Indiana Tribüne, Volume 10, Number 273, Indianapolis, Marion County, 21 June 1887 — Page 3
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Roman von A. K a t s ch k a. (Fortsesung.) APcr ist dsc chinesische Grenze auch gerade zwanzig' Werst von hier entfernt ? Das ist auch eine Bedingung zur Orientirung," bemerkte darauf ku ratow. Ich weist, daß es von hier bis zur chinesischen Grenze nicht weit ist," sagte Jswolslll. l Also laßt uns genau alle Angaben j und Anzeichen des Dokuments prüfen," i schlug kuratvw vor. tMx veslnden uns unweit des oO. Grades nördlicher Breite, das stimmt: folglich müssen wir von hier aus unsere Nachforschungen beginnen." Und nbr wahrscheinlich ist s, dan ? wir hier nichts finden," unterbrach ihn ! Jswolökij. Versuchen müssen wir es jedenfalls. wir haben ja keine andere Daten." Dann müen wir aber auch unjer Leben riskiren, um hier zu bleiben." Haben wir die Sache einmal unter- .. r .,, nommen, io munen wir für clejeioe selbst auch unser Leben nskiren." Aber....." versuchte Jswolskij einzuwenden. Ich lasse kein Ab" zu.... Wir haben Tausende von Werften gemacht, um diese dreihundert Pud zu finden, welche uns fünf Millionen Rubel geben .... 'Ich wenigstens bin fest entschlossen, zu sterben oder diesen Reichthum zu gewinnen, den mir mein Vater, der auch sein Leben dafür daran setzte, dermacht hat; ich brauche das Gold um Großes zu vollbringen, die große Sache zu fördern, der ich mein Leben geweiht habe daher schrecke ich vor keiner Gefahr zurück." Zwei Stimmen unterstüten Skuratow. Der überlegter Jswolskij mußte schweigen. In solchem Falle sagte er endlich, könnt ihr auf mich zählen ; ich gehe mit euch, wohin es nuch sei." Nicht' für sich fürchtete Jswolskij. Ihm, dem Wolf der Taiga," wie die Sibirier ihn nannten, war jede Furcht fremd. Jswolskij war Pole von Geburt. Während des polnischen Aufstandes wurde er mit bewaffneter Hand gefangen genommen und nach Sibirien geschickt ; er war damals kaum 20 Jahre alt und noch immatriculirter Student der Naturwissenschaften in Heidelberg. Nach Jrkutsk geschickt, gewann er dort bald die allgemeine Liede und Achtung der ganzen Gesellschaft. Er verlor seine Zeit nicht unnütz; er gab Stunden in den Familien reicher Goldgräber, und während des Sommers studirte er über Land und Leure, zu denen ihn das Schicksal gesellt, (ir erlernte die burjatische, die tungufische, saijotische Sprache, sogar etwas Chinesisch. Zu Fuß, das Gewehr auf der Schulter, durchwanderte er ganz Transbaifalten ; alle Häuptling? der eingeborenen Stämme kannten und liebten ihn. Während seiner Wanderungen brachte er eine prächtige Mineraliensammlung zu Stande und sein Name war in den russischen ivie ausländischen gelehrten Gesellschaften wohlbekannt und hatte einen guten Uang. Er hatte sich in Sibirien eingelebt und es lieb gewonnen; ihm gefiel das dortige urwüchsige Leben und Treiben. Lange schon war ihm die Rückkehr in die Heimath gestattet, aber er schob sie von Jahr zu Jahr auf. Er war eine eiserne Natur, ein bcwundernswerther Schütze und kühner öieiter. Als Nikolai Nikolajewitsch Skuratow ihm vorschlug, an der Erpedition theilzunebmen, willigte er mit Freuden ein, da sich ihm so die Gelegenheit bot. einen ihm noch ganz fremden Theil des Landes kennen zu lernen. Zwanzig Jahre lang hatte er vergeblich Gefahren gesucht und diese hatten' ihn immer geflohen ; wie ein Gefeiter durchwanderte er die endlosen Taigas Sibiriens; wederMenschen noch Tbiere sielen ihn an. 'Es war beschlossen, ohne Zeitverlust vom morgenden Tage an die Untersu chungen zu beginnen. Jswolskij machte sich daran, die Bündel auszupacken. Ludow nabm sein Gewehr und ging in den Wald, in der Hoffnung, einige Haselhühner zum Abendesten zu erle gen. Der Leser wird mit unseren Helden bekannt. Im Zelte blieben nur Skuratow und der schöne Jüngling zurück. Skuratow pruste aufmerksam die Karte des Ononaebletes. Plötzlich fühlte er, daß Jemand seine Schulter berührte ; er blickte empor und sagte. Ah ! Du bist es, Jenny, verläßt dich der Muth mcht ?" Nickt im Geringsten. Wobin ihr geht, dahin gehe ich auch. Du siehst ja, keiner der Fremden ahnt in mir ein Weib." . Nun, das ist am Ende nicht so schwer ui abnen !" Störe ich euch denn durch meine Gegenwart ?" Nicht im Geringsten, und du hast w! X . zn:x. ern t-si.".-.. r:5. c.u i'tfiiujuu;in ,iiuiuivuviuiu yiuuu aclebt." Und du wirst sehen, daß ich euch nicht nur nicht hinderlich, sondern sogar auch nüylich sein werde. Ich will es dir beweisen, daß nur Vorurthcil gegen das Weib dich -zwang, mir von der Reise avzuratben." Du bist mein tapferes Schwesterchen!" sagte Skuratow unwillkürlich lächelnd und voll bewundernder Liebe das Auge auf dcm erglühenden Gesichtchen seiner Schwester, Cugente Rikolajewna ruhen lassend. Ich erlaube mir' hier eine kleine Ab weichung, um den Leser mit den handelnden Perwnen naher bekannt zu machen und zugleich zu verrathen, welche Beweggründe sie zu dem heiligen See Ehala, an die Grenze des himmlischen Reiches der Mitte, viel tausend Werft weit von Petersburg geführt. Vor ungefähr zwanzig Jahren lenkte die russische Regierung ihr Augenmerk aus dax Gldrbum He.s Hablon und
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die' VetgveriöältUncj schickte ihre Jnenieure aus, um Goldgruben zu suchen und die vorhandenen näher zu prüfen. Eine solche Expedition führte der talentvolle, junge Ingenieur Skuratow. Als man von den GoldlagernimOnongebiete hörte, wurde er dorthin abkommandirt. Er ließ seine junge Frau und zwei Kin- j der .zurück, von denen der älteste Son Ni- i kolai acht Jahre, die Tochter aber erst 4 I Monate alt war. War das Glück seiner Expedition hold, so ivartcten reiche Belohnungen seiner, wo nicht, so mußte er eben sein Leben im Mampfe mit der wilden Natur und den wilden Einwohnern riskiren, das ivußte er. Ein Jahr war seit der Abreise Sku ratows vergangen, in dessen Lause seine Frau nur einen Brief von ihm erhalten hatte, und zwar aus "Nertschinsk; dieser brachte die Nachricht, daß der Mann nun in die gcheimnißvolle Taiga auf breche, Weib uud minder segne und bäte, keine Nachricht bis zu seiner Rückkehr zu erwarten, da in der Taiga keinerlei Verbindungen, geschweige denn eine Post eristirten. ' Die Abwesenheit des Mannes, wie die Ungewißheit über sein Schicksal quälten das junge Weib maßlos. Sie entschloß iä'. naä' Nertchmsk zu schreiben und von dort aus um Nachricht zu bitten. Man antwortete ihr, dan seit lechs Monaten keine Nachrichten von Skuratow cttltti onen seien, wohl aber das Gerücht verbleitet wäre, er habe im oberen Onongebiet äußerst reichhaltige Goldgruben entdeckt. Noch ein Jabr peinigender Erwartung verging aber auch dieses brachte keine Nachricht. Einst meldete man ihr, daß hu fremder, der stch hartnäckig weigere in- Namen zu nennen, sie zu sprechen wünsche ; sie ging hinaus und fragte den fremden was er wolle; er batum eme Halde stunde Gehör, da die Angelegenxit, in der er kam?, ihren Mann und ie Interessen ihrer Kinder berühre. Ein banges Vorgefühl stieg quälend in der Seele des jungen Weibes auf. Ter Fremdling flößte ihr kein Zutrauen eiu, obwohl er ein gutes, offenes Gesicht 'atte; seine rauhen Manieren, die tiefe stimme, das eingebrannte Gesicht, all' dies ivar der Hauptstädterin unsympa tl-lsw, fremo, avstotzenv. )er 'Name ihres Mannes aber überwand jedes Miß trauen. Nachdem der Fremde mit ihr allein geblieben, sagte er: Ich habe Ihnen über das Schicksal Ihres Mannes zu berichten." Sie kennenihn 5 Was ist's mit ibm?" fragte Frau Skuratow lebhaft. Er ist mcht mebr, er ist verunglückt." sagte der Fremde und die rauhe Stimme desselben zitterte bei diesen Worten. Unmöglich ! Sie lugen !" sckne das unglückliche Weib vcrzweiflungsvoll auf, als ob sie dadurch die schreckliche Wahr- . , ? leugnen rönne. Der fremde band schweigend einen Lcdersack auf, den er auf der Brust trug. entnahm demselben ein zusammengerollt tcs Papier und überreichte es ihr. Es war dies ein mit zitternder Hand ge schriedener kurzer Bnes, dessen Inhalt, wie folgt, lautete: Lebe wohl auf ewig, mein geliebtes Weib ; in Gottes Namen segne ick' meine Kinder; hüte, bewahre und liebe sie. y.r. ...f.' v crt.'.e-, . i cr neoeroringer vieles nricl.es wiro Dir das Nähere erzählen es ist ein guter Mensch', der tnir mehr als einmal das Leben gerettet hat. Er heißt Kurakin. Er bringt meinen Kindern ein Vermächt ni, dessen Bedeutung sie emst, wenn sie erwachsen sind, verstehen lernen werden. Mein Wille ist, daß mein Sohn BergIngenieur werde. Lebe wohl, die Hand wird schwach. Mögen Euch die hirnmnschen Gewalten bewahren.! Ost-Sibirien. In der Taiga unweit des Flusses Sokondo, 1. August 18.... Nikolai Skuratow." Sie las den Brief und fiel in Obn macht. Der Schlag war zu hart. Jetzt ...... r . nn'ii, . . ?i' 4 war ie iiiroe mit zwei nemen wundern. Als sie sich endlich erholt batte, erzählte ihr Kurakin von der Dienstreise ihres Vkannes. Unter den ungünstigsten Verhältnissen Die unter seinem Befehl stehende Ex vedition bestand aus fünf Arbeitern, die ihre Strafzeit als Zwangssträflinge ab gebüßt hatten; diesen war noch der Stei ger Kurakin beigegeben. Skuratow wäblte als Operationster rain die wildesten und unbekanntesten Theile des südlichen Jablon und drang kühn mit seiner kleinen Schaar iu Ge genden ein,dicbis daim noch keinmenfch ucherFuv betreten. Sechshundert Werft hatte er die letzte Ansiedelung hinter sich gelassen; die Leute singen an zu murren ; JnsubordiNation begann sich zu zgen; doch Skuratow rückte unbeirrt weiter und weiter vor. Ueberall fanden sie Gold, aber sechs Monate, nachdem sie Nertschinsk ver lassen, fanden sie auch goldhaltigen Bo den und begannen denselben zu bcar beiten. Der Platz barg fabelhafte Reichthümer: die erste Schürfung sor derte schon mehrere größere Stücke gediegenen Goldes zu Tage und die Äus beute jedes Tages betrug mehrere Psund Gold. Unter den Arbeitern aber den früheren Zwangssträflingen zeigte sich unheilverheißende Unzufriedenheit ; sie wurden grob, stießen Drohungen aus und forderten Rückkehr aus der Taiga ; aber Skuratow beachtete das Alles nicht ; er dächte einzig nur der ihm gestellten Ausgabe. Einst, während der Nacht, wurde Skuratow, der mit Kurakin in einem Zelte schlief, durch einen fürchterlichen Lärm erweckt. Am Eingange des Zeltes zeigten sich darauf zwei Gestalten; das in diesem Augenblicke wieder aufflackernde Feuer des Scheiterhaufens ließ Kurakin zwei Arbeiter seines Trupps erkennen; Beide waren mit gewaltigen Brechstangen, wie sie bei den Erdarbeitern gebraucht werden, bewaffnet. Ehe Skuratow und Kurakin aufschreien oder nach tbren Revolvern greifen konnten, blitzten die Mordkeulen über ihren Häuptern. Beide verloren die Besin nung. Als Kurakin zu sich kam, war es Sjm beller Taa: er laa unter freiem
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Himmel, harv'entkleiöch mit cutcx I fürchterlichen Äunde in der Schultet und einer anderen am Kopfe, welch -! gräßlich schmerzten, sieben ihm lag Skuratow, besinnungslos; .er hatte ei: nen Hieb gerade in's Herz bekommen; wenige Schritte weiter lag ein junger Mann, der bereits todt war. Er war der einzige Arbeiter, der Skuratow treu ergeben geblieben. Die Arbeiter, welche wußten, daß die ersten Schürfungen mehrere Pfund Goldausbeute gegeben hatten, waren übereingekommen, Skuratow und Kurakin Nachte zu überfallen. Nachdem sie Alles, was ihnen werthvoll schien, geraubt hatten ließen sie die drei scheinbar Todten zurück und flohen mit ihrer Beute. Der Einzige, der' ihnen Widerstand leistete, der junge, Skuratow ergebene ökrbeiter. hatte seine Treue mit dem Leben bezahlen müssen. Skuratow erwachte sehr bald. Seine Wunde war aber tödtlich. Nach drei Tage langer fürchterlicher Qual gab er seinen Geist auf in den Armen Kurakin's. Vorher hatte er ihm das eidliche Versprechen abgenommen, seiner Frau den Brief und ei versiegeltes Packet zu überbringen. Kurakin begrub ihn im Schachte, bedeckte das einsame Grab mit Steinen, pflanzte ein Ltreuz darauf und sagte dem todten Kameraden dann Lebewohl. Kurakin blieb nun allein in derTaiga; Hilfe konnte er von nirgends her erwarten. Die nächste Ansiedlung war, wie gesagt, sechshundert , Werst entfernt, rings um ihn her aber dichter, jungfräulicher Urwald. Nach langen, gefährlichen Wanderungen kam er endlich wieder zu einer Ansiedlung und erfüllte sofort treu den letzten Willen des verstorbenen Skuratow, indem er selbst sich aufmachte, die Witt we desselben aufzusuchen, um derselben persönlich den Brief und das Packet zu übergeben. Skuratow's Worte in Bezug auf Uebergabe des Erbes" blieben seiner Wittwe unverständlich, da in dem Packet sich nur ein Plan mit dem erklärenden Tert befand, welche beide Frau Skuratow absolut nicht verstand. Jahre waren hingegangen und Frau Skuratow gestorben. Der Sohn wuchs heran und widmete sich, wie es der Vater gewünscht, der Bergwissenschast und wurde Berg-Jngenieur. Als er einst die vom Vater hinterlassenen Papiere durchstöberte, stieß er wieder auf das von Kurakin damals seiner Mutter überbrachte Packet. Er prüfte den Plan wie die Papiere, die es enthielt, aufmerksam, und da wurde ihm' die Bedeutung derselben klar. Er begriff, daß sein unglücklicher Vater von einem Erbtheil" sprach. ' Das Packet enthielt den genauen Plan der goldreick?en Gegend, die mindestens 300 Pud Gold enthalten mußte ; die erläuternde Beischrift sprach von zehn Pud bereits gewonnenen Goldes, das eben dort versteckt sein sollte.; die Oertlichkeit war genau angegeben. Zum Unglück war Kurakin bei seiner Rückreise durch die Taiga mehrere Male dem Ertrinken nahe gewesen, so daß das Packet durchnäßt und die Tinte stellenweise verwischt war; die noch lesbaren Aufzeichnungen waren aber immer noch hinreichend, um die versteckten Schätze aufzusuchen. Diese Entdeckung versetzte 9!ikolai Nikolajewitsch in tiefe Erregung und er beschloß, koste es was es wolle, die Hinterlassenschaft des Vaters zu beben. 300 Pud. ...das sind fünf Millionen Rubel," rechnete er und ivelche Bilder, welch' herrliche Pläne schuf seine erregte Phantasie ! Wie viel )iutzen konnte, er damit schaffen, wie viel Gutes Armen thun, wenn er Millionen besaß. Er stellte es sich als Lebensaufgabe, diese Millionen zu heben. Skuratow's bester Freund war seine Schwester Eugenie. Früh hatten sie die Mutter verloren, ivelche ihren Mann kaum zwei Jahre überlebte. Die Waisen wurden von einer Tante zur Erziehung aufgenommen. Die Mutter hinterlief; ihnen ein kleines Erbtheil, welches ivenigstens ihre Erziehung sicherte. Bruder und Schwester wuchsen zusammen auf; zuerst verband sie'unbewußte Anhänglichkeit, welche später sich in das Gefühl aufrichtiger, treuer Freund schaft verwandelte. Eugenie Nikolajewna war fast acht Jahre jünger als der Bruder; ihre Tante, die sie erog, war eine brave, gute Frau, die viel im Leben gelitten, aber es nicht verlernt hatte, treu und heiß zu lieben; sie zog auch in Eugenie Nikolajeivna dieses Gefühl groß, und in dem Mädchen entwickelten sich schon früh Feinfühlichkeit und Beobachtungs gäbe. Eugenie Nikolajewna war ihrer Tante sehr zugethan; sie theilte ihre ganze Liebe zwischen dieser und ihrem Bru, der, als sie kaum fünfzehn Jahre alt War, starb die Tante und ließ sie allein in der Welt zurück. Ihr Bruder stu dirte zu dieser Zeit gerade in Freiburg. Ihr Kummer war eben so groß, wie ihre Liebe zur Tante es gewesen. Anfangs glaubte sie, diesen Verlust nicht überleben ni können, aber die Jugend half ihr über den Schmerz hinweg, allmählich wurde sie ruhiger. Der Bruder war nach Petersburg übersiedelt und lud sie auch dahin ein; voll Freude nahm sie diesen Vorschlag an, und bald hingen die Geschwister mit gronter art lichkeit an einander, sie liebte in dem Bruder den braven, ehrlichen Menschen, als welchen er sich auch stets zeigte, und ordnete sich seinem Einfluß vollständig unter. Eugenie nahm seine Freunde gern auf, studirte mit ihm zusammen und gewann für Alles Interesse, was ihn eben beschäftigte. Der Bruder rieth ihr, die pädagogischen mauenkurse xu demchen. und so studirte nun auch sie N, turwissenschaften und lenkte durch ihre J . nf p - c. cn Aromen die nusmerlsamreir ocr.',pro fessoren auf sich. In dieser Zeit lernte sie Ludow ken nen. Ludow war schon vom Gvmna sium her ein Kamerad Skuratow's; sie waren stets Freunde gewesen, hatten aber verschiedene Berusszwelge erwählt. Skuratow wurde Ingenieur, Ludow Naturforscher. Eugenie Nikolajewna kannte er von Kindheit auf, und sie war ihm von leher unaemern svmva thisch gewesen. Die Kindheit, wie das Knabenalter lagen hinter ihm. Als Lu dow Euaenie in Vetersbura trak. M
AlAM AjJui KAMBURGER gtfl&T rnn r s i ni ir. TROPFEN gegen Leberlcidctti irgr- Berickte über die Erfolge von Dr. Auaust Kvmg'ö Hamburger ?re?sen, wele vor Jahren rjiet wurden und jet bestaligt werden. stete Andkuduug Jauuar 1882. Cedar JallS. Wiic. Ibre Dr. Auzust Hamburger Trov sen haben mich von einem Lebcrleiden bejrett an clchem ich Jahre gelitten hatte. Iran; Michel. 2 Jahre spZtrr-hkilrn stets 2 ?eb. 1887. Cedar Fall-Z. Wi?c. tteaen Lebrrleiven giebt eS nickitZ bessere? u'ie Tr. VluauH &ör.ty'lJ Hamburger Tropfen, lch wende sie schon seit Jalren a,:. Franz ?!ich el. ZluSzkzeichnkte Erfolge geheilt. Wooslmry.Mik'.'.i.. Juli, 1370. '-chc'n seit längerer Zeit r.ir i& unwohl und kcius der an '?wadrcl U'Mtul beperte meinen 5,!slknd ; sckneßtiä, gebrauete, i.'tf Xi iflii-uiil .oinq's Hamburger Tropfen und in kurzer eilivor wieder hergeneut. John Lorenz ?!ippoldt. aS II Jahren. Woodbur?, 1. MZr;, 1887. In meinem Haus dürfen Tr. August ASui'S Hamburger Tropfen ziiemalS fehlen, da sie mir in vielen .ttrantheiten schongeholfen haben. Sie sind das beste Hausmittel, welches ich je mal gebraucht habe. John L orenz Nivpoldt. THE CHARLES? A. VOCELERICO., Baltimore, Md. Y WM Orattt hkumatiSmus. RtNfalg!, rostbeulen, . z. si . bki.. r. . . C(ruiajnn rruzlvrq, uuru,u,,urxj., Verstauchungen, Brüduugen, Schnittwunden, Zahns5meren, opfwey, Brandwunden. rt4 60 "nt;; in allen krotheken i ta'eea T11K CiUULLS A. V WELLE lO-BllTIUOUt, ID. er m ihr nicht mehr die kleine Jenny, mit der er einst gespielt. Vor ihm stand eine jungfräuliche Schönheit im vollsten Sinne des Worts. Ihr klarer Verstand machte ihn staunen, ihre Seelenreinheit entzückte ihn; die frühere Anhänglichkeit verwandelte sich in heiße Liebe. Er warb um ihre Hand. Ludow hatte Eugenie 9!ikolajewna's vollen Beifall, doch hielt sie sich wie ihn noch für zu jung zu einem solch' ernsten Schritte, wie eine Heirath. Erst müssen wir die Mühe, die ArK'it kosten, und dann erst haben wir ein Recht, an das persönliche Glück zu denken," sagte sie und schob die Heirath auf zwei Jahre hinaus; Ludow galt indessen für ihren Bräutigam. Als ihr Skuratow seinen Entschluß mittheilte, nach Sibirien zu gehen, um das dort von dem Vater entdeckte Gold zu suchen, war Eugenie ?!ikolajewna keinen Augenblick mit sich im Zweifel darüber, daß sie auch mitgehe. Du wirst sehen daß ich Dir nicht hinderlich sein werde; Du wirst Gold suchen und ich die dortige völlig unbekannte Flora und Fauna studiren; so kann ich doch meine Kenntnisse verwerthen." Vergebens rieth Skuratow ihr ab ihr Entschluß war unerschütterlich. Ludow entschied, daß auch er mit Skuratow reise. Erstens wollte er um keinen Preis seine Braut verlassen, dann interessirte ihn als Naturforscher und passionirten Jäger Sibirien, und er erbat es sich von Skuratow als eine Gefälligkeit, die Erpedition begleiten zu dürfen. Skuratow willigte gern ein; es war ihm angenehm, in der Erpedition einen Nkenschen zu haben, der in der Minute der Gefahr seine Schwester zu schützen wissen würde. Als man Eugenie Nikolajewna u verstehen gab, daß für eine solche Nelse weibliche Kleidung mehr als unbequem sei, willigte sie ein, Männerkleidung zu tragen, und that dies mit solchem Geschick, daß sie allgemein sür einen Knaben gehalten wurde. Schlimme Jagd. Ludow warf die Flinte über die Schulter, pfiff den Hund heran und schritt eilig den Gießbach entlang, an welchem das Lager aufgeschlagen war. Ein fremdes, leichtes Geräusch erregte seine Aufmerksamkeit. Der Hund stürzte vorwärts und ein mächtiges Haselhuhn entflog dein Farrenkraut. Ludow legte schnell das Gewehr an, ließ es aber ebenso schnell wieder sinken, eine unerwartete, prächtige Erscheinung bannte ihn und seine Augen blitzten, den leidenschaftlichen Jäger verrathend. Auf dem vor ihm liegenden steinbedeckten Felde, auf welchem nur hie und da ein kleiner grüner Wiesenfleck wie eine Oase in der Wüste sich zeigte, sah er in der Entfernung von hundert Schritten ein weidendes Thier, an Gestalt wohl dem Nennthier ahnlich, doch beiweitem größer, mächtiger gebaut als dieses. Es war ein sibirischer Nehbock, das herrlichste Thier, das die sibirischen Wälder bergen. Sein vielzackiges Geweih malte sich, gleich einem vielästigen Baume, in scharfen Eontouren in der klaren Luft ab. Das Thier hatte sichtlich die AnWesenheit des Jägers noch nicht bemertt und 'kaute gemächlich erhobenen Hauptes das weiche, von den Zweigen der sibirischen Lärchentanne in langen Locken herabhängende Moos. Ludow sah dieses Thier zum ersten Male : es kommt nur in Sibirien vor, und so kannte er es nur von Hörensagen. Das Jägerblut wallte in ihm auf. Schnell ergriff er den auf dem Sprung stehenden Hund am Halsband und ließ sich leise in das Gras niedergleiten. Ludow wußte, daß, wenn das Thier ihn wittere, ehe er auf Schußweite ihm nahe gekommen war, es die Flucht ergreifen würde und nimmer einzuholen wäre; er mußte sich also leise heranschleichen. Zu seinem Glück war der Wind' ihm entgegen, also konnte seine Beute, wenn er kein Geräusch machte, ifm nicbt wittern. (ForNebuna folgt.) Merrschaumvseisen, lange deutsche Pfeifen. Zigarrenspitzen etc. bei Wm Mucho. No 199 Oft Wasblnaton Str. Eisenwoaren jeder Art Pulver, Munition u. s w zu niüßigtn Preisen im neuen Laden von B. H. Aanier, Nordost Ecke der Morris und Meridian Straße.
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