tj. o ' swoiSllk uoergina vie en aoci Mit Stillschweigen. : Wenn Buddha auch strafen will, so sind doch seine allmächtigen Lamas da; sie können die Menschen vor Buddha'sZorn retten; sie Haben die Mittel dazu von Buddha erhalten." Mein Freund ist weise und redet die Wahrheit," sagte der Lama, dem Jswolskij's Worte sichtlich schmeichelten. Was glaubt dir Lama, was dem ctz s.: - ihm vollführt. Wenn aber mein Freund will, führe ich ihn dahin, wo d?r Ja-
l ger sich jetzt besindet." , J&ttVtänL"itot9mi
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