Indiana Tribüne, Volume 10, Number 268, Indianapolis, Marion County, 16 June 1887 — Page 3
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Saß Gespenst der Ehre.
Roman dn H anSchehIe. (Fortse,ung.) Mir ist's, als gehe ich m etnem Leichenzuge", flüsterte der Eine. Aber wir dürfen ihn nicht verlassen." Vor der Thür, draußen winkte Berthold einem der Fiaker und lud seine Gäste mit ruhiger, freundlicher A!iene in denselben. Keiner spracb, während !ste die Condamine hinabfuhren, und keiner von ihnen hatte aucb die verschleierte Gestalt beachtet, die ihnen auf den Platz nachgeschlichen. Im Hotek begehrte er, hier bekannt, ein Louper a pari, das jeden Abend in einem der kleinen unteren Salons bereit, und führte seine Gäste in den; selben. Ich bitte Euch um eine möglichst gute Laune!" rief er, sich mit ihnen zur Tafel setzend ; und in der That, er ging ihnen mit gutem Beispiel voran. Er plauderte ganz so, wie sie ihn früher gekannt. Den feinsten ZLeinen folgte der Champagner und seine Laune ward eine übermüthige. Keiner hatte Appetit und dennoch thaten sie wie dankbare Gäste, während der bedien nende Kellner, der Ordre gehorchend das ausgesuchteste Menü auftrug. ' Aber sie tranken und Schliewen leerte oft mit dem Durst der Verzweiflung sein Glas in einem Zuge. Das Henkersmahl !' seufzte Schlie wen mit kaltem Schweiß auf der Stirn vor sich hin. Unheimlich war indessen der Mechanismus der Pendule auf dem Kamin. Unerbittlich that sie ihre Schläge, die den Gästen gleichsam auf das Herz hämmerten.. Endlich schlug sie elf und dann noch eine halbe Stunde. Die Kameraden wagten nicht, einan der anzuschauen, aus Furcht, ihre ges genseitige Blässe zu entdecken. Verthold allein hatte seinen Gleich' muth nicht verloren, er blieb Herr seiner Gedanken, seiner Worte. Schliewen dachte bei sich, es sei ihm im dichtesten Kugelregen nicht so zu Muthe gewesen, wie eben jetzt, und die beiden Kameraden begannen gesprächiger zu werden, nur um das immer schauerlicher und, wie sie meinten, lauter werdende Ticken der Uhr nicht zu hören. Berthold erhob sich endlich, um die auf die Terrasse führende Thür zu öffnen, als wolle er die frische Seeluft hereinlassen. An derselben aber erbebte er, seine Hand umklammerte den Niegel, denn er erkannte Eva's Gestalt, die auf der Terrasse an ihm vorbeischwebte. Erschüttert trat er in der Thür zurück. Nur Schliewen hatte das jetzt schleier lose, geisterbleiche' Mädchengesicht be merkt und erkannt. Auch er erblaßte. Die Goldfee!" murmelte er. Sie erscheint ibm in der letzten Stunde! Jck wollt',' es wäre vorbei !" Er wechselte, während Berthold noch regungslos in der Thür stand, einen Blick mit den Kameraden und alle Drei erhoben sich gleichzeitig : Tu erlaubst!... Habe Dank, Hollmaver !" sagte Schliewen, seine Stimme beherrschend, Berthold zum Abschied die Hand reichend.... Habe Dank und..." Er wandte sich schnell, ohne ihm in's Antlitz zu blicken. Schweigend, ohne Beben nahm Verthold die dargebotene Hand; er nahm auch die der Anderen, die keines Wortes fähig und mit kalten Händen die seinige zum ewigen Abschied drückten. Wenige Secunden später stand er allein, das blutleere Antlitz zur Terrasse gewendet, als erwarte er noch einmal die Erscheinung. Dann trat er entschlossen an den Tisch, füllte sich ein Wasserglas bis zum Rande mit Ehampagner, leerte es und warf das Glas über die Terrasse hinweg in das Meer. Leb' wohl, schnöde Welt!" ächzte er, unter dem Vorhang der Thur stehend, das Antlitz noch zum Meer gewendet. Eine leichte, durch das Taschentuch gedämpfte Detonation und lautlos sank er zusammen. Die Lichter brannten fort über der Tafel, von deren kostbaren Früchten Niemand genossen, die Wellen rauschten an die Steinblöcke der Terrasse und von drüben drang das Tosen an den Felsen von Monaco schlagenden Brandung. ' Ein Schatten erschien jetzt in der Thür. Eva's gcisterbleiches Gesicht beugte sich über den Unglücklichen und schaute in die verglasten Augen desselben, den sie so sehr geliebt. Leb' wohl !" flüsterte auch sie, neben ihm kniend, einen Kuß auf seine Stirn pressend, und ihm die erkalteten Lider zudrückend. Lautlos erhob sie sich und schwankte auf die Terrasse zurück.... Auf demselben Stein, auf welchem sie um Sonnenaufgang, ihn vergeblich erwartend, ihre Lteder gesungen, saß Eva Westerström um Mitternacht,, die Hände zwischen den Knien, das bleiche abgehärmte Antlitz dem Monde zugewendet. Aber sie sang nicht wie damals, ihre Lieder waren verstummt; ihre Augen waren ohne Glanz, ihre Lippen farblos und geschloffen. Alles war still und todt um sie her, nur die Wellen kamen und verschwanden zu ihren Nützen, und Millioner: glitzernder Perlen über und um sich schleudernd, tobte die Brandung an den schwarzen Felsenwallen. So saß sie lange, lange ohne Ne gung, einer Statue gleich, bls ilre Hände sich endlich zwischen ihren Kmen lösten, um das Hütchen vom Scheitel zu nehmen. Das blonde, im Mondenschein leuch tende Haar übersluthete ibre Schultern. ihren Nacken, das Antlitz beschattend, das sich so abgehärmt. Müde erhob sie sich endlich, starrte um sich, wie . aus einem Traum er wachend, und zu sich selbst kommend. ihres düsteren Vorhabens eingedenk, wandte sie sich schnell, als dürfe sie nicht zögern, in den Schatten des Felsens, erklomm die sich hart am Rande . r,r -H. ' c c . . r m oeeloen wmoenoe, m lroplcyer ege tation prangende Promenade St..Mar tin und schwang sich auf die Steinblöcke pes Lestungswalles..
tintr hier stand sie, mit verklärtem Antlitz vor sich hinab auf die Wellen schauend, die sich an dem Felsen brachen. Hier lauschte sie auf die wunderbaren Melodien des Wassers, und
hier kehrte ihr Lied wieder auf ihre , Lippen zurück. O laß mich leben nur kurze Heit!" sang sie mit leiser, bebender Stimme, und leiser noch, in der Wellenmusik vertönend, sang sie auch die zweite Strophe, dann glitt sie tonlos hinab. Die Wasser schlugen über ihr züsammen und die unglückliche, schwärmerische Kinderseele hatte ausgerungen. Das Meer trieb seine glänzende Woaen die ganze belle Nacht hindurch aeaen die Steinwälle des Grimaldi'schen Raubnejtes, aber erst am nächsten Mlttag hoben die Fischer die arme, verlorene (!va von einer Sandbank. Sie meinten, sie bätten die mm Himmel aufgeschlagenen blauen Augen ? JL ... ' ' . V . ? , o;on vsier am iranoe geer'en. XXXVII. In einer Gemütsverfassung, so rubiq. wie er sie seit seiner. Vermäblunq nicht mehr gefühlt, war Werner, als das Loös entschieden, in seine Wohnung zu rückgekehrt. Hoch aufathmend warf er sich m einen eel, lehnte' das Haupt zurück und blickte zur Decke. Äceta, die ihn wahrend der letzten zwei Tage, seit er das Lager verlassen durfte, sehr erregt und zerstreut gesehen und ihn vergeblich beschworen, sich zu schonen, wenn es ihn vorzeitig hinaustrieb, sie ' trat zu ihm, streichelte ihm die Stirn, schaute ihm in die Augen und lächelte, denn diese begegneten ihr heute so klar, so zufrieden. Es ist etwas geschehen, was Dick befriedigt?" fragte sie, sich über ihn beugend. Sag' mir, was es ist! Du darfst mir nichts verschweigen!" Werner schüttelte trübe lächelnd das Haupt. Wie zufrieden er auch in der That schien, lag doch Schwermuth in seinen Zügen. Wir wollen in den nächsten Tagen, schon morgen, wenn Du willst, den Heimweg antreten," ihre Hände küs send. Ich bin auch bereit, mit Dir vorläufig auf das Gut meines Vaters u gehen, der Dich zu sehen wünscht. Ou sollst überbaupt bestimmen; ich folge Dir, wohin eS Dich auch ziehen mag." Am nächsten Morgen sanen Beide, Werner und Met, in der Heliotropen laube des Gartens beim ersten Frühstück. Werner's Aussehen war nach den überstandenen Leiden ein verhältnißma ßig blühendes; aus seinen Augen strahlte wieder die volle Lebenslust, seine Wangen hatten wieder ihre Frische, und wie er da, ganz' wie damals unter dem Eucalyptus, neben ihr lehnte, strich wohl zuweilen ein leichter Schatten über seine Stirn, wenn er dachte, was seit gestern geschehen war oder noch geschehen mußte bis die am Himmel aufsteigende Sonne sich nieder neigte; aber der Stempel innerer Zufriedenheit lag doch auf dieser ?tlrn. Tu bist mir noch immer Unverstandlich, Werner!" begann Mcta, als sie ihm den Thee servirt. Es ist etwas geschehen, das auch mich angeht! Deine A!iene zeigt mir auch heute, daß es nichts Schlimmes sein kann, aber Du quälst meine gerechte Neugier; Du gefällst Dir darin, den Geheimnißvollen zu spielen. Sag' mir aufrichtig !" Sie legte den Arm um seinen vcacken. Was gab Dir den Gedanken ein, so bald nach Hause zu reisen, während, das milde Klima hier doch Deincr Gene sung so vortheilhaft!" Werner lächelte. Mir ist jetzt jedes Klima willkommen! Ich ginge mit Dir, wenn Du es wünschest, an den Nordpol, in die öde Wüste Afrikas, mir Alles gleich! Aber beruhige Dich wenige Minuten noch!" setzte er in tiefem Ernst hinzu, die Farbe wechselnd, während er vor sich auf den Eingang des Gartens sah. Laß mich allein mit dem Herrn, der da eben kommt!" bat er, ihre Hand drückend und sich erhebend. Werner!" rief sie erschreckend und zusammenfahrend, als sie den Lieutenant von Schliewen erkannte, der mit boch feierlicher Miene den Steig beraufschritt. Ich laffe Dich nicht allein! Eine entsetzliche Ahnung! Nimmermehr! Ich will hören, ick dulde es nicht! Ich bin Dein Weib, Dein Leben gehört mir, nur mir!" Sie hatte seinen Arm umklammert und blickte jetzt mit todtbleicher Miene auf Schliewen, der wenige Schritte entfernt stehen geblieben und mit dem Hut in der Hand respectvoll und mit derselben Feierlichkeit sich vor ihr verbeugte. Seine Miene verrieth ihr, daß er Anstand nehme, in ihrer Gegenwart sein sie so vesturzendes Erscheinen zu motiViren. In militärischer Haltung blickte er auf Werner, als erwarte er, daß dieser sem Zögern verstehen werde. Werner wollte ibm trotz dem Widerstand seiner Gattin entgegengehen; sie aber trat entschlossen zwischen ihn und Schliewen. Herr Lieutenant," rief sie mit dro bender Miene, was Sie auch hierher fuhren mag, ich will hören, was Sie memem Gatten zu sagen gekommen ! Ich weiche nicht von der Stelle, werde nicht von seiner Seite weichen und meine eigene Brust demjenigen bieten. der es wagt, sein Leben gefährden zu wollen! Ich errathe Alles! Ich war es, die jhm damals das Gelübde abforderte, sich mit den Erklärungen zu begnügen, die zu geben Herr von Hollmayer mir versprochen; ich weiß und habe es suhlen müssen, daß man vor urtheilsvoll genug gewesen, ihm dies als eine ungesühnte Schädigung seiner Ehre anzurechnen, aber ich schwöre Jh nen und Ihren Freunden : dieses elende verdächtige Vorurtheil, das mir schon den einzigen Bruder geraubt, soll mir nicht auch den Gatten noch rauben!" Schliewen stutzte vor der Entschlos senheit der jungen Frau, aber er be wunderte sie, und dieser Bewunderung gab er Ausdruck, indem er sich verbeu gend die Hand aufs Herz legte. Innerlich bekannte er sich, daß Reinburg allerdings vor eme schwere Wahl ge stellt gewesen sein mußte. -Werner stand schweigend, aber cuhig
neoen lemer (samn; auch riefe vxtajv sertigung mußte ihm willkommen sein angesichts des jungen Mannes, der ihn wie die Anderen rücksichtslos verurthellt haben mochte. Schliewen ließ einige Secunden vergehen. Sich aufrichtend, begegnete er Meta's flammenden Augen mit der Ruhe der Unschuld. Meine Gnädigste," begann er endlich, Sie mißdeuten meine Absicht! Seien Sie überzeugt, daß der Weg
bierber, den ich im Auftrage eines meiner heute bereits abgereisten Kämeraden übernommen, für mich ein schwerer und trauriger, aber was Sie fürchten, ist bereits gelcheben. Herr von Reinburg möge entscheiden, ob ich meine Mission in Jbrer Gegenwart erfüllen darf." Werner ergritt Meta s Hand und preßte sie beschwichtigend ; er überlegte noch einen flüchtigen Augenblick. Sprechen Sie, Herr von Swllcwen !" bat er mit fester ausdrucksvoller Stimme. Ich selbst glaube, daß dies nur zu Ihrer Beruhigung dienen kann, gnädige Frau!... Was Herrn von Reinburg bewog, gestern meinen beiden Kameraden zu erklären, er könne Herrn von Hollmayer einer Kugel nicht mehr würdlgcn, weiß ich nicht, es mag em Gebelmni bleiben, leit Ihr Herr Gemabl ihn durch die Herren aufforderte, das Loos entscheiden zu lassen und dies schweigend angenommen wurde. Diese Entscheidung siel gegen Herm von Hollmayer; ich habe den Auftrag, zu melden, daß er um Mitternachts ihr pünktlich genügt hat, und hiermit ist mein Lluftrag erfüllt. Es bleibt mir nur öbrig, Herrn von Reinburg die Hand zu drücken und ihm zugleich im Auftrag der Kameraden unsere Anerkennung auszusprechen." Seine Anerkennung!" Meta deckte die Hand über die Augen und wandte sich ab, während Neinburg Schliewen die seinige reichte. Sie stand noch da in tiefster Erschütterung, als der letztere nach einer ernsten Verbeugung sich entfernte, dann den Gatten verlassend, wankte sie in ihr Zimmer. Großer Gott, Werner, konnte es dennoch nicht enden, ohne diesen Jammer über eine arme Familie zu bringen!" empsing sie ihn, als er sie hier suchte, mit bitterem Vorwurf. Werner borte sie mit der größten Rube an. Nein, es konnte nicht anders enden!" Ersuchte ihre Hand; sie entzog ibm dieselbe. Du Mbit lolltest emPfunden haben", fuhr er in demselben Ton und nicht ohne Bitterkeit fort, was ich gelitten, um eines Elenden willen, der meine Ehre zu untergraben suchte, mich verfolgte mit einer an Wahnsinn grenzenden Hartnäckigkeit. Errnnerst Du Dich nicht, wie er es schon als feige Flucht erklärte, als Dein Wille und meine Pflicht mich an das KranItnhett ni?,n?6 9tafirä fiTstn ? iefa vvw ' " j rm' j jungen Männer, seine früheren Kämeraden, handelten in einem unveräußerlichen esprit 6s eorps unter seinem Einfluß gegen mich; aber sie waren gestern in ebenso unveräußerlichem soldatischem Takt bereit, schweigend durch die That zu gestehen, daß sie mir Unrecht gethan, indem sie meinem Begehren unparteiisch willfahrten! Dieser Eine, der uns soeben verließ, stand ihm nahe als Freund; Du sahest, daß auch er mit gleicher Unparteilichkeit sich dieser letzten mir schuldigen Pflicht unterzog. Und Du, mein Weib, machst mir den VorWurf, ich habe Elend über meine Fa milie gebracht? Glaubst Du, ich hätte es wagen dürfen, aus meines Vaters Hofe, zu dem es mich zieht, nur hundert Schritte zu thun, ohne den Öfficieren der nahen Garnison zu begegnen und mir von ihnen wie einem Ehrlosen den Rücken kehren zu laffen ? Begreifst Du nach , dem, was uns schon wicderfahren, nicht, daß der Schatten, der auf meiner Ehre haftet, auch Dir die Sonne Deines Lebens verdunkelt haben würde? Wärest Du für immer bereit gewesen, ohne heimliche Klage frag' Dich selbst! ohne Bitterkeit l ST . i sW . l meine ipanrn meinen AMven anvieier Minderachtung zu tragen? Ja, wenn dies Alles dich noch nicht überzeugen kann, sollte mich und auch Dich die Schmach treffen, daß man sich weigere, mich als Ofsicier der Reserve im Regimente zu dulden? Diese Welt ist einmal nicht anders, ihre ungeschriebenen Satzungen sind fast unverletzbarer als die geschriebenen, weil dem, der sie nicht geachtet, kein Sachwalt schützend zur Seite steht! Ich preise Gott, der Alles so gefügt, und empfinde gern mit denen, die den Tod emes Sohnes beklagen, von Dir als meine Gattin aber erwarte ich, daß Du mit mir der Vorsehung für eine Fügung danktest, in der ich ihre Hand erblickte!" Die Mutter trat eben mit einem Brief ein, erstaunt blickte sie auf die Beiden. Ja, aber was habt Ihr denn?" fragte sie, als Meta sich ihr mit Freu denthränen an die Brust warf. Und wer war denn der Herr, den ich vorhin fortgehen sah? Mich dünkt, er begegnete uns früher schon." Meta bedürfte der Samifthrng, ehe sie das Wort zu sinden vermochte. Sie richtete sich auf, fuhr mit dem Taschen tuch über die Stirn und wandte fragend das Antlitz dem Gatten zu. Eine betrübende Nachricht," sagte sie endlich, da Werner schwieg. ' Verthold Hollmayer hat seinem Leben ein Ende gemacht." Ein Ende! Er selbst also!" Frau von Schrader schien erschüttert, Ich bedaure seine armen Eltern, aber Gott verzeih's mir, er konnte nicht besser an sich selber handeln! ...Mir ist leichter," setzte sie aufathmend für sich hinzu. Und den Brief hebend, las sie das dicht beschriebene Couvert. Von Henrike," sagte sie. Der Brief hat Dich schon an der ganzen Riviera gesucht." Die Aermste. Sie weiß noch nicht." Meta öffnete den Brief. Sie ist mit der Fürstin in Hyeres und ladet uns ein, sie zu besuchen." Hm! Wenn wir über Marseille nach Hause reisen, so könnten wir ihr dort gleich Adieu sagen ; Ihr habt Euch doch .nicht anders höonnen ?"
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