Indiana Tribüne, Volume 10, Number 269, Indianapolis, Marion County, 17 June 1887 — Page 1

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Neues per Telegraph. W e t 1 1 u I I $ i c n Washington. 17 Juni. Schönt Wktler.'veränderlicher Wind. Brand eines Schisses Chicago. 17. Juni. Ei wird hier berichtet, daß dir Dampfer .Champlain" letzte Nacht bei Cbaklevoix viederbranrtt. ES befanden sich sechs Passagiere an Board und die Mannschaft bestand anS achtzehn Persönen. Acht oder ebn Per sonen sind bei dem Versuche. an'S Ufer zu schwimmen, ertrunken. Editorielles.

Die Lächerlichkeit unseres GeschworenensvstemS zeigte sich wieder recht auffallend bei dem Prozesse gegen den Bood ler" Jake Sharp in New Jork. 1,196 Personen mußten vorgeladen und verhört werden, um elf Dummköpfe, d. h. Geschworene zusammenzusinken. Es geht nichts über amerikanische Justiz ! Die Milwaukeer Daily Review" hat Recht, wenn sie sagt, daß man die Union Labor Party" noch keine nationale Partei nennen könne. In Wisconsin giebt es eine Peoples Party", in New York eine United Labor Party" u. s. w. Wir hegen mit der Review" die bestimmte Hoffnung, daß bis zum nächsten Jahre aus diesen verschiedenen Bewegungen eine große einheitliche Partei zu dem Zwecke der Emanzipation des Lohnsklaven hervorgehen wird. Große Aufregung herrschte gestern im ganzen Lande. Der Präsident hatte seine Zustimmung gegeben, die während des Krieges den Rebellen abgenommenen Fahnen, welche bis jetzt in Washington aufbewahrt wurden, wieder an die verschiedenen Staaten zurückzugeben. Um die Pille einigermaßen zu versüßen, soll ten auch alle im Süden befindlichen Unionsflaggen wieder retournirt werden. Abgesehen davon, daß solche Trophäen als Erinnerunaszelchen immerhin einen historischen Werth haben, hätten sich doch die leitenden Geister in Washington denken können, daß 'die Sache bei den Solbaten und Veteranen kolossale Ausregung und Entrüstung hervorrufen würde. Diese gab sich denn auch sofort kund, und der Präsident sah sich in Folge deffen veranlaßt, sich die Sache nochmals zu überlegen und seine Zustimmung auf Grund mangelnder Autorität wieder zurückzuziehen. Die Gemüther werden sich nun wohl wieder beruhigen, gelegentlich der jjch sten Präsidentenwahl wird aber wohl die Fahnengeschichte wieder aus der Rumpelkammer hervorgeholt werden. Die Arbeiterpartei unserer Stadt hat soeben Collektionsbücher ausgegeben um durch allgemeine freiwillige Beiträge die Mittel für Betreibung der Wahlagitation aufzutreiben. Wir hoffen, daß alle Diejenigen, welche der Bewegung freundlich gesinnt sind, ihr Schärflein beitragen, denn die Kandidaten der Partei sind Arbeiter, welche nicht Hunderte oder gar Tausende daransetzen können, um ihre Erwählung durchzusetzen. Der Gebrauch, die Kosten einer Wahl campagne durch Besteuerung der Kandi daten aufzubringen, ist ein so verwerfli cher, daß wir der neuen Partei von der Befolgung derselben entschieden abrathen würden, auch wenn ihre Kandidaten in der Lage wären, viel Geld daran zu wenden. Es ist so ziemlich dahin gekommen, daß bei den alten Parteien ein unbemittelter Mann und sei er noch so sähig. fast gar keine Aussicht hat, für ein Amt nominirt zu werden. Nur in seltenen Fällen zwingen Opportuninätsrückiichten zu einer Ausnahme. Ein Kandidat muß bei ihnen Geld haben, um die Kosten seiner Erwählung be streiten zu können. Dadurch werden die öffentlichen Aemter zu Gegenständen des Handels und des Schachers und hören auf, Vertrauensposten zu sein. Damit aber der Kandidat es auch der Mühe werth sindet, Geld an die Sache zu wagen, sträuben sich die alten Parteien gegen jede vernünftige Gesetzgebung,welche den Zweck hat, die Gehälter der Beamten zu reguliren, und der Versuch, das verwerfliche Gebührensystem abzuschaffen. stößt allenthalben auf Widerstand. Die großen Einkünfte der Beamten bilden die Quelle der Parteigelder und aus dem Volke muß wieder herausgeschunden wer den, was die Parteien brauchen. Auch der erfolgreiche Kandidat will sein ausgelegtes Geld wieder haben, und so ist er mit der Berechnung der Gebühren euch Niemals zu skrupulös.

ES ist daher ganz natürlich, daß es sich bei den alten Parteien weniger um Prin zien, als um Erlangung der fetten Aemter handelt. Man sieht, die Art und Weise der Aufbringung der Campagnegelder nach dem Modus der alten Parteien bildet eine stetige Quelle der Korruption und das Vestreben der neuen Partei, auch auf diesem Gebiete einen neuen Weg einzuschlagen, verdient daher volle Unterstützung. Die neue Partei hat keinen Boodle" zu vertheilen, sie ist auch nicht in der Lage, Stimmen zu kaufen, sie ist daher auf die Unterstützung der ehrlichen Leute und Derjenigen angewiesen, welche in der Wahl nicht einen Kampf um die Beute, sondern einen Prinzienkampf sehen. Sie rechnet darauf, daß Derjenige, der ein Prinzip hat, diesem Prinzip auch ein kleines Opfer zu bringen bereit ist. Aus den angeführten Gründen hoffen wir, daß die Herren, welche Collektionsbücher in Händen haben. Niemanden ver geblich um eine Beisteuer angehen. Jede Gabe, sei sie noch so klein ist von Nutzen. DrahtnaWchten. Die große amerikanische Oper. Buffalo. 16. Juni. Der hiesige Musikoerein. welcher die Vorstellungen der National Opern 60." or'angnt hatte, sah sich gezwungen, die Eisenbahn

sahikosten zu bezahlen, so dab die ArrangemertZ ailSgesührt werden konnten. Kurz vor der Vorstellung erklärten die Musiker, da'' sie nicht spielen würden, wenn Mt $2000 für ste herbeigeschafft würden, und auch diese Summe wuröe von dem Mustkoerein bezahlt. Tbeodcr Thomas iaat. rag er selbst seit Monaten seinen Gebalt nicht bekommen habe, dak er schon längst die Gelell schast verlasien hätte, wenn eS ihm nid t um die Mitglieder des ChcrZ und des BalletS zu thun gewesen wä e. welche kr nicht da draußen im fernen Westen sitzen lasten wollte. Er at die Behandlung d.r Mitglieder der Oper von Seiten der Compagnie sei eine schmachvolle. Beinahe vergiftet. EvanSville. 16 Juni. Pfcrrer C. L. Chr. Runk von der Et. Johannes Gemeinde latte schon seit einiger Zeit an entzunollchem heumaltSmuS gelltten. Dr. Eilkampf rteth ihm, eine Dosis Bittersalz zu nehmen und die Göttin deS Patienten schickte daraufhin daS Dienst Mädchen in die Apotheke des Herrn F W. Schmidt, um für 5 Cent B ttersal, zu holen. TaS Mädchen kehrte nach einigen Minuten mit einem Päckchen. dessen Inhalt wie Biitersalz aussah, zu rück und Herr Runk nahm ungefähr eine Unze von dem Stoff ein. Schon nach einigen Minuten stellten sich Magen schmerzen ein. daß derPfarrer ohnmächtig wurde. Der herbeigerufene Arzt unter suchte den Stoff, den der Patient genommen hotte, und erkannte sofort, daß der Avolheklr dem Mädchen anstatt Bittirsalz Satpetlr gegeben hatte. Sal peter wird nicht als Gift btteachtet und hatte Herr Schmidt; deshalb nicht mit der sonst üblichen Aufschrist Gift' 0 xsehen. Auch erklärte derselbe, das Müd. chen habe P ter Salt'verlangt und auch aus seine Hrn. SchmitS' F-aze, ob da mit Salpeter (Sat Peter) gemeint sei, mit .Ja" geantziortkt. Dr. Eiskamp wandte sofort geeignete Gegenmittel an und es gelang ihm dabei auch, die Wirkung de Gifte? zu neutra' listten, so daß der Patient bald wieder auber Gefahr betrachtet werden konnte. Stiller Sonntag. St. Louis, 16. Juni. ES werden jetzt Vorbereitungen getroffen, daS im letzten Winter von der Legislatur erlassene SonritagSgesetz zur vollen .Geltung zubringen. Nach diesem Gesetz müssen alle Schankmirthschasten, Biergärten, Billardzimmer, Schieß und Kegelgallerien, Theater und Baseball Parks geschloffen werden. Die Polizeicommiffüre haben den Polizeichef inflruirt, unnachsichtig vorzugehen. Die Wi,thschaslSintereffenten hielten mehrere Versammlngen ab und beschlossen, am nächsten Sonrtag. wo daS Gesetz in Kraft tritt, alle Wirtschaften zuschließen m t AuSnähme von Schneiders Garten, an welchem die Coistitutionolität des Gesetzes erprobt werden soll. Folgen deS Krachs. Chicago. 16. Juni. Neunzehn Firmen sind bankerott. Ihre GelammtVerbindlichkeiten belaufen sich auf zwei Millionen Dollars. Wollen kein Schiedsgericht. Chicago. 16. Juni. Bei einer Versammlung der Maurermeister wurde beschlossen, sich aus kein Schiedsgericht einzulassen.

Selbstmord.

EvanSville. IS. Juni. Henry M. Heö. ein 82 Jahre alter Rheinpfälzer. er tränkte sich letzte Nacht in einer Cisterne. Ott Oabel. Erdbeben. Strabbura. 16 Juni. Zu Ersteig Rheinau und FegerShain im Nie.derelfak sind gestern Eedstöße wahrgenommen worden. Paris. 16. Juni. In Roches'sur. Rognon und Lovernoy, im Departement Haute-Marne, wurden heute Erderschütt rungin verspürt. Unter der erschreckten Bevölkerung herrschte eine zeitweise Panik. Indeß wurde kein ernstlicher Schaden verursacht. Später: Ein anderer Bericht stellt obige Nachricht, wenigsten? betreffs des DtpattkmentS Hautk'Marne in Abrede. Lond on, 16. Juni. In Smyrna wurden heute schwache Erderschütterun gen wahrgenommen. S o z i a l i st e n v e r f ol g u n g. B e r l i n . 16. Juni. Der sozialistische Ex ReichStagSabgecronete Christensen ist auS Thüringen auSgemiesen worden. In Barmen und Elberseld nahm die Polizei SozialistenrazziaS vor und befchlagnahmte eine Anzahl Flugschrist r. Keine Leichenverbrennung. Darmstadt. 16. Jani. Die erste Kammer des hessischen Landtages hat die Vorlage, laut welch r die Leichenverbrennung in Heffen gesta t?t werden sollte, abgelehrt. In der zweiten Kammer war früher diese Vorlage angenommen worden. Wieder besser. Berlin. 16. Juni. Der GisundheitSzustand des KiiserS Hot sich wieder etwas gebessert. Der Papst gratulirt Lon d on. 16. Juni Der Papst hat einen Gesandten nach London geschickt, um der Königin zu ihrem Jubiläum zu grotliliren. H i e si geö. Volizei'Gericht. Georg Bone welcher einem Haustrer Namens JameZ Mcreland eine Backpfeife verabreicht h litte, wurde von der Anklage freigesprochen, dagegen mußt: Letzterer $3 und Kosten blechen. Georg Schuld wurde um 55 u Kosten wegen Tragens von verborgenen Waffen bestraft. Michael Hartney wurde um 515 und Kosten bestraft und 5 Tage in' ArbeitShauS geschickt, weil er seine Frau geschlagen hat. Henry Lease wurde von der Anklage wegen Tragens verborgener Waffen frei gesprochen. Felix Robbins der seine Frau Katie geschlagen haben soll, wurde sreige sprechen. Patrick Mahoney hat drei Anklagen gegen sich weil er seinen Hunden kein Halsband nebst Marke umgehängt hat. Er wird am 22. d. MtS. ein Verhör zu bestehen haben. Wm.Rice. beschuldigt CbarleZ Carter geschlagen zu haben, wurde sreigesprachen. Henry PhillippS wurde, weil er ein Rastrmefser von Henry Hart gestohlen, den Großgeschworenen überwiesen. Patrick Smith wurde um 510 und Kosten bestrast, weil er Albert Coil eschlagen hat. Vier Knaben, welche angeklagt waren, an einer Stelle im Caral gebadet zu haben, die sich nicht gerade sür einen solchen Zveck schickt, wurden sreigesprochen, weil es sich herausstellte, dc.ß ste ihre Kleider nicht abgenommen hotten, und der Mayor der Ansicht war.daß in diesem Falle die moralische Entrüstung nicht ganz ausrichtig war. DaS Okusikstst. Die verschiedenen Comites werden "heute Abend im Hochschulgebäude zu einer Sitzung zusammenkommen. Folgende musikalische Größen werden bei dem Mustkfeste mitwirken: Professor I. H. Gower. Mus. Doc. Oxsord. von London, England; Mme. Josephine Chatterton, die bekannte Harfenspielerin; Rev. Alfred Young, C. S. P.; Rev. William M. Cook und Dr. Ephrlam Cutter von New Pork. Herr Van der Stucken wird daS New Yorker Orchester, welches aus 66 Musikern besteht, dirigiren. t3" Der Contractor John Thomplon 134 Flctcher Ave. wohnhaft fiel heute Vormi'tig an der Ecke von Hannah und Mark.t Straße von einem Gerüst und verletzte sich schwer an Kopf und Rücken. Die Verletzungen sind nicht lebenöge fährlich. Er wurde per Flanner und hommown'S Ambulanz heimgebracht.

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