Indiana Tribüne, Volume 10, Number 273, Indianapolis, Marion County, 22 June 1887 — Page 1

'vCCW -.&2tt2$&& '&&S?&''Z& ,Ä MW . . , -' V ' - V . SrS fcÄ. MUV . ffl Sahrgsag 10. Ossiee : No. 120 OS Narhllmd Sttatzs. A Nnner 73. JodlauapoliS, Juviana, Mittwoch, den 22. Juni iSS7.

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Neueö der Telegravh. CB 1 1 1 r a Citaten Washington. 22 Juni. Schönkö Weiter. Wtstainv. wärmer. Eisenbahnunglück. H a v r t d e G r a c e, 22. Juni. Aus drr Philadelphia, Wilmington tc Balti more Eisenbahn stießen gestern zwei Per sonenzüge zusammen. Viele Vuledun' gen kamen vor, doch verlor Niemand da? Leben. A. 0.U. W. Milwaukee. 22. June. Die Su preme Loge de? Ancient Or)re os Uliited Workman ist in Sitzung. Einnahmen während de letzten Jahres $105,033 78 Baarbestand 16.000. Zihl der Logen 3200. der Mitglieder 177.000

Editoriclles. Der Madison Courier" schreibt und die hiesige News" druckt mit Gusto Folgendes nach : Wenn Jemand versucht, die Nebel lenflaggen auszuliefern, schießt ihn auf der Stelle todt." Um allenfallsige Irrthümer zu vermei den, erlauben wir uns zu bemerken, daß die beiden genannten Blätter nicht anar chistische sondern Law and Order" Organe sind. Außerdem ist eS für die Herausgeber der beiden Blätter wirklich gut, daß sie in Jndiana und nicht in Illinois wohnen. Denn sollte wirklich, was wir nicht Hoffen, auf den Präsidenten, der ja die Nebellenflzggen ausliefern wollte, einAttentat verübt werden, so müßten nach Jlli noiser Recht die Herausgeber der hiesigen News" und des Madison Courier" wegen Verschwörung zur Ermordung des Präsidenten prozessirt und verurtheilt werden. In Chicago jubiliren sie darüber. daß es gelungen ist, zwei Voodler" zu verurtheilen. Welchen Kalibers die amerikanische Justiz ist, das zeigt sich daran, das man über das als etwas Außer ordentliches jubelt, was sich in jedem anderen civilisirten Lande von selbst ver steht. Auch die Hoffnung, daß die anderen spitzbübischen Beamten und Kontraktoren verurtheilt werden, mag sich als trügerisch erweisen. Von den 22 New Jorker Boodle"-Aloermen sind auch nur vier verurtheilt worden. Noch trügerischer wird sich die Hoffnung erweisen, daß der Boodlerei in Chicago der Todesstoß versetzt wurde. Das Bestehlen der öffentlichen Kasten durch Be amte und Lieferanten gehört zum amen' kanischen sozialen System. Die Wirkung der augenblicklichen Verurtheilungm wird wahrscheinlich bloß darin bestehen, daß die Spitzbuben künftig vorsichtiger sein werden. Bei der Abstimmung über das Pro-Hibitions-Amendent im Staate Michigan sind die Prohibitionisten bekanntlich ge schlagen worden ; aber es zeigt sich j-'tzt wie das Eine. Voiksbl." hervorhebt, daß sie durch ihre Niederlage nicht viel ver loren haben. Das neue, scharfe Local option-Gesetz, welches die Legislatur des Staates passirt hat, wird ziemlich genau dieselbe Wirkung haben, welche ein allze meines konstitutionelles Verbot des Getränkehandels gehabt haben würde. Die Frage, ob der Handel gestattet oder ver boten sein soll, wird durch das Gesetz der Bevölkerung der verschiedenen Counties zur Entscheidung überlasten. In jedem County, wo die Mehrheit der Stimm geber die Prohibition befürwortet, kann daher, und wird ohne Zweifel absolute Prohibition eingeführt werden. Und die Abstimmung über das Vrohibitions Amendement hat gezeigt, daß die Prohibitionisten in fast drei Vierteln sämmt licher Counties die Mehrheit haben. Verschont bleiben von der Prohibition nur diejenigen Counties, in welchen die öffentliche Meinung der Prohibition entgegen ist, und in diesen Counties wäre auch ein allgemeines Prohibitionsgesetz ohne Wirkung geblieben. Wo die Prohibition durchführbar ist, da wird sie unter dem Localoption - Gesed ganz ebenso durchgeführt werden, als wenn das projektirte Verfaffungs-Amendem.'nt passirt worden wäre. . Die in Philadelphia versammelten Fabrikinspektoren der verschiedenen Einzelstaaten haben mit völliger Einstimmigkeit eS für nothwendig erklärt, diejenigen Arbeiter-Schutzgefebe, welche in den Ein

zrlftasten bestehen, in altert Stäaten eint zufühteü, also zu Bundesgesesen zu trheben. Wir haben diese Nothwendigkeit schon früher hervorgehoben. Bei dem heute herrschenden Concurrenzsystem ist eine vernünftige Arbeiterschutzzesevgebung un möglich, so lange dieselbe den einzelnen Staaten überlasten bleibt und nicht Bun

dessache wird. Jede Arbeiterschutzgesetz j gebung ist nothwendiger Welse eme Beschränkung der Rechte des Kapitals und Letzteres wird sich immer da am unternehmunzslustigsten zeigen, wo es am unbeschränktesten schalten und walten kann. Wenn in einem Staate z. B. die Arbeitszeit gesetzlich auf acht Stunden täglich beschränkt ist und in einem andern nicht, so wird wahrscheinlich die Industrie sich mehr dahin ziehen, wo' der Fabrikant seine Arbeiter so lange arbeiten lasten kann, wie er will. In der heutigen sozialen Ordnung besteht die Funktion des Kapitals in der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft. Das Kapital wird sich also' naturgemäß dahin ziehen, wo für diese Ausbeutung dle geringsten Schranken bestehen. Bei der heute ' herrschenden ökonomi schen Denkweise und speziell in Rücksicht darauf, daß der Lokalpatriotismus, weil er meist auf wirthschaftlichen Ursachen beruht, in Amerika sehr ausgebildet ist, werden die Gesetzgebungen der Einzelstaaten sich schwer dazu verstehen, die Con currenz dadurch zu erschweren, daß man der Ausbeutungsfunktion des Kapitals bedeutende Schranken setzt. Aus diesen Gründen und auch darum, weil Bundesgesetzen stets mehr Beachtung geschenkt wird, als Staatsgesetzen muß die Gesetzgebung zum Schutz? der Arbeit aus den Händen der Staaten genommen und dem Bunde gegeben werden. DraytnaHrtlyten. Arbeiterunruhen. P i t t S b u r g. 25. Juni. Ein Tele grcmm auS Natrona. Pa., meldet, daß heute Abend daselbst ein kleiner Krawall zwischen den Streikern der Pennsyl vania Salzwerke" und den Nicht Union nisten stattfand. ES fielen mehrere Schüsse, und eine Frau soll tödtlich ver letzt morden sein. Eine Extra Polizei abtdeilung steht jetzt Posten. Die Hin auSsetzung der Streiker aus den Häusern der genannten Compagnie begann beute ohne daß die Arbeiter dem Sheriffsbeamten ntnnenömelt'zen Widnstand leisteten. Niederlage der Arbeiter. Worcester. Mast.. 21. Juni. In einer beute stattesundenen Mästender sammlung der ausgesperrten Stiefel machcr wurde beschlossen, daö alle Leisten und Sohlenmacher zu den besten Bedir! gungen, die sie ersa igen kSntm. wieder zur Arbeit .zurückkehren sollten. Dzmik ist der groke Ausstand, welcher 5 Monate gedauert bat e, ih sächlich beend! r, und zwar zu Unaunsten der Arbeit,?. Die Jidelity Bank in Cincinn a t i. C inc in na ti. 21 Juni. Heute in früher Morgenstunde, schon lanze. vor Beginn der G:schNtSstunden. wurden an der Fideli?y National Bank Karten auSgehün.t. welche die einfachen Worte enthielten: "Xo dinittance". Die Bank wurde den ganzen Bor nt tig über von einer erregten M?nschknmtnge bei j -gert. welche mit Sp lnnuig den w!?t?ren Er.tüllungen entgegensah. AuSschrei tungen kamen nicht vor. Der Bankerott der Bank wird dem Ehicagoer Weizen krach zugeschrieben. Die Berdinolichkeiten belaufen sich aus $5.500,000. Ein Receivlr wUlde ein gesetzt. E. L. Harper & Co., Eisenwaaren Händler (yarper ist Aktionär und Bicc Prüstdent der Bank) macht; mit zwei Millionen Bankerot'. Harver. der Casstrrr Baldwin und der Äst. Casster HopkinS. wurden wegen Verletzung der Nationalbank - Gesetze verhastet. Ersterer wurde unter 75.000 Letztlre je urter 510.000 Bürgschaft ge stellt. Wahrscheinlich haben die Anklagen Bezug aus Verwendung von Gel dem sür Weizenspekulation in Chicago. Jubiläumsfeier in Amerika. Washington. 21 Juni. Der britische Gesandte gab heute zur Feier deö Jubiläums der Königin Victoria ein grob?S Diner. N e w V o r k . 21. Juni. Der Clan-na Eael veranstalt.te heute Abend in der Coopkr Union eine Demonstration. Die Halle war mit Trauerabzeichen geschmückt. Die Veranstalter trugen schwarze Ab zeichen, aus welche eine Statistik der wäh rend der Regierung der Königin getödtc ten Jrländer gedruckt war. Reden wurden

gehalten und Äksolutiontn vurden ge fa&r, elcZe gegen die esgtlsche Legierung gktichtit BQfeii. v Boston, 21. Juni. In Faneuil Hall Wurde heute eine Feier orrana'irt. Die Jrländer geriethen darüber in grobe Aufregung. Schon um 7 Uhr sammelten sich Gruppen vor der Halle an. Gegen 8 Utr war der ganze Platz -dicht mit Menschen besetzt Die Theilnehmer an dem Bankttt. welche in Kutschen anfuh ren. wurden ausgezischt. 400 Polizisten,

darunter eine Abtheilung zu Pferde, machten sich endlich daran, den. Platz vor der Halle zu säubern und hieben mit ihren Knüppeln auf die Köpfe. Da? Pferd eines Pslizisten strauchelte und traf einen Knaben. ES heißt, derselbe liege fetzt im Sterben. Rufe ertönten au der Menge: Brennt die Halle nieder!" Es gelang jedoch der Polizei, die aufge rrgte Menge in Schach zu hallen. Otx Qabel Bahnunglück bei Potsdam. Berlin. 21. Juni. In Potsdam fand heute ein Zusammenstoß zwischen zwei Zügen statt. Ein Waggon brannte nieder. ES wurden die Leichen von drei P.rsonen zwei Frauen und einem Manne auS den Trümmern gezogen. Mehrere andere Personen wurden verletzt. SpSUr: Da? Unglück ereignete sich an der Station Wanste, in der Nähe von Potsdam, und wurde durch ein falsches Signal verursacht, in Folge dessen ein Zug aus demselben Geleise in die Station einlief, auf welchem schon ein Expreßzug stand. Der Gaöbehäl. ter auf dem einlaufenden Zuge explodirte und dadurch wurde der Brand vkrarsacht. Aufruhr in Irland. Belfast, 21. Juni. Eine Orange Prozesston wurde von K.t Koliken ange griffen. ES kam zu einem heft gen Kampfe, bis die Polizei die Ordnung her stellte. Viele Verletzungen kamen vor. Cork. 21. Juni. Ein Menschen menge unterrahm heute einen Angriff auf die Office dr Constitution- einer konservativen Zeitung. Die Polizei griff ein und über sünsjiz Personen wurden verletzt Da Jubiläum der Königin von England. London, 21. Juni. Der Tag graute heute früh noch nicht, als schon die Straßen der Stadt, besonders jene, welche der königliche Zug von Bucking' ham.Palast nach der Westmlnster Abtei zu paisiren hatte, dicht gedrängt waren. Die Fenster der an diesen Strafen' gelk gknen Häuser waren schon zu dieser Stunde von leganten Verlr terinnen deZ Giburtk- oder Geldadels angesüllt di nicht selten zebn und mehr Guineen sür sie bezahlt halten. Der heutige Festtag war besonder? schön, da an ihm der pomphaste Zag stattfand, den die Königin nach der West minster Abtei ra)m, wo von dem Erz bischof Canterburry ktd dem Decan der Attei die kirchliche Feier geleitet wurde Die Köigin sa!, sehr glücklich aus und schien sich durchaus nicht mit dem Gedanken an ine mögliche Dynamit xvloston zutragen. Der Zug war ein überaus glänzend.?. Di Königin, mgeben von den Groben des Reiche? in großer Gala und gefolgt von einem endlosen Zug von fürstlichen Gästen von denen jeder eine glänzende Suite bei sich hatte, be gab sich in grosse Staot'vrozesston von dem Palaste nach der Westminstel-Kirche, wo sie. von der Geistlichkeit erwart.t. aus einem Tronststel. aus welchen der Hermelinmantel und die königlichen Staatsgemänder gelegt waren, Platz nahm Die kirchliche Feier war eine überaus erhebende. D.r prachtvolle Aufzu der Begleitung d.'r Königin bestand aus 3 Hauptteilen; in dem ersten sah man die blitzenden Uaiscrmen der indischen Fürsten und der Fürsten der deutschen Kleinstaaten; in dem zweiten suhren die Könige von Sachsen, Belgien, Dänemark und Grie chenland, die Kronprinzen von Oester reich und Portugal, mit iren glänzenden Gefolgen. Tann folgte die Königin in offener, von acht milchweißen Pferden ge zogenen StiatScaroste, neben ihr die Prinzessin von WaleS.und umgeben von ihren Söhnen, Schwiegersöhnen und Enkeln, welche als Ehrenwache die Kutsche umgaben, dann die von 4 Pferden gezo genen StaztScquivagen. in denen die übrigen Mitglieder der königlichen Ja milie und der große Hofstaat Platz ge nommen hotte. Die Jsraeliten hielten eine besondere Feier in dir groben Synagoge im St. JameS Platze ab. Baron Rothschild trug sämmtl che Kosten derselben. Unglückssülle ereigneten sich während der Feier mastenhast. Der MarquiS von Lorne wurde .vom Pferde geworfen, rer letzte sich aber nicht.

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